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samedi 25 novembre 2017

Die DVRK bekämpft den Terrorismus, die USA praktizieren ihn

Der mental gestörte und unzurechnungsfähige USA-Präsident Trump verfügte am 21. November, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wieder auf die Liste der "den Terrorismus unterstützenden Staaten" zu setzen.
Seit 1979 setzen die USA viele jener Länder, die sich ihnen nicht unterwerfen und die ihnen deshalb nicht genehm sind, selbstherrlich und willkürlich auf eine Liste von "den Terrorismus unterstützenden Staaten". So setzten sie die DVRK im Jahre 1988 auf diese Liste und strichen sie erst wieder im Jahr 2008.
Es ist allgemein bekannt, dass die DVRK als friedliebender und zivilisierter Staat nicht das Geringste mit Terrorismus zu tun hat und diesen in allen seinen Formen entschieden verurteilt und bekämpft.
Die falsche Unterstellung, die DVRK habe "terroristische Bewegungen" unterstützt, ist völlig absurd und aus der Luft gegfriffen.
Im Gegensatz dazu praktizieren die USA schon seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt Terrorismus. Ungezählte Mordanschläge auf den kubanischen Revolutionsführer und Präsidenten Fidel Castro wurden im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes CIA versucht. Sie scheiterten zum Glück alle.
Auch die Ermordung des argentinisch-kubanischen Revolutionärs Ernesto Che Guevara in Bolivien vor 50 Jahren und des kongolesischen Unabhängigkeitskämpfers Patrice Lumumba in den 1960er-Jahren waren das kriminelle Werk des CIA.
Auch die DVRK selber ist dem Staatsterrorismus der USA ausgesetzt. Mit den geplanten "Enthauptungsoperationen" wollen sie die oberste Führung der DVRK ermorden.
Ebenfalls trainiert der CIA aus der DVRK geflohene Verräter als Terroristen und Saboteure und schleust sie in die DVRK ein, um dort Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu sprengen - was dank der Wachsamkeit des Volkes glücklicherweise misslang.
Erst kürzlich drohte Trump mit der "totalen Vernichtung" der DVRK.
Vergessen werden dürfen auch die völkermörderischen Aggressionskriege der USA-Imperialisten gegen die DVRK und gegen Vietnam nicht, bei denen sie bakteriologische Waffen und Napalmbomben gegen das koreanische und das vietnamesische Volk einsetzten.
Die blutige Liste der Kriege, der Verbrechen und des Terrors der USA gegen andere Länder und Völker liesse sich noch lange fortsetzen.
Die Wiederauflistung der DVRK auf die "Terrorismus-Liste" durch die USA ist eine vorsätzliche politisch motivierte Provokation mit dem kriminellen konterrevolutionären Ziel, den Juche-Sozialismus zu stürzen und die ganze koreanische Halbinsel zu unterwerfen.
Die USA, die der weltweit grösste Terrorist sind, haben kein Recht, sich als "Richter gegen den Terrorismus" aufzuspielen und andere Länder willkürlich als "den Terrorismus unterstützende Staaten" zu verleumden.








jeudi 25 mai 2017

Die DVRK drückte Grossbritannien ihr Mitgefühl aus

Der Ministerpräsident des Kabinetts der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Pak Pong Ju, sandte am 24. Mai eine Sympathiebotschaft an die britische Premierministerin Theresa May, um den terroristischen Bombenanschlag in Manchester zu verurteilen und den Opfern das Mitgefühl auszusprechen.
Im Schreiben wurde betont, dass das koreanische Volk mit dem britischen Volk den Schmerz über die zu beklagenden Todesopfer teile und dass die Regierung und das Volk Grossbritanniens die Folgen des Terroranschlags bestimmt tilgen werden.
Der Aussenminister der DVRK, Ri Yong Ho, sandte eine Sympathiebotschaft an seinen britischen Amtskollegen Boris Johnson.
Die DVRK verurteilt entschieden und prinzipiell jede Art des Terrorismus, egal wo und von wem begangen. Das ist ihr grundsätzlicher und unveränderlicher Standpunkt.
Die Opposition der DVRK gegen den Terrorismus zeigt auch, dass die von den USA geforderte Wiederauflistung der DVRK als ein "den Terrorismus unterstützender Staat" nicht nur unverschämt, bösartig und skandalös, sondern auch dumm und absurd ist.



jeudi 11 mai 2017

Aussenministerium der DVRK informierte über CIA-NIS-Mordkomplott

Das Aussenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) lud heute ausländische Diplomaten und Vertreter internationaler Organisationen in den Volkskulturpalast in Pyongyang ein, um sie über den vom USA-Geheimdienst CIA und vom südkoreanischen Geheimdienst (National Intelligence Service - NIS) geplanten Mordanschlag auf die oberste Führung der DVRK zu informieren.
Vizeaussenminister Han Song Ryol erklärte, dass der NIS in enger Kollaboration mit dem CIA einen kriminellen Plan zur Ermordung der obersten Führung der DVRK geschmiedet habe.
Er sagte, die DVRK werde alle terroristischen Verbrecher finden und sie gnadenlos bestrafen.
Die DVRK werde einen Anti-Terrorismus-Krieg koreanischen Stils gegen die USA-Imperialisten und deren südkoreanischen Marionetten eröffnen und dem CIA und dem NIS für immer das mörderische terroristische Handwerk legen.
Wie der Vizeaussenminster weiter feststellte, werde die Welt nie frei von Terrorismus sein, solange solche mörderischen Monster wie der CIA und der NIS existierten.
Die anwesenden ausländischen Repräsentanten äusserten sich schockiert über das terroristische Mordkomplott und hatten Sympathie für die Anti-Terrorismus-Kampagne der DVRK.


mardi 9 mai 2017

Staatsterrorismus: USA planten Ermordung der obersten Führung der DVRK

Das Ministerium für Staatssicherheit der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) deckte am 5. Mai ein terroristisches Mordkomplott des USA-Geheimdienstes CIA gegen die oberste Führung der DVRK auf.
In das Mordkomplott war auch der südkoreanische Geheimdienst verwickelt.
Eine terroristische Bande wurde vom CIA und vom südkoreanischen Geheimdienst in die DVRK eingeschleust mitt dem Auftrag, mit biochemischen Substanzen die oberste Führung der DVRK zu ermorden. Sie korrumpierten und bestachen einen Bürger der DVRK namens Kim, der 2014 als Arbeiter in der Chabarowsk-Region Russlands tätig war, und erzogen ihn und einige andere üble Subjekte zu hasserfüllten Konterrevolutionären und Klassenfeinden.
Auch ein chinesischer Geschäftsmann war an der Planung des Mordkomplotts beteiligt.
Nach seiner Rückkehr in die Heimat sollte Kim während festlichen Aktivitäten im Kumsusan-Sonnenpalast in Pyongyang, wo die grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il aufgebahrt sind, oder an einer Militärparade mit Massenkundgebung einen Anschlag auf die oberste Führung der DVRK verüben.
Ein Attentat auf die oberste Führung der DVRK ist das schlimmste, abscheulichste und verabscheuungswürdigste Verbrechen, das man sich vorstellen kann. Es richtet sich nicht nur gegen die DVRK und gegen das koreanische Volk, sondern gegen die ganze fortschrittliche Menschheit.
Der geplante Anschlag ist ein Akt des Staatsterrorismus der USA gegen die DVRK.
Dieses monströse Verbrechen beweist den pathologischen fanatischen Hass der USA-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Marionetten auf das auf der Juche-Ideologie basierende unabhängige sozialistische System in der DVRK, das sie um jeden Preis stürzen und zerstören wollen.
Das geplante Mordkomplott straft die scheinheiligen Beteuerungen der Trump-Administration, "keinen Regimewechsel" zu beabsichtigen, Lügen.
Das koreanische Volk brennt voller Zorn darauf, die Handvoll Terroristen, Saboteure, Konterrevolutionäre und Klassenfeinde restlos auszumerzen und mit ihnen abzurechnen.
Der Staatsterrorismus der USA gegen Korea ist jedoch noch älter als die DVRK. Bereits am 1. März 1946, kurz nach der Befreiung Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (15. August 1945), warf ein von den USA-Imperialisten angeheuerter Terrorist eine Handgranate auf die Tribüne, auf der Präsident Kim Il Sung eine Rede zum 27. Jahrestag des antijapanischen Volksaufstands vom 1. März 1919 hielt. Der sowjetische Offizier Ya. T. Nowitschenko konnte die geworfene Handgranate auffangen, was ihm einen Arm abriss.
Während des Korea-Krieges (1950-1953) warfen die USA-Aggressoren Bomben über dem obersten Hauptquartier der Koreanischen Volksarmee (KVA) ab, mit der Absicht, den Präsidenten Kim Il Sung zu töten. Ein in der Partei und Regierung der DVRK verborgener Verräter, Pak Hon Yong, hatte per Funk die feindlichen Bomber über das Hauptquartier gelotst. Präsident Kim Il Sung entkam glücklicherweise dem ruchlosen Mordanschlag der Feinde und blieb unverletzt.
Dieser verabscheuungswürdige Staatsterrorismus zeigt, dass die USA-Imperialisten die grössten und übelsten Terroristen der Welt sind.



mardi 28 mars 2017

Die DVRK sprach Grossbritannien ihr Mitgefühl aus

Der Ministerpräsident der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Pak Pong Ju, sandte am 23. März eine Sympathiebotschaft an die britische Premierministerin Theresa May, um ihr das Mitgefühl für die Opfer des jüngsten Terroranschlags in London auszusprechen.
Im Schreiben wurde der prinzipielle Standpunkt der Regierung der DVRK, die alle Formen des Terrorismus entschieden verurteilt, bekräftigt.
Aussenminister Ri Yong Ho sandte am gleichen Tag eine Sympathiebotschaft an den britischen Aussenminister Boris Johnson.
Die DVRK lehnt jegliche Form des Terrorismus ab, egal von wem er verübt wird und aus welchem Grund. Terrorismus ist nie revolutionär oder fortschrittlich, sondern immer reaktionär und faschistisch.

dimanche 19 mars 2017

Die USA praktizieren Staatsterrorismus gegen die DVRK

Die gegenwärtig in Südkorea inszenierten Aggressionsmanöver Key Resolve und Foal Eagle der USA-Imperialisten dienen nicht nur der Vorbereitung eines Atomkriegs gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), sondern auch der Liquidierung von deren oberster Führung.
Mit Uebungen wie der "Infiltration in Pyongyang" und der "Enthauptungsoperation" werden eine militärische Invasion der USA-Armee in der DVRK, die Einschleusung von Agenten, Saboteuren und Terroristen nach Pyongyang sowie die Verhaftung, Entführung und Ermordung der obersten Führung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der DVRK vorbereitet.
Das alles zeigt, dass die im widerlichen Anti-DVRK-Filmmachwerk The Interview dargestellte Handlung nicht nur eine Fiktion, sondern die tatsächliche und echte Absicht der USA-Imperialisten ist.
Diese kriminellen Pläne und Absichten Washingtons sind Staatsterrorismus.
Bereits früher planten die USA-Imperialisten die Sprengung von Statuen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il mithilfe von in die DVRK einzuschleusenden Terroristen. Dieses monströse Verbrechen misslang glücklicherweise, denn die Bevölkerung ist wachsam.
All diese terroristischen Anschlagsversuche beweisen: Das Ziel der feindlichen Korea-Politik der USA ist der Sturz des sozialistischen Systems, die Besetzung auch der Nordhälfte Koreas, die Zerschlagung der DVRK und der "Regimewechsel". Das ist ein grossangelegter krimineller Kriegs- und Umsturzplan gegen einen souveränen Staat. Es ist ein Verbrechen gegen das Völkerrecht und gegen die Menschlichkeit und auch eine Verletzung der UNO-Charta, welche jedem Land das Existenzrecht und die Souveränität zugesteht.
Mithilfe konterrevolutionärer und subversiver "Menschenrechts"-Kampagnen gegen die DVRK ergänzen die USA-Imperialisten und ihre Komplizen ihre Umsturzverschwörung.
Die Staatsterroristen im Sold Washingtons sind auch noch dumm und naiv: Sie glauben allen Ernstes, dass die Bewohner der DVRK sehnsüchtig auf ihre "antikommunistischen Befreier" warten und sie mit offenen Armen willkommen heissen.
Doch das sind absurde Hirngespinste politischer Idioten und Analphabeten. Die Bürger der DVRK sind in einmütiger Geschlossenheit um ihren verehrten Führer und die PdAK geschart und bereit, mit dem eigenen Körper und unter Einsatz ihres Lebens den obersten Führer zu schützen und zu verteidigen. Jeder Bürger der DVRK ist de facto ein Personenschützer des obersten Führers.
Jegliche Infiltration, Subversion und reaktionäre Propaganda prallt an dieser einmütigen Geschlossenheit ab.
Alle Mittel der USA-Imperialisten zur Zerschlagung der DVRK - ob Krieg, "Regimewechsel" oder Terrorismus - sind zum Scheitern verurteilt.
Wenn jemand auf der koreanischen Halbinsel gestürzt werden kann, ist es das USA-hörige südkoreanische Regime. Das beweist auf eindrücklichste Art die machtvolle Volksbewegung, die mit monatelangen Kerzenlichter-Demonstrationen die korrupte "Präsidentin" Pak Kun Hye zu Fall gebracht hat.
Die DVRK ist unzerstörbar. Und Korea wird vereinigt werden. Die USA-Truppen werden mitsamt ihren Atomwaffen aus Südkorea abziehen müssen. Das ist gewiss.
Das wissen die USA, und davor haben sie Angst. Deshalb laufen sie Amok und nehmen Zuflucht zum Staatsterrorismus, dessen Aussichtslosigkeit ihnen ebenfalls bewusst ist.



mardi 31 janvier 2017

Die UNO schweigt zur Entführung von Bürgerinnen der DVRK

Wie allgemein bekannt ist, haben Agenten des südkoreanischen Geheimdienstes im April 2016 Bürgerinnen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die in Ningbo (China) gearbeitet hatten, angelockt und nach Südkorea entführt. Das war ein beispiellos krimineller Akt des Terrorismus und eine ungeheuerliche Verletzung der Menschenrechte der entführten Frauen.
Die zuständigen UNO-Gremien, die sonst keine Gelegenheit verpassen, die nicht existierende "Menschenrechtsfrage in der DVRK" zu thematisieren und die DVRK zu verleumden, haben bis jetzt nichts unternommen, um von den südkoreanischen Behörden die Rückführung der entführten Bürgerinnen der DVRK zu erwirken.
So Se Phyong, der ständige Vertreter der DVRK beim UNO-Büro  und bei anderen internationalen Organisationen in Genf, sandte deshalb am 27. Januar in dieser Angelegenheit je einen Brief an den Präsidenten des UNO-Menschenrechtsrats, Joaquin Alexander Maza Martelli, und an den UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra'ad Al Hussein.
Ja Song Nam, der ständige Vertreter der DVRK bei den Vereinten Nationen, sandte am gleichen Tag einen Brief an den UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.
Die diplomatischen Vertreter der DVRK gaben in ihren Briefen ihrer Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass die zuständigen UNO-Gremien und -Offiziellen auf die früheren Briefe nicht geantwortet und überhaupt nichts unternommen haben, um eine Rückführung der entführten Frauen zu fordern.
Das schändliche Verhalten der UNO-Menschenrechtsgremien und des UNO-Generalsekretärs in dieser Frage ist ein absoluter Skandal.
Wenn das proamerikanische südkoreanische Regime die Menschenrechte von Bürgern der DVRK verletzt und sie entführen lässt, stellt sich die von den USA manipulierte UNO blind und taub.
Die UNO, die sich für die Menschenrechte einsetzen und den Terrorismus bekämpfen sollte, hat die Pflicht, die Menschenrechts- und terroristischen Verbrechen der südkoreanischen Behörden anzuprangern und von ihnen die Rückführung der entführten Bürgerinnen der DVRK zu verlangen.
Auch die Eltern und Verwandten der Entführungsopfer wandten sich an die zuständigen UNO-Gremien und verlangten deren Hilfe und Unterstützung - doch ebenfalls vergeblich.
Die Passivität der UNO-Gremien entlarvt diese als blosse Marionetten der USA, die nur deren Interessen dienen anstatt unparteiisch zu sein.
Die DVRK wird weiterhin für die Rückführung ihrer entführten Bürgerinnen kämpfen.


jeudi 19 mai 2016

DVRK nahm Anti-Geldwäsche-/Anti-Terrorismus-Gesetz an

In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wurde das Gesetz gegen Geldwäsche und finanzielle Unterstützung des Terrorismus angenommen.
Das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVRK veröffentlichte am 20. April den betreffenden Erlass.
Das Gesetz besteht aus 6 Kapiteln und 40 Artikeln, die (in Kürze) folgende sind:

1. Kapitel (Artikel 1-6): Pflicht und Prinzipien des Gesetzes, Organisation des staatlichen Schlichtungsausschusses, Objekte des Gesetzes.

2. Kapitel (Artikel 7-24): Identifikation der Geschäftsführer, Meldung verdächtiger Geschäfte, Geheimhaltung.

3. Kapitel (Artikel 25-28): Fragen in Bezug auf die Institution von Finanzinformationen.

4. Kapitel (Artikel 29-31): Aufgaben und Kompetenzen des Finanzaufsichtsorgans, des Zollamts und der Justizorgane.

5. Kapitel (Artikel 32-34): Prinzipien der internationalen Zusammenarbeit gegen Geldwäsche und Terrorismus-Finanzierung.

6. Kapitel (Artikel 35-40): Bestimmungen zu Strafobjekten.

Mit der Annahme dieses Gesetzes wurde das alte Gesetz zur Bekämpfung der Geldwäsche vom 25. Oktober Juche 95 (2006) ausser Kraft gesetzt.


mercredi 23 mars 2016

DVRK sandte Sympathiebotschaft an König Philippe von Belgien

Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 23. März eine Sympathiebotschaft an König Philippe von Belgien, um ihm das Mitgefühl für die Opfer des brutalen Terroranschlags in Brüssel auszusprechen.
Im Schreiben wurde erneut die entschiedene und prinzipielle Opposition der DVRK gegen alle Formen des Terrorismus bekräftigt und der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass sich Belgien von dieser schlimmen Tragödie erholen und seine Sicherheit wiederfinden möge.



mercredi 16 décembre 2015

DVRK bestrafte Kanada-Koreaner wegen staatsfeindlicher Verbrechen

Das Oberste Gericht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) bestrafte am 16. Dezember den in Kanada lebenden koreanischen Priester Rim Hyon Su wegen staatsfeindlicher Verbrechen.
Er beteiligte sich am Staatsterrorismus der USA gegen die DVRK und an den subversiven Umsturzplänen der südkoreanischen Behörden.
Während der Untersuchung gestand der Angeklagte seine gegen die DVRK gericheten kriminellen subversiven Aktivitäten.
Rim Hyon Su beleidigte die Würde der obersten Führung der DVRK und verleumdete deren Gesellschaftssystem, betrieb religiös verbrämte Anti-DVRK-Propaganda und Hetzpropaganda unter Auslands-Koreanern und beteiligte sich aktiv an den terroristischen Operationen der USA-Imperialisten und der südkoreanischen Konservativen zur Anwerbung und Entführung von Bürgern der DVRK unter der Maske der "Hilfe für Ueberläufer aus dem Norden".
Das Gericht verurteilte den Verbrecher zu lebenslänglicher Zwangsarbeit.
Der Fall von Rim Hyon Su legt den kriminellen Staatsterrorismus und das ganze Umsturznetzwerk Washingtons gegen die DVRK bloss.
Es wird den Imperialisten und Reaktionären nie gelingen, das sozialistische Korea von innen her zu unterminieren, denn das koreanische Volk ist einmütig um den Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) geschart und verteidigt die Heimat gegen alle Umsturzpläne.



mardi 17 novembre 2015

DVRK sprach Frankreich ihr Beileid aus

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Su Yong, sandte dem französischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Entwicklung, Laurent Fabius, ein Kondolenzschreiben, um den Opfern der terroristischen Anschläge in Paris das Beileid auszusprechen.
Im Schreiben wurde die entschiedene Opposition der DVRK gegen alle Formen des Terrorismus betont und der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass das französische Volk die Folgen der schrecklichen Tragödie überwinden und Frieden und Sicherheit wiedererlangen möge.


samedi 14 novembre 2015

Warum es in der DVRK keine terroristischen Anschläge gibt

In der Nacht des 13. November wurde die französische Hauptstadt Paris von einem schrecklichen und abscheulichen terroristischen Anschlag, der mindestens 127 Menschen in den Tod gerissen hat, heimgesucht.
Aehnliche Terroranschläge gleichen schrecklichen Ausmasses ereigneten sich in der jüngsten Vergangenheit in London, Madrid und anderen Orten.
Die Terrorwelle hatte im grossen Stil mit den Anschlägen auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 begonnen.
Der Terrorismus hat seither die westliche Welt fest im Griff und hat sie zur Geisel genommen.
Terrorismus ist ein abscheuliches Verbrechen und ist nie "fortschrittlich" oder "antiimperialistisch" - auch wenn gewisse Terroristen sich missbräuchlicherweise so nennen. Antiimperialisten und Freiheitskämpfer lehnen ihn entschieden ab und praktizieren ihn nie.
Doch alles hat eine Ursache - auch der Terrorismus. Die Kriege der USA in islamischen Ländern wie Irak, Afghanistan und Syrien und vorher in Libyen sowie die Beteiligung westlicher Länder daran erzürnen viele Muslime und verleiten sie zu falschen Reaktionen.
Sogar in China, Russland, Indien oder Pakistan verüben separatistische und andere extremistische Gruppen Terroranschläge.
Warum gibt es in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) keine terroristischen Anschläge? Die Antwort ist einfach und klar: Weil die DVRK keine Kriege führt und niemanden bedroht. Ihre Armee steht nur auf dem eigenen Territorium und schützt dieses gegen Gefahren und Kriegsdrohungen von aussen. Sie praktiziert eine Aussenpolitik des Friedens, der Unabhängigkeit und der Freundschaft und respektiert die Souveränität aller Länder.
Ein weiterer wichtiger Grund für die Absenz terroristischer Anschläge in der DVRK ist die einmütige Geschlossenheit der Armee, der Partei und des Volkes um den Führer. Die Politik der Liebe zum Volk der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie von Marschall Kim Jong Un, die das Volk als das Höchste und den Himmel betrachten, gibt keinen Anlass zu Unruhen, Rebellion oder Terrorismus. Das Volk liebt und verehrt seine Führer. Es gibt in der DVRK auch keinen Rassismus und keinen Hass auf andere Völker oder Kulturen.
In keinem anderen Land der Welt sind die Menschen so sicher wie in der DVRK. Sie ist nicht nur eines der stabilsten Länder, sondern überhaupt das stabilste Land der Erde.
Die Lektion der Geschichte zeigt: Wer wie die USA und deren Verbündete sich überall auf der Welt in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten einmischt, Truppen bis in die entlegensten Winkel der Erde entsendet, Kriege führt, Länder überfällt und besetzt, ganze Völker massakriert oder Attentate gegen ausländische Staatsmänner und Staatsstreiche verübt, erntet den Terrorismus - und dies zunehemnd auch auf dem eigenen Territorium, wie die Anschläge in Paris zeigen.
Die DVRK verurteilt jegliche Form des Terrorismus. Sie als einen "den Terrorismus unterstützenden Staat" zu verleumden, wie die USA dies taten und wieder zu tun gedenken, ist besonders geschmacklos und widerwärtig.
Die DVRK will eine Welt ohne Terrorismus, aber auch ohne Krieg, der ersteren hervorbringt.


