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samedi 11 avril 2026

2026-04-11 KOMMUNIQUE


KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des Treffens des Vorsitzenden KIM JONG UN mit dem chinesischen Aussenminister Wang Yi

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11. April 2026


Der Aussenminister der Volksrepublik China, Wang Yi, stattete der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) am 9./10. April einen Bersuch ab.

Der Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der DVRK, empfing am 10. April den chinesischen Aussenminister Wang Yi zu Gesprächen, die in einer herzlichen Athmosphäre verliefen.

Von seiten der DVRK nahm teil: Kim Song Nam, Mitglied des Politbüros und Sekretär des Zentralkomitees der PdAK und Direktor für Internationale Verbindungen.

Von seiten Chinas nahmen teil: der chinesische Botschafter Wang Yajun und die Vizeaussenministerin Hua Chunying.

Aussenminister Wang Yi überbrachte dem Vorsitzenden KIM JONG UN warme Grüsse des chinesischen Präsidenten Xi Jinping.

Der Vorsitzende KIM JONG UN liess seinerseits dem Präsidenten Xi Jinping Grüsse übermitteln.

Der Vorsitzende KIM JONG UN hob die Wichtigkeit regelmässiger Kontakte zwischen Vertretern beider Staaten hervor, um über ihre gemeinsamen Interessen und ihre Kooperation zu beraten.

Er erläuterte den Standpunkt der PdAK und der Regierung der DVRK zu regionalen und internationalen Fragen.

Wang Yi sagte, dass die Partei und die Regierung Chinas den Freundschaftsbeziehungen China-DVRK eine grosse Bedeutung beimessen würden, und erinnerte an das Treffen der beiden Staatsoberhäupter in Beijing im September des Vorjahres.

Der Vorsitzende KIM JONG UN nannte die Freundschaftsbeziehungen DVRK-China eine Toppriorität der Aussenpolitik der PdAK und der Regierung der DVRK.

Der Sozialismus sei das gemeinsame Ideal beider Länder.

Die PdAK und die Regierung der DVRK würden die Innen- und Aussenpolitik Chinas unterstützen und das "Ein-China"-Prinzip verteidigen.

Auch die Aussenministerin der DVRK, Choe Son Hui, traf mit ihrem chinesischen Amtskollegen zu Gesprächen zusammen, an denen auch der Vizeaussenminister Kim Myong Su teilnahm.

Auch Choe Son Hui hob die Freundschaft DVRK-China hervor und sagte, dass in diesem Jahr, in dem sich der Vertrag über Freundschaft, Kooperation und gegenseitigen Beistand zwischen beiden Staaten zum 65. Mal jährt, die Kontakte zwischen den aussenpolitischen Gremien beider Staaten intensiviert würden.

Wir feiern das historische Treffen des hochverehrten Vorsitzenden KIM JONG UN mit dem chinesischen Aussenminister Wang Yi als einen Meilenstein der Freundschaft und Solidarität beider Parteien, Länder und Völker, der wir weitere Erfolge wünschen.

Die Freundschaft und Kooperation DVRK-China festigt den Frieden und die Sicherheit in der Asien-Pazifik-Region und den Weltfrieden.


Es lebe die Freundschaft, Solidarität und Kooperation DVRK-China!

DVR Korea und VR China gemeinsam für den Frieden!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Mernschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe



mardi 7 avril 2026

2026-04-07 KOMMUNIQUE

 


KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung von Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zur Verurteilung der Drohnenprovokationen des ROK-Regimes gegen die DVR Korea

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7. April 2026


Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), gab am 6. April eine Presseerklärung ab.

Sie sagte, dass Ri Jae Myung, Präsident der ROK, am gleichen Tag bedauert habe, dass Drohnen der ROK in den Luftraum der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen seien und damit die militärischen Spannungen verschärft hätten.

Der Präsident der ROK habe versichert, dass Massnahmen zur Verhinderung von Wiederholungen eingeleitet würden.

Die Regierung der DVRK habe dies als eine sehr weise Entscheidung beurteilt.

Kim Yo Jong sagte: "Unser Staatsoberhaupt hat dies als Ausdruck des Verhaltens eines aufrichtigen und aufgeschlossenen Mannes kommentiert."

Wie Kim Yo Jong betonte, sollte die ROK im Interesse ihrer eigenen Sicherheit auf solche Anti-DVRK-Provokationen verzichten, anstatt Lippenbekenntnisse für Frieden und Sicherheit abzugeben.

Andernfals müsse die ROK einen hohen Preis dafür bezahlen.

Die Presseerklärung der Departementsdirektorin Kim Yo Jong, die wir voll und ganz unterstützen, ist eine unmissverständliche Warnung an die Adresse des ROK-Regimes.

Ri Jae Myung, der unserer Meinung nach auch ein naiver Mann ist, sollte die konzilianten Worte von Kim Yo Jong nicht missverstehen. Er scheint den Ernst der Lage nicht begriffen zu haben.


Schluss mit allen Anti-DVRK-Provokationen des ROK-Regimes!

Massnahmen gegen Wiederholung von Provokationen statt Lippenbekenntnisse!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe






vendredi 3 avril 2026

2026-04-03 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zu den erweiterten Plenartagungen des Pyongyanger Parteikomitees, der Provinz-Parteikomitees und des Zentralkomitees des Sozialistischen Patriotischen Jugendverbands

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3. April 2026


Die Parteikomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) von Pyongyang und aller Provinzen hielten ihre erweiterten Plenartagungen ab.

Der Sozialistische Patriotische Jugendverband (SPJV) hielt am 2. April die 17. erweiterte Plenartagung seines 10. Zentralkomitees ab.

An allen erweiterten Plenartagungen wurde über die Umsetzung der vom Vorsitzenden KIM JONG UN in seiner politischen Rede an der 1. Tagung der 15. Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) am 23. März gesteckten Ziele debattiert und die Entschlossenheit ausgedrückt, diese zu erfüllen (siehe unser Kommuniqué vom 24. März).

Die Tagungen berieten auch über die Erfüllung des neuen Fünfjahrplans.

Alle Partei- und Volksorganisationen der DVRK halten nacheinander Plenartagungen ab, um über diese wichtigen Fragen der Zukunft des Aufbaus des Sozialismus zu beraten.

Wir sprechen diesen Beratungen unsere Unterstützung aus und wünschen ihnen einen vollen Erfolg.


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe






2026-04-03 KOMMUNIQUE


KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 114. Geburtstages des Präsidenten KIM IL SUNG, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz: Präsident KIM IL SUNG entstammte einer patriotischen und revolutionären Familie

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3. April 2026


Präsident KIM IL SUNG, dessen 114. Geburtstag am diesjährigen 15. April gefeiert wird, entstammte einer patriotischen und revolutionären Familie.

Er wurde am 15. April 1912 in Mangyongdae bei Pyongyang geboren.

Alle seine Familienangehörigen und Verwandten, angefangen vom Urgrossvater, waren flammende und leidenschaftliche Patrioten, die für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas und für das Glück und Wohl des koreanischen Volkes kämpften.

Sein Urgrossvater Kim Ung U leitete im Jahre 1866 die Einwohner Mangyongdaes und Pyongyangs an, das auf dem Taedong-Fluss in Korea eingedrungene USA-Piratenschiff General Sherman zu versenken. Er leitete auch den Angriff auf das USA-Kriegsschiff Shenandoah an.

Der Grossvater Kim Po Hyon (1871-1955) und die Grossmutter Ri Po Ik (1876-1959) erzogen ihre Söhne und Enkel zum patriotischen Kampf gegen die japanischen Imperialisten, die Korea im Jahre 1910 unterworfen und versklavt hatten.

Der Vater KIm Hyong Jik (1894-1926) war ein Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, dessen Leitmotiv Jiwon (nach höchsten Zielen strebend) lautete.

Die Mutter Kang Pan Sok (1892-1932) war die Führerin der Frauenbewegung Koreas, die sie in die kommunistische Richtung führte.

Der Onkel Kim Hyong Gwon (1905-1936) und der jüngere Bruder Kim Chol Ju (1916-1935) kämpften heldenhaft und unerschrocken gegen die verhassten japanischen Okkupanten und gaben dafür ihr junges Leben.

Auch der Grossvater mütterlicherseits, Kang Ton Uk (1871-1943), und der Onkel mütterlicherseits, Kang Jin Sok (1890-1942) sowie der jüngere Vetter Kim Won Ju (1927-1957) waren antijapanische Kämpfer, letzterer auch ein Kämpfer gegen den USA-Imperialismus im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953).

Erzogen von seinen Eltern und Grosseltern, kämpfte Generalissimus KIM IL SUNG unermüdlich gegen die japanischen Imperialisten und für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.

Er sagte dazu später:


"Ich wurde von klein auf von den Eltern zum Patriotismus erzogen und revolutionär beeinflusst. Ich suchte eifrig nach der Wahrheit und sah mit eigenen Augen die ungerechten und widerspruchsvollen gesellschaftlichen Erscheinungen. Dabei empfand ich Sympathie für das misshandelte Volk und Hass auf die Imperialisten und die Klasse der Grundbesitzer und Kapitalisten, die das Volk unterdrückten und ausbeuteten. Ich war fest entschlossen, mich das ganze Leben lang für die Befreiung und Freiheit des Volkes einzusetzen.

...........

Mit dreizehn Jahren überquerte ich den Fluss Amnok, fest entschlossen, nicht eher zurückzukehren, bis Korea unabhängig ist. Damals sang ich das von einem Unbekannten geschriebene 'Lied vom Fluss Amnok' vor mich hin und dachte: Wann werde ich wieder diesen Boden betreten können, wann werde ich erneut in das Land zurückkehren, wo ich aufgewachsen bin und wo meine Vorfahren ihre letzte Ruhestätte gefunden haben? Bei diesem Gedanken presste sich mein kindliches Herz vor Trauer zusammen."


Kein anderer revolutionärer Führer der Menscheitsgeschichte kann auf eine derart alte und weit zurückreichende Familiengeschichte revolutionärer Tradition zurückblicken wie Präsident KIM IL SUNG.

Was seine Eltern und Grosseltern  sehnlichst gewünscht hatten - die Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus -, verwirklichte der grosse Generalissimus KIM IL SUNG am 15. August 1945.

Präsident KIM IL SUNG wird vom koreanischen Volk zu recht als die Sonne Koreas und sein Geburtstag als Tag der Sonne gefeiert. Er hatte dem koreanischen Volk die strahlende Sonne der Freiheit und Unabhängigkeit gebracht.


Ruhm und Ehre dem Präsidenten KIM IL SUNG, der Sonne Koreas!

Ruhm und Ehre der patriotischen und revolutionären Familie von Mangyongdae!


Schweizerisches Vorbereitungskomitee für die Feier des 114. Geburtstages des Präsidenten KIM IL SUNG

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz





jeudi 2 avril 2026

2026-04-14 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zum 120. Jahrestag der illegalen Errichtung der japanischen Generalresidenz in Korea

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2. April 2026


Nachdem die japanischen Imperialisten im Jahre 1905 den illegalen Ulsa-5-Punkte-Vertrag zur kolonialen Versklavung und Unterwerfung Koreas fabriziert hatten, setzten sie im Jahre 1906 eine Generalresidenz in Korea ein.

Der erste Generalresident war Hirobumi Ito, ein berüchtigter und grausamer Eroberer und Feudalherr.

Die japanischen Imperialisten verboten den Koreanern den "freien Eintritt" in den Königspalast, um zu verhindern, dass diese sich beim König über die Okkupanten beschweren können.

Auf Befehl Hirobumi Itos wurden alle Koreaner, die patriotischen Widerstand gegen die japanischen Imperialisten leisteten, massakriert.

Nach den vier Jahren der Herrschaft des japanischen Generalresidenten kollabierte das feudale Joson (Korea) und wurde 1910 die faschistische Kolonialherrschaft Japans über Korea eingesetzt.

Damit begann die grausame Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus über Korea, die bis 1945 dauerte.


Schande über die Verbrechen Japans, des geschworenen Feindes der koreanischen Nation!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe