Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier der 70. Jahrestage der Gründung der Partei der Arbeit Koreas und der Befreiung Koreas
Kurz nachdem die von ihm gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) die Nordhälfte Koreas befreit hatte, kehrte Präsident Kim Il Sung in die Heimat zurück.
Er hatte sich zuletzt im Ausbildungsstützpunkt im Primorje-Gebiet im Fernen Osten der Sowjetunion aufgehalten, um die Truppen der KRVA neu zu sammeln und auf die Endoffensive gegen die japanischen Imperialisten vorzubereiten.
Präsident Kim Il Sung fuhr mit dem Schiff von Wladiwostok nach Wonsan, wo er am 19. September Juche 34 (1945) - vor genau 70 Jahren - eintraf.
In seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Fortsetzungsband 8) schilderte Präsident Kim Il Sung seine Rückkehr ins Vaterland folgendermassen:
Am 19. September 1945 landeten wir im Hafen Wonsan.
Die Angehörigen des Hauptquartiers der sowjetischen Truppen in Wonsan bereiteten uns dort einen Empfang.
......
Am 20. September 1945 verliess ich Wonsan mit der Bahn nach Pyongyang, begleitet von Genossen, die in Gebieten an der Westmeerküste zu wirken hatten.
......
Am 22. September vormittags trafen wir in Pyongyang ein.
......
Auch der junge KIM JONG IL kehrte zusammen mit Partisaninnen in die Heimat zurück.
Vom zweiten Tag an, als wir in Pyongyang eintrafen, nahm ich zusammen mit Kampfgefährten die Arbeit zur Verwirklichung der drei Aufgaben für den Aufbau der Partei, des Staates und der Armee auf. Gerade in dieser Zeit, nach der Befreiung am 15. August, war ich am stärksten breschäftigt.
Nachdem er am 10. Oktober die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gegründet hatte, sprach Präsident Kim Il Sung an der historischen Massenkundgebung in Pyongyang am 14. Oktober zum ersten Mal zu seinen Landsleuten in der befreiten Heimat. Das koreanische Volk feierte ausgelassen seine triumphale Rückkehr ins befreite Heimatland und jubelte begeistert "Es lebe der Heerführer Kim Il Sung!" und "Es lebe die Unabhängigkeit Koreas!".
Kurz darauf besuchte Präsident Kim Il Sung nach 20-jähriger Abwesenheit wieder sein Geburtshaus in Mangyongdae, wo er ein bewegtes und freudiges Wiedersehen mit seinen Grosseltern, seinem Onkel und seiner Tante feierte.
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samedi 19 septembre 2015
vendredi 23 janvier 2015
Januar 2015: Zwei grosse Jubiläen KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs
In diesem Monat werden zwei wichtige runde Jahrestage der revolutionären Aktivitäten des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il gefeiert.
** Vor 90 Jahren, am 22. Januar Juche 14 (1925), begann Präsident Kim Il Sung die 250-Meilen-Reise für die Befreiung Koreas. Sie führte ihn von seinem Heimatort Mangyongdae über den Grenzfluss Amnokgang bis in den Nordosten Chinas.
Er fasste den festen Entschluss, für die Befreiung Koreas von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu kämpfen und nicht eher in seinen Heimatort zurückzukehren, bis das grosse Ziel erreicht ist.
An die historische 250-Meilen-Reise für die Befreiung Koreas des Präsidenten Kim Il Sung erinnern die im Triumphbogen in Pyongyang eingravierten Zahlen "1925-1945" (1925: Beginn der 250-Meilen-Reise, 1945: Jahr der Befreiung Koreas).
** Vor 40 Jahren, im Januar Juche 64 (1975), rief der Führer Kim Jong Il die Schulkinder dazu auf, in jedem Jahr einen Marsch durchzuführen, der der Route der 250-Meilen-Reise des Präsidenten Kim Il Sung auf dem Territorium Koreas folgt - von Mangyongdae bei Pyongyang bis zur Grenze am Amnokgang.
Dieser Marsch, der in diesem Jahr gerade begonnen hat, dient der antiimperialistischen und klassenmässigen Erziehung der Jugend Koreas im Geist der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il.
** Vor 90 Jahren, am 22. Januar Juche 14 (1925), begann Präsident Kim Il Sung die 250-Meilen-Reise für die Befreiung Koreas. Sie führte ihn von seinem Heimatort Mangyongdae über den Grenzfluss Amnokgang bis in den Nordosten Chinas.
Er fasste den festen Entschluss, für die Befreiung Koreas von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu kämpfen und nicht eher in seinen Heimatort zurückzukehren, bis das grosse Ziel erreicht ist.
An die historische 250-Meilen-Reise für die Befreiung Koreas des Präsidenten Kim Il Sung erinnern die im Triumphbogen in Pyongyang eingravierten Zahlen "1925-1945" (1925: Beginn der 250-Meilen-Reise, 1945: Jahr der Befreiung Koreas).
** Vor 40 Jahren, im Januar Juche 64 (1975), rief der Führer Kim Jong Il die Schulkinder dazu auf, in jedem Jahr einen Marsch durchzuführen, der der Route der 250-Meilen-Reise des Präsidenten Kim Il Sung auf dem Territorium Koreas folgt - von Mangyongdae bei Pyongyang bis zur Grenze am Amnokgang.
Dieser Marsch, der in diesem Jahr gerade begonnen hat, dient der antiimperialistischen und klassenmässigen Erziehung der Jugend Koreas im Geist der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il.
mercredi 16 octobre 2013
Der VZI - die Wurzel der Partei des Juche-Typs
Zur Feier des 87. Jahrestages der Gründung des Verbandes zur Zerschlagung des Imperialismus (17. Oktober)
In den 1920er-Jahren, als Korea von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus unterjocht war, fasste der junge KIM IL SUNG den festen Entschluss, sein Vaterland zu befreien und die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas aus eigener Kraft - ohne fremde Hilfe - wiederherzustellen.
So gründete er am 17. Oktober Juche 15 (1926) den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - koreanisch abgekürzt: T.D.). Es war die erste kommunistische Organisation Koreas des neuen Typs und der neuen Generation.
Der VZI war die Keimzelle der vom Genossen KIM IL SUNG begründeten Juche-Ideologie.
Der VZI unterschied sich sowohl von den früheren Kommunisten Koreas, welche dem Fraktionismus und dem Sektierertum verfallen waren und deshalb untergingen, als auch von den kommunistischen Parteien und Organisationen der übrigen Welt.
Während die Kommunisten in anderen Ländern die "Sowjetmacht" oder die "Räterepublik" propagierten und sich ausschliesslich auf die Arbeiterklasse stützten, strebte der VZI, den Voraussetzungen Koreas folgend, eine revolutionäre Volksregierung an. Und der VZI führte die koreanische Revolution unabhängig, ohne sich auf eine fremde Macht zu stützen.
Der VZI stützte sich auf alle fortschrittlichen Klassen des Volkes, auf die Arbeiter, Bauern und Intellektuellen. Er stand auch den Anhängern der patriotischen Chondo-Religion offen.
Das Ziel des VZI war die nationale Befreiung und der Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea und der ganzen Welt.
Gemäss dem einhelligen Wunsch der Mitglieder wurde Genosse KIM IL SUNG zum Vorsitzenden des VZI gewählt.
Der VZI war die erste direkte Vorgängerorganisation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Er war die Wurzel der Partei.
Ebenfalls im Unterschied zur übrigen kommunistischen Bewegung wurde die Partei von unten nach oben aufgebaut - zuerst revolutionäre Massenorganisationen mit Parteicharakter, später die Partei.
Der VZI war der Wegbereiter der Befreiung Koreas.
In den 1920er-Jahren, als Korea von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus unterjocht war, fasste der junge KIM IL SUNG den festen Entschluss, sein Vaterland zu befreien und die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas aus eigener Kraft - ohne fremde Hilfe - wiederherzustellen.
So gründete er am 17. Oktober Juche 15 (1926) den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - koreanisch abgekürzt: T.D.). Es war die erste kommunistische Organisation Koreas des neuen Typs und der neuen Generation.
Der VZI war die Keimzelle der vom Genossen KIM IL SUNG begründeten Juche-Ideologie.
Der VZI unterschied sich sowohl von den früheren Kommunisten Koreas, welche dem Fraktionismus und dem Sektierertum verfallen waren und deshalb untergingen, als auch von den kommunistischen Parteien und Organisationen der übrigen Welt.
Während die Kommunisten in anderen Ländern die "Sowjetmacht" oder die "Räterepublik" propagierten und sich ausschliesslich auf die Arbeiterklasse stützten, strebte der VZI, den Voraussetzungen Koreas folgend, eine revolutionäre Volksregierung an. Und der VZI führte die koreanische Revolution unabhängig, ohne sich auf eine fremde Macht zu stützen.
Der VZI stützte sich auf alle fortschrittlichen Klassen des Volkes, auf die Arbeiter, Bauern und Intellektuellen. Er stand auch den Anhängern der patriotischen Chondo-Religion offen.
Das Ziel des VZI war die nationale Befreiung und der Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea und der ganzen Welt.
Gemäss dem einhelligen Wunsch der Mitglieder wurde Genosse KIM IL SUNG zum Vorsitzenden des VZI gewählt.
Der VZI war die erste direkte Vorgängerorganisation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Er war die Wurzel der Partei.
Ebenfalls im Unterschied zur übrigen kommunistischen Bewegung wurde die Partei von unten nach oben aufgebaut - zuerst revolutionäre Massenorganisationen mit Parteicharakter, später die Partei.
Der VZI war der Wegbereiter der Befreiung Koreas.
samedi 17 août 2013
KIM JONG UN und Putin tauschten Grüsse zum Befreiungstag Koreas aus
Marschall KIM JONG UN, Erster Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 15. August anlässlich des 68. Jahrestages der Befreiung Koreas eine Grussbotschaft an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin.
Marschall KIM JONG UN betonte, dass die Stärkung der traditionellen Freundschaft DVRK-Russland, die auf die in den harten Tagen des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes begründete koreanisch-russische Freundschaft zurückgeht, den Wünschen und Interessen der Völker beider Länder entspricht und dem Frieden und der Entwicklung in Nordostasien sowie der übrigen Welt dient.
Marschall KIM JONG UN erhielt am gleichen Tag eine Grussbotschaft des russischen Präsidenten Putin. Darin beglückwünschte der Präsident Marschall KIM JONG UN zum 68. Jahrestag der Befreiung Koreas und sprach sich für den Ausbau des politischen Dialogs und der Kooperation zum gegenseitigen Nutzen aus.
Marschall KIM JONG UN betonte, dass die Stärkung der traditionellen Freundschaft DVRK-Russland, die auf die in den harten Tagen des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes begründete koreanisch-russische Freundschaft zurückgeht, den Wünschen und Interessen der Völker beider Länder entspricht und dem Frieden und der Entwicklung in Nordostasien sowie der übrigen Welt dient.
Marschall KIM JONG UN erhielt am gleichen Tag eine Grussbotschaft des russischen Präsidenten Putin. Darin beglückwünschte der Präsident Marschall KIM JONG UN zum 68. Jahrestag der Befreiung Koreas und sprach sich für den Ausbau des politischen Dialogs und der Kooperation zum gegenseitigen Nutzen aus.
dimanche 4 août 2013
Festlicher August (25.8. und 15.8.)
Zur Feier des 53. Jahrestages des Beginns der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus KIM JONG IL (25. August) und des 68. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August)
** Es war der 25. August Juche 49 (1960), als der Führer KIM JONG IL seine revolutionäre Songun-Führung begann. An diesem Tag inspizierte er an der Seite des Präsidenten KIM IL SUNG die 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA).
An diesem historischen Tag begann seine Laufbahn als grosser militärischer Stratege und Heerführer, der dem Präsidenten KIM IL SUNG bei der Stäkung der Verteidigungskraft und der Entwicklung der unabhängigen Rüstungsindustrie der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) aktiv und tatkräftig zur Seite stand.
Gemeinsam mit dem Präsidenten KIM IL SUNG leitete er im Januar Juche 57 (1968 ) den Kampf der KVA zur Aufbringung des bewaffneten USA-Spionageschiffs "Pueblo", das unverfroren in die Hoheitsgewässer der DVRK eingedrungen war, und führte die Operation zu einem glanzvollen Sieg.
Auch beim Abschuss des USA-Spionageflugzeugs EC-121 im April Juche 58 (1969) sowie beim Sieg im Panmunjom-Zwischenfall im August Juche 65 (1976) spielte er eine entscheidende Rolle.