dimanche 28 juin 2015

Das "UNO-Menschenrechtsbüro" ist eine Kriegserklärung gegen die DVRK

Kürzlich wurde in Seoul unter der Schirmherrschaft des südkoreanischen proamerikanischen Verräterregimes das "UNO-Büro für Menschenrechte im Norden" eröffnet.
Dieses "Büro", hinter dessen Errichtung die USA-Imperialisten stecken, ist nicht mehr und nicht weniger als eine offene und unverhüllte Kriegserklärung gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Mit dieser unverschämten Provokation wird die UNO einmal mehr von Washington als Speerspitze der reaktionären Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne instrumentalisiert und missbraucht.
Dieses "Büro" ist ein direkter Angriff auf die Würde und das sozialistische System der DVRK und dient dem Sturz des Systems.
Mit Hilfe der von ihnen gesteuerten und missbrauchten UNO bauen die USA-Imperialisten das von ihnen widerrechtlich okkupierte Südkorea zum aggressiven Stützpunkt und zur Drehscheibe für die Organisierung einer Konterrevolution, des Terrorismus und der Sabotage in der DVRK aus.
Dass sich das südkoreanische Regime für diese kriminelle Anti-DVRK-Provokation hergibt, ist besonders geschmacklos und skandalös. Es ist ein widerwärtiger und abscheulicher Akt des Landesverrats, ein Kotau vor dem amerikanischen Patron und ein übler Konfrontationsakt gegen die Landsleute im Norden.
Wenn nun die Chongwadae-Chefin Pak Kun Hye und ihre Mandarine weiterhin vom "Süd-Nord-Dialog" schwätzen und schwafeln, ist das purer Zynismus und eine schamlose Lüge.
Solange das "UNO-Menschenrechtsbüro" in Seoul existiert, kann es keinen Nord-Süd-Dialog mehr geben. Mit diesem skandalösen Frontalangriff auf die innerkoreanischen Beziehungen hat die Clique Pak Kun Hyes die Tür zum Dialog endgültig zugeschlagen.
Die DVRK wird die kriminellen konterrevolutionären und terroristischen Aktivitäten des "UNO-Menschenrechtsbüros" in Seoul nicht tatenlos hinnehmen, sondern zu den härtesten und schärfsten Gegenaktionen übergehen.
Es wird dem "UNO-Büro" auch nie gelingen, das vom Volk selber gewählte und verteidigte sozialistische Gesellschaftssystem in der DVRK zu stürzen.
Das USA-hörige Gesindel kann noch so viele als "Ueberläufer aus dem Norden" hochgejubelte Kriminelle,  noch so viele Terroristen und Söldner anheuern und rekrutieren, doch wird es keinen einzigen Menschen in der DVRK ausfindig machen, der seine kriminellen Umsturzmachenschaften in die Tat umsetzen wird. Die Halunken unter der UNO-Maske können aus der DVRK kein weiteres Syrien oder Libyen machen!
Das "UNO-Büro" wird an der einmütigen Geschlossenheit der Partei, der Armee und des Volkes in der DVRK um den verehrten Führer scheitern. Sie werden wie ein Mann zusammenstehen und das Vaterland und den Sozialismus schützen und verteidigen.
Die kriminelle konterrevolutionäre Umsturz-, Terror- und Sabotagezentrale, dieser Wolf im Schafspelz der UNO, wird ein miserables Ende nehmen! Dafür werden die DVRK und alle Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland sorgen! Das ist absolut gewiss.



mercredi 24 juin 2015

Prozess in der DVRK gegen Spione des südkoreanischen Geheimdienstes

Das Oberste Gericht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) führte am 23. Juni einen Prozess gegen Kim Kuk Gi und Choe Chun Gil, Spione des südkoreanischen Geheimdienstes, durch.
Die beiden Spione wurden verhaftet, als sie im Auftrag der Geheimdienste der USA und des südkoreanischen Regimes in der DVRK Spionage betrieben.
Bürger wohnten dem Prozess als Beobachter bei.
Die angeklagten Agenten gaben zu, dass sie am politischen Staatsterrorismus der USA gegen die DVRK und an Anti-DVRK-Aktivitäten des südkoreanischen Geheimdienstes teilgenommen haben.
Die Spione sammelten Informationen über die oberste Führung der DVRK, über Partei-, Staats- und Militärgeheimnisse sowie über die allgemeine Situation und gaben sie an reaktionäre Medien weiter.
Während des Prozesses wurden auch Spionageapparaturen und andere von den Angeklagten benutzte Gegenstände ausgestellt und vorgeführt.
Der Staatsanwalt forderte in seinem Plädoyer die Todesstrafe für die beiden Angeklagten, da sie in den Staatsterreorismus der USA gegen die oberste Führung der DVRK verwickelt waren und die Sicherheit des Staates und des sozialistischen Systems ernsthaft gefährdet haben.
Der Verteidiger sprach sich für eine andere Strafe aus, da er der Ansicht war, dass die Angeklagten angesichts der Prosperität und des Gedeihens der DVRK, deren Zeuge sie sind, ihre Verbrechen bereuen könnten.
Das Oberste Gericht der DVRK verurteilte Kim Kuk Gi und Choe Chun Gil zu Zwangsarbeit.
Der Fall der beiden Spione legt das ganze Ausmass des verbrecherischen und abscheulichen Staatsterrorismus Washingtons gegen die DVRK bloss. Er beweist auch die vollkommene Unterordnung des südkoreanischen Geheimdienstes unter den USA-Geheimdienst CIA und unter dessen kriminellen Anti-DVRK-Verschwörungen.


samedi 28 mars 2015

DVRK zerschlug südkoreanischen Spionagering!

