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samedi 8 août 2020

August 1945: Atombomben in Wirklichkeit gegen Völker Koreas und Chinas und gegen die Sowjetunion gerichtet

Vor 75 Jahren, am 6. August 1945, warfen die USA ihre erste Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima.

Am 9. August warfen sie die zweite Atombombe auf Nagasaki.

Die beiden Atombombenangriffe sollten Japan zur Kapitulation zwingen. Doch schon vor diesen Angriffen war Japan praktisch schon besiegt. Warum also noch diese Atombombenangriffe?

Die USA verfolgten damit ganz andere Ziele.

In Wirklichkeit wollten sie damit die Völker Asiens vor Befreiungskämpfen und Revolutionen "warnen" - vor allem die Völker Koreas und Chinas.

Zur selben Zeit befand sich nämlich der antijapanische Befreiungskampf des koreanischen Volkes in seiner Endphase. Die vom Generalissimus Kim Il Sung geführte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) befreite, unterstützt von der sowjetischen Armee, die Nordhälfte Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.

Zur gleichen Zeit trat das chinesische Volk in den Befreiungskrieg gegen die reaktionäre, von den USA unterstützte Kuomingtang-Herrschaft.

Am 9. September 1948 wurde im freien und unabhängigen Korea die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet. (Die südliche Hälfte Koreas befand sich bereits unter der Okkupation der USA.)

Am 1. Oktober 1949 folgte die Gründung der Volksrepublik China.

In Korea und in China hatte das Volk gesiegt und ging daran, ein neues Leben und bald auch den Sozialismus aufzubauen.

Das gefiel den USA als der aufstrebenden imperialistischen Macht nach der Niederlage Japans gar nicht. Sie wollten selbstherrlich und ohne die Völker Asiens die "Nachkriegsordnung" in Asien bestimmen und an die Stelle des japanischen Imperialismus treten.

Im von ihnen angezettelten Korea-Krieg (1950-1953) wollten die USA Atomwaffen gegen die DVRK und China einsetzen, was ihnen jedoch u.a.wegen des Widerstands der Weltfriedensbewegung und der friedliebenden Menschhheit nicht gelang.

Das koreanische Volk besiegte schliesslich im Vaterländischen Befreiungskrieg die USA-Aggressoren!

Die Atombombenangriffe vom August 1945 verstanden die USA auch als "Warnung" an die Sowjetunion, die man "eindämmen" und schwächen wollte. Auch ihr haben die USA schon mit atomaren Angriffen gedroht.

Doch die Rechnung der USA-Imperialisten ging nicht auf!

Schon bald durchbrach die Sowjetunion das Atomwaffenmonopol Washingtons und testete im Jahre 1949 ihre erste Atombombe.

Die VR China testete im Jahre 1964 ihre erste Atombombe.

Damit wurde der USA-Imperialismus, der immer aggressiver wurde und den Frieden gefährdete, in Schach gehalten.

Die Stationierung amerikanischer Atomwaffen in Südkorea und deren Gefahr für die Sicherheit und Souveränität der DVRK veranlassten letztere, zu ihrem Schutz und ihrer Verteidigung eigene Atomwaffen zu entwickeln.

Die DVRK wurde im Jahre 2006 ein Atomwaffenstaat!

Damit wurden die aggressiven Absichten der USA-Imperialisten gegenüber der DVRK und China erfolgreich zerschlagen und der Frieden auf der koreanischen Halbinsel und in der Asien-Pazifik-Region erhalten.

Auch wenn die USA immer noch die meisten Atomwaffen der Welt besitzen, können sie doch nicht mehr ungestraft und hemmungslos andere Länder damit erpressen und einschüchtern.

Die Völker Koreas und Chinas versperrten siegreich dem USA-Imperialismus den Weg zur Unterwerfung Asiens und retteten den Frieden!

Das sozialistische Korea als Atomwaffenstaat wird auch in Zukunft die Aggressions- und Kriegspläne der USA-Imperialisten zunichtemachen!

Der Sozialismus wird sich in Asien nicht zerstören lassen!

 



samedi 14 décembre 2019

Die DVR Korea führte einen weiteren entscheidenden Test durch!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) führte am 13. Dezember Juche 108 (2019) auf dem Satellitenstartgelände Sohae einen weiteren entscheidenden Test durch.
Das Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ehrte die am Test beteiligten Verteidigungswissenschaftler mit warmen Glückwünschen.
Die jüngsten Tests und Forschungserfolge in der Verteidigungswissenschaft werden die verlässliche strategische atomare Abschreckungsmacht der DVRK weiter stärken.
Der neueste Test ist ein weiterer grosser Sieg der vom verehrten Oberkommandierenden Marschall Kim Jong Un geführten Songun-Revolution Koreas!




lundi 25 juin 2018

KIM IL SUNG trat für atomwaffenfreie Zone und Friedensvertrag ein

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 24. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Seit über zwei Jahrzehnten veranstalten die Imperialisten und Reaktionäre einen lauten Rummel über die "Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel" und das "Atomprogramm Nordkoreas".
Sie stellen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) sogar als "globale Bedrohung" dar. Das ist absurd und lächerlich.
Die DVRK tritt seit ihrer Gründung (9. September 1948) konsequent für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und den Weltfrieden ein.
Der grosse Präsident Kim Il Sung schlug wiederholt vor, die koreanische Halbinsel zu einer atomwaffenfreien Zone zu machen. Er sprach sich für eine Welt ohne Atomwaffen aus.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Oktober Juche 69 (1980) sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:

Unsere Partei wird sich dafür einsetzen, die koreanische Halbinsel in eine kernwaffenfreie, eine Friedenszone zu verwandeln, wird die Völker in ihrem Kampf um die Schaffung solcher Zonen in Asien, im Mittleren und Nahen Osten, in Afrika und Lateinamerika sowie in Europa aktiv unterstützen. Wir fordern, dass in allen Gebieten der Welt Kernwaffenversuche und die Produktion, die Lagerung und der Einsatz von Kernwaffen eingestellt und alle Arten dieser Waffen völlig vernichtet werden.

Das Bekenntnis der DVRK zu einer kernwaffenfeien Zone wiederholte Präsident Kim Il Sung auch in seiner Rede vor der 85. Interparlamentarischen Konferenz in Pyongyang im April Juche 80 (1991).
Demgegenüber hatten die USA - in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953, welches die Einfuhr schwerer Waffen aus dem Ausland nach Korea untersagt - im Jahre 1957 mit der Stationierung von Atomwaffen in Südkorea begonnen.
Die Entwicklung eigener Atomwaffen durch die DVRK in den 2000er-Jahren diente lediglich dem Schutz und der Verteidigung ihrer Souveränität vor der atomaren Bedrohung durch die USA.
Um die Beziehungen mit den USA zu verbessern und diese Bedrohung aus der Welt zu schaffen, unterbreitete Präsident Kim Il Sung im März Juche 63 (1974) den USA den historisch bedeutungsvollen Vorschlag, mit der DVRK einen Friedensvertrag abzuschliessen, der das brüchige und anachronistische Waffenstillstandsabkommen, das juristisch nur eine Unterbrechung des Krieges, nicht aber dessen offizielle Beendigung bedeutet, ersetzen sollte.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der PdAK sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:

Die Frage, eine Entspannung bei uns herbeizuführen und die Kriegsgefahr zu beseitigen, kann man nur dadurch lösen, dass das Waffenstillstandsabkommen durch ein Friedensabkommen ersetzt wird.
.......
Wir schlagen den USA nochmals vor, über die Frage der Ersetzung des Waffenstillstandsabkommens in Korea durch ein Friedensabkommen zu verhandeln.

Bis vor kurzem lehnten die USA jeden Gedanken an ein Friedensabkommen strikt ab.
Dank der konsequenten Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, der die historischen Vorschläge des Präsidenten Kim Il Sung für eine atomwaffenfreie Zone auf der koreanischen Halbinsel und für den Abschluss eines Friedensvertrages weiterhin aufrechterhält, kam es am 12. Juni dieses Jahres zum historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur.
Da die USA das Scheitern ihrer über 70-jährigen feindlichen Korea-Politik offensichtlich einzusehen beginnen, erklärte sich USA-Präsident Donald Trump während des Gipfeltreffens und in der dabei unterzeichneten gemeinsamen Erklärung bereit, mit der DVRK auch über ein Friedensabkommen zu verhandeln.
Noch in seinen letzten Lebensjahren trat Präsident Kim Il Sung für eine Normalisierung der Beziehungen mit den USA ein.
Im Gespräch mit dem Vizeleiter des Amerikanischen Zentrums für Strategische und Internationale Studien, den er am 28. Juni Juche 81 (1992) in Pyongyang in Audienz empfing, sagte Präsident Kim Il Sung:

Ich halte es für nötig, dass die DVRK und die USA künftig häufig miteinander Kontakte pflegen, um die koreanisch-amerikanischen Beziehungen zu verbessern.
.......
Ich begrüsse es, dass die wirtschaftlichen Kreise unseres Landes und die Ihres Landes miteinander Verbindung aufnehmen.

Noch wenige Wochen vor seinem Ableben empfing Präsident Kim Il Sung den ehemaligen USA-Präsidenten Jimmy Carter, mit dem er über die damals sehr angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel diskutierte.
Carter bezeichnete den Präsidenten Kim Il Sung nach seinem Treffen mit ihm ehrfurchtsvoll als eine "Persönlichkeit, die grösser als die Präsidenten Washington, Jefferson und Lincoln zusammengenommen" sei und pries ihn als einen Mann des Friedens.
Das konsequente Eintreten des Präsidenten Kim Il Sung für den regionalen und den Weltfrieden, das vom Führer Kim Jong Il fortgesetzt wurde und heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bekräftigt wird, ermöglichte die in jüngster Zeit eingetretene Entspannung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA.
Unmittelbar nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung am 8. Juli Juche 83 (1994) gab der damalige USA-Präsident Bill Clinton eine Beileidserklärung ab.
Die friedliebende Menschheit ehrt den grossen Präsidenten Kim Il Sung zu Recht als einen Vorkämpfer für die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden.





samedi 26 mai 2018

Die DVRK löste ihr Atomtestgelände auf

Wie von der 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) beschlossen, löste die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) am 24. Mai ihr Atomtestgelände mit einer Zeremonie auf.
Vor den Augen in- und ausländischer Reporter wurden die Tunnels des Testgeländes sowie die Wacht- und Beobachtungsposten gesprengt und alle Tunneleingänge versperrt.
Es wurde bei der Testgelände-Auflösung sichergestellt und gewährleistet, dass keine radioaktiven Substanzen und keine sonstigen schädlichen Stoffe in die umliegenden Gebiete gelangen.
Die Auflösung des Atomtestgeländes führt der ganzen Welt den festen und unerschütterlichen Friedenswillen der DVRK vor Augen.
Die DVRK wird sich gemeinsam mit der friedliebenden Menschheit für eine atomwaffenfreie Welt einsetzen, um den Traum und die Ideale der Menschheit zu verwirklichen.




