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samedi 22 août 2020

22. 8. 1910: Japanischer Imperialismus machte Korea zu seiner Kolonie

Heute vor 110 Jahren, am 22. August 1910, fabrizierten die japanischen Imperialisten den illegalen, räuberischen und kriminellen "Annexionsvertrag Korea-Japan", der die Besetzung Koreas durch Japan einleitete und Korea zur japanischen Kolonie erniedrigte.

Die japanischen Politiker Katsura, Ito und Komura stellten die Pläne für die Annexion Koreas auf.

Der zum "Generalresidenten in Korea" ernannte Politiker Terauchi unterzeichnete mit Ri Wan Yong und anderen projapanischen Landesverrätern am 22. August 1910 den "Annexionsvertrag Korea-Japan".

Erst eine Woche später, am 29. August 1910, machten die japanischen Imperialisten diesen Raub- und Kolonialvertrag publik, denn sie fürcheteten den antijapanischen Widerstand des koreanischen Volkes und die Kritik der internationalen Gemeinschaft an der Unterwerfung Koreas.

Mit dieser Schamlosigkeit wollten die japanischen Imperialisten den Eindruck erwecken, dass ihre Kolonialherrschaft über Korea "legitim" sei.

Mit der Unterwerfung Koreas wollten die japanischen Imperialisten die koreanische Nation auslöschen und aus den Koreanern entrechtete und heimatlose Sklaven machen.

Das koreanische Volk wird die brutale japanische Aggression gegen Korea niemals vergessen und niemals verzeihen und von Japan Entschuldigung und Entschädigung fordern.

Auch nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) blieb Japan der Erzfeind Koreas und des koreanischen Volkes und ist es auch heute noch. 



dimanche 5 juillet 2020

Japan: Proteste gegen Diskriminierung koreanischer Schulen und Studenten

Vor dem Ministerium für Erziehung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie Japans in Tokio fand am 19. Juni eine Protestaktion gegen die Diskriminierung koreanischer Schulen und Studenten in Japan statt.
An der Aktion nahmen Studenten der Koreanischen Universität und ihre Eltern, in Japan lebende Koreaner und japanische Persönlichkeiten teil.
Der Protest richtete sich gegen den Ausschluss der Studenten der Koreanischen Universität, die der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) angeschlossen sind, vom COVID-19-Hilfsprogramm durch die japanischen Behörden.




dimanche 24 mai 2020

Vor 65 Jahren: Gründung der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon)

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 65 Jahren, am 25. Mai Juche 44 (1955), wurde in Tokio die Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) gegründet.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung initiierte deren Gründung.
Chongryon ist eine Organisation der Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) im Ausland. Sie lässt sich von der Juche-Ideologie leiten.
Sie kämpft für die nationalen und demokratischen Rechte der in Japan lebenden Koreaner und gegen deren Unterdrückung und Diskriminierung durch die japanischen Reaktionäre und die USA-Imperialisten.
Chongryon entwickelte sich fruchtbar unter der weisen und edlen Anleitung und der warmen Fürsorge des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des verehrten Obersten Führers Genossen Kim Jong Un.
Chongryon ist die stolze patriotische Organisation der in Japan lebenden Koreaner und die Verteidigerin der koreanischen Kultur, Lebensweise und Sprache.
Chongryon verfügt in Tokio über einen Hauptsitz, die Korea-Halle.
Auch die Koreanische Universität in Tokio und diverse koreanische Schulen und Kindergärten sind Chongryon angeschlossen.
Chongryon setzt sich auch für die Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem japanischen Volk ein.


dimanche 26 avril 2020

Südkorea: Zwangsarbeits-Opfer verlangen von Japan Entschuldigung und Entschädigung

