Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Die 13. Tagung des Politbüros des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) fand am 7. Juni statt.
Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, leitete die Tagung.
Die Tagung beriet über einige dringende Fragen der weiteren Entwicklung der selbstgenügsamen Wirtschaft und über die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nannte die chemische und metallurgische Industrie als die beiden wichtigsten Pfeiler der selbsttragenden Wirtschaft.
Er betonte die Notwendigkeit, die chemische C1-Industrie zu schaffen und diese gemäss den spezifischen Bedingungen des Landes zu entwickeln, wie dies an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK festgelegt worden ist.
Ministerpräsident Kim Jae Ryong erstattete einen Bericht zu diesem Tagesordnungspunkt.
Er sagte, dass Talente auf dem Gebiet der Chemieindustrie herangebildet werden müssten.
Die Tagung diskutierte auch über die Verbesserung des Lebensniveaus der Bewohner der Hauptstadt Pyongyang und fasste zu diesem und zum vorangegangenen Tagesordnungspunkt eine Resolution.
Die Tagung beriet auch über einige Fragen der Parteiarbeit.
Ferner wurden organisatorische Fragen erörtert.
Kim Yong Hwan wurde zusätzlich zum alternierenden Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK gewählt.
Einige Mitglieder und alternierende Mitglieder des Zentralkomitees der PdAK wurden abberufen und in vakante Funktionen gewählt.
Die 13. Tagung des Politbüros des 7. Zentralkomitees der PdAK spielte eine wichtige Rolle bei der weiteren Konsolidierung des Potenzials der selbsttragenden Wirtschaft und hob die Priorität des Lebensniveaus des Volkes unter dem Banner des Das-Volk-zuerst-Prinzips hervor.
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lundi 8 juin 2020
mardi 26 mai 2020
DVR Korea verteidigt ideologische und kulturelle Position und sozialistische Zivilisation
Wie Rodong Sinmun, das Organ des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), heute in einem Artikel betonte, sei es entscheidend, die ideologische und kulturelle Position der sozialistischen Gesellschaft in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu konsolidieren und zu festigen.
In der gegenwärtigen Offensive für einen Durchbruch beim Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht sei es wichtig, das Banner der Selbstständigkeit hochzuhalten und eine ideologische Kampagne zur Konsolidierung der revolutionären Position und des Klassenstandpunktes zu entfalten.
Wenn die revolutionäre Idee und Kultur dominiere, könne am Geist der Selbstgenügsamkeit und der Selbstständigkeit festgehalten werden und könnten grosse Erfolge errungen werden.
Die Herausforderungen und Hindernisse auf diesem Weg beständen nicht im ökonomischen Sektor. Die Imperialisten würden die ideologische und kulturelle Infiltration verstärken, um die DVRK von innen her zu zersetzen, das revolutionäre und Klassenbewusstsein des Volkes zu betäuben und das Fundament des sozialistischen Systems zu erschüttern.
Wenn es nicht gelinge, die sozialistische Ideologie und Kultur zu verteidigen, seien die Konsequenzen verheerend.
Die PdAK betonte an der historischen 5. Plenartagung ihres 7. Zentralkomitees (Dezember 2019) die dringliche Notwendigkeit, eine Kampagne gegen antisozialistische und nichtsozialistische Praktiken zu lancieren und die moralische Disziplin der ganzen Gesellschaft zu verteidigen.
Die Verteidigung und Entwicklung der sozialistischen Zivilisation hänge von der Konsolidierung der ideologischen und kulturellen Position ab, hob Rodong Sinmun abschliessend hervor.
In der gegenwärtigen Offensive für einen Durchbruch beim Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht sei es wichtig, das Banner der Selbstständigkeit hochzuhalten und eine ideologische Kampagne zur Konsolidierung der revolutionären Position und des Klassenstandpunktes zu entfalten.
Wenn die revolutionäre Idee und Kultur dominiere, könne am Geist der Selbstgenügsamkeit und der Selbstständigkeit festgehalten werden und könnten grosse Erfolge errungen werden.
Die Herausforderungen und Hindernisse auf diesem Weg beständen nicht im ökonomischen Sektor. Die Imperialisten würden die ideologische und kulturelle Infiltration verstärken, um die DVRK von innen her zu zersetzen, das revolutionäre und Klassenbewusstsein des Volkes zu betäuben und das Fundament des sozialistischen Systems zu erschüttern.
Wenn es nicht gelinge, die sozialistische Ideologie und Kultur zu verteidigen, seien die Konsequenzen verheerend.
Die PdAK betonte an der historischen 5. Plenartagung ihres 7. Zentralkomitees (Dezember 2019) die dringliche Notwendigkeit, eine Kampagne gegen antisozialistische und nichtsozialistische Praktiken zu lancieren und die moralische Disziplin der ganzen Gesellschaft zu verteidigen.
Die Verteidigung und Entwicklung der sozialistischen Zivilisation hänge von der Konsolidierung der ideologischen und kulturellen Position ab, hob Rodong Sinmun abschliessend hervor.
mardi 12 mai 2020
DVR Korea konsolidiert und stärkt selbsttragende nationale Wirtschaft
Wie Rodong Sinmun, das Organ des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), heute in einem Artikel schrieb, sei es der feste Wille und Entschluss der Partei, die selbsttragende nationale Wirtschaft zu konsolidieren und zu stärken, um die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einem stolzen sozialistischen Staat weiter zu festigen.
Nur mit einer selbsttragenden Wirtschaft könne die DVRK ihre politisch-militärische Macht ausbauen.
Die wirtschaftliche Unabhängigkeit sei der stabile Garant für die Entwicklung einer Wirtschaft, die frei ist von ausländischen Einflüssen oder Ereignissen. Nur so könne die Existenz und Fortentwicklung des Staates gewährleistet werden.
Die Probleme und Schwierigkeiten, mit denen die wirtschaftliche Entwicklung der DVRK konfrontiert sei, seien zwar ernst, doch gemäss dem Willen des Volkes, welches die nationale Unabhängigkeit und die Selbstständigkeit als sein Herzblut und die Selbstgenügsamkeit als seine Lebensmaxime betrachte, werde die Macht der selbsttragenden Wirtschaft weiter ausgebaut.
Die PdAK setze alles daran, den Lebensstandard des Volkes zu verbessern, und halte am Das-Volk-zuerst-Prinzip als oberster Priorität fest.
Die Partei wolle mit ihrer Offensive dem Volk so früh wie möglich ein wohlhabendes und reiches Leben bescheren, indem sie die wirtschaftliche Unabhängigkeit auf jede nur erdenkliche Weise weiterentwickle und festige.
Je grösser und stärker die Selbstständigkeit und die Selbstgenügsamkeit seien, desto schneller verbessere sich das Lebensniveau des Volkes und komme die Ueberlegenheit des Sozialismus über den Kapitalismus zur Geltung, schrieb Rodong Sinmun abschliessend.
Nur mit einer selbsttragenden Wirtschaft könne die DVRK ihre politisch-militärische Macht ausbauen.
Die wirtschaftliche Unabhängigkeit sei der stabile Garant für die Entwicklung einer Wirtschaft, die frei ist von ausländischen Einflüssen oder Ereignissen. Nur so könne die Existenz und Fortentwicklung des Staates gewährleistet werden.
Die Probleme und Schwierigkeiten, mit denen die wirtschaftliche Entwicklung der DVRK konfrontiert sei, seien zwar ernst, doch gemäss dem Willen des Volkes, welches die nationale Unabhängigkeit und die Selbstständigkeit als sein Herzblut und die Selbstgenügsamkeit als seine Lebensmaxime betrachte, werde die Macht der selbsttragenden Wirtschaft weiter ausgebaut.
Die PdAK setze alles daran, den Lebensstandard des Volkes zu verbessern, und halte am Das-Volk-zuerst-Prinzip als oberster Priorität fest.
Die Partei wolle mit ihrer Offensive dem Volk so früh wie möglich ein wohlhabendes und reiches Leben bescheren, indem sie die wirtschaftliche Unabhängigkeit auf jede nur erdenkliche Weise weiterentwickle und festige.
Je grösser und stärker die Selbstständigkeit und die Selbstgenügsamkeit seien, desto schneller verbessere sich das Lebensniveau des Volkes und komme die Ueberlegenheit des Sozialismus über den Kapitalismus zur Geltung, schrieb Rodong Sinmun abschliessend.
samedi 2 mai 2020
Oberster Führer KIM JONG UN weihte Phosphatdüngerfabrik Sunchon ein
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, weihte am 1. Mai, dem internationalen Feiertag der Arbeiterklasse, die Phosphatdüngerfabrik Sunchon in der Süd-Phyongan-Provinz feierlich ein.
Die Fertigstellung dieser Fabrik markierte den ersten Sieg der von der historischen 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK lancierten Generaloffensive zum Durchbruch bei der Vervollkommnung der selbstständigen Wirtschaft aus eigener Kraft. Sie ist das stolze Resultat der Entwicklung und des Aufbaus der auf der Juche-Ideologie basierenden Düngemittelproduktion mittels einheimischer Technologie und lokaler Materialien.
Die Fertigstellung der Fabrik entspricht dem vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Vorsitzenden Kim Jong Il eingeleiteten Aufbau der selbstständigen sozialistischen Wirtschaft.
Der Vorsitzende Kim Jong Un wurde auf dem Gelände mit Mansé (Hurrah)-Rufen begeistert begrüsst.
Er wurde begleitet von Pak Pong Ju, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, Ministerpräsident Kim Jae Ryong, Kim Tok Hun und Pak Thae Song, Vizevorsitzende des Zentralkomitees der PdAK, Kim Yo Jong und Jo Yong Won, erste Vizedepartementsdirektoren des Zentralkomitees der PdAK, von am Bau der Fabrik beteiligten Offiziellen von Partei und Armee, Bauarbeitern und Offiziellen der Süd-Phyongan-Provinz.
Pak Pong Ju sagte in seiner Einweihungsrede, dass die Phosphatdüngerfabrik das vom Obersten Führer Kim Jong Un gesteckte Ziel der Modernisierung und Verbesserung der Düngemittelproduktion erfülle.
Der Vorsitzende Kim Jong Un durchschnitt das Band zur Einweihung der Fabrik.
Er sagte zufrieden und bewegt, dass mit der Einweihung dieser Fabrik ein wichtiger Schritt zur Lösung des Nahrungsmittelproblems und zur Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes getan worden sei, gemäss dem noblen Wunsch des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il zu ihren Lebzeiten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betonte die Notwendigkeit, die Chemieindustrie kraftvoll voranzutreiben und weitere Düngerfabriken zu bauen.
Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, weihte am 1. Mai, dem internationalen Feiertag der Arbeiterklasse, die Phosphatdüngerfabrik Sunchon in der Süd-Phyongan-Provinz feierlich ein.
Die Fertigstellung dieser Fabrik markierte den ersten Sieg der von der historischen 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK lancierten Generaloffensive zum Durchbruch bei der Vervollkommnung der selbstständigen Wirtschaft aus eigener Kraft. Sie ist das stolze Resultat der Entwicklung und des Aufbaus der auf der Juche-Ideologie basierenden Düngemittelproduktion mittels einheimischer Technologie und lokaler Materialien.
Die Fertigstellung der Fabrik entspricht dem vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Vorsitzenden Kim Jong Il eingeleiteten Aufbau der selbstständigen sozialistischen Wirtschaft.
Der Vorsitzende Kim Jong Un wurde auf dem Gelände mit Mansé (Hurrah)-Rufen begeistert begrüsst.
Er wurde begleitet von Pak Pong Ju, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, Ministerpräsident Kim Jae Ryong, Kim Tok Hun und Pak Thae Song, Vizevorsitzende des Zentralkomitees der PdAK, Kim Yo Jong und Jo Yong Won, erste Vizedepartementsdirektoren des Zentralkomitees der PdAK, von am Bau der Fabrik beteiligten Offiziellen von Partei und Armee, Bauarbeitern und Offiziellen der Süd-Phyongan-Provinz.
Pak Pong Ju sagte in seiner Einweihungsrede, dass die Phosphatdüngerfabrik das vom Obersten Führer Kim Jong Un gesteckte Ziel der Modernisierung und Verbesserung der Düngemittelproduktion erfülle.
Der Vorsitzende Kim Jong Un durchschnitt das Band zur Einweihung der Fabrik.
Er sagte zufrieden und bewegt, dass mit der Einweihung dieser Fabrik ein wichtiger Schritt zur Lösung des Nahrungsmittelproblems und zur Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes getan worden sei, gemäss dem noblen Wunsch des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il zu ihren Lebzeiten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betonte die Notwendigkeit, die Chemieindustrie kraftvoll voranzutreiben und weitere Düngerfabriken zu bauen.
samedi 4 avril 2020
Präsident KIM IL SUNG kämpfte für Souveränität und gegen Grossmachtchauvinismus
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung (1912-1994) - dessen 108. Geburtstag am kommenden 15. April gefeiert wird - kämpfte sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit und Souveränität Koreas - zuerst gegen den japanischen Imperialismus und für die nationale Befreiung, dann gegen die USA-Aggressoren im Vaterländischen Befreiungskrieg.
Damit kämpfte er auch für die globale Unabhängigkeit, für das Selbstbestimmungsrecht der Länder und Völker und für die Freundschaft zwischen ihnen.
Seit ihrer Gründung (9. September 1948) pflegt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) enge freundschaftliche, solidarische und kameradschaftliche Beziehungen zu allen sozialistischen Staaten. Präsident Kim Il Sung stattete den meisten von ihnen mehrmals Staats- und Freundschaftsbesuche ab und empfing seinerseits in Pyongyang viele ihrer Staats- und Parteiführer.
Die beiden grössten sozialistischen Staaten - die Sowjetunion und China - hatten dem koreanischen Volk auch militärische Hilfe geleistet: erstere in der Endoffensive der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) gegen die japanischen Kolonialherren und für die Befreiung Koreas (1945), letzteres im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die USA-Aggressoren und für die Verteidigung der Heimat.
Doch in den späteren 1950er- und frühen 1960er-Jahren entstanden in der internationalen kommunistischen Bewegung und in der sozialistischen Welt der moderne Revisionismus und der Grossmachtchauvinismus.
Die Sowjetunion wollte nach der Gründung des von ihr dominierten "Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW) auch die DVRK zum Beitritt bewegen. Doch das war unvereinbar mit der auf der Juche-Ideologie basierenden Entwicklung der selbstständigen und unabhängigen Wirtschaft aus eigener Kraft und hätte zur Abhängigkeit von einer Grossmacht geführt.
Das wusste Präsident Kim Il Sung genau und sagte deshalb entschieden "Nein" zu den Druckversuchen des sowjetischen Staats- und Parteiführers N. S. Chruschtschow.
Bereits im Juni 1956, als Präsident Kim Il Sung auf dem Weg zu Besuchen in den sozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas in Moskau weilte, versuche A. Mikoyan, erster Vizevorsitzender des sowjetischen Ministerrats, die DVRK zum Beitritt zum RGW zu überreden.
Trotz den freundschaftlichen Beziehungen der DVRK zur Sowjetunion und den anderen RGW-Ländern lehnte Präsident Kim Il Sung Mikoyans "Einladung" höflich, aber bestimmt ab.
Nach Mikoyans Misserfolg spannte Chruschtschow die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Tschechoslowakei und andere RGW-Länder dazu ein, Druck auf die DVRK auszuüben - doch mit dem gleichen Misserfolg!
Präsident Kim Il Sung sagte darauf, dass die DVRK die Sowjetunion respektiere und ihr freundschaftlich verbunden sei, jedoch jegliche Abhängigkeit von ihr und jede Vorherrschaft entschieden ablehne.
Er sagte zum sowjetischen Staatsmann J. Andropow, der im Januar 1963 in Pyongyang weilte, Folgendes:
"Wenn eure Partei eine gute Meinung vertritt, unterstützen wir sie und gehen den gleichen Weg; wenn Ihr aber eine für uns ungünstige Meinung äussert, weisen wir sie zurück und gehen unseren eigenen Weg."
Und er sagte weiter zu Andropow:
"Der Aufbau einer unabhängigen nationalen Wirtschaft entspricht keineswegs dem Nationalismus, sondern dem Internationalismus. Und ich sagte bereits zu Chruschtschow, dass wir kein Getreide aus der Sowjetunion importieren müssen, wenn wir eine unabhängige nationale Wirtschaft aufgebaut und eine reiche Ernte erzielt haben. Das wäre doch internationalistische Hilfe für die Sowjetunion unsererseits. Selbstständigkeit heisst, auf unseren eigenen Füssen zu stehen. Was ist denn falsch an unserem selbstständigen Standpunkt? Nichts ist falsch."
Die entschiedene und feste Haltung des Präsidenten Kim Il Sung beeindruckte und überzeugte Andropow.
Nach seiner Rückkehr nach Moskau teilte er Chruschtschow die Haltung des Präsidenten Kim Il Sung mit. Damit endete endlich die lange Kontroverse über einen RGW-Beitritt der DVRK. Die sowjetischen Druckversuche hörten auf.
Diese historische Episode zeigt, dass das stolze und unabhängige sozialistische Korea sich keinem Druck - auch wenn er von einer befreundeten "sozialistischen" Grossmacht ausgeübt wird - beugt und sich dem Revisionismus und Grossmachtchauvinismus siegreich widersetzt.
Die DVRK ist ein antiimperialistisches und antirevisionistisches Land! Sie lässt sich von niemandem dreinreden!
Dank der entschiedenen Haltung des Präsidenten Kim Il Sung konnte das sozialistische Korea auch in den darauffolgenden 50-60 Jahren siegreich voranschreiten, seine selbstständige und selbstgenügsame Wirtschaft erfolgreich weiterentwickeln und eine stolze und unabhängige sozialistische ökonomische Grossmacht im Fernen Osten werden, während die Sowjetunion und die dem RGW angeschlossenen sozialistischen Staaten Europas kollabierten.
Diese historischen Tatsachen beweisen die Richtigkeit der weisen Feststellung des Präsidenten Kim Il Sung, dass Abhängigkeit in den Ruin, hingegen Unabhängigkeit zum Sieg führt!
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung (1912-1994) - dessen 108. Geburtstag am kommenden 15. April gefeiert wird - kämpfte sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit und Souveränität Koreas - zuerst gegen den japanischen Imperialismus und für die nationale Befreiung, dann gegen die USA-Aggressoren im Vaterländischen Befreiungskrieg.
Damit kämpfte er auch für die globale Unabhängigkeit, für das Selbstbestimmungsrecht der Länder und Völker und für die Freundschaft zwischen ihnen.
Seit ihrer Gründung (9. September 1948) pflegt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) enge freundschaftliche, solidarische und kameradschaftliche Beziehungen zu allen sozialistischen Staaten. Präsident Kim Il Sung stattete den meisten von ihnen mehrmals Staats- und Freundschaftsbesuche ab und empfing seinerseits in Pyongyang viele ihrer Staats- und Parteiführer.
Die beiden grössten sozialistischen Staaten - die Sowjetunion und China - hatten dem koreanischen Volk auch militärische Hilfe geleistet: erstere in der Endoffensive der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) gegen die japanischen Kolonialherren und für die Befreiung Koreas (1945), letzteres im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die USA-Aggressoren und für die Verteidigung der Heimat.
Doch in den späteren 1950er- und frühen 1960er-Jahren entstanden in der internationalen kommunistischen Bewegung und in der sozialistischen Welt der moderne Revisionismus und der Grossmachtchauvinismus.
Die Sowjetunion wollte nach der Gründung des von ihr dominierten "Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW) auch die DVRK zum Beitritt bewegen. Doch das war unvereinbar mit der auf der Juche-Ideologie basierenden Entwicklung der selbstständigen und unabhängigen Wirtschaft aus eigener Kraft und hätte zur Abhängigkeit von einer Grossmacht geführt.
Das wusste Präsident Kim Il Sung genau und sagte deshalb entschieden "Nein" zu den Druckversuchen des sowjetischen Staats- und Parteiführers N. S. Chruschtschow.
Bereits im Juni 1956, als Präsident Kim Il Sung auf dem Weg zu Besuchen in den sozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas in Moskau weilte, versuche A. Mikoyan, erster Vizevorsitzender des sowjetischen Ministerrats, die DVRK zum Beitritt zum RGW zu überreden.
Trotz den freundschaftlichen Beziehungen der DVRK zur Sowjetunion und den anderen RGW-Ländern lehnte Präsident Kim Il Sung Mikoyans "Einladung" höflich, aber bestimmt ab.
Nach Mikoyans Misserfolg spannte Chruschtschow die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Tschechoslowakei und andere RGW-Länder dazu ein, Druck auf die DVRK auszuüben - doch mit dem gleichen Misserfolg!
Präsident Kim Il Sung sagte darauf, dass die DVRK die Sowjetunion respektiere und ihr freundschaftlich verbunden sei, jedoch jegliche Abhängigkeit von ihr und jede Vorherrschaft entschieden ablehne.
Er sagte zum sowjetischen Staatsmann J. Andropow, der im Januar 1963 in Pyongyang weilte, Folgendes:
"Wenn eure Partei eine gute Meinung vertritt, unterstützen wir sie und gehen den gleichen Weg; wenn Ihr aber eine für uns ungünstige Meinung äussert, weisen wir sie zurück und gehen unseren eigenen Weg."
Und er sagte weiter zu Andropow:
"Der Aufbau einer unabhängigen nationalen Wirtschaft entspricht keineswegs dem Nationalismus, sondern dem Internationalismus. Und ich sagte bereits zu Chruschtschow, dass wir kein Getreide aus der Sowjetunion importieren müssen, wenn wir eine unabhängige nationale Wirtschaft aufgebaut und eine reiche Ernte erzielt haben. Das wäre doch internationalistische Hilfe für die Sowjetunion unsererseits. Selbstständigkeit heisst, auf unseren eigenen Füssen zu stehen. Was ist denn falsch an unserem selbstständigen Standpunkt? Nichts ist falsch."
Die entschiedene und feste Haltung des Präsidenten Kim Il Sung beeindruckte und überzeugte Andropow.
Nach seiner Rückkehr nach Moskau teilte er Chruschtschow die Haltung des Präsidenten Kim Il Sung mit. Damit endete endlich die lange Kontroverse über einen RGW-Beitritt der DVRK. Die sowjetischen Druckversuche hörten auf.
Diese historische Episode zeigt, dass das stolze und unabhängige sozialistische Korea sich keinem Druck - auch wenn er von einer befreundeten "sozialistischen" Grossmacht ausgeübt wird - beugt und sich dem Revisionismus und Grossmachtchauvinismus siegreich widersetzt.
Die DVRK ist ein antiimperialistisches und antirevisionistisches Land! Sie lässt sich von niemandem dreinreden!
Dank der entschiedenen Haltung des Präsidenten Kim Il Sung konnte das sozialistische Korea auch in den darauffolgenden 50-60 Jahren siegreich voranschreiten, seine selbstständige und selbstgenügsame Wirtschaft erfolgreich weiterentwickeln und eine stolze und unabhängige sozialistische ökonomische Grossmacht im Fernen Osten werden, während die Sowjetunion und die dem RGW angeschlossenen sozialistischen Staaten Europas kollabierten.
Diese historischen Tatsachen beweisen die Richtigkeit der weisen Feststellung des Präsidenten Kim Il Sung, dass Abhängigkeit in den Ruin, hingegen Unabhängigkeit zum Sieg führt!
mardi 3 mars 2020
DVR Korea verteidigte Selbstständigkeit gegenüber Imperialismus und "sozialistischem" Grossmachtchauvinismus
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der Begriff Selbstständigkeit (self-reliance) ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) en vogue.
An der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Dezember des Vorjahres wurde die extreme Wichtigkeit der Selbstständigkeit beim sozialistischen Wirtschaftsaufbau und der nationalen Verteidigung unterstrichen.
Die Selbstständigkeit ist ein Juche-Prinzip und heisst: Keine Abhängigkeit von ausländischen Mächten und keine Anlehnung an diese.
Die DVR Korea lässt sich von den erpresserischen "Angeboten" der USA für "Wirtschaftshilfe" nicht ködern.
Washington will der DVRK "helfen", wenn diese im Gegenzug ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckung aufgebe. Doch das kommt nicht in Frage!
Würde die DVRK diese "Hilfsangebote" annehmen, wäre ihre wirtschaftliche Entwicklung sehr bald von ausländischen Mächten und vom internationalen Monopolkapital abhängig und von diesen kontrolliert.
Das vom Dollar beherrschte imperialistisch-kapitalistische Finanzsystem will die DVRK kontrollieren und ökonomisch unterwerfen und so den "Regimewechsel" vollziehen. Würde die DVRK den "Befehlen" des dollargestützten Finanzsystems nicht gehorchen, würde es deren Wirtschaft ruinieren, wie es der neoliberale amerikanische Finanztycoon George Soros in den 1990er-Jahren mit der Wirtschaft Thailands getan hat.
Auch in der militärischen Verteidigung bleibt die DVRK unabhängig. Das ist besonders wichtig, da sich rund um die koreanische Halbinsel die geopolitischen Interessen grosser Mächte konzentrieren.
Würde die DVRK ihre unabhängige nationale Verteidigung und die atomare Abschreckung aufgeben, würde sie bald das gleiche Schicksal wie Irak, Libyen, Afghanistan oder Syrien erleiden und zum Spielball und Sklaven der Grossmächte werden.
Doch das koreanische Volk ist stolz auf seine Souveränität, Selbstständigkeit und seine schöpferische eigene Kraft und will nie mehr ein Sklavendasein führen.
Man sieht am Beispiel Südkoreas, wie die wirtschaftliche und militärische Abhängigkeit von den USA aussieht. Südkorea ist ein Sklave des USA-Imperialismus und kann nichts selbstständig und ohne Zustimmung Washingtons entscheiden.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung proklamierte die unabhängige und selbstständige Juche-Entwicklung der Wirtschaft und der Verteidigung. Deshalb ist die DVRK das am meisten unabhängige, selbstständige und selbstbestimmte Land der Erde.
Die Selbstständigkeit musste immer gegen den Druck von aussen verteidigt werden. Die USA-Imperialisten verhängten schon 1948 ihre kriminellen Sanktionen und Embargos gegen die DVR Korea, um diese schon kurz nach deren Gründung in der Wiege zu ersticken. Doch erfolglos!
Und in den 1960er-Jahren versuchten auch die Grossmachtchauvinisten im sozialistischen Lager - angeführt von der revisionistischen Renegatenclique Chruschtschows - die DVRK in den von ihnen kontrollierten und beherrschten "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW - "Comecon") zu zwingen und damit wirtschaftlich in die "sozialistische Arbeitsteilung" zu integrieren und abhängig zu machen.
Die DVRK erteilte auch den "sozialistischen" Grossmachtchauvinisten eine klare Absage und verteidigte auch ihnen gegenüber den Juche-orientierten selbstständigen sozialistischen Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft.
Dank seiner Selbstständigkeit erlebte das sozialistische Korea in den 1970er- und 1980er-Jahren einen kometenhaften und beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung, dem viele Länder der Dritten Welt nacheifern wollten.
Wäre die DVR Korea dem RGW beigetreten, wäre sie zusammen mit diesem kollabiert und untergegangen - wie 1989 das ganze von den Revisionisten beherrschte "sozialistische Lager".
Mit dem Beharren auf der Souveränität und der eigenen Kraft der selbstständigen sozialistischen Wirtschaft führte der Vorsitzende Kim Jong Il den "schweren Marsch" und den "Gewaltmarsch" zur Ueberwindung der ökonomischen Schwierigkeiten in den 1990er- und 2000er-Jahren zum Sieg - trotz der erpresserischen Sanktionen des USA-Imperialismus.
Und heute verteidigt der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un die unabhängige und selbstständige Wirtschaft und nationale Verteidigung, was in den 2010er-Jahren und besonders im Vorjahr zu einem noch spektakuläreren Wirtschaftsaufschwung führte.
Deshalb erfreut sich das koreanische Volk auch in einem schwierigen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Umfeld eines würdevollen Lebens mit kostenlosem Erziehungs- und Gesundheitswesen und kostenlosem Wohnen. Das alles wäre nicht mehr möglich, wenn man die "Hilfe" der USA angenommen hätte.
Dank ihrer Juche-orientierten Selbstständigkeit und Selbstgenügsamkeit schreitet die DVRK - allen Sanktionen, Embargos und dem Druck der Imperialisten und Reaktionäre zum Trotz - siegreich voran. Das Leben ist wegen der feindlichen Sanktionen nicht luxuriös, aber dennoch gut und würdevoll.
Die gegenwärtige internationale Entwicklung zeigt auch: Die imperialistsichen Anti-DVRK-Sanktionen sind wirkungslos und ihre Möglichkeiten begrenzt, doch das Potenzial der wirtschaftlichen Selbstständigkeit und der unabhängigen militärischen Verteidigung der DVRK ist unbegrenzt!
Der Begriff Selbstständigkeit (self-reliance) ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) en vogue.
An der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Dezember des Vorjahres wurde die extreme Wichtigkeit der Selbstständigkeit beim sozialistischen Wirtschaftsaufbau und der nationalen Verteidigung unterstrichen.
Die Selbstständigkeit ist ein Juche-Prinzip und heisst: Keine Abhängigkeit von ausländischen Mächten und keine Anlehnung an diese.
Die DVR Korea lässt sich von den erpresserischen "Angeboten" der USA für "Wirtschaftshilfe" nicht ködern.
Washington will der DVRK "helfen", wenn diese im Gegenzug ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckung aufgebe. Doch das kommt nicht in Frage!
Würde die DVRK diese "Hilfsangebote" annehmen, wäre ihre wirtschaftliche Entwicklung sehr bald von ausländischen Mächten und vom internationalen Monopolkapital abhängig und von diesen kontrolliert.
Das vom Dollar beherrschte imperialistisch-kapitalistische Finanzsystem will die DVRK kontrollieren und ökonomisch unterwerfen und so den "Regimewechsel" vollziehen. Würde die DVRK den "Befehlen" des dollargestützten Finanzsystems nicht gehorchen, würde es deren Wirtschaft ruinieren, wie es der neoliberale amerikanische Finanztycoon George Soros in den 1990er-Jahren mit der Wirtschaft Thailands getan hat.
Auch in der militärischen Verteidigung bleibt die DVRK unabhängig. Das ist besonders wichtig, da sich rund um die koreanische Halbinsel die geopolitischen Interessen grosser Mächte konzentrieren.
Würde die DVRK ihre unabhängige nationale Verteidigung und die atomare Abschreckung aufgeben, würde sie bald das gleiche Schicksal wie Irak, Libyen, Afghanistan oder Syrien erleiden und zum Spielball und Sklaven der Grossmächte werden.
Doch das koreanische Volk ist stolz auf seine Souveränität, Selbstständigkeit und seine schöpferische eigene Kraft und will nie mehr ein Sklavendasein führen.
Man sieht am Beispiel Südkoreas, wie die wirtschaftliche und militärische Abhängigkeit von den USA aussieht. Südkorea ist ein Sklave des USA-Imperialismus und kann nichts selbstständig und ohne Zustimmung Washingtons entscheiden.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung proklamierte die unabhängige und selbstständige Juche-Entwicklung der Wirtschaft und der Verteidigung. Deshalb ist die DVRK das am meisten unabhängige, selbstständige und selbstbestimmte Land der Erde.
Die Selbstständigkeit musste immer gegen den Druck von aussen verteidigt werden. Die USA-Imperialisten verhängten schon 1948 ihre kriminellen Sanktionen und Embargos gegen die DVR Korea, um diese schon kurz nach deren Gründung in der Wiege zu ersticken. Doch erfolglos!
Und in den 1960er-Jahren versuchten auch die Grossmachtchauvinisten im sozialistischen Lager - angeführt von der revisionistischen Renegatenclique Chruschtschows - die DVRK in den von ihnen kontrollierten und beherrschten "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW - "Comecon") zu zwingen und damit wirtschaftlich in die "sozialistische Arbeitsteilung" zu integrieren und abhängig zu machen.
Die DVRK erteilte auch den "sozialistischen" Grossmachtchauvinisten eine klare Absage und verteidigte auch ihnen gegenüber den Juche-orientierten selbstständigen sozialistischen Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft.
Dank seiner Selbstständigkeit erlebte das sozialistische Korea in den 1970er- und 1980er-Jahren einen kometenhaften und beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung, dem viele Länder der Dritten Welt nacheifern wollten.
Wäre die DVR Korea dem RGW beigetreten, wäre sie zusammen mit diesem kollabiert und untergegangen - wie 1989 das ganze von den Revisionisten beherrschte "sozialistische Lager".
Mit dem Beharren auf der Souveränität und der eigenen Kraft der selbstständigen sozialistischen Wirtschaft führte der Vorsitzende Kim Jong Il den "schweren Marsch" und den "Gewaltmarsch" zur Ueberwindung der ökonomischen Schwierigkeiten in den 1990er- und 2000er-Jahren zum Sieg - trotz der erpresserischen Sanktionen des USA-Imperialismus.
Und heute verteidigt der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un die unabhängige und selbstständige Wirtschaft und nationale Verteidigung, was in den 2010er-Jahren und besonders im Vorjahr zu einem noch spektakuläreren Wirtschaftsaufschwung führte.
Deshalb erfreut sich das koreanische Volk auch in einem schwierigen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Umfeld eines würdevollen Lebens mit kostenlosem Erziehungs- und Gesundheitswesen und kostenlosem Wohnen. Das alles wäre nicht mehr möglich, wenn man die "Hilfe" der USA angenommen hätte.
Dank ihrer Juche-orientierten Selbstständigkeit und Selbstgenügsamkeit schreitet die DVRK - allen Sanktionen, Embargos und dem Druck der Imperialisten und Reaktionäre zum Trotz - siegreich voran. Das Leben ist wegen der feindlichen Sanktionen nicht luxuriös, aber dennoch gut und würdevoll.
Die gegenwärtige internationale Entwicklung zeigt auch: Die imperialistsichen Anti-DVRK-Sanktionen sind wirkungslos und ihre Möglichkeiten begrenzt, doch das Potenzial der wirtschaftlichen Selbstständigkeit und der unabhängigen militärischen Verteidigung der DVRK ist unbegrenzt!
jeudi 16 janvier 2020
Beziehungen DVR Korea-USA = Selbstgenügsamkeit gegen Sanktionen
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), in seinem Bericht an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK feststellte, entsprechen die Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA solchen zwischen Selbstgenügsamkeit und Sanktionen.
Trotz dreier Gipfeltreffen DVRK-USA in den letzten beiden Jahren und der Gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 halten letztere unverändert an ihren illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest.
Das konterrevolutionäre Ziel dieser Sanktionen ist es, das sozialistische Korea wirtschaftlich zu ruinieren und zum Kollaps zu bringen.
Doch die USA-Imperialisten haben sich verrechnet! Allen Sanktionen zum Trotz hat die DVR Korea im Vorjahr spektakuläre wirtschaftliche Erfolge errungen!
Grossprojekte für die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes wie die Neugestaltung der Stadt Samjiyon, die Einweihung des Heissquellen-Erholungs- und -Kulturzentrums Yangdok, der Gemüsefarm und Baumschule Jungphyong sowie des Phalhyang-Dammes des Kraftwerkes Orangchon wurden unter der Anleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un erfolgreich und in Rekordzeit realisiert, ebenso weitere industrielle Grossprojekte.
Der Bau des Küstenresorts Wonsan-Kalma an der Ostküste, der Phosphatdüngemittelfabrik Sunchon oder des Kraftwerks Tanchon gehen der Vollendung entgegen.
Damit hat das siegreiche sozialistische Korea aller Welt gezeigt, dass die Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen wirkungslos sind.
Das beweist: Wenn ein Land und ein Volk die Selbstgenügsamkeit praktizieren und die unabhängige Wirtschaft gestützt auf die eigenen Kräfte entwickeln, können noch so harte Sanktionen der Feinde durchbrochen werden. Das beweist die Wahrheit, Lebenskraft und Ueberlegenheit der Juche-Ideologie!
Die "allmächtigen" USA können dem sozialistischen Korea nichts anhaben und es nicht zerstören!
Der Vorsitzende Kim Jong Un gab an der Plenartagung die revolutionäre Losung Lasst uns alle Hindernisse auf dem Vormarsch entschlossen niederreissen! aus und betonte, dass das koreanische Volk gelernt habe, mit den Sanktionen zu leben und ihnen zum Trotz wirtschaftliche Erfolge zu erringen.
Trotz dreier Gipfeltreffen DVRK-USA in den letzten beiden Jahren und der Gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 halten letztere unverändert an ihren illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest.
Das konterrevolutionäre Ziel dieser Sanktionen ist es, das sozialistische Korea wirtschaftlich zu ruinieren und zum Kollaps zu bringen.
Doch die USA-Imperialisten haben sich verrechnet! Allen Sanktionen zum Trotz hat die DVR Korea im Vorjahr spektakuläre wirtschaftliche Erfolge errungen!
Grossprojekte für die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes wie die Neugestaltung der Stadt Samjiyon, die Einweihung des Heissquellen-Erholungs- und -Kulturzentrums Yangdok, der Gemüsefarm und Baumschule Jungphyong sowie des Phalhyang-Dammes des Kraftwerkes Orangchon wurden unter der Anleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un erfolgreich und in Rekordzeit realisiert, ebenso weitere industrielle Grossprojekte.
Der Bau des Küstenresorts Wonsan-Kalma an der Ostküste, der Phosphatdüngemittelfabrik Sunchon oder des Kraftwerks Tanchon gehen der Vollendung entgegen.
Damit hat das siegreiche sozialistische Korea aller Welt gezeigt, dass die Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen wirkungslos sind.
Das beweist: Wenn ein Land und ein Volk die Selbstgenügsamkeit praktizieren und die unabhängige Wirtschaft gestützt auf die eigenen Kräfte entwickeln, können noch so harte Sanktionen der Feinde durchbrochen werden. Das beweist die Wahrheit, Lebenskraft und Ueberlegenheit der Juche-Ideologie!
Die "allmächtigen" USA können dem sozialistischen Korea nichts anhaben und es nicht zerstören!
Der Vorsitzende Kim Jong Un gab an der Plenartagung die revolutionäre Losung Lasst uns alle Hindernisse auf dem Vormarsch entschlossen niederreissen! aus und betonte, dass das koreanische Volk gelernt habe, mit den Sanktionen zu leben und ihnen zum Trotz wirtschaftliche Erfolge zu erringen.
mercredi 10 avril 2019
Erweiterte Tagung des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Eine erweiterte Tagung des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) fand am 9. April in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), leitete die Tagung.
Die Tagung diskutierte über die Erfüllung des Staatsbudgets Juche 107 (2018) und über das Staatsbudget Juche 108 (2019) und nahm das Traktandum an. Es muss der 1. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK vorgelegt werden.
