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dimanche 30 août 2020

2020: Wichtige Jubiläen Koreas und des internationalen Antifaschismus und Antiimperialismus

In diesem Jahr werden runde und halbrunde Jahrestage historischer Ereignisse der Geschichte des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Befreiung und für die nationale Wiedervereinigung wie auch des internationalen Antifaschismus und Antiimperialismus gefeiert.

Die wichtigsten Jahrestage (in chronologischer Reihenfolge) sind:

30. April: 45. Jahrestag des Sieges des vietnamesischen Volkes über die USA-Aggressoren

8./9. Mai: 75. Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa

15. Juni: 20. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 für die Wiedervereinigung Koreas

25. Juni: 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges Koreas gegen die USA-Aggressoren (Korea-Krieg)

15. August: 75. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus, nationale Unabhängigkeit Koreas

25. August: 60. Jahrestag des Beginns der Führung der revolutionären Streitkräfte Koreas durch den Generalissimus Kim Jong Il

2. September: 75. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Republik Vietnam (seit 1976 Sozialistische Republik Vietnam)

10. Oktober: 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK)

Die internationalen Siegestage der Völker Asiens und Europas im Kampf gegen den Faschismus und Imperialismus ermutigten das koreanische Volk in seinem Kampf gegen die japanischen und USA-Imperialisten.


 


samedi 29 août 2020

Oberster Führer KIM JONG UN und kubanische Führer tauschten Grüsse aus

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

** Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, sandte heute eine Grussbotschaft an Raul Castro Ruz, erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, und an Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, Präsident der Republik Kuba.

Er beglückwünschte sie zum heutigen 60. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der DVRK und Kuba.

In der Grussbotschaft hiess es, dass die DVRK und Kuba in den letzten 60 Jahren ihre Freundschaft, Einheit und Kooperation, die von den revolutionären Führern beider Länder begründet worden sei, trotz der komplizierten internationalen Lage und den Herausforderungen durch die feindlichen Kräfte stetig entwickelt und gefestigt hätten.

Der Vorsitzende Kim Jong Un gab der Ueberzeugung Ausdruck, dass die traditionellen Freundschaftsbeziehungen DVRK-Kuba im gemeinsamen Kampf für Unabhängigkeit und Sozialismus und gegen den Imperialismus noch stärker würden.

 

** Der Vorsitzende Kim Jong Un erhielt heute aus dem gleichen festlichen Anlass eine Grussbotschaft der kubanischen Führer Raul Castro Ruz und Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez.

Sie schrieben, dass Kuba der Freundschaft und Kooperation zwischen beiden Ländern höchste Priorität einräume und damit die besonderen Beziehungen zwischen den früheren Führern beider Länder, dem Genossen Fidel Castro Ruz und dem Genossen Kim Il Sung, hochhalte.


Die DVRK und Kuba hatten am 29. August 1960 diplomatische Beziehungen zueinander aufgenommen.





samedi 22 août 2020

60 Jahre diplomatische Beziehungen DVR Korea-Kuba

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und die Republik Kuba nahmen vor 60 Jahren, am 29. August 1960, diplomatische Beziehungen zueinander auf.

Das kubanische Volk hatte sich im Jahr zuvor von der proamerikanischen Diktatur Batistas befreit und unter der Führung Fidel Castros die Revolution zum Sieg geführt.

Die DVRK hatte die kubanische Revolution solidarisch unterstützt.

Präsident Kim Il Sung und Ministerpräsident Fidel Castro begründeten die militante revolutionäre Freundschaft zwischen dem sozialistischen Korea und dem sozialistischen Kuba.

Kuba unterstützt seither aktiv den Kampf des koreanischen Volkes für den Abzug der USA-Besatzertruppen aus Südkorea und für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas. 

Bereits im Dezember 1960 besuchte der kubanische Revolutionär und erste Industrieminister des revolutionären Kuba, Ernesto Che Guevara, die DVRK. Präsident Kim Il Sung empfing ihn herzlich.

Che Guevara war ein grosser Bewunderer des Präsidenten Kim Il Sung und des sozialistischen Korea, das er als ein Vorbild für den Aufbau des Sozialismus pries.

Im Oktober 1966 empfing Präsident Kim Il Sung den damaligen kubanischen Präsidenten Osvaldo Dorticos Torrado und Raul Castro, die der DVRK einen Besuch abstatteten.

Im Mai 1980 traf Präsident Kim Il Sung in Belgrad (Jugoslawien) am Rande des Staatsbegräbnisses für den jugoslawischen Präsidenten Tito mit dem kubanischen Vizepräsidenten Carlos Rafael Rodriguez zusammen.

Den Höhepunkt der Freundschaft und Solidarität DVRK-Kuba bildete der Besuch des kubanischen Präsidenten Fidel Castro in der DVRK im März 1986. Präsident Kim Il Sung und Genosse Kim Jong Il trafen zu herzlichen und kameradschaftlichen Gesprächen unter Genossen mit ihm zusammen und sprachen ihm ihre Solidarität mit dem Kampf Kubas und des kubanischen Volkes gegen die kriminelle Blockade durch den USA-Imperialismus aus.

Im November 2018 stattete der kubanische Präsident Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez der DVRK einen Besuch ab. Der Vorsitzende Kim Jong Un empfing ihn zu herzlichen und kameradschaftlichen Gesprächen unter Genossen.

Die DVR Korea und Kuba werden sich auch in Zukunft gegenseitig solidarisch unterstützen und den Sozialismus in Asien und in Lateinamerika verteidigen.

Die militante koreanisch-kubanische Freundschaft und Solidarität werden ewig währen!

 

 



 


dimanche 19 juillet 2020

Vereinigung Schweiz-Cuba solidarisch mit der DVR Korea!

Die Juli-Ausgabe 2020 von Cuba Si, dem Mitteilungsblatt der Vereinigung Schweiz-Cuba (VSC), publizierte eine Pressemitteilung  zur Verurteilung der verschärften Blockadepolitik der USA gegen Kuba.
Darin werden auch die kriminellen und illegalen Sanktionen der USA gegen weitere "unerwünschte" Länder verurteilt - so etwa gegen Venezuela, Russland und Iran.
Explizit wurden in der Pressemitteilung auch die Sanktionen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) erwähnt und verurteilt.
Damit drückte die VSC ihre Solidarität mit dem sozialistischen Korea aus!
Darin wird der Tatsache Rechnung getragen, dass das sozialistische Kuba und das sozialistische Korea engste Freunde, Genossen und Kampfgefährten sind, die vom gleichen Feind, dem USA-Imperialismus, bedroht sind.
Das Schweizerische Korea-Komitee dankt der befreundeten Vereinigung Schweiz-Cuba herzlich für ihre Solidarität mit der DVR Korea.
Diese Solidarität wird leider von grossen Teilen der schweizerischen "Linken" nicht geteilt, da sie sich von der Anti-DVRK-Propaganda der hiesigen Massenmedien beeindrucken lässt und die Realität in der DVRK nicht versteht.
Umso wichtiger ist die gegenseitige Unterstützung der beiden mit einem sozialistischen Land befreundeten Solidaritätsorganisationen im Kampf für die gemeinsamen Ideale und für die Verteidigung der sozialistischen Revolution in beiden Ländern.





dimanche 21 juin 2020

Vor 70 Jahren begann der Vaterländische Befreiungskrieg (Korea-Krieg)

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der kommende 25. Juni ist der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges, den das koreanische Volk gegen die Aggression des USA-Imperialismus führte.
Der Vaterländische Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) begann am 25. Juni 1950.
Angestiftet von den USA-Imperialisten, begann die Marionettenclique Syngman Rhees in Südkorea mit dem "Marsch nach Norden".
Die südkoreanischen Marionettentruppen überschritten die Demarkationslinie am 38. Breitengrad und drangen in die nördliche Hälfte Koreas ein mit dem Ziel, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu zerschlagen und im Auftrag des USA-Imperialismus auch den Norden zu unterwerfen.
Damit begann der offene Aggressionskrieg des USA-Imperialismus gegen die noch ganz junge DVR Korea.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel erobern und beherrschen, um sie zur vorgeschobenen Militärbasis zur Einkreisung Chinas und der Sowjetunion von der östlichen Flanke her auszubauen.
Doch die heldenhafte und kampferprobte Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem Oberbefehl des grossen Generalissimus Kim Il Sung ging noch am gleichen Tag zum Gegenangriff über, um die Angreifer zurückzuwerfen.
Generalissimus Kim Il Sung rief den Vaterländischen Befreiungskrieg aus.
In seiner Rundfunkrede Alle Kräfte für den Sieg im Krieg am 26. Juni rief er das ganze koreanische Volk zum Widerstand gegen die USA-Aggressoren und deren Marionetten auf.
Die USA-Imperialisten verleumdeten den gerechten Gegenangriff der KVA als "Angriff Nordkoreas auf Südkorea" und zimmerten am 27. Juni illegal die "UNO-Truppen" zusammen. Als solche getarnt, starteteten die USA-Imperialisten, unterstützt von den Armeen von 15 verbündeten Staaten, ihren grossangelegten Ueberfall auf die DVR Korea. Sie führten einen barbarischen und grausamen Aggressions- und Vernichtungskrieg gegen das koreanische Volk und begingen unzählige Kriegsverbrechen.
Doch die KVA unter dem Oberbefehl des Generalissimus Kim Il Sung kämpfte heldenhaft und siegreich gegen die Aggressoren.
In einem dreijährigen harten und entbehrungsreichen Kampf zwang die KVA die Yankee-Aggressoren in die Knie!
Das koreanische Volk hatte als erstes Volk der Geschichte einen militärischen Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, errungen!
Die USA sahen sich gezwungen, am 27. Juli 1953 in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen. Es war das erste Mal in ihrer Geschichte, dass die USA einen Waffenstillstand ohne einen Sieg annehmen mussten.
Der 70. Jahrestag des Beginns des siegreichen Vaterländischen Befreiungskrieges ermutigt das koreanische Volk, unter der Führung von Marschall Kim Jong Un die feindlichen Provokationen und Umsturzverschwörungen der südkoreanischen Behörden zu zerschlagen und die Nation zu vereinigen.


mardi 2 juin 2020

Vor 45 Jahren: Historische Besuche des Präsidenten KIM IL SUNG in Algerien und Mauretanien

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 45 Jahren, vom 26. Mai bis 2. Juni Juche 64 (1975), stattete Präsident Kim Il Sung der Volksdemokratischen Republik Algerien und der Islamischen Republik Mauretanien je einen offiziellen Staatsbesuch ab.
Die Freundschaft der  Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit diesen beiden nordafrikanischen Ländern hat eine lange Tradition.
Als das algerische Volk in den späten 1950er-Jahren für die nationale Befreiung kämpfte, leistete Präsident Kim Il Sung ihm aktive Hilfe und moralische und materielle Unterstützung.
Unmittelbar nach der Bildung der provisorischen revolutionären Regierung Algeriens am 25. September 1958 verkündete Präsident Kim Il Sung deren Anerkennung durch die DVRK.
Als der algerische Staatschef Houari Boumedienne im März 1974 die DVRK besuchte, zeichnete Präsident Kim Il Sung ihn mit dem ehrenvollen Titel Held der DVRK aus. Es war das erste Mal, dass dieser Titel einem ausländischen Staatsmann verliehen wurde.
Als Präsident Kim Il Sung im darauffolgenden Jahr zum Gegenbesuch nach Algerien kam, pries Houari Boumedienne ihn als einen grossen und verdienstvollen Kämpfer für die Befreiung der unterdrückten Völker und als grossen Führer des koreanischen Volkes.
Die Universität Algier erklärte den Präsidenten Kim Il Sung zu ihrem Ehrendoktor. Und der Vorsitzende der Volksversammlung der Stadt Algier ehrte ihn mit der Ehrenbügerschaft der Stadt Algier, der Hauptstadt Algeriens.
Die algerische Zeitung El Moudjahid pries den Präsidenten Kim Il Sung, der zum ersten Mal das befreite und unabhängige Algerien besuchte, als einen engen Waffenbruder des algerischen Volkes.
Anschliessend besuchte Präsident Kim Il Sung auch Mauretanien.
Der mauretanische Präsident Moktar Ould Daddah verlieh dem Präsidenten Kim Il Sung den Nationalen Verdienstorden, die höchste Auszeichnung des Landes.
Der Gastgeber sagte, dass der vom Präsidenten Kim Il Sung angeleitete Kampf des koreanischen Volkes für Unabhängigkeit und nationale Wiedervereinigung das Volk Mauretaniens und die Völker Asiens und Afrikas ermutige.
In seinen Reden in Algerien und Mauretanien stellte Präsident Kim Il Sung erfreut fest, dass die Völker der Entwicklungsländer zu stolzen Herren ihres eigenen Geschicks und zur treibenden Kraft des Kampfes für die globale Unabhängigkeit und für eine unabhängige, selbstständige und selbsttragende Wirtschaft geworden sind und dabei keine Hilfe von Grossmächten erhalten haben.
Der algerische Staatschef, der damals Vorsitzender der Bewegung der Blockfreien Staaten war, und der mauretanische Präsident teilten dem Präsidenten Kim Il Sung mit, dass sie den Beitritt der DVRK zu dieser grossen und mächtigen Bewegung voll und ganz unterstützen.
Die Besuche des Präsidenten Kim Il Sung in Algerien und Mauretanien sind von historischer Bedeutung und stärkten den fortschrittlichen und gerechten Trend zum Aufbau einer unabhängigen Welt.
Die enge traditionelle Freundschaft der DVRK zu den beiden arabischen Ländern Nordafrikas entwickelte sich unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Il fruchtbar weiter und wird heute vom verehrten Obersten Führer Kim Jong Un weitergepflegt.
Dank ihrer weisen Führung ist die DVRK ein wichtiger Mitgliedsstaat der Bewegung der Blockfreien Staaten und ein aktiver und angesehener Gestalter einer souveränen und unabhängigen Welt.





mardi 21 avril 2020

Oberster Führer KIM JONG UN sandte Glückwünsche an ausländische Staatschefs

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte in den letzten Tagen Glückwunschbotschaften an Staatschefs befreundeter Länder.

** Am 17. April beglückwünschte er den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zum 74. Jahrestag der Unabhängigkeit Syriens.

** Am 18. April gratulierte der Vorsitzende Kim Jong Un dem Präsidenten von Zimbabwe, Emmerson Dambudzo Mnangagwa, zum 40. Jahrestag der Unabhängigkeit seines Landes.

** Am 20. April sandte der Vorsitzende Kim Jong Un eine Glückwunschbotschaft an den kubanischen Präsidenten Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, um ihm zum 60. Geburtstag zu gratulieren.

In allen drei Glückwunschbotschaften äusserte der Vorsitzende Kim Jong Un die Ueberzeugung, dass die traditionellen Freundschaftsbeziehungen zwischen der DVRK und den genannten Ländern weiter gedeihen.
Mit Syrien, Zimbabwe und Kuba verbindet die DVRK seit Jahrzehnten eine enge und herzliche Freundschaft und Solidarität, die vom Präsidenten Kim Il Sung und den früheren Staatschefs dieser Länder begründet worden war.
Die DVRK unterstützte Syrien im Kampf gegen die Aggressionspolitik Israels und unterstützt es heute bei der Verteidigung seiner Stabilität im Kampf gegen terroristische Banden.
Die DVRK unterstützte das Volk Zimbabwes in seinem Kampf gegen das rassistische Smith-Regime und für die Erlangung der nationalen Unabhängigkeit.
Die DVRK ist solidarisch mit dem sozialistischen Kuba und unterstützt dessen Kampf zur Verteidigung der Revolution und gegen das kriminelle Embargo der USA-Imperialisten.





