Wie Rodong Sinmun, das Organ des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), heute in einem Artikel betonte, sei es entscheidend, die ideologische und kulturelle Position der sozialistischen Gesellschaft in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu konsolidieren und zu festigen.
In der gegenwärtigen Offensive für einen Durchbruch beim Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht sei es wichtig, das Banner der Selbstständigkeit hochzuhalten und eine ideologische Kampagne zur Konsolidierung der revolutionären Position und des Klassenstandpunktes zu entfalten.
Wenn die revolutionäre Idee und Kultur dominiere, könne am Geist der Selbstgenügsamkeit und der Selbstständigkeit festgehalten werden und könnten grosse Erfolge errungen werden.
Die Herausforderungen und Hindernisse auf diesem Weg beständen nicht im ökonomischen Sektor. Die Imperialisten würden die ideologische und kulturelle Infiltration verstärken, um die DVRK von innen her zu zersetzen, das revolutionäre und Klassenbewusstsein des Volkes zu betäuben und das Fundament des sozialistischen Systems zu erschüttern.
Wenn es nicht gelinge, die sozialistische Ideologie und Kultur zu verteidigen, seien die Konsequenzen verheerend.
Die PdAK betonte an der historischen 5. Plenartagung ihres 7. Zentralkomitees (Dezember 2019) die dringliche Notwendigkeit, eine Kampagne gegen antisozialistische und nichtsozialistische Praktiken zu lancieren und die moralische Disziplin der ganzen Gesellschaft zu verteidigen.
Die Verteidigung und Entwicklung der sozialistischen Zivilisation hänge von der Konsolidierung der ideologischen und kulturellen Position ab, hob Rodong Sinmun abschliessend hervor.
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mardi 26 mai 2020
samedi 31 mai 2014
Rodong Sinmun ruft zur Verstärkung der revolutionären Erziehung auf
Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) hält unerschütterlich daran fest, dass grosse Anstrengungen bei der Erziehung in den revolutionären Traditionen unternommen werden müssen und dass sie besonders in schwierigen Situationen, denen das Volk beim Aufbau und der Verteidigung des Sozialismus gegenübersteht, gestärkt werden muss.
Dies betonte Rodong Sinmun, das Organ des Zentralkomitees der PdAK, in einem Editorial am 30. Mai.
Die revolutionären Traditionen sind die starken Wurzeln der Partei und der Revolution und ihr Lebensblut.
Es ist eine bittere Lektion der Geschichte der sozialistischen Bewegung, dass wenn eine Partei, welche die revolutionären Traditionen vernachlässigt oder aufgibt, das Volk von unerwünschten reaktionären Ideen angesteckt wird, die Revolution schwere Rückschläge erleidet und die Sache ihres Führers auf halbem Weg stehenbleibt.
Die Feinde richten gegenwärtig die Speerspitze ihres Angriffs auf die Armee und das Volk Koreas, um deren revolutionäre Ueberzeugung und Geschlossenheit zu schwächen und deren Ideal, bei der Verteidigung des Sozialismus nur der Partei und dem Führer loyal zu folgen, zu erschüttern.
Die Imperialisten setzen alles daran, die revolutionäre Ueberzeugung und Geschlossenheit des koreanischen Volkes mittels Subversion, reaktionärer ideologischer und kultureller Infiltration und psychologischer Kriegführung gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu unterminieren.
Rodong Sinmun hob hervor, dass die Treue der Partei, der Armee und des Volkes zu den im Päktu-Gebirge geborenen revolutionären Traditionen unerschütterlich ist und verteidigt und fortgesetzt wird.
Das Editorial rief dazu auf, die Erziehung in den revolutionären Traditionen zu verstärken und die revolutionäre Sache von Juche und Songun im Geist vom Päktu-Gebirge stets hochzuhalten.
Dies betonte Rodong Sinmun, das Organ des Zentralkomitees der PdAK, in einem Editorial am 30. Mai.
Die revolutionären Traditionen sind die starken Wurzeln der Partei und der Revolution und ihr Lebensblut.
Es ist eine bittere Lektion der Geschichte der sozialistischen Bewegung, dass wenn eine Partei, welche die revolutionären Traditionen vernachlässigt oder aufgibt, das Volk von unerwünschten reaktionären Ideen angesteckt wird, die Revolution schwere Rückschläge erleidet und die Sache ihres Führers auf halbem Weg stehenbleibt.
Die Feinde richten gegenwärtig die Speerspitze ihres Angriffs auf die Armee und das Volk Koreas, um deren revolutionäre Ueberzeugung und Geschlossenheit zu schwächen und deren Ideal, bei der Verteidigung des Sozialismus nur der Partei und dem Führer loyal zu folgen, zu erschüttern.
Die Imperialisten setzen alles daran, die revolutionäre Ueberzeugung und Geschlossenheit des koreanischen Volkes mittels Subversion, reaktionärer ideologischer und kultureller Infiltration und psychologischer Kriegführung gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu unterminieren.
Rodong Sinmun hob hervor, dass die Treue der Partei, der Armee und des Volkes zu den im Päktu-Gebirge geborenen revolutionären Traditionen unerschütterlich ist und verteidigt und fortgesetzt wird.
Das Editorial rief dazu auf, die Erziehung in den revolutionären Traditionen zu verstärken und die revolutionäre Sache von Juche und Songun im Geist vom Päktu-Gebirge stets hochzuhalten.
vendredi 29 mars 2013
KIM JONG UN leitete Konferenz der Armee-Informationsarbeiter
Eine Konferenz der Informationsarbeiter der ganzen Armee fand am 28. März im Kulturhaus 25. April in Pyongyang statt.
KIM JONG UN, Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), erster Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), leitete die Konferenz.
Vizemarschall Choe Ryong Hae, Leiter der Politischen Hauptverwaltung der KVA, erstattete einen Bericht. Es folgten Reden von Konferenzteilnehmern.
Marschall KIM JONG UN hielt eine Rede. Er sagte, dass die Konferenz der Armee-Informationsarbeiter inmitten des Showdowns mit dem Feind den festen Willen der PdAK demonstriere, eine allumfassende Aktion gegen die USA-Imperialisten kraft der Macht der Ideologie zu gewinnen.
Marschall KIM JONG UN trug den Armee-Informationsarbeitern auf, die ideologische Arbeit in der KVA wie in Kriegszeiten durchzuführen, um der Situation nach der kompletten Annullierung des Waffenstillstandsabkommens Rechnung zu tragen und um die Konfrontation mit den USA-Imperialisten zu gewinnen.
Er betonte, dass Waffen, die sich von der Ideologie und der Ueberzeugung tragen lassen, immer einen Sieg erringen werden.
Marschall KIM JONG UN hatte einen Fototermin mit allen Konferenzteilnehmern.
KIM JONG UN, Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), erster Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), leitete die Konferenz.
Vizemarschall Choe Ryong Hae, Leiter der Politischen Hauptverwaltung der KVA, erstattete einen Bericht. Es folgten Reden von Konferenzteilnehmern.
Marschall KIM JONG UN hielt eine Rede. Er sagte, dass die Konferenz der Armee-Informationsarbeiter inmitten des Showdowns mit dem Feind den festen Willen der PdAK demonstriere, eine allumfassende Aktion gegen die USA-Imperialisten kraft der Macht der Ideologie zu gewinnen.
Marschall KIM JONG UN trug den Armee-Informationsarbeitern auf, die ideologische Arbeit in der KVA wie in Kriegszeiten durchzuführen, um der Situation nach der kompletten Annullierung des Waffenstillstandsabkommens Rechnung zu tragen und um die Konfrontation mit den USA-Imperialisten zu gewinnen.
Er betonte, dass Waffen, die sich von der Ideologie und der Ueberzeugung tragen lassen, immer einen Sieg erringen werden.
Marschall KIM JONG UN hatte einen Fototermin mit allen Konferenzteilnehmern.
dimanche 4 novembre 2012
KIM JONG IL, Verteidiger und Bannerträger des Sozialismus
Artikel des Schweizerischen Komitees für das Andenken an den Generalissimus KIM JONG IL zu dessen 1. Todestag (17. Dezember)
Auch heute, mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in Osteuropa und dem Zerfall der Sowjetunion, flattert die rote Fahne des Sozialismus noch immer in aller Welt. Und die Zahl der Menschen, die den Sozialismus anstreben, nimmt zu.
Dies wäre undenkbar ohne die grosse und herausragende Anstrengung des Generalsekretärs KIM JONG IL, der in den 1990er-Jahren in vielen klassischen Werken die Gründe für den Zusammenbruch des Sozialismus sowjetischen Stils analysierte und die Ueberlegenheit des Sozialismus über den Kapitalismus erhellte.
Er verfasste u.a. die Werke "Der Sozialismus in unserem Land ist der Sozialismus koreanischen Stils, geleitet von der Juche-Ideologie", "Die Verleumdung des Sozialismus ist unakzeptabel" oder "Die historische Erfahrung beim Aufbau des Sozialismus und die Generallinie unserer Partei", in denen er die Ueberlegenheit, die wissenschaftliche Exaktheit und die Unbesiegbarkeit des Juche-Sozialismus koreanischen Stils erklärte. Dabei widerlegte er die abgedroschenen Lügen der Imperialisten, wonach der Sozialismus "totalitär" sei.
In seinem berühmten Werk "Der Sozialismus ist eine Wissenschaft", das Genosse KIM JONG IL am 1. November Juche 83 (1994) veröffentlichte, betonte er tiefgehend, dass der Zusammenbruch des Sozialismus in einigen Ländern nicht ein Versagen der sozialistischen Theorie als Wissenschaft bedeute, sondern auf den Bankrott des Opportunismus, welcher dort den Sozialismus korrumpiert hatte, zurückzuführen sei.
Die Kommunisten vieler Länder und andere fortschrittliche Menschen feierten dieses Werk des Generalsekretärs KIM JONG IL als ein "Manifest der Morgenröte der sozialistischen Bewegung".
Dank KIM JONG ILs brillanten ideologisch-theoretischen Schriften und Analysen erlebte der Sozialismus eine Renaissance und einen neuen Aufschwung und demonstrierte seine Wahrheit und Vitalität.
Es kann deshalb mit Recht gesagt werden, dass Generalsekretär KIM JONG IL der Führer der internationalen kommunistischen Bewegung geworden ist. Die Juche-Ideologie verleiht dem Sozialismus neue Kraft und Stärke.
Nicht zuletzt sind auch der Sieg der bolivarianischen Revolution in Venezuela und die Siege fortschrittlicher Regierungen in anderen Ländern Lateinamerikas auf das glanzvolle ideologisch-theoretische Wirken des Generalsekretärs KIM JONG IL zurückzuführen. Die Juche-Ideologie als neue und unabhängige revolutionäre und sozialistische Theorie übte auf diese Entwicklung einen grossen Einfluss aus.
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ist das unbezwingbare Bollwerk des Weltsozialismus, von dem sich die revolutionären Kräfte der Welt inspirieren lassen.
Der grosse Führer Genosse KIM JONG IL ist der ruhmreiche Verteidiger und leuchtende Bannerträger des Sozialismus!
Auch heute, mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in Osteuropa und dem Zerfall der Sowjetunion, flattert die rote Fahne des Sozialismus noch immer in aller Welt. Und die Zahl der Menschen, die den Sozialismus anstreben, nimmt zu.
Dies wäre undenkbar ohne die grosse und herausragende Anstrengung des Generalsekretärs KIM JONG IL, der in den 1990er-Jahren in vielen klassischen Werken die Gründe für den Zusammenbruch des Sozialismus sowjetischen Stils analysierte und die Ueberlegenheit des Sozialismus über den Kapitalismus erhellte.
Er verfasste u.a. die Werke "Der Sozialismus in unserem Land ist der Sozialismus koreanischen Stils, geleitet von der Juche-Ideologie", "Die Verleumdung des Sozialismus ist unakzeptabel" oder "Die historische Erfahrung beim Aufbau des Sozialismus und die Generallinie unserer Partei", in denen er die Ueberlegenheit, die wissenschaftliche Exaktheit und die Unbesiegbarkeit des Juche-Sozialismus koreanischen Stils erklärte. Dabei widerlegte er die abgedroschenen Lügen der Imperialisten, wonach der Sozialismus "totalitär" sei.
In seinem berühmten Werk "Der Sozialismus ist eine Wissenschaft", das Genosse KIM JONG IL am 1. November Juche 83 (1994) veröffentlichte, betonte er tiefgehend, dass der Zusammenbruch des Sozialismus in einigen Ländern nicht ein Versagen der sozialistischen Theorie als Wissenschaft bedeute, sondern auf den Bankrott des Opportunismus, welcher dort den Sozialismus korrumpiert hatte, zurückzuführen sei.
Die Kommunisten vieler Länder und andere fortschrittliche Menschen feierten dieses Werk des Generalsekretärs KIM JONG IL als ein "Manifest der Morgenröte der sozialistischen Bewegung".
Dank KIM JONG ILs brillanten ideologisch-theoretischen Schriften und Analysen erlebte der Sozialismus eine Renaissance und einen neuen Aufschwung und demonstrierte seine Wahrheit und Vitalität.
Es kann deshalb mit Recht gesagt werden, dass Generalsekretär KIM JONG IL der Führer der internationalen kommunistischen Bewegung geworden ist. Die Juche-Ideologie verleiht dem Sozialismus neue Kraft und Stärke.
Nicht zuletzt sind auch der Sieg der bolivarianischen Revolution in Venezuela und die Siege fortschrittlicher Regierungen in anderen Ländern Lateinamerikas auf das glanzvolle ideologisch-theoretische Wirken des Generalsekretärs KIM JONG IL zurückzuführen. Die Juche-Ideologie als neue und unabhängige revolutionäre und sozialistische Theorie übte auf diese Entwicklung einen grossen Einfluss aus.
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ist das unbezwingbare Bollwerk des Weltsozialismus, von dem sich die revolutionären Kräfte der Welt inspirieren lassen.
Der grosse Führer Genosse KIM JONG IL ist der ruhmreiche Verteidiger und leuchtende Bannerträger des Sozialismus!
lundi 1 octobre 2012
Die PdAK - Partei des Juche-Typs
Zur Feier des 67. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober)
Bald wird der 67. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gefeiert. Sie wurde am 10. Oktober Juche 34 (1945) vom Präsidenten KIM IL SUNG gegründet.
Wir wollen an dieser Stelle die Vorgeschichte und die Entstehung der PdAK näher beleuchten. Die Gründung der PdAK verlief anders als jene der kommunistischen Parteien in anderen Ländern.
Präsident KIM IL SUNG gründete in den Jahren des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes revolutionäre Organisationen, die Vorläuferorganisationen der späteren PdAK waren - darunter den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - T.D.) am 17. Oktober Juche 15 (1926) und die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) am 5. Mai Juche 25 (1936).
Diese revolutionären Organisationen gingen ins Volk, rekrutierten unter ihm an der Basis neue Mitglieder und wuchsen so ständig und verbreiterten ihre Reihen.
Daraus entstanden Parteiorganisationen, die den antijapanischen Befreiungskampf politisch und militärisch anleiteten.
Nachdem Präsident KIM IL SUNG das Land von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreit und mit dem Aufbau eines freien, unabhängigen und demokratischen Korea begonnen hatte, berief er am 10. Oktober Juche 34 (1945) in Pyongyang den Gründungskongress des Zentralen Organisationskomitees der Kommunistischen Partei Nordkoreas ein. Daraus entstand die PdAK.
Die Partei ging aus den revolutionären Vorläuferorganisationen hervor. Sie entstand somit von unten nach oben, währenddem die Kommunisten in anderen Ländern zuerst die Partei gründeten und dann von oben nach unten ihre Reihen erweiterten.
Dieser vom Präsidenten KIM IL SUNG praktizierte Weg der Parteigründung und des Parteiaufbaus basiert auf der Juche-Linie zur Bildung einer Massenpartei und entspricht den historischen Realitäten Koreas, die sich grundlegend von jenen der entwickelten kapitalistischen Länder unterschieden.
Die PdAK ist eine revolutionäre Massenpartei neuen Typs, des Juche-Typs, die unabhängig und auf kreative Weise gegründet und aufgebaut wurde.
Auch durch ihr Emblem unterscheidet sich die PdAK von den anderen kommunistischen Parteien. Während jene mit Hammer und Sichel das Arbeiter-Bauern-Bündnis unterstrichen, kreierte die PdAK ihr originelles und eigenständiges Emblem aus Hammer, Sichel und Pinsel, welches das Bündnis der Arbeiterklasse, der Bauernschaft und der Intellektuellen symbolisiert.
Ein anderer wesentlicher Unterschied zu den kommunistischen Parteien der herkömmlichen Art besteht darin, dass die PdAK im Gegensatz zu jenen Parteien die Priorität der Ideologie betont und diese über die Entwicklung der Produktivkräfte stellt. Denn ohne das ideologische Bewusstsein ist es unmöglich, die Produktivkräfte zu entwickeln und eine sozialistische Gesellschaft aufzubauen.
Unter der Führung des Präsidenten KIM IL SUNG und des Generalsekretärs KIM JONG IL schuf die PdAK in den folgenden mehr als 6 Jahrzehnten in Korea ein unabhängiges, sich auf die Volksmassen stützendes sozialistisches System koreanischen Stils.
Heute führt der Erste Sekretär KIM JONG UN die Partei, die Armee und das Volk Koreas beim Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation an.
Unter der Führung der PdAK hat sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zur unbezwingbaren Zitadelle des Weltsozialismus entwickelt.
Die PdAK ist die stolze revolutionäre Partei KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs, die das sozialistische Korea weiter erfolgreich voranbringt und in der Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit dem USA-Imperialismus zum Sieg führt.
Mit ihrer originellen Songun-Politik, welche die revolutionären Volksstreitkräfte zum Hauptpfeiler des Aufbaus des Sozialismus erklärt, hat die PdAK aus der DVRK eine sozialistische Grossmacht geschaffen.
Dank der Songun-Führung durch die Partei ist die DVRK heute ein politisch, ideologisch und ökonomisch starker und moderner sozialistischer Staat, der aus eigener Kraft alle Schwierigkeiten erfolgreich überwindet, stabil ist und weder von aussen noch von innen angegriffen werden kann.
Die von der PdAK unter der Führung KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs geschaffene Zivilisation der einmütigen Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft um den Führer ist einzigartig auf der Welt.
Deshalb feiert das koreanische Volk in jedem Jahr am 10. Oktober mit berechtigtem Stolz das Gründungsjubiläum der Partei.
Bald wird der 67. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gefeiert. Sie wurde am 10. Oktober Juche 34 (1945) vom Präsidenten KIM IL SUNG gegründet.
Wir wollen an dieser Stelle die Vorgeschichte und die Entstehung der PdAK näher beleuchten. Die Gründung der PdAK verlief anders als jene der kommunistischen Parteien in anderen Ländern.
Präsident KIM IL SUNG gründete in den Jahren des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes revolutionäre Organisationen, die Vorläuferorganisationen der späteren PdAK waren - darunter den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - T.D.) am 17. Oktober Juche 15 (1926) und die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) am 5. Mai Juche 25 (1936).
Diese revolutionären Organisationen gingen ins Volk, rekrutierten unter ihm an der Basis neue Mitglieder und wuchsen so ständig und verbreiterten ihre Reihen.
Daraus entstanden Parteiorganisationen, die den antijapanischen Befreiungskampf politisch und militärisch anleiteten.
Nachdem Präsident KIM IL SUNG das Land von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreit und mit dem Aufbau eines freien, unabhängigen und demokratischen Korea begonnen hatte, berief er am 10. Oktober Juche 34 (1945) in Pyongyang den Gründungskongress des Zentralen Organisationskomitees der Kommunistischen Partei Nordkoreas ein. Daraus entstand die PdAK.
Die Partei ging aus den revolutionären Vorläuferorganisationen hervor. Sie entstand somit von unten nach oben, währenddem die Kommunisten in anderen Ländern zuerst die Partei gründeten und dann von oben nach unten ihre Reihen erweiterten.
Dieser vom Präsidenten KIM IL SUNG praktizierte Weg der Parteigründung und des Parteiaufbaus basiert auf der Juche-Linie zur Bildung einer Massenpartei und entspricht den historischen Realitäten Koreas, die sich grundlegend von jenen der entwickelten kapitalistischen Länder unterschieden.
Die PdAK ist eine revolutionäre Massenpartei neuen Typs, des Juche-Typs, die unabhängig und auf kreative Weise gegründet und aufgebaut wurde.
Auch durch ihr Emblem unterscheidet sich die PdAK von den anderen kommunistischen Parteien. Während jene mit Hammer und Sichel das Arbeiter-Bauern-Bündnis unterstrichen, kreierte die PdAK ihr originelles und eigenständiges Emblem aus Hammer, Sichel und Pinsel, welches das Bündnis der Arbeiterklasse, der Bauernschaft und der Intellektuellen symbolisiert.
Ein anderer wesentlicher Unterschied zu den kommunistischen Parteien der herkömmlichen Art besteht darin, dass die PdAK im Gegensatz zu jenen Parteien die Priorität der Ideologie betont und diese über die Entwicklung der Produktivkräfte stellt. Denn ohne das ideologische Bewusstsein ist es unmöglich, die Produktivkräfte zu entwickeln und eine sozialistische Gesellschaft aufzubauen.
Unter der Führung des Präsidenten KIM IL SUNG und des Generalsekretärs KIM JONG IL schuf die PdAK in den folgenden mehr als 6 Jahrzehnten in Korea ein unabhängiges, sich auf die Volksmassen stützendes sozialistisches System koreanischen Stils.
Heute führt der Erste Sekretär KIM JONG UN die Partei, die Armee und das Volk Koreas beim Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation an.
Unter der Führung der PdAK hat sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zur unbezwingbaren Zitadelle des Weltsozialismus entwickelt.
Die PdAK ist die stolze revolutionäre Partei KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs, die das sozialistische Korea weiter erfolgreich voranbringt und in der Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit dem USA-Imperialismus zum Sieg führt.
Mit ihrer originellen Songun-Politik, welche die revolutionären Volksstreitkräfte zum Hauptpfeiler des Aufbaus des Sozialismus erklärt, hat die PdAK aus der DVRK eine sozialistische Grossmacht geschaffen.
Dank der Songun-Führung durch die Partei ist die DVRK heute ein politisch, ideologisch und ökonomisch starker und moderner sozialistischer Staat, der aus eigener Kraft alle Schwierigkeiten erfolgreich überwindet, stabil ist und weder von aussen noch von innen angegriffen werden kann.
Die von der PdAK unter der Führung KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs geschaffene Zivilisation der einmütigen Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft um den Führer ist einzigartig auf der Welt.
Deshalb feiert das koreanische Volk in jedem Jahr am 10. Oktober mit berechtigtem Stolz das Gründungsjubiläum der Partei.
samedi 22 septembre 2012
Self-Reliance, Way to Life
Self-Reliance, Way to Life
Self-Reliance is a principle of struggle for developing countries to make social progress.
To
go with the trend of the time and attain higher progress, it is
important to abide by the principle of collective self-reliance.
The
developing countries are rich in natural manpower resources and also in
experience gained in scientific and technological development and in
economic fields.
By self-reliance we do not mean to ignore what belongs to others.
This
principle does not deny the achievements of advanced science and
technology. Learning from the new technology, applying it to one's
practical conditions and making it as one's own do not go against the
principle of self-reliance.
Whatever you do it, you should do it to suit your actual conditions and interest of your people.
The
smaller is the country, the greater efforts you should make for the
development of science and technology, for it can serve a driving force
for independent development and prosperity of the developing countries.
Science
and technology provides a sure guarantee for a leap in economic
construction. The developing countries must counter the imperialist
blockade with their own strategy of scientific and technological
development.
By tapping all possibilities and potentials, they must strengthen S-S cooperation in the fields of science and technology.
The
slogan of collective self-reliance must be upheld. That will help
greatly in making their countries grow stronger, wealthy and prosperous.
Ri Hyon Do