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samedi 8 août 2020

August 1945: Atombomben in Wirklichkeit gegen Völker Koreas und Chinas und gegen die Sowjetunion gerichtet

Vor 75 Jahren, am 6. August 1945, warfen die USA ihre erste Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima.

Am 9. August warfen sie die zweite Atombombe auf Nagasaki.

Die beiden Atombombenangriffe sollten Japan zur Kapitulation zwingen. Doch schon vor diesen Angriffen war Japan praktisch schon besiegt. Warum also noch diese Atombombenangriffe?

Die USA verfolgten damit ganz andere Ziele.

In Wirklichkeit wollten sie damit die Völker Asiens vor Befreiungskämpfen und Revolutionen "warnen" - vor allem die Völker Koreas und Chinas.

Zur selben Zeit befand sich nämlich der antijapanische Befreiungskampf des koreanischen Volkes in seiner Endphase. Die vom Generalissimus Kim Il Sung geführte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) befreite, unterstützt von der sowjetischen Armee, die Nordhälfte Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.

Zur gleichen Zeit trat das chinesische Volk in den Befreiungskrieg gegen die reaktionäre, von den USA unterstützte Kuomingtang-Herrschaft.

Am 9. September 1948 wurde im freien und unabhängigen Korea die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet. (Die südliche Hälfte Koreas befand sich bereits unter der Okkupation der USA.)

Am 1. Oktober 1949 folgte die Gründung der Volksrepublik China.

In Korea und in China hatte das Volk gesiegt und ging daran, ein neues Leben und bald auch den Sozialismus aufzubauen.

Das gefiel den USA als der aufstrebenden imperialistischen Macht nach der Niederlage Japans gar nicht. Sie wollten selbstherrlich und ohne die Völker Asiens die "Nachkriegsordnung" in Asien bestimmen und an die Stelle des japanischen Imperialismus treten.

Im von ihnen angezettelten Korea-Krieg (1950-1953) wollten die USA Atomwaffen gegen die DVRK und China einsetzen, was ihnen jedoch u.a.wegen des Widerstands der Weltfriedensbewegung und der friedliebenden Menschhheit nicht gelang.

Das koreanische Volk besiegte schliesslich im Vaterländischen Befreiungskrieg die USA-Aggressoren!

Die Atombombenangriffe vom August 1945 verstanden die USA auch als "Warnung" an die Sowjetunion, die man "eindämmen" und schwächen wollte. Auch ihr haben die USA schon mit atomaren Angriffen gedroht.

Doch die Rechnung der USA-Imperialisten ging nicht auf!

Schon bald durchbrach die Sowjetunion das Atomwaffenmonopol Washingtons und testete im Jahre 1949 ihre erste Atombombe.

Die VR China testete im Jahre 1964 ihre erste Atombombe.

Damit wurde der USA-Imperialismus, der immer aggressiver wurde und den Frieden gefährdete, in Schach gehalten.

Die Stationierung amerikanischer Atomwaffen in Südkorea und deren Gefahr für die Sicherheit und Souveränität der DVRK veranlassten letztere, zu ihrem Schutz und ihrer Verteidigung eigene Atomwaffen zu entwickeln.

Die DVRK wurde im Jahre 2006 ein Atomwaffenstaat!

Damit wurden die aggressiven Absichten der USA-Imperialisten gegenüber der DVRK und China erfolgreich zerschlagen und der Frieden auf der koreanischen Halbinsel und in der Asien-Pazifik-Region erhalten.

Auch wenn die USA immer noch die meisten Atomwaffen der Welt besitzen, können sie doch nicht mehr ungestraft und hemmungslos andere Länder damit erpressen und einschüchtern.

Die Völker Koreas und Chinas versperrten siegreich dem USA-Imperialismus den Weg zur Unterwerfung Asiens und retteten den Frieden!

Das sozialistische Korea als Atomwaffenstaat wird auch in Zukunft die Aggressions- und Kriegspläne der USA-Imperialisten zunichtemachen!

Der Sozialismus wird sich in Asien nicht zerstören lassen!

 



lundi 6 juillet 2020

DVR Korea hält weiteres Gipfeltreffen mit den USA für nutzlos

Wie die erste Vizeaussenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Choe Son Hui, in einer Erklärung am 4. Juli mitteilte, lehnt die DVRK ein weiteres Gipfeltreffen mit den USA ab.
Es gab jemanden, der ein weiteres Gipfeltreffen DVRK-USA noch vor der Präsidentenwahl in den USA, die im November stattfindet, vorgeschlagen hat.
Auch in politischen Kreisen Washingtons gibt es Stimmen, die ein weiteres Gipfeltreffen für "wichtig" halten.
Einige Tagträumer prophezeien sogar eine "Oktober-Ueberraschung".
Doch ein Gipfeltreffen ist angesichts der fortgesetzten Anti-DVRK-Konfrontationspolitik Washingtons und dessen Festhaltens an den Sanktionen völlig nutzlos.
Die USA irren sich, wenn sie glauben, sie könnten mit einer Wiederaufnahme des Dialogs von ihrer innenpolitischen Krise ablenken und einen "diplomatischen Erfolg" anpreisen.
Der Dialog DVRK-USA muss als gescheitert betrachtet werden.
Am allerwenigsten ist die DVRK bereit, mit Scharfmachern und "Kalten Kriegern" wie Pompeo zu verhandeln. Das wäre etwa so, wie wenn man mit dem Dieb über den Zeitpunkt des Diebstahls oder mit dem Räuber über den Zeitpunkt des Raubüberfalls diskutieren würde.
Die USA haben alle bilateralen Vereinbarungen, vor allem die Gemeinsame Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur vom 12. Juni 2018, gebrochen und halten sich an überhaupt nichts. Damit haben sie den Dialog endgültig ruiniert.
Unter solchen widrigen Umständen ist jedes weitere Gespräch eine nutzlose Zeitverschwendung. Da hilft auch kein Bitten und Betteln gewisser politischer Analphabeten.




samedi 4 juillet 2020

Wie und warum die westlichen Medien die Geschichte des Korea-Krieges fälschen

Vor Kurzem jährte sich zum 70. Mal der Beginn des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg), den das koreanische Volk gegen die Aggression des USA-Imperialismus führte.
Am 25. Juni 1950 überschritten die Truppen der proamerikanischen Marionettenclique Syngman Rhees, unterstützt von amerikanischen "Beratern", den 38. Breitengrad, der damals Korea teilte, und drangen in den Norden ein.
Im Auftrag der USA-Imperialisten hatte Syngman Rhee den konterrevolutionären Plan des "Marsches nach Norden" ausgearbeitet.
Der USA-Imperialismus wollte die ganze koreanische Halbinsel unterwerfen, um die Einkreisung Chinas und der Sowjetunion von der östlichen Flanke her auszubauen.
Nach dem am gleichen Tag erfolgten - berechtigten - Gegenangriff der Koreanischen Volksarmee (KVA) begann eine der schwerwiegendsten Geschichtsfälschungen des 20. Jahrhunderts, die bis heute von den USA-Imperialisten und den mit diesen verbündeten westlichen Regierungen und Medien verbreitet wird - das Märchen vom "Ueberfall Nordkoreas auf Südkorea".
Die USA-Imperialisten brüteten das Komplott des "UNO-Kommandos" - in Wirklichkeit Truppen der USA - aus und überfielen die noch junge Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), mit dem kriminellen Ziel, diese in der Wiege zu ersticken.
Von den westlichen Medien wird bis heute die Lüge verbreitet, dass die USA - autorisiert von der UNO - "Südkorea zu Hilfe eilten".
Doch selbst spätere UNO-Generalsekretäre mussten zugeben, dass die USA-Truppen nicht von der UNO autorisiert und gar kein "UNO-Kommando" waren.
Was ist also der Grund, warum die westlichen Medien auch nach 70 Jahren noch immer am Ammenmärchen von der "Aggression Nordkoreas" festhalten?
Der Grund ist, dass der USA-Imperialismus, der die westlichen Medien beherrscht, die sozialistische DVR Korea liquidieren will und eine "Wiedervereinigung" nach deutschem Muster durch einen "Regimewechsel im Norden" anstrebt.
Es geht auch darum, den historischen Sieg des koreanischen Volkes und seiner KVA über die USA-Aggressoren zu leugnen und die USA als "Sieger" zu porträtieren, die die "kommunistische Eroberung Südkoreas" verhinderten. Die historische Wahrheit ist für die westlichen Konzernmedien unbequem.
Doch auch ihnen gelingt es nicht, die Wahrheit ewig zu verdrehen.
Denn die ganze Welt sieht, dass die südkoreanische Bevölkerung die USA nicht als "Beschützer", sondern als Besatzer sieht und für deren Abzug aus Südkorea kämpft.
Und dass die Südkoreaner und die Nordkoreaner das gleiche Volk sind - die Koreaner - und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung ihrer gemeinsamen Heimat wünschen - und zwar nicht nach deutschem Muster, sondern als Konföderation mit zwei Systemen in einer Nation.
Die Fälschung des Korea-Krieges kann heute gebildete Menschen nicht mehr überzeugen und irreführen. Und die Kriegsverbrechen Washingtons am koreanischen Volk - die Massaker und die Vernichtung ganzer Städte, Dörfer und Landstriche im Norden und im Süden durch Flächenbombardements, auch unter Einsatz chemischer Waffen und Napalm - lässt sich nicht länger verheimlichen.
Auch hier gilt die alte Redewendung: Lügen haben kurze Beine.
Das koreanische Volk wird - allen Fälschungen und Lügen zum Trotz - die USA-Imperialisten aus Südkorea verjagen und die Heimat vereinigen. Das kann niemand verhindern! Die Gerechtigkeit wird siegen!





jeudi 18 juin 2020

"Kalter Krieg" der USA gegen die DVR Korea und China

Nach dem Fall der Berliner Mauer, dem Kollaps des Sozialismus in den Ländern Mittel- und Osteuropas und der Auflösung der Sowjetunion vor rund 30 Jahren hiess es allgemein, dass der "Kalte Krieg" vorüber sei und dass der "Westen" - sprich die USA - der Sieger im "Kalten Krieg" sei.
Doch ist er wirklich vorbei? Nein, er hat sich nur geographisch verlagert - nach Asien.
In Asien gibt es noch 4 sozialistische Staaten - die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), China, Vietnam und Laos.
Gegen diese - vor allem gegen die beiden erstgenannten - führen die Imperialisten und Reaktionäre, an ihrer Spitze die USA, einen "Kalten Krieg".
Gegen die DVRK hegen die USA-Imperialisten einen besonderen Hass, weil es ihnen im Korea-Krieg (1950-1953) nicht gelungen ist, sie zu unterwerfen und zu zerschlagen. Die DVRK und das koreanische Volk waren die ersten der Geschichte, die einen militärischen Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, errungen haben.
Aus Rache dafür führen die USA-Imperialisten und ihre Komplizen seither einen pausenlosen "Kalten Krieg" gegen das sozialistische Korea.
Doch weder mit atomarer Bedrohung noch mit Subversion gelingt es ihnen, die DVRK zu zerschlagen.
Anders als in Europa und in der Sowjetunion schart sich in der DVRK das Volk in einmütiger Geschlossenheit um seinen verehrten Führer und die Partei. Es verteidigt den Sozialismus und erringt dabei dauernd neue ökonomische Erfolge.
Das sozialistische Korea ist unbesiegbar!
Den Imperialisten und Reaktionären ist es auch nicht gelungen, die DVRK und China gegeneinander auszuspielen. Das verstärkt ihren Hass auf beide sozialistische Länder.
Die USA suchen immer mehr auch den Streit und den Konflikt mit China, dessen ökonomischer Aufschwung ihnen ein Dorn im Auge ist. Und die USA gehen wirtschaftlich abwärts.
Obwohl China und die USA 1972 ihre Beziehungen "normalisiert" haben und seit 1979 diplomatische Beziehungen unterhalten, kommt es heute zu einem neuen "Kalten Krieg" zwischen ihnen.
Die USA steuern offen die feindliche und separatistische Anti-China-Bewegung in Hongkong und sympathisieren mit terroristischen Banden in Chinas westlicher Autonomer Region Xinjiang.
Das ist die momentane Ausgangslage.
Doch anders als in Europa werden die USA in Asien der Verlierer des "Kalten Krieges" sein!
Washingtons aggressive Asien-Strategie wird scheitern!
Anders auch als die Völker Mittel- und Osteuropas und die ehemaligen Sowjetbürger hegen das koreanische und das chinesische Volk keine Illusionen über die USA.
Das koreanische Volk hat während des Korea-Krieges bittere Erfahrungen mit den USA gemacht und unter deren verbrecherischem Aggressions- und Vernichtungskrieg gelitten.
Und das chinesische Volk hat die jahrelange militärische Besetzung der zum Territorium Chinas gehörenden Insel Taiwan durch die USA-Imperialisten nicht vergessen.
Der Tag wird kommen, an welchem die USA ihr Haupt vor den Völkern Asiens beugen und sich zurückziehen müssen.
Die USA stossen im Ausland und auch im Inland auf Widerstand! Letzteres zeigen gerade die starken Proteste des amerikanischen Volkes gegen die rassistische Polizeigewalt gegenüber Afroamerikanern.
Die Zeit der amerikanischen Dominanz und Vorherrschaft läuft ab!



lundi 11 mai 2020

Südkoreanische Internet-Zeitung prangerte Arroganz der USA an

Die südkoreanische Internet-Zeitung Stimme des Volkes prangerte in einem Editorial am 8. Mai die arrogante Haltung der USA bei den Verhandlungen über die Teilung der "Verteidigungs"-Kosten an.
Wie es im Editorial hiess, verlangen die USA eine bedingungslose Erhöhung der Kostenbeteiligung seitens der südkoreanischen Behörden und weisen deren Vorschlag für eine 13%ige Erhöhung zurück.
Wie es weiter hiess, nehmen die USA die auf ihren Militärbasen beschäftigten südkoreanischen Arbeiter als Geiseln bei den Verhandlungen über die Kostenteilung.
Dieses arrogante und unverschämte Verhalten der USA errege den Zorn der südkoreanischen Bevölkerung.



jeudi 23 avril 2020

Südkoreaner fordern Ausweisung des USA-Botschafters

Die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo schrieb am 21. April in einem Artikel, dass Südkoreaner aller Bevölkerungsschichten über den Botschafter der USA in Seoul empört sind und dessen Ausweisung fordern.
Wie es im Artikel hiess, heizte Botschafter Harris die Konfrontation gegen die Landsleute im Norden an und pries die "Allianz Südkorea-USA".
Diese Bemerkungen erregten den Zorn der südkoreanischen Bevölkerung.
Die USA vergiften die innerkoreanischen Beziehungen und schüren den Rückfall in die finstere Aera der Konfrontation auf der koreanischen Halbinsel.


jeudi 16 janvier 2020

Beziehungen DVR Korea-USA = Selbstgenügsamkeit gegen Sanktionen

Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), in seinem Bericht an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK feststellte, entsprechen die Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA solchen zwischen Selbstgenügsamkeit und Sanktionen.
Trotz dreier Gipfeltreffen DVRK-USA in den letzten beiden Jahren und der Gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 halten letztere unverändert an ihren illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest.
Das konterrevolutionäre Ziel dieser Sanktionen ist es, das sozialistische Korea wirtschaftlich zu ruinieren und zum Kollaps zu bringen.
Doch die USA-Imperialisten haben sich verrechnet! Allen Sanktionen zum Trotz hat die DVR Korea im Vorjahr spektakuläre wirtschaftliche Erfolge errungen!
Grossprojekte für die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes wie die Neugestaltung der Stadt Samjiyon, die Einweihung des Heissquellen-Erholungs- und -Kulturzentrums Yangdok, der Gemüsefarm und Baumschule Jungphyong sowie des Phalhyang-Dammes des Kraftwerkes Orangchon wurden unter der Anleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un erfolgreich und in Rekordzeit realisiert, ebenso weitere industrielle Grossprojekte.
Der Bau des Küstenresorts Wonsan-Kalma an der Ostküste, der Phosphatdüngemittelfabrik Sunchon oder des Kraftwerks Tanchon gehen der Vollendung entgegen.
Damit hat das siegreiche sozialistische Korea aller Welt gezeigt, dass die Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen wirkungslos sind.
Das beweist: Wenn ein Land und ein Volk die Selbstgenügsamkeit praktizieren und die unabhängige Wirtschaft gestützt auf die eigenen Kräfte entwickeln, können noch so harte Sanktionen der Feinde durchbrochen werden. Das beweist die Wahrheit, Lebenskraft und Ueberlegenheit der Juche-Ideologie!
Die "allmächtigen" USA können dem sozialistischen Korea nichts anhaben und es nicht zerstören!
Der Vorsitzende Kim Jong Un gab an der Plenartagung die revolutionäre Losung Lasst uns alle Hindernisse auf dem Vormarsch entschlossen niederreissen! aus und betonte, dass das koreanische Volk gelernt habe, mit den Sanktionen zu leben und ihnen zum Trotz wirtschaftliche Erfolge zu erringen.



dimanche 5 janvier 2020

An die USA: In Korea ist nicht möglich, was im Iran geschehen ist!

Die Nachricht, dass die USA mittels Drohnen den iranischen General Ghassem Soleimani, den Kommandanten der Al-Kuds-Brigaden, gezielt getötet haben, liess die Welt aufschrecken.
Dieser von der USA-Regierung gegebene Mordbefehl ist kriminell und völkerrechtswidrig, verletzt das internationale Recht und ist eine offene Aggression gegen den Iran. Er kommt einer Kriegserklärung gleich. Die USA begingen Staatsterrorismus.
Mit diesem Verbrechen haben die USA ihren schon lange schwelenden Konflikt mit dem Iran weiter angeheizt und verschärft und damit Oel ins Feuer gegossen.
Auf die berechtigte Ankündigung eines Vergeltungsschlages seitens des Iran reagierten die USA mit einer Kriegsdrohung.
Es steht zweifelsfrei fest, dass der USA-Imperialismus einen Krieg gegen den Iran und einen "Regimewechsel" plant - unter dem verlogenen Vorwand, die "Sicherheit im Nahen Osten" gegen "iranische Aggression" verteidigen zu müssen. Der Täter macht sich zum Opfer.
Nach diesem gefährlichen und ruchlosen Aggressionsakt Washingtons mögen sich viele besorgte friedliebende Menschen fragen, ob ein solcher Aggressionsakt - d. h. die absichtliche Tötung eines hohen Offiziellen - auch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) möglich ist.
Nein, das ist nicht möglich. Die Songun-Politik der DVRK - die Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten, der Verteidigung und der Waffen - macht sie unangreifbar. Und im Gegensatz zum Iran ist die DVRK ein Atomwaffenstaat. Ein Ueberfall auf die DVRK würde zum Untergang der USA führen.
Doch noch mächtiger und bedeutender ist die einmütige Geschlossenheit des Volkes und der ganzen Gesellschaft um den Obersten Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Diese Geschlossenheit ist die stärkste Waffe des sozialistischen Korea gegenüber jedem Aggressor.
Das sozialistische Korea anzugreifen wäre die grösste Torheit der USA-Imperialisten. Es wäre ihr letzter Krieg.
Die DVR Korea will immer den Frieden und keinen Krieg. Doch ist sie fähig und gewillt, jeden Feind, der sie anzugreifen wagt, vollständig zu vernichten. Diese Tatsache sollten die Kriegstreiber im Weissen Haus, im Pentagon und im CIA in ihrem eigenen Interesse niemals vergessen.
Die DVRK und ihre vom grossen Oberbefehlshaber Marschall Kim Jong Un geführten Streitkräfte sind jedoch jederzeit bereit, einen feindlichen Angriff abzuwehren und den Aggressor auf dessen eigenem Territorium - d. h. auf dem amerikanischen Festland - zu zerstören.
Der USA-Imperialismus würde das gleiche verdiente Schicksal erleiden wie der Hitlerfaschismus, in dessen Fussstapfen er immer augenfälliger tritt - den totalen Untergang.
Wenn die USA überleben wollen, sollten sie die Geschichte studieren, daraus Lehren ziehen und die Souveränität der DVRK respektieren.




dimanche 7 avril 2019

Anti-DVRK-Sanktionen sind illegal und kriminell und müssen aufgehoben werden!

Seit bald einem Jahr besteht in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA eine leichte Entspannung.
Es kam zu zwei historischen Gipfeltreffen zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und dem USA-Präsidenten Donald Trump - im Juni 2018 in Singapur und im Februar 2019 in Hanoi.
In der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur erklärten sich die USA erstmals bereit, "neue Beziehungen" zur DVRK herzustellen und Gespräche über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel aufzunehmen. Das waren wirklich epochale Fortschritte, die ein Jahr zuvor noch völlig undenkbar gewesen wären.
Doch wem sind diese historischen Erfolge und Durchbrüche zu verdanken? Sie waren möglich dank der unermüdlichen Friedenspolitik und -diplomatie des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un.
Zuvor hatte die von den Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il praktizierte Songun-Politik (Priorität der militärischen Angelegenheiten) das sozialistische Korea unangreifbar gemacht.
Die unter ihrer Führung aufgebaute und von Marschall Kim Jong Un vollendete atomare Abschreckungsmacht diente der Verteidigung und dem Schutz der DVRK, nicht der Bedrohung anderer Länder. Sie diente der Erhaltung des Friedens und sollte die USA vor den verheerenden Konsequenzen eines neuerlichen Ueberfalls auf die DVRK warnen. Das ist richtig und legitim! Und das hat gewirkt!
Der von den USA manipulierte UNO-Sicherheitsrat verhängte daraufhin unzählige Sanktionen gegen die DVRK, um sie für ihre Atomwaffen- und Raketentests zu "bestrafen".
Doch diese Sanktionen sind illegal und kriminell, denn die DVRK hat als souveräner Staat das Recht, zur eigenen Verteidigung die Waffen zu testen, die sie für richtig und notwendig erachtet. Das tun auch andere Staaten und Atommächte - ohne dass gegen sie Sanktionen verhängt würden.
Nach der erfolgreichen Beendigung der Pyongjin-Linie der parallelen Entwicklung der Atomwaffen und des Wirtschaftsaufbaus stellte die DVRK sämtliche Atomwaffen- und Raketentests ein und sprengte gar ihr Atomwaffen-Testgelände - unter den Augen von Beobachtern und Zeugen aus aller Welt. Das hat noch kein anderer Atomwaffenstaat gemacht.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bot den USA grosszügig Gespräche über eine Verbesserung und Normalisierung der bilateralen Beziehungen an. Damit wollte er den Frieden erhalten und verteidigen und der ganzen Welt die Friedensliebe der DVRK beweisen.
Die Songun-Politik der DVRK hielt die USA von einer weiteren Aggression ab. Sie sahen sich gezwungen, auf die grosszügigen und generösen Gesprächsangebote des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un einzugehen. Sie konnten sich eine weitere Verweigerung des Dialogs nicht mehr leisten. Dies ebnete den Weg zu den beiden historischen Gipfeltreffen DVRK-USA.
Doch was ist mit den Sanktionen? Die USA weigern sich trotz des Dialogs und der Entspannung noch immer, auf die gerechte Forderung der DVRK nach einer Aufhebung aller Sanktionen einzugehen.
Der UNO-Sicherheitsrat hält noch immer an seinen illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest. Das ist ein absoluter Anachronismus.
Die Sanktionen müssen aufgehoben werden! Das ist das dringende Gebot der Zeit. Die hartnäckige Weigerung der USA legt den Schluss nahe, dass es ihnen mit der "Entspannung", den "neuen Beziehungen" und den Gesprächen über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel gar nicht ernst ist.
Was tun? Die DVRK wird sich das Recht auf geeignete Schritte und Massnahmen vorbehalten, um eine Aufhebung der völkerrechtswidrigen Sanktionen durchzusetzen.
Sollte die zaghaft begonnene Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA Rückschläge erleiden oder gar scheitern, würden dafür die Hardliner in Washington - vor allem das USA-Staatsdepartement - die alleinige Verantwortung tragen.
Sanktionen auf der einen Seite und Dialog über Normalisierung und Frieden auf der anderen Seite sind nicht vereinbar. Das ist ein Widerspruch.
Die Aufhebung der Sanktionen ist die Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA, für gegenseitiges Vertrauen, für eine Friedensordnung und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.
Solange die USA das nicht einsehen, wird der Dialog in der Stagnation verharren und immer neue Rückschläge erleiden. Das zu verstehen, sollte für jeden intelligenten, vernünftigen und gerechtigkeitsliebenden Menschen leicht sein.




jeudi 20 décembre 2018

Südkoreaner: USA sabotieren Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen

Mehrere fortschrittliche südkoreanische Organisationen - darunter das Süd-Hauptquartier der Pannationalen Allianz für die Wiedervereinigung Koreas (Pomminryon) und die Demokratische Volkspartei - organisierten am 15. Dezember vor der Botschaft der USA in Seoul eine Demonstration.
Die Teilnehmer warfen den USA vor, die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen zu sabotieren und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel erneut zu gefährden.
Die Redner an der Demonstration verurteilten die zusätzlichen Sanktionen der USA gegen den Norden, die unter dem falschen und verleumderischen Vorwand der "Menschenrechtsprobleme im Norden" verhängt worden waren.
Falls sich die Situation auf der koreanischen Halbinsel wegen des negativen Verhaltens und der Einmischung der USA weiterhin verschlechtern sollten, müsse Washington dafür verantwortlich gemacht werden.
Die Redner priesen die historische Erklärung von Panmunjom als einen Durchbruch auf dem Weg zum Frieden, zum Gedeihen und zur nationalen Wiedervereinigung und riefen alle Landsleute dazu auf, die grosse nationale Einheit zu beherzigen, um die Wiedervereinigung Koreas zu erringen.
Die südkoreanische Bevölkerung ist empört über das scheinheilige und doppelzüngige Verhalten der USA, die sich vordergründig für den "Dialog" aussprechen, in Wirklichkeit aber mit ihren ungerechten, friedensfeindlichen und kriminellen Sanktionen und ihrem "maximalen Druck" auf den Norden den Dialog verhindern und die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen unterminieren und sabotieren.













mardi 30 octobre 2018

Die USA entstellen die Fakten über den Fall Warmbier

Der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses schilderte am 27. Oktober gegenüber KCNA den wahren Sachverhalt über den Fall Warmbier. Er widerlegte die Entstellungen, Fälschungen und Lügen der USA über diesen Fall.
Der amerikanische Student Warmbier, der wegen feindlicher Handlungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Umerziehungsstrafe verurteilt worden war, starb nach seiner Rückkehr in die USA im Juni 2017.
Einige übelgesinnte amerikanische Aerzte, die mit der Untersuchung und Pflege Warmbiers nach dessen Rückkehr betraut waren, übermittelten am 10. Oktober einem Distriktsgericht in Washington falsche Angaben über den Fall und behaupteten wahrheitswidrig, der Student sei "wegen der Folter gestorben" und "seine Zähne seien verstellt gewesen".
Die berüchtigte UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley, verstieg sich zur unverschämten Lüge, dass "Warmbier in Nordkorea zu Tode gefoltert" worden sei.
Dem widersprach der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses, der mit der medizinischen Betreuung und Pflege Warmbiers in der DVRK betraut war, mit Empörung.
Wie Warmbier selber an einer Pressekonferenz zugab, wurde ihm in der DVRK gute medizinische Behandlung von einem humanitären Gesichtspunkt aus zuteil.
Amerikanische Aerzte, die nach Pyongyang kamen, um bei Warmbiers Repatriierung zu helfen, bestätigten die Angaben des Krankenhaus-Direktors und sagten, dass der Student gesund und in guter Verfassung gewesen sei.
Auch die amerikanische Zeitung USA Today zitierte im Juni 2017 einen Arzt der Cincinnati University, der sagte, dass Warmbier keinerlei Spuren körperlicher Misshandlung aufwies und dass er wohlgenährt in die USA zurückgekehrt sei.
Auch andere amerikanische Mediziner und Experten bestätigten dies.
Der Tod Warmbiers nach seiner Rückkehr hat andere Ursachen, die nichts mit seiner Umerziehungsstrafe in der DVRK zu tun hatten. Die wahren Gründe seines Todes sollten untersucht werden.
Die DVRK behandelt alle Straftäter und Kriminellen human und menschlich und gemäss internationalem Recht und internationalen Standards.
Die Entstellungen und Lügen über den Fall Warmbier verfolgen üble politische Motive. Gewisse Kreise wollen damit die sich abzeichnende Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA unterminieren und zerstören und dem Ansehen der DVRK schaden. Doch das wird diesen Leuten nicht gelingen.

dimanche 30 septembre 2018

Aussenminister der DVRK forderte Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Yong Ho, hielt am 29. September vor der 73. UNO-Generalversammlung in New York eine Rede.
Er sagte, dass der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, energische diplomatische Aktivitäten zur Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel unternommen habe. Er habe damit entscheidende Durchbrüche für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und der Beziehungen DVRK-USA ermöglicht.
Der wichtigste Faktor für die Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel sei die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, die von der DVRK und den USA an ihrem historischen ersten Gipfeltreffen im Juni angenommen wurde.
Dazu müsse das jahrzehntelange Misstrauen zwischen beiden Ländern überwunden und durch Vertrauen ersetzt werden.
Der Minister betonte, dass die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel mit der Errichtung einer Friedensordnung verbunden sein und Schritt für Schritt verwirklicht werden müsse.
Doch könne man keine entsprechende Einsicht seitens der USA erkennen.
Die USA würden sich stattdessen autoritär und unilateral gebärden und weiterhin Misstrauen gegen die DVRK verbreiten. Auf diese Weise könne das notwendige gegenseitige Vertrauen zwischen beiden Staaten nicht erreicht werden.
Der Aussenminister stellte fest, dass der UNO-Sicherheitsrat, der einst so "besorgt" über die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel war, die in diesem Jahr erzielten historischen Fortschritte für die Sicherung des Friedens noch mit keinem Wort gewürdigt habe.
Die UNO sollte endlich die unakzeptable Haltung "UNO-Sicherheitsrat = USA" ablegen.




lundi 21 mai 2018

Südkoreanische Organisationen: "USA sollen Verantwortung für Kwangju-Massaker gestehen!"

Viele fortschrittliche und patriotische Organisationen und Medien Südkoreas fordern in diesen Tagen, in denen sich das Massaker an den Bewohnern von Kwangju (Südkorea) zum 38. Mal jährt, die USA auf, ihre Verantwortung dafür zu gestehen.
Bewiesen ist die Tatsache schon vor Langem, dass die USA-Imperialisten im Mai 1980 ihren damaligen südkoreanischen Marionettendiktator Chon Du Hwan bei der blutigen Niederschlagung des Volksaufstands in Kwangju deckten und ihn dabei ermutigten.
Chon Du Hwan beschuldigte den Norden, durch "Infiltration von Agenten" den Volksaufstand "ausgelöst und gelenkt" zu haben.
Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Stimme des Volkes am 18. Mai in ihrem Editorial "Die USA sollen die Verantwortung für das Kwangju-Masaker vom 18. Mai gestehen!" schrieb, sei es zumindest gut möglich, dass die USA in das Massaker involviert gewesen seien, da sie mit dem gemeinsamen südkoreanisch-amerikanischen "Kommando der Vereinigten Streitkräfte" die südkoreanischen Streitkräfte kontrollierten - und dies auch heute noch tun.
Wie sogar ein kürzlich deklassifiziertes offizielles Dokument der USA bestätigte, informierte Chon Du Hwan vor der Niederschlagung des Aufstand die Regierung der USA via den Vorsitzenden des gemeinsamen Generalstabs USA/Südkorea und den USA-Kommandeur in Südkorea über die bevorstehende Unterdrückungsaktion.
Das erwähnte Dokument wurde am 25. Mai 1980 vom Staatssekretär der USA ausgearbeitet.
Nach der Niederschlagung des Volksaufstands sagte Chon Du Hwan in einem vertraulichen Gespräch mit amerikanischen Businessleuten, dass "22 unidentifizierte Leichen gefunden" worden seien, die den Verdacht nährten, dass es "Leichen von aus dem Norden infiltrierten Agenten" seien.
Das Dokument hielt jedoch auch fest, dass selbst die USA-Regierung zum Schluss kam, dass "der Kommunismus nichts mit dem Aufstand vom 18. Mai zu tun" hatte.
Trotzdem billigten die USA-Imperialisten die Niederschlagung des Volksaufstands und das Massaker, da sie um den Fortbestand ihrer illegalen neokolonialen Besatzungsherrschaft in Südkorea bangten, und gaben Chon Du Hwan die Erlaubnis zur gewaltsamen Unterdrückung.
Deshalb verlangen immer mehr Südkoreaner, dass die damalige Rolle der USA und deren Verantwortung für das Massaker restlos aufgeklärt wird.




samedi 24 mars 2018

Die USA gefährden die Entspannung auf der koreanischen Halbinsel

Kaum sind die Olympischen und die Paralympischen Winterspiele in Phyongchang (Südkorea) zu Ende gegangen, führen die USA gemeinsam mit den südkoreanischen Militärs ihre Kriegsmanöver Key Resolve und Foal Eagle durch.
Die USA hatten sich unter dem Druck der internationalen friedliebenden Kräfte widerwillig bereit erklärt, während der Dauer der Spiele keine Militärmanöver in Südkorea durchzuführen. Doch zu einem generellen Verzicht auf diese den Frieden gefährdenden Kriegsmanöver sind die USA nicht bereit.
Warum? Weil ihnen der in Gang gekommene Prozess der Entspannung und Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen missfällt. Sie haben Angst davor, dass sich Koreaner mit Koreanern versöhnen und gemeinsam den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea fordern und die unabhängige Wiedervereinigung Koreas realisieren.
Doch die geplanten Manöver gefährden nicht nur die Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen, sondern auch den zaghaften Beginn einer leichten Verbesserung der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA.
Auch die Nachricht, dass USA-Präsident Trump den ultrarechten Konservativen und Kriegsfanatiker John Bolton zu seinem neuen "Sicherheitsberater" ernannt hat, ist kein gutes Signal. Denn Bolton ist ein berüchtigter Korea-Hasser und Verfechter der "militärischen Option" gegen die DVRK.
Die DVRK, die unermüdlich für den Frieden und die Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel kämpft und mit ihren aufrichtigen Anstrengungen den gegenwärtigen Trend zu Entspannung und Dialog ermöglicht hat, wird es nicht hinnehmen, dass die feindlichen Kräfte diese Erfolge und Fortschritte wieder zunichtemachen.
Das Klima der Entspannung auf der koreanischen Halbinsel, das so hoffnungsvoll begonnen hat und unter dem begeisterten Applaus der ganzen friedliebenden Menschheit gedeiht, steht vor einer ernsthaften Herausforderung und einer Belastungsprobe. Sollte die erfreuliche Entwicklung des Dialogs und der Entspannung zu Ende gehen und wieder der Konfrontation weichen, wären dafür einzig und allein die USA verantwortlich.




lundi 22 janvier 2018

Vor 50 Jahren: Aufbringung des USA-Spionageschiffs "Pueblo" durch die KVA!

Vor 50 Jahren, am 23. Januar 1968, wurde das bewaffnete Spionageschiff Pueblo der USA-Imperialisten, das in die Hoheitsgewässer der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen war, von der Marine der Koreanischen Volksarmee (KVA) aufgebracht.
Es war das erste Mal in der Geschichte der USA, dass eines ihrer Spionageschiffe in einem fremden Land aufgebracht wurde.
Das Eindringen der Pueblo war ein ungeheuerlicher und unverschämter Akt der Aggression. Die Pueblo hatte vom amerikanischen Geheimdienst CIA den Auftrag erhalten, die Hoheitsgewässer der DVRK auszuspionieren.
Die USA-Imperialisten, denen das tapfere vietnamesische Volk damals eine Niederlage nach der anderen beibrachte, versuchten nun, einen weiteren Krieg in Korea vom Zaun zu brechen - in der trügerischen Hoffnung, ihn gewinnen zu können.
Der damalige USA-Präsident Johnson verleumdete das Aufbringen der Pueblo durch die KVA als eine "ungerechtfertigte Aufbringung auf hoher See" und behauptete frech, das Spionageschiff sei in internationalen Gewässern festgesetzt worden. Johnson drohte arrogant mit "Vergeltung" und verlangte die Freilassung des Schiffes und seiner Besatzung.
Präsident Kim Il Sung sagte am 8. Februar Juche 57 (1968) Folgendes zum Pueblo-Zwischenfall:

Was das Eindringen des bewaffneten Spionageschiffes "Pueblo" in unsere Hoheitsgewässer betrifft, so ist dieser Vorfall ein Akt der Piraterie, ein grober Anschlag auf einen souveränen Staat und Bestandteil der vorsätzlichen Umtriebe der USA-Imperialisten zur Entfesselung eines neuen Krieges in Korea.
.....
Wir wollen keinen Krieg, fürchten ihn aber keineswegs. Unser Volk und unsere Streitmacht werden die "Vergeltung" der USA-Imperialisten mit Vergeltung und ihren totalen Krieg mit einem totalen Krieg beantworten.

Die DVRK forderte von den USA zu Recht eine Entschuldigung für deren Spionage- und Aggressionsakt.
Nach langen Verhandlungen sahen sich die USA am 23. Dezember 1968 gezwungen, eine förmliche Entschuldigung zu unterzeichnen und zuzugeben, dass die Pueblo zu Spionagezwecken vorsätzlich in die Hoheitsgewässer der DVRK eingedrungen war.
Daraufhin wurde die Besatzung der Pueblo noch am gleichen Tag freigelassen, das Schiff aber als Siegestrophäe zurückbehalten.
Die DVRK und ihre KVA errangen dank ihrer harten und entschlossenen Haltung und der Songun-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il einen glanzvollen Sieg über die räuberischen und kriegsbesessenen Yankee-Piraten.
Damit wurde den USA-Imperialisten die Anstiftung eines zweiten Korea-Krieges verwehrt und wurde der Frieden auf der koreanischen Halbinsel und der Weltfrieden gerettet.
Mit der Aufbringung der Pueblo und der Kapitulation von deren Besatzung errang die KVA einen weiteren historischen Sieg über den USA-Imperialismus und zwang diesen in die Knie.


samedi 20 janvier 2018

Aggressorstaaten des Korea-Krieges rotteten sich in Vancouver zusammen

Auf Initiative der USA und Kanadas hielten die Aussenminister jener Staaten, die sich am Aggressionskrieg des USA-Imperialismus gegen das koreanische Volk (1950-1953) beteiligt hatten, am 15./16. Januar in Vancouver (Kanada) eine Konferenz ab. Sie diente der Verschärfung der kriminellen Sanktionen und Drohungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und der Vorbereitung eines neuen Aggressionskrieges.
Der USA-Staatssekretär Rex Tillerson rief die teilnehmenden Länder dazu auf, den Druck auf die DVRK so lange zu verschärfen, bis diese ihr Atomprogramm aufgebe.
Dieser Druck soll den Stopp von Oel- und Industrieprodukte-Exporten, die Verschärfung der illegalen Kontrollen auf hoher See und die Ausweisung im Ausland tätiger koreanischer Arbeiter beinhalten. Ausserdem insistierte Tillerson auf der Beibehaltung der militärischen Option.
Es ist besonders skandalös, dass die USA-Imperialisten diese Konferenz absichtlich gerade zu der Zeit einberiefen, in der sich die innerkoreanischen Beziehungen verbessern und sich die Lage auf der koreanischen Halbinsel leicht zu entspannen beginnt.
Die Aussenminister-Konferenz der Aggressorstaaten des Korea-Krieges beweist, dass die USA-Imperialisten einen weiteren Korea-Krieg planen. Es ist der ebenso kriminelle wie lächerliche Versuch der kriegsbesessenen und wahnsinnigen Trump-Administration, das sozialistische Korea zu entwaffnen und zu zerschlagen.
Die verbrecherischen Absichten der Feinde zeigen, wie richtig es ist, dass die DVRK ihre atomare Abschreckungsmacht weiter ausbaut und verstärkt. Die DVRK wird kein Iota von ihrem prinzipiellen Standpunkt abweichen. Damit wird jede Aggression Washingtons und seiner Komplizen von vornherein im Keim erstickt.


samedi 30 décembre 2017

Dank KIM JONG UN: Das sozialistische Korea wird stärker, die USA werden schwächer!

Zur Feier des 6. Jahrestages der Ernennung von Marschall Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (30. Dezember)

Heute vor 6 Jahren wurde der verehrte Marschall Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) ernannt.
Seither hat er das sozialistische Korea getreu den Vermächtnissen der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il in die militärische Weltmacht Nr. 1 verwandelt und die Auseinandesetzung mit dem USA-Imperialismus stolz und siegreich gewonnen!
Der erfolgreiche Test der neuartigen ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 am 29. November markierte den endgültigen Sieg über den ruchlosen und kriegsbesessenen USA-Imperialismus!
Auch wenn der UNO-Sicherheitsrat unter dem Druck der USA daraufhin zum zehnten Mal eine gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gerichtete "Sanktionsresolution" annahm, kann dies an der Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea nichts ändern!
Auch die Verschärfung des imperialistischen Wirtschaftskrieges kann die DVRK nicht in die Knie zwingen. Im Gegenteil: Ihr rasanter wirtschaftlicher Aufschwung im legendären "Korea-Tempo" geht unvermindert weiter!
Mögen der ultrarechte und grössenwahnsinnige Maulheld Trump und dessen berüchtigte UNO-Botschafterin Haley noch so giftig und hasserfüllt den "Kollaps Nordkoreas" herbeireden und -wünschen, ist dies ein winziges und machtloses Tröpfchen in den gewaltigen und mächtigen Ozean.
Die von den USA und deren Komplizen verkündete "totale Isolierung" der DVRK lässt die Solidarität der Antiimperialisten und der fortschrittlichen Menschhheit mit letzterer nur noch stärker werden.
Dank der resoluten Songun-Politik und -Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un wird das sozialistische Korea immer stärker und werden die USA immer schwächer!
Die von Trump und Konsorten lauthals angedrohte "totale Vernichtung" der DVRK wird niemals gelingen!
Die DVR Korea wird den 70. Jahrestag ihrer Gründung am 9. September des kommenden Jahres unter der Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un als stolzes Festival der Sieger feiern!
Die Zeit arbeitet für die DVR Korea und damit für die Gerechtigkeit und den Frieden, aber gegen die USA und damit gegen das Unrecht und den Krieg! Das ist absolut gewiss.



samedi 25 novembre 2017

Die DVRK bekämpft den Terrorismus, die USA praktizieren ihn

Der mental gestörte und unzurechnungsfähige USA-Präsident Trump verfügte am 21. November, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wieder auf die Liste der "den Terrorismus unterstützenden Staaten" zu setzen.
Seit 1979 setzen die USA viele jener Länder, die sich ihnen nicht unterwerfen und die ihnen deshalb nicht genehm sind, selbstherrlich und willkürlich auf eine Liste von "den Terrorismus unterstützenden Staaten". So setzten sie die DVRK im Jahre 1988 auf diese Liste und strichen sie erst wieder im Jahr 2008.
Es ist allgemein bekannt, dass die DVRK als friedliebender und zivilisierter Staat nicht das Geringste mit Terrorismus zu tun hat und diesen in allen seinen Formen entschieden verurteilt und bekämpft.
Die falsche Unterstellung, die DVRK habe "terroristische Bewegungen" unterstützt, ist völlig absurd und aus der Luft gegfriffen.
Im Gegensatz dazu praktizieren die USA schon seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt Terrorismus. Ungezählte Mordanschläge auf den kubanischen Revolutionsführer und Präsidenten Fidel Castro wurden im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes CIA versucht. Sie scheiterten zum Glück alle.
Auch die Ermordung des argentinisch-kubanischen Revolutionärs Ernesto Che Guevara in Bolivien vor 50 Jahren und des kongolesischen Unabhängigkeitskämpfers Patrice Lumumba in den 1960er-Jahren waren das kriminelle Werk des CIA.
Auch die DVRK selber ist dem Staatsterrorismus der USA ausgesetzt. Mit den geplanten "Enthauptungsoperationen" wollen sie die oberste Führung der DVRK ermorden.
Ebenfalls trainiert der CIA aus der DVRK geflohene Verräter als Terroristen und Saboteure und schleust sie in die DVRK ein, um dort Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu sprengen - was dank der Wachsamkeit des Volkes glücklicherweise misslang.
Erst kürzlich drohte Trump mit der "totalen Vernichtung" der DVRK.
Vergessen werden dürfen auch die völkermörderischen Aggressionskriege der USA-Imperialisten gegen die DVRK und gegen Vietnam nicht, bei denen sie bakteriologische Waffen und Napalmbomben gegen das koreanische und das vietnamesische Volk einsetzten.
Die blutige Liste der Kriege, der Verbrechen und des Terrors der USA gegen andere Länder und Völker liesse sich noch lange fortsetzen.
Die Wiederauflistung der DVRK auf die "Terrorismus-Liste" durch die USA ist eine vorsätzliche politisch motivierte Provokation mit dem kriminellen konterrevolutionären Ziel, den Juche-Sozialismus zu stürzen und die ganze koreanische Halbinsel zu unterwerfen.
Die USA, die der weltweit grösste Terrorist sind, haben kein Recht, sich als "Richter gegen den Terrorismus" aufzuspielen und andere Länder willkürlich als "den Terrorismus unterstützende Staaten" zu verleumden.








samedi 4 novembre 2017

Asien-Reise: Trumps Anti-Pyongyang-Front wird ein Fiasko!

In den nächsten Tagen wird USA-Präsident Donald Trump zu einer 12-tägigen Asien-Reise aufbrechen, die ihn nach Japan, Südkorea, China, Vietnam und auf die Philippinen führen wird.
Dabei ist jetzt schon bekannt, dass das Atomwaffen- und Raketenprogramm der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) das Hauptgesprächsthema sein wird.
Trump will eine rigorose Anti-Pyongyang-Front schmieden. Einerseits wird er den alten Verbündeten Washingtons in Asien - Japan, Südkorea und den Philippinen - den Rücken stärken. Andererseits will er China, dem er bereits jetzt schon "dankbar für die Hilfe" ist, zur Verschärfung der Sanktionen gegen die DVRK bewegen.
Doch auch mit einer noch so hektischen Reise- und Besuchsdiplomatie und mit Druck wird es Trump nicht gelingen, die DVRK zu beeindrucken und zu erpressen.
Wie allgemein bekannt ist, ist die DVRK immer zu ehrlichen Gesprächen bereit, wird aber niemals ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckungsmacht auf den Verhandlungstisch legen.
Und Trump weiss auch, dass ihn in Südkorea heftige Proteste der Bevölkerung und der Anti-Trump-/Anti-USA-Bewegung erwarten. Er weiss, dass er in Südkorea nicht willkommen ist - ausser natürlich bei seinem Marionettenregime im Chongwadae (Blaues Haus).
Die Asien-Reise wird ein Flop und ein Fiasko sein! Sie wird nichts an den Realitäten ändern, dass die DVRK allen Sanktionen, Embargos und Blockaden zum Trotz ein militärischer und ökonomischer Gigant ist. Ihren rasanten wirtschaftlichen Aufschwung werden auch noch so harte "Kommuniqués" oder "Resolutionen" zwischen Trump und seinen Gastgebern nicht bremsen können.
Der Glaube der Imperialisten, Reaktionäre und Grossmachtchauvinisten, die DVRK zu Fall bringen zu können, wird sich als Irrglaube erweisen!



dimanche 29 octobre 2017

Trump lobte und ermutigte "ein Nachbarland Nordkoreas"

Im Vorfeld seines Besuchs in Südkorea und einigen Ländern Asiens sagte USA-Präsident Trump in Interviews, dass die USA "unglaublich stark bereit" gegen "Nordkoreas Provokationen" seien und man darüber "schwer geschockt" sein müsse.
Er lobte und ermutigte auch "ein Nachbarland Nordkoreas" und forderte es zu "schlagenden Sanktionen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) auf. Trump nannte die Beziehungen der USA zu diesem Land als "extrem ausserordentlich und sehr gut", da dieses Land "den USA sehr ergeben hilft".
Wie Rodong Sinmun dazu am 28. Oktober in einem Kommentar schrieb, werde Trump wegen dieser Bemerkungen als ein rückgratloser Politiker im Dilemma entlarvt.
Die jüngsten militärischen Drohungen der USA mit einem atomgetriebenen Flugzeugträger in den Gewässern vor Koreas Küste waren wirkungslos und konnten die DVRK nicht einschüchtern.
Die von Trump ausposaunten "härtesten Sanktionen" gegen die DVRK sind ebenfalls absolut wirkungslos, da das sozialistische Korea einen starken Geist der Selbstgenügsamkeit (self-reliance) und der eigenständigen und unabhängigen Entwicklung besitzt.
Auch die "Hilfe des Nachbarlandes Nordkoreas" für die USA kann daran nichts ändern, denn die DVRK lässt sich auch von "diesem Nachbarland" nichts verbieten.
Trumps Asien-Reise wird ein Fiasko werden! Der von ihm erhoffte "kollektive Druck auf Nordkorea" seitens des südkoreanischen Regimes und aller von ihm besuchten Länder wird sich als ebenso wirkungslos erweisen und wird die DVRK nicht von ihrem der Selbstverteidigung dienenden weiteren Ausbau der Atomwaffen- und Raketenstreitmacht abhalten können. Das ist absolut gewiss.