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samedi 22 août 2020

22. 8. 1910: Japanischer Imperialismus machte Korea zu seiner Kolonie

Heute vor 110 Jahren, am 22. August 1910, fabrizierten die japanischen Imperialisten den illegalen, räuberischen und kriminellen "Annexionsvertrag Korea-Japan", der die Besetzung Koreas durch Japan einleitete und Korea zur japanischen Kolonie erniedrigte.

Die japanischen Politiker Katsura, Ito und Komura stellten die Pläne für die Annexion Koreas auf.

Der zum "Generalresidenten in Korea" ernannte Politiker Terauchi unterzeichnete mit Ri Wan Yong und anderen projapanischen Landesverrätern am 22. August 1910 den "Annexionsvertrag Korea-Japan".

Erst eine Woche später, am 29. August 1910, machten die japanischen Imperialisten diesen Raub- und Kolonialvertrag publik, denn sie fürcheteten den antijapanischen Widerstand des koreanischen Volkes und die Kritik der internationalen Gemeinschaft an der Unterwerfung Koreas.

Mit dieser Schamlosigkeit wollten die japanischen Imperialisten den Eindruck erwecken, dass ihre Kolonialherrschaft über Korea "legitim" sei.

Mit der Unterwerfung Koreas wollten die japanischen Imperialisten die koreanische Nation auslöschen und aus den Koreanern entrechtete und heimatlose Sklaven machen.

Das koreanische Volk wird die brutale japanische Aggression gegen Korea niemals vergessen und niemals verzeihen und von Japan Entschuldigung und Entschädigung fordern.

Auch nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) blieb Japan der Erzfeind Koreas und des koreanischen Volkes und ist es auch heute noch. 



jeudi 23 janvier 2020

Schulkindermarsch entlang Präsident KIM IL SUNGs 250-Meilen-Reise für die nationale Befreiung

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schulkinder aus allen Teilen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) verliessen Pyongyang am 22. Januar, um zu ihrem Marsch entlang der Route der vom Präsidenten Kim Il Sung am 22. Januar Juche 14 (1925) begonnenen 250-Meilen-Reise für die nationale Befreiung aufzubrechen.
Die Schulkinder unternehmen diesen Marsch anlässlich des 95. Jahrestages dieses Fussmarsches des Präsidenten Kim Il Sung und des 45. Jahrestages der Initiierung dieses alljährlichen Schülermarsches durch den Vorsitzenden Kim Jong Il.
Der Marsch wird die Schüler von Mangyongdae, dem Geburtsort des Präsidenten Kim Il Sung, über Kaechon, Hyangsan und Kanggye nach Phophyong (Ryanggang-Provinz) am Ufer des Grenzflusses Amnokgang führen.
Am Start des Marsches vor den Statuen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il vor der Revolutionsschule Mangyongdae waren Choe Hwi, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), und weitere Offizielle sowie Vertreter des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes anwesend.
Die Schulkinder begannen unter wehenden Fahnen ihren Marsch und wurden in den Strassen Pyongyangs von anderen Schulkindern und von Werktätigen verabschiedet.


mercredi 22 janvier 2020

2020 ist ein wichtiges Jahr für Korea!

Das noch junge Jahr 2020 ist ein wichtiges Jahr für Korea. Mehrere bedeutende runde und halbrunde Jahrestage und Jubiläen werden gefeiert.
Die wichtigsten sind der 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10. Oktober und der 75. Jahrestag der Befreiung Koreas am 15. August. Diese historischen Ereignisse stehen am Beginn des siegreichen Aufbaus eines neuen unabhängigen Vaterlandes unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und ebneten den Weg zur Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) drei Jahre später.
Am 25. August wird der 60. Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il gefeiert. Dieser Jahrestag erinnert  an den Beginn der Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten (Songun) beim Aufbau des Sozialismus.
Am 25. Juni wird des 70. Jahrestages des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die Aggression des USA-Imperialismus gedacht. Der Vaterländische Befreiungskrieg endete drei Jahre später mit dem historischen Sieg des koreanischen Volkes über die USA-Imperialisten - dem ersten Sieg überhaupt eines Volkes über die "mächtigen" USA!
Ein freudiger Siegestag ist auch der 15. Juni, an dem in diesem Jahr der 20. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 gefeiert wird. Dieses historische Dokument, das am ersten innerkoreanischen Gipfeltreffen unterzeichnet wurde, ebnete den Weg zu den drei weiteren Nord-Süd-Gipfeltreffen im Jahre 2018, an welchen die Erklärung von Panmunjom (27. April) und die Gemeinsame September-Erklärung von Pyongyang (19. September) unterzeichnet wurden. Alle diese Ereignisse stiessen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung weit auf.
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK am vergangenen Jahresende in seinem historischen Bericht ausführte, soll das Jahr 2020 mit neuen spektakulären Erfolgen im Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft und im Kampf gegen die imperialistischen Sanktionen abgeschlossen werden.
Das Jahr 2020 soll auch dem Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation einen kraftvollen neuen Aufschwung verleihen.




mercredi 4 décembre 2019

Oberster Führer KIM JONG UN besuchte revolutionäre Gedenkstätten und Kampforte im Päktu-Gebirge

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, besuchte die revolutionären Gedenkstätten und Kampforte im Päktu-Gebirge.
Er wurde begleitet von Choe Ryong Hae, erster Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, und Armeegeneral Pak Jong Chon, Generalstabschef der Koreanischen Volksarmee (KVA), sowie von weiteren Offizieren der KVA und Offiziellen des Zentralkomitees der PdAK.
Der Vorsitzende Kim Jong Un ritt zusammen mit seinen Begleitern nochmals durch den hohen Schnee im Päktu-Gebirge.
Er sagte, dass es wichtig sei, die revolutionären Gedenkstätten und Kampforte im Päktu-Gebirge, wo sich während des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes in den 1930er- und 1940er-Jahren das Hauptquartier der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) befand, zur ideologischen Erziehung des ganzen Volkes und aller kommenden Generationen auszubauen.
Das Päktu-Gebirge sollte als "Päktusan-Universität" der Erziehung in den revolutionären Ideen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il dienen.
Der Besuch der revolutionären Gedenkstätten und Kampforte im Päktu-Gebirge solle nicht in formalistischer Weise als Sightseeing erfolgen, sondern solle den Menschen von heute vor Augen führen, wie hart und entbehrungsreich das Leben und der Kampf der antijapanischen Freiheitskämpfer der KRVA im Päktu-Gebirge war.
Der Vorsitzende Kim Jong Un hob die Notwendigkeit hervor, den Menschen die revolutionäre Losung Lasst uns produzieren, studieren und leben wie die antijapanischen Guerrillas! nahezulegen.
Er betonte, dass es in der heutigen Zeit der verschärften Anti-DVRK-Blockaden und -Sanktionen seitens der Imperialisten besonders wichtig sei, in der Erziehung aller Parteimitglieder und Werktätigen, der Soldaten der KVA, der Jugend und des ganzen Volkes im revolutionären Geist des Päktu-Gebirges nie nachzulassen.



dimanche 24 février 2019

Vor 100 Jahren: Antijapanischer Volksaufstand vom 1. März 1919 in Korea

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 100 Jahren, am 1. März Juche 8 (1919), erhob sich das koreanische Volk zu einem machtvollen Aufstand gegen die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.
Seit der "Annexion Koreas durch Japan" im Jahre 1910 unterdrückten und tyrannisierten die japanischen Imperialisten die Nation und das Volk Koreas als Kolonie. Sie machten die Koreaner zu heimatlosen Sklaven und verboten ihnen auch die Pflege der Sprache, Kultur und Lebensweise.
Die japanischen Imperialisten beleidigten und erniedrigten das koreanische Volk mit der rassistischen Parole "Japaner und Koreaner sind gleichen Ursprungs".
Der Zorn und die Wut des koreanischen Volkes entlud sich schliesslich in diesem Aufstand.
Der Volksaufstand vom 1. März 1919 forderte die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Das koreanische Volk rief leidenschaftlich Es lebe die Unabhängigkeit Koreas! und Weg mit den Japanern und der japanischen Armee!
Auch der junge Kim Il Sung nahm im Alter von knapp 7 Jahren am Volksaufstand teil und marschierte mit den Demonstranten von seinem Geburtsort Mangyongdae zum Pothong-Tor in Pyongyang.
Präsident Kim Il Sung schrieb darüber in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert:

Im Volksaufstand vom 1. März zeigten die Koreaner der ganzen Welt, dass unser Volk nicht Sklave sein will, sondern mit starkem souveränem Geist, unbeugsamem Elan und glühender patriotischer Gesinnung und opferbereit für die Wiedererlangung des Landes eintritt.
.....
Auf der Strasse vor dem Pothong-Tor, wo ein heisser Kampf zwischen den Demonstranten und den bewaffneten Polizisten entbrannte, erreichte meine Weltanschauung eine neue, höhere Stufe. Schon zu dem Zeitpunkt, kann man sagen, als ich mich zwischen den Erwachsenen auf die Zehen stellte und zum Kampf um die Unabhängigkeit rief, endete meine Kindheit.
Der Volksaufstand vom 1. März war der erste Anlass dafür, dass ich mich ins Volk einreihte und vor meinen Augen das wahre Bild unserer Nation entstand."

Am Aufstand nahmen bis Ende jenes Jahres insgesamt mehrere Millionen Menschen teil, aber er misslang.
Der Aufstand hinterliess die ernste Lehre, dass es ein einheitliches Kampfprogramm und die richtige Führung geben muss und dass man dem bewaffneten Feind mit Waffen entgegentreten muss.
Trotzdem trat mit dem März-Volksaufstand der antijapanische Befreiungskampf des koreanischen Volkes in eine entscheidende neue Phase ein. Er versetzte den japanischen Imperialisten einen gewaltigen Schock und Schrecken.
Das einheitliche Kampfprogramm und die richtige Führung sowie die Waffen gab Präsident Kim Il Sung dem koreanischen Volk. Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) durch den Generalissimus Kim Il Sung und die von ihm gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) siegte der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf und wurde der sehnlichste Wunsch der Aufständischen vom 1. März 1919, die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas, erfüllt.


jeudi 2 août 2018

Museum der Koreanischen Revolution feierte 70. Jahrestag seiner Gründung

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Museum der Koreanischen Revolution in Pyongyang feierte am 1. August den 70. Jahrestag seiner Gründung.
Präsident Kim Il Sung gründete das Museum am 1. August Juche 37 (1948).
Das Museum, das auf dem Mansu-Hügel im Zentrum Pyongyangs steht, ist der revolutionären Geschichte und dem Leben des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il sowie der Geschichte des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes, des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg), der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gewidmet.
Es ist eine wichtige Stätte der ideologischen Erziehung in den revolutionären Traditionen und dient der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach den Prinzipen des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Der Führer Kim Jong Il sorgte dafür, dass im April Juche 61 (1972) - zur Feier des 60. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung - dessen Bronzestatue vor dem Revolutionsmuseum eingeweiht wurde.
Unter der Anleitung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un wurden im April Juche 101 (2012) - zur Feier des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung - vor dem Museum die Bronzestatuen der beiden grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il feierlich eingeweiht.
An der Feier am 31. Juli zum 70. Jahrestag der Gründung des Museums der Koreanischen Revolution nahmen Pak Kwang Ho, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, der als Kurator des Museums tätige antijapanische revolutionäre Kämpfer Hwang Sun Hui sowie Offizielle und Museumsführer und -angestellte teil.



 


lundi 22 janvier 2018

Vor 50 Jahren: Aufbringung des USA-Spionageschiffs "Pueblo" durch die KVA!

Vor 50 Jahren, am 23. Januar 1968, wurde das bewaffnete Spionageschiff Pueblo der USA-Imperialisten, das in die Hoheitsgewässer der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen war, von der Marine der Koreanischen Volksarmee (KVA) aufgebracht.
Es war das erste Mal in der Geschichte der USA, dass eines ihrer Spionageschiffe in einem fremden Land aufgebracht wurde.
Das Eindringen der Pueblo war ein ungeheuerlicher und unverschämter Akt der Aggression. Die Pueblo hatte vom amerikanischen Geheimdienst CIA den Auftrag erhalten, die Hoheitsgewässer der DVRK auszuspionieren.
Die USA-Imperialisten, denen das tapfere vietnamesische Volk damals eine Niederlage nach der anderen beibrachte, versuchten nun, einen weiteren Krieg in Korea vom Zaun zu brechen - in der trügerischen Hoffnung, ihn gewinnen zu können.
Der damalige USA-Präsident Johnson verleumdete das Aufbringen der Pueblo durch die KVA als eine "ungerechtfertigte Aufbringung auf hoher See" und behauptete frech, das Spionageschiff sei in internationalen Gewässern festgesetzt worden. Johnson drohte arrogant mit "Vergeltung" und verlangte die Freilassung des Schiffes und seiner Besatzung.
Präsident Kim Il Sung sagte am 8. Februar Juche 57 (1968) Folgendes zum Pueblo-Zwischenfall:

Was das Eindringen des bewaffneten Spionageschiffes "Pueblo" in unsere Hoheitsgewässer betrifft, so ist dieser Vorfall ein Akt der Piraterie, ein grober Anschlag auf einen souveränen Staat und Bestandteil der vorsätzlichen Umtriebe der USA-Imperialisten zur Entfesselung eines neuen Krieges in Korea.
.....
Wir wollen keinen Krieg, fürchten ihn aber keineswegs. Unser Volk und unsere Streitmacht werden die "Vergeltung" der USA-Imperialisten mit Vergeltung und ihren totalen Krieg mit einem totalen Krieg beantworten.

Die DVRK forderte von den USA zu Recht eine Entschuldigung für deren Spionage- und Aggressionsakt.
Nach langen Verhandlungen sahen sich die USA am 23. Dezember 1968 gezwungen, eine förmliche Entschuldigung zu unterzeichnen und zuzugeben, dass die Pueblo zu Spionagezwecken vorsätzlich in die Hoheitsgewässer der DVRK eingedrungen war.
Daraufhin wurde die Besatzung der Pueblo noch am gleichen Tag freigelassen, das Schiff aber als Siegestrophäe zurückbehalten.
Die DVRK und ihre KVA errangen dank ihrer harten und entschlossenen Haltung und der Songun-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il einen glanzvollen Sieg über die räuberischen und kriegsbesessenen Yankee-Piraten.
Damit wurde den USA-Imperialisten die Anstiftung eines zweiten Korea-Krieges verwehrt und wurde der Frieden auf der koreanischen Halbinsel und der Weltfrieden gerettet.
Mit der Aufbringung der Pueblo und der Kapitulation von deren Besatzung errang die KVA einen weiteren historischen Sieg über den USA-Imperialismus und zwang diesen in die Knie.


mercredi 1 novembre 2017

KIM JONG UN sandte Kranz an Grab Zhang Weihuas

Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), sandte einen Kranz an das Grab des chinesischen revolutionären Märtyrers Zhang Weihua anlässlich dessen 80. Todestages.
Der Kranz wurde vor dem Grab in Fusong (China, Provinz Jilin) niedergelegt.
Zhang Weihua war ein Chinese, der sich an der Seite des grossen Generalissimus Kim Il Sung am bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf des koreanischen Volkes beteiligt hatte.
Er war ein intimer Freund, Genosse und Kampfgefährte des Generalissimus Kim Il Sung, dessen Leben er mit der Opferung des eigenen Lebens rettete.
Zhang Weihua gab sein Leben der gemeinsamen Sache der Völker Koreas und Chinas im Oktober Juche 26 (1937). Er ist ein ewiges Symbol der koreanisch-chinesischen Freundschaft.



dimanche 15 octobre 2017

KIM JONG UN stattete Revolutionsschule Mangyongdae Gratulationsbesuch ab

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), stattete der Revolutionsschule Mangyongdae anlässlich des 70. Jahrestages ihrer Gründung einen Gratulationsbesuch ab.
Er erwies den Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il die Ehre.
Er liess sich mit den Lehrkräften und den Schülern fotografieren und beglückwünschte sie herzlich zum Gründungsjubiläum.
Der verehrte Marschall Kim Jong Un stellte zufrieden fest, dass die Revolutionsschule Mangyongdae viele standhafte und loyale Offizielle, die der PdAK treu ergeben sind, erzogen habe.
Er äusserte seine Ueberzeugung, dass die Revolutionsschüler bei der Konfrontation mit den USA-Imperialisten und beim Aufbau einer mächtigen sozialistischen Nation ihre ganze Kraft als Pfeiler der Revolution einsetzen werden.




jeudi 12 octobre 2017

70 Jahre Revolutionsschule Mangyongdae

Genau heute vor 70 Jahren, am 12. Oktober Juche 36 (1947), wurde in Korea die Revolutionsschule Mangyongdae gegründet.
In Mangyongdae, dem Geburtsort des grossen Präsidenten Kim Il Sung, wurde unter seiner Anleitung und auf seine Initiative die Revolutionsschule gegründet und unter seiner warmen Fürsorge aufgebaut.
Die Revolutionsschule ist ein Hort für die Kinder gefallener Revolutionäre.
Präsident Kim Il Sung besuchte in den folgenden Jahrzehnten die Revolutionsschule oft und umgab die Kinder mit väterlicher Liebe und Zuneigung.
Auch die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk, die treue Kampf- und Lebensgefährtin des Präsidenten Kim Il Sung, begab sich Ende der 1940er-Jahre mit ihrem kleinen Sohn Kim Jong Il zur  Revolutionsschule Mangyongdae.
Am Morgen des Neujahrstages Juche 86 (1997) begab sich der Führer Kim Jong Il zur Revolutionsschule, um den Feiertag mit den Kindern zu begehen und ihnen seine väterliche Liebe zu schenken.
Zum 50. Jahrestag der Gründung der Revolutionsschule Mangyongdae, im Oktober Juche 86 (1997), sandte Generalsekretär Kim Jong Il den Kindern der Revolutionsschule den historischen Brief Die Revolutionsschule Mangyongdae ist das Trainingszentrum des Rückgrats, das die Linie des Juche-Bluts fortsetzen wird.
Im Januar Juche 101 (2012), nur wenige Wochen nach dem schmerzlichen Ableben des Führers Kim Jong Il, besuchte der verehrte Marschall Kim Jong Un die Revolutionsschule, um die Kinder in ihrer Trauer um den Verlust des grossen väterlichen Führers zu trösten.
Am Bäumepflanztag dieses Jahres (2. März) besuchte Marschall Kim Jong Un die Revolutionsschule erneut und sagte, dass jede Ecke dieses Ortes mit der langen Geschichte der warmen Fürsorge der Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il für die Kinder verbunden sei.
Aus der Revolutionsschule Mangyongdae sind viele Offizielle der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Offiziere der Koreanischen Volksarmee (KVA) hervorgegangen. Sie ist ein Trainingszentrum für die Rekrutierung künftiger Kadergenerationen  von Partei, Staat und Armee  sowie für die zuverlässige Fortsetzung der revolutionären Sache.


dimanche 3 septembre 2017

Konfrontation DVRK-USA schärfer als Konfrontation Sowjetunion-USA

Gegenwärtig erreichen die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel infolge der Kriegsprovokationen und -drohungen der USA-Imperialisten den absoluten Siedepunkt.
Auf die legitimen, ausschliesslich der Selbstverteidigung dienenden Atomwaffen- und Raketentests der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) folgen immer neue "Sanktionsresolutionen" des UNO-Sicherheitsrats sowie Militärmanöver und Drohungen der USA-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Marionetten.
Wenn man in die Annalen der Geschichte zurückblickt, stellt man fest, dass die Beziehungen zwischen der DVRK und den USA nur von Konfrontation und Konflikt gekennzeichnet waren.
In den Jahren 1950-1953 fand sogar ein Krieg statt, mit dem die USA-Imperialisten versuchten, die noch junge DVRK zu erdrosseln.
Und in den folgenden Jahrzehnten gaben die USA ihre kriminellen konterrevolutionären Kriegs- und "Regimewechsel"-Pläne nie auf.
Sämtliche bilateralen Gespräche zwischen der DVRK und den USA scheiterten, und die wenigen Abkommen und Vereinbarungen wurden allesamt von den USA gebrochen.
Die DVRK ist der einzige Staat der Erde, der es wagt, dem USA-Imperialismus offen entgegenzutreten und dessen Weltherrschaftspläne zu vereiteln.
Analysiert man jedoch die Beziehungen zwischen der ehemaligen Sowjetunion und den USA - den Hauptkontrahenten des Kalten Krieges -, sieht man, dass die Konfrontation zwischen ihnen nie so scharf war wie jene zwischen der DVRK und den USA.
Die sowjetisch-amerikanischen Beziehungen waren mehr von Kooperation und Koexistenz geprägt als von Konfrontation und Konflikt. Beide Mächte unterhielten diplomatische Beziehungen zueinander (seit 1933). Es gab auch viele Verträge zwischen ihnen. Nicht einmal in der Aera Stalins wagte es die Sowjetunion, den USA ernsthaft die Stirn zu bieten, wie sie es hätte tun sollen.
Die späteren sowjetischen Führer - von Chruschtschow bis Gorbatschow - gingen sogar vor den USA-Imperialisten in die Knie. In mehreren Abrüstungsverträgen legten sie die eigene Atomrüstung und Verteidigungskapazität auf den Verhandlungstisch, während die USA andauernd weiter aufrüsteten und zur gleichen Zeit einen barbarischen Aggressions- und Vernichtungskrieg gegen das vietnamesische Volk führten.
Die revisionistische Chruschtschow-Clique prägte in den frühen 1960er-Jahren sogar das Unwort vom "gemässigten und zivilisierten Imperialismus" und schwafelte, dass man mit den USA um des Friedens willen fast jeden Kompromiss eingehen sollte. Doch das waren faule Kompromisse, die im Verrat und in der Selbstzerstörung gipfelten.
Selbst die Konfrontation China-USA war auf ihrem Höhepunkt in den 1950er- und 1960er-Jahren weniger scharf als die Konfrontation DVRK-USA. Wie man sieht, gehen die heutigen chinesischen Führer den Weg des Verrats, indem sie gemeinsam mit den USA-Imperialisten diverse Anti-DVRK-"Sanktionsresolutionen" des UNO-Sicherheitsrats initiieren.
Die Geschichte lehrt: Wer dem imperialistischen Wolf den kleinen Finger reicht, wird von ihm über den Tisch gezogen und letztendlich gefressen. Das konnte man am Untergang der Sowjetunion sehr genau analysieren.
Diesen Weg wird das sozialistische Korea von Juche und Songun nie gehen! Die DVRK wird ihre militärische Verteidigungsmacht - einschliesslich ihrer Atom- und Raketenstreitmacht - nie auf den Verhandlungstisch legen.
Die Konfrontation DVRK-USA wird so lange weitergehen, bis letztere den legitimen Status der ersteren als verantwortungsbewusste Atomwaffen- und Raketenmacht anerkennen und bereit sind, Verhandlungen über einen Friedensvertrag aufzunehmen.
Nur wer dem Imperialismus Widerstand leistet und sich nicht erpressen lässt, wird überleben. Das zeigt auf eindrückliche Weise das heldenhafte Beispiel der DVRK.



lundi 7 août 2017

In Südkorea: Chon Du Hwans "Memoiren" dürfen nicht erscheinen!

