KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der wiederholten Warnung von Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, an das ROK-Regime
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22. Oktober 2026
Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), verurteilte heute in einer wiederholten Warnung die verlogene Antwort des Assistenten der Verteidigungspolitik der ROK vom 21. Oktober.
In diesem schamlosen Machwerk habe die ROK die Verantwortung für das Blutvergiessen in der Grenzregion erneut auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) geschoben.
Dieses "falsche Spiel" könne sich fortsetzen.
Kim Yo Jong beurteilte die früheren Seouler Regimes und das heutige wie folgt:
"Ich hatte mit den Regimes von Mun Jae In und Yun Suk Yol zu tun, aber ich habe noch nie solche albernen und miserablen Kerle wie die auf der jetzigen 'Karte' des Regimes erlebt.
Die Offiziellen des Chongwadae** und der Regierung sind alles stereotype Idioten."
Das Regime von Ri Jae Myung sei schwach und unreif.
Es gleiche dem Dieb, der "Haltet den Dieb!" brüllt.
Kim Yo Jong betonte, dass nach einer erfolgreichen Beendigung der Befestigung der Südgrenze die Gefahr eines militärischen Konflikts zwischen der DVRK und der ROK abnehme und viele komplizierte Probleme gelöst werden könnten.
Sie sagte:
"Wir machen keine 'Provokation', antworten aber mit der richtigen Reaktion."
Die neuen Mittel würden an allen Abschnitten der Südgrenze auf der Hut sein, und die Lautsprecher gegen die ROK würden innert weniger Tage in Betrieb genommen.
Wenn die Feinde erneut falsche Anschuldigungen erheben und darauf insistieren würden, würden die gegenwärtigen leitenden Seouler Behörden mit der schrecklichsten Situation konfrontiert werden.
Die Departementsdirektorin Kim Yo Jong, deren wiederholte Warnung wir voll und ganz unterstützen, versicherte abschliessend:
"Das ist keine Drohung, sondern eine klare Warnung."
Das unbelehrbare Seouler Regime sollte diese endgültige Warnung ernst nehmen, anstatt mit immer neuen Ausreden und Beschuldigungen Oel ins Feuer zu giessen.
Es sollte auch aufhören, von "Dialog" zu reden und die "Denuklearisierung" der DVRK zu fordern. Denn ein Dialog mit der ROK ist unmöglich und wird es nie geben. Ebenso wird es keine "Denuklearisierung" der DVRK geben.
Keine weiteren Provokationen, sonst Krieg!
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe
** Chongwadae = Amtssitz des Regimes der ROK in Seoul