Site Officiel du Comité Suisse-Corée


Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

dimanche 21 juin 2026

2026-06-21 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des 10. Jahrestages der Wahl des Genossen KIM JONG UN zum Vorsitzenden für Staatsangelegenheiten der DVR Korea

-

21. Juni 2026


Vor 10 Jahren, am 29. Juni 2016, wurde der hochverehrte Genosse KIM JONG UN zum Vorsitzenden für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gewählt.

Mit dieser historischen Wahl wurde die Position der DVRK als politische, militärische und ökonomische sozialistische Grossmacht gestärkt.

Unter der Führung des Vorsitzenden KIM JONG UN wurde die militärische Abschreckungsmacht der DVRK mit der Entwicklung von Atomwaffen, ballistischen Interkontinentalraketen (ICBM) und Aufklärungssatelliten weiter gefestigt.

Die Position der DVRK als Atomwaffenstaat wurde in der Verfassung verankert.

Der Vorsitzende KIM JONG UN unternahm auch in der Aussenpolitik epochale Schritte. Im Juni 2024 unterzeichnete er mit dem russischen Präsidenten Wladimir W. Putin bei dessen Besuch in Pyongyang den Vertrag über Umfassende Strategische Partnerschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Russischen Föderation.

Gemäss diesem Partnerschaftsvertrag, der gegenseitigen militärischen Beistand im Fall einer feindlichen Invasion in einem der Vertragsstaaten beinhaltet, entsandte der Vorsitzende KIM JONG UN Ueberseeoperations-Einheiten der Koreanischen Volksarmee (KVA) nach Russland, um der russischen Armee bei der Befreiung der Kursk-Region, die von ukrainischen Neo-Nazi-Truppen angegriffen worden war, zu helfen.

Auch mit China wurde die Kooperation ausgebaut und erweitert. Der Vorsitzende KIM JONG UN traf sich mehrmals mit dem chinesischen Präsideten Xi Jinping - zuletzt in diesem Monat in Pyongyang.

Mit strategischer Weitsicht beendete der Vorsitzende KIM JONG UN die Politik der innerkoreanischen Beziehungen und der Wiedervereinigung Koreas und erklärte die "Republik Korea" (ROK) zu einem feindlichen ausländischen Staat, da dieser alle mit der DVRK getroffenen gemeinsamen Erklärungen und weitere Vereinbarungen zur Verbesserung der Beziehungen gebrochen hatte. Die ROK wurde zum am meisten feindlichen Staat erklärt.

Seit der Wahl des Genossen KIM JONG UN zum Vorsitzenden für Staatsangelegenheiten der DVRK fanden zwei Parteitage der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) statt - der 8. Parteitag im Januar 2021 und der 9. Parteitag im Februar dieses Jahres.

Nur wenige Wochen vor seiner Wahl - im Mai 2016 - hatte der 7. Parteitag der PdAK stattgefunden.

Unter seiner Anleitung wurden in Pyongyang und in der ganzen Republik Hunderttausende neuer komfortabler Wohnhäuser gebaut, um das Lebensniveau des Volkes weiter zu verbessern.

Der hochverehrte Vorsitzende KIM JONG UN setzt sich unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes ein, getreu seiner Maxime Das Volk ist Gott, von der sich schon Präsident KIM IL SUNG und der Vorsitzende KIM JONG IL leiten liessen.

Der Aufbau des Sozialismus erlebte in den letzten zehn Jahren einen noch nie gekannten rasanten Aufschwung.

Das sozialistische Korea ist heute eine Wirtschaftsgrossmacht in Asien geworden.

Dank der energischen Anleitung durch den hochverehrten Vorsitzenden KIM JONG UN ist das sozialistische Korea auf allen Gebieten unangreifbar und hat eine rosige Zukunft.


Es lebe der hochverehrte Vorsitzende KIM JONG UN, der geniale Erbauer der rosigen Zukunft des sozialistischen Korea!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

vendredi 19 juin 2026

2026-06-19 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des 2. Jahrestages der Unterzeichnung des Vertrags über Umfassende Strategische Partnerschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Russischen Föderation

-

19. Juni 2026


Heute vor zwei Jahren, am 19. Juni 2024, unterzeichneten der hochverehrte Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und Wladimir Wladimirowitsch Putin, Präsident der Russischen Föderation, bei ihrem Gipfeltreffen in Pyongyang den historischen Vertrag über Umfassende Strategische Partnerschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Russischen Föderation.

Im Vertrag wurde vereinbart, dass im Falle eines Kriegszustands in einem der Vertragspartner oder einer ausländischen Invasion in einem der beiden Staaten der jeweils andere Staat dem Angegriffenen militärische Hilfe und Unterstützung gewährt, in Uebereinstimmung mit dem Artikel 51 der UNO-Charta und der entsprechenden Gesetze der DVRK und Russlands.

So geschah es, dass die Ueberseeoperations-Einheit der Koreanischen Volksarmee (KVA) der russischen Armee half, die in die Kursk-Region Russlands eingedrungenen ukrainischen Neo-Nazi-Truppen zurückzuschlagen und das Gebiet zu befreien.

Der Partnerschaftsvertrag ist ein Manifest der Verteidigung des Friedens und gleichzeitig ein machtvolles Schutzschild gegen den Imperialismus, der sowohl die DVRK wie auch Russland entwaffnen und zerschlagen will.

Der Vertrag stellt keinerlei Bedrohung für ein anderes Land dar.

Wir feiern den Partnerschaftsvertrag DVRK-Russland als feste und unerschütterliche Bastion des Antiimperialismus und der Verteidigung der Souveränität.


Ehre dem hochverehrten Genossen KIM JONG UN und dem russischen Präsidenten W. W. Putin!

Es lebe die Freundschaft, Solidarität und Waffenbrüderschaft DVRK-Russland!

Es lebe der Vertrag über Umfassende Strategische Partnerschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Russischen Föderation!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

2026-06-19 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung von Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zur Verurteilung der "Denuklearisierungs"-Provokation des G7-Gipfels

-

19. Juni 2026


Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), gab am 18. Juni eine Presseerklärung ab, in der sie gegen die "Denuklearisierungs"-Provokation der G7-Staaten an ihrem Gipfel in Evian (Frankreich) protestierte.

Die USA und andere westliche Staaten hätten die "Denuklearisierung" der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) verlangt.

Die G7 als Zerstörer des globalen Friedens, der Sicherheit und des Systems der Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen habe kein Recht, über das souveräne Recht der DVRK auf Selbstverteidigung zu sprechen und es zu verneinen.

Kim Yo Jong sagte klar und unmissverständlich: "Ich bringe starke Unzufriedenheit und Bedauern über den Exzess der G7-Autoritären, der eine direkte Verletzung der Verfassung unseres Staates ist, zum Ausdruck und verurteile dies entschieden im schärfsten Ton."

Da die Atomwaffe eine zerstörerische Kraft habe, sei sie ein Instrument der Tyrannei, wenn sie in den Händen der Ungerechtigkeit sei, doch sei sie eine schreckliche Abschreckung zur Eindämmung der Ungerechtigkeit, wenn sie in den Händen der Gerechtigkeit sei.

Wie Kim Yo Jong unterstrich, habe die DVRK Atomwaffen entwickelt, um sich vor der atomaren Bedrohung durch die Feinde zu schützen. Die Atomwaffen der DVRK würden nur die Feinde betreffen.

Das Gerede der Feinde über die "atomare Gefahr" seitens der DVRK sei ein unlogisches Geschwätz.

Kim Yo Jong betonte abschliessend: "Atomwaffen sind ein mächtiges Mittel zur Verteidigung der Souveränität und ein Eckstein der Verteidigung des Friedens, wie es im Gesetz der DVRK steht.

Die Atomwaffen der DVRK als Mittel der Selbstverteidigung und als Gegenmassnahmen werden in ihrer Identität und Beharrlichkeit unverändert bestehen bleiben."

Der Besitz von Atomwaffen der DVRK entspreche ihren Kerninteressen, und die "Denuklearisierung" sei eine Linie zurück, die nicht überschritten werden könne.

Mit ihrer deutlichen und unmissverständlichen Presseerklärung, die wir leidenschaftlich unterstützen, entlarvte die Departementsdirektorin Kim Yo Jong die G7-Staaten als aggressive Werkzeuge des USA-Imperialismus, der die DVRK entwaffnen und liquidieren will.

Niemand kann das sozialistische Korea entwaffnen und liquidieren! Da können die G7 und andere Komplizen und Werkzeuge des USA-Imperialismus noch so oft die "Denuklearisierungs"-Keule schwingen.

Der verfassungsmässige Atomwaffenbesitz der DVRK ist unumkehrbar und nicht verhandelbar!


Nein zur "Denuklearisierung" der DVR Korea!

"Denuklearisierung" = Entwaffnung und Liquidierung der DVR Korea

G7 = aggressiver imperialistischer Staatenblock und Kriegstreiber


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

jeudi 18 juin 2026

2026-06-18 KOREAN NEWS - DPRK EMBASSY

 

THE EMBASSY OF THE DEMOCRATIC

PEOPLE’S REPUBLIC OF KOREA TO SWITZERLAND

 

Pourtalèsstrasse 43                                                                               Tel: +41-31 951 6622025-241

3074 Muri/Bern Switzerland                                                                 Fax: +41-31 951 5704

  

No 63/26                                                                                                                           Jun 18, 2026

 

 


1. Press Statement of Kim Yo Jong, Department Director of C.C., WPK

2. Crime of Japan, Sworn Enemy of Korean Nation

 

Press Statement of Kim Yo Jong, Department Director of C.C., WPK

Pyongyang, June 18 (KCNA) -- Kim Yo Jong, department director of the Central Committee of the Workers' Party of Korea, issued the following statement on June 18:

The miserable position of the West, which has to remain faithful to the customary practice of shouting "denuclearization" in chorus although they admit the fact that it is an empty goal that can never be realized, has been clearly revealed once again.

At the G7 summit held in France, the U.S. and other Western countries repeated their anachronistic assertion about "denuclearization" while slandering the Democratic People's Republic of Korea with unfounded politically-motivated rhetoric.

G7, the chief culprit of destroying global peace and security and the international nuclear non-proliferation system, has neither qualifications to discuss the sovereign option of the DPRK nor right to deny it.

I express strong dissatisfaction and regret at the excess of authority of G7, a direct violation of the constitution of our state, and resolutely denounce and reject it in the most explicit tone.

They must be aware of the fact that "denuclearization", which is an irreversibly finalized agenda, can never be realized, and if they really do not know, it will only reveal their lack of political discrimination and lack of sense of the reality.

Obviously, the argument about "denuclearization" has gone completely out of date and this can by no means be changed even though the voice of accusation of any group goes louder.

Due to its destructive power, the nuclear weapon can be turned into the means of tyranny to harm the mankind if it is in the hands of injustice but it will be tremendous deterrent to contain injustice if it is in the hands of justice.

It is impossible to defeat injustice only by advocating justice, peace, international order and principle, and nothing is more foolish than to sit with folded arms in the face of military threats accompanied by nuclear weapons.

The DPRK got access to nuclear weapons to defend itself as it has constantly and persistently been the target of nuclear threat from its enemies and, therefore, the DPRK's nukes will lead to concern of no one but the enemies who are trying to harm the DPRK. And the illogic nature of the assertion about our "nuclear threat" should be considered focused on this.

Nuclear weapons are powerful means of defending sovereignty and cornerstone for ensuring peace, defined by the law of the DPRK.

The DPRK's nukes as a means for self-defence and countermeasures will remain unchanged in their identity and persistence.

The DPRK's access to nuclear weapons is its core interests to be preserved without fail and "denuclearization" is the line of no retreat that can never be crossed.

In any case, anyone who tries to hurt the core interests of a nuclear weapons state would make the worst option of inviting disaster.

 

Crime of Japan, Sworn Enemy of Korean Nation

Pyongyang, June 18 (KCNA) -- In the past, the Japanese imperialists plundered the forest resources of Korea.

The Japanese imperialists organized a log plunder mechanism with an aim to satisfy the demand for logs for paper, timber, shipbuilding, buildings and railway sleepers and robbed logs in an organized way through it.

After the promulgation of the "forest law", they made 2.2 million hectares of forests with good forestry conditions their properties in less than two years. They also issued the "Forest Survey Act" and plundered more than 13 million hectares of forests in two years. Such facts clearly showed the cunning and brutality of the Japanese imperialists.

The Japanese imperialists took big financial groups and businesses into Korea to select the forests with good timber conditions among the forests of Korea and to fall big trees on a large scale and carry them to Japan. In particular, they made desperate efforts to fill up the shortage of timbers when many buildings including houses, factories and schools were destroyed and incinerated due to the great Kanto earthquake on September 1, 1923.

From the early 1930s to the days of their defeat in 1945, the Japanese imperialists plundered more than one million cubic meters of timbers in Kyongsong County of Korea alone.

Such atrocities of the Japanese imperialists had a harmful effect on Korea.

Pulp, paper, timber and furniture industries and agriculture could not develop and, entering the 1920s, flooding had frequently occurred, causing immeasurable damage to the Korean people.

The plunder of forest resources was only a part of misfortune and sufferings imposed by the Japanese imperialists on the Korean people for the past decades.

2026-06-18 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Verurteilung der Plünderung der Waldressourcen Koreas durch die japanischen Imperialisten

-

18. Juni 2026


In der von KCNA (www.kcna.kp) publizierten Artikelreihe Verbrechen Japans, des geschworenen Feindes der koreanischen Nation wird die Plünderung der Waldressourcen Koreas durch die japanischen Imperialisten angeprangert.

Sie raubten Papier, Holz, Eisenbahnschwellen und andere wirtschaftliche Güter Koreas.

Nach der Proklamierung des "Waldgesetzes" machten sie 2,2 Mio. ha Wald mit guten Konditionen innert zwei Jahren zu ihrem widerrechtlichen und illegalen Besitz.

Sie proklamierten auch das "Walderhebungsgesetz", mittels dem sie mehr als 13 Mio. ha Wald enenfalls innert zwei Jahren plünderten.

Die japanischen Imperialisten brachten grosse Finanz- und Businessunternehmen nach Korea, um Wälder mit gutem Holz zu erschliessen, grosse Bäume zu fällen und sie nach Japan zu bringen.

Vor allem nach dem Kanto-Erdbeben vom 1. September 1923 brachten die Okkupanten viel Holz aus Korea nach Japan, um die zerstörten Wohnhäuser, Fabriken und Schulen wieder aufzubauen.

In den Jahren 1930-1945 plünderten die japanischen Imperialisten mehr als 1 Million Kubikmeter Holz allein im Kreis Kyongsong in Korea.

Fleisch, Papier, Holz und Möbel sowie landwirtschaftliche Güter konnten nicht beschafft werden, da Korea von den 1920er-Jahren an oft von Ueberschwemmungen heimgesucht wurde, was dem koreanischen Volk unermessliche Schäden zufügte.

Die Plünderung der Waldressourcen Koreas war nur ein kleiner Teil der Leiden, die die japanischen Imperialisten dem koreanischen Volk zufügten.

Japan plünderte Korea vollkommen aus und raubte dem koreanischen Volk die Lebensgrundlagen.

Das koreanische Volk wird diese ungeheuerlichen Verbrechen Japans niemals verzeihen.

Japan sollte für alle Verluste, die es Korea angetan hatte, Entschädigung und Reparationen leisten. Das verlangt die Gerechtigkeit - von der die japanischen Regierungen allerdings bis zum heutigen Tag nichts halten.


Für die Bestrafung der Verbrechen Japans am koreanischen Volk!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizeriche Juche-Ideologie-Studiengruppe