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dimanche 5 juillet 2020

Japan: Proteste gegen Diskriminierung koreanischer Schulen und Studenten

Vor dem Ministerium für Erziehung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie Japans in Tokio fand am 19. Juni eine Protestaktion gegen die Diskriminierung koreanischer Schulen und Studenten in Japan statt.
An der Aktion nahmen Studenten der Koreanischen Universität und ihre Eltern, in Japan lebende Koreaner und japanische Persönlichkeiten teil.
Der Protest richtete sich gegen den Ausschluss der Studenten der Koreanischen Universität, die der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) angeschlossen sind, vom COVID-19-Hilfsprogramm durch die japanischen Behörden.




samedi 4 juillet 2020

Präsident KIM IL SUNG half Auslandskoreanern und ausländischen Freunden

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Wenn an den Präsidenten Kim Il Sung, dessen Ableben sich am 8. Juli zum 26. Mal jährt, erinnert wird, erinnern sich viele Menschen - darunter Auslandskoreaner und ausländische Freunde und Genossen - dankbar an die Hilfe und Anteilnahme, die er ihnen erwiesen hatte.
So schrieb der Vorsitzende der Kommunistischen Arbeiterpartei Schwedens in den 1990er-Jahren über den Präsidenten Kim Il Sung, dass es eine "weltberühmte 'Tausend-Nächte'-Geschichte gibt, dass aber sogar zehntausend Nächte nicht ausreichen, um die vom Präsidenten in den Auslandsbeziehungen hinterlassenen Spuren aufzuzählen".
Diese Worte zeugen von der Hochachtung der fortschrittlichen Menschen für den grossen Präsidenten Kim Il Sung.
Auch die Auslandskoreaner - vor allem die der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) angeschlossenen Japan-Koreaner - erinnern sich dankbar an seine warme landsmannschaftliche Fürsorge und Hilfe.
Er half ihnen, aus Japan, wo sie rassisch und politisch diskriminiert werden, in die Heimat zurückzukehren. Ende der 1950er-Jahre wollten viele Japan-Koreaner - zusammen mit ihren japanischen Ehepartnern und -partnerinnen - in ihre Heimat, in die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), zurückkehren. So kam es 1959/60 zu einer grossen Rückwanderungswelle, die als "grosse Völkerwanderung aus dem Kapitalismus in den Sozialismus" bezeichnet wurde.
Dafür hatte sich Präsident Kim Il Sung mit offensiven diplomatischen Bemühungen eingesetzt.
Dass er dabei den mitgereisten Japanern und Japanerinnen half, sich in der DVRK einzuleben und ein glückliches Leben führen zu können, zeigt auch, dass er für das japanische Volk Sympathie und Freundschaft empfand und dass er es nicht mit den japanischen Imperialisten, die einst Korea unterworfen hatten, gleichsetzte.
Präsident Kim Il Sung half auch ausländischen Freunden und Genossen, die aus politischen Gründen in Bedrängnis geraten waren oder verfolgt wurden.
Ein bekanntes Beispiel dafür ist das Schicksal des ehemaligen Generalsekretärs des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) und Vorsitzenden des Staatsrats der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), Erich Honecker, der nach der Zerschlagung der DDR in den Jahren 1989/90 ein Opfer der bürgerlichen Klassenjustiz wurde. Da Erich Honecker als alter Mann schwer krank war, bot Präsident Kim Il Sung ihm an, in die DVRK zu kommen, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen. Er war auch bereit, ihm in der DVRK Asyl zu gewähren.
Als die DDR noch existierte, wurde Honecker in vielen Ländern als Staatsgast willkommen geheissen, aber nach seinem Sturz von den gleichen Ländern verraten, fallengelassen und verachtet.
Nur Präsident Kim Il Sung vergass seinen alten Freund und Genossen nicht und arrangierte für ihn einen Sonderflug nach Pyongyang. (Honecker ging aber aus persönlichen und verwandtschaftlichen Gründen nach Chile ins Exil, wo er starb.)
Diese berührenden Geschichten veranschaulichen die edle moralische Persönlichkeit, die Güte und menschliche Wärme des Präsidenten Kim Il Sung.
Er half während seines langen ruhmreichen Lebens vielen ausländischen Genossen.
Er war ein wahrer Internationalist und ein grosser Humanist.




dimanche 24 mai 2020

Vor 65 Jahren: Gründung der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon)

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 65 Jahren, am 25. Mai Juche 44 (1955), wurde in Tokio die Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) gegründet.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung initiierte deren Gründung.
Chongryon ist eine Organisation der Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) im Ausland. Sie lässt sich von der Juche-Ideologie leiten.
Sie kämpft für die nationalen und demokratischen Rechte der in Japan lebenden Koreaner und gegen deren Unterdrückung und Diskriminierung durch die japanischen Reaktionäre und die USA-Imperialisten.
Chongryon entwickelte sich fruchtbar unter der weisen und edlen Anleitung und der warmen Fürsorge des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des verehrten Obersten Führers Genossen Kim Jong Un.
Chongryon ist die stolze patriotische Organisation der in Japan lebenden Koreaner und die Verteidigerin der koreanischen Kultur, Lebensweise und Sprache.
Chongryon verfügt in Tokio über einen Hauptsitz, die Korea-Halle.
Auch die Koreanische Universität in Tokio und diverse koreanische Schulen und Kindergärten sind Chongryon angeschlossen.
Chongryon setzt sich auch für die Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem japanischen Volk ein.


mardi 14 avril 2020

Oberster Führer KIM JONG UN sandte Erziehungs-Hilfsfonds und Stipendien an koreanische Kinder in Japan

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Kim Jong Un sandte zur Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) Erziehungs-Hilfsfonds und Stipendien im Wert von 216,6 Millionen Yen an die Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) für die demokratische nationale Erziehung der koreanischen Kinder in Japan.
Die an 166 Gelegenheiten vom Präsidenten Kim Il Sung, vom Vorsitzenden Kim Jong Il und vom Vorsitzenden Kim Jong Un gesandten Erziehungs-Hilfsfonds und Stipendien betragen insgesamt 48 660 330 390 Yen.




samedi 14 mars 2020

Skandal: Japanische Behörden liefern koreanischem Kindergarten keine Schutzmasken

159 Volksorganisationen Südkoreas hielten am 13. März vor der japanischen Botschaft in Seoul eine Pressekonferenz ab, um gegen die Weigerung der Lokalregierung von Saitama (Japan), dem Kindergarten einer Koreanischen Mittelschule Masken zum Schutz vor dem Coronavirus COVID-19 zu liefern, zu protestieren.
Die Redner sagten, dass das skandalöse Verhalten der Behörden von Saitama den Hass der Lokalregierung wie auch der japanischen Regierung gegen die koreanischen Schulen und allgemein gegen die Koreaner in Japan demonstriere.
Die Demonstranten betonten, dass es eine Verletzung der Menschenrechte sei, der koreanischen Schule keine Masken zu liefern, um sich vor der Infektionsgefahr zu schützen.
Sie forderten die japanische Regierung auf, dem koreanischen Kindergarten Schutzmasken zu senden und sich für das diskriminierende Verhalten zu entschuldigen.
An der Kundgebung in Seoul wurde eine Presseerklärung bekanntgegeben.
Offizielle der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) inklusive Sin Min Ho, Vorsitzender des Präfektur-Hauptquartiers von Chongryon in Saitama, sowie dort lebende Koreaner protestierten am 11. März vor der Stadthalle von Saitama gegen das unethische und unmoralische Verhalten der Lokalregierung.
Der Direktor des koreanischen Kindergartens protestierte ebenfalls dagegen und verurteilte die Verletzung der Würde der Koreaner in Japan durch die japanischen Behörden.






vendredi 28 février 2020

Koreanische Jugendliche in Japan protestierten gegen nationale und rassische Diskriminierung

Koreanische Jugendliche in Japan protestierten am 21. Februar in den Städten Sannomiya, Himeiji und Amagasaki gegen die nationale und rassische Diskriminierung der in Japan lebenden Koreaner durch die japanischen Behörden.
Die Protestkundgebung wurde vom Hauptquartier der Koreanischen Jugendliga in Japan* der Präfektur Hyogo organisiert.
Die genannte Organisation nahm aktiv an der Unterschriftensammlung gegen die ungerechten und diskriminatorischen Handlungen der japanischen Behörden, die seit dem Oktober des Vorjahres die Kindergärten der koreanischen Kinder in Japan vom "Programm der kostenlosen Erziehung und Förderung der Kinder" ausschliessen, teil. Es wurde 1 Million Unterschriften gesammelt.
Die koreanischen Jugendlichen verteilten an der Demonstration Flugblätter an die Passanten und sammelten weitere Unterschriften.