Das Lokalgericht von Kwangju (Südkorea) entschied am 4. August, dass die "Memoiren" des südkoreanischen Yusin-Militärdiktators Chon Du Hwan nicht publiziert werden und nicht erscheinen dürfen.
Im Buch wird das von den südkoreanischen Kriegsrechtstruppen auf Drängen der USA-Imperialisten im Mai 1980 begangene Massaker an den Bewohnern Kwangjus, für das Chon Du Hwan unmittelbar verantwortlich ist, geleugnet.
Das Buch fälscht und enstellt die Geschichte des Volksaufstands in Kwangju und verleumdet ihn als "Krawall" und als "Rebellion". Es behauptet zudem wahrheitswidrig, dass eine "Spezialeinheit des Nordens" den Volksaufsstand unterstützt und die Einwohner Kwangjus "angeleitet" habe.
Zudem wird bestritten, dass Helikopter der südkoreanischen Kriegsrechtstruppen auf das Volk geschossen haben.
Die "Memoiren" Chon Du Hwans, des Schlächters von Kwangju, stiessen in der südkoreanischen Bevölkerung auf grosse Empörung.


jeudi 16 mars 2017

Vor 100 Jahren: Gründung der Nationalen Liga Koreas

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung

Vor bald 100 Jahren, am 23. März Juche 6 (1917), gründete Kim Hyong Jik, ein herausragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea und Vater des Präsidenten Kim Il Sung, die Nationale Liga Koreas (NLK). Dabei liess er sich von seiner lebenslangen Maxime Jiwon (nach höchsten Idealen streben) leiten. Und sein höchstes Ideal und sehnlichster Wunsch war die Befreiung Koreas von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.
Die NLK war eine patriotische Organisation, die sich die Befreiung Koreas zum Ziel setzte.
Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung, die sich von fremden Mächten die Befreiung Koreas erhofften, kämpfte die NLK für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas ausschliesslich durch die Koreaner selber. In der NLK war bereits die Wurzel der später (1930) vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie vorhanden.
Präsident Kim Il Sung charakterisierte in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) die NLK mit folgenden Worten:

Die Nationale Liga Koreas war eine geheime Organisation, die zum Ziel hatte, die gesamte koreanische Nation zusammenzuschliessen, aus eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes zu erringen und einen wahrhaft zivilisierten Staat zu schaffen. Sie war eine der grössten illegalen Gruppierungen gegen Japan unter den Organisationen, die die Patrioten Koreas vor und nach dem Volksaufstand vom 1. März im In- und Ausland gegründet hatten.
...........
Die Nationale Liga Koreas war das Resultat aus der jahrelangen leidenschaftlichen organisatorisch-propagandistischen Tätigkeit meines Vaters im In- und Ausland nach der Annexion Koreas durch Japan.

Die vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1920er- und 1930er-Jahren gegründeten antijapanischen Massenorganisationen - wie der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI, "T.D.", 1926) oder die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV, 1936) - setzten die Ideale der NLK fort und kämpften siegreich für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) erfüllte Präsident Kim Il Sung das ihm von seinem Vater hinterlassene Vermächtnis - die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas - glanzvoll.
Der patriotische Geits der NLK lebt heute im Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas fort. Er wurde vom Führer Kim Jong Il mit der patriotischen Wiedervereinigungs-Idee Durch unsere Nation selber gekrönt.
Heute hält der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un mit seinen patriotischen Initiativen für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas die Ideale der NLK weiter hoch.



 

mercredi 25 mai 2016

USA behandeln zwei ehemalige Kriegsgegner ungleich

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und Vietnam sind zwei ehemalige Kriegsgegner der USA. Beide errangen einen Sieg über die USA-Aggressoren.
Doch die USA behandeln diese beiden Läner vollkommen unterschiedlich und ungleich.
Bereits 1995 - nur 20 Jahre nach dem Ende des Vietnam-Krieges - normalisierten die USA ihre Beziehungen zu Vietnam und hoben diese auf die diplomatische Stufe. Der damalige USA-Präsident Bill Clinton besuchte Vietnam.
Gegenwärtig hält sich USA-Präsident Barack Obama zu einem Besuch in Vietnam auf. Das ist sogar schon der dritte amerikanische Präsidentenbesuch in Hanoi.
Obama verkündete in Hanoi die Aufhebung des Waffenembargos der USA gegen Vietnam.
Ganz anders verhalten sich die USA gegenüber dem anderen ehemaligen Kriegsgegner in Asien - der DVRK.
Obwohl seit dem Ende des Korea-Krieges nun schon bald 63 Jahre vergangen sind, weigern sich die USA noch immer, mit der DVRK einen Friedensvertrag zu schliessen und die Beziehungen zu normalisieren.
Im Rahmenabkommen DVRK-USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel, das im Oktober 1994 in Genf unterzeichnet wurde, hatten die USA zwar die Herstellung diplomatischer Beziehungen zur DVRK versprochen, haben aber dieses Versprechen bis heute - bald 22 Jahre später - noch immer nicht eingelöst.
Die USA wiesen alle Vorschläge der DVRK zur Normalisierung der bilateralen Beziehungen und für einen Friedensvertrag, der das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen soll, arrogant zurück.
Warum diese ungleiche und gegensätzliche Haltung der USA gegenüber diesen beiden ehemaligen Kriegsgegnern?
Obwohl ebenfalls ein sozialistisches Land, geniesst Vietnam heute das "Wohlwollen Washingtons".
Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Vietnam sich "öffnete" und "marktwirtschaftliche Reformen" durchführte, was Washington gefiel - wohl nicht ohne den Hintergedanken, damit in Vietnam leichter einen "Regimewechsel" durchsetzen zu können.
Die DVRK ist hingegen nicht bereit, sich den USA zuliebe "marktwirtschaftlich zu öffnen" und sich zu entwaffnen.Sie verteidigt zu Recht prinzipienfest die Souveränität und den Sozialismus. Das "verzeihen" die USA der DVRK nicht. Auch die Tatsache, dass die DVRK und das koreanische Volk als erste in der Geschichte einen militärischen Sieg über die USA errungen hatten, hat man in Washington nicht "verziehen".
Doch die feindliche Korea-Politik Washingtons wird scheitern. Die USA werden sich eines Tages dem Existenzrecht des sozialistischen Korea nicht mehr widersetzen können. Es wird einmal "kein Weg mehr an Pyongyang vorbeiführen". Das wird ein Triumph des koreanischen Volkes und der Gerechtigkeit sein.
Was die USA gegenüber China, Vietnam und später auch Kuba getan haben - nämlich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen -, werden sie auch gegenüber der DVR Korea tun müssen. An dieser historischen Gerechtigkeit wird kein Weg vorbeiführen.



jeudi 28 avril 2016

Vor 80 Jahren: KIM IL SUNG gründete die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Vor bald 80 Jahren, am 5. Mai Juche 25 (1936), gründete Präsident Kim Il Sung die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV).
Die LWV war die erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront in Korea. Ihr Ziel war die Befreiung Koreas von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Wiedergeburt des Vaterlandes.
Die LWV proklamierte ein 10-Punkte-Programm, das Präsident Kim Il Sung folgendermassen beschrieb:

Im 10-Punkte-Programm wurden folgende Forderungen erhoben: die japanischen Imperialisten zu schlagen und eine wahrhaft revolutionäre Regierung des koreanischen Volkes zu bilden; eine revolutionäre Armee für den Kampf um die Unabhängigkeit Koreas zu schaffen; die Industrie zu verstaatlichen; die Bodenreform, den 8-Stunden-Tag, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die unentgeltliche Schulpflicht und andere demokratische Massnahmen zu verwirklichen.

Das 10-Punkte-Programm der LWV war ein umfassendes historisches Programm für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Die LWV liess sich von der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie leiten und kämpfte für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die LWV verbreitete sich bald über die ganze koreanische Halbinsel und leitete überall die Widerstandsaktionen des Volkes gegen die Terrorherrschaft und die Tyrannei des japanischen Imperialismus an.
Die Gründung der LWV war ein wichtiger Schritt zur Parteigründung.
Der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), der gerade in den Tagen des 80. Jahrestages der Gründung der LWV stattfinden wird, verleiht diesem historischen Jubiläum noch mehr Glanz und betont die Fortsetzung der revolutionären Geschichte und Tradition der LWV durch die PdAK unter der Führung von Marschall Kim Jong Un.




mardi 15 septembre 2015

Westliche "Historiker" fälschen die Geschichte Koreas

Gerade in diesen Tagen kurz nach dem 70. Jahrestag der Befreiung Koreas (15. August) kursieren wieder vermehrt entstellende und verfälschende Bücher und Artikel zur Geschichte Koreas im 20. Jahrhundert aus der Feder westlicher "Historiker". Dabei werden vor allem zwei zentrale Schlüsselereignisse verzerrt und gefälscht: die Befreiung Koreas (1945) und der Korea-Krieg (1950-1953).
In verschiedenen Stalin-Biographien wird im Kapitel über die damalige sowjetische Korea-Politik die Lüge verbreitet, dass die nördliche Hälfte Koreas ausschliesslich von sowjetischen Truppen befreit worden sei. Das nach der Befreiung entstandene neue demokratische Korea und die wenig später (1948) gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wird als "Marionette Moskaus" verleumdet. Besonders widerwärtig, bösartig und skandalös ist dabei die Verunglimpfung des Präsidenten Kim Il Sung als "Statthalter Stalins", der dessen "Weisungen erhalten und befolgt" habe.
Die gleichen Leute verzapfen den hanebüchenen Schwachsinn, dass Präsident Kim Il Sung den Sowjetführer Stalin um die "Erlaubnis gebeten" habe, "Südkorea zu überfallen". Der Korea-Krieg wird in eine "Invasion des Nordens im Süden" umgelogen.
Die westlichen "Historiker" im Sold Washingtons ignorieren arrogant die geschichtlichen Tatsachen, nämlich dass

** die vom Präsidenten Kim Il Sung gegründete und geführte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) die Nordhälfte Koreas befreit hat - in Kooperation mit der sowjetischen Armee, jedoch nicht unter deren Kommando,

** Präsident Kim Il Sung auf der Basis der Juche-Ideologie im befreiten Vaterland das neue demokratische Korea aufgebaut und die DVRK als ersten freien und souveränen Staat gegründet hat,

** die USA-Imperialisten den Korea-Krieg begonnen hatten, indem sie ihre südkoreanische Marionette Syngman Rhee zum "Marsch nach Norden" angestiftet hatten. Die Koreanische Volksarmee (KVA) unternahm einen Gegenangriff gegen die USA-hörigen Söldner Syngman Rhees und kam als eine koreanische Armee in den Süden der geteilten Nation, um Koreaner von der imperialistischen Fremdherrschaft zu befreien.

