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mardi 2 juin 2020

Vor 45 Jahren: Historische Besuche des Präsidenten KIM IL SUNG in Algerien und Mauretanien

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 45 Jahren, vom 26. Mai bis 2. Juni Juche 64 (1975), stattete Präsident Kim Il Sung der Volksdemokratischen Republik Algerien und der Islamischen Republik Mauretanien je einen offiziellen Staatsbesuch ab.
Die Freundschaft der  Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit diesen beiden nordafrikanischen Ländern hat eine lange Tradition.
Als das algerische Volk in den späten 1950er-Jahren für die nationale Befreiung kämpfte, leistete Präsident Kim Il Sung ihm aktive Hilfe und moralische und materielle Unterstützung.
Unmittelbar nach der Bildung der provisorischen revolutionären Regierung Algeriens am 25. September 1958 verkündete Präsident Kim Il Sung deren Anerkennung durch die DVRK.
Als der algerische Staatschef Houari Boumedienne im März 1974 die DVRK besuchte, zeichnete Präsident Kim Il Sung ihn mit dem ehrenvollen Titel Held der DVRK aus. Es war das erste Mal, dass dieser Titel einem ausländischen Staatsmann verliehen wurde.
Als Präsident Kim Il Sung im darauffolgenden Jahr zum Gegenbesuch nach Algerien kam, pries Houari Boumedienne ihn als einen grossen und verdienstvollen Kämpfer für die Befreiung der unterdrückten Völker und als grossen Führer des koreanischen Volkes.
Die Universität Algier erklärte den Präsidenten Kim Il Sung zu ihrem Ehrendoktor. Und der Vorsitzende der Volksversammlung der Stadt Algier ehrte ihn mit der Ehrenbügerschaft der Stadt Algier, der Hauptstadt Algeriens.
Die algerische Zeitung El Moudjahid pries den Präsidenten Kim Il Sung, der zum ersten Mal das befreite und unabhängige Algerien besuchte, als einen engen Waffenbruder des algerischen Volkes.
Anschliessend besuchte Präsident Kim Il Sung auch Mauretanien.
Der mauretanische Präsident Moktar Ould Daddah verlieh dem Präsidenten Kim Il Sung den Nationalen Verdienstorden, die höchste Auszeichnung des Landes.
Der Gastgeber sagte, dass der vom Präsidenten Kim Il Sung angeleitete Kampf des koreanischen Volkes für Unabhängigkeit und nationale Wiedervereinigung das Volk Mauretaniens und die Völker Asiens und Afrikas ermutige.
In seinen Reden in Algerien und Mauretanien stellte Präsident Kim Il Sung erfreut fest, dass die Völker der Entwicklungsländer zu stolzen Herren ihres eigenen Geschicks und zur treibenden Kraft des Kampfes für die globale Unabhängigkeit und für eine unabhängige, selbstständige und selbsttragende Wirtschaft geworden sind und dabei keine Hilfe von Grossmächten erhalten haben.
Der algerische Staatschef, der damals Vorsitzender der Bewegung der Blockfreien Staaten war, und der mauretanische Präsident teilten dem Präsidenten Kim Il Sung mit, dass sie den Beitritt der DVRK zu dieser grossen und mächtigen Bewegung voll und ganz unterstützen.
Die Besuche des Präsidenten Kim Il Sung in Algerien und Mauretanien sind von historischer Bedeutung und stärkten den fortschrittlichen und gerechten Trend zum Aufbau einer unabhängigen Welt.
Die enge traditionelle Freundschaft der DVRK zu den beiden arabischen Ländern Nordafrikas entwickelte sich unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Il fruchtbar weiter und wird heute vom verehrten Obersten Führer Kim Jong Un weitergepflegt.
Dank ihrer weisen Führung ist die DVRK ein wichtiger Mitgliedsstaat der Bewegung der Blockfreien Staaten und ein aktiver und angesehener Gestalter einer souveränen und unabhängigen Welt.





mardi 29 octobre 2019

Choe Ryong Hae sprach zur 18. Blockfreien-Gipfelkonferenz

Eine Delegation der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) unter der Leitung von Choe Ryong Hae, erster Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, hielt sich vom 24. bis 27. Oktober in Baku (Aserbaidschan) auf, um an der 18. Gipfelkonferenz der Bewegung der blockfreien Staaten teilzunehmen.
Zu Beginn traf Choe Ryong Hae zu einem Gespräch mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew zusammen und überbrachte ihm die warmen Grüsse des Obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK.
Choe Ryong Hae hielt an der Blockfreien-Gipfelkonferenz eine Rede, in der er die Rolle der Bewegung der blockfreien Staaten für die Verteidigung der Unabhängigkeit, des Fortschritts der Entwicklungsländer und des Weltfriedens würdigte.
Er schilderte die gegenwärtige Situation auf der koreanischen Halbinsel, die sich am kritischen Scheideweg zwischen dauerhaftem Frieden und einer neuen Krise befinde.
Er stellte fest, dass die Beziehungen DVRK-USA auch über ein Jahr nach der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 keine Fortschritte zu verzeichnen hätten, da die USA an ihrer anachronistischen feindlichen Anti-DVRK-Politik festhielten und ihre politischen und militärischen Provokationen fortsetzten.
Der Redner sagte, dass der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner politischen Rede im April die USA aufgefordert habe, ihre bisherige Haltung aufzugeben und sich der DVRK auf neue Weise zu nähern.
Choe Ryong Hae betonte die Notwendigkeit, dass sich die Blockfreien-Bewegung für internationale Gerechtigkeit einsetze. Die blockfreien Länder müssten ihr Existenzrecht und die globale Unabhängigkeit verteidigen und unter dem Banner des Antiimperialismus noch enger kooperieren.
Die DVRK erziele den verschärften Sanktionen und dem Druck der feindlichen Kräfte zum Trotz dynamische Fortschritte und Erfolge beim Aufbau einer starken sozialistischen Macht, die die Selbstgenügsamkeit und die unabhängige Entwicklung praktiziert.
Der Redner sagte abschliessend, dass die Regierung der DVRK auch in Zukunft alles unternehmen werde, um die Ideale der Blockfreien-Bewegung zu stärken und die freundschaftlichen Beziehungen mit ihren Mitgliedsstaaten weiter auszubauen.
Choe Ryong Hae traf am Rande der Blockfreien-Gipfelkonferenz mit ausländischen Staats- und Regierungschefs zusammen, darunter mit dem kubanischen Präsidenten Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro Moros, dem namibischen Präsidenten Hage Geingob, dem malaysischen Ministerpräsidenten Tun Mahathir Bin Mohamad und dem nepalesischen Ministerpräsidenten K. P. Sharma Oli.
Er überbrachte ihnen die Grüsse des Vorsitzenden Kim Jong Un, die von den Staats- und Regierungschefs erwidert wurden.
Choe Ryong Hae traf ausserdem mit der vietnamesischen Vizepräsidentin Dang Thi Ngoc Tinh sowie mit dem Sondergesandten des laotischen Präsidenten, Alounkeo Kittikhoun, zu Gesprächen zusammen.
Die DVRK ist seit 1975 ein Mitgliedsstaat der Bewegung der blockfreien Staaten, in der sie von Anfang an eine aktive Rolle spielt.



mercredi 26 août 2015

Vor 40 Jahren: Beitritt der DVRK zur Blockfreien-Bewegung

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) trat im August Juche 64 (1975) der Bewegung der Blockfreien Staaten bei.
In den 40 Jahren ihrer bisherigen Mitgliedschaft leistete die DVRK wichtige Beiträge zur Entwicklung und Stärkung der Blockfreien-Bewegung.
Die Bewegung verteidigt die globale Unabhängigkeit und den Frieden gegen die brutale Machtpolitik der Imperialisten und Reaktionäre und anderer Hegemonisten.
Sie entstand aus dem Befreiungskampf vieler Länder Asiens und Afrikas gegen die Kolonialmächte und für die Erlangung ihrer nationalen Unabhängigkeit.
Die Blockfreien-Bewegung spielte auch eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der unabhängigen und antiimperialistischen Länder gegen die Aggressions- und Umsturzkomplotte imperialistischer Mächte.
Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il massen der Blockfreien-Bewegung stets eine grosse Bedeutung bei und stärkten und förderten sie nach Kräften. Sie bauten die Beziehungen der DVRK zu den anderen Mitgliedsstaaten der Bewegung der Blockfreien aktiv aus und verhalfen ihnen zu einer wichtigen Rolle in der Weltpolitik.
Die DVRK praktiziert seit ihrer Gründung (1948) eine unabhängige Aussenpolitik der Freundschaft und des Friedens und bringt diese in der Blockfreien-Bewegung aktiv zur Geltung. Dadurch geniesst die DVRK ein hohes Prestige in der Bewegung.
Präsident Kim Il Sung traf mit vielen politischen Führern von Mitgliedsstaaten der Blockfreien-Bewegung zusammen - dies schon lange vor dem Beitritt der DVRK zur Bewegung im Jahre 1975 -, so etwa mit dem indonesischen Präsidenten Sukarno, dem vietnamesischen Präsidenten Ho Chi Minh, dem jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito, dem kubanischen Präsidenten Fidel Castro Ruz, dem kambodschanischen König Norodom Sihanouk oder der indischen Ministerpräsidentin Indira Gandhi.
Ebenso besuchte Präsident Kim Il Sung mehrere Mitgliedsstaaten der Blockfreien-Bewegung - darunter Vietnam, Indonesien, Algerien, Mauretanien und Jugoslawien.
Der Vorsitzende Kim Jong Il traf ebenfalls mit vielen Politikern der Blockfreien-Bewegung zusammen - darunter mit dem Generalsekretär der KP Vietnams, Nong Duc Manh, dem laotischen Präsidenten Choummaly Sayasone, der indonesischen Politikerin Megawati Sukarnoputri oder dem Palästinenserführer Yassir Arafat.
Die grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il gewannen auch die Unterstützung der anderen blockfreien Staaten für den Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas.
Heute ist es der oberste Führer Kim Jong Un, der die aktive Rolle der DVRK in der Blockfreien-Bewegung stärkt und die Freundschaft und Solidarität mit deren Mitgliedsstaaten pflegt und ausbaut.
Gemeinsam mit anderen blockfreien Ländern tritt die DVRK auch in Zukunft für die Schaffung einer unabhängigen und emanzipierten Welt und für die globale Unabhängigkeit und den Frieden ein.



mardi 28 avril 2015

Regierungsdelegation der DVRK an der Asiatisch-Afrikanischen Gipfelkonferenz in Indonesien

Eine Regierungsdelegation der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) unter der Leitung von Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, hielt sich vom 18. bis 28. April in Jakarta (Indonesien) auf, um an der Asiatisch-Afrikanischen Gipfelkonferenz, an den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Asiatisch-Afrikanischen Konferenz (Bandung-Konferenz) und zum 10. Jahrestag der Schaffung der asiatisch-afrikanischen strategischen Partnerschaft teilzunehmen.
Kim Yong Nam hielt am 22. April an der Gipfelkonferenz eine Rede, in der er die Länder Asiens und Afrikas zur Stärkung ihrer Kooperation aufrief.
Er unterstrich die grosse Bedeutung, die Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il den engen und freundschaftlichen Beziehungen der DVRK zu den Ländern Asiens und Afrikas beigemessen haben. Diese Politik werde heute von Marschall Kim Jong Un loyal fortgesetzt.
Der Redner verurteilte die verleumderische Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne der USA und das scheinheilige Gerede Washingtons über die "Abschaffung der Atomwaffen der DVRK". Die USA hätten die meisten Atomwaffen der Welt und seien der grösste Menschenrechtsverletzer.
Kim Yong Nam sagte, dass die Regierung der DVRK alles daran setze, in diesem historischen Jahr des 70. Jahrestages der Befreiung Koreas die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und Fortschritte auf dem Weg zur nationalen Wiedervereinigung zu erreichen.
Während seines Indonesien-Besuchs traf Kim Yong Nam mit mehreren Staats- und Regierungschefs zusammen, darunter mit dem gastgebenden indonesischen Präsidenten Joko Widodo, dem vietnamesischen Präsidenten Truong Tan Sang, dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani, dem Präsidenten Robert G. Mugabe von Zimbabwe, dem venezolanischen Vizepräsidenten Jorge Arreaza Montserrat, dem madegassischen Präsidenten Heri Rajaonarimampianina und dem ruandischen Ministerpräsidenten Anastase Murekezi.
Der Besuch der Regierungsdelegation der DVRK in Indonesien und ihre Teilnahme an der Asiatisch-Afrikanischen Gipfelkonferenz sowie an den Feierlichkeiten brachte die aktive Rolle zum Ausdruck, die die DVRK als Mitgliedsstaat der Bewegung der blockfreien Staaten spielt.