* Die Jugendliga ist der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) angeschlossen.




mardi 29 mai 2018

24. Kongress von Chongryon

Der 24. Kongress der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) fand am 26./27. Mai in der Koreanischen Kulturhalle in Tokio statt.
Am Kongress wurde eine Glückwunschbotschaft des verehrten obersten Führers Kim Jong Un verlesen.
Ho Jong Man, Vorsitzender des Zentralen Ständigen Komitees von Chongryon, würdigte in seinem Bericht die Glückwunschbotschaft des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un als Ausdruck des politischen Vertrauens.
Der 24. Kongress von Chongryon ist eine besonders wichtige Manifestation der Loyalität zum obersten Führer Kim Jong Un, denn es ist der erste Kongress seit dessen Wahl zum Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Der Kongress sei ein Meilenstein der Entwicklung der Bewegung der Japan-Koreaner in der Aera Kim Jong Uns, betonte Ho Jong Man in seinem Bericht.
Der Bericht wurde als Resolution angenommen.
Ebenfalls angenommen wurden die Berichte über die Finanzen und das Budget.
Ho Jong Man wurde als Vorsitzender des Zentralen Ständigen Komitees von Chongryon wiedergewählt.
Nam Sung U, Jo Il Yon, Pak Ku Ho und Kang Chu Ryon wurden zu Vizevorsitzenden und Pae Jin Gu zum Vizevorsitzenden und gleichzeitig Generaldirektor des Departements für Allgemeine Angelegenheiten gewählt. Weitere Offizielle wurden gewählt.
Der Kongress nahm einen Brief an den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un an.
Der 24. Kongress von Chongryon verlieh der Bewegung der Koreaner in Japan einen neuen Aufschwung.




lundi 6 novembre 2017

Japan-Koreaner protestierten gegen Trumps Besuche in Japan und Südkorea

Die Vereinigung für Demokratie und Einheit der Südkoreaner in Japan (Hanthongryon) und andere Koreaner-Organisationen Japans protestierten am 3. November gemeinsam mit japanischen Organisationen vor der USA-Botschaft in Tokio gegen die Besuche des USA-Präsidenten Trump in Japan und Südkorea.
Die Demonstranten verurteilten Trumps und Abes gemeinsame Kriegspläne gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und die Propagierung der Kriegspolitik während Trumps Besuch in Südkorea.
Sie publizierten einen schriftlichen Protest der Hanthongryon an Trump und eine gemeinsame Erklärung von 110 Organisationen von Japan-Koreanern und Japanern.
Die Demonstranten schoben den schriftlichen Protest und die gemeinsame Erklärung in die USA-Botschaft.


vendredi 31 janvier 2014

Chongryon protestierte gegen Lügenbericht der "Asahi Shimbun"

Vertreter des Zentralen Ständigen Komitees der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) begaben sich am 27. Januar zum Büro der japanischen Zeitung "Asahi Shimbun" in Tokio, um gegen einen verleumderischen Artikel der Zeitung über die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu protestieren.
Am Tag zuvor hatte "Asahi Shimbun" trotz wiederholter Proteste seitens der Chongryon einen Artikel veröffentlicht, in dem die Würde der obersten Führung der DVRK beleidigt wurde.
Im erwähnten Artikel wurde ein völlig falsches Bild von der DVRK, wo die Armee und das Volk eine blühende Nation aufbauen und sich dabei eng um den obersten Führer KIM JONG UN scharen, vermittelt.
Die Vertreter der Chongryon forderten die "Asahi Shimbun" auf, sich für den entstellenden und beleidigenden Artikel zu entschuldigen und unverzüglich eine Richtigstellung zu publizieren.
Die Chongryon und die Koreaner in Japan verurteilen die ultrarechten konservativen Medien Japans wegen deren andauernder Anti-DVRK-Schmutzpropaganda, in welcher immer wieder die Würde der obersten Führung der DVRK beleidigt wird.