Die Sicherheitsorgane der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) verhafteten unlängst zwei Agenten, die im Auftrag des südkoreanischen Geheimdienstes und des amerikanischen CIA Spionage in der DVRK betrieben hatten.
Im Volkskulturpalast in Pyongyang wurde am 26. März eine Pressekonferenz mit den südkoreanischen Spionen organisiert.
Die Pressekonferenz wurde mit einem Bericht eines Offiziellen des Ministeriums für Staatssicherheit der DVRK eröffnet.
Wie dieser in seinem Bericht ausführte, bereiteten Kim Kuk Gi und Choe Chun Gil terroristische Anschläge auf die oberste Führung der DVRK vor.
Die Liste der Verbrechen der Spione und Terroristen ist so lang, dass in diesem Artikel nur ihre schlimmsten und verwerflichsten zusammengefasst werden.
Kim Kuk Gi lebte lange Zeit in Dandong (China) - der Grenzstadt am Amnokgang-Fluss, gegenüber von Sinuiju (DVRK).
In Dandong verbreitete er reaktionäre religiöse Propaganda zur Verleumdung der DVRK und leitete eine Untergrundkirche.
Er verschaffte sich wichtige Staatsgeheimnisse über die oberste Führung der DVRK und übermittelte sie dem südkoreanischen Geheimdienst. Er spielte eine Schlüsselrolle im Staatsterrorismus der USA gegen die DVRK.
Er sammelte im November 2009 geheime Informationen über eine Bahnstation, die der Führer Kim Jong Il auf seinem Weg zu einem Besuch in China passieren sollte.
Nachdem der Spion erfahren hatte, dass der Führer Kim Jong Il im August 2010 mit der Eisenbahn einen China-Besuch abstatten werde, fotografierte er die Bahnaktivitäten und Fahrtvorbereitungen auf der chinesischen Seite und in den nördlichen Grenzregionen der DVRK. Er leitete alle diese Geheiminformationen sowie die Abfahrts- und Ankunftszeiten des Zuges und die Daten des China-Besuchs an seine Auftraggeber weiter und erhielt dafür zur Belohnung riesige Summen von US$.
Kim Kuk Gi baute in Dandong ein Spionagenetzwerk auf, mit dem er systematisch Partei-, Staats- und Armeegeheimnisse der DVRK auskundschaftete und Informationen über Ereignisse beschaffte.
Er verbreitete auch reaktionäre CDs und SD-Cards sowie Flugblätter, in denen wahrheitswidrig behauptet wurde, es habe in der DVRK "Anti-Regierungs-Aufstände" gegeben.
Mit Hilfe gefälschter Banknoten wollte er zudem die Wirtschaft der DVRK schwächen und schädigen und die Bevölkerung irreführen, verunsichern und aufwiegeln.
Nach den Geständnissen Kim Kuk Gis ergriff sein Komplize Choe Chun Gil das Wort. Auch er lebte viele Jahre in China und betrieb von der Grenzstadt Dandong aus Spionage und Sabotage gegen die DVRK.
Er rekrutierte Yun, einen in der DVRK lebenden Chinesen, um Munitionsfabriken in Nyongbyon ausspionieren und Bunker, Flugfelder und neueste Panzer fotografieren zu lassen.
Er übergab mit Hilfe zweier bestochener Bürger der DVRK und eines Chinesen Offiziersuniformen und eine Soldaten-Identitätskarte der Koreanischen Volksarmee (KVA) einem südkoreanischen Agenten. Es war geplant, mit diesen Uniformen eingekleidete Spione zu Kommandoaktionen im Norden einzuschleusen.
Choe Chun Gil war auch in kriminelle Menschenhandelaktivitäten zur Entführung von Bewohnern des Nordens nach Südkorea verwickelt. Ebenso beauftragte er einige korrumpierte Elemente und Verräter, in der DVRK eine "Untergrundkirche" aufzubauen.
Während der Pressekonferenz wurden Videos und Fotos gezeigt, welche die Anti-DVRK-Spionageaktivitäten des südkoreanischen Geheimdienstes bewiesen.
Der Fall dieser beiden gefassten Spione deckte den ganzen Umfang sowie die Perfidie und die Verwerflichkeit des von den USA gelenkten und verübten Staatsterrorismus gegen die DVRK auf.
Mit der Zerschlagung dieses südkoreanischen Spionagerings gelang der DVRK ein wichtiger und entscheidender Schlag gegen die kriminelle konterrevolutionäre Umsturzstrategie und den Terrorismus der USA-Imperialisten und des südkoreanischen Regimes.


samedi 17 janvier 2015

DVRK bekämpft Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Wie der Sprecher des Nationalen Koordinationskomitees der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung am 16. Januar gegenüber der nationalen Nachrichtenagentur KCNA mitteilte, gab die DVRK kürzlich die Umsetzung des Aktionsplans zur Bekämpfung dieser beiden Uebel gemäss dem "internationalen Standard" bekannt.
Der Präsident der Zentralbank der DVRK sandte am 15. Januar der Financial Action Task Force (FATF) zur Geldwäsche-Bekämpfung ein Schreiben, um diese darüber zu informieren.
Damit verleiht die DVRK ihrem festen politischen Willen Ausdruck, bei der Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung die internationale Kooperation zu stärken.
Die DVRK wird ihren Aktionsplan in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstaaten der FATF umsetzen, auch wenn den USA und einigen anderen Ländern diese Kooperation nicht passt.
Die USA und ihre Verbündeten haben absolut keinen Grund, die DVRK der "Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung" zu bezichtigen und als einen "den internationalen Terrorismus unterstützenden Staat" zu verleumden.
Hingegen sollten die USA mit ihrem Staatsterrorismus gegen die DVRK endlich aufhören.
Es bleibt zu hoffen, dass die FATF auf den Kooperationswillen der DVRK positiv reagiert und sich nicht länger von den USA beeinflussen lässt.

samedi 10 janvier 2015

Aussenminister der DVRK kondolierte französischem Aussenminister

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Su Yong, sandte am 8. Januar ein Kondolenzschreiben an den französischen Aussenminister Laurent Fabius, um das Mitgefühl für die Opfer des Terroranschlags auf die Zeitung "Charlie Hebdo" in Paris zum Ausdruck zu bringen.
Im Schreiben wurde den Familienangehörigen der Opfer Sympathie und Anteilnahme ausgesprochen.
In der Kondolenzbotschaft wurde auch der prinzipielle Standpunkt der DVRK, jegliche Form des Terrorismus abzulehnen und zu verurteilen, bekräftigt.



vendredi 19 septembre 2014

DVRK lehnt Sanktionen, Extremismus und Terrorismus ab

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Su Yong, vertrat sein Land an der 53. Jahrestagung der Asian-African Legal Consultative Organization (AALCO) in Teheran (Iran) und stattete dem Iran einen offiziellen Besuch ab.
In seiner Rede an der AALCO-Tagung am 15. September erläuterte der Aussenminister den prinzipiellen Standpunkt der DVRK zu einigen wichtigen Fragen des internationalen Rechts und der internationalen Beziehungen.
Er hob dabei folgende Punkte hervor:

1.
Die DVRK lehnt Sanktionen, Blockaden und Embargos gegen einige Länder, die ein anderes Gesellschaftssystem haben, entschieden ab und verurteilt solche Handlungen als grobe Verletzung des internationalen Rechts, der Souveränität, der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten sowie des Rechts jeder Nation, ihr Gesellschaftssystem selber frei wählen zu können.

2.
Die DVRK ist dagegen, dass UNO-Sicherheitsrats-Resolutionen als exterritoriale Gesetzgebung eines bestimmten Staates gegen einen anderen Staat, der sich von einer anderen Ideologie und einem anderen Gesellschaftssystem leiten lässt, angewandt werden.

3.
Die DVRK lehnt jegliche Art des gewaltsamen Extremismus und Terrorismus sowie deren Unterstützung vehement ab und unterstützt die Schaffung eines internationalen Rechtssystems zur Bekämpfung von gewaltsamem Extremismus und Terrorismus.

Der Aussenminister verurteilte in seiner Rede die jahrzehntelange Anwendung von Sanktionen gegen die DVRK durch die USA und den diesbezüglichen Missbrauch des UNO-Sicherheitsrats durch die USA.
Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats würden nur den Interessen einiger Grossmächte dienen und andere Länder diskriminieren, was den Frieden, die Freiheit, den Fortschritt und die Entwicklung bedrohe und im Gegensatz zur UNO-Charta stehe.
Die von Washington ausgeheckten UNO-Sicherheitsrats-Resolutionen verfolgen das kriminelle konterrevolutionäre Ziel, die DVRK an ihrer wirtschaftlichen Entwicklung zu hindern und sie auf diese Weise zu erdrosseln.
Aussenminister Ri Su Yong traf während seines Besuchs in Teheran mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani und Aussenminister Mohammad Javad Zarif zu Gesprächen zusammen.
Er hatte auch Unterredungen mit den Justizministern des Iran, Palästinas, Sri Lankas und Jordaniens sowie dem Präsidenten des Obersten Gerichts des Libanon.