KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung des ständigen Vertreters der DVR Korea bei der UNO zur Verurteilung der Anti-DVRK-Schmutzkampagne des "Sonderberichterstatters über Menschenrechte in der DVR Korea"
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30. Oktober 2026
Kim Song, ständiger Vertreter der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) bei der UNO, verurteilte am 29. Oktober in einer Presseerklärung den verleumderischen "Bericht" des "Sonderberichterstatters über Menschenrechte in der DVRK" an der Sitzung des 3. Komitees der 81. UNO-Generalversammlung.
Dieser "Sonderberichterstatter" habe gemeinsam mit der ROK, Japan und anderen feindlichen Kräften eine politisch motivierte Provokation gegen die DVRK ausgeheckt, um deren gerechte und edle Politik für die Garantierung echter Menschenrechte zu verunglimpfen.
Wie Kim Song feststellte, mache die UNO die schwerste strukturelle Krise ihrer über 80-jährigen Geschichte durch. Dies sei auf deren Missbrauch für üble politische Provokationen zurückzuführen.
Der "Sonderberichterstatter" fliege oft in die ROK, um den menschlichen Abschaum von Verrätern aus der DVRK zu treffen. Deshalb könne man von ihm kein faires Urteil erwarten.
Der "Sonderberichterstatter" sei so weit gegangen, die Anti-Epidemie-Massnahmen der DVRK während der weltweiten Gesundheitskrise als "Verletzung des Rechts auf Leben" zu verleumden.
Ungeachtet wie oft der "Sonderberichtertatter" weitere Anti-DVRK-Kampagnen lanciere, geniesse das Volk der DVRK sämtliche Menschenrechte und sei der Herr und Meister der Gesellschaft.
Die Menschenrechte ohne staatliche Souveränität seien nicht möglich. Für die DVRK seien die Menschenrechte ihres Volkes eine absolute und unverletzliche Angelegenheit.
Wir verurteilen mit Empörung die üblen
Anti-DVRK-"Menschenrechts"-
Die UNO darf sich nicht länger von Umsturzagenten missbrauchen lassen.
Für die Abschaffung des "Sonderberichterstatters"!
Schluss mit allen
Anti-DVRK-"Menschenrechts"-
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe