KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung von Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zur Entlarvung und Verurteilung der Farce des "guten Willens" der ROK
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8. Oktober 2026
Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), publizierte heute eine Presseerklärung, in der sie die Farce des "guten Willens" der ROK entlarvte und verurteilte.
Am 7. Oktober habe die ROK bekanntgegeben, dass sie im Mai dem Sanktionskomitee des UNO-Sicherheitsrats eine "Bitte um Aussetzung der Sanktionen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) übermittelt habe.
Mit dieser Farce habe die ROK der DVRK "medizinische Ausrüstung" spenden wollen.
Die ROK habe den Unsinn vom "Mangel an Medizin und medizinischer Ausrüstung und der Verschlechterung der Gesundheitssituation" in der DVRK verbreitet.
Die ROK wolle die "medizinische Versorgung verbessern".
Das sei eine Beleidigung des Staates und eine politisch motivierte Provokation und eine grobe Verletzung des nationalen Rechts der DVRK.
Eine andere Farce des Seouler Regimes sei der "Minenexplosionsfall".
Jong Tong Yong, ein Offizieller der ROK, habe gesagt, dass es schwierig sei zu beurteilen, ob der "Minenexplosionsfall" ein Angriff der DVRK gewesen sei.
Die ROK habe das Komplott der "Hilfe", der "Vertrauensbildung" und des "Humanismus" ausgeheckt.
Kim Yo Jong betonte, dass von der ROK bereitgestellte medizinische Ausrüstungen nicht in die DVRK transportiert werden könnten.
Mit ihrer Farce wolle die ROK ihre "wohlmeinende Haltung" der angeblichen "Konflikthaltung" der DVRK gegenüberstellen.
Die ROK-Behörden, die die Farce des "Minenexplosionsfalls" ausgebrütet hätten, würden nun heuchlerisch von "humanitärer Hilfe" faseln.
Dass sei eine einmalige Schamlosigkeit.
Kim Yo Jong bekräftigte den festen Standpunkt der DVRK, dass sie mit der ROK niemals verhandeln werde.
Auch der "gute Wille" der ROK werde als grobe Provokation gegen die DVRK und als Verletzung ihrer Souveränität verurteilt.
Kim Yo Jong wiederholte: "Wir werden nie der ROK von Angesicht zu Angesicht gegenübersitzen, und wir werden ihr erneut zu verstehen geben, dass die Geschichte nicht revidiert werden kann.
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Es wird das wahre Gesicht der ROK als der DVRK am meisten feindlich gesinnt und die feindliche Natur der Beziehungen DVRK-ROK niemals ändern."
Die Farce des "guten Willens" zeigt auch uns, dass das Seouler Regime eine unbelehrbare Bande ist, die noch immer nicht begreifen will, dass die DVRK mit ihr nichts zu tun haben will. Die ROK ist der der DVRK am meisten feindlich gesinnte ausländische Staat und gehört nicht mehr zur koreanischen Nation.
Gleichzeitig ist das Seouler Regime eine Bande von Idioten, die sich einbildet, die DVRK sei ihr "dankbar" und man könne sie "einwickeln".
Die DVRK braucht die scheinheilige und zynische "humanitäre Hilfe" der ROK nicht.
Das vorgegaukelte "menschliche Gesicht" des Seouler Regimes kann niemanden täuschen.
Farce des "guten Willens" = Beleidigung und Provokation gegen die DVR Korea