dimanche 13 mai 2018

Die DVRK wird ihr Atomtestgelände auflösen

Das Aussenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) teilte am 12. Mai in einer Presseerklärung mit, dass das Atomtestgelände der DVRK aufgelöst wird.
Damit wird der betreffende Beschluss der 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in die Praxis umgesetzt.
Die Auflösung des Atomtestgeländes wird in der Zeit zwischen dem 23. und dem 25. Mai mit einer Zeremonie erfolgen - je nach Wettersituation.
Die Tunnels des Testgeländes werden gesprengt und alle weiteren Einrichtungen ebenfalls unbrauchbar gemacht. Das für die Atomtests zuständige Personal wird abgezogen.
Zur Auflösung des Testgeländes werden Journalisten aus aller Welt eingeladen.
Die Auflösung des Atomtestgeländes in Anwesenheit der Weltpresse beweist die Ehrlichkeit, das Verantwortungsbewusstsein und den Friedenswillen der DVRK.
Wo auf der Welt gab es schon so etwas?! Nun sollten die USA und die anderen Atommächte diesem positiven Beispiel folgen und ebenfalls vor der ganzen Weltpresse ihre Testgelände auflösen.
Die DVRK trat schon immer für eine atomwaffenfreie Welt ein.
Die Atommächte müssen nun beweisen, dass sie ebenfalls die atomare Abrüstung wünschen - und dies nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten.




samedi 21 avril 2018

KIM JONG UN leitete historische 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK

Die 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) fand unter der Leitung des verehrten Genossen Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, am 20. April in Pyongyang statt.
Die Plenartagung ist von grosser historischer Bedeutung, denn der Vorsitzende Kim Jong Un verkündete in seiner Rede, dass die Linie der PdAK der gleichzeitigen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht (Linie der zwei Fronten) siegreich durchgeführt worden ist.
Er betonte, dass weitere Atomtests und Tests der ballistischen Interkontinentalraketen sowie weitere Raketentests der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) nicht mehr nötig seien, und dass das Atomtestgelände aufgelöst werde.
Er unterstrich, dass die PdAK mit ihrer friedliebenden Politik einen positiven Beitrag für eine atomwaffenfreie Welt leisten wolle.
Die Plenartagung nahm die Resolution Proklamation des grossen Sieges der Linie der gleichzeitigen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht an, die folgende 6 Punkte (kurz zusammengefasst) beinhaltet:

1.
Entwicklung der Atomwaffen gemäss der Zwei-Fronten-Linie erfolgreich abgeschlossen

2.
Keine weiteren Atom- und Raketentests ab dem 21. April Juche 107 (2018)

3.
Beendigung der Atomtests ist wichtiger Beitrag zur weltweiten Abrüstung

4.
Die DVRK wird Atomwaffen weder anwenden noch weiterverbreiten, solange keine atomare Bedrohung oder Provokation gegen die DVRK stattfindet.

5.
Konzentration auf den Aufbau einer mächtigen sozialistischen Wirtschaft und Verbesserung des Lebensstandards des Volkes

6.
Aktiver Dialog mit Nachbarländern und der internationalen Gemeinschaft zur Verteidigung des Friedens

Die 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK ist ein grosser historischer Beitrag zur Verteidigung des Friedens und der Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel und in der Asien-Pazifik-Region sowie des Weltfriedens.
Die von der Plenartagung gefassten Beschlüsse ebnen den Weg zu einem umfassenden Dialog zwischen der DVRK und all jenen Ländern, die sich ihr gegenüber korrekt und fair verhalten.
Wichtig: Die PdAK betreibt eine aktive Friedenspolitik, aber keine Selbstentwaffnung der DVRK!
Die 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK markiert einen glänzenden Sieg der vom verehrten Genossen Kim Jong Un an der März-Plenartagung 2013 des Zentralkomitees der PdAK verkündeten Linie der zwei Fronten.
Sie ist ein Triumph der verantwortungsbewussten und proaktiven Politik der PdAK und der Regierung der DVRK für die Verteidigung des Friedens!
Die Plenartagung verabschiedete auch eine Resolution, die die Notwendigkeit der weiteren Modernisierung der sozialistischen Wirtschaft hervorhob.
Die Parteiorganisationen, das Präsidium der Obersten Volksversammlung und das Kabinett der DVRK wurden aufgerufen, die Durchführung um Umsetzung der Beschlüsse der Plenartagung zu kontrollieren und gesetzliche und administrative Massnahmen dafür zu treffen.
An der Plenartagung wurde Kim Jong Gak zum Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK gewählt.
Weitere Genossen wurden zu Mitgliedern und alternierenden Mitgliedern des Partei-Zentralkomitees und zu Mitgliedern der Zentralen Rechnungsprüfungs-Kommission der PdAK gewählt.






dimanche 31 décembre 2017

2017: DVRK stärkte ihre Atomwaffen- und Raketenstreitmacht

Zusammenfassung in Stichworten

Das zu Ende gehende Jahr Juche 106 (2017) war ein entscheidendes Jahr für die Stärkung und den Ausbau der der Selbstverteidigung dienenden Atomwaffen- und Raketenstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Im Folgenden eine kurze Chronik:

12. Februar
Test der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete Pukguksong-2

18. März
Test des Boden-Hochleistungstriebwerks

4. und 28. Juli
Tests der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-14

3. September
Test der H-Bombe für ICBM

29. November
Test der ICBM Hwasong-15.


Mit diesen starken Abschreckungswaffen ist die Koreanische Volksarmee (KVA) heute in der Lage, im Kriegsfall das amerikanische Festland angreifen zu können.
Zur Erinnerung: Die DVRK verteidigt den Frieden und wünscht keinen Krieg, ist aber jederzeit bereit, mit ihrer Atomwaffen- und Raketenstreitmacht einen Aggressor zu vernichten. Das sollten Trump und Konsorten im Interesse des Ueberlebens der USA nicht vergessen.






samedi 30 décembre 2017

DVRK feiert Test der ICBM Hwasong-15 mit Briefmarke

Das Staatliche Briefmarkenbüro der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) feierte den erfolgreichen Test der neuartigen ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 mit der Herausgabe von Briefmarken (als Bogen und Einzelmarke).
In der Mitte des Bogens mit den Flaggen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der DVR Korea wird ein Foto des verehrten Marschalls Kim Jong Un gezeigt, wie er den Test der ICBM Hwasong-15 vor Ort anleitet.
Ein anderer Briefmarkenbogen zeigt Marschall Kim Jong Un bei der Unterzeichnung des Befehls für den Test und die Erklärung der Regierung der DVRK, welche die siegreiche Vollendung des Aufbaus der Atomwaffen- und Raketenstreitmacht verkündet.
Weitere Briefmarkenbögen zeigen Bilder vom Aufsteigen und vom Flug der Hwasong-15 und technische Angaben zu ihrem Flug.
Die Briefmarken tragen die Inschriften Vollendung der historischen Sache des Aufbaus der Atommacht des Staates und Erfolgreicher Test der neuartigen ICBM Hwasong-15.

