Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Während seines langen und ruhmreichen Lebens setzte sich der grosse Führer Präsident Kim Il Sung mit ganzer Kraft für den Frieden ein. Dabei bildete der Kampf für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas den Schwerpunkt.
Er unterstützte und förderte die nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg entstandene weltweite Massenbewegung der Völker für Frieden und Abrüstung.
Er sensibilisierte die Weltfriedensbewegung für den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Im Buch Eternal Sun of Mankind, das im Jahre 2004 zum Gedenken an den 10. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung erschienen war, pries Romesh Chandra, langjähriger Präsident und späterer Ehrenpräsident des Weltfriedensrates (WFR), die feste und unerschütterliche Solidarität des Präsidenten Kim Il Sung mit der internationalen Friedensbewegung.
Präsident Kim Il Sung entsandte koreanische Delegierte an die Asiatisch-Pazifische Friedenskonferenz in Beijing (Oktober 1952) und an die Friedenskonferenz der Völker der Welt in Wien (Dezember 1952), an denen die vom WFR geleitete Weltfriedensbewegung machtvoll die Stimme der Solidarität mit dem koreanischen Volk in seinem heroischen Kampf gegen die USA-Aggressoren erhob.
An alle Tagungen des WFR entsandte er Delegierte und nahm über diese aktiven Anteil am weltweiten Kampf für den Frieden.
Im Mai Juche 77 (1988) empfing Präsident Kim Il Sung den WFR-Präsidenten Romesh Chandra und schlug ihm vor, eine internationale Friedenskonferenz in Pyongyang durchzuführen. Diese Konferenz fand im Oktober des gleichen Jahres nach intensiven Vorbereitungen als Internationale Konferenz für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und für den Frieden in der Asien-Pazifik-Region feierlich in Pyongyang statt.
In seinem Glückwunschbrief an die Konferenzteilnehmer, der einstimmig als Konferenzdokument angenommen wurde, unterstrich Präsident Kim Il Sung die dringende Notwendigkeit des Abzugs der USA-Truppen und ihrer Atomwaffen aus Südkorea, der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und der friedlichen Wiedervereinigung Koreas. Er rief in seinem Brief auch zur Beendigung des Wettrüstens, zur weltweiten Abrüstung, zur Auflösung aller ausländischen Militärbasen in verschiedenen Ländern und zur Schaffung atomwaffenfreier Friedenszonen auf.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Konferenz empfing Präsident Kim Il Sung alle ihre Teilnehmer und dankte ihnen für ihre grosse Solidarität mit dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung, für den Abzug der USA-Truppen und -Atomwaffen aus Südkorea und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.
Das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden ging ehrenvoll in die Annalen der Weltfriedensbewegung ein. Er wird deshalb von der ganzen fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit als grosser Vorkämpfer für den Frieden aufrichtig verehrt.
Sein nobler Kampf für den Frieden wurde vom Vorsitzenden Kim Jong Il loyal fortgesetzt und wird heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un ebenso loyal weitergeführt.
Zu den stolzen Früchten des Kampfes des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un für den Frieden gehören die fünf innerkoreanischen Gipfeltreffen (zwischen 2000 und 2018) sowie die drei historischen Gipfeltreffen zwischen den Spitzenpolitikern der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der USA (2018/19).
Der gerechte Kampf für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas wird unter der edlen Führung des Vorsitzenden Kim Jong Un triumphieren!
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mercredi 8 avril 2020
dimanche 9 février 2020
Vor 20 Jahren: Freundschaftsvertrag DVR Korea-Russland
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Heute vor 20 Jahren, am 9. Februar Juche 89 (2000), wurde in Pyongyang der Vertrag über Freundschaft, gute Nachbarschaft und Kooperation zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Russischen Föderation unterzeichnet.
Seither kooperieren beide Staaten eng und freundschaftlich auf politischem, ökonomischem und kulturellem Gebiet und anderen Gebieten auf der Basis der Gleichberechtigung und zum gegenseitigen Vorteil.
Der Vorsitzende Kim Jong Il und der russische Präsident Wladimir W. Putin trafen sich in Pyongyang, in Moskau und in Wladiwostok und unterzeichneten die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland und die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Putin trafen sich im April Juche 108 (2019) in Wladiwostok und vertieften dabei die freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Staaten.
Die DVRK legt grossen Wert auf eine strategische Partnerschaft zwischen beiden Staaten, d.h. auf ihre Kooperation in internationalen Fragen und der Verteidigung des Friedens.
Die traditionelle Freundschaft DVRK-Russland und der Freundschaftsvertrag spielen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung des Friedens und der Stabilität auf der koreanischen Halbinsel, in Nordostasien und der Asien-Pazifik-Region sowie des Weltfriedens.
Sie wirkt sich positiv auf den Kampf des koreanischen Volkes für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht und des russischen Volkes für eine mächtige Nation aus.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Il begründete und vom Vorsitzenden Kim Jong Un weiterentwickelte und gefestigte koreanisch-russische Freundschaft ist die Fortsetzung der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten koreanisch-sowjetischen Freundschaft.
Sowohl die Sowjetunion wie auch die Russische Föderation unterstützten stets den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung seiner Heimat und für den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea.
Heute vor 20 Jahren, am 9. Februar Juche 89 (2000), wurde in Pyongyang der Vertrag über Freundschaft, gute Nachbarschaft und Kooperation zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Russischen Föderation unterzeichnet.
Seither kooperieren beide Staaten eng und freundschaftlich auf politischem, ökonomischem und kulturellem Gebiet und anderen Gebieten auf der Basis der Gleichberechtigung und zum gegenseitigen Vorteil.
Der Vorsitzende Kim Jong Il und der russische Präsident Wladimir W. Putin trafen sich in Pyongyang, in Moskau und in Wladiwostok und unterzeichneten die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland und die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Putin trafen sich im April Juche 108 (2019) in Wladiwostok und vertieften dabei die freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Staaten.
Die DVRK legt grossen Wert auf eine strategische Partnerschaft zwischen beiden Staaten, d.h. auf ihre Kooperation in internationalen Fragen und der Verteidigung des Friedens.
Die traditionelle Freundschaft DVRK-Russland und der Freundschaftsvertrag spielen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung des Friedens und der Stabilität auf der koreanischen Halbinsel, in Nordostasien und der Asien-Pazifik-Region sowie des Weltfriedens.
Sie wirkt sich positiv auf den Kampf des koreanischen Volkes für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht und des russischen Volkes für eine mächtige Nation aus.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Il begründete und vom Vorsitzenden Kim Jong Un weiterentwickelte und gefestigte koreanisch-russische Freundschaft ist die Fortsetzung der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten koreanisch-sowjetischen Freundschaft.
Sowohl die Sowjetunion wie auch die Russische Föderation unterstützten stets den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung seiner Heimat und für den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea.
vendredi 7 février 2020
Der Vorsitzende KIM JONG IL erhöhte das internationale Ansehen der DVR Korea
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am kommenden 16. Februar, dem 78. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, soll an seine unermüdliche diplomatische Aktivität erinnert werden, mit der er das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erhöhte.
In den späten 1990er-Jahren war die Lage auf der koreanischen Halbinsel aufgrund der verschärften Erdrosselungsstrategie der USA-Imperialisten gegen die DVRK äusserst gespannt und entwickelte sich beinahe bis an den Rand eines Krieges.
Deshalb setzte Generalissimus Kim Jong Il alles daran, die feindliche Politik der USA und auch Japans zum Scheitern zu bringen. Er sorgte dafür, dass die DVRK in den Verhandlungen mit den USA über die "Nuklearfrage" eine entschlossene und unnachgiebige Haltung einnahm.
Nachdem die Bush-Administration die von der Clinton-Administration als Reaktion darauf eingeleitete teilweise Aufhebung der Anti-DVRK-Sanktionen wieder rückgängig gemacht und die DVRK zum Teil einer "Achse des Bösen" und als "Vorposten der Tyrannei" verunglimpft und verleumdet hatte, leitete Generalissimus Kim Jong Il mit resoluten Gegenmassnahmen schrittweise die atomare Bewaffnung der DVRK zu deren Schutz ein.
Im Oktober 2006 und im Mai 2009 führte die DVRK unterirdische Atomtests durch und wurde damit ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Damit bereitete er dem aggressiven und kriegsbesessenen USA-Imperialismus eine herbe Niederlage.
Er leitete in den frühen 2000er-Jahren auch Schritte gegen die feindliche Politik Japans, die jener der USA folgte, ein. Damit konnte er die japanische Regierung zu einer Modifizierung ihrer Korea-Politik bewegen.
Der damalige japanische Ministerpräsident Koizumi besuchte daraufhin zweimal Pyongyang - im September 2002 und im Mai 2004. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf ihn zu Verhandlungen, als deren Ergebnis die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan unterzeichnet wurde. Damit hatte er auch Japan zu einer Mässigung seiner Haltung gezwungen.
Diese diplomatischen Siege wurden ermöglicht durch die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il für die Priorisierung der militärischen Angelegenheiten, welche die feindlichen Kräfte in die Schranken wies.
Dank seiner Songun-Politik nahm die Zahl der Länder, die diplomatische Beziehungen mit der DVRK herstellten, deutlich zu.
Der Vorsitzende Kim Jong Il baute auch die traditionellen Freundschaftsbeziehungen mit China und Russland weiter aus.
In den Jahren 2000-2011 besuchte er achtmal die Volksrepublik China. Und im September 2001 empfing er in Pyongyang den chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, im Oktober 2005 den Präsidenten Hu Jintao und im Oktober 2009 den Ministerpräsidenten Wen Jiabao.
Und im Juli 2000 empfing er den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt der DVRK einen Besuch abstattete. Dabei wurde die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet.
Im Juli/August 2001 besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Russische Föderation und unterzeichnete gemeinsam mit Präsident Putin die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Während seines Aufenthalts in Moskau besuchte er auch das Lenin-Mausoleum, was weltweite Beachtung fand.
Politiker und Massenmedien verschiedener Länder priesen daraufhin den Vorsitzenden Kim Jong Il respektvoll und bewundernd als "Nestor der Weltpolitik" und seinen Russland-Besuch als "internationales Ereignis des Jahres 2001".