Diese drei triumphalen Siege über die Kriegs- und Aggressionspläne der USA-Imperialisten in den 1960er- und 1970er-Jahren nennt man die drei Runden der Konfrontation.
Die progressive Menschheit und die Antiimperialisten bewundern von da an den Führer KIM JONG IL als einen herausragenden und unbezwingbaren Heerführer mit eisernem Willen, der dem Präsidenten KIM IL SUNG exakt glich.
Nach dem schmerzlichen Ableben des Präsidenten KIM IL SUNG (8. Juli 1994), mitten in einer Phase der schärfsten Konfrontation mit dem USA-Imperialismus, der schon auf den "Kollaps Nordkoreas" spekulierte, entwickelte Generalissimus KIM JONG IL die vom Präsidenten KIM IL SUNG begründete militärzentrierte Songun-Idee und -Philosophie zur Songun-Politik und proklamierte diese zur einzigen Politikmethode im sozialistischen Korea.
Mit dieser revolutionären Politik neuen Typs verwandelte er die DVRK in die uneinnehmbare Zitadelle des Weltsozialismus. Unter dem brillanten Songun-Oberkommando des Generalissimus KIM JONG IL zerschlug die KVA in den 1990er- und 2000er-Jahren bis zu seinem Ableben am 17. Dezember Juche 100 (2011) alle Kriegs- und Aggressionskomplotte der USA-Imperialisten und der südkoreanischen proamerikanischen Verräterclique mit Bravour.
Unter seiner Führung wurde die DVRK auch zu einem Atomwaffenstaat, dessen atomare Abschreckungsmacht jeden Aggressor vor den verheerenden Folgen eines Angriffs deutlich warnt.
Seit dem völlig unerwarteten und schmerzlichen Ableben des Generalissimus KIM JONG IL steht der geliebte und verehrte Marschall KIM JONG UN als oberster Führer und Oberkommandierender der KVA an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee.
Mit seinem historischen Besuch in der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA am Neujahrstag Juche 101 (2012) nahm Marschall KIM JONG UN seine revolutionäre Songun-Führung auf, die er exakt gleich wie die beiden grossen Generalissimi KIM IL SUNG und KIM JONG IL weiterführt und stärkt.
Marschall KIM JONG UN versetzte die ganze Welt in respektvolles Staunen, als er im März/April dieses Jahres in der harten Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit dem USA-Imperialismus, der einen Atomkrieg gegen die DVRK vorbereitete, einen triumphalen und grandiosen Sieg errang und damit den Frieden auf der koreanischen Halbinsel wie auch den Weltfrieden rettete.
** Am kommenden 15. August feiert das koreanische Volk den 68. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus.
Generalissimus KIM IL SUNG führte die von ihm gegründete Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) - die heutige KVA - am 15. August Juche 34 (1945) zum glanzvollen Sieg über die verruchten japanischen Imperialisten, welche Korea 40 Jahre lang brutal und blutig unterdrückt und geknechtet und seiner nationalen Identität beraubt hatten.
Der historische Sieg des koreanischen Volkes über die scheinbar "überlegenen" japanischen Tyrannen und Landräuber ist ebenfalls ein Beweis der Unbezwingbarkeit der vom Generalissimus KIM IL SUNG formulierten militärzentrierten Songun-Idee und -Philosophie, die die Priorität der Waffen in der Revolution beinhaltet.
Die grandiosen Siege über den japanischen und den USA-Imperialismus in nur einer Generation führen auch vor Augen, dass grosse Führer, die die Nation und das Volk lieben und über alles stellen, aus einem kleinen Land eine starke und mächtige politische, ideologische und militärische Weltmacht der Spitzenklasse machen können.
** Es war der 25. August Juche 49 (1960), als der Führer KIM JONG IL seine revolutionäre Songun-Führung begann. An diesem Tag inspizierte er an der Seite des Präsidenten KIM IL SUNG die 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA).
An diesem historischen Tag begann seine Laufbahn als grosser militärischer Stratege und Heerführer, der dem Präsidenten KIM IL SUNG bei der Stäkung der Verteidigungskraft und der Entwicklung der unabhängigen Rüstungsindustrie der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) aktiv und tatkräftig zur Seite stand.
Gemeinsam mit dem Präsidenten KIM IL SUNG leitete er im Januar Juche 57 (1968 ) den Kampf der KVA zur Aufbringung des bewaffneten USA-Spionageschiffs "Pueblo", das unverfroren in die Hoheitsgewässer der DVRK eingedrungen war, und führte die Operation zu einem glanzvollen Sieg.
Auch beim Abschuss des USA-Spionageflugzeugs EC-121 im April Juche 58 (1969) sowie beim Sieg im Panmunjom-Zwischenfall im August Juche 65 (1976) spielte er eine entscheidende Rolle.
Diese drei triumphalen Siege über die Kriegs- und Aggressionspläne der USA-Imperialisten in den 1960er- und 1970er-Jahren nennt man die drei Runden der Konfrontation.
Die progressive Menschheit und die Antiimperialisten bewundern von da an den Führer KIM JONG IL als einen herausragenden und unbezwingbaren Heerführer mit eisernem Willen, der dem Präsidenten KIM IL SUNG exakt glich.
Nach dem schmerzlichen Ableben des Präsidenten KIM IL SUNG (8. Juli 1994), mitten in einer Phase der schärfsten Konfrontation mit dem USA-Imperialismus, der schon auf den "Kollaps Nordkoreas" spekulierte, entwickelte Generalissimus KIM JONG IL die vom Präsidenten KIM IL SUNG begründete militärzentrierte Songun-Idee und -Philosophie zur Songun-Politik und proklamierte diese zur einzigen Politikmethode im sozialistischen Korea.
Mit dieser revolutionären Politik neuen Typs verwandelte er die DVRK in die uneinnehmbare Zitadelle des Weltsozialismus. Unter dem brillanten Songun-Oberkommando des Generalissimus KIM JONG IL zerschlug die KVA in den 1990er- und 2000er-Jahren bis zu seinem Ableben am 17. Dezember Juche 100 (2011) alle Kriegs- und Aggressionskomplotte der USA-Imperialisten und der südkoreanischen proamerikanischen Verräterclique mit Bravour.
Unter seiner Führung wurde die DVRK auch zu einem Atomwaffenstaat, dessen atomare Abschreckungsmacht jeden Aggressor vor den verheerenden Folgen eines Angriffs deutlich warnt.
Seit dem völlig unerwarteten und schmerzlichen Ableben des Generalissimus KIM JONG IL steht der geliebte und verehrte Marschall KIM JONG UN als oberster Führer und Oberkommandierender der KVA an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee.
Mit seinem historischen Besuch in der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA am Neujahrstag Juche 101 (2012) nahm Marschall KIM JONG UN seine revolutionäre Songun-Führung auf, die er exakt gleich wie die beiden grossen Generalissimi KIM IL SUNG und KIM JONG IL weiterführt und stärkt.
Marschall KIM JONG UN versetzte die ganze Welt in respektvolles Staunen, als er im März/April dieses Jahres in der harten Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit dem USA-Imperialismus, der einen Atomkrieg gegen die DVRK vorbereitete, einen triumphalen und grandiosen Sieg errang und damit den Frieden auf der koreanischen Halbinsel wie auch den Weltfrieden rettete.
** Am kommenden 15. August feiert das koreanische Volk den 68. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus.
Generalissimus KIM IL SUNG führte die von ihm gegründete Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) - die heutige KVA - am 15. August Juche 34 (1945) zum glanzvollen Sieg über die verruchten japanischen Imperialisten, welche Korea 40 Jahre lang brutal und blutig unterdrückt und geknechtet und seiner nationalen Identität beraubt hatten.
Der historische Sieg des koreanischen Volkes über die scheinbar "überlegenen" japanischen Tyrannen und Landräuber ist ebenfalls ein Beweis der Unbezwingbarkeit der vom Generalissimus KIM IL SUNG formulierten militärzentrierten Songun-Idee und -Philosophie, die die Priorität der Waffen in der Revolution beinhaltet.
Die grandiosen Siege über den japanischen und den USA-Imperialismus in nur einer Generation führen auch vor Augen, dass grosse Führer, die die Nation und das Volk lieben und über alles stellen, aus einem kleinen Land eine starke und mächtige politische, ideologische und militärische Weltmacht der Spitzenklasse machen können.