Die südkoreanische Zeitung Hangyore verlangte in einem Artikel am 23. April, dass sich Japan für seine am koreanischen Volk während der Kolonialherrschaft in Korea (1905-1945) begangenen Verbrechen entschuldigt und den Opfern Entschädigung leistet.
Die japanischen Behörden haben die gerichtlichen Klagen von Südkoreanern, die während der japanischen Kolonialherrschaft zur Zwangsarbeit nach Japan verschleppt worden waren, arrogant zurückgewiesen und die verlogene und beleidigende "Theorie der Verjährung" propagiert. Mit dieser "Theorie" weigert sich Japan, die Urteile ausländischer und regionaler Gerichte zu akzeptieren.
Der Artikel fordert die südkoreanischen Gerichte auf, die gerechten Forderungen der Opfer und der Hinterbliebenen zu behandeln und auf Entschuldigung und Entschädigung zu bestehen.


samedi 14 mars 2020

Skandal: Japanische Behörden liefern koreanischem Kindergarten keine Schutzmasken

159 Volksorganisationen Südkoreas hielten am 13. März vor der japanischen Botschaft in Seoul eine Pressekonferenz ab, um gegen die Weigerung der Lokalregierung von Saitama (Japan), dem Kindergarten einer Koreanischen Mittelschule Masken zum Schutz vor dem Coronavirus COVID-19 zu liefern, zu protestieren.
Die Redner sagten, dass das skandalöse Verhalten der Behörden von Saitama den Hass der Lokalregierung wie auch der japanischen Regierung gegen die koreanischen Schulen und allgemein gegen die Koreaner in Japan demonstriere.
Die Demonstranten betonten, dass es eine Verletzung der Menschenrechte sei, der koreanischen Schule keine Masken zu liefern, um sich vor der Infektionsgefahr zu schützen.
Sie forderten die japanische Regierung auf, dem koreanischen Kindergarten Schutzmasken zu senden und sich für das diskriminierende Verhalten zu entschuldigen.
An der Kundgebung in Seoul wurde eine Presseerklärung bekanntgegeben.
Offizielle der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) inklusive Sin Min Ho, Vorsitzender des Präfektur-Hauptquartiers von Chongryon in Saitama, sowie dort lebende Koreaner protestierten am 11. März vor der Stadthalle von Saitama gegen das unethische und unmoralische Verhalten der Lokalregierung.
Der Direktor des koreanischen Kindergartens protestierte ebenfalls dagegen und verurteilte die Verletzung der Würde der Koreaner in Japan durch die japanischen Behörden.






vendredi 28 février 2020

Koreanische Jugendliche in Japan protestierten gegen nationale und rassische Diskriminierung

Koreanische Jugendliche in Japan protestierten am 21. Februar in den Städten Sannomiya, Himeiji und Amagasaki gegen die nationale und rassische Diskriminierung der in Japan lebenden Koreaner durch die japanischen Behörden.
Die Protestkundgebung wurde vom Hauptquartier der Koreanischen Jugendliga in Japan* der Präfektur Hyogo organisiert.
Die genannte Organisation nahm aktiv an der Unterschriftensammlung gegen die ungerechten und diskriminatorischen Handlungen der japanischen Behörden, die seit dem Oktober des Vorjahres die Kindergärten der koreanischen Kinder in Japan vom "Programm der kostenlosen Erziehung und Förderung der Kinder" ausschliessen, teil. Es wurde 1 Million Unterschriften gesammelt.
Die koreanischen Jugendlichen verteilten an der Demonstration Flugblätter an die Passanten und sammelten weitere Unterschriften.

* Die Jugendliga ist der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) angeschlossen.




dimanche 23 février 2020

Chongryon-Vorsitzender mit Orden der DVR Korea ausgezeichnet

Ho Jong Man, Vorsitzender des Zentralen Ständigen Komitees der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon), wurde mit dem Titel des Arbeitshelden der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), der Goldmedaille (Hammer und Sichel) und dem Orden der Nationalflagge 1. Klasse ausgezeichnet.
Damit wurden seine Verdienste um die revolutionäre Sache des Juche und die patriotische Mission von Chongryon sowie seine absolute Loyalität gegenüber dem Präsidenten Kim Il Sung, dem Vorsitzenden Kim Jong Il und dem Obersten Führer Kim Jong Un geehrt.
Ein entsprechendes Dekret des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK wurde am 14. Februar erlassen.
Die DVRK und Chongryon feierten Ho Jong Mans 85. Geburtstag.


Oberster Führer KIM JONG UN sandte Glückwünsche an Chongryon-Vorsitzenden

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 21. Februar eine Glückwunschbotschaft an Ho Jong Man, Vorsitzender des Zentralen Ständigen Komitees der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon), anlässlich dessen 85. Geburtstages.
Der Vorsitzende Kim Jong Un würdigte den Jubilar als treuen Veteranen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Revolution sowie als einen prominenten Aktivisten der Bewegung der Auslandskoreaner.
Ho Jong Man habe Chongryon zur Juche-orientierten Bewegung der Auslandskoreaner getreu den Ideen und der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il entwickelt.
Chongryon habe dem Vaterland in jeder Situation stets treu gedient. Das Vaterland und das Volk seien stolz auf die offensive Vorreiterrolle von Chongryon in der Bewegung der Koreaner in Japan, hiess es in der Glückwunschbotschaft.
Der Vorsitzende Kim Jong Un wünschte Ho Jong Man beste Gesundheit und weitere Erfolge im Kampf für die Juche-orientierte Bewegung der Koreaner in Japan, trotz seines fortgeschrittenen Alters.




jeudi 22 novembre 2018

Japanische Buddhisten besuchten die DVR Korea

Eine Delegation japanischer Buddhisten unter der Leitung von Raitei Arima, Generaldirektor der Buddhistischen Gesellschaft von Kyoto, besuchte vom 20. bis 22. November die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Delegation hielt im Ryongthong-Tempel in Kaesong eine buddhistische Gebetszeremonie für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für die Wiedervereinigung Koreas ab.





samedi 6 octobre 2018

Skandal: Japan wollte Kriegsschiff zur Insel Jeju (Südkorea) entsenden

Wie eine südkoreanische Online-Zeitung am 1. Oktober berichtete, plante Japan die Entsendung eines Kriegsschiffes mit der "Flagge der strahlenden aufgehenden Sonne" zur Insel Jeju (Südkorea).
Diese Flagge wurde von der kaiserlichen japanischen Armee während des Zweiten Weltkrieges gehisst und ist ein fürchterliches und abscheuliches Symbol des Aggressionskrieges und des Militarismus. Diese Flagge wird - wie auch die Nazi-Flagge - zu Recht als Kriegsverbrecherflagge verurteilt.
Opfer der sexuellen Versklavung durch die kaiserliche japanische Armee protestierten am 3. Oktober vor der japanischen Botschaft in Seoul. Sie sagten, dass ein japanisches Kriegsschiff mit der kriminellen "Flagge der strahlenden aufgehenden Sonne" niemals in einen Hafen Südkoreas einlaufen könne, und verlangten von der japanischen Regierung eine Entschuldigung für Japans Verbrechen in der Vergangenheit.


dimanche 22 juillet 2018

In Südkorea: Protest gegen Japans ungerechten "Anspruch" auf die Insel Tok

Ein Vertreter einer patriotischen Volksallianz-Bewegung in Südkorea protestierte am 18. Juli vor der japanischen Botschaft in Seoul gegen Japans ungerechten "Anspruch" auf die zum Territorium Koreas gehörende Insel Tok im Koreanischen Ostmeer.
Der Demonstrant warf ein Ei gegen das Botschaftsgebäude und sagte, dass es ein schamloser Aggressionsakt und eine Verletzung des Territoriums Koreas sei, wenn die japanischen Behörden in ihrem Lehrprogramm für die Hochschulen für das nächste Jahr behaupten, dass "die Insel Tok zum Territorium Japans gehört".


samedi 16 septembre 2017

"Hwasong-12": Koreas gerechte Rache an der Kolonialherrschaft Japans

Die unter der Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un getestete strategische ballistische Mittel- und Langstreckenrakete Hwasong-12 flog über Japans Nordinsel Hokkaido hinweg, bevor sie das vorgesehene Zielgebiet in den Gewässern des Pazifischen Ozeans traf.
Die wütende Reaktion des japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe und weiterer japanischer Beamter, der Flug der Hwasong-12 über das Gebiet Japans sei eine "unverzeihliche Provokation" und ein "Verbrechen", ist reine Demagogie und Kriegshetze. Die japanischen Reaktionäre spielen sich als unschuldige Opfer auf und tun so, als sei Japan angegriffen worden. Das ist nicht der Fall. Auch lösten sie überall in Japan einen Raketenalarm aus und scheuchten die Bevölkerung auf.
Japan ist nicht berechtigt, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) als "Bedrohung" zu verunglimpfen. Denn es darf nicht vergessen werden, dass Japan die ehemalige Kolonialmacht in Korea ist, die dem koreanischen Volk unermessliches Leid zugefügt und es zu einem heimatlosen Sklaven degradiert hat.
Der Flug der Rakete Hwasong-12 über den Luftraum Japans ist eine gerechte und genugtuende Rache an der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea (1905-1945).
Die Hysterie der japanischen Reaktionäre ist demagogische Propaganda und will nur die historischen Tatsachen vergessen machen.



mercredi 16 décembre 2015

Südkoreanisches Regime und Japan sind Menschenrechtsverletzer

Das südkoreanische Regime und die japanischen Reaktionäre, die dauernd von der - nicht existierenden - "Menschenrechtsfrage in Nordkorea" daherreden und die ungerechten UNO-Sicherheitsrats-"Resolutionen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) unterstützen, sind in Wirklichkeit die wahren Menschenrechtsverletzer in der Region.
Während die südkoreanischen Behörden die (süd-) Koreanische Gewerkschafts-Konföderation (Korean Confederation of Trade Unions - KCTU) unterdrückten und ihre Funktionäre verhafteten, verurteilten die japanischen Justizbehörden unlängst zwei führende Mitglieder der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) zu Gefängnisstrafen unter dem falschen Vorwand der "Verletzung des Gesetzes über Fremdwährungen" und der "illegalen Einfuhr von Sungi-Pilzen aus Nordkorea nach Japan".
Das konservative proamerikanische Regime Südkoreas verleumdet die KCTU als "vom Norden gesteuerte Revolutionäre" und will sich eine Handhabe für das Verbot der Gewerkschaft verschaffen. Unter dem drakonischen faschistischen "Nationalen Sicherheitsgesetz" werden in Südkorea alle patriotischen Pro-Wiedervereinigungs-Aktivitäten und demokratischen und fortschrittlichen Volksbewegungen unterdrückt, verfolgt und kriminalisiert.
Japan will Chongryon als "kriminelle Organisation" hinstellen und sich ebenfalls eine Handhabe für ein Verbot dieser würdevollen und legalen Auslandskoreaner-Organisation verschaffen.
Japan ist ein rassistischer Staat, der alle Minderheiten im Land - vor allem die Koreaner - diskriminiert. Der Anti-Chongryon-Terror der japanischen Behörden ist auch ein Teil ihrer Anti-DVRK-Politik.
Japan unterdrückt die demokratischen und nationalen Rechte der im Land lebenden Koreaner.
Die faschistischen Repressionsakte der südkoreanischen Konservativen und der japanischen Reaktionäre sind brutale Verletzungen der Menschenrechte und sollten vom UNO-Sicherheitsrat und -Menschenrechtsrat sowie vom Internationalen Strafgericht verurteilt werden. Doch diese von den USA manipulierten Gremien schliessen davor die Augen.
Die bösartige Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne, die von den USA inszeniert und von ihren südkoreanischen und japanischen Komplizen unterstützt wird, dient der Ablenkung von den wirklichen und wahren Menschenrechtsverbrechen.




