Die Juli-Ausgabe 2020 von Cuba Si, dem Mitteilungsblatt der Vereinigung Schweiz-Cuba (VSC), publizierte eine Pressemitteilung zur Verurteilung der verschärften Blockadepolitik der USA gegen Kuba.
Darin werden auch die kriminellen und illegalen Sanktionen der USA gegen weitere "unerwünschte" Länder verurteilt - so etwa gegen Venezuela, Russland und Iran.
Explizit wurden in der Pressemitteilung auch die Sanktionen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) erwähnt und verurteilt.
Damit drückte die VSC ihre Solidarität mit dem sozialistischen Korea aus!
Darin wird der Tatsache Rechnung getragen, dass das sozialistische Kuba und das sozialistische Korea engste Freunde, Genossen und Kampfgefährten sind, die vom gleichen Feind, dem USA-Imperialismus, bedroht sind.
Das Schweizerische Korea-Komitee dankt der befreundeten Vereinigung Schweiz-Cuba herzlich für ihre Solidarität mit der DVR Korea.
Diese Solidarität wird leider von grossen Teilen der schweizerischen "Linken" nicht geteilt, da sie sich von der Anti-DVRK-Propaganda der hiesigen Massenmedien beeindrucken lässt und die Realität in der DVRK nicht versteht.
Umso wichtiger ist die gegenseitige Unterstützung der beiden mit einem sozialistischen Land befreundeten Solidaritätsorganisationen im Kampf für die gemeinsamen Ideale und für die Verteidigung der sozialistischen Revolution in beiden Ländern.
Site Officiel du Comité Suisse-Corée
| Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
Affichage des articles dont le libellé est anti-US struggle. Afficher tous les articles
Affichage des articles dont le libellé est anti-US struggle. Afficher tous les articles
dimanche 19 juillet 2020
dimanche 21 juin 2020
Vor 70 Jahren begann der Vaterländische Befreiungskrieg (Korea-Krieg)
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der kommende 25. Juni ist der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges, den das koreanische Volk gegen die Aggression des USA-Imperialismus führte.
Der Vaterländische Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) begann am 25. Juni 1950.
Angestiftet von den USA-Imperialisten, begann die Marionettenclique Syngman Rhees in Südkorea mit dem "Marsch nach Norden".
Die südkoreanischen Marionettentruppen überschritten die Demarkationslinie am 38. Breitengrad und drangen in die nördliche Hälfte Koreas ein mit dem Ziel, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu zerschlagen und im Auftrag des USA-Imperialismus auch den Norden zu unterwerfen.
Damit begann der offene Aggressionskrieg des USA-Imperialismus gegen die noch ganz junge DVR Korea.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel erobern und beherrschen, um sie zur vorgeschobenen Militärbasis zur Einkreisung Chinas und der Sowjetunion von der östlichen Flanke her auszubauen.
Doch die heldenhafte und kampferprobte Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem Oberbefehl des grossen Generalissimus Kim Il Sung ging noch am gleichen Tag zum Gegenangriff über, um die Angreifer zurückzuwerfen.
Generalissimus Kim Il Sung rief den Vaterländischen Befreiungskrieg aus.
In seiner Rundfunkrede Alle Kräfte für den Sieg im Krieg am 26. Juni rief er das ganze koreanische Volk zum Widerstand gegen die USA-Aggressoren und deren Marionetten auf.
Die USA-Imperialisten verleumdeten den gerechten Gegenangriff der KVA als "Angriff Nordkoreas auf Südkorea" und zimmerten am 27. Juni illegal die "UNO-Truppen" zusammen. Als solche getarnt, starteteten die USA-Imperialisten, unterstützt von den Armeen von 15 verbündeten Staaten, ihren grossangelegten Ueberfall auf die DVR Korea. Sie führten einen barbarischen und grausamen Aggressions- und Vernichtungskrieg gegen das koreanische Volk und begingen unzählige Kriegsverbrechen.
Doch die KVA unter dem Oberbefehl des Generalissimus Kim Il Sung kämpfte heldenhaft und siegreich gegen die Aggressoren.
In einem dreijährigen harten und entbehrungsreichen Kampf zwang die KVA die Yankee-Aggressoren in die Knie!
Das koreanische Volk hatte als erstes Volk der Geschichte einen militärischen Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, errungen!
Die USA sahen sich gezwungen, am 27. Juli 1953 in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen. Es war das erste Mal in ihrer Geschichte, dass die USA einen Waffenstillstand ohne einen Sieg annehmen mussten.
Der 70. Jahrestag des Beginns des siegreichen Vaterländischen Befreiungskrieges ermutigt das koreanische Volk, unter der Führung von Marschall Kim Jong Un die feindlichen Provokationen und Umsturzverschwörungen der südkoreanischen Behörden zu zerschlagen und die Nation zu vereinigen.
Der kommende 25. Juni ist der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges, den das koreanische Volk gegen die Aggression des USA-Imperialismus führte.
Der Vaterländische Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) begann am 25. Juni 1950.
Angestiftet von den USA-Imperialisten, begann die Marionettenclique Syngman Rhees in Südkorea mit dem "Marsch nach Norden".
Die südkoreanischen Marionettentruppen überschritten die Demarkationslinie am 38. Breitengrad und drangen in die nördliche Hälfte Koreas ein mit dem Ziel, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu zerschlagen und im Auftrag des USA-Imperialismus auch den Norden zu unterwerfen.
Damit begann der offene Aggressionskrieg des USA-Imperialismus gegen die noch ganz junge DVR Korea.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel erobern und beherrschen, um sie zur vorgeschobenen Militärbasis zur Einkreisung Chinas und der Sowjetunion von der östlichen Flanke her auszubauen.
Doch die heldenhafte und kampferprobte Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem Oberbefehl des grossen Generalissimus Kim Il Sung ging noch am gleichen Tag zum Gegenangriff über, um die Angreifer zurückzuwerfen.
Generalissimus Kim Il Sung rief den Vaterländischen Befreiungskrieg aus.
In seiner Rundfunkrede Alle Kräfte für den Sieg im Krieg am 26. Juni rief er das ganze koreanische Volk zum Widerstand gegen die USA-Aggressoren und deren Marionetten auf.
Die USA-Imperialisten verleumdeten den gerechten Gegenangriff der KVA als "Angriff Nordkoreas auf Südkorea" und zimmerten am 27. Juni illegal die "UNO-Truppen" zusammen. Als solche getarnt, starteteten die USA-Imperialisten, unterstützt von den Armeen von 15 verbündeten Staaten, ihren grossangelegten Ueberfall auf die DVR Korea. Sie führten einen barbarischen und grausamen Aggressions- und Vernichtungskrieg gegen das koreanische Volk und begingen unzählige Kriegsverbrechen.
Doch die KVA unter dem Oberbefehl des Generalissimus Kim Il Sung kämpfte heldenhaft und siegreich gegen die Aggressoren.
In einem dreijährigen harten und entbehrungsreichen Kampf zwang die KVA die Yankee-Aggressoren in die Knie!
Das koreanische Volk hatte als erstes Volk der Geschichte einen militärischen Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, errungen!
Die USA sahen sich gezwungen, am 27. Juli 1953 in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen. Es war das erste Mal in ihrer Geschichte, dass die USA einen Waffenstillstand ohne einen Sieg annehmen mussten.
Der 70. Jahrestag des Beginns des siegreichen Vaterländischen Befreiungskrieges ermutigt das koreanische Volk, unter der Führung von Marschall Kim Jong Un die feindlichen Provokationen und Umsturzverschwörungen der südkoreanischen Behörden zu zerschlagen und die Nation zu vereinigen.
mardi 16 juin 2020
Der Feiertag des 19. Juni mobilisiert das koreanische Volk zur Verteidigung des Sozialismus
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK (19. Juni)
Am diesjährigen 19. Juni feiert das koreanische Volk den 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Dieses historische Ereignis machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) noch stärker und mächtiger und legte den Grundstein für ihren Aufstieg zu einer sozialistischen Grossmacht.
Genosse Kim Jong Il setzte auf allen Gebieten die Juche-Ideologie durch und machte aus der PdAK endgültig die Partei des Genossen Kim Il Sung.
Dies mobilisiert seither den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Seit dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember 2011) setzt der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un dessen Politik loyal fort.
Der 19. Juni ist ein wichtiger Feiertag in der DVRK. Und gerade der diesjährige Feiertag gibt dem koreanischen Volk eine starke mentale Kraft, die feindlichen Umsturzmanöver der südkoreanischen Behörden energisch zu bekämpfen und zum Scheitern zu bringen.
Es wird beflügelt vom revolutionären Kampfgeist des Genossen Kim Jong Il, der an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung grosse historische Siege im Kampf gegen den USA-Imperialismus errungen hat, so etwa bei der Aufbringung des Spionageschiffs Pueblo (Januar 1968) und beim Abschuss des Spionageflugzeugs EC-121 (April 1969).
Angespornt von diesen markanten Siegen, wird das koreanische Volk auch die neuesten feindlichen Komplotte der südkoreanischen Behörden und ihrer amerikanischen Patrons zerschlagen.
Das wird dem diesjährigen Juni-Festtag noch mehr Glanz verleihen - dies umsomehr, als auch der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni) unmittelbar bevorsteht.
Der Juni 2020 ist wahrlich ein grandioser Mobilisierungsmonat für das koreanische Volk.
Am diesjährigen 19. Juni feiert das koreanische Volk den 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Dieses historische Ereignis machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) noch stärker und mächtiger und legte den Grundstein für ihren Aufstieg zu einer sozialistischen Grossmacht.
Genosse Kim Jong Il setzte auf allen Gebieten die Juche-Ideologie durch und machte aus der PdAK endgültig die Partei des Genossen Kim Il Sung.
Dies mobilisiert seither den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Seit dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember 2011) setzt der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un dessen Politik loyal fort.
Der 19. Juni ist ein wichtiger Feiertag in der DVRK. Und gerade der diesjährige Feiertag gibt dem koreanischen Volk eine starke mentale Kraft, die feindlichen Umsturzmanöver der südkoreanischen Behörden energisch zu bekämpfen und zum Scheitern zu bringen.
Es wird beflügelt vom revolutionären Kampfgeist des Genossen Kim Jong Il, der an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung grosse historische Siege im Kampf gegen den USA-Imperialismus errungen hat, so etwa bei der Aufbringung des Spionageschiffs Pueblo (Januar 1968) und beim Abschuss des Spionageflugzeugs EC-121 (April 1969).
Angespornt von diesen markanten Siegen, wird das koreanische Volk auch die neuesten feindlichen Komplotte der südkoreanischen Behörden und ihrer amerikanischen Patrons zerschlagen.
Das wird dem diesjährigen Juni-Festtag noch mehr Glanz verleihen - dies umsomehr, als auch der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni) unmittelbar bevorsteht.
Der Juni 2020 ist wahrlich ein grandioser Mobilisierungsmonat für das koreanische Volk.
mercredi 20 mai 2020
Südkoreaner verlangen von Chon Du Hwan eine Entschuldigung
Wie die südkoreanische Online-Zeitung Stimme des Volkes schrieb, begann in Südkorea eine Aktivitätenkampagne gegen den Verräter und Massenmörder Chon Du Hwan, den Hauptverantwortlichen für das Massaker in Kwangju im Mai 1980.
Das Bürgerkomitee zum Gedenken an den 40. Jahrestag des Widerstands in Kwangju vom 18. Mai organisierte am 16. Mai eine Autokolonnen-Demonstration vor das Wohnhaus Chon Du Hwans und riefen: "Chon Du Hwan muss sich entschuldigen!"
Die Demonstranten stellten vor dem Haus ein Bild auf, das Chon Du Hwan knieend mit gebundenen Händen zeigt.
An der anschliessenden Pressekonferenz hielten die Demonstranten empört fest, dass seit dem Massaker in Kwangju 40 Jahre vergangen seien, ohne dass Chon Du Hwan sich jemals dafür entschuldigt und Reue gezeigt hätte.
In einer Presseerklärung wurde Chon nochmals aufgefordert, sich endlich zu entschuldigen.
Bei der von den USA-Imperialisten geforderten Niederschlagung des Volksaufstands in Kwangju im Mai 1980 töteten die von Chon Du Hwan entsandten "Kriegsrechtstruppen" 5000 Menschen und verwundeten 14 000 Menschen. Zehntausende wurden verhaftet. Das Massaker von Kwangju war ein Genozid und ein monströses Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für das die USA-Imperialisten als Drahtzieher unmittelbar verantwortlich sind.
Das Bürgerkomitee zum Gedenken an den 40. Jahrestag des Widerstands in Kwangju vom 18. Mai organisierte am 16. Mai eine Autokolonnen-Demonstration vor das Wohnhaus Chon Du Hwans und riefen: "Chon Du Hwan muss sich entschuldigen!"
Die Demonstranten stellten vor dem Haus ein Bild auf, das Chon Du Hwan knieend mit gebundenen Händen zeigt.
An der anschliessenden Pressekonferenz hielten die Demonstranten empört fest, dass seit dem Massaker in Kwangju 40 Jahre vergangen seien, ohne dass Chon Du Hwan sich jemals dafür entschuldigt und Reue gezeigt hätte.
In einer Presseerklärung wurde Chon nochmals aufgefordert, sich endlich zu entschuldigen.
Bei der von den USA-Imperialisten geforderten Niederschlagung des Volksaufstands in Kwangju im Mai 1980 töteten die von Chon Du Hwan entsandten "Kriegsrechtstruppen" 5000 Menschen und verwundeten 14 000 Menschen. Zehntausende wurden verhaftet. Das Massaker von Kwangju war ein Genozid und ein monströses Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für das die USA-Imperialisten als Drahtzieher unmittelbar verantwortlich sind.
mercredi 13 mai 2020
Südkoreanische Studenten fordern Bestrafung Chon Du Hwans
Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo berichete, hielt die Fortschrittliche Föderation der Studenten Südkoreas am 8. Mai in Seoul eine Pressekonferenz ab, in der sie bekanntgab, dass die Studenten für die Bestrafung Chon Du Hwans, des Hauptverantwortlichen des Massakers von Kwangju (Mai 1980), kämpfen würden.
Die Sprecher sagten, dass Chon Du Hwan und seine Komplizen noch immer unbestraft seien.
Die Redner betonten weiter, dass sie ihre Aktion nicht aufgeben würden, bis Chon Du Hwan vor dem Volk seine Schuld eingestehe und sich entschuldige.
In der veröffentlichten Presseerklärung wurde gesagt, dass Chon Du Hwan als Hauptverantwortlicher des Massakers von Kwangju, der den Willen des Volkes missachte, von der Geschichte streng bestraft werde.
Die Studenten Südkoreas würden die Aktion für die Bestrafung des Massenmörders und Verräters anführen.
Die Sprecher sagten, dass Chon Du Hwan und seine Komplizen noch immer unbestraft seien.
Die Redner betonten weiter, dass sie ihre Aktion nicht aufgeben würden, bis Chon Du Hwan vor dem Volk seine Schuld eingestehe und sich entschuldige.
In der veröffentlichten Presseerklärung wurde gesagt, dass Chon Du Hwan als Hauptverantwortlicher des Massakers von Kwangju, der den Willen des Volkes missachte, von der Geschichte streng bestraft werde.
Die Studenten Südkoreas würden die Aktion für die Bestrafung des Massenmörders und Verräters anführen.
samedi 21 mars 2020
Während des Korea-Krieges: Friedenskämpfer bildeten "KIM-IL-SUNG-Brigaden"!
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am kommenden 15. April wird der Geburtstag des grossen Führers Genossen Kim Il Sung, der Tag der Sonne, gefeiert. In diesem Jahr ist es der 108. Geburtstag.
Da sich bald - am 25. Juni - der Beginn des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953) zum 70. Mal jährt, soll an die weltweite Bewunderung und Verehrung der friedliebenden Menschheit, der Friedenskämpfer und Antiimperialisten auf allen Kontinenten für den grossen Generalissimus Kim Il Sung, den unbezwingbaren Heerführer und Strategen vom Päktu-Gebirge mit eisernem Willen, der den heroischen Kampf des koreanischen Volkes und seiner Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die USA-Aggressoren befehligte und zum Sieg führte, erinnert werden.
Die Völker der Welt verurteilten den barbarischen Aggressionskrieg des USA-Imperialismus und erhoben laut die Stimme der Solidarität mit dem heldenhaften und tapferen koreanischen Volk.
Allen voran bekundeten die sozialistischen Länder ihre kämpferische Solidarität mit der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), dem sozialistischen Korea, und mit allen Koreanern im Norden und im Süden. Diese Länder leisteten umfangreiche moralische und materielle Hilfe für das koreanische Volk. Sie sandten Aerzteteams in die DVR Korea, um die verwundeten Kämpfer der KVA und die koreanischen Zivilisten zu pflegen und zu heilen.
Auch die politische Solidarität mit dem koreanischen Volk erreichte einen Höhepunkt.
In einigen Ländern wurden Kim-Il-Sung-Brigaden und Korea-Brigaden gebildet. Diese setzten alles daran, die Produktionspläne ihrer Länder überzuerfüllen und somit Hilfsmaterial an das koreanische Volk liefern zu können.
Mit der Bildung der Kim-Il-Sung-Brigaden brachten die Völker der sozialistischen Länder und die Friedenskämpfer, die ebenfalls solche Brigaden bildeten, ihre Bewunderung und Verehrung für den grossen Präsidenten Kim Il Sung zum Ausdruck.
Zur gleichen Zeit sandte das chinesische Brudervolk seine besten Söhne und Töchter an die Korea-Front, wo sie als Volksfreiwillige unter der Losung Widersteht der USA-Aggression und helft Korea, schützt unser Heim und verteidigt unser Mutterland Seite an Seite mit der KVA gegen die Yankee-Aggressoren kämpften und siegten.
Internationale fortschrittliche und demokratische Organisationen wie die Internationale Demokratische Frauenföderation (IDFF) und der Weltbund der Demokratischen Juristen (WBDJ) sandten Delegationen nach Korea, um die Völkermordverbrechen der USA-Imperialisten zu untersuchen und zu entlarven.
Der Weltfriedensrat (WFR) rief ebenfalls zur weltweiten Solidarität aller Völker und Friedenskräfte mit dem koreanischen Volk auf.
Alle diese Organisationen sandten auch regelmässig Solidaritätsbriefe an den Präsidenten Kim Il Sung, um ihn zu ermutigen.
In vielen Ländern der Welt, auch in den USA selber, gingen Millionen friedliebender Menschen auf die Strasse und demonstrierten mit grossen Porträts des Präsidenten Kim Il Sung und unter der Losung USA-Imperialisten, Hände weg von Korea! für den gerechten Vaterländischen Befreiungskrieg des koreanischen Volkes.
Die koreanische Jugenddelegation an den 3. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Berlin (DDR) im August 1951 marschierte unter dem donnernden Applaus der demokratischen Weltjugend mit Porträts des Präsidenten Kim Il Sung ins Stadion ein.
Die Völker der Welt und alle Friedenskräfte verehrten den grossen Präsidenten Kim Il Sung als den Vorkämpfer des Weltfriedens und als Bannerträger des antiimperialistischen Kampfes und feierten im Juli 1953 den historischen Sieg des koreanischen Volkes über den USA-Imperialismus.
Am kommenden 15. April wird der Geburtstag des grossen Führers Genossen Kim Il Sung, der Tag der Sonne, gefeiert. In diesem Jahr ist es der 108. Geburtstag.
Da sich bald - am 25. Juni - der Beginn des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953) zum 70. Mal jährt, soll an die weltweite Bewunderung und Verehrung der friedliebenden Menschheit, der Friedenskämpfer und Antiimperialisten auf allen Kontinenten für den grossen Generalissimus Kim Il Sung, den unbezwingbaren Heerführer und Strategen vom Päktu-Gebirge mit eisernem Willen, der den heroischen Kampf des koreanischen Volkes und seiner Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die USA-Aggressoren befehligte und zum Sieg führte, erinnert werden.
Die Völker der Welt verurteilten den barbarischen Aggressionskrieg des USA-Imperialismus und erhoben laut die Stimme der Solidarität mit dem heldenhaften und tapferen koreanischen Volk.
Allen voran bekundeten die sozialistischen Länder ihre kämpferische Solidarität mit der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), dem sozialistischen Korea, und mit allen Koreanern im Norden und im Süden. Diese Länder leisteten umfangreiche moralische und materielle Hilfe für das koreanische Volk. Sie sandten Aerzteteams in die DVR Korea, um die verwundeten Kämpfer der KVA und die koreanischen Zivilisten zu pflegen und zu heilen.
Auch die politische Solidarität mit dem koreanischen Volk erreichte einen Höhepunkt.
In einigen Ländern wurden Kim-Il-Sung-Brigaden und Korea-Brigaden gebildet. Diese setzten alles daran, die Produktionspläne ihrer Länder überzuerfüllen und somit Hilfsmaterial an das koreanische Volk liefern zu können.
Mit der Bildung der Kim-Il-Sung-Brigaden brachten die Völker der sozialistischen Länder und die Friedenskämpfer, die ebenfalls solche Brigaden bildeten, ihre Bewunderung und Verehrung für den grossen Präsidenten Kim Il Sung zum Ausdruck.
Zur gleichen Zeit sandte das chinesische Brudervolk seine besten Söhne und Töchter an die Korea-Front, wo sie als Volksfreiwillige unter der Losung Widersteht der USA-Aggression und helft Korea, schützt unser Heim und verteidigt unser Mutterland Seite an Seite mit der KVA gegen die Yankee-Aggressoren kämpften und siegten.
Internationale fortschrittliche und demokratische Organisationen wie die Internationale Demokratische Frauenföderation (IDFF) und der Weltbund der Demokratischen Juristen (WBDJ) sandten Delegationen nach Korea, um die Völkermordverbrechen der USA-Imperialisten zu untersuchen und zu entlarven.
Der Weltfriedensrat (WFR) rief ebenfalls zur weltweiten Solidarität aller Völker und Friedenskräfte mit dem koreanischen Volk auf.
Alle diese Organisationen sandten auch regelmässig Solidaritätsbriefe an den Präsidenten Kim Il Sung, um ihn zu ermutigen.
In vielen Ländern der Welt, auch in den USA selber, gingen Millionen friedliebender Menschen auf die Strasse und demonstrierten mit grossen Porträts des Präsidenten Kim Il Sung und unter der Losung USA-Imperialisten, Hände weg von Korea! für den gerechten Vaterländischen Befreiungskrieg des koreanischen Volkes.
Die koreanische Jugenddelegation an den 3. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Berlin (DDR) im August 1951 marschierte unter dem donnernden Applaus der demokratischen Weltjugend mit Porträts des Präsidenten Kim Il Sung ins Stadion ein.
Die Völker der Welt und alle Friedenskräfte verehrten den grossen Präsidenten Kim Il Sung als den Vorkämpfer des Weltfriedens und als Bannerträger des antiimperialistischen Kampfes und feierten im Juli 1953 den historischen Sieg des koreanischen Volkes über den USA-Imperialismus.
dimanche 5 janvier 2020
An die USA: In Korea ist nicht möglich, was im Iran geschehen ist!
Die Nachricht, dass die USA mittels Drohnen den iranischen General Ghassem Soleimani, den Kommandanten der Al-Kuds-Brigaden, gezielt getötet haben, liess die Welt aufschrecken.
Dieser von der USA-Regierung gegebene Mordbefehl ist kriminell und völkerrechtswidrig, verletzt das internationale Recht und ist eine offene Aggression gegen den Iran. Er kommt einer Kriegserklärung gleich. Die USA begingen Staatsterrorismus.
Mit diesem Verbrechen haben die USA ihren schon lange schwelenden Konflikt mit dem Iran weiter angeheizt und verschärft und damit Oel ins Feuer gegossen.
Auf die berechtigte Ankündigung eines Vergeltungsschlages seitens des Iran reagierten die USA mit einer Kriegsdrohung.
Es steht zweifelsfrei fest, dass der USA-Imperialismus einen Krieg gegen den Iran und einen "Regimewechsel" plant - unter dem verlogenen Vorwand, die "Sicherheit im Nahen Osten" gegen "iranische Aggression" verteidigen zu müssen. Der Täter macht sich zum Opfer.
Nach diesem gefährlichen und ruchlosen Aggressionsakt Washingtons mögen sich viele besorgte friedliebende Menschen fragen, ob ein solcher Aggressionsakt - d. h. die absichtliche Tötung eines hohen Offiziellen - auch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) möglich ist.
Nein, das ist nicht möglich. Die Songun-Politik der DVRK - die Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten, der Verteidigung und der Waffen - macht sie unangreifbar. Und im Gegensatz zum Iran ist die DVRK ein Atomwaffenstaat. Ein Ueberfall auf die DVRK würde zum Untergang der USA führen.
Doch noch mächtiger und bedeutender ist die einmütige Geschlossenheit des Volkes und der ganzen Gesellschaft um den Obersten Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Diese Geschlossenheit ist die stärkste Waffe des sozialistischen Korea gegenüber jedem Aggressor.
Das sozialistische Korea anzugreifen wäre die grösste Torheit der USA-Imperialisten. Es wäre ihr letzter Krieg.
Die DVR Korea will immer den Frieden und keinen Krieg. Doch ist sie fähig und gewillt, jeden Feind, der sie anzugreifen wagt, vollständig zu vernichten. Diese Tatsache sollten die Kriegstreiber im Weissen Haus, im Pentagon und im CIA in ihrem eigenen Interesse niemals vergessen.
Die DVRK und ihre vom grossen Oberbefehlshaber Marschall Kim Jong Un geführten Streitkräfte sind jedoch jederzeit bereit, einen feindlichen Angriff abzuwehren und den Aggressor auf dessen eigenem Territorium - d. h. auf dem amerikanischen Festland - zu zerstören.
Der USA-Imperialismus würde das gleiche verdiente Schicksal erleiden wie der Hitlerfaschismus, in dessen Fussstapfen er immer augenfälliger tritt - den totalen Untergang.
Wenn die USA überleben wollen, sollten sie die Geschichte studieren, daraus Lehren ziehen und die Souveränität der DVRK respektieren.
Dieser von der USA-Regierung gegebene Mordbefehl ist kriminell und völkerrechtswidrig, verletzt das internationale Recht und ist eine offene Aggression gegen den Iran. Er kommt einer Kriegserklärung gleich. Die USA begingen Staatsterrorismus.
Mit diesem Verbrechen haben die USA ihren schon lange schwelenden Konflikt mit dem Iran weiter angeheizt und verschärft und damit Oel ins Feuer gegossen.
Auf die berechtigte Ankündigung eines Vergeltungsschlages seitens des Iran reagierten die USA mit einer Kriegsdrohung.
Es steht zweifelsfrei fest, dass der USA-Imperialismus einen Krieg gegen den Iran und einen "Regimewechsel" plant - unter dem verlogenen Vorwand, die "Sicherheit im Nahen Osten" gegen "iranische Aggression" verteidigen zu müssen. Der Täter macht sich zum Opfer.
Nach diesem gefährlichen und ruchlosen Aggressionsakt Washingtons mögen sich viele besorgte friedliebende Menschen fragen, ob ein solcher Aggressionsakt - d. h. die absichtliche Tötung eines hohen Offiziellen - auch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) möglich ist.
Nein, das ist nicht möglich. Die Songun-Politik der DVRK - die Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten, der Verteidigung und der Waffen - macht sie unangreifbar. Und im Gegensatz zum Iran ist die DVRK ein Atomwaffenstaat. Ein Ueberfall auf die DVRK würde zum Untergang der USA führen.
Doch noch mächtiger und bedeutender ist die einmütige Geschlossenheit des Volkes und der ganzen Gesellschaft um den Obersten Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Diese Geschlossenheit ist die stärkste Waffe des sozialistischen Korea gegenüber jedem Aggressor.
Das sozialistische Korea anzugreifen wäre die grösste Torheit der USA-Imperialisten. Es wäre ihr letzter Krieg.
Die DVR Korea will immer den Frieden und keinen Krieg. Doch ist sie fähig und gewillt, jeden Feind, der sie anzugreifen wagt, vollständig zu vernichten. Diese Tatsache sollten die Kriegstreiber im Weissen Haus, im Pentagon und im CIA in ihrem eigenen Interesse niemals vergessen.
Die DVRK und ihre vom grossen Oberbefehlshaber Marschall Kim Jong Un geführten Streitkräfte sind jedoch jederzeit bereit, einen feindlichen Angriff abzuwehren und den Aggressor auf dessen eigenem Territorium - d. h. auf dem amerikanischen Festland - zu zerstören.
Der USA-Imperialismus würde das gleiche verdiente Schicksal erleiden wie der Hitlerfaschismus, in dessen Fussstapfen er immer augenfälliger tritt - den totalen Untergang.
Wenn die USA überleben wollen, sollten sie die Geschichte studieren, daraus Lehren ziehen und die Souveränität der DVRK respektieren.
jeudi 26 décembre 2019
Südkoreaner verlangen Verhaftung und Bestrafung des Mörders Chon Du Hwan
Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo berichtete, hielten Mitglieder einer südkoreanischen Studentenorganisation am 23. Dezember vor dem Haus des früheren faschistischen Militärdiktators Chon Du Hwan in Seoul eine Pressekonferenz ab.
Sie verlangten die Verhaftung und Bestrafung Chon Du Hwans, des Drahtziehers und Anstifters des Massakers von Kwangju (Mai 1980).
Die Redner an der Pressekonferenz betonten, dass Chon Du Hwan das Massaker von Kwangju angeordnet hat, dieses Verbrechen aber leugne.
In einer Presseerklärung bekräftigten die Studenten ihre feste Entschlossenheit, für die Bestrafung des Mörders Chon Du Hwan, des "Schlächters von Kwangju", im Jahr 2020, in dem sich der Genozid von Kwangju zum 40. Mal jährt, zu kämpfen.
Am Schluss der Pressekonferenz veranstalteten die Studenten eine symbolische Zeremonie, die die Verhaftung Chon Du Hwans darstellen sollte.
Chon Du Hwan war die Marionette der USA-Imperialisten, auf deren Geheiss er im Mai 1980 den Volksaufstand in Kwangju gegen die proamerikanische faschistische "Yusin"-Diktatur brutal und blutig niederschlagen liess.
Seither kämpft die südkoreanische Bevölkerung für die Bestrafung dieses Massenmörders und Kettenhundes des USA-Imperialismus.
Sie verlangten die Verhaftung und Bestrafung Chon Du Hwans, des Drahtziehers und Anstifters des Massakers von Kwangju (Mai 1980).
Die Redner an der Pressekonferenz betonten, dass Chon Du Hwan das Massaker von Kwangju angeordnet hat, dieses Verbrechen aber leugne.
In einer Presseerklärung bekräftigten die Studenten ihre feste Entschlossenheit, für die Bestrafung des Mörders Chon Du Hwan, des "Schlächters von Kwangju", im Jahr 2020, in dem sich der Genozid von Kwangju zum 40. Mal jährt, zu kämpfen.
Am Schluss der Pressekonferenz veranstalteten die Studenten eine symbolische Zeremonie, die die Verhaftung Chon Du Hwans darstellen sollte.
Chon Du Hwan war die Marionette der USA-Imperialisten, auf deren Geheiss er im Mai 1980 den Volksaufstand in Kwangju gegen die proamerikanische faschistische "Yusin"-Diktatur brutal und blutig niederschlagen liess.
Seither kämpft die südkoreanische Bevölkerung für die Bestrafung dieses Massenmörders und Kettenhundes des USA-Imperialismus.
vendredi 6 décembre 2019
Volkspartei Südkoreas ruft zum Kampf gegen die USA auf
Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo berichtet, hielt die Volkspartei Südkoreas am 30. November vor der USA-Botschaft in Seoul eine Protestversammlung ab, um den Kampf gegen die USA auszurufen.
Die Redner an der Versammlung verurteilten die USA wegen ihres Drucks auf südkoreanische Parlamentarier, sie zur Zustimmung zu den Forderungen Washingtons und zur Kritik an der "verfehlten" Politik der südkoreanischen "Regierung" zu zwingen.
Sie appellierten an alle Parteimitglieder, ihre Einheit zu wahren und resolut gegen die USA zu kämpfen.
Die Redner an der Versammlung verurteilten die USA wegen ihres Drucks auf südkoreanische Parlamentarier, sie zur Zustimmung zu den Forderungen Washingtons und zur Kritik an der "verfehlten" Politik der südkoreanischen "Regierung" zu zwingen.
Sie appellierten an alle Parteimitglieder, ihre Einheit zu wahren und resolut gegen die USA zu kämpfen.
mercredi 4 décembre 2019
Südkoreanischer Parlamentarier forderte Ausweisung des USA-Botschafters
Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo berichtete, forderte ein Parlamentarier der Volkspartei Südkoreas an einer Pressekonferenz am 29. November die Ausweisung des USA-Botschafters aus Südkorea.
Der Botschafter habe sich seit seiner Akkreditierung in Seoul wie ein kolonialer Generalgouverneur aufgeführt, die Vereinigungs-, die Aussen- und die Sicherheitspolitik der südkoreanischen "Regierung" kritisiert und verlangt, dass die USA diese kontrollieren solle, wurde in der Presseerklärung des Parlamentariers gesagt.
Wie es weiter hiess, habe der USA-Botschafter die südkoreanischen Geschäftsleute, die im September 2018 nach Pyongyang gereist waren, vorgeladen und geheime Nachforschungen über deren Besuch im Norden angestellt.
Der Botschafter habe auch eine Revision der Gesetze über die amerikanischen Unternehmen in Südkorea verlangt.
Das arrogante und unverschämte Benehmen des USA-Botschafters zeigt deutlich, dass Südkorea keinerlei Souveränität besitzt, sondern eine De-facto-Kolonie des USA-Imperialismus ist.
Der Botschafter habe sich seit seiner Akkreditierung in Seoul wie ein kolonialer Generalgouverneur aufgeführt, die Vereinigungs-, die Aussen- und die Sicherheitspolitik der südkoreanischen "Regierung" kritisiert und verlangt, dass die USA diese kontrollieren solle, wurde in der Presseerklärung des Parlamentariers gesagt.
Wie es weiter hiess, habe der USA-Botschafter die südkoreanischen Geschäftsleute, die im September 2018 nach Pyongyang gereist waren, vorgeladen und geheime Nachforschungen über deren Besuch im Norden angestellt.
Der Botschafter habe auch eine Revision der Gesetze über die amerikanischen Unternehmen in Südkorea verlangt.
Das arrogante und unverschämte Benehmen des USA-Botschafters zeigt deutlich, dass Südkorea keinerlei Souveränität besitzt, sondern eine De-facto-Kolonie des USA-Imperialismus ist.
samedi 26 octobre 2019
DVR Korea ehrte Chinesische Volksfreiwillige
Anlässlich des 69. Jahrestages des Eintritts der Chinesischen Volkfreiwilligen (CVF) in den Korea-Krieg (25. Oktober 1950) fanden am 25. Oktober in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) diverse Gedenkaktivitäten zu ihren Ehren statt.
** Vor dem Freundschaftsturm in Pyongyang, der den gefallenen Volksfreiwilligen gewidmet ist, wurden Kränze niedergelegt.
Daran nahmen Thae Hyong Chol, Vizevorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Ri Chang Gun, Vizedepartementsdirektor des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vizeaussenminister Ri Kil Song und weitere Offizielle sowie Einwohner Pyongyangs teil.
Zhang Chenggang, Interimsgeschäftsträger der chinesischen Botschaft, und seine Mitarbeiter sowie chinesische Gäste, Studenten und in der DVRK lebende Chinesen waren anwesend.
Kränze wurden im gemeinsamen Namen des Zentralkomitees der PdAK, des Präsidiums der Obersten Volksversammlung und des Kabinetts der DVRK niedergelegt.
Weitere Kränze im Namen verschiedener Ministerien und Volksorganisationen wurden ebenfalls niedergelegt.
** Am gleichen Tag fanden Kranzniederlegungen auf den Friedhöfen und Gräbern der Märtyrer der CVF in Kaesong, im Kreis Hoechang und in Anju (Süd-Phyongan-Provinz) statt.
** Die Gräber der Märtyrer der CVF im Hyongjesan-Distrikt von Pyongyang werden gegenwärtig einem Verschönerungs- und Ausbesserungsprojekt unterzogen.
An der Grundsteinlegungs-Zeremonie des Projekts nahmen Choe Song Chol, Vizeminister für Stadtplanung, und weitere Offizielle sowie Bewohner des Distrikts, der chinesische Interimsgeschäftsträger Zhang Chenggang und weitere chinesische Gäste teil.
Es wurden Kränze im Namen des Ministeriums für Stadtplanung, des Volkskomitees des Pyongyanger Hyongjesan-Distrikts und der chinesischen Botschaft niedergelegt.
Nach einer Schweigeminute zu Ehren der gefallenen CVF wurden Reden gehalten. Die Redner sagten, dass die Kämpfer der CVF ihre Jugend und ihr Leben dem Kampf gegen die imperialistischen Aggressoren gemeinsam mit dem koreanischen Volk geopfert hätten.
Das Verschönerungs- und Ausbesserungsprojekt sei ein Symbol der mit Blut besiegelten militanten koreanisch-chinesischen Freundschaft und Waffenbrüderschaft.
Die Teilnehmer der Zeremonie schaufelten Erde für den Beginn des Projekts.
Die CVF kämpften im Korea-Krieg (1950-1953) an der Seite der Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die Aggression des USA-Imperialismus.
Auch ein Sohn des Vorsitzenden Mao Zedong, Mao Anying, gab 1950 sein Leben für die gemeinsame gerechte Sache beider Völker.
Das koreanische Volk ehrt in ewiger Dankbarkeit die heldenhaften Märtyrer der CVF.
** Vor dem Freundschaftsturm in Pyongyang, der den gefallenen Volksfreiwilligen gewidmet ist, wurden Kränze niedergelegt.
Daran nahmen Thae Hyong Chol, Vizevorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Ri Chang Gun, Vizedepartementsdirektor des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vizeaussenminister Ri Kil Song und weitere Offizielle sowie Einwohner Pyongyangs teil.
Zhang Chenggang, Interimsgeschäftsträger der chinesischen Botschaft, und seine Mitarbeiter sowie chinesische Gäste, Studenten und in der DVRK lebende Chinesen waren anwesend.
Kränze wurden im gemeinsamen Namen des Zentralkomitees der PdAK, des Präsidiums der Obersten Volksversammlung und des Kabinetts der DVRK niedergelegt.
Weitere Kränze im Namen verschiedener Ministerien und Volksorganisationen wurden ebenfalls niedergelegt.
** Am gleichen Tag fanden Kranzniederlegungen auf den Friedhöfen und Gräbern der Märtyrer der CVF in Kaesong, im Kreis Hoechang und in Anju (Süd-Phyongan-Provinz) statt.
** Die Gräber der Märtyrer der CVF im Hyongjesan-Distrikt von Pyongyang werden gegenwärtig einem Verschönerungs- und Ausbesserungsprojekt unterzogen.
An der Grundsteinlegungs-Zeremonie des Projekts nahmen Choe Song Chol, Vizeminister für Stadtplanung, und weitere Offizielle sowie Bewohner des Distrikts, der chinesische Interimsgeschäftsträger Zhang Chenggang und weitere chinesische Gäste teil.
Es wurden Kränze im Namen des Ministeriums für Stadtplanung, des Volkskomitees des Pyongyanger Hyongjesan-Distrikts und der chinesischen Botschaft niedergelegt.
Nach einer Schweigeminute zu Ehren der gefallenen CVF wurden Reden gehalten. Die Redner sagten, dass die Kämpfer der CVF ihre Jugend und ihr Leben dem Kampf gegen die imperialistischen Aggressoren gemeinsam mit dem koreanischen Volk geopfert hätten.
Das Verschönerungs- und Ausbesserungsprojekt sei ein Symbol der mit Blut besiegelten militanten koreanisch-chinesischen Freundschaft und Waffenbrüderschaft.
Die Teilnehmer der Zeremonie schaufelten Erde für den Beginn des Projekts.
Die CVF kämpften im Korea-Krieg (1950-1953) an der Seite der Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die Aggression des USA-Imperialismus.
Auch ein Sohn des Vorsitzenden Mao Zedong, Mao Anying, gab 1950 sein Leben für die gemeinsame gerechte Sache beider Völker.
Das koreanische Volk ehrt in ewiger Dankbarkeit die heldenhaften Märtyrer der CVF.
jeudi 20 décembre 2018
Südkoreaner: USA sabotieren Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen
Mehrere fortschrittliche südkoreanische Organisationen - darunter das Süd-Hauptquartier der Pannationalen Allianz für die Wiedervereinigung Koreas (Pomminryon) und die Demokratische Volkspartei - organisierten am 15. Dezember vor der Botschaft der USA in Seoul eine Demonstration.
Die Teilnehmer warfen den USA vor, die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen zu sabotieren und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel erneut zu gefährden.
Die Redner an der Demonstration verurteilten die zusätzlichen Sanktionen der USA gegen den Norden, die unter dem falschen und verleumderischen Vorwand der "Menschenrechtsprobleme im Norden" verhängt worden waren.
Falls sich die Situation auf der koreanischen Halbinsel wegen des negativen Verhaltens und der Einmischung der USA weiterhin verschlechtern sollten, müsse Washington dafür verantwortlich gemacht werden.
Die Redner priesen die historische Erklärung von Panmunjom als einen Durchbruch auf dem Weg zum Frieden, zum Gedeihen und zur nationalen Wiedervereinigung und riefen alle Landsleute dazu auf, die grosse nationale Einheit zu beherzigen, um die Wiedervereinigung Koreas zu erringen.
Die südkoreanische Bevölkerung ist empört über das scheinheilige und doppelzüngige Verhalten der USA, die sich vordergründig für den "Dialog" aussprechen, in Wirklichkeit aber mit ihren ungerechten, friedensfeindlichen und kriminellen Sanktionen und ihrem "maximalen Druck" auf den Norden den Dialog verhindern und die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen unterminieren und sabotieren.
Die Teilnehmer warfen den USA vor, die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen zu sabotieren und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel erneut zu gefährden.
Die Redner an der Demonstration verurteilten die zusätzlichen Sanktionen der USA gegen den Norden, die unter dem falschen und verleumderischen Vorwand der "Menschenrechtsprobleme im Norden" verhängt worden waren.
Falls sich die Situation auf der koreanischen Halbinsel wegen des negativen Verhaltens und der Einmischung der USA weiterhin verschlechtern sollten, müsse Washington dafür verantwortlich gemacht werden.
Die Redner priesen die historische Erklärung von Panmunjom als einen Durchbruch auf dem Weg zum Frieden, zum Gedeihen und zur nationalen Wiedervereinigung und riefen alle Landsleute dazu auf, die grosse nationale Einheit zu beherzigen, um die Wiedervereinigung Koreas zu erringen.
Die südkoreanische Bevölkerung ist empört über das scheinheilige und doppelzüngige Verhalten der USA, die sich vordergründig für den "Dialog" aussprechen, in Wirklichkeit aber mit ihren ungerechten, friedensfeindlichen und kriminellen Sanktionen und ihrem "maximalen Druck" auf den Norden den Dialog verhindern und die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen unterminieren und sabotieren.
jeudi 8 novembre 2018
Sozialistisches Korea und sozialistisches Kuba sind ewig Genossen und Brüder!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der jüngste Besuch des kubanischen Präsidenten Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) stärkte die traditionelle koreanisch-kubanische Freundschaft.
Die DVRK und Kuba sind die engsten Freunde, Genossen und Waffenbrüder, die beide an der gemeinsamen Front des antiimperialistischen Kampfes stehen.
Die DVRK unterstützte Kuba von Anfang an in dessen gerechtem Kampf gegen die von den USA verhängte kriminelle Blockade.
Beide Länder unterhalten seit 1960 diplomatische Beziehungen.
Das sozialistische Korea stand dem sozialistischen Kuba solidarisch zur Seite, als die USA-Imperialisten im Jahre 1961 die Aggression einer Söldnertruppe kubanischer Verräter gegen Kuba durchführten.
Kuba unterstützt seit dem Sieg seiner Revolution (1959) den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Präsident Kim Il Sung empfing im Jahre Juche 49 (1960) den grossen kubanischen Revolutionär argentinischer Herkunft, Ernesto Che Guevara, der in seiner Eigenschaft als kubanischer Industrieminister die DVRK besuchte. Che Guevara war vom Aufbau des Juche-Sozialismus in Korea begeistert und betrachtete die DVRK als leuchtendes Vorbild.
Der kubanische Präsident Fidel Castro statte der DVRK im März Juche 75 (1986) einen Besuch ab. Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il trafen mit ihm zu herzlichen und kameradschaftlichen Gesprächen unter Genossen zusammen.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründete und geschmiedete revolutionäre Freundschaft und Solidarität zwischen der DVRK und Kuba ist unverbrüchlich und hält jeder Herausforderung stand.
Das sozialistische Korea von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und das sozialistische Kuba von Fidel Castro, Raul Castro und Che Guevara sind ewig Genossen und Brüder!
Der jüngste Besuch des kubanischen Präsidenten Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) stärkte die traditionelle koreanisch-kubanische Freundschaft.
Die DVRK und Kuba sind die engsten Freunde, Genossen und Waffenbrüder, die beide an der gemeinsamen Front des antiimperialistischen Kampfes stehen.
Die DVRK unterstützte Kuba von Anfang an in dessen gerechtem Kampf gegen die von den USA verhängte kriminelle Blockade.
Beide Länder unterhalten seit 1960 diplomatische Beziehungen.
Das sozialistische Korea stand dem sozialistischen Kuba solidarisch zur Seite, als die USA-Imperialisten im Jahre 1961 die Aggression einer Söldnertruppe kubanischer Verräter gegen Kuba durchführten.
Kuba unterstützt seit dem Sieg seiner Revolution (1959) den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Präsident Kim Il Sung empfing im Jahre Juche 49 (1960) den grossen kubanischen Revolutionär argentinischer Herkunft, Ernesto Che Guevara, der in seiner Eigenschaft als kubanischer Industrieminister die DVRK besuchte. Che Guevara war vom Aufbau des Juche-Sozialismus in Korea begeistert und betrachtete die DVRK als leuchtendes Vorbild.
Der kubanische Präsident Fidel Castro statte der DVRK im März Juche 75 (1986) einen Besuch ab. Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il trafen mit ihm zu herzlichen und kameradschaftlichen Gesprächen unter Genossen zusammen.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründete und geschmiedete revolutionäre Freundschaft und Solidarität zwischen der DVRK und Kuba ist unverbrüchlich und hält jeder Herausforderung stand.
Das sozialistische Korea von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und das sozialistische Kuba von Fidel Castro, Raul Castro und Che Guevara sind ewig Genossen und Brüder!
lundi 15 octobre 2018
Südkoreanische Studenten lancierten eine Anti-USA-Kampagne
Südkoreanische Studenten gründeten am 10. Oktober in Seoul die Organisation Anti-USA-Kämpfer, Universitätsstudenten, für die Unabhängigkeit in diesem Land.
Das berichtete die südkoreanische Online-Zeitung Jaju Sibo.
An der Gründungszeremonie verurteilten die Redner die anachronistischen Bemerkungen der USA in einer Zeit, in der sich die Völker der Welt über das friedliche Klima auf der koreanischen Halbinsel freuen.
Die Studenten bekundeten ihren Aerger darüber, dass die USA den Süden und den Norden von der Lösung der Probleme auf der koreanischen Halbinsel und der Sicherung des Friedens abhalten wollen.
Die Studenten zeigten den lokalen Bürgern mit einer Fotoausstellung die Verbrechen der GIs in Südkorea und verteilten Flugblätter, in denen der Abzug der USA-Truppen aus Südkorea verlangt wurde.
Das berichtete die südkoreanische Online-Zeitung Jaju Sibo.
An der Gründungszeremonie verurteilten die Redner die anachronistischen Bemerkungen der USA in einer Zeit, in der sich die Völker der Welt über das friedliche Klima auf der koreanischen Halbinsel freuen.
Die Studenten bekundeten ihren Aerger darüber, dass die USA den Süden und den Norden von der Lösung der Probleme auf der koreanischen Halbinsel und der Sicherung des Friedens abhalten wollen.
Die Studenten zeigten den lokalen Bürgern mit einer Fotoausstellung die Verbrechen der GIs in Südkorea und verteilten Flugblätter, in denen der Abzug der USA-Truppen aus Südkorea verlangt wurde.
lundi 3 septembre 2018
Südkoreanische Organisationen mobilisieren für Erklärung von Panmunjom
Mehr als 60 südkoreanische Pro-Wiedervereinigungs-Organisationen veranstalteten am 28. August ein Meeting in Seoul, um für die aktive Unterstützung für die Erklärung von Panmunjom zu mobilisieren.
Das meldete die südkoreanische Internet-Zeitung Tongil News.
Die Redner sagten, dass sie die Erklärung im Geist und nach den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit erfüllen und umsetzen wollen.
Sie bekundeten auch ihren Willen, eine Massenkampagne gegen die gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gericheten Sanktionen und gegen die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten der koreanischen Nation zu organisieren.
Das Meeting appellierte an alle Landsleute im Süden, im Norden und im Ausland, sich fest zusammenzuschliessen und für die Umsetzung der Erklärung von Panmunjom zu kämpfen.
Das meldete die südkoreanische Internet-Zeitung Tongil News.
Die Redner sagten, dass sie die Erklärung im Geist und nach den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit erfüllen und umsetzen wollen.
Sie bekundeten auch ihren Willen, eine Massenkampagne gegen die gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gericheten Sanktionen und gegen die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten der koreanischen Nation zu organisieren.
Das Meeting appellierte an alle Landsleute im Süden, im Norden und im Ausland, sich fest zusammenzuschliessen und für die Umsetzung der Erklärung von Panmunjom zu kämpfen.
lundi 26 mars 2018
Vor 60 Jahren: Gründung des Sinchon-Museums über Kriegsverbrechen der USA-Imperialisten
Vor 60 Jahren, am 26. März Juche 47 (1958), wurde in Sinchon (Süd-Hwanghae-Provinz) das Museum über die dort während des Korea-Krieges (1950-1953) begangenen Kriegsverbrechen der USA-Imperialisten gegründet.
Präsident Kim Il Sung begab sich kurz nach dem Ende des Vaterländischen Befreiungskrieges nach Sinchon, um Instruktionen für den Bau des Museums zu geben, um vor aller Welt die Bestialität und Grausamkeit der USA-Imperialisten zu dokumentieren.
Der Führer Kim Jong Il besuchte das Sinchon-Museum mehrmals, um über die Bekämpfung jeglicher Illusionen über die USA-Imperialisten zu orientieren und zum ewigen brennenden Hass und zum kompromisslosen Kampf gegen sie aufzurufen.
In Sinchon hatten die USA-Aggressoren eines ihrer abscheulichsten Kriegsverbrechen während des von ihnen angezettelten Korea-Krieges begangen. Von Oktober bis Dezember 1950, während der vorübergehenden Besetzung grosser Teile der nördlichen Hälfte Koreas, rotteten die barbarischen Yankee-Bestien 35 383 Einwohner Sinchons - rund ein Viertel der Bevölkerung - auf grausamste Weise aus.
Das Sinchon-Museum dient seit seiner Gründung der antiimperialistischen und Klassenerziehung der kommenden Generationen.
Das Sinchon-Museum wurde unter der Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un modernisiert und umgebaut und am 26. Juli Juche 104 (2015) neu eröffnet.
Viele ausländische Besucher beichtigen regelmässig das Sinchon-Museum und sind schockiert, empört und entsetzt über die monströsen Verbrechen der USA-Imperialisten gegen die Menschlichkeit.
Präsident Kim Il Sung begab sich kurz nach dem Ende des Vaterländischen Befreiungskrieges nach Sinchon, um Instruktionen für den Bau des Museums zu geben, um vor aller Welt die Bestialität und Grausamkeit der USA-Imperialisten zu dokumentieren.
Der Führer Kim Jong Il besuchte das Sinchon-Museum mehrmals, um über die Bekämpfung jeglicher Illusionen über die USA-Imperialisten zu orientieren und zum ewigen brennenden Hass und zum kompromisslosen Kampf gegen sie aufzurufen.
In Sinchon hatten die USA-Aggressoren eines ihrer abscheulichsten Kriegsverbrechen während des von ihnen angezettelten Korea-Krieges begangen. Von Oktober bis Dezember 1950, während der vorübergehenden Besetzung grosser Teile der nördlichen Hälfte Koreas, rotteten die barbarischen Yankee-Bestien 35 383 Einwohner Sinchons - rund ein Viertel der Bevölkerung - auf grausamste Weise aus.
Das Sinchon-Museum dient seit seiner Gründung der antiimperialistischen und Klassenerziehung der kommenden Generationen.
Das Sinchon-Museum wurde unter der Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un modernisiert und umgebaut und am 26. Juli Juche 104 (2015) neu eröffnet.
Viele ausländische Besucher beichtigen regelmässig das Sinchon-Museum und sind schockiert, empört und entsetzt über die monströsen Verbrechen der USA-Imperialisten gegen die Menschlichkeit.
lundi 22 janvier 2018
Vor 50 Jahren: Aufbringung des USA-Spionageschiffs "Pueblo" durch die KVA!
Vor 50 Jahren, am 23. Januar 1968, wurde das bewaffnete Spionageschiff Pueblo der USA-Imperialisten, das in die Hoheitsgewässer der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen war, von der Marine der Koreanischen Volksarmee (KVA) aufgebracht.
Es war das erste Mal in der Geschichte der USA, dass eines ihrer Spionageschiffe in einem fremden Land aufgebracht wurde.
Das Eindringen der Pueblo war ein ungeheuerlicher und unverschämter Akt der Aggression. Die Pueblo hatte vom amerikanischen Geheimdienst CIA den Auftrag erhalten, die Hoheitsgewässer der DVRK auszuspionieren.
Die USA-Imperialisten, denen das tapfere vietnamesische Volk damals eine Niederlage nach der anderen beibrachte, versuchten nun, einen weiteren Krieg in Korea vom Zaun zu brechen - in der trügerischen Hoffnung, ihn gewinnen zu können.
Der damalige USA-Präsident Johnson verleumdete das Aufbringen der Pueblo durch die KVA als eine "ungerechtfertigte Aufbringung auf hoher See" und behauptete frech, das Spionageschiff sei in internationalen Gewässern festgesetzt worden. Johnson drohte arrogant mit "Vergeltung" und verlangte die Freilassung des Schiffes und seiner Besatzung.
Präsident Kim Il Sung sagte am 8. Februar Juche 57 (1968) Folgendes zum Pueblo-Zwischenfall:
Was das Eindringen des bewaffneten Spionageschiffes "Pueblo" in unsere Hoheitsgewässer betrifft, so ist dieser Vorfall ein Akt der Piraterie, ein grober Anschlag auf einen souveränen Staat und Bestandteil der vorsätzlichen Umtriebe der USA-Imperialisten zur Entfesselung eines neuen Krieges in Korea.
.....
Wir wollen keinen Krieg, fürchten ihn aber keineswegs. Unser Volk und unsere Streitmacht werden die "Vergeltung" der USA-Imperialisten mit Vergeltung und ihren totalen Krieg mit einem totalen Krieg beantworten.
Die DVRK forderte von den USA zu Recht eine Entschuldigung für deren Spionage- und Aggressionsakt.
Nach langen Verhandlungen sahen sich die USA am 23. Dezember 1968 gezwungen, eine förmliche Entschuldigung zu unterzeichnen und zuzugeben, dass die Pueblo zu Spionagezwecken vorsätzlich in die Hoheitsgewässer der DVRK eingedrungen war.
Daraufhin wurde die Besatzung der Pueblo noch am gleichen Tag freigelassen, das Schiff aber als Siegestrophäe zurückbehalten.
Die DVRK und ihre KVA errangen dank ihrer harten und entschlossenen Haltung und der Songun-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il einen glanzvollen Sieg über die räuberischen und kriegsbesessenen Yankee-Piraten.
Damit wurde den USA-Imperialisten die Anstiftung eines zweiten Korea-Krieges verwehrt und wurde der Frieden auf der koreanischen Halbinsel und der Weltfrieden gerettet.
Mit der Aufbringung der Pueblo und der Kapitulation von deren Besatzung errang die KVA einen weiteren historischen Sieg über den USA-Imperialismus und zwang diesen in die Knie.
Es war das erste Mal in der Geschichte der USA, dass eines ihrer Spionageschiffe in einem fremden Land aufgebracht wurde.
Das Eindringen der Pueblo war ein ungeheuerlicher und unverschämter Akt der Aggression. Die Pueblo hatte vom amerikanischen Geheimdienst CIA den Auftrag erhalten, die Hoheitsgewässer der DVRK auszuspionieren.
Die USA-Imperialisten, denen das tapfere vietnamesische Volk damals eine Niederlage nach der anderen beibrachte, versuchten nun, einen weiteren Krieg in Korea vom Zaun zu brechen - in der trügerischen Hoffnung, ihn gewinnen zu können.
Der damalige USA-Präsident Johnson verleumdete das Aufbringen der Pueblo durch die KVA als eine "ungerechtfertigte Aufbringung auf hoher See" und behauptete frech, das Spionageschiff sei in internationalen Gewässern festgesetzt worden. Johnson drohte arrogant mit "Vergeltung" und verlangte die Freilassung des Schiffes und seiner Besatzung.
Präsident Kim Il Sung sagte am 8. Februar Juche 57 (1968) Folgendes zum Pueblo-Zwischenfall:
Was das Eindringen des bewaffneten Spionageschiffes "Pueblo" in unsere Hoheitsgewässer betrifft, so ist dieser Vorfall ein Akt der Piraterie, ein grober Anschlag auf einen souveränen Staat und Bestandteil der vorsätzlichen Umtriebe der USA-Imperialisten zur Entfesselung eines neuen Krieges in Korea.
.....
Wir wollen keinen Krieg, fürchten ihn aber keineswegs. Unser Volk und unsere Streitmacht werden die "Vergeltung" der USA-Imperialisten mit Vergeltung und ihren totalen Krieg mit einem totalen Krieg beantworten.
Die DVRK forderte von den USA zu Recht eine Entschuldigung für deren Spionage- und Aggressionsakt.
Nach langen Verhandlungen sahen sich die USA am 23. Dezember 1968 gezwungen, eine förmliche Entschuldigung zu unterzeichnen und zuzugeben, dass die Pueblo zu Spionagezwecken vorsätzlich in die Hoheitsgewässer der DVRK eingedrungen war.
Daraufhin wurde die Besatzung der Pueblo noch am gleichen Tag freigelassen, das Schiff aber als Siegestrophäe zurückbehalten.
Die DVRK und ihre KVA errangen dank ihrer harten und entschlossenen Haltung und der Songun-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il einen glanzvollen Sieg über die räuberischen und kriegsbesessenen Yankee-Piraten.
Damit wurde den USA-Imperialisten die Anstiftung eines zweiten Korea-Krieges verwehrt und wurde der Frieden auf der koreanischen Halbinsel und der Weltfrieden gerettet.
Mit der Aufbringung der Pueblo und der Kapitulation von deren Besatzung errang die KVA einen weiteren historischen Sieg über den USA-Imperialismus und zwang diesen in die Knie.
vendredi 10 novembre 2017
Juristen der Welt fordern Ende der feindlichen Korea-Politik der USA
Die Internationale Vereinigung der Demokratischen Juristen, die Asien-Pazifik-Juristenvereinigung sowie Juristenorganisationen der USA, Japans und Südkoreas publizierten am 7. November eine gemeinsame Erklärung, in der sie die USA-Administration aufforderten, die Politik der militärischen Drohung auf der koreanischen Halbinsel zu beenden.
Die Erklärung verurteilte die ungeheuerliche Drohung des USA-Präsidenten Trump vor der UNO-Generalversammlung mit der "totalen Vernichtung" der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Erklärung verurteilte auch die Stationierung von USA-Truppen und -Atomwaffen in Südkorea und die Stationierung von THAAD.
Ein Friedensvertrag, der das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen soll, sei notwendig, um den Frieden auf der koreanischen Halbinsel zu erhalten.
Die Juristen-Erklärung forderte die USA auf, ihre aggressiven Militärmanöver mit dem südkoreanischen Regime einzustellen und alle gegen die DVRK gerichteten Kriegs- und Umsturzpläne wie etwa die Präventivschlags-Drohungen und die "Enthauptungsoperationen" aufzugeben.
Die internationale Gemeinschaft sollte gegen die aggressive Kriegspolitik Washingtons opponieren und sie bekämpfen, hiess es in der Erklärung.
Die Erklärung verurteilte die ungeheuerliche Drohung des USA-Präsidenten Trump vor der UNO-Generalversammlung mit der "totalen Vernichtung" der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Erklärung verurteilte auch die Stationierung von USA-Truppen und -Atomwaffen in Südkorea und die Stationierung von THAAD.
Ein Friedensvertrag, der das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen soll, sei notwendig, um den Frieden auf der koreanischen Halbinsel zu erhalten.
Die Juristen-Erklärung forderte die USA auf, ihre aggressiven Militärmanöver mit dem südkoreanischen Regime einzustellen und alle gegen die DVRK gerichteten Kriegs- und Umsturzpläne wie etwa die Präventivschlags-Drohungen und die "Enthauptungsoperationen" aufzugeben.
Die internationale Gemeinschaft sollte gegen die aggressive Kriegspolitik Washingtons opponieren und sie bekämpfen, hiess es in der Erklärung.
lundi 6 novembre 2017
Japan-Koreaner protestierten gegen Trumps Besuche in Japan und Südkorea
Die Vereinigung für Demokratie und Einheit der Südkoreaner in Japan (Hanthongryon) und andere Koreaner-Organisationen Japans protestierten am 3. November gemeinsam mit japanischen Organisationen vor der USA-Botschaft in Tokio gegen die Besuche des USA-Präsidenten Trump in Japan und Südkorea.
Die Demonstranten verurteilten Trumps und Abes gemeinsame Kriegspläne gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und die Propagierung der Kriegspolitik während Trumps Besuch in Südkorea.
Sie publizierten einen schriftlichen Protest der Hanthongryon an Trump und eine gemeinsame Erklärung von 110 Organisationen von Japan-Koreanern und Japanern.
Die Demonstranten schoben den schriftlichen Protest und die gemeinsame Erklärung in die USA-Botschaft.
Die Demonstranten verurteilten Trumps und Abes gemeinsame Kriegspläne gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und die Propagierung der Kriegspolitik während Trumps Besuch in Südkorea.
Sie publizierten einen schriftlichen Protest der Hanthongryon an Trump und eine gemeinsame Erklärung von 110 Organisationen von Japan-Koreanern und Japanern.
Die Demonstranten schoben den schriftlichen Protest und die gemeinsame Erklärung in die USA-Botschaft.
mardi 31 octobre 2017
USA verweigern südkoreanischer Anti-Trump-Jugendgruppe Einreise
Die Föderation der Koreaner in den USA verurteilte in einer Erklärung am 25. Oktober das Einreiseverbot der USA-Administration für die südkoreanische "Jugend-Expeditionsgruppe für die Absetzung Trumps".
Die USA-Administration verweigerte die Einreise deshalb, weil die Jugendgruppe gegen Trumps kriminelle Pläne für einen Krieg auf der koreanischen Halbinsel protestieren wollte.
Wie die erwähnte Föderation feststellte, wird der Ruf der Anti-Kriegs-Kräfte für einen Friedensvertrag zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA und gegen die Anti-DVRK-Sanktionen auch in den USA, in Südkorea und in der ganzen Welt immer lauter.
Die USA-Administration verweigerte die Einreise deshalb, weil die Jugendgruppe gegen Trumps kriminelle Pläne für einen Krieg auf der koreanischen Halbinsel protestieren wollte.
Wie die erwähnte Föderation feststellte, wird der Ruf der Anti-Kriegs-Kräfte für einen Friedensvertrag zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA und gegen die Anti-DVRK-Sanktionen auch in den USA, in Südkorea und in der ganzen Welt immer lauter.