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lundi 24 août 2026

2026-08-24 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung des KCNA-Kommentars zur Verurteilung der Besuche japanischer Politiker im Yasukuni-Schrein

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24. August 2026


Wie KCNA (www.kcna.kp) heute in einem Kommentar meldet, begaben sich japanische Politiker am 15. August, dem 81. Jahrestag der Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg, in den Yasukuni-Schrein in Tokio, in dem auch das Andenken an die schlimmsten und übelsten Kriegsverbrecher Japans geehrt wird.

Im Yasukuni-Schrein wird auch des Kriegsverbrechers Nr. 1, Hideki Tojo, gedacht.

Auch die japanische Ministerpräsidentin Takaichi offerierte dem Schrein ein Geschenk und verneigte sich vor ihm.

Es sei ungewöhnlich, heisst es im Kommentar, dass sich ein amtierender japanischer Ministerpräsident am Jahrestag der Niederlage Japans vor dem Schrein verneige.

Der Kommentar verurteilt die extrem gefährliche militaristische Politik des Takaichi-Regimes, die jene vieler Vorgängerregimes übertreffe.

Takaichi habe ihren "langersehnten Wunsch" nach überseeischer Expansion bekräftigt.

Der Besuch des japanischen Verteidigungsministers im Schrein habe die Schamlosigkeit noch erhöht.

Die Verehrung der übelsten Aggressoren und Mörder durch die japanischen Politiker sei eine Beleidigung der nach Frieden und Sicherheit strebenden Völker.

Wie KCNA prophezeite, werde die Inselnation in den Flammen ihres Neomilitarismus verbrennen.

Auch wir sind empört über die Verherrlichung der schlimmsten Kriegsverbrecher, darunter Hideki Tojos, durch die japanischen Neomilitaristen am Jahrestag der Kapitualtion Japans.

Mit den Besuchen im Yasukuni-Schrein beleidigen die japanischen Neomilitaristen auch das koreanische Volk, das vom japanischen Imperialismus besonders grausam unterdrückt wurde und an dem unzählige Massaker verübt wurden.

Japan hat aus seiner finsteren und grausamen Vergangenheit nichts gelernt und beschwört damit die Gefahr eines neuen Krieges in der Region herauf.


Japan = Kriegsverbrecherstaat

Schande über den Yasukuni-Schrein!

Nieder mit dem japanischen Neomilitarismus!

Keine neue Invasion Japans auf dem asiatischen Festland!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe


dimanche 23 août 2026

2026-08-23 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe: Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken, Band 70 erschienen

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23. August 2026


Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den Band 70 der Vollständigen Sammlung von KIM JONG ILs Werken heraus.

Der Band enthält 50 Werke des Vorsitzenden KIM JONG IL, darunter Reden, Gespräche und Briefe, aus der Zeit von Januar bis Oktober 2006.

In seinen Werken nannte er die Tradition des Verbands zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI, gegründet am 17. Oktober 1926 vom Genossen KIM IL SUNG) als ewiges Fundament der koreanischen Revolution.

Er rief zur Festigung der revolutionären Kameradschaft und der Einheit auf.

Einige Werke appellierten an die Offiziellen, initiativ und kreativ zu wirken und als politische Aktivisten noble Persönlichkeiten zu sein.

Der sozialistische Wirtschaftsaufbau sollte das Lebensniveau des Volkes verbessern, wurde in weiteren Werken betont.

Auch die Sci-Tech- und IT-Technologie wurden als wichtig erachtet, ebenso die Schaffung neuer künstlerischer Meisterwerke und Sportspiele.


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

2026-08-23 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz: Die DVR Korea ist der Staat des Volkes!

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23. August 2026


Vor 78 Jahren, am 9. September 1948, proklamierte Präsident KIM IL SUNG die Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).

Der erste unabhängige, freie und demokratische Staat des koreanischen Volkes, nach dem es sich so lange gesehnt hatte, war geboren!

Der Staatsgründung vorausgegangen war eine Diskussion über den Namen des zu gründenden Staates.

In der Uebergangsperiode zwischen der Befreiung Koreas und der Staatgründung, in den Jahren 1945-1948, wurden verschiedene Namen für den Staat vorgeschlagen.

Die Sektierer und Fraktionisten nörgelten über die vom Präsidenten KIM IL SUNG vorgeschlagene und gewünschte Staatsbezeichnung "Demokratische Volksrepublik Korea". Sie behaupteten, dieser Staatsname sei "zu lang" und "im Ausland würde keinem Staat ein solcher Name gegeben".

Einige dieser sektiererischen und fraktionistischen Elemente schlugen vor, der Staat müsse "Volksrepublik Korea" heissen. Andere wollten ihn "Demokratische Republik Korea" nennen, unter Weglassung des Wortes "Volk".

Präsident KIM IL SUNG wies diese absurden "Vorschläge" entschieden zurück und bestand darauf, dass der Staatsname "Demokratische Volksrepublik Korea" (DVRK) lauten soll.

Dieser Name widerspiegle den souveränen sowie den wahren demokratischen und volksverbundenen Charakter der zu gründenden Republik.

Präsident KIM IL SUNG bestand mit Nachdruck darauf, sowohl das Wort "Volk" als auch das Wort "demokratisch" in den Staatsnamen aufzunehmen.

Dies entsprach auch dem Willen des koreanischen Volkes, das sich mit dieser Staatsbezeichnung angesprochen fühlte.

Dieser Staatsname charakterisiert die DVRK als den Staat des Volkes, das vom Präsidenten KIM IL SUNG zeit seines Lebens als das Höchste, das Wichtigste und das Edelste und Wertvollste betrachtet wurde, getreu seiner Maxime Das Volk ist Gott.

Mit dem Wort "demokratisch" unterstrich Präsident KIM IL SUNG den demokratischen Charakter des Staates, in dem das Volk seine demokratischen Rechte ausübt, die Regierung wählt und die Gesetze bestimmt.

Auch im Namen des Parlaments sollte das Wort "Volk" seinen festen Platz haben. Es trägt den Namen "Oberste Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea".

Das Gleiche gilt für die Armee, die bereits zur Zeit des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes in den 1930er- und 1940er-Jahren den Namen "Koreanische Revolutionäre Volksarmee" (KRVA) trug und seit ihrer Konstituierung als reguläre Armee des unabhängigen Staates (8. Februar 1948) den Namen "Koreanische Volksarmee" (KVA) trägt.

Nach dem Ableben des Präsidenten KIM IL SUNG (8. Juli 1994) festigte der Vorsitzende KIM JONG IL den volksverbundenen und demokratischen Charakter der DVRK.

Die DVRK entwickelte sich zu einem das Volk privilegierenden sozialistischen Staat, in dem alles dem Volk und dessen Glück und Wohl dient.

Heute wird unter der Leitung des hochverehrten Vorsitzenden KIM JONG UN die Volksmacht in der DVRK weiter gefestigt und perfektioniert.

Das koreanische Volk verteidigt mit Stolz und Patriotismus seinen Staat, die DVRK, und den auf der Juche-Ideologie basierenden unabhängigen Sozialismus koreanischer Prägung.

Die vom Genossen KIM IL SUNG begründete Juche-Ideologie stellt das Volk in den Mittelpunkt. Deshalb ist der Staatsname der DVRK der einzig richtige.

Das Volk ist der Herr im sozialistischen Korea.

Die DVRK kann mit berechtigtem Stolz auf ihre bald acht Jahrzehnte umfassende Geschichte zurückblicken.


Es lebe die Demokratische Volksrepublik Korea, der souveräne und demokratische Staat des koreanischen Volkes!


Schweizerisches Vorbereitungskomitee für die Feier des 78. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz

samedi 22 août 2026

2026-08-22 KOREAN NEWS - DPRK EMBASSY

 

THE EMBASSY OF THE DEMOCRATIC

PEOPLE’S REPUBLIC OF KOREA TO SWITZERLAND

 

Pourtalèsstrasse 43                                                                               Tel: +41-31 951 6622025-241

3074 Muri/Bern Switzerland                                                                 Fax: +41-31 951 5704

   

No 83/26                                                                                                                           Aug 22, 2026

 

 


1. Press Statement of Kim Yo Jong, Department Director of C.C., WPK

2. Japan's Increased Defence Budget Will Escalate "Security Deficit": KCNA Commentary

 

Press Statement of Kim Yo Jong, Department Director of C.C., WPK

Pyongyang, August 20 (KCNA) -- Kim Yo Jong, department director of the Central Committee of the Workers' Party of Korea, released the following press statement "Poor plight of Seoul unable to play a war game it liked very much" on August 20:

Ulji Freedom Shield, a large-scale rehearsal for an aggressive war being conducted by the U.S. and the ROK in the ROK, was given a frosty reception right after its kick-off.

Trump issued a sudden order to reduce the scale of the drill. This has placed Seoul in a poor plight of discontinuing the "war game" it liked very much.

It will be something like the first "trouble" to the ROK, unprecedented in the history of U.S.-ROK joint military exercises, in the context that it has never seen the scale of a war game reduced to become coreless right after its kick-off with no prior discussion.

The ROK cannot let out a single word of protest at the GIs leaving without any mutual coordination at the U.S. chief executive's unilateral order. This is the inevitable fate of the puppet army, whose right to command has been left in the hands of the U.S., and the true situation of the ROK, whose security has been placed at stake due to a reduction of the joint military drill and who brags about its "enough capability for self-defence" despite its defence and security being under the care of outsiders.

The plight of the ROK, which is compelled to stop the "war game" it liked very much, is showing the structure of the relation between master and servant called the "U.S.-ROK blood alliance" of which it has boasted.

As recognized generally, this unforeseen consequence is an evident disaster brought by the unrealistic and anachronistic security outlook pursued by the ROK authorities who have ceaselessly repeated unnecessary attempts to reverse the regional mechanical structure controlled by a nuclear-armed nation, blinded by their firm belief in the U.S. master.

The ROK has reaped what it sowed.

The ROK authorities are hyping it as an "occasion for new phase and good opportunity for a change in relations" to cover up their poor plight, which is nothing but a lame excuse.

Lee Jae Myung curried favor with the U.S. in public by uttering shameful words that he pays "respects" for Trump's "decisive rollback decision" and it was a "decision from deep consideration" and then talked about "independent national defence" and "independent buildup of military capabilities" to prepare for the "worst scenario". Such double-dealing behaviour vividly proves uneasiness and impatience of the ROK.

The world witnesses that the U.S. security aids are no longer free of charge.

The whole territory of the ROK would be insufficient to curry favour with the cruel master.

What about deeply considering its position of complete subordination and finding a way of existence on this occasion?

Seoul should be aware of the unavoidable fate of the "puppet".

 

Japan's Increased Defence Budget Will Escalate "Security Deficit": KCNA Commentary

Pyongyang, August 22 (KCNA) -- Japan's sinister intention to accelerate its drive for turning itself into a war state while deceiving the international community has been brought to light.

It was reported on Aug. 18 that the Japanese Defence Ministry is going to request about 8.9 trillion yen as the fiscal 2027 budget for "defence cost".

But the final amount of the "defense cost" will reportedly increase to 10 trillion yen at the time of budgeting at the end of the year, for there exist more than 150 "items required" without specific cost.

Such increase in Japan's "defence cost," which will hit an all-time high, means the expansion of the dangerous war budget that will bring new turmoil to the region and other parts of the world.

Historically, Japan has increased the "defence cost" to a record level every year and turned the "Self-Defence Forces" into modern preemptive attack forces in a crafty way of adding to the budget, hyping "threat from neighboring countries".

According to three security documents, including the "national security strategy" published at the end of 2022, the Japanese reactionaries set the "defence cost" for 2023-2027 totaling about 43 trillion yen and assert that it is adjusted and spent by yearly installments. This is no more than a lame excuse and deceptive farce.

As for the "defence cost" for 2026 only, the present Japanese regime claimed it is 9.0353 trillion yen, 3.8 percent increase from the initial budget in 2025, but in fact it has made the biggest "leap" by exceeding 10 trillion yen.

It is not difficult to imagine the tremendous scale of next year's military spending, which will further expand at the end of this year, and it is clear that such huge military spending will lead to arms buildup for rounding off the preparations for a war of aggression.

In fact, Japan is to spend the money for the development of underwater-launched hypersonic missile, massive deployment of attack drones, such strengthened response to "new warfare" as the introduction of AI into the SDF command system and additional deployment of long-range missiles "capable of attacking enemy bases".

What merits attention is the fact that Japan's military spending, the highest in the world, is accompanied by the astronomical amount of state debt.

As known, Japan's state debt exceeded 1 343 trillion yen at the end of 2025, an increase of 1.5 percent from the previous year's, consecutively breaking records over a decade.

Meanwhile, Japan renewed the previous record in its "defence cost", thus becoming the world's sixth largest weapon importer in 2021-2025.

Despite such deteriorating financial situation, the Japanese reactionaries are spending a huge amount of money, collected from the people as taxes, for massively securing various long-range strike means like the U.S.-made Tomahawk cruise missiles and developing offensive weaponry. It is as clear as noonday that this is not for building a "pacifist state".

It is a foolish dream to think that their vicious militarist nature, characterized by aggression and war, can be concealed with the veil of "defence" and "self- defence".

With such reckless arms buildup, it is impossible to guarantee the future of the archipelago and the record-breaking war budget will only escalate its "security deficit".

The righteous regional community will never overlook the military evolution of the descendants of the war criminal nation disturbing peace and security of the world but thoroughly counter it by concerted efforts.

2026-08-22 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung von Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zur "schlechten Lage" der ROK nach dem Abbruch der Kriegsmanöver Ulji Freedom Shield" durch Trump

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22. August 2026


Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), gab am 20. August folgende Presseerklärung ab: Seoul ist in schlechter Lage, weil es die Kriegsmanöver, die ihm behagen, nicht vollenden kann.

Sie sagte, dass Trumps Befehl, die Kriegsmanöver Ulji Freedom Shield vorzeitig abzubrechen, Seoul in eine schlechte Lage versetzt habe, denn es habe das "Kriegsspiel" fortsetzen wollen.

Dieses Ereignis sei bisher einmalig in der Geschichte der gemeinsamen Militärmanöver USA-ROK.

Die ROK könne nicht gegen den Manöverabbruch protestieren, denn ihre Marionettenarmee sei ganz in den Händen der USA.

Die "Blutallianz USA-ROK" sei eine Beziehung zwischen Meister und Untergebenem.

Ri Jae Myung habe Trumps "entscheidende Rollback-Entscheidung" nach aussen "respektiert" und dann von "unabhängiger nationaler Verteidigung" der ROK und von "unabhängiger Stärkung der militärischen Fähigkeiten", um sich auf  das "schlimmste Szenario" vorzubereiten, gesprochen.

Das zeige der Welt, dass die "Sicherheitshelfer" der USA keine Entscheidungsfreiheit hätten.

Genossin Kim Yo Jong schloss mit den Worten: "Seoul sollte sich bewusst sein über sein unvermeidliches Schicksal als 'Puppe' ".

Die klaren Worte der Departementsdirektorin Kim Yo Jong führen der ganzen Welt einmal mehr deutlich vor Augen, dass die ROK kein "unabhängiger Staat" ist, der selber entscheiden kann, sondern ein Befehlsempfänger und eine Marionette Washingtons.

Das Regime in Seoul muss tun, was sein Herr und Meister in Washington ihm befiehlt - ob es ihm gefällt oder nicht.

Das ändert nichts an der Gefährlichkeit der aggressiven Kriegsallianz USA-ROK.


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe