Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung (1912-1994) - dessen 108. Geburtstag am kommenden 15. April gefeiert wird - kämpfte sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit und Souveränität Koreas - zuerst gegen den japanischen Imperialismus und für die nationale Befreiung, dann gegen die USA-Aggressoren im Vaterländischen Befreiungskrieg.
Damit kämpfte er auch für die globale Unabhängigkeit, für das Selbstbestimmungsrecht der Länder und Völker und für die Freundschaft zwischen ihnen.
Seit ihrer Gründung (9. September 1948) pflegt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) enge freundschaftliche, solidarische und kameradschaftliche Beziehungen zu allen sozialistischen Staaten. Präsident Kim Il Sung stattete den meisten von ihnen mehrmals Staats- und Freundschaftsbesuche ab und empfing seinerseits in Pyongyang viele ihrer Staats- und Parteiführer.
Die beiden grössten sozialistischen Staaten - die Sowjetunion und China - hatten dem koreanischen Volk auch militärische Hilfe geleistet: erstere in der Endoffensive der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) gegen die japanischen Kolonialherren und für die Befreiung Koreas (1945), letzteres im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die USA-Aggressoren und für die Verteidigung der Heimat.
Doch in den späteren 1950er- und frühen 1960er-Jahren entstanden in der internationalen kommunistischen Bewegung und in der sozialistischen Welt der moderne Revisionismus und der Grossmachtchauvinismus.
Die Sowjetunion wollte nach der Gründung des von ihr dominierten "Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW) auch die DVRK zum Beitritt bewegen. Doch das war unvereinbar mit der auf der Juche-Ideologie basierenden Entwicklung der selbstständigen und unabhängigen Wirtschaft aus eigener Kraft und hätte zur Abhängigkeit von einer Grossmacht geführt.
Das wusste Präsident Kim Il Sung genau und sagte deshalb entschieden "Nein" zu den Druckversuchen des sowjetischen Staats- und Parteiführers N. S. Chruschtschow.
Bereits im Juni 1956, als Präsident Kim Il Sung auf dem Weg zu Besuchen in den sozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas in Moskau weilte, versuche A. Mikoyan, erster Vizevorsitzender des sowjetischen Ministerrats, die DVRK zum Beitritt zum RGW zu überreden.
Trotz den freundschaftlichen Beziehungen der DVRK zur Sowjetunion und den anderen RGW-Ländern lehnte Präsident Kim Il Sung Mikoyans "Einladung" höflich, aber bestimmt ab.
Nach Mikoyans Misserfolg spannte Chruschtschow die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Tschechoslowakei und andere RGW-Länder dazu ein, Druck auf die DVRK auszuüben - doch mit dem gleichen Misserfolg!
Präsident Kim Il Sung sagte darauf, dass die DVRK die Sowjetunion respektiere und ihr freundschaftlich verbunden sei, jedoch jegliche Abhängigkeit von ihr und jede Vorherrschaft entschieden ablehne.
Er sagte zum sowjetischen Staatsmann J. Andropow, der im Januar 1963 in Pyongyang weilte, Folgendes:
"Wenn eure Partei eine gute Meinung vertritt, unterstützen wir sie und gehen den gleichen Weg; wenn Ihr aber eine für uns ungünstige Meinung äussert, weisen wir sie zurück und gehen unseren eigenen Weg."
Und er sagte weiter zu Andropow:
"Der Aufbau einer unabhängigen nationalen Wirtschaft entspricht keineswegs dem Nationalismus, sondern dem Internationalismus. Und ich sagte bereits zu Chruschtschow, dass wir kein Getreide aus der Sowjetunion importieren müssen, wenn wir eine unabhängige nationale Wirtschaft aufgebaut und eine reiche Ernte erzielt haben. Das wäre doch internationalistische Hilfe für die Sowjetunion unsererseits. Selbstständigkeit heisst, auf unseren eigenen Füssen zu stehen. Was ist denn falsch an unserem selbstständigen Standpunkt? Nichts ist falsch."
Die entschiedene und feste Haltung des Präsidenten Kim Il Sung beeindruckte und überzeugte Andropow.
Nach seiner Rückkehr nach Moskau teilte er Chruschtschow die Haltung des Präsidenten Kim Il Sung mit. Damit endete endlich die lange Kontroverse über einen RGW-Beitritt der DVRK. Die sowjetischen Druckversuche hörten auf.
Diese historische Episode zeigt, dass das stolze und unabhängige sozialistische Korea sich keinem Druck - auch wenn er von einer befreundeten "sozialistischen" Grossmacht ausgeübt wird - beugt und sich dem Revisionismus und Grossmachtchauvinismus siegreich widersetzt.
Die DVRK ist ein antiimperialistisches und antirevisionistisches Land! Sie lässt sich von niemandem dreinreden!
Dank der entschiedenen Haltung des Präsidenten Kim Il Sung konnte das sozialistische Korea auch in den darauffolgenden 50-60 Jahren siegreich voranschreiten, seine selbstständige und selbstgenügsame Wirtschaft erfolgreich weiterentwickeln und eine stolze und unabhängige sozialistische ökonomische Grossmacht im Fernen Osten werden, während die Sowjetunion und die dem RGW angeschlossenen sozialistischen Staaten Europas kollabierten.
Diese historischen Tatsachen beweisen die Richtigkeit der weisen Feststellung des Präsidenten Kim Il Sung, dass Abhängigkeit in den Ruin, hingegen Unabhängigkeit zum Sieg führt!
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samedi 4 avril 2020
mardi 3 mars 2020
DVR Korea verteidigte Selbstständigkeit gegenüber Imperialismus und "sozialistischem" Grossmachtchauvinismus
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der Begriff Selbstständigkeit (self-reliance) ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) en vogue.
An der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Dezember des Vorjahres wurde die extreme Wichtigkeit der Selbstständigkeit beim sozialistischen Wirtschaftsaufbau und der nationalen Verteidigung unterstrichen.
Die Selbstständigkeit ist ein Juche-Prinzip und heisst: Keine Abhängigkeit von ausländischen Mächten und keine Anlehnung an diese.
Die DVR Korea lässt sich von den erpresserischen "Angeboten" der USA für "Wirtschaftshilfe" nicht ködern.
Washington will der DVRK "helfen", wenn diese im Gegenzug ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckung aufgebe. Doch das kommt nicht in Frage!
Würde die DVRK diese "Hilfsangebote" annehmen, wäre ihre wirtschaftliche Entwicklung sehr bald von ausländischen Mächten und vom internationalen Monopolkapital abhängig und von diesen kontrolliert.
Das vom Dollar beherrschte imperialistisch-kapitalistische Finanzsystem will die DVRK kontrollieren und ökonomisch unterwerfen und so den "Regimewechsel" vollziehen. Würde die DVRK den "Befehlen" des dollargestützten Finanzsystems nicht gehorchen, würde es deren Wirtschaft ruinieren, wie es der neoliberale amerikanische Finanztycoon George Soros in den 1990er-Jahren mit der Wirtschaft Thailands getan hat.
Auch in der militärischen Verteidigung bleibt die DVRK unabhängig. Das ist besonders wichtig, da sich rund um die koreanische Halbinsel die geopolitischen Interessen grosser Mächte konzentrieren.
Würde die DVRK ihre unabhängige nationale Verteidigung und die atomare Abschreckung aufgeben, würde sie bald das gleiche Schicksal wie Irak, Libyen, Afghanistan oder Syrien erleiden und zum Spielball und Sklaven der Grossmächte werden.
Doch das koreanische Volk ist stolz auf seine Souveränität, Selbstständigkeit und seine schöpferische eigene Kraft und will nie mehr ein Sklavendasein führen.
Man sieht am Beispiel Südkoreas, wie die wirtschaftliche und militärische Abhängigkeit von den USA aussieht. Südkorea ist ein Sklave des USA-Imperialismus und kann nichts selbstständig und ohne Zustimmung Washingtons entscheiden.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung proklamierte die unabhängige und selbstständige Juche-Entwicklung der Wirtschaft und der Verteidigung. Deshalb ist die DVRK das am meisten unabhängige, selbstständige und selbstbestimmte Land der Erde.
Die Selbstständigkeit musste immer gegen den Druck von aussen verteidigt werden. Die USA-Imperialisten verhängten schon 1948 ihre kriminellen Sanktionen und Embargos gegen die DVR Korea, um diese schon kurz nach deren Gründung in der Wiege zu ersticken. Doch erfolglos!
Und in den 1960er-Jahren versuchten auch die Grossmachtchauvinisten im sozialistischen Lager - angeführt von der revisionistischen Renegatenclique Chruschtschows - die DVRK in den von ihnen kontrollierten und beherrschten "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW - "Comecon") zu zwingen und damit wirtschaftlich in die "sozialistische Arbeitsteilung" zu integrieren und abhängig zu machen.
Die DVRK erteilte auch den "sozialistischen" Grossmachtchauvinisten eine klare Absage und verteidigte auch ihnen gegenüber den Juche-orientierten selbstständigen sozialistischen Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft.
Dank seiner Selbstständigkeit erlebte das sozialistische Korea in den 1970er- und 1980er-Jahren einen kometenhaften und beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung, dem viele Länder der Dritten Welt nacheifern wollten.
Wäre die DVR Korea dem RGW beigetreten, wäre sie zusammen mit diesem kollabiert und untergegangen - wie 1989 das ganze von den Revisionisten beherrschte "sozialistische Lager".
Mit dem Beharren auf der Souveränität und der eigenen Kraft der selbstständigen sozialistischen Wirtschaft führte der Vorsitzende Kim Jong Il den "schweren Marsch" und den "Gewaltmarsch" zur Ueberwindung der ökonomischen Schwierigkeiten in den 1990er- und 2000er-Jahren zum Sieg - trotz der erpresserischen Sanktionen des USA-Imperialismus.
Und heute verteidigt der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un die unabhängige und selbstständige Wirtschaft und nationale Verteidigung, was in den 2010er-Jahren und besonders im Vorjahr zu einem noch spektakuläreren Wirtschaftsaufschwung führte.
Deshalb erfreut sich das koreanische Volk auch in einem schwierigen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Umfeld eines würdevollen Lebens mit kostenlosem Erziehungs- und Gesundheitswesen und kostenlosem Wohnen. Das alles wäre nicht mehr möglich, wenn man die "Hilfe" der USA angenommen hätte.
Dank ihrer Juche-orientierten Selbstständigkeit und Selbstgenügsamkeit schreitet die DVRK - allen Sanktionen, Embargos und dem Druck der Imperialisten und Reaktionäre zum Trotz - siegreich voran. Das Leben ist wegen der feindlichen Sanktionen nicht luxuriös, aber dennoch gut und würdevoll.
Die gegenwärtige internationale Entwicklung zeigt auch: Die imperialistsichen Anti-DVRK-Sanktionen sind wirkungslos und ihre Möglichkeiten begrenzt, doch das Potenzial der wirtschaftlichen Selbstständigkeit und der unabhängigen militärischen Verteidigung der DVRK ist unbegrenzt!
Der Begriff Selbstständigkeit (self-reliance) ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) en vogue.
An der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Dezember des Vorjahres wurde die extreme Wichtigkeit der Selbstständigkeit beim sozialistischen Wirtschaftsaufbau und der nationalen Verteidigung unterstrichen.
Die Selbstständigkeit ist ein Juche-Prinzip und heisst: Keine Abhängigkeit von ausländischen Mächten und keine Anlehnung an diese.
Die DVR Korea lässt sich von den erpresserischen "Angeboten" der USA für "Wirtschaftshilfe" nicht ködern.
Washington will der DVRK "helfen", wenn diese im Gegenzug ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckung aufgebe. Doch das kommt nicht in Frage!
Würde die DVRK diese "Hilfsangebote" annehmen, wäre ihre wirtschaftliche Entwicklung sehr bald von ausländischen Mächten und vom internationalen Monopolkapital abhängig und von diesen kontrolliert.
Das vom Dollar beherrschte imperialistisch-kapitalistische Finanzsystem will die DVRK kontrollieren und ökonomisch unterwerfen und so den "Regimewechsel" vollziehen. Würde die DVRK den "Befehlen" des dollargestützten Finanzsystems nicht gehorchen, würde es deren Wirtschaft ruinieren, wie es der neoliberale amerikanische Finanztycoon George Soros in den 1990er-Jahren mit der Wirtschaft Thailands getan hat.
Auch in der militärischen Verteidigung bleibt die DVRK unabhängig. Das ist besonders wichtig, da sich rund um die koreanische Halbinsel die geopolitischen Interessen grosser Mächte konzentrieren.
Würde die DVRK ihre unabhängige nationale Verteidigung und die atomare Abschreckung aufgeben, würde sie bald das gleiche Schicksal wie Irak, Libyen, Afghanistan oder Syrien erleiden und zum Spielball und Sklaven der Grossmächte werden.
Doch das koreanische Volk ist stolz auf seine Souveränität, Selbstständigkeit und seine schöpferische eigene Kraft und will nie mehr ein Sklavendasein führen.
Man sieht am Beispiel Südkoreas, wie die wirtschaftliche und militärische Abhängigkeit von den USA aussieht. Südkorea ist ein Sklave des USA-Imperialismus und kann nichts selbstständig und ohne Zustimmung Washingtons entscheiden.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung proklamierte die unabhängige und selbstständige Juche-Entwicklung der Wirtschaft und der Verteidigung. Deshalb ist die DVRK das am meisten unabhängige, selbstständige und selbstbestimmte Land der Erde.
Die Selbstständigkeit musste immer gegen den Druck von aussen verteidigt werden. Die USA-Imperialisten verhängten schon 1948 ihre kriminellen Sanktionen und Embargos gegen die DVR Korea, um diese schon kurz nach deren Gründung in der Wiege zu ersticken. Doch erfolglos!
Und in den 1960er-Jahren versuchten auch die Grossmachtchauvinisten im sozialistischen Lager - angeführt von der revisionistischen Renegatenclique Chruschtschows - die DVRK in den von ihnen kontrollierten und beherrschten "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW - "Comecon") zu zwingen und damit wirtschaftlich in die "sozialistische Arbeitsteilung" zu integrieren und abhängig zu machen.
Die DVRK erteilte auch den "sozialistischen" Grossmachtchauvinisten eine klare Absage und verteidigte auch ihnen gegenüber den Juche-orientierten selbstständigen sozialistischen Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft.
Dank seiner Selbstständigkeit erlebte das sozialistische Korea in den 1970er- und 1980er-Jahren einen kometenhaften und beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung, dem viele Länder der Dritten Welt nacheifern wollten.
Wäre die DVR Korea dem RGW beigetreten, wäre sie zusammen mit diesem kollabiert und untergegangen - wie 1989 das ganze von den Revisionisten beherrschte "sozialistische Lager".
Mit dem Beharren auf der Souveränität und der eigenen Kraft der selbstständigen sozialistischen Wirtschaft führte der Vorsitzende Kim Jong Il den "schweren Marsch" und den "Gewaltmarsch" zur Ueberwindung der ökonomischen Schwierigkeiten in den 1990er- und 2000er-Jahren zum Sieg - trotz der erpresserischen Sanktionen des USA-Imperialismus.
Und heute verteidigt der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un die unabhängige und selbstständige Wirtschaft und nationale Verteidigung, was in den 2010er-Jahren und besonders im Vorjahr zu einem noch spektakuläreren Wirtschaftsaufschwung führte.
Deshalb erfreut sich das koreanische Volk auch in einem schwierigen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Umfeld eines würdevollen Lebens mit kostenlosem Erziehungs- und Gesundheitswesen und kostenlosem Wohnen. Das alles wäre nicht mehr möglich, wenn man die "Hilfe" der USA angenommen hätte.
Dank ihrer Juche-orientierten Selbstständigkeit und Selbstgenügsamkeit schreitet die DVRK - allen Sanktionen, Embargos und dem Druck der Imperialisten und Reaktionäre zum Trotz - siegreich voran. Das Leben ist wegen der feindlichen Sanktionen nicht luxuriös, aber dennoch gut und würdevoll.
Die gegenwärtige internationale Entwicklung zeigt auch: Die imperialistsichen Anti-DVRK-Sanktionen sind wirkungslos und ihre Möglichkeiten begrenzt, doch das Potenzial der wirtschaftlichen Selbstständigkeit und der unabhängigen militärischen Verteidigung der DVRK ist unbegrenzt!
mardi 27 août 2019
DVR Korea verteidigt "drei S" - Souveränität, Songun, Sozialismus!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 71. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (9. September)
Der kommende 9. September ist der 71. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Mit der Gründung der DVRK schenkte Präsident Kim Il Sung dem koreanischen Volk den ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat.
Unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung wurde in der DVRK der Aufbau des auf der Juche-Ideologie basierenden volksverbundenen Sozialismus koreanischen Stils begonnen, der später unter der Führung des Generalsekretärs Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un fortgesetzt und zu höchster Blüte gebracht wurde.
Die junge DVR Korea hatte sich bereits knapp zwei Jahre nach ihrer Gründung des brutalen Aggressionskrieges des USA-Imperialismus zu erwehren. Doch da sich das koreanische Volk in einmütiger Geschlossenheit um den Präsidenten Kim Il Sung scharte und die Heimat heldenhaft verteidigte, zwang es die Aggressoren in die Knie.
Dieser historische Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt" war nur möglich dank dem das Volk liebenden grossen Führer, dem Generalissimus Kim Il Sung, und dem das Volk privilegierenden unabhängigen sozialistischen Systems.
In den folgenden Jahrzehnten bis zum heutigen Tag verteidigte das koreanische Volk den Sozialismus siegreich gegen alle Provokationen und Umsturzaktivitäten der Imperialisten und Reaktionäre.
Mit der Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten, die vom Generalissimus Kim Jong Il institutionalisiert wurde, perfektionierte das sozialistische Korea seine Verteidigungskapazität und wurde endgültig unbesiegbar.
Die Souveränität der DVRK und der Juche- und Songun-Sozialismus koreanischer Prägung hielten allen Stürmen der Weltpolitik stand.
Die DVRK wurde in den 1990er-Jahren eine Weltraumnation und in den 2000er-Jahren ein Atomwaffenstaat.
Auch alle Sanktionen, Embargos und Blockaden, die die USA-Imperialisten und ihre Komplizen unter dem missbräuchlichen Schild des UNO-Sicherheitsrats gegen die DVRK verhängten, konnten dank der einmütigen Geschlossenheit des koreanischen Volkes um seine grossen Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) nichts ausrichten.
Das sozialistische Korea bleibt ewig unbezwingbar und unerschütterlich!
Auch in der heutigen Zeit, in der die Imperialisten und Reaktionäre vielerorts Kriege, Unruhen, Umstürze und "Regimewechsel" durch "farbige Revolutionen" inszenieren, steht die DVRK fest wie ein Fels in der Brandung!
Dank der Songun-Politik der militärischen Stärke kamen unter der weisen Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un drei innerkoreanische Gipfeltreffen und drei Gipfeltreffen DVRK-USA zustande. Das ist von welthistorischer Bedeutung! Damit hatte das sozialistische Korea seinen langjährigen Gegner "gezähmt" und zum Dialog gezwungen.
Auf den militärischen Sieg über die USA im Jahre Juche 42 (1953) folgte der diplomatische Sieg über die USA in den Jahren Juche 107/108 (2018/19)!
Die über sieben Jahrzehnte lange Geschichte der DVR Korea zeigt, dass sie erfolgreich die "drei S" - Souveränität, Songun und Sozialismus - verteidigt!
Die DVR Korea wird unter der weisen und energischen Songun-Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un auf der goldenen Strasse des Sieges weiter vorwärtsstürmen und eine blühende sozialistische Macht aufbauen, die allen Herausforderungen trotzt!
Der kommende 9. September ist der 71. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Mit der Gründung der DVRK schenkte Präsident Kim Il Sung dem koreanischen Volk den ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat.
Unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung wurde in der DVRK der Aufbau des auf der Juche-Ideologie basierenden volksverbundenen Sozialismus koreanischen Stils begonnen, der später unter der Führung des Generalsekretärs Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un fortgesetzt und zu höchster Blüte gebracht wurde.
Die junge DVR Korea hatte sich bereits knapp zwei Jahre nach ihrer Gründung des brutalen Aggressionskrieges des USA-Imperialismus zu erwehren. Doch da sich das koreanische Volk in einmütiger Geschlossenheit um den Präsidenten Kim Il Sung scharte und die Heimat heldenhaft verteidigte, zwang es die Aggressoren in die Knie.
Dieser historische Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt" war nur möglich dank dem das Volk liebenden grossen Führer, dem Generalissimus Kim Il Sung, und dem das Volk privilegierenden unabhängigen sozialistischen Systems.
In den folgenden Jahrzehnten bis zum heutigen Tag verteidigte das koreanische Volk den Sozialismus siegreich gegen alle Provokationen und Umsturzaktivitäten der Imperialisten und Reaktionäre.
Mit der Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten, die vom Generalissimus Kim Jong Il institutionalisiert wurde, perfektionierte das sozialistische Korea seine Verteidigungskapazität und wurde endgültig unbesiegbar.
Die Souveränität der DVRK und der Juche- und Songun-Sozialismus koreanischer Prägung hielten allen Stürmen der Weltpolitik stand.
Die DVRK wurde in den 1990er-Jahren eine Weltraumnation und in den 2000er-Jahren ein Atomwaffenstaat.
Auch alle Sanktionen, Embargos und Blockaden, die die USA-Imperialisten und ihre Komplizen unter dem missbräuchlichen Schild des UNO-Sicherheitsrats gegen die DVRK verhängten, konnten dank der einmütigen Geschlossenheit des koreanischen Volkes um seine grossen Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) nichts ausrichten.
Das sozialistische Korea bleibt ewig unbezwingbar und unerschütterlich!
Auch in der heutigen Zeit, in der die Imperialisten und Reaktionäre vielerorts Kriege, Unruhen, Umstürze und "Regimewechsel" durch "farbige Revolutionen" inszenieren, steht die DVRK fest wie ein Fels in der Brandung!
Dank der Songun-Politik der militärischen Stärke kamen unter der weisen Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un drei innerkoreanische Gipfeltreffen und drei Gipfeltreffen DVRK-USA zustande. Das ist von welthistorischer Bedeutung! Damit hatte das sozialistische Korea seinen langjährigen Gegner "gezähmt" und zum Dialog gezwungen.
Auf den militärischen Sieg über die USA im Jahre Juche 42 (1953) folgte der diplomatische Sieg über die USA in den Jahren Juche 107/108 (2018/19)!
Die über sieben Jahrzehnte lange Geschichte der DVR Korea zeigt, dass sie erfolgreich die "drei S" - Souveränität, Songun und Sozialismus - verteidigt!
Die DVR Korea wird unter der weisen und energischen Songun-Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un auf der goldenen Strasse des Sieges weiter vorwärtsstürmen und eine blühende sozialistische Macht aufbauen, die allen Herausforderungen trotzt!