samedi 21 mars 2020

Während des Korea-Krieges: Friedenskämpfer bildeten "KIM-IL-SUNG-Brigaden"!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 15. April wird der Geburtstag des grossen Führers Genossen Kim Il Sung, der Tag der Sonne, gefeiert. In diesem Jahr ist es der 108. Geburtstag.
Da sich bald - am 25. Juni - der Beginn des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953) zum 70. Mal jährt, soll an die weltweite Bewunderung und Verehrung der friedliebenden Menschheit, der Friedenskämpfer und Antiimperialisten auf allen Kontinenten für den grossen Generalissimus Kim Il Sung, den unbezwingbaren Heerführer und Strategen vom Päktu-Gebirge mit eisernem Willen, der den heroischen Kampf des koreanischen Volkes und seiner Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die USA-Aggressoren befehligte und zum Sieg führte, erinnert werden.
Die Völker der Welt verurteilten den barbarischen Aggressionskrieg des USA-Imperialismus und erhoben laut die Stimme der Solidarität mit dem heldenhaften und tapferen koreanischen Volk.
Allen voran bekundeten die sozialistischen Länder ihre kämpferische Solidarität mit der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), dem sozialistischen Korea, und mit allen Koreanern im Norden und im Süden. Diese Länder leisteten umfangreiche moralische und materielle Hilfe für das koreanische Volk. Sie sandten Aerzteteams in die DVR Korea, um die verwundeten Kämpfer der KVA und die koreanischen Zivilisten zu pflegen und zu heilen.
Auch die politische Solidarität mit dem koreanischen Volk erreichte einen Höhepunkt.
In einigen Ländern wurden Kim-Il-Sung-Brigaden und Korea-Brigaden gebildet. Diese setzten alles daran, die Produktionspläne ihrer Länder überzuerfüllen und somit Hilfsmaterial an das koreanische Volk liefern zu können.
Mit der Bildung der Kim-Il-Sung-Brigaden brachten die Völker der sozialistischen Länder und die Friedenskämpfer, die ebenfalls solche Brigaden bildeten, ihre Bewunderung und Verehrung für den grossen Präsidenten Kim Il Sung zum Ausdruck.
Zur gleichen Zeit sandte das chinesische Brudervolk seine besten Söhne und Töchter an die Korea-Front, wo sie als Volksfreiwillige unter der Losung Widersteht der USA-Aggression und helft Korea, schützt unser Heim und verteidigt unser Mutterland Seite an Seite mit der KVA gegen die Yankee-Aggressoren kämpften und siegten.
Internationale fortschrittliche und demokratische Organisationen wie die Internationale Demokratische Frauenföderation (IDFF) und der Weltbund der Demokratischen Juristen (WBDJ) sandten Delegationen nach Korea, um die Völkermordverbrechen der USA-Imperialisten zu untersuchen und zu entlarven.
Der Weltfriedensrat (WFR) rief ebenfalls zur weltweiten Solidarität aller Völker und Friedenskräfte mit dem koreanischen Volk auf.
Alle diese Organisationen sandten auch regelmässig Solidaritätsbriefe an den Präsidenten Kim Il Sung, um ihn zu ermutigen.
In vielen Ländern der Welt, auch in den USA selber, gingen Millionen friedliebender Menschen auf die Strasse und demonstrierten mit grossen Porträts des Präsidenten Kim Il Sung und unter der Losung USA-Imperialisten, Hände weg von Korea! für den gerechten Vaterländischen Befreiungskrieg des koreanischen Volkes.
Die koreanische Jugenddelegation an den 3. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Berlin (DDR) im August 1951 marschierte unter dem donnernden Applaus der demokratischen Weltjugend mit Porträts des Präsidenten Kim Il Sung ins Stadion ein.
Die Völker der Welt und alle Friedenskräfte verehrten den grossen Präsidenten Kim Il Sung als den Vorkämpfer des Weltfriedens und als Bannerträger des antiimperialistischen Kampfes und feierten im Juli 1953 den historischen Sieg des koreanischen Volkes über den USA-Imperialismus.


vendredi 7 février 2020

Der Vorsitzende KIM JONG IL erhöhte das internationale Ansehen der DVR Korea

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 16. Februar, dem 78. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, soll an seine unermüdliche diplomatische Aktivität erinnert werden, mit der er das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erhöhte.
In den späten 1990er-Jahren war die Lage auf der koreanischen Halbinsel aufgrund der verschärften Erdrosselungsstrategie der USA-Imperialisten gegen die DVRK äusserst gespannt und entwickelte sich beinahe bis an den Rand eines Krieges.
Deshalb setzte Generalissimus Kim Jong Il alles daran, die feindliche Politik der USA und auch Japans zum Scheitern zu bringen. Er sorgte dafür, dass die DVRK in den Verhandlungen mit den USA über die "Nuklearfrage" eine entschlossene und unnachgiebige Haltung einnahm.
Nachdem die Bush-Administration die von der Clinton-Administration als Reaktion darauf eingeleitete teilweise Aufhebung der Anti-DVRK-Sanktionen wieder rückgängig gemacht und die DVRK zum Teil einer "Achse des Bösen" und als "Vorposten der Tyrannei" verunglimpft und verleumdet hatte, leitete Generalissimus Kim Jong Il mit resoluten Gegenmassnahmen schrittweise die atomare Bewaffnung der DVRK zu deren Schutz ein.
Im Oktober 2006 und im Mai 2009 führte die DVRK unterirdische Atomtests durch und wurde damit ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Damit bereitete er dem aggressiven und kriegsbesessenen USA-Imperialismus eine herbe Niederlage.
Er leitete in den frühen 2000er-Jahren auch Schritte gegen die feindliche Politik Japans, die jener der USA folgte, ein. Damit konnte er die japanische Regierung zu einer Modifizierung ihrer Korea-Politik bewegen.
Der damalige japanische Ministerpräsident Koizumi besuchte daraufhin zweimal Pyongyang - im September 2002 und im Mai 2004. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf ihn zu Verhandlungen, als deren Ergebnis die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan unterzeichnet wurde. Damit hatte er auch Japan zu einer Mässigung seiner Haltung gezwungen.
Diese diplomatischen Siege wurden ermöglicht durch die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il für die Priorisierung der militärischen Angelegenheiten, welche die feindlichen Kräfte in die Schranken wies.
Dank seiner Songun-Politik nahm die Zahl der Länder, die diplomatische Beziehungen mit der DVRK herstellten, deutlich zu.
Der Vorsitzende Kim Jong Il baute auch die traditionellen Freundschaftsbeziehungen mit China und Russland weiter aus.
In den Jahren 2000-2011 besuchte er achtmal die Volksrepublik China. Und im September 2001 empfing er in Pyongyang den chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, im Oktober 2005 den Präsidenten Hu Jintao und im Oktober 2009 den Ministerpräsidenten Wen Jiabao.
Und im Juli 2000 empfing er den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt der DVRK einen Besuch abstattete. Dabei wurde die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet.
Im Juli/August 2001 besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Russische Föderation und unterzeichnete gemeinsam mit Präsident Putin die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Während seines Aufenthalts in Moskau besuchte er auch das Lenin-Mausoleum, was weltweite Beachtung fand.
Politiker und Massenmedien verschiedener Länder priesen daraufhin den Vorsitzenden Kim Jong Il respektvoll und bewundernd als "Nestor der Weltpolitik" und seinen Russland-Besuch als "internationales Ereignis des Jahres 2001".
Im darauffolgenden Jahr besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Fernost-Region Russlands und im August 2011 - nur wenige Monate vor seinem Ableben - Sibirien und erneut den russischen Fernen Osten.
Bereits in den Jahren 2000/2001 hatten mehrere einst der DVRK feindlich gesinnte Länder - darunter Italien, Grossbritannien, Spanien und Deutschland - diplomatische Beziehungen zu ihr aufgenommen.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Il im Mai 2001 eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU) empfangen hatte, nahm diese ebenfalls diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Die energische aussenpolitische Aktivität des Vorsitzenden Kim Jong Il erhöhte das internationale Ansehen der DVR Korea beträchtlich.
Viele Politiker, Diplomaten, Historiker, Korea-Spezialisten und weitere Persönlichkeiten vieler Länder lobten den Vorsitzenden Kim Jong Il als einen weisen und verantwortungsvollen Staatsmann und Mann des Friedens.
Diese diplomatischen Erfolge, gepaart mit dem Ausbau der atomaren Abschreckung, trugen wesentlich zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und des Weltfriedens bei und schufen günstige Voraussetzungen für weitere sensationelle Erfolge und Durchbrüche, die unter der weisen Führung des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in den 2010er-Jahren erzielt wurden - vor allem für die Annahme der historischen Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur im Juni 2018.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hatte das Fundament zur weltweiten Respektierung der DVR Korea gelegt und ihr zu einem grossen diplomatischen Durchbruch in der Weltarena verholfen. Deshalb wird  er von der friedliebenden Menschheit als Vorkämpfer der globalen Unabhängigkeit und als Retter des Weltfriedens gepriesen.




dimanche 5 janvier 2020

An die USA: In Korea ist nicht möglich, was im Iran geschehen ist!

Die Nachricht, dass die USA mittels Drohnen den iranischen General Ghassem Soleimani, den Kommandanten der Al-Kuds-Brigaden, gezielt getötet haben, liess die Welt aufschrecken.
Dieser von der USA-Regierung gegebene Mordbefehl ist kriminell und völkerrechtswidrig, verletzt das internationale Recht und ist eine offene Aggression gegen den Iran. Er kommt einer Kriegserklärung gleich. Die USA begingen Staatsterrorismus.
Mit diesem Verbrechen haben die USA ihren schon lange schwelenden Konflikt mit dem Iran weiter angeheizt und verschärft und damit Oel ins Feuer gegossen.
Auf die berechtigte Ankündigung eines Vergeltungsschlages seitens des Iran reagierten die USA mit einer Kriegsdrohung.
Es steht zweifelsfrei fest, dass der USA-Imperialismus einen Krieg gegen den Iran und einen "Regimewechsel" plant - unter dem verlogenen Vorwand, die "Sicherheit im Nahen Osten" gegen "iranische Aggression" verteidigen zu müssen. Der Täter macht sich zum Opfer.
Nach diesem gefährlichen und ruchlosen Aggressionsakt Washingtons mögen sich viele besorgte friedliebende Menschen fragen, ob ein solcher Aggressionsakt - d. h. die absichtliche Tötung eines hohen Offiziellen - auch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) möglich ist.
Nein, das ist nicht möglich. Die Songun-Politik der DVRK - die Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten, der Verteidigung und der Waffen - macht sie unangreifbar. Und im Gegensatz zum Iran ist die DVRK ein Atomwaffenstaat. Ein Ueberfall auf die DVRK würde zum Untergang der USA führen.
Doch noch mächtiger und bedeutender ist die einmütige Geschlossenheit des Volkes und der ganzen Gesellschaft um den Obersten Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Diese Geschlossenheit ist die stärkste Waffe des sozialistischen Korea gegenüber jedem Aggressor.
Das sozialistische Korea anzugreifen wäre die grösste Torheit der USA-Imperialisten. Es wäre ihr letzter Krieg.
Die DVR Korea will immer den Frieden und keinen Krieg. Doch ist sie fähig und gewillt, jeden Feind, der sie anzugreifen wagt, vollständig zu vernichten. Diese Tatsache sollten die Kriegstreiber im Weissen Haus, im Pentagon und im CIA in ihrem eigenen Interesse niemals vergessen.
Die DVRK und ihre vom grossen Oberbefehlshaber Marschall Kim Jong Un geführten Streitkräfte sind jedoch jederzeit bereit, einen feindlichen Angriff abzuwehren und den Aggressor auf dessen eigenem Territorium - d. h. auf dem amerikanischen Festland - zu zerstören.
Der USA-Imperialismus würde das gleiche verdiente Schicksal erleiden wie der Hitlerfaschismus, in dessen Fussstapfen er immer augenfälliger tritt - den totalen Untergang.
Wenn die USA überleben wollen, sollten sie die Geschichte studieren, daraus Lehren ziehen und die Souveränität der DVRK respektieren.




samedi 4 janvier 2020

Der Imperialismus ändert sein Wesen nie

Die 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die vom 28. bis 31. Dezember des Vorjahres in Pyongyang stattfand, befasste sich eingehend mit der Zukunft der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA.
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, in seiner historischen Rede an der Plenartagung feststellte, haben die USA alle an den Gipfeltreffen angenommenen bilateralen Vereinbarungen gebrochen und halten unverändert an ihrer feindlichen und aggressiven Korea-Politik fest.
Die ganze "Dialog"-Rhetorik Washingtons entpuppte sich als leere Phrase und als Schwindel.
Den USA ging, geht und wird es immer um die Zerschlagung des sozialistischen Korea und den konterrevolutionären "Regimewechsel" gehen.
Das üble und wortbrüchige Verhalten der USA beweist einmal mehr die alte Wahrheit: Der Imperialismus ändert sein Wesen nie.
Der USA-Imperialismus war, ist und bleibt der geschworene Feind des sozialistischen Korea.
Faire Gespräche, Verhandlungen und Vereinbarungen sind mit den USA nicht möglich.
Deshalb fühlt sich die DVRK nicht mehr an die mit den USA in den letzten zwei Jahren getroffenen Vereinbarungen gebunden und wird zur Selbstverteidigung eine neue strategische Waffe entwickeln.
Die DVRK wird ihre auf der Juche-Ideologie basierende Selbstgenügsamkeit beim Wirtschaftsaufbau weiter festigen und sich niemals auf fremde "Hilfe" stützen.
Das ist die konsequente Haltung, die an der historischen 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK bekräftigt wurde.
Wenn die USA den Weg der Konfrontation statt der Kooperation wählen, wird die DVRK dies ebenfalls tun.




vendredi 6 décembre 2019

Volkspartei Südkoreas ruft zum Kampf gegen die USA auf

Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo berichtet, hielt die Volkspartei Südkoreas am 30. November vor der USA-Botschaft in Seoul eine Protestversammlung ab, um den Kampf gegen die USA auszurufen.
Die Redner an der Versammlung verurteilten die USA wegen ihres Drucks auf südkoreanische Parlamentarier, sie zur Zustimmung zu den Forderungen Washingtons und zur Kritik an der "verfehlten" Politik der südkoreanischen "Regierung" zu zwingen.
Sie appellierten an alle Parteimitglieder, ihre Einheit zu wahren und resolut gegen die USA zu kämpfen.


mercredi 4 décembre 2019

Südkoreanischer Parlamentarier forderte Ausweisung des USA-Botschafters

Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo berichtete, forderte ein Parlamentarier der Volkspartei Südkoreas an einer Pressekonferenz am 29. November die Ausweisung des USA-Botschafters aus Südkorea.
Der Botschafter habe sich seit seiner Akkreditierung in Seoul wie ein kolonialer Generalgouverneur aufgeführt, die Vereinigungs-, die Aussen- und die Sicherheitspolitik der südkoreanischen "Regierung" kritisiert und verlangt, dass die USA diese kontrollieren solle, wurde in der Presseerklärung des Parlamentariers gesagt.
Wie es weiter hiess, habe der USA-Botschafter die südkoreanischen Geschäftsleute, die im September 2018 nach Pyongyang gereist waren, vorgeladen und geheime Nachforschungen über deren Besuch im Norden angestellt.
Der Botschafter habe auch eine Revision der Gesetze über die amerikanischen Unternehmen in Südkorea verlangt.
Das arrogante und unverschämte Benehmen des USA-Botschafters zeigt deutlich, dass Südkorea keinerlei Souveränität besitzt, sondern eine De-facto-Kolonie des USA-Imperialismus ist.


mardi 12 novembre 2019

Oberster Führer KIM JONG UN sandte Glückwünsche an Staatsführer Algeriens, Kambodschas und Angolas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte kürzlich Glückwunschbotschaften an die Staatsführer Algeriens, Kambodschas und Angolas.

** Am 1. November beglückwünschte er das algerische Staatsoberhaupt Abdelkader Bensalah zum 65. Jahrestag des Beginns der algerischen Revolution, die zur Unabhängigkeit des Landes führte.

** Am 9. November sandte der Vorsitzende Kim Jong Un ein Glückwunschschreiben an den kambodschanischen König Norodom Sihamoni anlässlich des 66. Jahrestages der Unabhängigkeit Kambodschas.
Er erinnerte in seinem Schreiben an die grosse Freundschaft zwischen dem Präsidenten Kim Il Sung und dem Königvater Norodom Sihanouk, dank der sich die engen freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern stets gut entwickelten.

** Am 11. November gratulierte der Vorsitzende Kim Jong Un dem angolanischen Präsidenten Joao Manuel Gonçalves Lourenço zum 44. Jahrestag der Unabhängigkeit Angolas.

Die DVRK unterhält mit Algerien, Kambodscha und Angola seit Jahrzehnten enge freundschaftliche Beziehungen, die vom Präsidenten Kim Il Sung und den Staatsführern dieser Länder begründet wurden.
Die DVRK hatte den Völkern Algeriens, Kambodschas und Angolas in ihrem Befreiungskampf gegen die Kolonialherrschaft des französischen bzw. portugiesischen Imperialismus und für die Erlangung der nationalen Unabhängigkeit geholfen.




mardi 29 octobre 2019

Choe Ryong Hae sprach zur 18. Blockfreien-Gipfelkonferenz

Eine Delegation der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) unter der Leitung von Choe Ryong Hae, erster Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, hielt sich vom 24. bis 27. Oktober in Baku (Aserbaidschan) auf, um an der 18. Gipfelkonferenz der Bewegung der blockfreien Staaten teilzunehmen.
Zu Beginn traf Choe Ryong Hae zu einem Gespräch mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew zusammen und überbrachte ihm die warmen Grüsse des Obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK.
Choe Ryong Hae hielt an der Blockfreien-Gipfelkonferenz eine Rede, in der er die Rolle der Bewegung der blockfreien Staaten für die Verteidigung der Unabhängigkeit, des Fortschritts der Entwicklungsländer und des Weltfriedens würdigte.
Er schilderte die gegenwärtige Situation auf der koreanischen Halbinsel, die sich am kritischen Scheideweg zwischen dauerhaftem Frieden und einer neuen Krise befinde.
Er stellte fest, dass die Beziehungen DVRK-USA auch über ein Jahr nach der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 keine Fortschritte zu verzeichnen hätten, da die USA an ihrer anachronistischen feindlichen Anti-DVRK-Politik festhielten und ihre politischen und militärischen Provokationen fortsetzten.
Der Redner sagte, dass der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner politischen Rede im April die USA aufgefordert habe, ihre bisherige Haltung aufzugeben und sich der DVRK auf neue Weise zu nähern.
Choe Ryong Hae betonte die Notwendigkeit, dass sich die Blockfreien-Bewegung für internationale Gerechtigkeit einsetze. Die blockfreien Länder müssten ihr Existenzrecht und die globale Unabhängigkeit verteidigen und unter dem Banner des Antiimperialismus noch enger kooperieren.
Die DVRK erziele den verschärften Sanktionen und dem Druck der feindlichen Kräfte zum Trotz dynamische Fortschritte und Erfolge beim Aufbau einer starken sozialistischen Macht, die die Selbstgenügsamkeit und die unabhängige Entwicklung praktiziert.
Der Redner sagte abschliessend, dass die Regierung der DVRK auch in Zukunft alles unternehmen werde, um die Ideale der Blockfreien-Bewegung zu stärken und die freundschaftlichen Beziehungen mit ihren Mitgliedsstaaten weiter auszubauen.
Choe Ryong Hae traf am Rande der Blockfreien-Gipfelkonferenz mit ausländischen Staats- und Regierungschefs zusammen, darunter mit dem kubanischen Präsidenten Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro Moros, dem namibischen Präsidenten Hage Geingob, dem malaysischen Ministerpräsidenten Tun Mahathir Bin Mohamad und dem nepalesischen Ministerpräsidenten K. P. Sharma Oli.
Er überbrachte ihnen die Grüsse des Vorsitzenden Kim Jong Un, die von den Staats- und Regierungschefs erwidert wurden.
Choe Ryong Hae traf ausserdem mit der vietnamesischen Vizepräsidentin Dang Thi Ngoc Tinh sowie mit dem Sondergesandten des laotischen Präsidenten, Alounkeo Kittikhoun, zu Gesprächen zusammen.
Die DVRK ist seit 1975 ein Mitgliedsstaat der Bewegung der blockfreien Staaten, in der sie von Anfang an eine aktive Rolle spielt.



samedi 26 octobre 2019

DVR Korea ehrte Chinesische Volksfreiwillige

Anlässlich des 69. Jahrestages des Eintritts der Chinesischen Volkfreiwilligen (CVF) in den Korea-Krieg (25. Oktober 1950) fanden am 25. Oktober in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) diverse Gedenkaktivitäten zu ihren Ehren statt.

** Vor dem Freundschaftsturm in Pyongyang, der den gefallenen Volksfreiwilligen gewidmet ist, wurden Kränze niedergelegt.
Daran nahmen Thae Hyong Chol, Vizevorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Ri Chang Gun, Vizedepartementsdirektor des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vizeaussenminister Ri Kil Song und weitere Offizielle sowie Einwohner Pyongyangs teil.
Zhang Chenggang, Interimsgeschäftsträger der chinesischen Botschaft, und seine Mitarbeiter sowie chinesische Gäste, Studenten und in der DVRK lebende Chinesen waren anwesend.
Kränze wurden im gemeinsamen Namen des Zentralkomitees der PdAK, des Präsidiums der Obersten Volksversammlung und des Kabinetts der DVRK niedergelegt.
Weitere Kränze im Namen verschiedener Ministerien und Volksorganisationen wurden ebenfalls niedergelegt.

** Am gleichen Tag fanden Kranzniederlegungen auf den Friedhöfen und Gräbern der Märtyrer der CVF in Kaesong, im Kreis Hoechang und in Anju (Süd-Phyongan-Provinz) statt.

** Die Gräber der Märtyrer der CVF im Hyongjesan-Distrikt von Pyongyang werden gegenwärtig einem Verschönerungs- und Ausbesserungsprojekt unterzogen.
An der Grundsteinlegungs-Zeremonie des Projekts nahmen Choe Song Chol, Vizeminister für Stadtplanung, und weitere Offizielle sowie Bewohner des Distrikts, der chinesische Interimsgeschäftsträger Zhang Chenggang und weitere chinesische Gäste teil.
Es wurden Kränze im Namen des Ministeriums für Stadtplanung, des Volkskomitees des Pyongyanger Hyongjesan-Distrikts und der chinesischen Botschaft niedergelegt.
Nach einer Schweigeminute zu Ehren der gefallenen CVF wurden Reden gehalten. Die Redner sagten, dass die Kämpfer der CVF ihre Jugend und ihr Leben dem Kampf gegen die imperialistischen Aggressoren gemeinsam mit dem koreanischen Volk geopfert hätten.
Das Verschönerungs- und Ausbesserungsprojekt sei ein Symbol der mit Blut besiegelten militanten koreanisch-chinesischen Freundschaft und Waffenbrüderschaft.
Die Teilnehmer der Zeremonie schaufelten Erde für den Beginn des Projekts.

Die CVF kämpften im Korea-Krieg (1950-1953) an der Seite der Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die Aggression des USA-Imperialismus.
Auch ein Sohn des Vorsitzenden Mao Zedong, Mao Anying, gab 1950 sein Leben für die gemeinsame gerechte Sache beider Völker.
Das koreanische Volk ehrt in ewiger Dankbarkeit die heldenhaften Märtyrer der CVF.



dimanche 6 octobre 2019

70 Jahre diplomatische Beziehungen DVR Korea - VR China!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Heute vor 70 Jahren, am 6. Oktober 1949, nahmen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und die Volksrepublik China diplomatische Beziehungen zueinander auf.
Die VR China war erst 6 Tage alt (gegründet am 1. Oktober 1949), und die ebenfalls noch junge DVRK (gegründet am 9. September 1948) befand sich unter den ersten Staaten, welche diplomatische Beziehungen zum neuen China aufnahmen.
In den sieben Jahrzehnten hielt die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Vorsitzenden Mao Zedong begründete Freundschaft und Solidarität DVRK-China allen Herausforderungen und Stürmen der Weltpolitik stand und entwickelte sich auf allen Ebenen fruchtbar.
Die revolutionäre koreanisch-chinesische Solidarität und Waffenbrüderschaft bewährte sich besonders während des Korea-Krieges (1950-1953). China entsandte Freiwilligenverbände - die Chinesischen Volksfreiwilligen -, die Seite an Seite mit der Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die USA-Aggressoren, welche die junge DVRK ruchlos überfallen und sich angeschickt hatten, auf die chinesische Grenze vorzurücken, um China einzukreisen und anzugreifen, kämpften.
Die KVA und die Chinesischen Volksfreiwilligen  schlugen die USA-Imperialisten in die Flucht und besiegten sie. In den Reihen der Chinesischen Volksfreiwilligen kämpfte auch ein Sohn des Vorsitzenden Mao Zedong - Mao Anying -, der im Kampf fiel.
In den kommenden Jahrzehnten bis zum heutigen Tag standen beide Länder und Völker gemeinsam an vorderster Front im Kampf zur Verteidigung des Sozialismus und des Friedens.
Im Juli 1961 schlossen die DVRK und die VR China im Beisein des Präsidenten Kim Il Sung, der sich zu einem Besuch in Beijing aufhielt, und des Vorsitzenden Mao Zedong den Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung stattete der VR China zwischen den 1950er- und den frühen 1990er-Jahren viele Besuche ab.
Mehrere chinesische Führer der alten und mittleren Generation - darunter Zhou Enlai, Liu Shaoqi, Deng Xiaoping, Jiang Zemin und Hu Jintao - besuchten ihrerseits die DVR Korea.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli 1994) besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il in den Jahren 2000-2011 mehrmals die VR China.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un besuchte 2018/19 viermal die VR China, und der chinesische Präsident Xi Jinping kam im Juni 2019 zu einem Besuch nach Pyongyang.
Zum 70. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen tauschten beide Spitzenführer Glückwunschbotschaften aus.
Die koreanisch-chinesische Freundschaft und Solidarität ist unerschütterlich! Die DVRK und das koreanische Volk unterstützen den Kampf Chinas und des chinesischen Volkes für die friedliche Wiedervereinigung zwischen dem Festland und Taiwan, und China unterstützt den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Die DVRK und China verteidigen auch in Zukunft Schulter an Schulter den Sozialismus und den Weltfrieden.





samedi 28 septembre 2019

Venezolanische hochrangige Partei- und Regierungsdelegation besuchte die DVR Korea

Eine hochrangige Partei- und Regierungsdelegation der Bolivarianischen Republik Venezuela unter der Leitung von Diosdado Cabello, Vorsitzender der Nationalen Verfassunggebenden Versammlung und erster Vizevorsitzender der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas (VSPV), stattete der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vom 24. bis 27. September einen Besuch ab.
Pak Thae Song, Vorsitzender der Obersten Volksversammlung der DVRK, gab einen Empfang für die venezolanische Delegation und sagte in seiner Rede, dass die Partei, die Regierung und das Volk Venezuelas auf dem Weg der bolivarianischen Revolution vorwärtsschritten und die Sanktionen und die Sabotage der feindlichen Kräfte zerschlage. Er lobte die militante und brüderliche Freundschaft und Kooperation beider Länder.
Diosdado Cabello dankte der DVRK für ihre Unterstützung und betonte die Notwendigkeit, gemeinsam mit dieser auf dem Weg des sozialistischen Aufbaus voranzuschreiten.
Die venezolanischen Gäste legten vor den Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il auf dem Mansu-Hügel in Pyongyang Blumen nieder und verneigten sich vor ihnen.
Choe Ryong Hae, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, hatte ein Treffen mit der venezolanischen Delegation. Dabei sprachen sich beide Seiten für die Festigung der engen und herzlichen Beziehungen und der Freundschaft zwischen beiden Ländern aus.
Diosdado Cabello übergab Choe Ryong Hae einen persönlichen Brief und ein Geschenk des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro Moros für den Obersten Führer Kim Jong Un.
Der Vorsitzende Kim Jong Un erhielt auch ein Geschenk von Diosdado Cabello.
Ri Su Yong, Mitglied des Politbüros und Vizevorsitzender des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), traf ebenfalls zu einem Gespräch mit der venezolanischen Partei- und Regierungsdelegation zusammen.
Die Gäste besichtigten während ihres Korea-Besuchs das Geburtshaus des Präsidenten Kim Il Sung in Mangyongdae und wohnten im 1.-Mai-Stadion der Massengymnastikvorführung Das Land des Volkes bei.




dimanche 18 août 2019

Botschaft der DVRK in Havanna ehrte Fidel Castro

Die Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Havanna legte am 13. August vor dem Grab des kubanischen Revolutionärs und Präsidenten Fidel Castro Ruz (1926-2016) in Santiago de Cuba einen Blumenkorb nieder, um seines 93. Geburtstages zu gedenken.
Die DVRK und das sozialistische Kuba sind engste Freunde, Genossen und Waffenbrüder. Präsident Kim Il Sung und Präsident Fidel Castro Ruz begründeten die traditionelle koreanisch-kubanische Freundschaft und Solidarität, die unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Präsidenten Raul Castro Ruz weiter gefestigt wurden.
Heute wird sie vom Vorsitzenden Kim Jong Un und von Präsident Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, der im vergangenen Jahr die DVRK besucht hat, noch enger gestaltet.
Das koreanische Volk ehrt den Genossen Fidel Castro und das revolutionäre Kuba als treueste Waffenbrüder.


lundi 29 juillet 2019

Siegestag 27. 7.: DVR Korea ehrte Chinesische Volksfreiwillige

Am 27. Juli, dem 66. Jahrestag des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg, wurden vor dem Märtyrerfriedhof der Chinesischen Volksfreiwilligen in Hoechang Kränze niedergelegt.
Daran teil nahmen Ri Su Yong, Mitglied des Politbüros und Vizevorsitzender des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Thae Hyong Chol, Vizevorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und Aussenminister Ri Yong Ho sowie weitere Offizielle der Partei und der Regierung.
Ein vom obersten Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, gesandter Kranz und Kränze im Namen leitender Gremien der PdAK und der Regierung der DVRK standen vor dem Monument des Märtyrerfriedhofs.
Die Teilnehmer der Kranzniederlegungs-Zeremonie ehrten die Chinesischen Volksfreiwilligen mit einer Schweigeminute.
Die Chinesischen Volksfreiwilligen kämpften während des Vaterländischen Befreiungskrieges des koreanischen Volkes (Korea-Krieg, 1950-1953) an der Seite der Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die USA-Aggressoren.
Mao Anying, ein Sohn des Vorsitzenden Mao Zedong, kämpfte in den Reihen der Chinesischen Volksfreiwilligen und fiel im Kampf.
Auch vor dem Revolutionären Märtyrerfriedhof auf dem Taesong-Berg in Pyongyang, dem Friedhof der Patriotischen Märtyrer und dem Friedhof der Märtyrer des Vaterländischen Befreiungskrieges wurden Kränze niedergelegt.
Marschall Kim Jong Un hatte zu allen Friedhöfen Kränze gesandt.