Site Officiel du Comité Suisse-Corée


Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

Affichage des articles dont le libellé est Human Rights. Afficher tous les articles
Affichage des articles dont le libellé est Human Rights. Afficher tous les articles

samedi 15 août 2020

Die DVR Korea verkündete eine Amnestie

Das Präsidium der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erliess am 30. Juli ein Dekret über Amnestie anlässlich des bevorstehenden 75. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).

Im Dekret heisst es, dass die 75-jährige Geschichte der ruhmreichen PdAK eine der warmen Liebe für das Volk sei, in welcher die Partei sich um das Wohl und die Zukunft des Volkes gekümmert habe.

Die PdAK und die Regierung der DVRK lasse den Bürgern warme Fürsorge angedeihen und schütze deren Wohl und deren Zukunft.

Laut dem Dekret erhalten jene, die Verbrechen gegen das Land und das Volk begangen haben, anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung der PdAK (10. Oktober) eine Amnestie.

Die Amnestie tritt am 17. September in Kraft.

Das Kabinett der DVRK und die zuständigen Organe werden den amnestierten Straftätern helfen, sich wieder ins normale Leben zu integrieren.

Die Amnestie in der DVRK ist ein Ausdruck der Politik der Begnadigung von umerzogenen Straftätern, die ihre Verbrechen bereut haben.


samedi 14 mars 2020

Skandal: Japanische Behörden liefern koreanischem Kindergarten keine Schutzmasken

159 Volksorganisationen Südkoreas hielten am 13. März vor der japanischen Botschaft in Seoul eine Pressekonferenz ab, um gegen die Weigerung der Lokalregierung von Saitama (Japan), dem Kindergarten einer Koreanischen Mittelschule Masken zum Schutz vor dem Coronavirus COVID-19 zu liefern, zu protestieren.
Die Redner sagten, dass das skandalöse Verhalten der Behörden von Saitama den Hass der Lokalregierung wie auch der japanischen Regierung gegen die koreanischen Schulen und allgemein gegen die Koreaner in Japan demonstriere.
Die Demonstranten betonten, dass es eine Verletzung der Menschenrechte sei, der koreanischen Schule keine Masken zu liefern, um sich vor der Infektionsgefahr zu schützen.
Sie forderten die japanische Regierung auf, dem koreanischen Kindergarten Schutzmasken zu senden und sich für das diskriminierende Verhalten zu entschuldigen.
An der Kundgebung in Seoul wurde eine Presseerklärung bekanntgegeben.
Offizielle der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) inklusive Sin Min Ho, Vorsitzender des Präfektur-Hauptquartiers von Chongryon in Saitama, sowie dort lebende Koreaner protestierten am 11. März vor der Stadthalle von Saitama gegen das unethische und unmoralische Verhalten der Lokalregierung.
Der Direktor des koreanischen Kindergartens protestierte ebenfalls dagegen und verurteilte die Verletzung der Würde der Koreaner in Japan durch die japanischen Behörden.






samedi 7 mars 2020

In der DVR Korea sind alle Frauenrechte vollkommen garantiert!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des Internationalen Frauentages (8. März)

In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) sind alle Rechte der Frauen garantiert und geschützt! Beide Geschlechter sind vollkommen gleichberechtigt!
Dank dem vom Präsidenten Kim Il Sung im Jahre Juche 35 (1946) - kurz nach der Befreiung, noch vor der Staatsgründung der DVRK - proklamierten Gesetz über die Gleichberechtigung der Geschlechter können sich die Frauen in der sozialistischen Gesellschaft Koreas auf allen Gebieten des politischen, sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens vollkommen frei und ungehindert betätigen und entfalten.
Die Sozialistische Verfassung der DVRK, das Gesetz zum Schutz der Frauenrechte, das Sozialistische Arbeitsgesetz und das Gesetz über die Pflege und die Aufbringung der Kinder garantieren die Rechte der Frauen.
Frauen können als eine Selbstverständlichkeit wählen und gewählt werden und staatliche und andere öffentliche Aemter bekleiden. Sie erfreuen sich auch der vollen sozialen Sicherheit.
In allen Provinzen, Städten, Kreisen und Dörfern gibt es eine Vielzahl von Kindergärten und -krippen und anderen sozialen und kulturellen Institutionen, welche die gesunde Entwicklung der Kinder und ihre sozialen und moralischen Qualitäten pflegen.
Der Staat sorgt für das Wohl aller Frauen und Kinder, und ihre Erziehung und Gesundheitsversorgung sind kostenlos!
Bei Frauen mit Drillingen und Vierlingen kümmern sich Aerzte und Pflegepersonal auch um den Haushalt der Mütter, und sie erhalten kostenlos Wohnungen, Medikamente, Nahrung und Haushaltsgeräte.
Frauen mit vielen Kindern werden von der Gesellschaft bevorzugt behandelt und oft auch mit dem Titel Heldin der Arbeit geehrt.
Ungefähr 17,6% aller Abgeordneten der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK (Parlament) sind weiblich.
Die Frauen betätigen sich gleichberechtigt mit den Männern in Partei-, Regierungs-, Werktätigen- und Volksorganisationen jeder Art und tragen so zum Wohl der ganzen Gesellschaft bei.
Die Frauen im sozialistischen Korea werden mit 55 Jahren pensioniert, die Männer mit 60 Jahren!
Auch in der Koreanischen Volksarmee (KVA) dienen Frauen, einige auch im Generalsrang und anderen hohen Offiziersrängen.
Die Organisation der Frauen ist die Sozialistische Frauenunion Koreas (SFUK). Sie ist eine Gründungs- und Mitgliedsorganisation der Internationalen Demokratischen Frauenföderation (IDFF).
Eine wichtige und geliebte und verehrte Frauenführerin Koreas war die antijapanische Kriegsheldin und grosse Revolutionärin Genossin Kim Jong Suk (1917-1949), die massgeblich an der Umsetzung der Politik der Frauenrechte beteiligt war.
In der die Menschen und die Volksmassen privilegierenden sozialistischen Gesellschaft Koreas gibt es keinerlei Art von Diskriminierung oder Benachteiligung.
Alle diese grossartigen Errungenschaften, von denen die Frauen in der kapitalistischen Welt nur träumen können, führen alle von den verlogenen "Menschenrechts"-Aposteln in den westlichen Regierungen und Medien verbreiteten Lügenmärchen über "Frauenmisshandlungen und Vergewaltigungen in Nordkorea" ad absurdum. Die Frauen im sozialistischen Korea geniessen alle demokratischen Rechte und Menschenrechte!





mercredi 20 novembre 2019

Verbrechen der USA-Armee in Korea und Vietnam vergleichbar mit Verbrechen der Hitler-Wehrmacht

Das Dritte Komitee der 74. UNO-Generalversammlung brütete am 14. November eine "Menschenrechts-Resolution" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) aus.
Diese "Resolution" ist eine weitere ungeheuerliche politisch motivierte Provokation der USA-Imperialisten gegen die DVRK.
Es ist ein absoluter Skandal, das würdevolle sozialistische Korea, in welchem die Menschenrechte vollständig garantiert und von der demokratischen Verfassung geschützt werden, zu verleumden.
Der Juche-Sozialismus Koreas gewährt dem Volk eine kostenlose Gesundheitsversorgung und Erziehung und befreit es von jeglicher Steuerlast. Der Oberste Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wirken unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und werden von diesem unterstützt und geliebt. Das koreanische Volk nimmt mit Stolz am Aufbau des Sozialismus teil.
Hinter der heuchlerischen und verlogenen Anti-DVRK-"Menschenrechts-Resolution" stehen einmal mehr die USA, der grösste und brutalste Menschenrechtsverletzer seit den finsteren Tagen des japanischen Militarismus und des Hitlerfaschismus.
Besonders empörend ist, dass die USA-Imperialisten und ihre Komplizen in der UNO die DVRK vor das Internationale Strafgericht bringen wollen.
Wenn jemand vor das Internationale Strafgericht gehört, dann sind es die USA!
Die USA-Imperialisten haben in dem von ihnen angezettelten und begonnenen Korea-Krieg (1950-1953) die abscheulichsten Verbrechen am koreanischen Volk begangen.
Im ebenfalls von ihnen angezettelten Vietnam-Krieg (1964-1973) begingen die USA-Imperialisten monströse Verbrechen am vietnamesischen Volk. Im Korea-Krieg setzten sie vor allem bakteriologische Waffen und im Vietnam-Krieg zusätzlich Napalm gegen die Bevölkerung ein.
Die bestialischen Massenmorde, Kriegsverbrechen und Massaker der USA-Imperialisten in Korea und in Vietnam sind verabscheuungswürdige, blutige und barbarische Verbrechen gegen die Menschlichkeit und absolut vergleichbar mit den Verbrechen der Hitler-Wehrmacht und -SS im Zweiten Weltkrieg.
Die USA-Imperialisten haben in Korea und in Vietnam Völkermord begangen. Dafür sollten sie vor das Internationale Strafgericht gestellt werden!
Doch die USA dürfen sich offenbar jedes noch so entsetzliche Verbrechen erlauben, ohne dafür jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Diese schreiende Ungerechtigkeit muss endlich ein Ende finden!
Die DVR Korea und das koreanische Volk hätten das legitime und moralische Recht, über die USA-Imperialisten zu richten! Das wäre die historische Gerechtigkeit!
Die UNO-"Menschenrechts-Resolution" ist illegal, kriminell und völkerrechtswidrig und kann und darf niemals angewandt werden!



lundi 16 juillet 2018

Amnestie in der DVRK zum 70. Jahrestag ihrer Gründung

In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wird anlässlich des bevorstehenden 70. Jahrestages ihrer Gründung (9. September) eine Amnestie gewährt.
Straftäter, die Verbrechen gegen den Staat und das Volk begangen haben, werden vorzeitig aus der Haft entlassen.
Die Amnestie tritt am 1. August in Kraft.
Das Kabinett der DVRK und die zuständigen Organe werden den freigelassenen Straftätern bei der Wiedereingliederung ins normale Alltagsleben behilflich sein.
Das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVRK verabschiedete am 12. Juli ein entsprechendes Dekret.
Das Dekret betonte, dass es ein wesentliches Prinzip des Sozialismus koreanischen Stils und der staatlichen Aktivitäten sei, das kreative Leben der Volksmassen zu schützen. Die Juche-orientierte Das-Volk-zuerst-Philosophie stützt sich auf die humanistische Praxis der Umerziehung straffällig gewordener Bürger. Dies ist ein lebendiges Zeugnis der in der DVRK verwirklichten Menschenrechte.


mardi 31 janvier 2017

Die UNO schweigt zur Entführung von Bürgerinnen der DVRK

Wie allgemein bekannt ist, haben Agenten des südkoreanischen Geheimdienstes im April 2016 Bürgerinnen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die in Ningbo (China) gearbeitet hatten, angelockt und nach Südkorea entführt. Das war ein beispiellos krimineller Akt des Terrorismus und eine ungeheuerliche Verletzung der Menschenrechte der entführten Frauen.
Die zuständigen UNO-Gremien, die sonst keine Gelegenheit verpassen, die nicht existierende "Menschenrechtsfrage in der DVRK" zu thematisieren und die DVRK zu verleumden, haben bis jetzt nichts unternommen, um von den südkoreanischen Behörden die Rückführung der entführten Bürgerinnen der DVRK zu erwirken.
So Se Phyong, der ständige Vertreter der DVRK beim UNO-Büro  und bei anderen internationalen Organisationen in Genf, sandte deshalb am 27. Januar in dieser Angelegenheit je einen Brief an den Präsidenten des UNO-Menschenrechtsrats, Joaquin Alexander Maza Martelli, und an den UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra'ad Al Hussein.
Ja Song Nam, der ständige Vertreter der DVRK bei den Vereinten Nationen, sandte am gleichen Tag einen Brief an den UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.
Die diplomatischen Vertreter der DVRK gaben in ihren Briefen ihrer Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass die zuständigen UNO-Gremien und -Offiziellen auf die früheren Briefe nicht geantwortet und überhaupt nichts unternommen haben, um eine Rückführung der entführten Frauen zu fordern.
Das schändliche Verhalten der UNO-Menschenrechtsgremien und des UNO-Generalsekretärs in dieser Frage ist ein absoluter Skandal.
Wenn das proamerikanische südkoreanische Regime die Menschenrechte von Bürgern der DVRK verletzt und sie entführen lässt, stellt sich die von den USA manipulierte UNO blind und taub.
Die UNO, die sich für die Menschenrechte einsetzen und den Terrorismus bekämpfen sollte, hat die Pflicht, die Menschenrechts- und terroristischen Verbrechen der südkoreanischen Behörden anzuprangern und von ihnen die Rückführung der entführten Bürgerinnen der DVRK zu verlangen.
Auch die Eltern und Verwandten der Entführungsopfer wandten sich an die zuständigen UNO-Gremien und verlangten deren Hilfe und Unterstützung - doch ebenfalls vergeblich.
Die Passivität der UNO-Gremien entlarvt diese als blosse Marionetten der USA, die nur deren Interessen dienen anstatt unparteiisch zu sein.
Die DVRK wird weiterhin für die Rückführung ihrer entführten Bürgerinnen kämpfen.