Die Tagung beschloss, die 4. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK am 10. April einzuberufen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un analysierte in einer Rede die Verdienste und Versäumnisse in der Tätigkeit und im Leben der Mitglieder des Politbüros sowie der Offiziellen der Regierung der DVRK und der lokalen Parteikomitees.
Er rief alle führenden Offiziellen auf, mit hohem Verantwortungsgefühl, mit Kreativität und im revolutionären Geist der Selbstgenügsamkeit unter der anhaltenden gespannten Situation die neue strategische Linie der Partei in die Tat umzusetzen - die Priorität der Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betonte, dass Formalismus, Selbstprotektionismus, Defätismus, autoritäres Gehabe, Bürokratismus und weitere unerwünschte Erscheinungen unter den leitenden Offiziellen ausgemerzt werden sollen. Er rief sie dazu auf, mit Hingabe die Linie und Politik der PdAK umzusetzen und ihre revolutionäre Pflicht als wahre Diener des Volkes zu erfüllen.
Eine erweiterte Tagung des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) fand am 9. April in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), leitete die Tagung.
Die Tagung diskutierte über die Erfüllung des Staatsbudgets Juche 107 (2018) und über das Staatsbudget Juche 108 (2019) und nahm das Traktandum an. Es muss der 1. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK vorgelegt werden.
Die Tagung beschloss, die 4. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK am 10. April einzuberufen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un analysierte in einer Rede die Verdienste und Versäumnisse in der Tätigkeit und im Leben der Mitglieder des Politbüros sowie der Offiziellen der Regierung der DVRK und der lokalen Parteikomitees.
Er rief alle führenden Offiziellen auf, mit hohem Verantwortungsgefühl, mit Kreativität und im revolutionären Geist der Selbstgenügsamkeit unter der anhaltenden gespannten Situation die neue strategische Linie der Partei in die Tat umzusetzen - die Priorität der Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betonte, dass Formalismus, Selbstprotektionismus, Defätismus, autoritäres Gehabe, Bürokratismus und weitere unerwünschte Erscheinungen unter den leitenden Offiziellen ausgemerzt werden sollen. Er rief sie dazu auf, mit Hingabe die Linie und Politik der PdAK umzusetzen und ihre revolutionäre Pflicht als wahre Diener des Volkes zu erfüllen.
dimanche 20 janvier 2019
"Rodong Sinmun" ruft zur energischen Ankurbelung der Wirtschaft auf
Wie Rodong Sinmun, das Organ der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), in einem Editorial betonte, ist es vorrangig, in diesem Jahr die Ziele der 5-Jahr-Strategie für die Entwicklung der nationalen Wirtschaft zu erreichen.
Dazu rief der oberste Führer Genosse Kim Jong Un in seiner Neujahrsansprache auf.
Die 5-Jahr-Strategie solle der Welt die Kraft und Fähigkeit der unabhängigen Selbstentwicklung der Wirtschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die allen Herausforderungen standhält, demonstrieren.
Im letzten Jahr sei dank der überzeugten und entschlossenen Antwort des Volkes auf die Beschlüsse der historischen April-Plenartagung des Zentralkomitees der PdAK die Selbstgenügsamkeit der unabhängigen Wirtschaft des sozialistischen Korea weiter gefestigt und gestärkt worden.
Die unabhängige Wirtschaft des sich Stützens auf die eigenen Kräfte sei ein Kampfbanner und ein Zauberschwert für das wirtschaftliche Gedeihen des Landes und für die rosige Zukunft des Sozialismus koreanischer Prägung auch in Zeiten internationaler Ungerechtigkeiten und Drucks wie z. B. Sanktionen.
Rodong Sinmun betonte die Notwendigkeit, dass alle Sektoren der Wirtschaft die Generaloffensive für die Erreichung der Ziele der 5-Jahr-Strategie entfalten und so die unbezwingbare Macht der DVRK und ihren Willen, einen Sprung nach vorn zu unternehmen, aller Welt vor Augen führen sollten.
Der Vormarsch auf dem Weg zum Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates stütze sich auf die weise Führung der immer siegreichen PdAK und auf ein Heer von der Partei erzogener hervorragender Wissenschaftler und Techniker.
Dazu rief der oberste Führer Genosse Kim Jong Un in seiner Neujahrsansprache auf.
Die 5-Jahr-Strategie solle der Welt die Kraft und Fähigkeit der unabhängigen Selbstentwicklung der Wirtschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die allen Herausforderungen standhält, demonstrieren.
Im letzten Jahr sei dank der überzeugten und entschlossenen Antwort des Volkes auf die Beschlüsse der historischen April-Plenartagung des Zentralkomitees der PdAK die Selbstgenügsamkeit der unabhängigen Wirtschaft des sozialistischen Korea weiter gefestigt und gestärkt worden.
Die unabhängige Wirtschaft des sich Stützens auf die eigenen Kräfte sei ein Kampfbanner und ein Zauberschwert für das wirtschaftliche Gedeihen des Landes und für die rosige Zukunft des Sozialismus koreanischer Prägung auch in Zeiten internationaler Ungerechtigkeiten und Drucks wie z. B. Sanktionen.
Rodong Sinmun betonte die Notwendigkeit, dass alle Sektoren der Wirtschaft die Generaloffensive für die Erreichung der Ziele der 5-Jahr-Strategie entfalten und so die unbezwingbare Macht der DVRK und ihren Willen, einen Sprung nach vorn zu unternehmen, aller Welt vor Augen führen sollten.
Der Vormarsch auf dem Weg zum Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates stütze sich auf die weise Führung der immer siegreichen PdAK und auf ein Heer von der Partei erzogener hervorragender Wissenschaftler und Techniker.