 

Dank KIM JONG UN: Das sozialistische Korea wird stärker, die USA werden schwächer!

Zur Feier des 6. Jahrestages der Ernennung von Marschall Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (30. Dezember)

Heute vor 6 Jahren wurde der verehrte Marschall Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) ernannt.
Seither hat er das sozialistische Korea getreu den Vermächtnissen der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il in die militärische Weltmacht Nr. 1 verwandelt und die Auseinandesetzung mit dem USA-Imperialismus stolz und siegreich gewonnen!
Der erfolgreiche Test der neuartigen ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 am 29. November markierte den endgültigen Sieg über den ruchlosen und kriegsbesessenen USA-Imperialismus!
Auch wenn der UNO-Sicherheitsrat unter dem Druck der USA daraufhin zum zehnten Mal eine gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gerichtete "Sanktionsresolution" annahm, kann dies an der Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea nichts ändern!
Auch die Verschärfung des imperialistischen Wirtschaftskrieges kann die DVRK nicht in die Knie zwingen. Im Gegenteil: Ihr rasanter wirtschaftlicher Aufschwung im legendären "Korea-Tempo" geht unvermindert weiter!
Mögen der ultrarechte und grössenwahnsinnige Maulheld Trump und dessen berüchtigte UNO-Botschafterin Haley noch so giftig und hasserfüllt den "Kollaps Nordkoreas" herbeireden und -wünschen, ist dies ein winziges und machtloses Tröpfchen in den gewaltigen und mächtigen Ozean.
Die von den USA und deren Komplizen verkündete "totale Isolierung" der DVRK lässt die Solidarität der Antiimperialisten und der fortschrittlichen Menschhheit mit letzterer nur noch stärker werden.
Dank der resoluten Songun-Politik und -Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un wird das sozialistische Korea immer stärker und werden die USA immer schwächer!
Die von Trump und Konsorten lauthals angedrohte "totale Vernichtung" der DVRK wird niemals gelingen!
Die DVR Korea wird den 70. Jahrestag ihrer Gründung am 9. September des kommenden Jahres unter der Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un als stolzes Festival der Sieger feiern!
Die Zeit arbeitet für die DVR Korea und damit für die Gerechtigkeit und den Frieden, aber gegen die USA und damit gegen das Unrecht und den Krieg! Das ist absolut gewiss.



samedi 2 décembre 2017

KIM JONG IL ist der Schöpfer der Atomstreitmacht Koreas!

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 6. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember)

Der historische Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 unter der persönlichen Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un am 29. November markierte den Durchbruch der Vollendung des Aufbaus der Atomstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und machte sie endgültig unverletzlich gegenüber der atomaren Bedrohung durch den USA-Imperialismus.
Mit diesem grossartigen und glanzvollen Sieg führte Marschall Kim Jong Un das vom grossen Generalissimus Kim Jong Il initiierte und begonnene Werk der Entwicklung und des Aufbaus der atomaren Abschreckungsmacht mit einem donnernden Triumph zu Ende.
Es war das grosse und unsterbliche Verdienst des Generalissimus Kim Jong Il, den Entschluss zum Aufbau einer eigenen Atomstreitmacht gefasst zu haben, um das sozialistische Korea zuverlässig zu schützen und zu verteidigen.
Nach dem Kollaps der Sowjetunion und nach dem Golfkrieg von 1991 richteten die USA-Imperialisten die Speerspitze ihres aggressiven und wilden Weltherrschaftswahns voll und ganz auf die DVR Korea.
Nach dem schmerzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung im Juli Juche 83 (1994) glaubten die USA-Imperialisten, dass in der DVRK ein "Machtvakuum" entstanden sei, das man für einen Ueberfall ausnützen könne. Doch sie irrten sich gewaltig.
Der Führer Kim Jong Il verkündete die Weiterentwicklung der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Songun-Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution zur Songun-Politik.
Angesichts der immer aggressiveren Kriegspolitik der USA-Imperialisten und der Abstempelung der DVRK zu einem Teil einer "Achse des Bösen" durch die Bush-Administration fasste Generalissimus Kim Jong Il den festen und unvermeidlich gewordenen Entschluss, zum Schutz der Nation und des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eine atomare Abschreckungsmacht aufzubauen.
Der forcierte Ausbau Südkoreas zur aggressiven Atomwaffenbasis und zum "unversenkbaren Flugzeugträger" durch die USA-Imperialisten machte es für die DVRK unumgänglich, eigene Atomwaffen zu entwickeln. Das ist gerecht und legitim. Die DVRK hat wie jeder souveräne Staat das Recht auf Selbstverteidigung und auf die eigene Wahl ihrer Mittel dazu.
Und so führte die DVR Korea im Oktober Juche 95 (2006) erfolgreich ihren ersten unterirdischen Atomtest durch.
Der zweite Atomtest der DVRK folgte im Mai Juche 98 (2009) und war ebenfalls ein Erfolg.
Diese vom Generalissimus Kim Jong Il ergriffenen resoluten Massnahmen waren ein gewaltiger Sieg und Triumph der Songun-Revolution. Endgültig vorbei war die Zeit, in der die Imperialisten und Reaktionäre die DVRK ungestraft provozieren und beleidigen konnten.
Die DVRK war nun ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Dank der Songun-Politik und -Führung des Generalissimus Kim Jong Il stieg die DVRK in den Kreis der Atommächte auf. Der grosse Generalissimus Kim Jong Il ist der Schöpfer der Atomstreitmacht Koreas!
Doch im Gegensatz zu den anderen Atommächten dient die atomare Bewaffnung und Abschreckungsmacht der DVRK einzig und allein der Verteidigung und dem Schutz der eigenen Souveränität.
Die atomare Bewaffnung der DVR Korea, die den USA-Imperialismus wirkungsvoll in Schach hält und vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls warnt, reduziert die Gefahr eines weiteren Korea-Krieges massgeblich und schützt somit auch den Weltfrieden.
Die Regierung der DVRK machte sofort klar, dass sie keine Atomwaffen gegen Nicht-Atomwaffen-Staaten einsetzen werde, solange sich diese nicht an einem Aggressionskrieg gegen die DVRK beteiligen.
Die Regierung der DVRK versicherte auch, dass ihre Vorschläge für die Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus, der das brüchige Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen soll, und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel unveränderte Gültigkeit hätten.
Als verantwortungsbewusster Atomwaffenstaat tritt die DVR Korea auch in Zukunft für eine Denuklearisierung der ganzen Welt ein.
Die atomare Abschreckungsmacht der DVRK ist notwendig, solange die USA an ihrer aggressiven und feindlichen Korea-Politik festhalten und ihre kriminellen Sanktionen und konterrevolutionären Umsturz- und "Regimewechsel"-Pläne weiterverfolgen.
Das vom Generalissimus Kim Jong Il geschmiedete atomare Songun-Schwert zur Verteidigung des sozialistischen Korea wird heute vom verehrten Marschall Kim Jong Un zu noch stärkerer Schlagkraft gebracht.





dimanche 10 septembre 2017

Atomwissenschaftler und -techniker in Anwesenheit KIM JONG UNs geehrt

Die Atomwissenschaftler und -techniker, die den erfolgreichen Test der H-Bombe für ICBM durchgeführt hatten, wurden in Anwesenheit des verehrten obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), geehrt.
Marschall Kim Jong Un liess sich auf dem Platz vor dem Kumsusan-Sonnenpalast mit den für den H-Bomben-Test zuständigen Wissenschaftlern, Technikern und Offiziellen fotografieren.
Das Zentralkomitee und die Zentrale Militärkommission der PdAK gaben im Mokran-Haus in Pyongyang ihnen zu Ehren ein Bankett, an dem der verehrte Marschall Kim Jong Un anwesend war. In seiner Ansprache am Bankett sagte Marschall Kim Jong Un, dass der Führer Kim Jong Il glücklich gewesen wäre, wenn er den grossen Sieg des erfolgreichen H-Bomben-Tests hätte erleben können.
Marschall Kim Jong Un wohnte zusammen mit Ri Sol Ju einer künstlerischen Darbietung im Volkstheater in Pyongyang zu Ehren der Atomwissenschaftler und -techniker bei. Die Vorführung wurde mit der Nationalhymne der DVRK eröffnet. Männer- und Frauenchöre sangen u.a. die Lieder Ruhm dem General Kim Jong Un und Das ruhmreiche Mutterland.
Der Test der H-Bombe für ICBM wurde am 3. September durchgeführt. Er leitete das Endstadium des Aufbaus der Atomstreitmacht der DVRK ein.

mardi 25 juillet 2017

Russischer Aussenministeriums-Sonderbotschafter besuchte die DVRK

Der Sonderbotschafter des Aussenministeriums der Russischen Föderation, Oleg Burmistrow, stattete der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vom 22. bis 25. Juli einen Besuch ab.
Der Sonderbotschafter traf zu einem Höflichkeitsbesuch mit Sin Hong Chol, Vizeaussenminister der DVRK, zusammen.
Mit dem Generaldirektor für Nordamerikanische Angelegenheiten im Aussenministerium der DVRK führte der Botschafter Gespräche über die Situation auf der koreanischen Halbinsel.
Der Generaldirektor bekräftigte den prinzipiellen Standpunkt der DVRK, dass solange die USA an ihrer feindlichen und aggressiven Anti-DVRK-Politik und an der atomaren Bedrohung festhalten, die DVRK niemals ihre Atomwaffen und ballistischen Raketen zum Verhandlungsgegenstand mache. Vielmehr werde sie ihre Atomstreitmacht weiter festigen.
Die russische Seite nahm davon Kenntnis und betonte die Bereitschaft, mit der DVRK in engem Kontakt zu bleiben, um sich um die Stabilität auf der koreanischen Halbinsel zu bemühen.


jeudi 20 avril 2017

Atomwaffen der DVRK sind Antwort auf atomare Bedrohung durch USA

Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem die USA-hörigen westlichen Massenmedien nicht von der "atomaren Bedrohung durch Nordkorea" oder von "Nordkoreas Provokationen" daherreden.
Doch wer weiss, warum sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) mit Atomwaffen ausgerüstet hat?
Zur Beantwortung dieser Frage muss man in die Geschichte zurückgehen. Die USA begannen 1957, Atomwaffen nach Südkorea einzuführen und dort zu stationieren. Das war eine grobe Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953, welches die Einfuhr schwerer Waffen aus dem Ausland nach Korea verbietet.
Die USA bauten in den letzten 60 Jahren Südkorea zu einem gigantischen Atomwaffenstützpunkt aus.
Die in Südkorea stationierten Atomwaffen der USA sind von Anbeginn an auf den Norden, aber auch auf China und Russland gerichtet.
Trotz der atomaren Bedrohung durch die USA schlug Präsident Kim Il Sung im März Juche 63 (1974) den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen der DVRK und den USA vor, um das brüchige Waffenstillstandsabkommen durch eine feste und dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu ersetzen. Dieser historische Vorschlag brachte die Friedensliebe der DVRK zum Ausdruck.
Die USA lehnen diesen gerechten Vorschlag jedoch von Anbeginn an arrogant ab, bis zum heutigen Tag.
Präsident Kim Il Sung schlug ebenfalls vor, die koreanische Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone zu verwandeln.
Die DVRK verzichtete trotz der atomaren Bedrohung durch die USA lange Zeit auf eigene Atomwaffen.
Erst als die USA-Imperialisten in den 1990er-Jahren, kurz nach ihrem lauthals verkündeten "Sieg im Kalten Krieg", ihren militärischen Druck auf die DVRK immer mehr verschärften und mit ihren aggressiven Team-Spirit-Manövern den Atomkrieg gegen die DVRK planten, begann die DVRK mit der Vorbereitung des Aufbaus eines eigenen Atomwaffenprogramms, um ihre Souveränität zu schützen.
Unter der Songun (Armee-zuerst)-Führung von Generalissimus Kim Jong Il testete die DVRK im Jahre Juche 95 (2006) ihre erste Atombombe. Seither ist sie ein Atomwaffenstaat.
Im Januar des Vorjahres testete die DVRK unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un ihre erste Wasserstoffbombe.
Doch die Atomwaffen wie auch die Raketen der DVRK dienen der Verteidigung ihrer Souveränität und des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
Der Besitz von Atombomben durch die DVRK verletzt kein Abkommen, denn das Recht auf Selbstverteidigung ist legitim und wird auch von der UNO-Charta respektiert. Und die Atomwaffen der DVRK sind auch nicht aus dem Ausland eingeführt, sondern aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln selber entwickelt und aufgebaut worden.
Gleichzeitig sind die Vorschläge der DVRK für einen Friedensvertrag und für eine atomwaffenfreie Zone immer noch gültig.
Jeder vernünftige Mensch kann aus diesen historischen Tatsachen ersehen, dass die USA schon Atomwaffen auf der koreanischen Halbinsel stationiert hatten, als die DVRK noch kein Atomwaffenstaat war und auch noch nicht daran dachte, einer zu werden.
Die Atomwaffen der DVRK sind die legitime und gerechte Antwort auf die atomare Bedrohung ihrer Existenz und Souveränität durch den USA-Imperialismus.
Der atomare Brandstifter und Kriegsprovokateur, der den Frieden bedroht, sind die USA und ist nicht die DVRK.
Dieser Ausflug in die Geschichte der letzten Jahrzehnte soll den gerechtigkeits- und friedliebenden Menschen helfen, die Wahrheit zu erkennen und zu argumentieren, wenn die Medien dauernd den Unsinn von den "Provokationen Nordkoreas" von sich geben.
Ob es in der gegenwärtigen gefährlichen Lage auf der koreanischen Halbinsel zum Krieg kommt oder nicht, liegt allein an den USA.




vendredi 11 novembre 2016

Top-Geheimdienstler der USA: "Sanktionen gegen DVRK wirkungslos"

Wie James Clapper, Direktor der National Intelligence der USA, kürzlich an einem vom Rat für Auswärtige Angelegenheiten, einem Washingtoner Think-Tank, organisierten Seminar zugeben musste, waren die von der bald aus dem Amt scheidenden Obama-Administration verhängten Sanktionen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wirkungslos. Es sei absolut unmöglich, die DVRK zur Abschaffung ihrer Atomwaffen zu zwingen.
Clappers Eingeständnis erregte Furore in den politischen Kreisen Washingtons und einiger westlicher Länder.
Wie er sagte, seien die USA und ihre Verbündeten in Asien bald Zeuge, wie die DVRK ihre Raketen mit atomaren Sprengköpfen bestücken und damit auch diese Staaten ins Visier nehmen könne.
Die nächste USA-Administration habe zu Beginn ihrer Amtsperiode eine schwere Entscheidung zu treffen, um diese "gefährliche Sitation" zu verhindern.
Die Geschichte der letzten sechs Jahrzehnte seit der Präsidentschaft Harry Trumans beweist, dass seither jeder USA-Präsident mit einem enttäuschten Gesicht darüber, dass ihm die Zerschlagung der DVRK nicht gelungen ist, aus dem Amt geschieden ist. Und jeder Präsident hinterliess seinem Nachfolger eine noch schwerere Bürde in der Korea-Politik.
Auch Barack Obama wird dem neugewählten USA-Präsidenten Donald Trump (ab Januar 2017) diese Bürde übertragen.
Die Geschichte beweist auch: Es ist ein Trugschluss und eine Illusion zu glauben, man könne die DVRK zur Aufgabe ihrer der Selbstverteidigung dienenden atomaren Abschreckungsmacht zwingen. Es ist absolut unmöglich, das Rad der Geschichte zurückzudrehen und aus einem Atomwaffenstaat wieder einen Nicht-Atomwaffenstaat zu machen.
Die neue USA-Administration - und auch deren zukünftige Nachfolgerinnen - werden keine andere Wahl haben, als den Status der DVRK als Atomwaffenstaat anzuerkennen. So wie sich Washington einst mit der atomaren Bewaffnung der Sowjetunion und Chinas abfinden musste.
Die feindliche Korea-Politik der USA ist total gescheitert und hat Schiffbruch erlitten!
Der Sieg und der Ruhm gehören allein der DVRK, einem würdevollen und mächtigen Atomwaffenstaat im Osten!
Die USA wären in ihrem eigenen Interesse gut beraten, diese Tatsache nicht mehr länger zu ignorieren.
Und auch daran soll in diesem Zusammenhang nochmals deutlich erinnert werden: Die DVRK will den Frieden und diplomatische Beziehungen zu den USA, ist aber zum Krieg bereit, um ihre Souveränität gegen einen Aggressor zu verteidigen. Das muss sich auch der gewählte USA-Präsident Trump merken.


dimanche 25 septembre 2016

71. UNO-Generalversammlung: Aussenminister der DVRK verteidigte atomare Abschreckungsmacht

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Yong Ho, sprach am 23. September zur 71. UNO-Generalversammlung in New York.
Er erklärte eingehend die Situation auf der koreanischen Halbinsel, die der gefährlichste und explosivste Krisenbrandherd sei, wo jederzeit ein Atomkrieg ausbrechen könne.
Die Ursache dafür liege in der feindlichen und aggressiven Politik der USA gegenüber der DVRK.
Der Minister stellte fest, dass der UNO-Sicherheitsrat unter gröbster Missachtung der Gerechtigkeit und des internationalen Rechts die Rolle eines Feigenblatts der USA spiele.
Der Minister verteidigte die prinzipielle Politik der DVRK für die Stärkung ihrer atomaren Abschreckungsmacht. So lange es einen Atomwaffenstaat gibt, der in feindlicher Beziehung zur DVRK steht, könne die Sicherheit der DVRK und der Frieden auf der koreanischen Halbinsel nur mit einer starken atomaren Gegenmacht verteidigt und geschützt werden.
Solange die atomare Bedrohung durch die USA fortbesteht, werde die DVRK ihre Atomstreitmacht quantitativ und qualitativ weiter ausbauen, betonte der Aussenminister.
Er sagte, dass die alte, von als "Gerechtigkeit" getarnter Ungerechtigkeit dominierte internationale Ordnung durch eine neue ersetzt werden sollte, die von Unparteilichkeit und Gerechtigkeit bestimmt sein soll.


samedi 10 septembre 2016

Die DVRK testete erfolgreich einen atomaren Sprengkopf

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) testete erfolgreich einen atomaren Sprengkopf. Damit wurde der Plan der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für den Aufbau einer strategischen Atomstreitmacht ausgeführt.
Das Zentralkomitee der PdAK sandte Glückwünsche an die Atomwissenschaftler und -techniker zum erfolgreichen Test.
Der Test bestätigte, dass der atomare Sprengkopf auf die strategischen ballistischen Raketen der Hwasong-Artillerieeinheiten der Strategischen Streitmacht der Koreanischen Volksarmee (KVA) montiert werden kann.
Durch den Test wurde kein radioaktives Material freigesetzt und der umliegenden Region und den dort lebenden Menschen kein Schaden zugefügt.
Die Standardisierung des atomaren Sprengkopfs ermöglicht es der DVRK, kleinere, leichtere und verschiedenartige atomare Sprengköpfe mit stärkerer Schlagkraft herzustellen.
Der Test bekräftigte den festen Willen der PdAK und des koreanischen Volkes, die Kriegsprovokationen der Feinde zu kontern. Er war ein Gegenschlag gegen die "Sanktionen" und Drohungen der von den USA angeführten feindlichen Kräfte.
Der Test war eine berechtigte und legitime Antwort auf die dauernde atomare Bedrohung der DVRK durch die USA-Imperialisten.


jeudi 7 avril 2016

"Atomsicherheitsgipfel" in Washington - Propagandafarce der USA

Der 4. Atomsicherheitsgipfel fand am 31. März/1. April in Washington statt. Dabei ging es vordergründig um die Verhinderung des atomaren Terrorismus, die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen und die atomare Abrüstung.
Der gastgebende USA-Präsident Barack Obama brüstete sich einmal mehr mit seiner altbekannten demagogischen Parole einer "Welt ohne Atomwaffen".
Doch in Tat und Wahrheit ging es den USA darum, mit Hilfe dieses Gipfels den internationalen Druck auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu verschärfen.
Der Eindruck sollte erweckt werden, dass die von der DVRK angeblich ausgehende "atomare Bedrohung" das grösste Sicherheitsproblem sei, mit dem die internationale Gemeinschaft konfrontiert sei.
Während des Gipfels traf Obama auch mit der südkoreanischen "Präsidentin" Pak Kun Hye zusammen. Diese Verräterin bestärkte dabei ihren amerikanischen Boss in dessen "Sanktions"-Strategie gegen die DVRK.
Vom gigantischen atomaren Vernichtungspotenzial der USA wurde nicht gesprochen.
Der "Atomsicherheitsgipfel" war eine pure Propagandafarce der USA, um sich vor der Verantwortung der atomaren Abrüstung zu drücken und nach der kriminellen Logik des Diebes, der "Haltet den Dieb!" schreit, die DVRK an den Pranger zu stellen und zu verleumden.
Die USA als einzige Atommacht, die jemals Atombomben abgeworfen hat, stellten sich heuchlerisch als "Wächter der weltweiten atomaren Sicherheit" dar.
Die DVRK lässt sich jedoch von diesem unnützen "Atomsicherheitsgipfel" nicht beeindrucken und baut ihre dem Selbstschutz dienende atomare Abschreckungsmacht weiter aus.


mardi 29 mars 2016

Ri Su Yong: "Obama nannte DVRK mögliches Angriffsziel von USA-Atomwaffen"

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Su Yong, gab am 29. März ein Interview für den Auslandsredakteur der russischen Nachrichtenagentur TASS.
Dabei erläuterte er die berechtigten Gründe der DVRK, eigene Atomwaffen zu besitzen.
Wie er erklärte, erwogen die USA-Imperialisten bereits während des Korea-Krieges (1950-1953) den Einsatz von Atomwaffen gegen die junge DVRK.
Seit den 1950er-Jahren bauten die USA Südkorea zu einem gigantischen Atomwaffenarsenal aus.
Die Bush-Administration beschimpfte die DVRK als Teil einer "Achse des Bösen" und nannte sie als ein Ziel eines atomaren Präventivschlags der USA. Diese aggressive Politik sei bis heute unverändert.
Die Obama-Administration habe im April 2010 die DVRK von der Liste jener Staaten, genen welche die USA keine Atomwaffen einsetzen würden, gestrichen und die Präventivschlags-Drohung wiederholt.
Deshalb sei es für die DVRK unverzichtbar, sich gegen die dauernden Atomkriegsabsichten und -pläne Washingtons zu wappnen und dazu eine eigene Atomstreitmacht aufzubauen.
Die zukünftige Entwicklung der Atomstreitmacht der DVRK hänge davon ab, wie sich die USA in Zukunft verhielten und ob sie ihre Haltung gegenüber der DVRK änderten oder nicht, betonte Ri Su Yong.
Der Aussenminister hob hervor, dass die extrem explosive Lage auf der koreanischen Halbinsel etwas noch nie Dagewesenes sei und deshalb auch von Russland mit Sorge beobachtet werde.
Kein anderes Land sei jemals dermassen von Atomwaffen bedroht gewesen wie die DVRK, sagte der Minister zu TASS.


vendredi 22 janvier 2016

"Monde": USA sollen Atomwaffenstaat-Status der DVRK anerkennen

Die französische Zeitung Monde publizierte am 13. Januar einen Artikel über den erfolgreichen Wasserstoffbomben-Test der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Das Blatt hob den beachtlichen Fortschritt der DVRK in der Atomwaffentechnologie hervor und betonte, dass das Land die atomare Abschreckungsmacht in seiner Verfassung verankert hat.
Die atomare Abschreckungsmacht stelle für die DVRK die einzige Garantie für ihre Sicherheit dar.
Die USA müssten früher oder später den Status der DVRK als Atomwaffenstaat anerkennen.
Es sei unrealistisch, so Monde, die DVRK zur Abschaffung ihrer Atomwaffen als Bedingung für eine Wiederaufnahme des Dialogs zu drängen.
Die USA täten besser daran, den festen Standpunkt der DVRK über Sicherheitsgarantien zu respektieren.


mardi 19 janvier 2016

Ungerecht: Niemand spricht von den Atomwaffen der USA in Südkorea

Wenn von der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel die Rede ist, wird immer nur vom "nordkoreanischen Atomprogramm" gesprochen und dessen Beendigung verlangt.
Doch sowohl die Atomtests wie auch der jüngste Wasserstoffbomben-Test der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) dienten ausschliesslich der Selbstverteidigung und dem Schutz der Souveränität. Die DVRK hat immer versichert, nie als erste Atomwaffen einzusetzen. Sie ist ein verantwortungsvoller Atomwaffenstaat.
Doch nie wird erwähnt, dass die USA seit 1957 in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens vom 27. Juli 1953 Atomwaffen in Südkorea stationiert haben. Diese dienen nämlich keineswegs friedlichen und Verteidigungszwecken, sondern sind drohend auf den Norden gerichtet. Die USA sind jederzeit bereit, damit einen atomaren Präventivschlag gegen die DVRK zu führen.
Alle Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland fordern einhellig den Abzug der USA-Truppen und -Atomwaffen aus Südkorea.
Doch über diese gerechte Forderung des koreanischen Volkes wird nie gesprochen. Sogar die beiden mit der DVRK befreundeten Weltmächte stellen diese Forderung schon lange nicht mehr. Auch sie verstehen unter der "Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel" einseitig den Verzicht der DVRK auf ihr Atomprogramm.
Diese beiden Weltmächte verfügen jedoch selber über Atom- und Wasserstoffbomben und sind ständige Mitglieder des UNO-Sicherheitsrats.
Alle 5 ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrats sowie das südkoreanische Regime und Japan äusserten nach jedem Atomtest der DVRK wie auch nach dem jüngsten Wasserstoffbomben-Test ihre "entschiedene Opposition dagegen" und riefen nach noch härteren Anti-DVRK-"Sanktionen" und -Embargos.
Dass diese Haltung auch von den beiden mit der DVRK befreundeten Grossmächten, die einst das Recht der Nationen auf Selbstverteidigung hochgehalten haben, eingenommen wird, ist besonders bedauerlich.
Der UNO-Sicherheitsrat tabuisiert und billigt alle Atom- und Wasserstoffbomben-Tests seiner ständigen Mitglieder, will aber der DVRK das gleiche Recht absprechen. Das ist ungerecht, illegal und kriminell.
Was allen anderen Staaten "erlaubt" ist, lässt sich die DVRK von niemandem verbieten - auch nicht von ihren Freunden.
Die mit der DVRK befreundeten Grossmächte sollten endlich wieder den Abzug der USA-Truppen und -Atomwaffen aus Südkorea fordern, wie sie es früher einst getan hatten.
Dass man diese Forderung von den mit den USA verbündeten Grossmächten nicht erwarten kann, ist hingegen logisch.
Die DVRK tritt seit eh und je für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel ein. Lange Zeit wollte sie keine eigenen Atomwaffen besitzen. Erst nachdem die atomare Bedrohung und Erpressung durch die kriegsbesessenen USA-Imperialisten immer aggressivere und gefährlichere Formen angenommen hatte, entschloss sich die DVRK zum Aufbau einer eigenen Atomstreitmacht.
Trotz ihrer Atomtests tritt die DVRK auch heute und auch in Zukunft für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel ein.
Wenn die USA bereit sind, ihre Atomwaffen aus Südkorea überprüfbar abzuziehen, wird die DVRK im Gegenzug ihr Atomprogramm einstellen. Auch diese bekannte Tatsache wird verschwiegen.
Die Denuklearisierung kann nur beidseitig erfolgen. Eine Entwaffnung der DVRK kommt nicht in Frage und ist nicht akzeptabel.
Auch die "Sechs-Parteien-Gespräche" sind wertlos, solange 5 Parteien nur vom "Atomprogramm Nordkoreas" reden.
Es ist deshalb höchste Zeit, dass die Friedenskräfte und Antiimperialisten der ganzen Welt den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für den Abzug der USA-Besatzer und deren Atomwaffen aus Südkorea wieder energischer unterstützen, anstatt nur von anderen Konflikten zu sprechen.