dimanche 20 septembre 2015

Japans "Sicherheitsgesetz" bedroht Frieden und Sicherheit in Korea

Das japanische Oberhaus stimmte am 18. September dem "Sicherheitsgesetz" zu, das auf den neuen "Verteidigungskooperations-Richtlinien Japan-USA" beruht.
Dieses "Gesetz" erlaubt es Japan, seine "Selbstverteidigungs-Streitkräfte" (Self-Defense Forces - SDF) ins Ausland zu entsenden. Es dient der Remilitarisierung Japans und stellt einen Bruch mit der "pazifistischen" Nachkriegsverfassung dar, welche Kampfeinsätze im Ausland verbot.
Japan kann nun seine SDF an jeden beliebigen Ort der Welt entsenden, um an der Seite der USA an einem Krieg teilzunehmen.
Dieses aggressive "Gesetz" öffnet Japan auch Tür und Tor zu einer erneuten Invasion auf der koreanischen Halbinsel und zur Besetzung Koreas.
Unter dem Vorwand einer "Bedrohung des Friedens durch Nordkorea" können sich die japanischen SDF an einem neuen Aggressionskrieg der USA-Imperialisten gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) beteiligen.
Das "Sicherheitsgesetz" Japans bedroht sowohl den Frieden und die Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel wie auch in der ganzen Asien-Pazifik-Region und den Weltfrieden. Es ist ein Kriegsgesetz.
Diese gefährliche Entwicklung zeigt, wie recht die DVRK hatte, unter dem Songun (Armee-zuerst)-Banner ihre Selbstverteidigungskraft auszubauen und zu stärken.
Die DVRK wird ihre Abschreckungsmacht weiter festigen, um ihre Freiheit und Unabhängigkeit gegen jeden Aggressor und in jeder Situation siegreich schützen und verteidigen zu können.
Das "Sicherheitsgesetz" Japans stiess nicht nur im koreanischen Volk und anderen Völkern Asiens, sondern auch im japanischen Volk selber auf entschiedene Ablehnung und Protest. Vor dem Parlamentsgebäude in Tokio kam es zu grossen Demonstrationen gegen dieses kriminelle Kriegsgesetz.


lundi 14 septembre 2015

Protest gegen geplantes Militärabkommen Japan-Südkorea

Verschiedene Volksorganisationen Südkoreas hielten am 11. September in Seoul eine gemeinsame Pressekonferenz ab, um gegen ein geplantes Militärabkommen Japan-Südkorea zu protestieren.
Die Organisationen erinnerten daran, dass am gleichen Tag in Seoul beiderseitige Gespräche Japan-Südkorea auf Vizeverteidigungsminister-Ebene stattfanden.
Das geplante Militärabkommen will die Entsendung japanischer "Selbstverteidigungs-Streitkräfte" auf die koreanische Halbinsel erlauben sowie den "Schutz militärischer Nachrichten" und gegenseitige logistische Unterstützung ermöglichen.
Dieses Militärabkommen würde den Frieden auf der koreanischen Halbinsel ernsthaft gefährden und eine erneute Invasion Japans in Korea zulassen.
Die Volksorganisationen riefen das südkoreanische Verteidigungsministerium auf, gegen Japans "Recht auf kollektive Selbstverteidigung" - d.h. Truppenentsendung - zu opponieren und die Gespräche mit Japan über ein Militärabkommen abzubrechen.
Das Militärabkommen würde der aggressiven Expansionspolitik und -strategie Japans Tür und Tor öffnen und die Kriegsgefahr in der Asien-Pazifik-Region drastisch erhöhen.



dimanche 30 août 2015

1. Internationales Symposium über Japans Geschichtsfälschung

Das 1. Internationale Symposium über Japans Fälschung seiner Aggressionsgeschichte fand am 29. August im Volkskulturpalast in Pyongyang statt.
Daran teil nahmen Lehrer, Forscher, Historiker, Sozialwissenschaftler, Vertreter der Kim-Il-Sung-Universität sowie Delegationen und Delegierte aus China teil.
Die Redner verurteilten die beispiellosen und schrecklichen Verbrechen der japanischen Imperialisten gegen das koreanische Volk und andere Völker Asiens. Die Existenz Koreas und anderer Nationen sei damals gefährdet gewesen.
Die blutrünstige Grausamkeit der japanischen Eroberer sei in der Geschichte der Menschheit einmalig gewesen.
Am Symposium wurden die unzähligen Massaker gegen Koreaner und andere asiatische Völker wie der Ulmi-Zwischenfall in Korea (Ermordung der koreanischen Königin) im Jahre 1895 und das Massaker in Nanjing (China) im Jahre 1937 geschildert.
Die Symposiumsteilnehmer verlangten von den japanischen Behörden eine echte und umfassende Entschuldigung und Entschädigung für alle Verbrechen.

samedi 28 mars 2015

Brutaler faschistischer Polizeiterror in Japan gegen Chongryon

Die japanische Polizei durchsuchte am 26. März in einer Ueberraschungsaktion die Wohnhäuser des Vorsitzenden des Zentralen Ständigen Komitees der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon), Ho Jong Man, und des Vizevorsitzenden Nam Sung U und mobilisierte dazu die Untersuchungsbehörden der Polizeihauptquartiere der Präfekturen Kyoto, Kanagawa, Yamaguchi und Shimane.
Das ist ein krimineller faschistischer Terrorakt gegen Chongryon und die Koreaner in Japan.
Die illegalen Hausdurchsuchungen der japanischen Polizei stützten sich auf den absurden Vorwand der "Verletzung des Gesetzes über Fremdwährungen" durch die Firma eines Japan-Koreaners, die nichts mit Chongryon zu tun hat.
Mit der Behandlung des Chongryon-Vorsitzenden und -Vizevorsitzenden als "Kriminelle" wollen die japanischen Reaktionäre die öffentliche Meinung Japans gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und Chongryon anstacheln.
Das ist umso verwerflicher, da Chongryon die Funktion einer diplomatischen Vertretung der DVRK ausübt.
Die illegalen Hausdurchsuchungen sind ein offener Aggressionsakt Japans gegen die DVRK, deren Bürger alle Chongryon-Mitglieder sind.
Die japanische Regierung ist verpflichtet, sich bei der DVRK und Chongryon für diesen unverschämten und skandalösen faschistischen Polizeiterror zu entschuldigen.
Die neuerliche Terroraktion der japanischen Polizei reiht sich ein in eine lange Kette von brutalen Unterdrückungsmassnahmen gegen Chongryon und die in Japan lebenden Koreaner.
Die japanischen Reaktionäre wollen mit ihrem Anti-Chongryon-Terror auch jene fortschrittlichen Japaner, die sich für die Freundschaft zur DVRK einsetzen und eine Entschädigung und Reparationen für die japanische Kolonialherrschaft in Korea (1905-1945) fordern, diskreditieren und kriminalisieren.




vendredi 30 mai 2014

Regierungsgespräche DVRK-Japan

Gespräche auf Regierungsebene zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Japan fanden vom 26. bis 28. Mai in der schwedischen Hauptstadt Stockholm statt.
Die Delegation der DVRK wurde vom Botschafter des Aussenministeriums, Song Il Ho, die Delegation Japans vom Direktor der Asien-Ozeanien-Abteilung des Aussenministeriums, Junichi Ihara, geleitet.
Beide Seiten diskutierten über ungelöste Probleme der bilateralen Beziehungen und über deren Normalisierung gemäss der Pyongyanger Deklaration DVRK-Japan.
Es wurde über die Frage von in der DVRK lebenden, verstorbenen oder vermissten Japanern wie auch entführten Japanern gesprochen.
Japan erklärte sich bereit, über seine unrühmliche Vergangenheit zu sprechen und die Beziehungen zu normalisieren.
Die DVRK erklärte sich bereit, das Schicksal der genannten Japaner aufzuklären, was von der japanischen Seite gewürdigt wurde.
Japan ist bereit, die Sanktionen gegen die DVRK aufzuheben, wenn die hängigen humanitären Fragen zufriedenstellend gelöst werden.
Die DVRK erklärte sich mit der Bildung einer "Sonderuntersuchungskommission" zur Klärung der Frage der auf ihrem Territorium lebenden, verstorbenen und vermissten Japaner einverstanden.
Japan seinerseits ist bereit, das Schicksal vermisster Koreaner in Japan zu untersuchen, wie es von der DVRK gefordert wird.
Beide Seiten kamen überein, ihre Gespräche über diese sensitiven Fragen und weitere humanitäre Probleme fortzusetzen.

vendredi 31 janvier 2014

Chongryon protestierte gegen Lügenbericht der "Asahi Shimbun"

Vertreter des Zentralen Ständigen Komitees der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) begaben sich am 27. Januar zum Büro der japanischen Zeitung "Asahi Shimbun" in Tokio, um gegen einen verleumderischen Artikel der Zeitung über die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu protestieren.
Am Tag zuvor hatte "Asahi Shimbun" trotz wiederholter Proteste seitens der Chongryon einen Artikel veröffentlicht, in dem die Würde der obersten Führung der DVRK beleidigt wurde.
Im erwähnten Artikel wurde ein völlig falsches Bild von der DVRK, wo die Armee und das Volk eine blühende Nation aufbauen und sich dabei eng um den obersten Führer KIM JONG UN scharen, vermittelt.
Die Vertreter der Chongryon forderten die "Asahi Shimbun" auf, sich für den entstellenden und beleidigenden Artikel zu entschuldigen und unverzüglich eine Richtigstellung zu publizieren.
Die Chongryon und die Koreaner in Japan verurteilen die ultrarechten konservativen Medien Japans wegen deren andauernder Anti-DVRK-Schmutzpropaganda, in welcher immer wieder die Würde der obersten Führung der DVRK beleidigt wird.


mercredi 17 juillet 2013

Japanische Ultrarechte hetzen gegen Koreaner

Hunderte ultrarechter Japaner gingen unlängst in mehreren Städten Japans auf die Strasse, um rassistische und faschistische Hetzparolen gegen die in Japan lebenden Koreaner zu rufen. Die japanischen Rechtsextremisten schrien "Vertreibt die Koreaner aus Japan!" und "Koreaner sind in Japan unerwünscht!".
Diese ungeheuerlichen Vorfälle erinnern frappant an die brutale Hetzjagd japanischer Samurais gegen die Koreaner während des grossen Kanto-Erdbebens in der Region Tokio-Yokohama im Jahre 1923.
Eine weitere unverschämte Provokation ereignete sich am 13. Juli, als der berüchtigte Faschist und Rassist Ishihara, Ko-Vorsitzender der Restaurationspartei Japans, den grotesken Unsinn von sich gab, dass "stupide Nordkoreaner im Yasukuni-Schrein Feuer gelegt" hätten. Dieser Demagoge entstellte dabei einen Vorfall im Dezember 2011, als ein Chinese verdächtigt wurde, im Yasukuni-Schrein Feuer legen zu wollen. (Im Yasukuni-Schrein in Tokio werden bekanntlich japanische Kriegsverbrecher geehrt.)
Der gleiche Ishihara rechtfertigte den illegalen "Annexionsvertrag Korea-Japan" vom Jahr 1910, welcher Korea endgültig zur Kolonie des japanischen Imperialismus versklavte.
Dieser Kretin wagte sogar noch zu behaupten, dass Japan damals Korea "nicht erobert" habe, sondern dass die Japaner von der "gleichen Rasse" mit der Annexion Koreas den Koreanern "geholfen" hätten, die "Stabilität wiederherzustellen".
Hashimoto, ein anderer Ko-Vorsitzender der erwähnten rechtsextremen Partei, rechtfertigte die Zwangsrekrutierung von Koreanerinnen als Sexsklavinnen und "Trostfrauen" in der japanischen Armee während des Zweiten Weltkrieges und sagte unverfroren, dass "Sexsklaverei für die Armee damals notwendig" gewesen sei.
Diese skandalösen Vorfälle in Japan demonstrieren die unveränderte Feindschaft der japanischen Reaktionäre gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), deren wachsendes internationales Ansehen ihnen nicht passt.
Die DVRK und das koreanische Volk werden dem kriminellen Treiben der japanischen Ultrarechten nicht tatenlos zusehen.