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mardi 14 avril 2020

Internationale Organisationen ehrten Präsidenten KIM IL SUNG und Vorsitzenden KIM JONG IL

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vertreter internationaler Organisationen, die in Pyongyang tätig sind - darunter des UNO-Koordinationsbüros, von UNDP und UNICEF, des UNO-Bevölkerungsfonds, von FAO, WFP und WHO - besuchten am 13. April die Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il auf dem Mansu-Hügel in Pyongyang, um zur Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) Blumenkörbe niederzulegen und den Statuen ihre Ehre zu erweisen.
Diese alljährlich stattfindenden Zeremonien unterstreichen das hohe internationale Ansehen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il.





mercredi 20 novembre 2019

Verbrechen der USA-Armee in Korea und Vietnam vergleichbar mit Verbrechen der Hitler-Wehrmacht

Das Dritte Komitee der 74. UNO-Generalversammlung brütete am 14. November eine "Menschenrechts-Resolution" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) aus.
Diese "Resolution" ist eine weitere ungeheuerliche politisch motivierte Provokation der USA-Imperialisten gegen die DVRK.
Es ist ein absoluter Skandal, das würdevolle sozialistische Korea, in welchem die Menschenrechte vollständig garantiert und von der demokratischen Verfassung geschützt werden, zu verleumden.
Der Juche-Sozialismus Koreas gewährt dem Volk eine kostenlose Gesundheitsversorgung und Erziehung und befreit es von jeglicher Steuerlast. Der Oberste Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wirken unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und werden von diesem unterstützt und geliebt. Das koreanische Volk nimmt mit Stolz am Aufbau des Sozialismus teil.
Hinter der heuchlerischen und verlogenen Anti-DVRK-"Menschenrechts-Resolution" stehen einmal mehr die USA, der grösste und brutalste Menschenrechtsverletzer seit den finsteren Tagen des japanischen Militarismus und des Hitlerfaschismus.
Besonders empörend ist, dass die USA-Imperialisten und ihre Komplizen in der UNO die DVRK vor das Internationale Strafgericht bringen wollen.
Wenn jemand vor das Internationale Strafgericht gehört, dann sind es die USA!
Die USA-Imperialisten haben in dem von ihnen angezettelten und begonnenen Korea-Krieg (1950-1953) die abscheulichsten Verbrechen am koreanischen Volk begangen.
Im ebenfalls von ihnen angezettelten Vietnam-Krieg (1964-1973) begingen die USA-Imperialisten monströse Verbrechen am vietnamesischen Volk. Im Korea-Krieg setzten sie vor allem bakteriologische Waffen und im Vietnam-Krieg zusätzlich Napalm gegen die Bevölkerung ein.
Die bestialischen Massenmorde, Kriegsverbrechen und Massaker der USA-Imperialisten in Korea und in Vietnam sind verabscheuungswürdige, blutige und barbarische Verbrechen gegen die Menschlichkeit und absolut vergleichbar mit den Verbrechen der Hitler-Wehrmacht und -SS im Zweiten Weltkrieg.
Die USA-Imperialisten haben in Korea und in Vietnam Völkermord begangen. Dafür sollten sie vor das Internationale Strafgericht gestellt werden!
Doch die USA dürfen sich offenbar jedes noch so entsetzliche Verbrechen erlauben, ohne dafür jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Diese schreiende Ungerechtigkeit muss endlich ein Ende finden!
Die DVR Korea und das koreanische Volk hätten das legitime und moralische Recht, über die USA-Imperialisten zu richten! Das wäre die historische Gerechtigkeit!
Die UNO-"Menschenrechts-Resolution" ist illegal, kriminell und völkerrechtswidrig und kann und darf niemals angewandt werden!



vendredi 5 juillet 2019

Auslandskoreaner und Ausländer gedachten des Präsidenten KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Zahlreiche Auslandskoreaner und Ausländer gedachten des Präsidenten Kim Il Sung und ehrten ihn anlässlich seines bevorstehenden 25. Todestages (8. Juli).
Sie begaben sich zu den Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il auf dem Mansu-Hügel in Pyongyang, legten Blumenkörbe und -sträusse nieder und verbeugten sich vor ihnen.
Darunter befanden sich Studenten der der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) unterstellten Koreanischen Universität und verschiedener koreanischer Hochschulen in Japan, die Familien von Chinesen, die mit dem antijapanischen Befreiungskampf des koreanischen Volkes verbunden waren, darunter von Fan Delin und Jiang Zihua, und des in China lebenden Koreaners Ri Min, sowie die Mitarbeiter des Koordinationsbüros des UNO-Vertreters in Pyongyang und der UNO-Unterorganisationen UNDP, UNICEF, UNFPA, FAO, WFP und WHO.
Die Ehrungen der zahlreichen in- und ausländischen Besucher sind Ausdruck der weltweiten hohen Verehrung für den Präsidenten Kim Il Sung, den grossen Staatsmann und Kämpfer für den Weltfrieden.




dimanche 7 avril 2019

Anti-DVRK-Sanktionen sind illegal und kriminell und müssen aufgehoben werden!

Seit bald einem Jahr besteht in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA eine leichte Entspannung.
Es kam zu zwei historischen Gipfeltreffen zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und dem USA-Präsidenten Donald Trump - im Juni 2018 in Singapur und im Februar 2019 in Hanoi.
In der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur erklärten sich die USA erstmals bereit, "neue Beziehungen" zur DVRK herzustellen und Gespräche über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel aufzunehmen. Das waren wirklich epochale Fortschritte, die ein Jahr zuvor noch völlig undenkbar gewesen wären.
Doch wem sind diese historischen Erfolge und Durchbrüche zu verdanken? Sie waren möglich dank der unermüdlichen Friedenspolitik und -diplomatie des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un.
Zuvor hatte die von den Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il praktizierte Songun-Politik (Priorität der militärischen Angelegenheiten) das sozialistische Korea unangreifbar gemacht.
Die unter ihrer Führung aufgebaute und von Marschall Kim Jong Un vollendete atomare Abschreckungsmacht diente der Verteidigung und dem Schutz der DVRK, nicht der Bedrohung anderer Länder. Sie diente der Erhaltung des Friedens und sollte die USA vor den verheerenden Konsequenzen eines neuerlichen Ueberfalls auf die DVRK warnen. Das ist richtig und legitim! Und das hat gewirkt!
Der von den USA manipulierte UNO-Sicherheitsrat verhängte daraufhin unzählige Sanktionen gegen die DVRK, um sie für ihre Atomwaffen- und Raketentests zu "bestrafen".
Doch diese Sanktionen sind illegal und kriminell, denn die DVRK hat als souveräner Staat das Recht, zur eigenen Verteidigung die Waffen zu testen, die sie für richtig und notwendig erachtet. Das tun auch andere Staaten und Atommächte - ohne dass gegen sie Sanktionen verhängt würden.
Nach der erfolgreichen Beendigung der Pyongjin-Linie der parallelen Entwicklung der Atomwaffen und des Wirtschaftsaufbaus stellte die DVRK sämtliche Atomwaffen- und Raketentests ein und sprengte gar ihr Atomwaffen-Testgelände - unter den Augen von Beobachtern und Zeugen aus aller Welt. Das hat noch kein anderer Atomwaffenstaat gemacht.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bot den USA grosszügig Gespräche über eine Verbesserung und Normalisierung der bilateralen Beziehungen an. Damit wollte er den Frieden erhalten und verteidigen und der ganzen Welt die Friedensliebe der DVRK beweisen.
Die Songun-Politik der DVRK hielt die USA von einer weiteren Aggression ab. Sie sahen sich gezwungen, auf die grosszügigen und generösen Gesprächsangebote des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un einzugehen. Sie konnten sich eine weitere Verweigerung des Dialogs nicht mehr leisten. Dies ebnete den Weg zu den beiden historischen Gipfeltreffen DVRK-USA.
Doch was ist mit den Sanktionen? Die USA weigern sich trotz des Dialogs und der Entspannung noch immer, auf die gerechte Forderung der DVRK nach einer Aufhebung aller Sanktionen einzugehen.
Der UNO-Sicherheitsrat hält noch immer an seinen illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest. Das ist ein absoluter Anachronismus.
Die Sanktionen müssen aufgehoben werden! Das ist das dringende Gebot der Zeit. Die hartnäckige Weigerung der USA legt den Schluss nahe, dass es ihnen mit der "Entspannung", den "neuen Beziehungen" und den Gesprächen über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel gar nicht ernst ist.
Was tun? Die DVRK wird sich das Recht auf geeignete Schritte und Massnahmen vorbehalten, um eine Aufhebung der völkerrechtswidrigen Sanktionen durchzusetzen.
Sollte die zaghaft begonnene Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA Rückschläge erleiden oder gar scheitern, würden dafür die Hardliner in Washington - vor allem das USA-Staatsdepartement - die alleinige Verantwortung tragen.
Sanktionen auf der einen Seite und Dialog über Normalisierung und Frieden auf der anderen Seite sind nicht vereinbar. Das ist ein Widerspruch.
Die Aufhebung der Sanktionen ist die Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA, für gegenseitiges Vertrauen, für eine Friedensordnung und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.
Solange die USA das nicht einsehen, wird der Dialog in der Stagnation verharren und immer neue Rückschläge erleiden. Das zu verstehen, sollte für jeden intelligenten, vernünftigen und gerechtigkeitsliebenden Menschen leicht sein.




dimanche 30 septembre 2018

Aussenminister der DVRK forderte Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Yong Ho, hielt am 29. September vor der 73. UNO-Generalversammlung in New York eine Rede.
Er sagte, dass der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, energische diplomatische Aktivitäten zur Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel unternommen habe. Er habe damit entscheidende Durchbrüche für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und der Beziehungen DVRK-USA ermöglicht.
Der wichtigste Faktor für die Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel sei die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, die von der DVRK und den USA an ihrem historischen ersten Gipfeltreffen im Juni angenommen wurde.
Dazu müsse das jahrzehntelange Misstrauen zwischen beiden Ländern überwunden und durch Vertrauen ersetzt werden.
Der Minister betonte, dass die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel mit der Errichtung einer Friedensordnung verbunden sein und Schritt für Schritt verwirklicht werden müsse.
Doch könne man keine entsprechende Einsicht seitens der USA erkennen.
Die USA würden sich stattdessen autoritär und unilateral gebärden und weiterhin Misstrauen gegen die DVRK verbreiten. Auf diese Weise könne das notwendige gegenseitige Vertrauen zwischen beiden Staaten nicht erreicht werden.
Der Aussenminister stellte fest, dass der UNO-Sicherheitsrat, der einst so "besorgt" über die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel war, die in diesem Jahr erzielten historischen Fortschritte für die Sicherung des Friedens noch mit keinem Wort gewürdigt habe.
Die UNO sollte endlich die unakzeptable Haltung "UNO-Sicherheitsrat = USA" ablegen.




mardi 25 septembre 2018

UNO-Generalsekretär lobte Entspannung auf der koreanischen Halbinsel

Der UNO-Generalsekretär Antonio Guterres nahm am 20. September das Akkreditierungsschreiben des neuen ständigen Vertreters der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) bei der UNO, Kim Song, entgegen.
Dabei zeigte sich der UNO-Generalsekretär sehr optimistisch über die entspannte Lage auf der koreanischen Halbinsel.
Die jüngsten historischen Entwicklungen und Ereignisse seien das Resultat der  entschiedenen Massnahmen Seiner Exzellenz, des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Guterres hob hervor, dass das jüngste Nord-Süd-Gipfeltreffen die ganze Welt stark beeindruckt habe, und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass in den Beziehungen DVRK-USA noch grössere Fortschritte erzielt werden.


vendredi 14 septembre 2018

Erklärung von Panmunjom wurde offizielles UNO-Dokument!

Die Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel, die am Nord-Süd-Gipfeltreffen vom 27. April 2018 in Panmunjom unterzeichnet worden war, wurde am 11. September als offizielles Dokument A/72/109-S/2018/820 der UNO-Generalversammlung und des UNO-Sicherheitsrats erklärt und verteilt.


samedi 9 décembre 2017

UNO-Untergeneralsekretär besuchte die DVRK

Der UNO-Untergeneralsekretär Jeffrey Feltman und seine Begleitung statteten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vom 5. bis 9. Dezember einen Besuch ab.
Während seines Besuchs traf er mit Aussenminister Ri Yong Ho und Vizeaussenminister Pak Myong Guk zusammen.
Der UNO-Untergeneralsekretär und der Vizeaussenminister sprachen über die Beziehungen zwischen der DVRK und der UNO, die Kooperation mit UNO-Organisationen und über die Situation auf der koreanischen Halbinsel.
Während der Gespräche machten die Vertreter der DVRK unmissverständlich klar, dass die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel der feindlichen Politik der USA und der atomaren Bedrohung durch die USA sowie deren Präventivschlagsdrohungen zuzuschreiben sei.
Die Vertreter der DVRK erwähnten auch die grössten jemals durchgeführten gemeinsamen Luftwaffenmanöver der USA und des südkoreanischen Regimes, die zur gleichen Zeit stattfanden,  als Gefahr für den Frieden.
Die Vertreter des UNO-Sekretariats versprachen ihrerseits, Massnahmen zur Entspannung der Situation auf der koreanischen Halbinsel einleiten zu wollen.
Feltman und seine Begleitung besichtigten einige Objekte, die in Zusammenarbeit mit UNO-Organisationen errichtet wurden, so z. B. die Gebärklinik von Pyongyang.
Beide Seiten unterstrichen das gegenseitige Verständnis während des Besuchs und vereinbarten regelmässige Besuche auf verschiedenen Ebenen in der Zukunft.

dimanche 24 septembre 2017

Aussenminister der DVRK sprach zur 72. UNO-Generalversammlung

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Yong Ho, hielt am 23. September vor der 72. UNO-Generalversammlung in New York eine Rede, in der er den prinzipiellen Standpunkt seines Landes erläuterte.
Der Aussenminister ging auf Trumps ungeheuerliche Vernichtungs- und Genoziddrohungen ein und sagte, dass die Tatsache, dass ein derart mental Gestörter, der selbst vom amerikanischen Volk als "commander in grief", als "Lügenkönig" und "übler Präsident" verspottet wird, die Finger auf dem Knopf zur Auslösung eines Atombombenangriffs hat, die grösste Gefahr für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit darstelle.
Der Minister sagte weiter, dass Trumps Beleidigungen gegen die Würde der obersten Führung der DVRK ein kapitaler Fehler sei, der den Besuch von Raketen der DVRK auf dem ganzen amerikanischen Festland unvermeidlich mache.
Ri Yong Ho verurteilte auch die kriminellen und illegalen "Sanktionsresolutionen" des UNO-Sicherheitsrats und sagte, dass der Tag kommen werde, an dem die DVRK für die Leiden ihrer unschuldigen Frauen, Kinder und alten Menschen unter den Sanktionen eine Rechnung begleichen werde.
Er verurteilte auch die Blindheit des UNO-Sicherheitsrats gegenüber den von den USA gedeckten aggressiven Handlungen Israels und die gleichzeitige Verdammung der syrischen Regierung, welche lediglich die nationale Souveränität und Sicherheit ihres Landes verteidige.
Die Regierung der DVRK werde weiterhin den Frieden und die Sicherheit sowie den Weltfrieden mit ihrer starken atomaren Abschreckungsmacht schützen und verteidigen, betonte der Aussenminister abschliessend.
Während seines Aufenthalts in New York traf Aussenminister Ri Yong Ho mit dem UNO-Generalsekretär Antonio Guterres zu einem Gespräch zusammen und sagte zu ihm, dass die UNO ihre Mission der Verteidigung der Gerechtigkeit, des Friedens und der Sicherheit erfüllen sollte.
Der UNO-Generalsekretär sagte, dass die Krise auf der koreanischen Halbinsel mit friedlichen, nicht mit militärischen Mitteln gelöst werden sollte.
Ri Yong Ho traf auch mit den Aussenministern Kubas, Weissrusslands und Schwedens sowie mit den ständigen Vertretern Boliviens, Kasachstans und Senegals bei der UNO und mit UNO-Offiziellen zusammen.
Die Aussenminister und ständigen Vertreter äusserten ihr Verständnis für den Standpunkt der DVRK und sprachen sich für die Festigung der guten Beziehungen ihrer Länder mit ihr aus.


mercredi 20 septembre 2017

Ungeheuerlich: Trump drohte der DVRK mit Vernichtung und Völkermord

Was USA-Präsident Donald Trump am 19. September an der 72. UNO-Generalsversammlung in New York von sich gab, hat die Welt seit Hitlers unseligen Zeiten nicht mehr erlebt.
In seiner Rede drohte er der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit der Vernichtung. Das ist nichts anderes als ein Aufruf zum Völkermord am koreanischen Volk.
Trumps ungeheuerliches Benehmen steht ausserhalb jeder zivilisierten Norm. Sein Auftritt vor den versammelten Staats- und Regierungschefs aus aller Welt ist eine absolute Schande und ein Riesenskandal.
Nun kann die Welt klar erkennen, dass Trump ein faschistisches Monster im Hitler-Stil, ein blutgieriger imperialistischer Kriegstreiber und ein mieser Hooligan ist.
Ein solcher Typ verdient es nicht, "Präsident" genannt zu werden.
Trump beleidigte und beschimpfte in übelster und gemeinster Weise auch die Würde der obersten Führung der DVRK. Das ist ein unverzeihliches Verbrechen.
Dem primitiven und unzivilisierten Möchtegern-Weltsheriff sollte für immer und überall der Mund verboten werden.
Es ist an der Zeit, dass das amerikanische Volk aufwacht und diesen Schurken und Völkermordhetzer zum Teufel jagt. Es ist auch an der Zeit, die UNO in ein anderes Land zu verlegen und den USA-hörigen UNO-Sicherheitsrat abzuschaffen.
Trump irrt sich, wenn er glaubt, mit seinem widerwärtigen Auftritt und den Vernichtungsdrohungen die DVRK und das koreanische Volk erpressen oder einschüchtern zu können.
Im Gegenteil: Trump und die ganze Bande imperialistischer Kriegsbrandstifter im Weissen Haus und im Pentagon werden die eiserne Songun-Faust der vom grossen Oberkommandierenden Marschall Kim Jong Un befehligten Koreanischen Volksarmee (KVA) zu spüren bekommen.
Wenn es dem amerikanischen Volk nicht gelingt, Trump hinwegzufegen, wird es das koreanische Volk tun - auf seine Weise.




mercredi 13 septembre 2017

Anti-DVRK-"Sanktionsresolutionen": China und Russland sollten sich schämen!

Der UNO-Sicherheitsrat nahm am 12. September unter dem Druck der USA die bisher härteste "Sanktionsresolution" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) an.
In der "Resolution 2375" wurde der jüngste H-Bomben-Test für ICBM als "Gefahr" für den Frieden und die Sicherheit verunglimpft.
Wieder einmal sollten sich China und Russland besonders schämen, da sie diese illegale und kriminelle "Resolution" unterstützt haben. Dabei ist Russland besonders wortbrüchig, da es sich unlängst noch gegen eine weitere Verschärfung der Anti-DVRK-Sanktionen ausgesprochen hatte. Dass Russland kein Veto eingelegt hat, ist deshalb besonders schändlich und skandalös.
China und Russland, die sich bei besonderen Jahrestagen und Jubiläen noch immer gern als "Freunde" der DVRK ausgeben, haben schon längst die Seiten gewechselt, da sie sich von einer engen Zusammenarbeit mit den USA vor allem wirtschaftliche Vorteile versprechen. Beide Grossmächte haben ihre einstigen Prinzipien dem Profit geopfert.
Auch mit China und Russland an ihrer Seite wird es den USA-Imperialisten auch mit den härtesten und brutalsten "Sanktionen" niemals gelingen, das sozialistische Korea zu zerschlagen.
China und Russland dürfen aber nie vergessen, dass sie selber immer wieder das Opfer amerikanischer Sanktionen werden können, wenn Washington etwas an ihrer Politik nicht passt. Der Verrat wird nicht "belohnt".


lundi 7 août 2017

Die Anti-DVRK-Sanktionen sind ein Wirtschaftskrieg

Wieder einmal spielte der sogenannte UNO-Sicherheitsrat die schändliche Rolle als Marionette des USA-Imperialismus, als er am 5. August auf dessen Drängen eine neue "Sanktions-Resolution" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) verhängte.
Die USA, China und weitere Länder wollten die DVRK für die beiden Tests der ballistischen Interkontinentalraketen Hwasong-14 "bestrafen".
Alle 15 Mitgledsstaaten des UNO-Sicherheitsrats stimmten einstimmig für die Resolution. Doch 15 Länder vertreten nur einen winzigen Bruchteil der Länder und der Menschheit und können niemals die "internationale Gemeinschaft" repräsentieren.
Die neuen Sanktionen gehen noch weiter als die bisherigen und greifen tief in die Wirtschafts- und Aussenhandelsaktivitäten der DVRK ein. So werden beispielsweise Joint-Ventures ausländischer Firmen mit Betrieben in der DVRK untersagt, ebenfalls der Export von Kohle und anderen Gütern in die DVRK.
Diese kriminellen und illegalen Sanktionen sind ein offener Wirtschaftskrieg, dessen Ziel nicht die "Denuklearisierung" ist, sondern der "Regimewechsel" und der Sturz des sozialistischen Systems koreanischen Stils.
Wenn USA-Staatssekretär Rex Tillerson kurz vorher auch beschwichtigend behauptete, dass "die USA Nordkorea nicht als Feind betrachten" und dass sie "nicht die Absicht haben, dessen Regierung zu stürzen", so ist dies nichts anderes als ein schlechter Witz.
Die USA planen in Wirklichkeit bereits seit 1945 den Sturz der Volksmacht in der Nordhälfte Koreas und später (seit 1948) die Zerschlagung der DVRK.
Diese konterrevolutionäre Absicht ist den USA-Imperialisten auch während des Korea-Krieges (1950-1953) nicht gelungen und wird ihnen auch jetzt und in Zukunft nicht gelingen.
Der rasante wirtschaftliche Aufschwung des sozialistischen Korea geht allen Sanktionen und Embargos zum Trotz mit Riesenschritten weiter!
Bevor die USA und die anderen ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrats ihr Atomwaffenarsenal nicht reduzieren oder vernichten, wird die DVRK niemals auf die Stärkung ihrer atomaren Abschreckungsmacht verzichten.
Die DVRK ist nicht bereit, unter dem Druck erpresserischer Vorbedingungen zu verhandeln - schon gar nicht über ihre eigene Verteidigung und ihre Souveränität. Darüber müssen sich die Herrschaften in Washington, Beijing und anderswo im Klaren sein.


mardi 9 mai 2017

UNO-Sonderberichterstatterin besuchte die DVRK

Die UNO-Sonderberichterstatterin für die Rechte behinderter Menschen, Catalina Devandas-Aguilar, besuchte in den letzten Tagen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Während ihres Aufenthalts in Pyongyang besichtigte sie das Okryu-Kinderspital.
Die Berichterstatterin und ihre Begleiter besuchten auch den Sci-Tech-Komplex, das Koreanische Rehabilitationszentrum für behinderte Kinder, die Munsu-Rehabilitationsklinik und andere Institutionen.


mardi 31 janvier 2017

Die UNO schweigt zur Entführung von Bürgerinnen der DVRK

Wie allgemein bekannt ist, haben Agenten des südkoreanischen Geheimdienstes im April 2016 Bürgerinnen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die in Ningbo (China) gearbeitet hatten, angelockt und nach Südkorea entführt. Das war ein beispiellos krimineller Akt des Terrorismus und eine ungeheuerliche Verletzung der Menschenrechte der entführten Frauen.
Die zuständigen UNO-Gremien, die sonst keine Gelegenheit verpassen, die nicht existierende "Menschenrechtsfrage in der DVRK" zu thematisieren und die DVRK zu verleumden, haben bis jetzt nichts unternommen, um von den südkoreanischen Behörden die Rückführung der entführten Bürgerinnen der DVRK zu erwirken.
So Se Phyong, der ständige Vertreter der DVRK beim UNO-Büro  und bei anderen internationalen Organisationen in Genf, sandte deshalb am 27. Januar in dieser Angelegenheit je einen Brief an den Präsidenten des UNO-Menschenrechtsrats, Joaquin Alexander Maza Martelli, und an den UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra'ad Al Hussein.
Ja Song Nam, der ständige Vertreter der DVRK bei den Vereinten Nationen, sandte am gleichen Tag einen Brief an den UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.
Die diplomatischen Vertreter der DVRK gaben in ihren Briefen ihrer Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass die zuständigen UNO-Gremien und -Offiziellen auf die früheren Briefe nicht geantwortet und überhaupt nichts unternommen haben, um eine Rückführung der entführten Frauen zu fordern.
Das schändliche Verhalten der UNO-Menschenrechtsgremien und des UNO-Generalsekretärs in dieser Frage ist ein absoluter Skandal.
Wenn das proamerikanische südkoreanische Regime die Menschenrechte von Bürgern der DVRK verletzt und sie entführen lässt, stellt sich die von den USA manipulierte UNO blind und taub.
Die UNO, die sich für die Menschenrechte einsetzen und den Terrorismus bekämpfen sollte, hat die Pflicht, die Menschenrechts- und terroristischen Verbrechen der südkoreanischen Behörden anzuprangern und von ihnen die Rückführung der entführten Bürgerinnen der DVRK zu verlangen.
Auch die Eltern und Verwandten der Entführungsopfer wandten sich an die zuständigen UNO-Gremien und verlangten deren Hilfe und Unterstützung - doch ebenfalls vergeblich.
Die Passivität der UNO-Gremien entlarvt diese als blosse Marionetten der USA, die nur deren Interessen dienen anstatt unparteiisch zu sein.
Die DVRK wird weiterhin für die Rückführung ihrer entführten Bürgerinnen kämpfen.


vendredi 27 mai 2016

Kwangmyongsong-4 von der UNO offiziell registriert

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) unterbreitete der UNO als Mitgliedsstaat der "Konvention zur Registrierung von ins Weltall beförderten Objekten" ein Dokument zur Registrierung ihres Erdbeobachtungs-Satelliten Kwangmyongsong-4, der am 7. Februar in die Erdumlaufbahn befördert worden war.
Das UNO-Büro für Weltall-Angelegenheiten arbeitete das offizielle UNO-Dokument ST/SG/SER.E/768 aus, welches den Satelliten Kwangmyongsong-4 offiziell registrierte und dies auf seiner Webseite bekanntgab.
Der Satellit umrundet nun die Erde.



lundi 9 novembre 2015

DVRK fordert Reform der UNO

Wie Rodong Sinmun in einem Artikel am 8. November schrieb, spricht sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) für eine Reform der UNO aus.
Die UNO feierte am 24. Oktober den 70. Jahrestag ihrer Gründung, nachdem sie am 15. September ihre 70. Generalversammlung eröffnet hatte.
Wie der Artikel feststellte, hat die UNO in den letzten sieben Jahrzehnten ihre Mission und Verantwortung für die Sicherung des Weltfriedens nicht erfüllt. Der UNO-Sicherheitsrat liess sich von einer Gruppe von Ländern zur Durchsetzung ihrer Machtinteressen und ihrer Hegemonie missbrauchen.
Aus diesem Grund fordern immer mehr Mitgliedstaaten eine tiefgreifende Reform des UNO-Sicherheitsrats. Sie wollen, dass dieser sich unparteiisch verhält und alle Länder gleichberechtigt behandelt.
Der UNO-Sicherheitsrat darf nicht länger ein selbstherrlicher Grossmächteklub bleiben.
Es wäre gerecht, wenn auch Entwicklungsländer sowie blockfreie Länder dem Sicherheitsrat angehören würden.
Nur wenn alle Länder einschliesslich der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats sich für faire und gerechte internationale Beziehungen einsetzen würden, könnte die UNO erfolgreich reformiert werden, und Frieden und Sicherheit könnten endlich erreicht werden.