Im darauffolgenden Jahr besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Fernost-Region Russlands und im August 2011 - nur wenige Monate vor seinem Ableben - Sibirien und erneut den russischen Fernen Osten.
Bereits in den Jahren 2000/2001 hatten mehrere einst der DVRK feindlich gesinnte Länder - darunter Italien, Grossbritannien, Spanien und Deutschland - diplomatische Beziehungen zu ihr aufgenommen.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Il im Mai 2001 eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU) empfangen hatte, nahm diese ebenfalls diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Die energische aussenpolitische Aktivität des Vorsitzenden Kim Jong Il erhöhte das internationale Ansehen der DVR Korea beträchtlich.
Viele Politiker, Diplomaten, Historiker, Korea-Spezialisten und weitere Persönlichkeiten vieler Länder lobten den Vorsitzenden Kim Jong Il als einen weisen und verantwortungsvollen Staatsmann und Mann des Friedens.
Diese diplomatischen Erfolge, gepaart mit dem Ausbau der atomaren Abschreckung, trugen wesentlich zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und des Weltfriedens bei und schufen günstige Voraussetzungen für weitere sensationelle Erfolge und Durchbrüche, die unter der weisen Führung des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in den 2010er-Jahren erzielt wurden - vor allem für die Annahme der historischen Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur im Juni 2018.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hatte das Fundament zur weltweiten Respektierung der DVR Korea gelegt und ihr zu einem grossen diplomatischen Durchbruch in der Weltarena verholfen. Deshalb wird er von der friedliebenden Menschheit als Vorkämpfer der globalen Unabhängigkeit und als Retter des Weltfriedens gepriesen.
Am kommenden 16. Februar, dem 78. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, soll an seine unermüdliche diplomatische Aktivität erinnert werden, mit der er das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erhöhte.
In den späten 1990er-Jahren war die Lage auf der koreanischen Halbinsel aufgrund der verschärften Erdrosselungsstrategie der USA-Imperialisten gegen die DVRK äusserst gespannt und entwickelte sich beinahe bis an den Rand eines Krieges.
Deshalb setzte Generalissimus Kim Jong Il alles daran, die feindliche Politik der USA und auch Japans zum Scheitern zu bringen. Er sorgte dafür, dass die DVRK in den Verhandlungen mit den USA über die "Nuklearfrage" eine entschlossene und unnachgiebige Haltung einnahm.
Nachdem die Bush-Administration die von der Clinton-Administration als Reaktion darauf eingeleitete teilweise Aufhebung der Anti-DVRK-Sanktionen wieder rückgängig gemacht und die DVRK zum Teil einer "Achse des Bösen" und als "Vorposten der Tyrannei" verunglimpft und verleumdet hatte, leitete Generalissimus Kim Jong Il mit resoluten Gegenmassnahmen schrittweise die atomare Bewaffnung der DVRK zu deren Schutz ein.
Im Oktober 2006 und im Mai 2009 führte die DVRK unterirdische Atomtests durch und wurde damit ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Damit bereitete er dem aggressiven und kriegsbesessenen USA-Imperialismus eine herbe Niederlage.
Er leitete in den frühen 2000er-Jahren auch Schritte gegen die feindliche Politik Japans, die jener der USA folgte, ein. Damit konnte er die japanische Regierung zu einer Modifizierung ihrer Korea-Politik bewegen.
Der damalige japanische Ministerpräsident Koizumi besuchte daraufhin zweimal Pyongyang - im September 2002 und im Mai 2004. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf ihn zu Verhandlungen, als deren Ergebnis die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan unterzeichnet wurde. Damit hatte er auch Japan zu einer Mässigung seiner Haltung gezwungen.
Diese diplomatischen Siege wurden ermöglicht durch die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il für die Priorisierung der militärischen Angelegenheiten, welche die feindlichen Kräfte in die Schranken wies.
Dank seiner Songun-Politik nahm die Zahl der Länder, die diplomatische Beziehungen mit der DVRK herstellten, deutlich zu.
Der Vorsitzende Kim Jong Il baute auch die traditionellen Freundschaftsbeziehungen mit China und Russland weiter aus.
In den Jahren 2000-2011 besuchte er achtmal die Volksrepublik China. Und im September 2001 empfing er in Pyongyang den chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, im Oktober 2005 den Präsidenten Hu Jintao und im Oktober 2009 den Ministerpräsidenten Wen Jiabao.
Und im Juli 2000 empfing er den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt der DVRK einen Besuch abstattete. Dabei wurde die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet.
Im Juli/August 2001 besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Russische Föderation und unterzeichnete gemeinsam mit Präsident Putin die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Während seines Aufenthalts in Moskau besuchte er auch das Lenin-Mausoleum, was weltweite Beachtung fand.
Politiker und Massenmedien verschiedener Länder priesen daraufhin den Vorsitzenden Kim Jong Il respektvoll und bewundernd als "Nestor der Weltpolitik" und seinen Russland-Besuch als "internationales Ereignis des Jahres 2001".
Im darauffolgenden Jahr besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Fernost-Region Russlands und im August 2011 - nur wenige Monate vor seinem Ableben - Sibirien und erneut den russischen Fernen Osten.
Bereits in den Jahren 2000/2001 hatten mehrere einst der DVRK feindlich gesinnte Länder - darunter Italien, Grossbritannien, Spanien und Deutschland - diplomatische Beziehungen zu ihr aufgenommen.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Il im Mai 2001 eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU) empfangen hatte, nahm diese ebenfalls diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Die energische aussenpolitische Aktivität des Vorsitzenden Kim Jong Il erhöhte das internationale Ansehen der DVR Korea beträchtlich.
Viele Politiker, Diplomaten, Historiker, Korea-Spezialisten und weitere Persönlichkeiten vieler Länder lobten den Vorsitzenden Kim Jong Il als einen weisen und verantwortungsvollen Staatsmann und Mann des Friedens.
Diese diplomatischen Erfolge, gepaart mit dem Ausbau der atomaren Abschreckung, trugen wesentlich zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und des Weltfriedens bei und schufen günstige Voraussetzungen für weitere sensationelle Erfolge und Durchbrüche, die unter der weisen Führung des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in den 2010er-Jahren erzielt wurden - vor allem für die Annahme der historischen Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur im Juni 2018.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hatte das Fundament zur weltweiten Respektierung der DVR Korea gelegt und ihr zu einem grossen diplomatischen Durchbruch in der Weltarena verholfen. Deshalb wird er von der friedliebenden Menschheit als Vorkämpfer der globalen Unabhängigkeit und als Retter des Weltfriedens gepriesen.
mardi 29 octobre 2019
Choe Ryong Hae sprach zur 18. Blockfreien-Gipfelkonferenz
Eine Delegation der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) unter der Leitung von Choe Ryong Hae, erster Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, hielt sich vom 24. bis 27. Oktober in Baku (Aserbaidschan) auf, um an der 18. Gipfelkonferenz der Bewegung der blockfreien Staaten teilzunehmen.
Zu Beginn traf Choe Ryong Hae zu einem Gespräch mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew zusammen und überbrachte ihm die warmen Grüsse des Obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK.
Choe Ryong Hae hielt an der Blockfreien-Gipfelkonferenz eine Rede, in der er die Rolle der Bewegung der blockfreien Staaten für die Verteidigung der Unabhängigkeit, des Fortschritts der Entwicklungsländer und des Weltfriedens würdigte.
Er schilderte die gegenwärtige Situation auf der koreanischen Halbinsel, die sich am kritischen Scheideweg zwischen dauerhaftem Frieden und einer neuen Krise befinde.
Er stellte fest, dass die Beziehungen DVRK-USA auch über ein Jahr nach der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 keine Fortschritte zu verzeichnen hätten, da die USA an ihrer anachronistischen feindlichen Anti-DVRK-Politik festhielten und ihre politischen und militärischen Provokationen fortsetzten.
Der Redner sagte, dass der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner politischen Rede im April die USA aufgefordert habe, ihre bisherige Haltung aufzugeben und sich der DVRK auf neue Weise zu nähern.
Choe Ryong Hae betonte die Notwendigkeit, dass sich die Blockfreien-Bewegung für internationale Gerechtigkeit einsetze. Die blockfreien Länder müssten ihr Existenzrecht und die globale Unabhängigkeit verteidigen und unter dem Banner des Antiimperialismus noch enger kooperieren.
Die DVRK erziele den verschärften Sanktionen und dem Druck der feindlichen Kräfte zum Trotz dynamische Fortschritte und Erfolge beim Aufbau einer starken sozialistischen Macht, die die Selbstgenügsamkeit und die unabhängige Entwicklung praktiziert.
Der Redner sagte abschliessend, dass die Regierung der DVRK auch in Zukunft alles unternehmen werde, um die Ideale der Blockfreien-Bewegung zu stärken und die freundschaftlichen Beziehungen mit ihren Mitgliedsstaaten weiter auszubauen.
Choe Ryong Hae traf am Rande der Blockfreien-Gipfelkonferenz mit ausländischen Staats- und Regierungschefs zusammen, darunter mit dem kubanischen Präsidenten Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro Moros, dem namibischen Präsidenten Hage Geingob, dem malaysischen Ministerpräsidenten Tun Mahathir Bin Mohamad und dem nepalesischen Ministerpräsidenten K. P. Sharma Oli.
Er überbrachte ihnen die Grüsse des Vorsitzenden Kim Jong Un, die von den Staats- und Regierungschefs erwidert wurden.
Choe Ryong Hae traf ausserdem mit der vietnamesischen Vizepräsidentin Dang Thi Ngoc Tinh sowie mit dem Sondergesandten des laotischen Präsidenten, Alounkeo Kittikhoun, zu Gesprächen zusammen.
Die DVRK ist seit 1975 ein Mitgliedsstaat der Bewegung der blockfreien Staaten, in der sie von Anfang an eine aktive Rolle spielt.
Zu Beginn traf Choe Ryong Hae zu einem Gespräch mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew zusammen und überbrachte ihm die warmen Grüsse des Obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK.
Choe Ryong Hae hielt an der Blockfreien-Gipfelkonferenz eine Rede, in der er die Rolle der Bewegung der blockfreien Staaten für die Verteidigung der Unabhängigkeit, des Fortschritts der Entwicklungsländer und des Weltfriedens würdigte.
Er schilderte die gegenwärtige Situation auf der koreanischen Halbinsel, die sich am kritischen Scheideweg zwischen dauerhaftem Frieden und einer neuen Krise befinde.
Er stellte fest, dass die Beziehungen DVRK-USA auch über ein Jahr nach der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 keine Fortschritte zu verzeichnen hätten, da die USA an ihrer anachronistischen feindlichen Anti-DVRK-Politik festhielten und ihre politischen und militärischen Provokationen fortsetzten.
Der Redner sagte, dass der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner politischen Rede im April die USA aufgefordert habe, ihre bisherige Haltung aufzugeben und sich der DVRK auf neue Weise zu nähern.
Choe Ryong Hae betonte die Notwendigkeit, dass sich die Blockfreien-Bewegung für internationale Gerechtigkeit einsetze. Die blockfreien Länder müssten ihr Existenzrecht und die globale Unabhängigkeit verteidigen und unter dem Banner des Antiimperialismus noch enger kooperieren.
Die DVRK erziele den verschärften Sanktionen und dem Druck der feindlichen Kräfte zum Trotz dynamische Fortschritte und Erfolge beim Aufbau einer starken sozialistischen Macht, die die Selbstgenügsamkeit und die unabhängige Entwicklung praktiziert.
Der Redner sagte abschliessend, dass die Regierung der DVRK auch in Zukunft alles unternehmen werde, um die Ideale der Blockfreien-Bewegung zu stärken und die freundschaftlichen Beziehungen mit ihren Mitgliedsstaaten weiter auszubauen.
Choe Ryong Hae traf am Rande der Blockfreien-Gipfelkonferenz mit ausländischen Staats- und Regierungschefs zusammen, darunter mit dem kubanischen Präsidenten Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro Moros, dem namibischen Präsidenten Hage Geingob, dem malaysischen Ministerpräsidenten Tun Mahathir Bin Mohamad und dem nepalesischen Ministerpräsidenten K. P. Sharma Oli.
Er überbrachte ihnen die Grüsse des Vorsitzenden Kim Jong Un, die von den Staats- und Regierungschefs erwidert wurden.
Choe Ryong Hae traf ausserdem mit der vietnamesischen Vizepräsidentin Dang Thi Ngoc Tinh sowie mit dem Sondergesandten des laotischen Präsidenten, Alounkeo Kittikhoun, zu Gesprächen zusammen.
Die DVRK ist seit 1975 ein Mitgliedsstaat der Bewegung der blockfreien Staaten, in der sie von Anfang an eine aktive Rolle spielt.
jeudi 13 juin 2019
Oberster Führer KIM JONG UN kondolierte zum Ableben der Witwe Kim Dae Jungs
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, sandte am 12. Juni eine Kondolenzbotschaft und einen Kranz an die Familienangehörigen von Ri Hui Ho, der Witwe des früheren südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung.
Im Beileidsschreiben würdigte der Vorsitzende Kim Jong Un das Wirken der Verstorbenen für Versöhnung und Einheit und für den Frieden und die Wiedervereinigung der Nation.
Ihre Aktivität an der Seite des Ex-Präsidenten Kim Dae Jung hätten zum heutigen Trend der Entspannung der Nord-Süd-Beziehungen auf dem Weg zur unabhängigen Wiedervereinigung, zum Frieden und zum Gedeihen beigetragen und werde von allen Landsleuten gewürdigt.
Die Kondolenzbotschaft und der Kranz des Vorsitzenden Kim Jong Un wurde in Panmunjom von Kim Yo Jong überbracht.
Kim Yo Jong sprach im Namen des Vorsitzenden Kim Jong Un den Familienangehörigen Ri Hui Hos Worte des Trostes aus.
An der Uebergabezeremonie nahmen von südlicher Seite Jong Ui Yong, Chef des Staatssicherheitsbüros des Chongwadae (Präsidentensitz), der Vizevereinigungsminister So Ho und Pak Ji Won, Vizedirektor des Kim-Dae-Jung-Friedenszentrums, und weitere Offizielle teil.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, sandte am 12. Juni eine Kondolenzbotschaft und einen Kranz an die Familienangehörigen von Ri Hui Ho, der Witwe des früheren südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung.
Im Beileidsschreiben würdigte der Vorsitzende Kim Jong Un das Wirken der Verstorbenen für Versöhnung und Einheit und für den Frieden und die Wiedervereinigung der Nation.
Ihre Aktivität an der Seite des Ex-Präsidenten Kim Dae Jung hätten zum heutigen Trend der Entspannung der Nord-Süd-Beziehungen auf dem Weg zur unabhängigen Wiedervereinigung, zum Frieden und zum Gedeihen beigetragen und werde von allen Landsleuten gewürdigt.
Die Kondolenzbotschaft und der Kranz des Vorsitzenden Kim Jong Un wurde in Panmunjom von Kim Yo Jong überbracht.
Kim Yo Jong sprach im Namen des Vorsitzenden Kim Jong Un den Familienangehörigen Ri Hui Hos Worte des Trostes aus.
An der Uebergabezeremonie nahmen von südlicher Seite Jong Ui Yong, Chef des Staatssicherheitsbüros des Chongwadae (Präsidentensitz), der Vizevereinigungsminister So Ho und Pak Ji Won, Vizedirektor des Kim-Dae-Jung-Friedenszentrums, und weitere Offizielle teil.
lundi 22 avril 2019
Pompeo und Bolton blockieren und sabotieren Dialog DVRK-USA
Seit gut einem Jahr zeichnet sich in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA eine positive Entwicklung ab - weg von der Feindschaft, der Konfrontation und der Kriegsgefahr, hin zur Entspannung und zur Verbesserung und Normalisierung.
Es fanden bisher zwei historische Gipfeltreffen DVRK-USA statt - am 12. Juni 2018 in Singapur und am 27./28. Februar 2019 in Hanoi.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zweimal zu Gesprächen auf höchster Eben zusammen.
In der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur vereinbarten beiden Seiten die Herstellung neuer Beziehungen, die Etablierung einer stabilen und dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, deren Denuklearisierung sowie die gemeinsame Suche nach Ueberresten von Kriegsgefangenen und im Kampf Vermissten aus der Zeit des Korea-Krieges (1950-1953) und deren Repatriierung.
Das Gipfeltreffen von Hanoi ging jedoch ohne eine gemeinsame Erklärung zu Ende. Dies lag an der Verzögerungs- und Verhinderungstaktik und der negativen Einmischung des USA-Staatssekretärs Mike Pompeo, dem die positive neue Entwicklung nicht passt und der sich nicht von der gescheiterten Anti-DVRK-Politik lösen will.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner politischen Rede an der 1. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK gesagt hatte, dass er bis zum Ende dieses Jahres geduldig warten wolle, um zu sehen, ob die USA bis dann eine mutige Entscheidung für die Verbesserung der bilateralen Beziehungen treffen oder nicht, behauptete USA-Staatssekretär Pompeo wahrheitswidrig, dass dies das "Ende" des Dialogs DVRK-USA bedeute.
Vor Kongresshearings in Washington beleidigte Pompeo zudem die Würde der obersten Führung der DVRK.
Auch der nationale Sicherheitsberater des Weissen Hauses, John Bolton, ist ein Hardliner und ein eingefleischter Feind der DVRK. So sagte er kürzlich in einem Interview, dass die USA von der DVRK eine "strategische Entscheidung über die Beseitigung ihrer Atomwaffen" erwarten, bevor ein drittes Gipfeltreffen stattfinden könne. Das ist eine unakzeptable unilaterale Forderung, die den getroffenen Vereinbarungen widerspricht und auf eine Entwaffnung der DVRK abzielt.
Staatssekretär Pompeo und Sicherheitsberater Bolton blockieren und behindern mit ihren üblen und beleidigenden Kommentaren und ihrer Sabotagehaltung den Fortgang des Dialogs DVRK-USA. Das gefährdet den positiven Trend zur Entspannung und zum Frieden auf der koreanischen Halbinsel und birgt die Gefahr eines Rückfalls in die Konfrontation in sich.
Um den Dialog zu retten, äusserte das Aussenministerium der DVRK den Wunsch, künftig mit einer anderen Person als mit Pompeo zu verhandeln. Diese sollte sich verantwortungsbewusst und korrekt verhalten.
Es ist ganz offensichtlich, dass Pompeo und Bolton die Dialogpolitik ihres eigenen Vorgesetzten, des Präsidenten Trump, behindern und sabotieren.
Solange diese Kalten Krieger und Konfrontationstreiber dem Dialog Hindernisse in den Weg legen und die Spaltung innerhalb der eigenen Administration vertiefen, sind Fortschritte bei der Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA und die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur nur schwer zu erreichen.
Es fanden bisher zwei historische Gipfeltreffen DVRK-USA statt - am 12. Juni 2018 in Singapur und am 27./28. Februar 2019 in Hanoi.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zweimal zu Gesprächen auf höchster Eben zusammen.
In der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur vereinbarten beiden Seiten die Herstellung neuer Beziehungen, die Etablierung einer stabilen und dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, deren Denuklearisierung sowie die gemeinsame Suche nach Ueberresten von Kriegsgefangenen und im Kampf Vermissten aus der Zeit des Korea-Krieges (1950-1953) und deren Repatriierung.
Das Gipfeltreffen von Hanoi ging jedoch ohne eine gemeinsame Erklärung zu Ende. Dies lag an der Verzögerungs- und Verhinderungstaktik und der negativen Einmischung des USA-Staatssekretärs Mike Pompeo, dem die positive neue Entwicklung nicht passt und der sich nicht von der gescheiterten Anti-DVRK-Politik lösen will.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner politischen Rede an der 1. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK gesagt hatte, dass er bis zum Ende dieses Jahres geduldig warten wolle, um zu sehen, ob die USA bis dann eine mutige Entscheidung für die Verbesserung der bilateralen Beziehungen treffen oder nicht, behauptete USA-Staatssekretär Pompeo wahrheitswidrig, dass dies das "Ende" des Dialogs DVRK-USA bedeute.
Vor Kongresshearings in Washington beleidigte Pompeo zudem die Würde der obersten Führung der DVRK.
Auch der nationale Sicherheitsberater des Weissen Hauses, John Bolton, ist ein Hardliner und ein eingefleischter Feind der DVRK. So sagte er kürzlich in einem Interview, dass die USA von der DVRK eine "strategische Entscheidung über die Beseitigung ihrer Atomwaffen" erwarten, bevor ein drittes Gipfeltreffen stattfinden könne. Das ist eine unakzeptable unilaterale Forderung, die den getroffenen Vereinbarungen widerspricht und auf eine Entwaffnung der DVRK abzielt.
Staatssekretär Pompeo und Sicherheitsberater Bolton blockieren und behindern mit ihren üblen und beleidigenden Kommentaren und ihrer Sabotagehaltung den Fortgang des Dialogs DVRK-USA. Das gefährdet den positiven Trend zur Entspannung und zum Frieden auf der koreanischen Halbinsel und birgt die Gefahr eines Rückfalls in die Konfrontation in sich.
Um den Dialog zu retten, äusserte das Aussenministerium der DVRK den Wunsch, künftig mit einer anderen Person als mit Pompeo zu verhandeln. Diese sollte sich verantwortungsbewusst und korrekt verhalten.
Es ist ganz offensichtlich, dass Pompeo und Bolton die Dialogpolitik ihres eigenen Vorgesetzten, des Präsidenten Trump, behindern und sabotieren.
Solange diese Kalten Krieger und Konfrontationstreiber dem Dialog Hindernisse in den Weg legen und die Spaltung innerhalb der eigenen Administration vertiefen, sind Fortschritte bei der Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA und die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur nur schwer zu erreichen.
mardi 26 mars 2019
70. Gründungsjubiläum des Koreanischen Nationalen Friedenskomitees gefeiert
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Zur Feier des 70. Jahrestages der Gründung des Koreanischen Nationalen Friedenskomitees (KNFK) fand am 24. März in Pyongyang eine Festversammlung statt.
Das KNFK wurde im Jahre Juche 38 (1949) in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) auf Initiative des Präsidenten Kim Il Sung gegründet.
Wie der Redner und weitere Sprecher an der Versammlung hervorhoben, hat das KNFK in den vergangenen sieben Jahrzehnten Aktivitäten im In- und Ausland unternommen, um den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, in der Asien-Pazifik-Region und den Weltfrieden zu verteidigen und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas zu erreichen.
Die Redner betonten, dass dank der energischen aussenpolitischen Aktivitäten des obersten Führers Kim Jong Un ein positives Klima des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und in der Region engetreten sei, was die nationale Versöhnung und Wiedervereinigung begünstigt und erleichtert.
Die Redner riefen dazu auf, die Umsetzung der historischen Nord-Süd-Erklärungen und der Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA vom 12. Juni 2018 zu verteidigen, den Kampf für die nationale Wiedervereinigung und für die Etablierung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu intensivieren und die Solidarität mit den fortschrittlichen und friedliebenden Persönlichkeiten und Organisationen der ganzen Welt weiter zu stärken und auszubauen.
Zur Feier des 70. Jahrestages der Gründung des Koreanischen Nationalen Friedenskomitees (KNFK) fand am 24. März in Pyongyang eine Festversammlung statt.
Das KNFK wurde im Jahre Juche 38 (1949) in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) auf Initiative des Präsidenten Kim Il Sung gegründet.
Wie der Redner und weitere Sprecher an der Versammlung hervorhoben, hat das KNFK in den vergangenen sieben Jahrzehnten Aktivitäten im In- und Ausland unternommen, um den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, in der Asien-Pazifik-Region und den Weltfrieden zu verteidigen und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas zu erreichen.
Die Redner betonten, dass dank der energischen aussenpolitischen Aktivitäten des obersten Führers Kim Jong Un ein positives Klima des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und in der Region engetreten sei, was die nationale Versöhnung und Wiedervereinigung begünstigt und erleichtert.
Die Redner riefen dazu auf, die Umsetzung der historischen Nord-Süd-Erklärungen und der Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA vom 12. Juni 2018 zu verteidigen, den Kampf für die nationale Wiedervereinigung und für die Etablierung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu intensivieren und die Solidarität mit den fortschrittlichen und friedliebenden Persönlichkeiten und Organisationen der ganzen Welt weiter zu stärken und auszubauen.
mercredi 20 mars 2019
Präsident KIM IL SUNG trat für dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel ein
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am 15. April feiert das koreanische Volk den Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, den Tag der Sonne. In diesem Jahr wird sein 107. Geburtstag gefeiert.
Aus diesem festlichen Anlass soll daran erinnert werden, dass Präsident Kim Il Sung unermüdlich und selbstlos für die Verteidigung und Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eintrat und dazu die grössten Anstrengungen unternahm.
Schon unmittelbar nach der Befreiung Koreas, nachdem die USA-Imperialisten dessen südliche Hälfte besetzt und damit die koreanische Nation geteilt hatten (8. September 1945), erklärte Präsident Kim Il Sung den Kampf für die nationale Wiedervereinigung zur obersten Priorität.
In den kommenden Jahrzehnten bis ans Ende seines ruhmreichen Lebens unterbreitete er viele Vorschläge für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Gleichzeitig trat Präsident Kim Il Sung für die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel ein.
Nach dem historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die Aggression des USA-Imperialismus (1950-1953) wurde am 27. Juli Juche 42 (1953) in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet.
Doch ein Waffenstillstandsabkommen bedeutet de iure lediglich die Unterbrechung der Kriegshandlungen, nicht deren endgültige Einstellung.
Deshalb setzte sich Präsident Kim Il Sung für den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA ein, der das Waffenstillstandsabkommen ersetzen sollte.
An der 3. Tagung der 5. Obersten Volksversammlung der DVRK im März Juche 63 (1974) unterbreitete er den historischen Vorschlag, einen Friedensvertrag abzuschliessen. Er liess zu diesem Zweck einen Brief an den Kongress der USA senden.
Präsident Kim Il Sung setzte sich auch dafür ein, dass in der internationalen Arena der Vereinten Nationen (UNO) diese Frage behandelt und erörtert wird.
Nachdem die 28. UNO-Generalversammlung im Jahr 1973 bereits den Beschluss gefasst hatte, die illegale "UNO-Kommission für die Wiedervereinigung und den Wiederaufbau Koreas", die ein Werkzeug der USA-Imperialisten zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten Koreas war, aufzulösen, nahm die 30. UNO-Generalversammlung im Jahr 1975 den Resolutionsentwurf der DVRK an, auch das "Kommando der UNO-Truppen", das in Wirklichkeit mit den USA-Besatzertruppen in Südkorea identisch ist, abzuschaffen, alle ausländischen Truppen aus Südkorea abzuziehen und das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zu ersetzen.
Dies waren epochale historische Ereignisse in der Geschichte der UNO. Sie sind den gigantischen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für die Erreichung dieser edlen Ziele zu verdanken.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung setzte der Vorsitzende Kim Jong Il mit seiner Songun-Politik (Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten) den Druck auf die USA weiter fort, über eine dauerhafte Friedensordnung zu verhandeln.
Da die USA die gerechten Vorschläge der DVRK arrogant ignorierten und ablehnten und stattdessen weitere Kriegspläne schmiedeten, sah sich die DVRK gezwungen, zum Schutz ihrer Souveränität und des Friedens ein abschreckendes Atomwaffen- und Raketenprogramm aufzubauen. Dies zwang die USA schliesslich zu einem Dialog mit der DVRK.
Heute ist es der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un, der weiter für den historischen Vorschlag des Präsidenten Kim Il Sung, einen Friedensvertrag abzuschliessen, eintritt.
Mit seiner edlen Friedenspolitik erreichte er, dass die USA erstmals in Gespräche über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel einwilligten.
Am historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, zu dem sich der Vorsitzende Kim Jong Un mit dem USA-Präsidenten Donald Trump im Juni 2018 in Singapur traf, vereinbarten beiden Seiten in der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, gemeinsame Bemühungen für die Schaffung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu unternehmen.
Mit diesem historischen Durchbruch krönte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un die unermüdlichen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für eine Friedensordnung mit einem grandiosen und glanzvollen Sieg.
Am 15. April feiert das koreanische Volk den Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, den Tag der Sonne. In diesem Jahr wird sein 107. Geburtstag gefeiert.
Aus diesem festlichen Anlass soll daran erinnert werden, dass Präsident Kim Il Sung unermüdlich und selbstlos für die Verteidigung und Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eintrat und dazu die grössten Anstrengungen unternahm.
Schon unmittelbar nach der Befreiung Koreas, nachdem die USA-Imperialisten dessen südliche Hälfte besetzt und damit die koreanische Nation geteilt hatten (8. September 1945), erklärte Präsident Kim Il Sung den Kampf für die nationale Wiedervereinigung zur obersten Priorität.
In den kommenden Jahrzehnten bis ans Ende seines ruhmreichen Lebens unterbreitete er viele Vorschläge für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Gleichzeitig trat Präsident Kim Il Sung für die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel ein.
Nach dem historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die Aggression des USA-Imperialismus (1950-1953) wurde am 27. Juli Juche 42 (1953) in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet.
Doch ein Waffenstillstandsabkommen bedeutet de iure lediglich die Unterbrechung der Kriegshandlungen, nicht deren endgültige Einstellung.
Deshalb setzte sich Präsident Kim Il Sung für den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA ein, der das Waffenstillstandsabkommen ersetzen sollte.
An der 3. Tagung der 5. Obersten Volksversammlung der DVRK im März Juche 63 (1974) unterbreitete er den historischen Vorschlag, einen Friedensvertrag abzuschliessen. Er liess zu diesem Zweck einen Brief an den Kongress der USA senden.
Präsident Kim Il Sung setzte sich auch dafür ein, dass in der internationalen Arena der Vereinten Nationen (UNO) diese Frage behandelt und erörtert wird.
Nachdem die 28. UNO-Generalversammlung im Jahr 1973 bereits den Beschluss gefasst hatte, die illegale "UNO-Kommission für die Wiedervereinigung und den Wiederaufbau Koreas", die ein Werkzeug der USA-Imperialisten zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten Koreas war, aufzulösen, nahm die 30. UNO-Generalversammlung im Jahr 1975 den Resolutionsentwurf der DVRK an, auch das "Kommando der UNO-Truppen", das in Wirklichkeit mit den USA-Besatzertruppen in Südkorea identisch ist, abzuschaffen, alle ausländischen Truppen aus Südkorea abzuziehen und das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zu ersetzen.
Dies waren epochale historische Ereignisse in der Geschichte der UNO. Sie sind den gigantischen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für die Erreichung dieser edlen Ziele zu verdanken.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung setzte der Vorsitzende Kim Jong Il mit seiner Songun-Politik (Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten) den Druck auf die USA weiter fort, über eine dauerhafte Friedensordnung zu verhandeln.
Da die USA die gerechten Vorschläge der DVRK arrogant ignorierten und ablehnten und stattdessen weitere Kriegspläne schmiedeten, sah sich die DVRK gezwungen, zum Schutz ihrer Souveränität und des Friedens ein abschreckendes Atomwaffen- und Raketenprogramm aufzubauen. Dies zwang die USA schliesslich zu einem Dialog mit der DVRK.
Heute ist es der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un, der weiter für den historischen Vorschlag des Präsidenten Kim Il Sung, einen Friedensvertrag abzuschliessen, eintritt.
Mit seiner edlen Friedenspolitik erreichte er, dass die USA erstmals in Gespräche über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel einwilligten.
Am historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, zu dem sich der Vorsitzende Kim Jong Un mit dem USA-Präsidenten Donald Trump im Juni 2018 in Singapur traf, vereinbarten beiden Seiten in der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, gemeinsame Bemühungen für die Schaffung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu unternehmen.
Mit diesem historischen Durchbruch krönte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un die unermüdlichen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für eine Friedensordnung mit einem grandiosen und glanzvollen Sieg.
lundi 18 mars 2019
Oberster Führer KIM JONG UN stärkte Vertrauensbasis zwischen der DVRK und den USA
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das zweite Gipfeltreffen zwischen den höchsten Staatsmännern der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Vereinigten Staaten von Amerika, das Ende Februar in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi stattfand, konsolidierte die während des ersten Gipfeltreffens im Juni 2018 in Singapur geschaffene Vertrauensbasis zwischen den beiden seit 70 Jahren verfeindeten Staaten und bahnte den Weg zur Verbesserung und Normalisierung ihrer Beziehungen weiter.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und der USA-Präsident Donald Trump trafen sich zum zweiten Mal zu Gesprächen auf höchster Ebene, die in einer freundlichen Atmosphäre verliefen.
Beide Spitzenpolitiker bekundeten ihren Willen, den Antagonismus zwischen ihren Ländern gemäss dem Wunsch der beiden Völker und in deren Interesse zu überwinden und neue Beziehungen zueinander zu entwickeln.
Dank der proaktiven Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un entstand zwischen der DVRK und den USA eine Atmosphäre gegenseitigen Respekts.
Der Vorsitzende Kim Jong Un stellte auch ein gutes persönliches Verhältnis zum Präsidenten Trump her, was für den weiteren Erfolg des Dialogs und zur Vertrauensbildung sehr wichtig ist.
Die noble Persönlichkeit und der Friedenswille des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un beeindruckte den USA-Präsidenten zutiefst.
Der Vorsitzende Kim Jong Un anerkannte und lobte Trumps positive Denkweise über die Fortentwicklung der bilateralen Beziehungen und zeigte ihm gegenüber Geduld und gutenWillen.
Und Präsident Trump nannte den Vorsitzenden Kim Jong Un einen Helden.
Dieses positive Klima trug zum Erfolg des historischen zweiten Gipfeltreffens DVRK-USA bei - auch wenn am Schluss keine gemeinsame Erklärung zustande kam.
Beide Spitzenpolitiker bekundeten ihre Absicht, ihren Dialog fortzusetzen, und äusserten ihren Wunsch, sich wieder zu treffen.
Während des ersten Gipfeltreffens in Singapur hatten sich der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump gegenseitig zu Besuchen in ihren jeweiligen Ländern eingeladen.
Die hoffnungsvolle Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden langjährigen Gegnern ist der edlen Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu verdanken.
Dies schafft die Basis für die Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und für deren Denuklearisierung und ebnet den Weg zur vollständigen Beendigung der Feindschaft und des Antagonismus, was entscheidend zur Erhaltung des Weltfriedens beiträgt.
Das zweite Gipfeltreffen zwischen den höchsten Staatsmännern der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Vereinigten Staaten von Amerika, das Ende Februar in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi stattfand, konsolidierte die während des ersten Gipfeltreffens im Juni 2018 in Singapur geschaffene Vertrauensbasis zwischen den beiden seit 70 Jahren verfeindeten Staaten und bahnte den Weg zur Verbesserung und Normalisierung ihrer Beziehungen weiter.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und der USA-Präsident Donald Trump trafen sich zum zweiten Mal zu Gesprächen auf höchster Ebene, die in einer freundlichen Atmosphäre verliefen.
Beide Spitzenpolitiker bekundeten ihren Willen, den Antagonismus zwischen ihren Ländern gemäss dem Wunsch der beiden Völker und in deren Interesse zu überwinden und neue Beziehungen zueinander zu entwickeln.
Dank der proaktiven Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un entstand zwischen der DVRK und den USA eine Atmosphäre gegenseitigen Respekts.
Der Vorsitzende Kim Jong Un stellte auch ein gutes persönliches Verhältnis zum Präsidenten Trump her, was für den weiteren Erfolg des Dialogs und zur Vertrauensbildung sehr wichtig ist.
Die noble Persönlichkeit und der Friedenswille des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un beeindruckte den USA-Präsidenten zutiefst.
Der Vorsitzende Kim Jong Un anerkannte und lobte Trumps positive Denkweise über die Fortentwicklung der bilateralen Beziehungen und zeigte ihm gegenüber Geduld und gutenWillen.
Und Präsident Trump nannte den Vorsitzenden Kim Jong Un einen Helden.
Dieses positive Klima trug zum Erfolg des historischen zweiten Gipfeltreffens DVRK-USA bei - auch wenn am Schluss keine gemeinsame Erklärung zustande kam.
Beide Spitzenpolitiker bekundeten ihre Absicht, ihren Dialog fortzusetzen, und äusserten ihren Wunsch, sich wieder zu treffen.
Während des ersten Gipfeltreffens in Singapur hatten sich der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump gegenseitig zu Besuchen in ihren jeweiligen Ländern eingeladen.
Die hoffnungsvolle Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden langjährigen Gegnern ist der edlen Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu verdanken.
Dies schafft die Basis für die Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und für deren Denuklearisierung und ebnet den Weg zur vollständigen Beendigung der Feindschaft und des Antagonismus, was entscheidend zur Erhaltung des Weltfriedens beiträgt.
dimanche 17 mars 2019
Aussenministeriums-Gespräche DVRK-Russland
Der Vizeaussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Im Chon Il, traf am 14. März in Moskau mit dem russischen Vizeaussenminister Igor Morgulow zu Gesprächen zusammen.
Im Chon Il leitet eine Delegation des Aussenministeriums der DVRK zu einem Besuch in der Russischen Föderation.
Bei den Gesprächen vereinbarten beide Seiten hochrangige Kontakte auf politischer Ebene, ökonomische und humanitäre Zusammenarbeit, Kooperation bei der Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und auf internationaler Ebene sowie die Festigung und den Ausbau der traditionellen Freundschaft DVRK-Russland in diesem Jahr des 70. Jahrestages der Unterzeichnung des Abkommens zwischen beiden Ländern über ökonomische und kulturelle Kooperation. Das ist der Wunsch der höchsten Führer beider Staaten.
Die DVRK und die Russische Föderation unterzeichneten einen Plan für den Austausch zwischen den beiden Aussenministerien in den Jahren 2019/20.
Vizeaussenminister Im Chon Il traf auch mit dem für internationale Organisationen zuständigen russischen Vizeaussenminister Sergej Werschinin zusammen, mit dem er Meinungen über die Sicherung des Friedens und der Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und den Ausbau der bilateralen Kooperation austauschte.
Im Chon Il leitet eine Delegation des Aussenministeriums der DVRK zu einem Besuch in der Russischen Föderation.
Bei den Gesprächen vereinbarten beide Seiten hochrangige Kontakte auf politischer Ebene, ökonomische und humanitäre Zusammenarbeit, Kooperation bei der Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und auf internationaler Ebene sowie die Festigung und den Ausbau der traditionellen Freundschaft DVRK-Russland in diesem Jahr des 70. Jahrestages der Unterzeichnung des Abkommens zwischen beiden Ländern über ökonomische und kulturelle Kooperation. Das ist der Wunsch der höchsten Führer beider Staaten.
Die DVRK und die Russische Föderation unterzeichneten einen Plan für den Austausch zwischen den beiden Aussenministerien in den Jahren 2019/20.
Vizeaussenminister Im Chon Il traf auch mit dem für internationale Organisationen zuständigen russischen Vizeaussenminister Sergej Werschinin zusammen, mit dem er Meinungen über die Sicherung des Friedens und der Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und den Ausbau der bilateralen Kooperation austauschte.
vendredi 1 mars 2019
Zweites Gipfeltreffen DVRK-USA in Hanoi
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf am 27./28. Februar 2019 in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi zu seinem historischen zweiten Gipfeltreffen mit Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, zusammen.
Beide Spitzenpolitiker vertieften ihre während des letztjährigen Singapurer Gipfeltreffens entstandenen freundschaftlichen Gefühle, nachdem sie mehrere persönliche Briefe ausgetauscht hatten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump führten sowohl Gespräche zu zweit wie auch Gespräche in Anwesenheit ihrer Delegationen. An letzteren nahmen von koreanischer Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Aussenminister Ri Yong Ho teil. Von amerikanischer Seite waren Staatssekretär Mike Pompeo und Mick Mulvaney, amtierender Stabschef des Weissen Hauses, zugegen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump würdigten die seit dem ersten Gipfeltreffen erreichten Fortschritte auf dem Weg zur Verbesserung und Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA und bekundeten ihren Willen, weiterhin auf die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel hinzuwirken.
Zum Schluss der Gespräche, die in einer freundlichen und konstruktiven Atmosphäre verliefen, dankte der Vorsitzende Kim Jong Un dem Präsidenten Trump für dessen Bemühungen, das Gipfeltreffen zu einem Erfolg werden zu lassen, und sprach sich für ein weiteres Gipfeltreffen aus.
Das Gipfeltreffen von Hanoi, das von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichnet war, ist ein weiterer signifikanter Beitrag zur Verteidigung und Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf am 27./28. Februar 2019 in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi zu seinem historischen zweiten Gipfeltreffen mit Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, zusammen.
Beide Spitzenpolitiker vertieften ihre während des letztjährigen Singapurer Gipfeltreffens entstandenen freundschaftlichen Gefühle, nachdem sie mehrere persönliche Briefe ausgetauscht hatten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump führten sowohl Gespräche zu zweit wie auch Gespräche in Anwesenheit ihrer Delegationen. An letzteren nahmen von koreanischer Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Aussenminister Ri Yong Ho teil. Von amerikanischer Seite waren Staatssekretär Mike Pompeo und Mick Mulvaney, amtierender Stabschef des Weissen Hauses, zugegen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump würdigten die seit dem ersten Gipfeltreffen erreichten Fortschritte auf dem Weg zur Verbesserung und Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA und bekundeten ihren Willen, weiterhin auf die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel hinzuwirken.
Zum Schluss der Gespräche, die in einer freundlichen und konstruktiven Atmosphäre verliefen, dankte der Vorsitzende Kim Jong Un dem Präsidenten Trump für dessen Bemühungen, das Gipfeltreffen zu einem Erfolg werden zu lassen, und sprach sich für ein weiteres Gipfeltreffen aus.
Das Gipfeltreffen von Hanoi, das von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichnet war, ist ein weiterer signifikanter Beitrag zur Verteidigung und Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
jeudi 24 janvier 2019
Oberster Führer KIM JONG UN empfing Delegation zu den Gesprächen DVRK-USA
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), empfing am 23. Januar die Delegation zu den zweiten hochrangigen Gesprächen DVRK-USA.
Die von Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, geleitete Delegation hatte in Washington Gespräche über ein zweites Gipfeltreffen DVRK-USA geführt und war dabei im Weissen Haus vom USA-Präsidenten Donald Trump empfangen worden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un erhielt von Kim Yong Chol einen persönlichen Brief des USA-Präsidenten Donald Trump überreicht.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte seine grosse Zufriedenheit über den guten persönlichen Brief von Präsident Trump. Er würdigte den Präsidenten Trump für dessen Entschlossenheit und Willen, ein zweites Gipfeltreffen DVRK-USA zu arrangieren.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte sich auch sehr zufrieden über das Resultat der Gespräche und der Aktivitäten der Delegation der DVRK in Washington und gab wichtige Hinweise für die technische und organisatorische Vorbereitung des zweiten Gipfeltreffens DVRK-USA.
Ein zweites Gipfeltreffen würde die beim historischen ersten Gipfeltreffen in Singapur erzielten positiven Resultate festigen und den Weg zur vollständigen Normalisierung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA ebnen.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), empfing am 23. Januar die Delegation zu den zweiten hochrangigen Gesprächen DVRK-USA.
Die von Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, geleitete Delegation hatte in Washington Gespräche über ein zweites Gipfeltreffen DVRK-USA geführt und war dabei im Weissen Haus vom USA-Präsidenten Donald Trump empfangen worden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un erhielt von Kim Yong Chol einen persönlichen Brief des USA-Präsidenten Donald Trump überreicht.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte seine grosse Zufriedenheit über den guten persönlichen Brief von Präsident Trump. Er würdigte den Präsidenten Trump für dessen Entschlossenheit und Willen, ein zweites Gipfeltreffen DVRK-USA zu arrangieren.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte sich auch sehr zufrieden über das Resultat der Gespräche und der Aktivitäten der Delegation der DVRK in Washington und gab wichtige Hinweise für die technische und organisatorische Vorbereitung des zweiten Gipfeltreffens DVRK-USA.
Ein zweites Gipfeltreffen würde die beim historischen ersten Gipfeltreffen in Singapur erzielten positiven Resultate festigen und den Weg zur vollständigen Normalisierung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA ebnen.
samedi 12 janvier 2019
Oberster Führer KIM JONG UN besuchte China
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), stattete zusammen mit seiner Frau Ri Sol Ju vom 7. bis 10. Januar Juche 108 (2019) der Volksrepublik China einen Besuch ab.
Er wurde begleitet von Ri Su Yong, Kim Yong Chol, Pak Thae Song, Ri Yong Ho, No Kwang Chol, Kim Yo Jong und weiteren Offiziellen von Partei, Regierung und Armee.
Er traf in Beijing zu ausgedehnten Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammen. Daran nahmen von koreanischer Seite Ri Su Yong und Kim Yong Chol, Vizevorsitzende des Zentralkomitees der PdAK, sowie Aussenminister Ri Yong Ho teil.
Von chinesischer Seite waren Wang Huning, Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Yang Jiechi, Direktor des Büros für Auswärtige Beziehungen des Zentralkomitees der KPCh, sowie Staatskommissar und Aussenminister Wang Yi und weitere Genossen anwesend.
Die beiden Staatsmänner bekräftigten ihren festen Willen, die traditionellen Freundschaftsbeziehungen DVRK-China weiter zu festigen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un hob die zentrale Bedeutung dieses Jahres für die weitere Kooperation in den bilateralen Beziehungen hervor, da der 70. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten gefeiert werde.
Sein Besuch in China demonstriere vor aller Welt die Unveränderlichkeit und Unbesiegbarkeit der Freundschaft DVRK-China.
Präsident Xi Jinping würdigte die grossen Erfolge der PdAK und der Regierung der DVRK im In- und Ausland.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betonte, dass die DVRK unverändert an der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel festhalten und die Gemeinsame Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur einhalten und umsetzen werde.
Beide Staatsmänner vereinbarten, die Tradition der gegenseitigen hochrangigen Besuche beizubehalten und in diesem historischen Jahr des 70-Jahr-Jubiläums der diplomatischen Beziehungen (6. Oktober) noch zu erweitern.
Der Vorsitzende Kim Jong Un lud den Präsidenten Xi Jinping zu einem Besuch in der DVRK ein, was dieser dankend und mit Freude annahm.
Die Gespräche verliefen in einer warmen und herzlichen Atmosphäre unter Genossen.
Präsident Xi Jinping und seine Frau Peng Liyuan gaben für den Vorsitzenden Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju ein Bankett, das von einer künstlerischen Darbietung chinesischer Artisten begleitet wurde.
Präsident Xi Jinping würdigte in seiner Tischrede die 70 Jahre währende enge Freundschaft und Solidarität zwischen beiden Parteien, Ländern und Völkern.
Der Vorsitzende Kim Jong Un hob in seiner Antwortrede hervor, dass er als erste politische Aktivität im neuen Jahr nach China gekommen sei, was die Wichtigkeit der bilateralen Beziehungen unterstreiche.
Er dankte den chinesischen Genossen für ihre Gastfreundschaft und sprach ihnen die besten Wünsche für das neue Jahr aus.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Ri Sol Ju trafen sich mit Prädent Xi Jinping und Peng Liyuan im Beijing-Hotel zu einem herzlichen Gespräch und einem Lunch in einer familiären Atmosphäre.
Vor der Heimreise besichtigte der Vorsitzende Kim Jong Un die pharmazeutische Fabrik der Beijing Tongrentang Co. Ltd.
Der neuerliche China-Besuch des Vorsitzenden Kim Jong Un ebnete den Weg zur weiteren Stärkung der engen koreanisch-chinesischen Freundschaft und diente der Verteidigung des Friedens in der Region und des Weltfriedens.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), stattete zusammen mit seiner Frau Ri Sol Ju vom 7. bis 10. Januar Juche 108 (2019) der Volksrepublik China einen Besuch ab.
Er wurde begleitet von Ri Su Yong, Kim Yong Chol, Pak Thae Song, Ri Yong Ho, No Kwang Chol, Kim Yo Jong und weiteren Offiziellen von Partei, Regierung und Armee.
Er traf in Beijing zu ausgedehnten Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammen. Daran nahmen von koreanischer Seite Ri Su Yong und Kim Yong Chol, Vizevorsitzende des Zentralkomitees der PdAK, sowie Aussenminister Ri Yong Ho teil.
Von chinesischer Seite waren Wang Huning, Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Yang Jiechi, Direktor des Büros für Auswärtige Beziehungen des Zentralkomitees der KPCh, sowie Staatskommissar und Aussenminister Wang Yi und weitere Genossen anwesend.
Die beiden Staatsmänner bekräftigten ihren festen Willen, die traditionellen Freundschaftsbeziehungen DVRK-China weiter zu festigen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un hob die zentrale Bedeutung dieses Jahres für die weitere Kooperation in den bilateralen Beziehungen hervor, da der 70. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten gefeiert werde.
Sein Besuch in China demonstriere vor aller Welt die Unveränderlichkeit und Unbesiegbarkeit der Freundschaft DVRK-China.
Präsident Xi Jinping würdigte die grossen Erfolge der PdAK und der Regierung der DVRK im In- und Ausland.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betonte, dass die DVRK unverändert an der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel festhalten und die Gemeinsame Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur einhalten und umsetzen werde.
Beide Staatsmänner vereinbarten, die Tradition der gegenseitigen hochrangigen Besuche beizubehalten und in diesem historischen Jahr des 70-Jahr-Jubiläums der diplomatischen Beziehungen (6. Oktober) noch zu erweitern.
Der Vorsitzende Kim Jong Un lud den Präsidenten Xi Jinping zu einem Besuch in der DVRK ein, was dieser dankend und mit Freude annahm.
Die Gespräche verliefen in einer warmen und herzlichen Atmosphäre unter Genossen.
Präsident Xi Jinping und seine Frau Peng Liyuan gaben für den Vorsitzenden Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju ein Bankett, das von einer künstlerischen Darbietung chinesischer Artisten begleitet wurde.
Präsident Xi Jinping würdigte in seiner Tischrede die 70 Jahre währende enge Freundschaft und Solidarität zwischen beiden Parteien, Ländern und Völkern.
Der Vorsitzende Kim Jong Un hob in seiner Antwortrede hervor, dass er als erste politische Aktivität im neuen Jahr nach China gekommen sei, was die Wichtigkeit der bilateralen Beziehungen unterstreiche.
Er dankte den chinesischen Genossen für ihre Gastfreundschaft und sprach ihnen die besten Wünsche für das neue Jahr aus.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Ri Sol Ju trafen sich mit Prädent Xi Jinping und Peng Liyuan im Beijing-Hotel zu einem herzlichen Gespräch und einem Lunch in einer familiären Atmosphäre.
Vor der Heimreise besichtigte der Vorsitzende Kim Jong Un die pharmazeutische Fabrik der Beijing Tongrentang Co. Ltd.
Der neuerliche China-Besuch des Vorsitzenden Kim Jong Un ebnete den Weg zur weiteren Stärkung der engen koreanisch-chinesischen Freundschaft und diente der Verteidigung des Friedens in der Region und des Weltfriedens.
jeudi 20 décembre 2018
Südkoreaner: USA sabotieren Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen
Mehrere fortschrittliche südkoreanische Organisationen - darunter das Süd-Hauptquartier der Pannationalen Allianz für die Wiedervereinigung Koreas (Pomminryon) und die Demokratische Volkspartei - organisierten am 15. Dezember vor der Botschaft der USA in Seoul eine Demonstration.
Die Teilnehmer warfen den USA vor, die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen zu sabotieren und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel erneut zu gefährden.
Die Redner an der Demonstration verurteilten die zusätzlichen Sanktionen der USA gegen den Norden, die unter dem falschen und verleumderischen Vorwand der "Menschenrechtsprobleme im Norden" verhängt worden waren.
Falls sich die Situation auf der koreanischen Halbinsel wegen des negativen Verhaltens und der Einmischung der USA weiterhin verschlechtern sollten, müsse Washington dafür verantwortlich gemacht werden.
Die Redner priesen die historische Erklärung von Panmunjom als einen Durchbruch auf dem Weg zum Frieden, zum Gedeihen und zur nationalen Wiedervereinigung und riefen alle Landsleute dazu auf, die grosse nationale Einheit zu beherzigen, um die Wiedervereinigung Koreas zu erringen.
Die südkoreanische Bevölkerung ist empört über das scheinheilige und doppelzüngige Verhalten der USA, die sich vordergründig für den "Dialog" aussprechen, in Wirklichkeit aber mit ihren ungerechten, friedensfeindlichen und kriminellen Sanktionen und ihrem "maximalen Druck" auf den Norden den Dialog verhindern und die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen unterminieren und sabotieren.
Die Teilnehmer warfen den USA vor, die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen zu sabotieren und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel erneut zu gefährden.
Die Redner an der Demonstration verurteilten die zusätzlichen Sanktionen der USA gegen den Norden, die unter dem falschen und verleumderischen Vorwand der "Menschenrechtsprobleme im Norden" verhängt worden waren.
Falls sich die Situation auf der koreanischen Halbinsel wegen des negativen Verhaltens und der Einmischung der USA weiterhin verschlechtern sollten, müsse Washington dafür verantwortlich gemacht werden.
Die Redner priesen die historische Erklärung von Panmunjom als einen Durchbruch auf dem Weg zum Frieden, zum Gedeihen und zur nationalen Wiedervereinigung und riefen alle Landsleute dazu auf, die grosse nationale Einheit zu beherzigen, um die Wiedervereinigung Koreas zu erringen.
Die südkoreanische Bevölkerung ist empört über das scheinheilige und doppelzüngige Verhalten der USA, die sich vordergründig für den "Dialog" aussprechen, in Wirklichkeit aber mit ihren ungerechten, friedensfeindlichen und kriminellen Sanktionen und ihrem "maximalen Druck" auf den Norden den Dialog verhindern und die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen unterminieren und sabotieren.
jeudi 22 novembre 2018
Japanische Buddhisten besuchten die DVR Korea
Eine Delegation japanischer Buddhisten unter der Leitung von Raitei Arima, Generaldirektor der Buddhistischen Gesellschaft von Kyoto, besuchte vom 20. bis 22. November die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Delegation hielt im Ryongthong-Tempel in Kaesong eine buddhistische Gebetszeremonie für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für die Wiedervereinigung Koreas ab.
Die Delegation hielt im Ryongthong-Tempel in Kaesong eine buddhistische Gebetszeremonie für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für die Wiedervereinigung Koreas ab.
lundi 12 novembre 2018
Vorsitzender KIM JONG IL legte Fundament für Entspannung mit den USA
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 7. Todestag des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Heute erleben wir eine erstaunliche Phase der Entspannung in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA. Diese positive Entwicklung kam dank der proaktiven Friedenspolitik und -diplomatie des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zustande. Es kam sogar zum ersten Gipfeltreffen zwischen einem obersten Führer der DVRK und einem USA-Präsidenten im Amt. Das ist wahrlich historisch.
Erinnern wir uns dabei, dass eine ähnliche Entwicklung der Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA bereits vor 18 Jahren, im Jahr 2000, stattfand.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Il institutionalisierte Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten und des Aufbaus einer unbezwingbaren nationalen Verteidigung führte dazu, dass die USA sich gezwungen sahen, einem fairen Dialog mit der DVRK nicht mehr länger auszuweichen.
Die Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il, die nach dessen Ableben vom obersten Führer Kim Jong Un fortgesetzt wurde, ist eine auf militärischer Stärke und Abschreckungsmacht basierende Politik der Verteidigung des Friedens. Sie hält die feindlichen Mächte von einem Angriff ab und zwingt sie zum Einlenken.
So kam es, dass die USA im Jahre 2000 zu Verhandlungen mit der DVRK bereit waren.
Der Vorsitzende Kim Jong Il entsandte darauf im Oktober 2000 den ersten Vizevorsitzenden der Nationalen Verteidigungskommission der DVRK, Vizemarschall Jo Myong Rok, als Sondergesandten nach Washington. Dieser traf im Weissen Haus mit dem USA-Präsidenten Bill Clinton zu Gesprächen zusammen.
Im gemeinsamen Kommuniqué, das zum Abschluss der Gespräche veröffentlicht wurde, erklärten sich die USA zum ersten Mal bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, die das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen und den Korea-Krieg offiziell und juristisch für beendet erklären sollte, zu verhandeln.
Wenige Tage später reiste die USA-Staatssekretärin Madeleine Albright nach Pyongyang. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie und führte mit ihr ausführliche Gespräche, die in einer konstruktiven und freundlichen Atmosphäre verliefen.
Der damalige USA-Präsident Bill Clinton war zu einem Gipfeltreffen mit dem Vorsitzenden Kim Jong Il bereit. Staatssekretärin Albright sollte Clintons geplanten Besuch in Pyongyang vorbereiten. Alles war bereit zu einem historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, was der Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken war.
Da aber Bill Clintons zweite Amtszeit als USA-Präsident ablief und der extreme Hardliner George W. Bush auf ihn folgte, nahm die erste Entspannungsphase der Beziehungen DVRK-USA ein jähes Ende.
Es folgte eine lange und harte Eiszeit, die in den acht Jahren der Bush-Administration und den acht Jahren der Obama-Administration anhielt.
Um den neuerlichen Kriegsdrohungen und -szenarien der USA wirkungsvoll entgegenzutreten und eine starke Abschreckungssmacht aufzubauen, entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die DVRK zu einem Atomwaffenstaat.
Nach dem unerwarteten und tragischen Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un an die Spitze von Partei, Staat und Armee und führte die Songun-Politik entschlossen weiter.
Unter seiner Songun-Führung wurde die Atomwaffen- und Raketenentwicklung zügig ausgebaut und erweitert.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un im Jahre Juche 102 (2013) verkündete und in diesem Jahr erfolgreich beendete Zwei-Fronten-Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), welche die gleichzeitige Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht beinhaltete, führte dazu, dass die USA erneut einlenken und den Dialog mit der DVRK wieder aufnehmen mussten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf im Juni dieses Jahres in Singapur mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zum historischen ersten Gipfeltreffen zwischen Spitzenpolitikern beider Länder zusammen. Und in Pyongyang empfing er mehrmals den USA-Staatssekretär Mike Pompeo zu Gesprächen.
Präsident Trump erklärte sich beim Gipfeltreffen bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel und über deren Denuklearisierung zu verhandeln.
Mit der erreichten Verbesserung und Entspannung der Beziehungen zu den USA krönte der Vorsitzende Kim Jong Un die Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il mit einem gigantischen Triumph, der von der ganzen fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit freudig und enthusiastisch begrüsst und unterstützt wird.
Heute erleben wir eine erstaunliche Phase der Entspannung in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA. Diese positive Entwicklung kam dank der proaktiven Friedenspolitik und -diplomatie des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zustande. Es kam sogar zum ersten Gipfeltreffen zwischen einem obersten Führer der DVRK und einem USA-Präsidenten im Amt. Das ist wahrlich historisch.
Erinnern wir uns dabei, dass eine ähnliche Entwicklung der Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA bereits vor 18 Jahren, im Jahr 2000, stattfand.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Il institutionalisierte Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten und des Aufbaus einer unbezwingbaren nationalen Verteidigung führte dazu, dass die USA sich gezwungen sahen, einem fairen Dialog mit der DVRK nicht mehr länger auszuweichen.
Die Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il, die nach dessen Ableben vom obersten Führer Kim Jong Un fortgesetzt wurde, ist eine auf militärischer Stärke und Abschreckungsmacht basierende Politik der Verteidigung des Friedens. Sie hält die feindlichen Mächte von einem Angriff ab und zwingt sie zum Einlenken.
So kam es, dass die USA im Jahre 2000 zu Verhandlungen mit der DVRK bereit waren.
Der Vorsitzende Kim Jong Il entsandte darauf im Oktober 2000 den ersten Vizevorsitzenden der Nationalen Verteidigungskommission der DVRK, Vizemarschall Jo Myong Rok, als Sondergesandten nach Washington. Dieser traf im Weissen Haus mit dem USA-Präsidenten Bill Clinton zu Gesprächen zusammen.