vendredi 12 décembre 2014

40 Jahre diplomatische Beziehungen DVRK-Schweiz

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und die Schweiz nahmen am 20. Dezember 1974 diplomatische Beziehungen zueinander auf.
Die DVRK als Mitglied der Bewegung der Blockfreien Staaten (seit 1975) und die Schweiz als neutrales Land waren dazu prädestiniert, offizielle Beziehungen herzustellen.
Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il massen den Beziehungen zwischen beiden Ländern stets grosse Bedeutung bei.
Präsident Kim Il Sung und der ehemalige Bürgermeister der Stadt Genf, Roger Dafflon (gest. 1996), waren enge persönliche Freunde. Der Genfer Magistrat, der sich aktiv für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas eingesetzt hatte, wurde mehrere Male vom Präsidenten Kim Il Sung empfangen.
In den 1990er-Jahren, als die DVRK von verheerenden Naturkatastrophen heimgesucht wurde und in der Folge unter Nahrungsmittelknappheit litt, leistete die Schweiz humanitäre Hilfe ohne jede Bedingungen. Das trug wesentlich zum guten Ansehen der Schweiz im koreanischen Volk bei.
Im Mai 2003 besuchte erstmals ein Mitglied des Bundesrats die DVRK. Die damalige Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Aeussern (EDA), Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, stattete der DVRK einen offiziellen Besuch ab. Sie traf dabei auch mit Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, zu einem Gespräch zusammen.
Die Schweiz unterstützte den Dialog zwischen der DVRK und den USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel. Im Oktober 1994 wurde in Genf das entsprechende Rahmenabkommen DVRK-USA unterzeichnet.
Die DVRK und die Schweiz pflegen auch eine wirtschaftliche Kooperation und Handelsbeziehungen.
Die positive Entwicklung der bilateralen Beziehungen begünstigte auch die Gründung des Schweizerischen Korea-Komitees (früher Schweizerisches Unterstützungskomitee für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas) im April 1976 und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe im April 2010.
Heute misst Marschall Kim Jong Un der Entwicklung der Beziehungen zwischen der DVRK und der Schweiz ebensolche grosse Bedeutung bei.
Die Botschaft der DVRK in der Schweiz befindet sich in Bern. Die für die Beziehungen zur DVRK zuständige schweizerische Botschaft hat ihren Sitz in Beijing und ist ebenfalls für die Beziehungen zu China und zur Mongolei zuständig.



samedi 31 mai 2014

DVRK nimmt an Blockfreien-Aussenministerkonferenz teil

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Su Yong, hielt am 28. Mai an der Konferenz der Aussenminister der Mitgliedsstaaten der Bewegung der Blockfreien Staaten in El Djazair (Algerien) eine Rede.
Er betonte die Wichtigkeit der gemeinsamen Verteidigung der Souveränität der Mitgliedsstaaten sowie der Stärkung und Festigung ihrer Einheit, Solidarität, Unterstützung und Kooperation.
Die DVRK hält die Gründungsideale der Blockfreien-Bewegung - Unabhängigkeit, Frieden und Freundschaft - stets hoch.
Der Aussenminister hob in seiner Rede hervor, dass die Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zur Entwicklung und Stärkung der Blockfreien-Bewegung von Marschall Kim Jong Un erfolgreich weiterverfolgt werden.
Der Redner ging auf die unstabile Lage auf der koreanischen Halbinsel ein, wo aufgrund der täglichen militärischen Bedrohung durch die USA eine Situation von "weder Krieg noch Frieden" besteht. Die USA und die südkoreanischen Behörden werden in ihren Bestrebungen zur Zerschlagung der DVRK immer unverschämter und führen dauernd neue Atomkriegsmanöver durch.
Die DVRK und das koreanische Volk seien wachsam und unternehmen gleichzeitig mit einem Maximum an Geduld ernsthafte und unermüdliche Anstrengungen für Frieden und Entspannung auf der koreanischen Halbinsel.
Die Songun-Politik der DVRK beweise, dass die Verteidigung der Gerechtigkeit, des Friedens und der Unabhängigkeit nur dann möglich ist, wenn ein Land stark bleibt.
Aussenminister Ri Su Yong traf während der Blockfreien-Aussenministerkonferenz mit vielen seiner Amtskollegen zu Gesprächen zusammen, darunter mit den Aussenministern bzw. Vizeaussenministern oder Staatssekretären Venezuelas, Irans, Aegyptens, Indiens, Syriens, Kubas, Saudiarabiens und Singapurs.
Die aktive Rolle, die die DVRK in der Bewegung der Blockfreien Staaten spielt, widerlegt auch das Ammenmärchen der CIA-manipulierten westlichen imperialistischen Massenmedien, dass die DVRK "isoliert und abgeschottet" sei.