In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gibt es den ersten Fall eines Verdachts auf eine Ansteckung mit dem Coronavirus COVID-19.
Eine Person, die vor drei Jahren in den Süden übergelaufen war, überquerte am 19. Juli illegal die Demarkationslinie und kehrte in den Norden zurück, in die Stadt Kaesong. Diese Person ist möglicherweise mit dem Virus infiziert.
Alle Personen, die mit dieser Person Kontakt hatten oder im Lauf der letzten 5 Tage sich in Kaesong aufgehalten haben, werden medizinisch untersucht und unter Quarantäne gestellt.
Das Politbüro des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) berief deswegen am 25. Juli in Pyongyang eine erweiterte Sondersitzung ein.
Der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, leitete die Sondersitzung.
Er analysierte die gefährliche Lage, ordnete die totale Abriegelung der Stadt Kaesong an und erklärte den Ausnahmezustand in der Stadt.
Die Sitzung nahm einen Beschluss des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK an, der das staatliche Notfall-Antiepidemie-System zum maximalen Notfallsystem anhob.
Der Vorsitzende Kim Jong Un ermahnte alle Parteiorganisationen, die beschlossenen Notstandsmassnahmen strikt und diszipliniert zu befolgen und anzuwenden, um eine Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 in der DVRK zu verhindern und die Gesundheit der Bevölkerung zu erhalten.
Die Sitzung gab bekannt, dass die Zentrale Militärkommission der PdAK die Fahrlässigkeit des Wachtpostens, der den Uebertritt der erwähnten Person in den Süden nicht verhindert hat, untersuchen und eine strenge Bestrafung der Verantwortlichen erwirken werde.
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lundi 27 juillet 2020
vendredi 13 mars 2020
Strikte Anti-Coronavirus-Massnahmen in der DVR Korea
In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) werden die Massnahmen gegen ein Eindringen des Coronavirus COVID-19 intensiviert. Dies ist eine dringende Forderung der erweiterten Tagung des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) von Ende Februar.
Die Quarantäne wurde in Pyongyang und in allen Regionen der Republik ausgebaut.
Fahrzeuge, Schiffe, Nahrungsmittel und andere wichtige öffentliche Objekte werden desinfiziert.
Gemäss den strikten Anti-Virus-Massnahmen wurden Ausländer, Rückkehrer aus dem Ausland und Personen unter medizinischer Kontrolle von der Quarantäne wieder befreit. Dies veranlasste das Zentrale Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartier.
Die Quarantäne und medizinische Kontrolle von eingereisten Ausländern wurden erweitert.
Ueber 70 Ausländer, die keine Virussymptome aufwiesen, wurde aus der Quarantäne entlassen.
In der Nord-Phyongan-Provinz wurden über 990 Personen und in der Süd-Phyongan-Provinz über 720 Personen aus der Quarantäne entlassen.
Offizielle der PdAK, der Machtorgane und der Massen- und Volksorganisationen sowie solche des Gesundheitswesens und der Anti-Epidemie-Kontrolle haben die Hygieneinformationen über das Coronavirus COVID-19 und über Präventions- und Behandlungsmethoden ausgebaut, damit das Virus nicht in die DVR Korea eindringen kann.
Die Quarantäne wurde in Pyongyang und in allen Regionen der Republik ausgebaut.
Fahrzeuge, Schiffe, Nahrungsmittel und andere wichtige öffentliche Objekte werden desinfiziert.
Gemäss den strikten Anti-Virus-Massnahmen wurden Ausländer, Rückkehrer aus dem Ausland und Personen unter medizinischer Kontrolle von der Quarantäne wieder befreit. Dies veranlasste das Zentrale Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartier.
Die Quarantäne und medizinische Kontrolle von eingereisten Ausländern wurden erweitert.
Ueber 70 Ausländer, die keine Virussymptome aufwiesen, wurde aus der Quarantäne entlassen.
In der Nord-Phyongan-Provinz wurden über 990 Personen und in der Süd-Phyongan-Provinz über 720 Personen aus der Quarantäne entlassen.
Offizielle der PdAK, der Machtorgane und der Massen- und Volksorganisationen sowie solche des Gesundheitswesens und der Anti-Epidemie-Kontrolle haben die Hygieneinformationen über das Coronavirus COVID-19 und über Präventions- und Behandlungsmethoden ausgebaut, damit das Virus nicht in die DVR Korea eindringen kann.
vendredi 21 février 2020
Coronavirus-Covid-19-Erkrankungen in Südkorea
Die südkoreanischen Behörden sind besorgt über eine rasche Verbreitung des Coronavirus Covid-19 in einigen Regionen Südkoreas, die über keine Anti-Epidemie-Kontrollen verfügen.
Wie die Behörden und die Gesundheitshauptquartiere meldeten, kam es in Seoul, Taegu und einigen anderen Orten bereits zu einigen Erkrankungen.
Laut der südkoreanischen Agentur CBS starb am 20. Februar eine Person am Virus. Die verstorbene Person litt an einer Lungenentzündung, die ein Symptom des Covid-19-Virus ist.
Bis jetzt sind in Südkorea bereits 104 Personen mit dem Virus infiziert.
Wie die Behörden und die Gesundheitshauptquartiere meldeten, kam es in Seoul, Taegu und einigen anderen Orten bereits zu einigen Erkrankungen.
Laut der südkoreanischen Agentur CBS starb am 20. Februar eine Person am Virus. Die verstorbene Person litt an einer Lungenentzündung, die ein Symptom des Covid-19-Virus ist.
Bis jetzt sind in Südkorea bereits 104 Personen mit dem Virus infiziert.
jeudi 20 février 2020
Coronavirus Covid-19: DVR Korea intensiviert Anti-Virus-Kampagne
In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wird derzeit die Kampagne gegen das Coronavirus Covid-19 intensiviert.
Bis jetzt wurde in der DVRK noch niemand vom Coronavirus angesteckt.
Die Bevölkerung wird umfassend über das Virus, seine Merkmale und Symptome aufgeklärt und informiert.
Aerzte und weiteres medizinisches Personal überprüfen die Gesundheit aller Einwohner und verbreiten flächendeckende Hygieneinformationen.
Zur umfassenden Information werden auch Lautsprecherwagen eingesetzt.
Die Medien informieren ebenfalls die Bevölkerung über die Gefahr des Virus, sein Verbreitungsgebiet, über die Symptome und Diagnosen sowie über Vorbeuge- und Präventivmassnahmen.
Ueberall in der Republik wurden Notfall-Anti-Epidemie-Zentren eingerichtet.
Bis jetzt wurde in der DVRK noch niemand vom Coronavirus angesteckt.
Die Bevölkerung wird umfassend über das Virus, seine Merkmale und Symptome aufgeklärt und informiert.
Aerzte und weiteres medizinisches Personal überprüfen die Gesundheit aller Einwohner und verbreiten flächendeckende Hygieneinformationen.
Zur umfassenden Information werden auch Lautsprecherwagen eingesetzt.
Die Medien informieren ebenfalls die Bevölkerung über die Gefahr des Virus, sein Verbreitungsgebiet, über die Symptome und Diagnosen sowie über Vorbeuge- und Präventivmassnahmen.
Ueberall in der Republik wurden Notfall-Anti-Epidemie-Zentren eingerichtet.
mercredi 12 février 2020
Ministerpräsident der DVR Korea inspizierte Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartiere
Kim Jae Ryong, Mitglied des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Ministerpräsident des Kabinetts, inspizierte die Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartiere in Pyongyang, in der Süd-Phyongan-Provinz, in der Nord-Hwanghae-Provinz und in Nampo.
Diese Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartiere leiten und koordinieren den Abwehrkampf gegen das Eindringen des neuartigen Coronavirus.
Im Zentralen Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartier hielt der Ministerpräsident ein Konsultativmeeting ab und betonte dabei die dringende Notwendigkeit, an den Grenzübergangspunkten die Quarantäne durchzuführen und strikte Disziplin bei der Abwehr der Epidemie zu wahren.
In den besuchten Provinzen erkundigte er sich eingehend und detailliert über die dortigen Anti-Epidemie-Massnahmen und erinnerte die zuständigen Offiziellen daran, dass der entschlossene Kampf gegen ein Eindringen des Coronavirus für die Sicherheit des Staates und das Leben des Volkes wichtig sei.
Die Isolation und die medizinische Behandlung müssten gewährleistet, die notwendigen Medikamente vorhanden sein und die Inspektion und Quarantäne strikt angewandt werden.
Der Ministerpräsident ergriff vor Ort konkrete praktische Massnahmen zur Verhütung und Eindämmung der Epidemie.
Diese Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartiere leiten und koordinieren den Abwehrkampf gegen das Eindringen des neuartigen Coronavirus.
Im Zentralen Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartier hielt der Ministerpräsident ein Konsultativmeeting ab und betonte dabei die dringende Notwendigkeit, an den Grenzübergangspunkten die Quarantäne durchzuführen und strikte Disziplin bei der Abwehr der Epidemie zu wahren.
In den besuchten Provinzen erkundigte er sich eingehend und detailliert über die dortigen Anti-Epidemie-Massnahmen und erinnerte die zuständigen Offiziellen daran, dass der entschlossene Kampf gegen ein Eindringen des Coronavirus für die Sicherheit des Staates und das Leben des Volkes wichtig sei.
Die Isolation und die medizinische Behandlung müssten gewährleistet, die notwendigen Medikamente vorhanden sein und die Inspektion und Quarantäne strikt angewandt werden.
Der Ministerpräsident ergriff vor Ort konkrete praktische Massnahmen zur Verhütung und Eindämmung der Epidemie.
jeudi 30 janvier 2020
DVR Korea trifft Massnahmen gegen Eindringen des Coronavirus
Um sich gegen ein Eindringen des kürzlich in Wuhan (China) aufgetretenen und sich weltweit verbreitenden Coronavirus zu schützen, trifft die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) Massnahmen.
Das Nicht-Permanente Zentrale Gesundheits-Leitungskomitee der DVRK erklärte, dass das Hygiene- und Anti-Epidemie-System in ein Staatliches Notfall-Anti-Epidemie-System umgewandelt wird, bis die Gefahr des Auftretenes des Coronavirus vorüber ist.
Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartiere wurden in Pyongyang und in den Provinzen, Städten und Kreisen etabliert, um die Anstrengungen gegen das Eindringen des Coronavirus auf die ganze Republik auszudehnen.
Das Nicht-Permanente Zentrale Gesundheits-Leitungskomitee der DVRK erklärte, dass das Hygiene- und Anti-Epidemie-System in ein Staatliches Notfall-Anti-Epidemie-System umgewandelt wird, bis die Gefahr des Auftretenes des Coronavirus vorüber ist.
Notfall-Anti-Epidemie-Hauptquartiere wurden in Pyongyang und in den Provinzen, Städten und Kreisen etabliert, um die Anstrengungen gegen das Eindringen des Coronavirus auf die ganze Republik auszudehnen.