Im gemeinsamen Kommuniqué, das zum Abschluss der Gespräche veröffentlicht wurde, erklärten sich die USA zum ersten Mal bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, die das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen und den Korea-Krieg offiziell und juristisch für beendet erklären sollte, zu verhandeln.
Wenige Tage später reiste die USA-Staatssekretärin Madeleine Albright nach Pyongyang. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie und führte mit ihr ausführliche Gespräche, die in einer konstruktiven und freundlichen Atmosphäre verliefen.
Der damalige USA-Präsident Bill Clinton war zu einem Gipfeltreffen mit dem Vorsitzenden Kim Jong Il bereit. Staatssekretärin Albright sollte Clintons geplanten Besuch in Pyongyang vorbereiten. Alles war bereit zu einem historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, was der Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken war.
Da aber Bill Clintons zweite Amtszeit als USA-Präsident ablief und der extreme Hardliner George W. Bush auf ihn folgte, nahm die erste Entspannungsphase der Beziehungen DVRK-USA ein jähes Ende.
Es folgte eine lange und harte Eiszeit, die in den acht Jahren der Bush-Administration und den acht Jahren der Obama-Administration anhielt.
Um den neuerlichen Kriegsdrohungen und -szenarien der USA wirkungsvoll entgegenzutreten und eine starke Abschreckungssmacht aufzubauen, entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die DVRK zu einem Atomwaffenstaat.
Nach dem unerwarteten und tragischen Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un an die Spitze von Partei, Staat und Armee und führte die Songun-Politik entschlossen weiter.
Unter seiner Songun-Führung wurde die Atomwaffen- und Raketenentwicklung zügig ausgebaut und erweitert.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un im Jahre Juche 102 (2013) verkündete und in diesem Jahr erfolgreich beendete Zwei-Fronten-Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), welche die gleichzeitige Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht beinhaltete, führte dazu, dass die USA erneut einlenken und den Dialog mit der DVRK wieder aufnehmen mussten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf im Juni dieses Jahres in Singapur mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zum historischen ersten Gipfeltreffen zwischen Spitzenpolitikern beider Länder zusammen. Und in Pyongyang empfing er mehrmals den USA-Staatssekretär Mike Pompeo zu Gesprächen.
Präsident Trump erklärte sich beim Gipfeltreffen bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel und über deren Denuklearisierung zu verhandeln.
Mit der erreichten Verbesserung und Entspannung der Beziehungen zu den USA krönte der Vorsitzende Kim Jong Un die Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il mit einem gigantischen Triumph, der von der ganzen fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit freudig und enthusiastisch begrüsst und unterstützt wird.
vendredi 9 novembre 2018
Südkorea: Gründung der Organisation "Weg zum Frieden"
Die Organisation Weg zum Frieden wurde am 5. November in Seoul gegründet.
Die Organisation kämpft für die Erhaltung und Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
An der Gründungsversammlung nahmen Vertreter vieler südkoreanischer Friedens-, Demokratie- und Pro-Wiedervereinigungs-Organisationen teil.
In einer von der Versammlung publizierten Erklärung wurde betont, dass die Organisation Weg zum Frieden dafür eintrete, den Frieden nicht nur auf der koreanischen Halbinsel zu verteidigen, sondern in ganz Nordostasien.
Die Organisation kämpft für die Erhaltung und Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
An der Gründungsversammlung nahmen Vertreter vieler südkoreanischer Friedens-, Demokratie- und Pro-Wiedervereinigungs-Organisationen teil.
In einer von der Versammlung publizierten Erklärung wurde betont, dass die Organisation Weg zum Frieden dafür eintrete, den Frieden nicht nur auf der koreanischen Halbinsel zu verteidigen, sondern in ganz Nordostasien.
samedi 27 octobre 2018
Innerkoreanische Militärgespräche auf Generalsebene
Innerkoreanische Militärgespräche auf Generalsebene fanden am 26. Oktober im Thongil-Haus im Nordsektor von Panmunjom statt, um die Umsetzung der ersten Phase der in der Gemeinsamen Erklärung von Pyongyang vom September enthaltetnen militärischen Vereinbarungen zu besprechen.
Die Delegation der nördlichen Seite wurde vom Generalleutnant der Koreanischen Volksarmee (KVA) An Ik San und jene der südlichen Seite von Generalmajor Kim To Gyun geleitet.
Die beiden Delegationen berieten auch über praktische Schritte und Massnahmen zur nächsten Phase der Umsetzung der militärischen Vereinbarungen.
Die genannten Vereinbarungen beinhalten Schritte beider Seiten zur Verhinderung von Zusammenstössen und Zwischenfällen, die einen militärischen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel auslösen könnten.
Die Delegation der nördlichen Seite wurde vom Generalleutnant der Koreanischen Volksarmee (KVA) An Ik San und jene der südlichen Seite von Generalmajor Kim To Gyun geleitet.
Die beiden Delegationen berieten auch über praktische Schritte und Massnahmen zur nächsten Phase der Umsetzung der militärischen Vereinbarungen.
Die genannten Vereinbarungen beinhalten Schritte beider Seiten zur Verhinderung von Zusammenstössen und Zwischenfällen, die einen militärischen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel auslösen könnten.
mardi 16 octobre 2018
Hochrangige innerkoreanische Gespräche in Panmunjom
Hochrangige innerkoreanische Gespräche über die Umsetzung der historischen Erklärung von Pyongyang vom September fanden am 15. Oktober im "Haus des Friedens" im Südsektor von Panmunjom statt.
Die Delegation der nördlichen Seite wurde von Ri Son Gwon, Vorsitzender des Komitees für die friedliche Wiedervereinigung des Landes der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und jene der südlichen Seite vom Vereinigungsminister Jo Myong Gyun geleitet.
In einer gemeinsamen Presseerklärung wurde vereinbart, dass so bald wie möglich Nord-Süd-Militärgespräche auf Generalsebene stattfinden sollen, bei denen über die "militärischen Vereinbarungen zur Umsetzung der Erklärung von Panmunjom" diskutiert werden soll.
Es wurde auch ein Zeitplan für eine Grundsteinlegungs-Zeremonie für die Verbindung der Eisenbahnlinien und Strassen zwischen dem Norden und dem Süden entlang den Küsten des Koreanischen Westmeers und des Koreanischen Ostmeers und für deren Modernisierung vereinbart.
Beide Seiten wollen ferner über eine Darbietung einer Künstlertruppe aus dem Norden im Süden sprechen.
Die Delegation der nördlichen Seite wurde von Ri Son Gwon, Vorsitzender des Komitees für die friedliche Wiedervereinigung des Landes der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und jene der südlichen Seite vom Vereinigungsminister Jo Myong Gyun geleitet.
In einer gemeinsamen Presseerklärung wurde vereinbart, dass so bald wie möglich Nord-Süd-Militärgespräche auf Generalsebene stattfinden sollen, bei denen über die "militärischen Vereinbarungen zur Umsetzung der Erklärung von Panmunjom" diskutiert werden soll.
Es wurde auch ein Zeitplan für eine Grundsteinlegungs-Zeremonie für die Verbindung der Eisenbahnlinien und Strassen zwischen dem Norden und dem Süden entlang den Küsten des Koreanischen Westmeers und des Koreanischen Ostmeers und für deren Modernisierung vereinbart.
Beide Seiten wollen ferner über eine Darbietung einer Künstlertruppe aus dem Norden im Süden sprechen.
lundi 15 octobre 2018
Mongolischer Präsident wünscht Mongolei-Besuch des obersten Führers KIM JONG UN
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), erhielt am 10. Oktober eine Glückwunschbotschaft des mongolischen Präsidenten Khaltmaa Battulga.
Der Präsident beglückwünschte den Vorsitzenden Kim Jong Un und das befreundete koreanische Volk zum 70. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Im Schreiben wurde die traditionelle Freundschaft Mongolei-DVRK gepriesen und die Zufriedenheit darüber geäussert, dass beide Länder eine Menge Aktivitäten zur Feier des 70-Jahr-Jubiläums ihrer diplomatischen Beziehungen durchführen wollen.
Der mongolische Präsident äusserte in seiner Glückwunschbotschaft den Wunsch, dass der oberste Führer Kim Jong Un die Mongolei besuchen möge, und erinnerte daran, dass der offizielle Besuch des Präsidenten Kim Il Sung in der Mongolei ein historisches Ereignis in der Geschichte der bilateralen Beziehungen gewesen sei.
Das Schreiben brachte die Ueberzeugung zum Ausdruck, dass sich die von den früheren Führern der Mongolei und der DVRK begründeten Beziehungen im Interesse beider Völker sowie des Friedens und der Stabilität in der Region weiterentwickeln.
Präsident Khaltmaa Battulga wünschte im Schreiben dem Vorsitzenden Kim Jong Un gute Gesundheit und Glück und dem befreundeten koreanischen Volk Wohlstand und Entwicklung.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), erhielt am 10. Oktober eine Glückwunschbotschaft des mongolischen Präsidenten Khaltmaa Battulga.
Der Präsident beglückwünschte den Vorsitzenden Kim Jong Un und das befreundete koreanische Volk zum 70. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Im Schreiben wurde die traditionelle Freundschaft Mongolei-DVRK gepriesen und die Zufriedenheit darüber geäussert, dass beide Länder eine Menge Aktivitäten zur Feier des 70-Jahr-Jubiläums ihrer diplomatischen Beziehungen durchführen wollen.
Der mongolische Präsident äusserte in seiner Glückwunschbotschaft den Wunsch, dass der oberste Führer Kim Jong Un die Mongolei besuchen möge, und erinnerte daran, dass der offizielle Besuch des Präsidenten Kim Il Sung in der Mongolei ein historisches Ereignis in der Geschichte der bilateralen Beziehungen gewesen sei.
Das Schreiben brachte die Ueberzeugung zum Ausdruck, dass sich die von den früheren Führern der Mongolei und der DVRK begründeten Beziehungen im Interesse beider Völker sowie des Friedens und der Stabilität in der Region weiterentwickeln.
Präsident Khaltmaa Battulga wünschte im Schreiben dem Vorsitzenden Kim Jong Un gute Gesundheit und Glück und dem befreundeten koreanischen Volk Wohlstand und Entwicklung.