jeudi 14 juillet 2016

AI: Südkoreanisches Regime soll Auskunft über entführte Bürgerinnen der DVRK geben

Amnesty International (AI) forderte in einer Erklärung am 12. Juli vom südkoreanischen Regime Auskunft über die Situation der entführten Bürgerinnen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Es gebe viele Behauptungen über deren Schicksal, doch die Frauen konnten sich bisher nicht selber äussern.
AI forderte das südkoreanische Regime auf, den Frauen die Begegnung mit ihren Familienangehörigen aus dem Norden zu erlauben.
Das südkoreanische Regime verletzt die Menschenrechte der entführten Bürgerinnen der DVRK und muss sie unverzüglich und bedingungslos zurückkehren lassen.
Die Frauen sind nicht "geflohen", wie die südkoreanischen Behörden frech behaupten, sondern sie wurden nach Südkorea entführt und wollen in den Norden zurückkehren. Dafür traten sie auch in den Hungerstreik.

mercredi 16 décembre 2015

Südkoreanisches Regime und Japan sind Menschenrechtsverletzer

Das südkoreanische Regime und die japanischen Reaktionäre, die dauernd von der - nicht existierenden - "Menschenrechtsfrage in Nordkorea" daherreden und die ungerechten UNO-Sicherheitsrats-"Resolutionen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) unterstützen, sind in Wirklichkeit die wahren Menschenrechtsverletzer in der Region.
Während die südkoreanischen Behörden die (süd-) Koreanische Gewerkschafts-Konföderation (Korean Confederation of Trade Unions - KCTU) unterdrückten und ihre Funktionäre verhafteten, verurteilten die japanischen Justizbehörden unlängst zwei führende Mitglieder der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) zu Gefängnisstrafen unter dem falschen Vorwand der "Verletzung des Gesetzes über Fremdwährungen" und der "illegalen Einfuhr von Sungi-Pilzen aus Nordkorea nach Japan".
Das konservative proamerikanische Regime Südkoreas verleumdet die KCTU als "vom Norden gesteuerte Revolutionäre" und will sich eine Handhabe für das Verbot der Gewerkschaft verschaffen. Unter dem drakonischen faschistischen "Nationalen Sicherheitsgesetz" werden in Südkorea alle patriotischen Pro-Wiedervereinigungs-Aktivitäten und demokratischen und fortschrittlichen Volksbewegungen unterdrückt, verfolgt und kriminalisiert.
Japan will Chongryon als "kriminelle Organisation" hinstellen und sich ebenfalls eine Handhabe für ein Verbot dieser würdevollen und legalen Auslandskoreaner-Organisation verschaffen.
Japan ist ein rassistischer Staat, der alle Minderheiten im Land - vor allem die Koreaner - diskriminiert. Der Anti-Chongryon-Terror der japanischen Behörden ist auch ein Teil ihrer Anti-DVRK-Politik.
Japan unterdrückt die demokratischen und nationalen Rechte der im Land lebenden Koreaner.
Die faschistischen Repressionsakte der südkoreanischen Konservativen und der japanischen Reaktionäre sind brutale Verletzungen der Menschenrechte und sollten vom UNO-Sicherheitsrat und -Menschenrechtsrat sowie vom Internationalen Strafgericht verurteilt werden. Doch diese von den USA manipulierten Gremien schliessen davor die Augen.
Die bösartige Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne, die von den USA inszeniert und von ihren südkoreanischen und japanischen Komplizen unterstützt wird, dient der Ablenkung von den wirklichen und wahren Menschenrechtsverbrechen.




mardi 22 septembre 2015

Amerikanisches Internet-Magazin gab Völkermord der USA an den Koreanern zu

Das amerikanische Internet-Magazin Box veröffentlichte kürzlich den Artikel "Die USA haben vergessen, was sie in Nordkorea getan haben".
Im Artikel wird betont, dass die USA schreckliche und teuflische Verbrechen in Nordkorea begangen haben, doch diese vergessen und verschweigen möchten. Doch die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und das koreanische Volk würden sie nie vergessen.
Die USA hätten während des Korea-Krieges (1950-1953) mehr Bomben über der Nordhälfte Koreas abgeworfen als über der gesamten Pazifikregion während des Zweiten Weltkrieges. Sie hätten alle Städte in Trümmer gelegt und Zehntausende unschuldiger Zivilisten getötet.
Der Artikel erwähnte, dass der Kommandeur der Strategischen Luftstreitkräfte der USA während des Korea-Krieges im Jahre 1984 zugegeben habe, dass die USA während dieses Krieges 20% der Bevölkerung Koreas getötet hätten. Und der amerikanische Journalist Blaine schrieb, dass die Luftangriffe der US Air Force in Korea das monströseste Verbrechen der Kriegsgeschichte gewesen sei und dass es deshalb nur natürlich sei, dass das koreanische Volk die USA so stark hasst.
Minju Joson schrieb am heutigen 22. September, dass die Tatsache, dass Amerikaner den Völkermord der USA an den Koreanern zugeben, beweise, dass die historische Wahrheit immer ans Tageslicht kommt.
Die USA würden sich als "Beschützer des Friedens und der Demokratie" aufspielen, doch in Korea hätten sie nicht Frieden und Demokratie verteidigt, sondern nur Völkermord, massenweise Zerstörung und Vernichtung verübt.
Die USA sollten sich für ihre grauenhaften Verbrechen beim koreanischen Volk entschuldigen und ihre Truppen aus Südkorea abziehen, hiess es abschliessend.
Immer mehr Amerikaner müssen eingestehen, was ihr Land in Korea getan hat. Die USA haben die furchtbarsten und entsetzlichsten Menschenrechtsverletzungen gegen das koreanische Volk begangen. Dafür sollten sie vor dem Internationalen Strafgericht in Den Haag zur Rechenschaft gezogen.werden.
Die USA haben kein Recht, über das gar nicht existierende "Menschenrechtsproblem in Nordkorea" zu reden.
Die USA sind die brutalsten Menschenrechtsverletzer, Massenmörder und Zerstörer und sind als solche der Barbarei Hitlers und der japanischen Militaristen mehr als ebenbürtig.
Eines ist sicher: Solange die Regierung der USA nicht offiziell die Verbrechen ihrer Armee im Korea-Krieg zugibt, sich bei der DVRK und dem koreanischen Volk entschuldigt und Entschädigungen leistet, kann es keine Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Ländern geben.
Die USA sollten sich ein Beispiel an Deutschland nehmen, das sich für die Verbrechen der Nazis umfassend entschuldigt und Entschädigung geleistet hat.




mardi 14 juillet 2015

Amnestie in der DVRK

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wird eine Amnestie für Personen erlassen, welche Verbrechen gegen das Land und das Volk begangen haben.
Diese Amnestie wird anlässlich der 70. Jahrestage der Befreiung Koreas und der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewährt.
Sie wird am 1. August in Kraft treten.
Das Kabinett und die zuständigen Organe der DVRK werden praktische Massnahmen zur Wiedereingliederung der freigelassenen Personen in das Arbeits- und Sozialleben treffen.
Das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVRK verkündete am 9. Juli ein entsprechendes Dekret.
Diese grosszügige und humane Amnestie beweist, dass die Menschenrechte in der DVRK voll und ganz garantiert und geachtet werden. Sie widerlegt die von den USA-Imperialisten, vom südkoreanischen Regime und von den "Ueberläufern aus dem Norden" verbreiteten Horrorgeschichten über die "Menschenrechtslage in Nordkorea" als Schauermärchen.
Auch Straftäter und Kriminelle werden in der DVRK strikt nach dem Gesetz behandelt und ihre Menschenrechte werden garantiert. Sie haben ebenfalls das Recht, ihre Verbrechen zu bereuen und um Vergebung zu bitten.


samedi 7 mars 2015

Aussenminister der DVRK rief USA zur Beendigung der feindlichen Politik auf

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Su Yong, hielt am 3. März in Genf zwei wichtige Reden.

** In seiner Rede vor der Genfer Abrüstungskonferenz stellte er fest, dass die koreanische Halbinsel, auf der sich die grösste Atommacht der Welt und der jüngste Atomwaffenstaat technisch noch immer im Kriegszustand feindlich gegenüberstünden, ein gigantisches Atomwaffenarsenal darstelle.
Die nun schon mehr als ein halbes Jahrhundert andauernde feindliche Politik der USA gegenüber der DVRK habe letztere dazu bewogen, zur Verteidigung und zum Schutz ihrer eigenen Sicherheit Atomwaffen zu entwickeln. Die DVRK habe keine andere Wahl, als ihre atomare Abschreckungsmacht weiter zu stärken und auszubauen, um der stetig wachsenden atomaren Bedrohung durch die USA zu begegnen.
Die zukünftigen Gegenaktionen der DVRK würden davon abhängen, ob die USA ihre Feindschaft aufgeben oder nicht.
Solange Korea geteilt bleibe, könnten ein dauerhafter Frieden auf der koreanischen Halbinsel und die regionale Sicherheit nicht garantiert werden.
Wenn Korea vereinigt sei, könne es einen entscheidenden Beitrag zur Erhaltung des Friedens und der Sicherheit leisten und zur Verhinderung von Konflikten zwischen regionalen Grossmächten beitragen.
Der Aussenminister versicherte ferner, dass die DVRK in diesem Jahr auch weitere wichtige Schritte zur Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen unternehmen werde.

** In seiner Rede an der 28. Tagung des UNO-Menschenrechtsrats stellte Aussenminister Ri Su Yong fest, dass die Menschenrechtsfrage heute extrem politisiert werde.
Er verurteilte die gegen die DVRK gerichtete UNO-"Menschenrechts-Resolution" als ein falsches Dokument, das auf Lügen aufgebaut und rein politisch motiviert ist.
Als die USA festzustellen begannen, dass sie die DVRK nicht mit Gewalt in die Knie zwingen können, hätten sie ihre bösartige Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne initiiert, sagte der Aussenminister.
Die USA hätten während des Kalten Krieges die koreanische Halbinsel zu einem Schauplatz der Konfrontation zwischen dem Sozialismus und dem Kapitalismus in Asien aufgebaut und zu diesem Zweck Unsummen von Dollars nach Südkorea gepumpt, während sie gleichzeitig versuchten, das Gesellschaftssystem der DVRK mittels Isolierung, Unterwanderung, Blockaden, Bedrohung und Erpressung zu stürzen.
Der UNO-Menschenrechtsrat sollte Unparteilichkeit walten lassen, anstatt den psychopathischen Ausfällen eines Offiziellen unter der Maske der UNO gegen die DVRK Gehör zu schenken.
Der Aussenminister betonte abschliessend, dass die DVRK ihre nationale Souveränität verteidigen und das die Menschenrechte des Volkes garantierende und schützende sozialistische System weiter ausbauen werde.

In beiden Reden verlangte der Minister von den USA klar und deutlich, ihre feindliche und aggressive Politik gegenüber der DVRK zu beenden.


samedi 24 janvier 2015

Alle Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Dokumente sollten annulliert werden!

Alle "Resolutionen" und anderen Anschuldigungen der USA und anderer feindlicher Mächte gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) über die "Menschenrechte in Nordkorea" sind illegal, null und nichtig und sollten für ungültig erklärt werden!
Der von den USA-Imperialisten als "Menschenrechtskämpfer" emporstilisierte und hochgejubelte Verräter Sin Tong Hyok gab kürzlich selber zu, dass er vor der "Untersuchungskommission" Lügen erzählt hat und dass er sich von der Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne zurückziehen will.
Dies belegt den totalen Bankrott und moralischen Zusammenbruch der von den USA und den ihnen hörigen Ultrareaktionären fabrizierten Anti-DVRK-Verleumdungskampagne.
Die DVRK hat seit jeher klargestellt, dass der "Bericht der Untersuchungskommission" und die UNO-"Menschenrechts-Resolutionen" falsche Dokumente sind, die auf den Lügen von aus der DVRK geflohenen Kriminellen aufgebaut sind.
Das hinderte die USA nicht daran, Sin Tong Hyok zu hofieren und zu schmeicheln, obwohl er als übler Verbrecher, Vergewaltiger und Dieb demaskiert wurde und auch seinen Namen und sein Geburtsjahr gefälscht hat.
Unter dem Druck Washingtons nahm die UNO die infame und bösartige "Menschenrechts-Resolution" an. Das war das grösste Verbrechen gegen einen souveränen Staat in der bald 70-jährigen Geschichte der UNO.
Nachdem Sin Tong Hyok die Falschheit seiner Aussagen bekräftigt hat, sollten alle gegen die DVRK gericheteten "Menschenrechts"-Resolutionen und andere falsche Dokumente restlos annulliert und für ungültig erklärt werden.
Die Imperialisten und Reaktionäre und deren Komplizen sollten wissen, dass der im letzten Jahrhundert einst von Nazi-Deutschland angewandte Trick, dass eine "hundertfach wiederholte Lüge geglaubt wird", heute nicht mehr anwendbar ist.
Die Weltöffentlichkeit ist nicht mehr bereit, die absurden Lügen- und Horrormärchen über die DVRK zu glauben.

mardi 11 novembre 2014

DVRK ratifizierte Zusatzprotokoll der UNO-Konvention über Kinderrechte

Die Oberste Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) ratifizierte das Protokoll zum Verbot des Kinderhandels, der Prostitution und der pornografischen Literatur, ein Zusatzprotokoll der UNO-Konvention über Kinderrechte.
Ein entsprechendes Dekret wurde vom Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVRK am 5. November erlassen.
Der permanente Vertreter der DVRK bei der UNO unterzeichnete das Protokoll im UNO-Hauptquartier am 9. September im Auftrag der Regierung.
Die DVRK war im September 1990 der UNO-Konvention über Kinderrechte beigetreten.
Die Unterzeichnung des Protokolls ist der Ausdruck des hohen Stellenwerts, den die Regierung der DVRK den Rechten und dem Schutz der Kinder beimisst. Damit bekundete die DVRK ihren Willen zur internationalen Kooperation auf dem Gebiet der Menschenrechte.


dimanche 14 septembre 2014

DVRK veröffentlichte Menschenrechtsbericht

Die Vereinigung für Menschenrechtsstudien der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) veröffentlichte am 13. September Juche 103 (2014) einen Bericht über die Menschenrechte in der DVRK.
In einem umfassenden Katalog werden sämtliche politischen, sozialen und ökonomischen demokratischen Rechte in der DVRK mit wissenschaftlicher Exaktheit fundiert und ausführlich beschrieben.
Der Menschenrechtsbericht ist eine entschiedene Antwort auf die entstellende und verleumderische Propaganda der USA-Imperialisten, des südkoreanischen proamerikanischen Regimes, Japans, der Europäischen Union (EU) und anderer feindlicher Kräfte gegen die DVRK.
Die einzigartigen Errungenschaften des sozialistischen Korea wie die kostenlose Gesundheitsfürsorge und Erziehung, das freie Wohnen und die Abschaffung aller Steuern sind beispielhafte Menschenrechte, die es in keinem einzigen kapitalistischen Land und auch in keinem anderen sozialistischen Land gibt.
In der DVR Korea sind die Werktätigen die Herren der Gesellschaft. So werden Männer mit 60 Jahren und Frauen mit 55 Jahren pensioniert - während ausgerechnet in vielen der Länder, welche die DVRK dauernd beschimpfen und verleumden, das Rentenalter erhöht wird.
Generell gilt in der DVRK der 8-Stunden-Arbeitstag, doch Schwerarbeitende arbeiten nur 7 oder 6 Stunden, und dies zum Lohn von 8 Stunden! Und die Arbeitslosigkeit ist in der DVRK vollkommen unbekannt und ein Fremdwort!
Zu den demokratischen Rechten des Volkes in der DVRK gehört auch die Religionsfreiheit, während gerade die USA einige Religionen diskriminieren oder unterdrücken. Und während des Korea-Krieges (1950-1953) schreckten die USA-Aggressoren auch nicht davor zurück, wahllos Tempel und Kirchen zu bombardieren - welch zynisches Verständnis von "Religionsfreiheit"?!
Im Bericht wird ebenfalls klar und deutlich festgehalten, dass jegliche Art von Folter und Misshandlung strikt verboten ist. Von dieser Tatsache konnten sich auch Vertreter von "Amnesty International", die im Jahre 1991 die DVRK besuchen konnten, überzeugen.
Die DVRK führt auch einen fairen Menschenrechtsdialog mit verschiedenen Ländern und auch mit der EU - auch wenn letztere immer wieder Lügengeschichten über die "Menschenrechtslage in Nordkorea" verbreitet.
Die verlogene Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Propaganda der feindlichen Kräfte ist völlig grundlos, absurd und aus der Luft gegriffen!
Währenddem in der DVRK sämtliche Menschenrechte garantiert und geschützt sind, verletzen die USA und ihre Verbündeten dauernd die Menschenrechte, indem sie Aggressionskriege gegen andere Länder und Völker führen und Gefangene foltern - wie etwa im berüchtigten Gefangenenlager Guantanamo.
Der Bericht informiert die Völker der Welt wahrheitsgemäss über die wirkliche Situation in der DVRK und tritt der böswilligen Lügenpropaganda der Imperialisten und Reaktionäre entschlossen entgegen. Er ist ein historisches Dokument der Wahrheit!



mardi 12 août 2014

DVRK wird Menschenrechtsbericht veröffentlichen

Die Vereinigung für Menschenrechtsstudien der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wird anlässlich des bevorstehenden 22. Jahrestages ihrer Gründung (27. August) bald einen Bericht über die Menschenrechtspolitik der Regierung der DVRK veröffentlichen.
Dieser Bericht wird die wichtige Mission erfüllen, die Vorurteile und Missverständnisse über die Menschenrechte in der DVRK, die wegen der verleumderischen Anti-DVRK-Propaganda der feindlichen Kräfte entstanden sind, zu entkräften und zu widerlegen.
In dem zu veröffentlichenden Bericht sollen die kriminellen Handlungen der USA-Imperialisten, der DVRK das Existenzrecht abzusprechen und sie an der wirtschaftlichen Entwicklung und am Gedeihen zu hindern versuchen, als Verletzung der Menschenrechte gebrandmarkt werden.
Der Bericht wird das freie und glückliche Leben der Bürger der DVRK in dem die Volksmassen privilegierenden sozialistischen System beschreiben und betonen, dass sie eine glänzende und rosige Zukunft haben werden.
Das sozialistische Korea ist nicht mehr gewillt, die hasserfüllte feindliche Lügen- und Schmutzpropaganda der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen zu dulden, sondern wird mit diesem Bericht der Hetze und Verleumdung offensiv entgegentreten.
Die ehrlichen und intelligenten Menschen - auch in den USA - werden vorurteilsfrei anerkennen müssen, dass die kostenlose Gesundheitsfürsorge und Erziehung, das Recht auf Arbeit und Wohnung und die Abschaffung des Steuersystems fundamentale Menschenrechte sind, die sonst nirgendwo auf der Welt existieren.
Die während langer Zeit irregeführten Menschen im Westen werden erkennen müssen, dass sich die Bevölkerung der DVRK sämtlicher Menschenrechte erfreut, alle demokratischen politischen Rechte besitzt und sich in einmütiger Geschlossenheit um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und den Führer schart.
Die Anti-DVRK-Propaganda der Imperialisten und Reaktionäre wird mit ihrer ganzen Absurdität und Lächerlichkeit wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.


vendredi 7 décembre 2012

Ri-Clique unterstützte Anti-DVRK-"Menschenrechts-Resolution"

Die konservative proamerikanische Clique Ri Myong Baks in Südkorea unterstützte massgeblich die üble, gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gerichtete "Menschenrechts-Resolution", welche die 67. UNO-Generalversammlung kürzlich auf Betreiben der USA, Japans, der Europäischen Union (EU) und anderer Reaktionäre verabschiedet hatte.
Die landesverräterische Ri-Clique half den Imperialisten und Reaktionären beim Ausbrüten der verleumderischen "Resolution über die Menschenrechte im Norden".
Es ist zynisch, wenn diese Faschistenbande, welche die Menschenrechte der südkoreanischen Bevölkerung mit Füssen tritt und die politischen und sozialen Rechte mit dem berüchtigten "Nationalen Sicherheitsgesetz" unterdrückt, die DVRK grundlos der "Menschenrechtsverletzung" bezichtigt.
Dieses üble Verhalten entlarvt die Clique Ri Myong Baks einmal mehr als eine Kriegstreiberbande im Sold der USA-Imperialisten und der japanischen Reaktionäre.
Das würdevolle sozialistische Korea, in dem die Volksmassen im Mittelpunkt stehen, sämtliche Menschenrechte gewährleistet sind und wo sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit um den Führer schart, lässt es nicht zu, dass die Rotte von Landesverrätern die eigenen Landsleute mit Dreck bewirft.
Südkorea ist eine Kolonie des USA-Imperialismus, wo vor allem die Arbeiter ausgebeutet und unterdrückt werden und es keinerlei sozialen Rechte gibt.
In der DVRK hingegen - dem wahren, freien, demokratischen und unabhängigen Korea - beteiligt sich das Volk aktiv und stolz am politischen und gesellschaftlichen Leben, erfreut sich eines kostenlosen Gesundheits- und Bildungswesens, kostenlosen Wohnens und der Abwesenheit sämtlicher Steuern.
Die schmutzige Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne ist bösartig und lächerlich und vermag keinen intelligenten Menschen zu überzeugen.