Die westlichen "Historiker" könnten sich in den 8-bändigen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert des Präsidenten Kim Il Sung wahrheitsgetreu über den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf und die Befreiung Koreas durch die KRVA informieren.
Um die Falschheit und Verlogenheit zu widerlegen, Stalin habe die "Invasion des Nordens im Süden" initiiert und befohlen, könnten sie sogar amerikanische und andere westliche Quellen und Zeugen zitieren - allesamt keine Kommunisten -, welche den Beginn des Korea-Krieges durch die USA und das Regime Syngman Rhees beweisen und belegen. Sie bräuchten sich also nicht auf Quellen der DVRK berufen, die sie ohnehin als "kommunistische Propaganda" abtun. Offizielle Quellen und Militärs der USA, die den wahren Sachverhalt beim Namen nannten, können schwerlich als "Propaganda" disqualifiziert werden.
Und wenn sich die westlichen "Historiker" die Mühe machen würden, die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie zu studieren, so könnten sie den Unsinn ihrer Behauptung, die DVRK sei eine "Marionette der Sowjetunion" gewesen, klar und deutlich erkennen. (Eine Marionette - eine solche der USA - war hingegen Syngman Rhee.)
Doch sie tun das bewusst nicht. Hinter ihren Lügen, Fälschungen und Verleumdungen stehen die Interessen der USA, das sozialistische Korea zum "bösen Staat" und zum "Vorposten der Tyrannei" abzustempeln.
Die Geschichte keines anderen Landes wird dermassen gefälscht wie jene Koreas im 20. Jahrhundert.
Doch die Wahrheit kann nicht verdreht werden. Die noch lebenden Veteranen des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes und des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieges) sind die besten und berufensten Zeugen, die den Unsinn der Geschichtsfälscher widerlegen können.
Wäre die DVRK tatsächlich abhängig gewesen, so wäre sie schon längst untergegangen - so wie das bei den von der Sowjetunion abhängigen Staaten Ost- und Mitteleuropas der Fall war.
Die historische Wahrheit kann auch von gekauften antikommunistischen "Historikern" und selbsternannten "Stalinismus-Experten" nicht verdreht und gefälscht werden. Das koreanische Volk und seine Freunde auf der ganzen Welt entlarven die Geschichtsfälscher als Lügner und Demagogen. Die Wahrheit triumphiert!



Pak Kun Hye fälscht die Geschichte der Befreiung Koreas

Wie ein Sprecher der Historischen Gesellschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) am 11. September erklärte, nahm die südkoreanische "Präsidentin" Pak Kun Hye während ihrer jüngsten Auslandsreise an der Zeremonie der Wiedereröffnung des ehemaligen Sitzes der "Koreanischen Provisorischen Regierung in Shanghai" (1919-1945) teil.
Dabei gab sie lächerliche und absurde Kommentare und Behauptungen von sich, wie etwa, dass diese Exil-"Regierung" in Shanghai der "legale Ursprung Südkoreas" gewesen sei und die "Hoffnung für die Unabhängigkeit Koreas" verkörpert habe.
Das ist purer Unsinn und eine Geschichtsfälschung. Nachdem die USA-Imperialisten im September 1945 die Südhälfte Koreas besetzt hatten, errichteten sie ihre Militärherrschaft und setzten Syngman Rhee als ihre Marionette ein. Sie gingen sogar so weit, den ehemaligen Ministerpräsidenten der "Provisorischen Regierung", Kim Ku, ermorden zu lassen.
Die aufeinanderfolgenden proamerikanischen Regimes in Südkorea rechtfertigten jahrzehntelang die heimtückische Ermordung Kim Kus.
Wie bekannt ist, war die "Koreanische Provisorische Regierung in Shanghai" von der Gründung (1919) bis zur Auflösung (1945) eine von der chinesischen Nationalistischen Partei (Kuomingtang) Tschiang Kai-sheks abhängige Marionette. Die Kuomingtang-Armee leitete und lenkte auch das von der "Provisorischen Regierung" im September 1940 in Chongqing (China) gebildete "Befreiungskorps".
Die Wahrheit über die Befreiung Koreas ist: Die Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) wurde von der vom Präsidenten Kim Il Sung gegründeten und geführten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) in einem langen und heroischen bewaffneten Kampf gegen die japanische Kwantung-Armee erkämpft.
Während des anschliessenden revolutionären Bürgerkrieges in China (1945-1949) kämpften Einheiten der KRVA in Nordostchina solidarisch an der Seite der Chinesischen Volksbefreiungsarmee gegen die von den USA unterstützten Truppen Tschiang Kai-sheks und trugen damit zum Sieg des chinesischen Brudervolkes bei.
Doch alle diese historischen Tatsachen wurden von Pak Kun Hye verschwiegen. Ihre skandalöse Fälschung der Geschichte der Befreiung Koreas beleidigt das ganze koreanische Volk, das unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung heldenhaft im bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf teilgenommen und nicht auf die "Hilfe" irgendeiner im Ausland sitzenden Exil-"Regierung" gehofft hatte.
Die USA-Imperialisten liessen im Jahre 1949 den nationalistischen Politiker Kim Ku in Südkorea ermorden, weil er seit 1948 den vom Präsidenten Kim Il Sung geführten Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas unterstützt und den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea gefordert hatte. Auch darüber schwieg die Chongwadae-Chefin geflissentlich.
Ihre schändliche Geschichtsfälschung entlarvt diese Dame einmal mehr als eine Puppe der USA und Japans und zeigt, dass sie nicht würdig ist, eine Koreanerin genannt zu werden.


vendredi 11 septembre 2015

Korea war ein wichtiger Teil der internationalen antifaschistischen Allianz!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier der 70. Jahrestage der Gründung der Partei der Arbeit Koreas und der Befreiung Koreas

Kürzlich wurde der 70. Jahrestag der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg (15. August) und des Sieges der Völker Asiens im antijapanischen Widerstandskrieg gefeiert.
Dabei standen der Sieg des chinesischen Volkes über das imperialistische Japan und die Rolle der Sowjetunion im weltweiten Kampf gegen die faschistischen Achsenmächte - Deutschland, Italien und Japan - im Mittelpunkt der Würdigungen.
Doch sollte nicht vergessen werden, dass auch Korea ein wichtiger Teil der weltweiten antifaschistischen Allianz war.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) war eine entscheidende Streitmacht des Kampfes gegen das imperialistische Japan im Zweiten Weltkrieg. Sie bildete im Jahre 1942 gemeinsam mit der Vereinten Antijapanischen Armee (VAA) Nordostchinas und der sowjetischen Armee die Internationale Vereinte Armee (IVA) - unter Beibehaltung der Unabhängigkeit jeder der drei Armeen. So kam eine Militärallianz Koreas, Chinas und der Sowjetunion gegen den japanischen Imperialismus zustande.
Die Befreiung Koreas am 15. August 1945 war ein wichtiger Meilenstein nicht nur des Sieges der Völker Asiens über Japan, sondern auch jenes aller freiheitsliebenden Völker der Welt über den Faschismus. Somit war Korea ein Bestandteil der alliierten Mächte gegen die faschistischen Achsenmächte.
Die KRVA spielte im Verbund der IVA eine entscheidende Rolle im Sieg über den Hitlerfaschismus und den japanischen Militarismus.
Die Formierung der IVA ermutigte auch antifaschistische Partisanen in Europa zur Kooperation. Präsident Kim Il Sung schrieb darüber in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Fortsetzungsband 8) Folgendes:

Die Entstehung der IVA und deren Entwicklung im sowjetischen Fernen Osten wurde zu einem Musterbeispiel auch für den Zusammenschluss der tschechoslowakischen und polnischen Kräfte des Widerstandskampfs in Europa.

Korea gebührt deshalb der Dank aller Völker für den Sieg über den raubgierigen und blutrünstigen Faschismus vor 70 Jahren und für den Sieg der Freiheit und des Friedens.



dimanche 30 août 2015

1. Internationales Symposium über Japans Geschichtsfälschung

Das 1. Internationale Symposium über Japans Fälschung seiner Aggressionsgeschichte fand am 29. August im Volkskulturpalast in Pyongyang statt.
Daran teil nahmen Lehrer, Forscher, Historiker, Sozialwissenschaftler, Vertreter der Kim-Il-Sung-Universität sowie Delegationen und Delegierte aus China teil.
Die Redner verurteilten die beispiellosen und schrecklichen Verbrechen der japanischen Imperialisten gegen das koreanische Volk und andere Völker Asiens. Die Existenz Koreas und anderer Nationen sei damals gefährdet gewesen.
Die blutrünstige Grausamkeit der japanischen Eroberer sei in der Geschichte der Menschheit einmalig gewesen.
Am Symposium wurden die unzähligen Massaker gegen Koreaner und andere asiatische Völker wie der Ulmi-Zwischenfall in Korea (Ermordung der koreanischen Königin) im Jahre 1895 und das Massaker in Nanjing (China) im Jahre 1937 geschildert.
Die Symposiumsteilnehmer verlangten von den japanischen Behörden eine echte und umfassende Entschuldigung und Entschädigung für alle Verbrechen.

jeudi 6 août 2015

August 1945: Atombombenangriffe dienten "Eindämmung des Kommunismus"

Genau heute vor 70 Jahren, am 6. August 1945, warfen die USA ihre erste Atombombe über der japanischen Stadt Hiroshima ab.
Drei Tage später, am 9. August, fiel die zweite amerikanische Atombombe auf die Stadt Nagasaki.
Was war die wahre Absicht der USA mit ihren Atombombenangriffen gegen Japan? Japan zur Kapitulation zu zwingen? Nein. Ganz andere Ueberlegungen standen dahinter.
Abgesehen davon, dass die atomare Ausradierung von Städten ein Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist, waren die Angriffe vom militärischen Standpunkt aus betrachtet vollkommen überflüssig. Japan war zu diesem Zeitpunkt bereits besiegt und lag in Trümmern darnieder.
Das wahre Ziel der USA war es, mit ihren Atombomben die Sowjetunion, die siegreich voranschreitende chinesische Revolution und nicht zuletzt auch die in ihrer Endoffensive gegen den japanischen Imperialismus sich befindende Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) einzuschüchtern und von einem "weiteren Vormarsch abzuhalten". Kurz: Die Atombomben der USA dienten der "Eindämmung des Kommunismus". Sie richtete sich in Wirklichkeit gegen die revolutionären Kräfte Asiens, welche gerade dabei waren, ihre Völker vom japanischen Imperialismus zu befreien, und die eine sozialistische Gesellschaftsordnung anstrebten.
Die USA beabsichtigten, einen atomaren Einkreisungsring um die Sowjetunion, China und Korea zu legen. Die konterrevolutionäre "Containment" ("Eindämmungs"-)-Politik der USA nahm damals ihren Anfang und stützte sich auf Atomwaffen.
Was Korea betrifft, so fürcheteten die USA-Imperialisten nichts so sehr wie den - gar nicht beabsichtigten - "Südwärts-Vormarsch" der KRVA und der diese unterstützenden sowjetischen Armee.
Deshalb besetzten die USA-Imperialisten am 8. September 1945 die Südhälfte Koreas und teilten damit die koreanische Nation.
Damit begann bereits in jenen Tagen die Anti-Korea-Politik der USA.
Zu diesem Zweck rüsteteten die USA bereits kurz nach Kriegsende ihren einstigen "Feind" Japan wieder massiv auf und stationierten dort ihre Truppen. Japan entwickelte sich zum "unsinkbaren Flugzeugträger" der USA-Imperialisten.
Doch wenig später, im Jahre 1949, wurde auch die Sowjetunion eine Atommacht, gefolgt von China im Jahre 1964.
Damit war das aggressive Atomwaffenmonopol Washingtons gebrochen.
Schliesslich wurde auch die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im Jahre 2006 ein Atomwaffenstaat!
Die USA-Imperialisten können heute nicht mehr ungehindert und ungestraft ihren atomaren Knüppel der Einschüchterung und Erpressung schwingen und anderen Ländern mit dem Atomkrieg drohen.
Dank der Songun-Politik der DVRK riskiert Washington den Suizid, sollte es wagen, einen neuen Korea-Krieg vom Zaun zu brechen.
Die Welt von heute ist eine andere als 1945. Die Zeiten des atomaren Terrors der USA sind endgültig vorbei!
Die aggressive reaktionäre "Containment"-Politik der USA, die mit den Atombombenangriffen auf Hiroshima und Nagasaki vor 70 Jahren ihren Anfang nahm, ist gescheitert!