KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der beiden Stellungnahmen von Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zur Verurteilung der Unverschämtheiten und der "Dialog"-Maskeraden des Seouler Regimes
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2. Oktober 2026
Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), verurteilte heute in zwei Stellungnahmen die Unverschämtheiten und die "Dialog"-Maskeraden des Seouler Regimes.
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In einer Presseerklärung wies sie die Beschuldigungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), im Grenzgebiet "Minen gelegt" zu haben, die dann explodiert seien, mit aller Schärfe zurück.
Das Seouler Regime habe noch die Stirn besessen, diese Beschuldigungen als "offizielle Erklärung" zu bezeichnen, und eine "Entschuldigung" zu verlangen. Das sei wirklich schamlos.
Die DVRK habe ihre südliche Grenze befestigt, um zu zeigen, dass sie mit der ROK nichts mehr zu tun haben will.
Die DVRK wolle für immer alle Beziehungen mit diesem feindlichen Regime abbrechen.
Seoul wolle das Ansehen der DVRK mit allen Mitteln in den Schmutz ziehen.
Das Wort "Provokation" sei das Wort, mit dem das Seouler Regime die DVRK beschimpft und verleumdet.
Das gegenwärtige Seouler Regime, wie schon jenes von Yun Suk Yol, habe Drohnanangriffe gegen die DVRK verübt.
Gleichzeitig versuche der "Präsident" der ROK, die militärischen Spannungen zu "entschärfen". Das sei eine Farce.
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Am gleichen Tag gab die Departementsdirektorin
Kim Yo Jong folgenden Standpunkt bekannt:
Kim Yo Jong sagte dies, nachdem sie einen Bericht vom Departement für auswärtige militärische Angelegenheiten des Ministeriums der Nationalen Verteidigung der DVRK erhalten habe.
Dieser Standpunkt sei von der nationalen Nachrichtenagentur KCNA bestätigt worden.
Kim Yo Jong verurteilte die Forderung des Seouler Politikers Jong Tong Yong, der von der DVRK verlangte, sich für die Minenexplosion zu "entschuldigen". Ferner schlage er Gespräche zwischen beiden Seiten über die genaue Festlegung der Militärischen Demarkationslinie (DML) vor.
Sie betonte: "Die Demokratische Volksrepublik Korea diskutiert die Frage der militärischen Souveränität niemals mit ihren Rivalen. Es ist der feste Standpunkt der Regierung der DVRK, die Grenzlinie, unsere souveräne Grenzlinie, mit der vollen Ausübung der Souveränität zu definieren, das heisst, mit Gewaltanwendung, nicht mit Verhandlungen."
Es sei "absolut lächerlich", wenn die ROK eine "Entschuldigung" verlange.
Ri Jae Myung, der Spitzenpolitiker der ROK, und seine Leute würden immer noch an eine Kommunikation zwischen der DVRK und der ROK glauben. Das sei deren "reale Intention".
Kim Yo Jong unterstrich deutlich, dass die DVRK unter keinen Umständen mit der ROK kommunizieren werde. Es sei ein Alptraum, mit der ROK zu reden. Das resultiere auf Erfahrungen.
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Wir unterstützen die klaren Worte der Departementsdirektorin Kim Yo Jong entschieden. Die Unverschämtheiten des Seouler Regimes und gleichzeitig dessen dumme Illusionen über mögliche "Kontakte" mit der DVRK müssen scharf und kompromisslos zurückgewiesen und demaskiert werden.
Ob es zum militärischen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel kommt oder nicht, hängt einzig und allein vom ROK-Regime ab.
Keine Gespräche und keinen "Dialog" DVRK-ROK!
ROK = Feind Nr. 1 der DVR Korea
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe