Site Officiel du Comité Suisse-Corée


Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

Affichage des articles dont le libellé est Inter-Korean. Afficher tous les articles
Affichage des articles dont le libellé est Inter-Korean. Afficher tous les articles

samedi 30 mars 2013

DVRK ergriff Sondermassnahmen

** Nachdem die USA-Imperialisten B-52-Atombomber und B-2A-Tarnkappenbomber nach Südkorea eingeflogen hatten, um die Vorbereitungen für ihren geplanten Atomkrieg gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) abzuschliessen, ist das Mass nun voll. Die Geduld der DVRK ist zu Ende.
Der Oberkommandierende der Koreanischen Volksarmee (KVA) Marschall KIM JONG UN ratifizierte am 29. März den Befehl, die strategischen Raketentruppen der KVA in Schussbereitschaft zu versetzen.
Bei der geringsten Verletzung des Territoriums der DVRK durch den Feind wird die KVA das amerikanische Festland und die USA-Militärbasen auf Hawaii und Guam sowie in Südkorea mit Raketen beschiessen.

** Die Regierung, die politischen Parteien und Organisationen der DVRK gaben in einer Sondererklärung am 30. März bekannt, dass sich die Nord-Süd-Beziehungen im Kriegszustand befinden.

Diese Sondermassnahmen der DVRK und ihrer Volksarmee sind die berechtigten Antworten auf die immer dreisteren und wilderen Kriegsvorbereitungen der USA-Imperialisten und des südkoreanischen proamerikanischen Regimes.
Sowohl mit den USA wie auch mit dem südkoreanischen Regime sind keine Dialoge und Verhandlungen mehr möglich.
Der USA-Imperialismus will mit allen Mitteln das sozialistische Korea zerstören, sowohl mit Krieg wie auch mit konterrevolutionären und subversiven Umsturzplänen, und die ganze koreanische Halbinsel besetzen und unterwerfen, um sie zur vorgeschobenen Militärbasis zur Einkreisung Chinas und Russlands zu machen.
Marschall KIM JONG UN sagte über die B-2A-Flüge der USA-Imperialisten:

"Die Flüge der B-2A über Südkorea sind keine Machtdemonstrationen als Reaktion auf den festen Standpunkt der DVRK, sondern ein ultimativer Beweis, dass sie um jeden Preis einen Atomkrieg auf der koreanischen Halbinsel entfesseln wollen."

Er betonte, dass der dauernden Bedrohung der DVRK durch die Feinde nun ein Ende bereitet werden müsse.
Das proamerikanische Regime Südkoreas unterdrückte jahrzehntelang alle fortschrittlichen und patriotischen Menschen, die für den Abzug der USA-Aggressoren und für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas gekämpft hatten. Es plante sogar auch terroristische Anschläge zur Zerstörung der Bronzestatuen der Generalissimi KIM IL SUNG und KIM JONG IL im Norden. Das südkoreanische Regime ist ein Krebsgeschwür, das entfernt werden muss!
In dem Krieg, der jederzeit beginnen kann, wird die KVA die südliche Hälfte Koreas von der neokolonialistischen Herrschaft des USA-Imperialismus befreien und die nationale Wiedervereinigung vollziehen.
Der Aggressionskrieg der USA-Imperialisten wird mit einem allumfassenden gerechten Krieg für die nationale Wiedervereinigung beantwortet.
Das sozialistische Korea ist im Recht und wird siegen!


samedi 9 mars 2013

Weitere Gegenaktion: DVRK annulliert alle Nord-Süd-Nichtangriffsvereinbarungen

Als entschiedene Antwort auf die kriminellen Atomkriegsmanöver "Key Resolve" und "Foal Eagle" der USA-Imperialisten und der südkoreanischen Marionettentruppen gab das Komitee für die friedliche Wiedervereinigung Koreas am 8. März folgende weiteren Massnahmen bekannt:

1.
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) annulliert alle Nichtangriffsvereinbarungen zwischen dem Norden und dem Süden.

2.
Die DVRK annulliert die gemeinsame Erklärung über die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.

3.
Die DVRK schliesst die Nord-Süd-Verbindungsleitung in Panmunjom.

Es ist nur logisch, dass es mit den südkoreanischen proamerikanischen Verrätern, welche den Krieg gegen die eigenen Landsleute planen, nichts mehr zu verhandeln gibt.
Die Annullierung aller Nord-Süd-Nichtangriffsvereinbarungen, die von den aufeinanderfolgenden südkoreanischen Regimes noch nie eingehalten worden sind, ist deshalb überfällig.
Nach der Ungültigerklärung der gemeinsamen Erklärung über die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel kann erst recht niemand mehr von der DVRK die "Abschaffung der Atomwaffen" und den "Nichteinsatz von Atomwaffen" verlangen.
Die USA-Imperialisten und ihre südkoreanischen Vasallen müssen wissen, dass sie ihrem eigenen Untergang entgegengehen, wenn sie ihre Wahnsinnstaten nicht stoppen.
Die Geduld der Armee und des Volkes Koreas ist endgültig zu Ende!


lundi 25 février 2013

Ri Myong Bak stellte alle anderen Verräter in den Schatten

Die katastrophale und unrühmliche 5-jährige "Amtszeit" Ri Myong Baks von Washingtons Gnaden in Südkorea ist zu Ende.
Alle aufeinanderfolgenden Machthaber Südkoreas verfolgten ohne Ausnahme eine Politik der Abhängigkeit von ausländischen Mächten und verrieten die Nation. Doch Ri Myong Bak stellte alle anderen Verräter weit in den Schatten.
Was er sich "geleistet" hat, ist an Schamlosigkeit und Servilität nicht mehr zu überbieten. Er zementierte noch zusätzlich die totale Abhängigkeit Südkoreas von den USA und Japan und machte einen tiefen Kotau vor seinen ausländischen Herren. Er zerstörte die Nord-Süd-Beziehungen vollkommen und erklärte die beiden historischen innerkoreanischen Erklärungen vom 15. Juni 2000 und vom 4. Oktober 2007 für null und nichtig.
Ri Myong Bak praktizierte eine totale Konfrontation gegenüber den Landsleuten im Norden und löste immer wieder beinahe einen Krieg aus.
Seine schlimmsten Verbrechen waren die versuchten - doch glücklicherweise misslungenen - Terroranschläge auf Statuen und Gedenkstätten in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und die Beleidigung der obersten Führung der DVRK.
In der Unterwürfigkeit gegenüber Japan ging Ri Myong Bak sogar so weit, den illegalen und rechtswidrigen "Anspruch" Japans auf die Tok-Inseln zu akzeptieren und deren Verteidigung als rechtmässiges Territorium Koreas als "nationalistische Engstirnigkeit" und als "nationalen Chauvinismus" zu beleidigen.
Ri Myong Bak machte aus Südkorea politisch, wirtschaftlich, militärisch und ideologisch eine totale Kolonie des USA-Imperialismus und schürte gleichzeitig den Hass und die Konfrontation gegen die eigenen Landsleute im Norden.
Besonders übel war, dass er südkoreanischen Persönlichkeiten verbot, nach dem Ableben des grossen Führers KIM JONG IL nach Pyongyang zu reisen und den Landsleuten ihr Beileid über den tragischen Verlust auszusprechen.
Kurzum, Ri Myong Bak ist der grösste proamerikanische und projapanische Landesverräter, dessen strenge Bestrafung alle Koreaner im In- und Ausland zu Recht fordern.



vendredi 11 janvier 2013

Südkoreanisches Regime kann DVRK niemals stürzen!

Der höchste Diplomatie- und Sicherheitschef des südkoreanischen Regimes, Chon Yong U, gab kürzlich in einem Interview für die ultrakonservative Zeitung "Kukje Shinmun" ungeheuerliche Aeusserungen über die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) von sich.
Er schwafelte über "Veränderungen" oder mögliche "Ungewissheiten" in der DVRK. Er verstieg sich dabei sogar noch zur unverschämten und provokatorischen Behauptung, dass "Südkorea die Macht hat, über die Existenz und die Zukunft des Nordens zu bestimmen".
Seit dem Ableben des Führers KIM JONG IL, des schmerzlichsten Verlusts der Nation, prophezeit das südkoreanische Regime pausenlos den "Kollaps des Nordens".
Diese absurden Behauptungen sind nicht nur bösartig, sondern auch absolut lächerlich - dies umso mehr, da die DVRK sensationelle Fortschritte und Errungenschaften zu verzeichnen hat.
Die DVRK geht auch nach dem Ableben des Führers KIM JONG IL konsequent den Weg der Unabhängigkeit, der Songun-Politik und des Sozialismus, ohne die geringsten Veränderungen.
Die grossartigen Fortschritte der DVRK und ihre ideologische, militärische und wirtschaftliche Macht strafen Chon Yong Us Schwachsinn Lügen.
Es ist nicht der Norden, der vor "Ungewissheiten" steht, sondern das proamerikanische Regime Ri Myong Baks in Südkorea, dessen "Amtszeit" bald abläuft.
Schon kurz nach dem "Amtsantritt" der Clique Ri Myong Baks sah die DVRK deren miserbales Ende sowie deren Konfrontationskurs gegen die Landsleute im Norden exakt voraus.
Die Ri-Clique wird von den Koreanern im In- und Ausland und von der progressiven und friedliebenden Menschheit für ihre skandalösen Anti-DVRK-Provokationen und -Subversionsakte verurteilt.
Chon Yong U will mit den jüngsten Aesserungen die 5-jährige katastrophale "Herrschaft" Ri Myong Baks - die in Wirklichkeit die Kolonialherrschaft des USA-Imperialismus war - und dessen Konfrontationspolitik rechtfertigen und beschönigen und dem nächsten südkoreanischen Regime vererben.
Doch weder dem abtretenden noch dem kommenden Regime Südkoreas wird es jemals gelingen, den Norden zu "verändern", d.h. die DVRK zu stürzen.
Die einmütige Geschlossenheit der Partei, der Armee und des Volkes um den Führer macht allen heimtückischen Versuchen der südkoreanischen proamerikanischen Konservativen, die DVRK zu stürzen, zunichte!
KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs Korea ist sowohl von aussen wie auch von innen unangreifbar!


vendredi 7 décembre 2012

Ri-Clique unterstützte Anti-DVRK-"Menschenrechts-Resolution"

Die konservative proamerikanische Clique Ri Myong Baks in Südkorea unterstützte massgeblich die üble, gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gerichtete "Menschenrechts-Resolution", welche die 67. UNO-Generalversammlung kürzlich auf Betreiben der USA, Japans, der Europäischen Union (EU) und anderer Reaktionäre verabschiedet hatte.
Die landesverräterische Ri-Clique half den Imperialisten und Reaktionären beim Ausbrüten der verleumderischen "Resolution über die Menschenrechte im Norden".
Es ist zynisch, wenn diese Faschistenbande, welche die Menschenrechte der südkoreanischen Bevölkerung mit Füssen tritt und die politischen und sozialen Rechte mit dem berüchtigten "Nationalen Sicherheitsgesetz" unterdrückt, die DVRK grundlos der "Menschenrechtsverletzung" bezichtigt.
Dieses üble Verhalten entlarvt die Clique Ri Myong Baks einmal mehr als eine Kriegstreiberbande im Sold der USA-Imperialisten und der japanischen Reaktionäre.
Das würdevolle sozialistische Korea, in dem die Volksmassen im Mittelpunkt stehen, sämtliche Menschenrechte gewährleistet sind und wo sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit um den Führer schart, lässt es nicht zu, dass die Rotte von Landesverrätern die eigenen Landsleute mit Dreck bewirft.
Südkorea ist eine Kolonie des USA-Imperialismus, wo vor allem die Arbeiter ausgebeutet und unterdrückt werden und es keinerlei sozialen Rechte gibt.
In der DVRK hingegen - dem wahren, freien, demokratischen und unabhängigen Korea - beteiligt sich das Volk aktiv und stolz am politischen und gesellschaftlichen Leben, erfreut sich eines kostenlosen Gesundheits- und Bildungswesens, kostenlosen Wohnens und der Abwesenheit sämtlicher Steuern.
Die schmutzige Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne ist bösartig und lächerlich und vermag keinen intelligenten Menschen zu überzeugen.


lundi 26 novembre 2012

Ri-Clique ist schuld an Annullierung der Kumgang-Tour

Ein Sprecher des südkoreanischen "Vereinigungsministeriums" gab am 19. November den Unsinn von sich, dass "der Norden die Gespräche zwischen den Behörden des Südens und des Nordens ernst nehmen", was die Wiederaufnahme der Touren ins Kumgang-Gebirge (Norden) betrifft, und die "Sicherheit der Touristen garantieren sollte".
Damit wollte dieser Lügner den falschen Eindruck erwecken, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) für die Annullierung der Kumgang-Tour verantwortlich sei.
In Wirklichkeit war es die Clique Ri Myong Baks in Südkorea, welche die Kumgang-Tour annullieren liess. Diese Bande tut nun scheinheilig so, als sei sie an einer Wiederaufnahme dieser Touristenreisen interessiert.
Die Ri-Clique ist der Dieb, der "Haltet den Dieb!" schreit.
Das südkoreanische konservative Regime will die Kumgang-Tour nicht wieder aufnehmen, sondern von seiner Schuld an deren Annullierung ablenken und dem wachsenden Bedürfnis der Südkoreaner, das reizvolle Kumgang-Gebirge zu besuchen, Hindernisse in den Weg legen.
Die Annullierung der Kumgang-Tour ist ein landesverräterisches Verbrechen des proamerikanischen Ri-Clans gegen die nationale Wiedervereinigung.
Den eventuellen Bemühungen des nächsten Regimes Südkoreas, die Tour wieder in Gang zu setzen, sollen damit Steine in den Weg gelegt werden. Es gelingt dieser Bande aber nicht, ihre kriminelle Verantwortung für die Annullierung der Kumgang-Tour zu leugnen.
Die DVRK wünscht eine Wiederaufnahme der Kumgang-Tour. Der Ball liegt nun beim kommenden südkoreanischen Regime, das bald "gewählt" und im Februar 2013 sein Amt antreten wird.



samedi 24 novembre 2012

Südkoreas "Vereinigungsministerium" attackierte Pro-Wiedervereinigungs-NGOs

Das südkoreanische "Vereinigungsministerium" sandte kürzlich einen Brief an die Nichtregierungs-Organisationen (NGOs) der Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung Südkoreas und forderte sie darin auf, ihre politischen Aktivitäten für die nationale Wiedervereinigung zu beenden und sich während der "Präsidentenwahl" eine "Selbstzurückhaltung" aufzuerlegen.
Mit diesem skandalösen und unentschuldbaren landesverräterischen Angriff unterstrichen die proamerikanischen Konservativen ihren Willen, auch nach der "Präsidentenwahl" an der "Macht" zu bleiben. (Die wirkliche Macht haben in Südkorea die USA-Besatzer.)
Die administrativen Organe in Südkorea dürfen sich nicht in den Wahlkampf einmischen. Und das "Vereinigungsministerium" ist ein solches Organ.
Dieses Ministerium verunglimpft die patriotischen Pro-Wiedervereinigungs-NGOs als "Kräfte, die dem Norden folgen" und hetzte unlängst wieder Halunken und Verräter zu Flugblattprovokationen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) auf.
Damit ebnet die kriminelle Bande der konservativen "Saenuri"-Partei den Weg zur Verschärfung ihrer faschistischen Repression gegen die Pro-Wiedervereinigungs-Kräfte und somit gegen die südkoreanische Bevölkerung.
Sollte die "Saenuri"-Partei-Kandidatin Pak Kun Hye die "Wahl gewinnen", stünden weitere 5 katastrophale Jahre der innerkoreanischen Konfrontation und der Kriegsgefahr bevor.



mardi 13 novembre 2012

In Südkorea: Pak Kun Hye will Konfrontation verschärfen

Pak Kun Hye, die "Präsidentschaftskandidatin" der konservativen "Saenuri"-Partei, erklärte am 5. November, dass sie die konterrevolutionäre Strategie der Zerschlagung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), des Sturzes ihres sozialistischen Systems und der "Vereinigung unter dem liberaldemokratischen System" fortsetzen wolle.
Diese landesverräterische proamerikanische Anti-Wiedervereinigungs-Politik wurde vom berüchtigten faschistischen "Yusin"-Diktator Pak Chong Hi verkündet und propagiert.
Die "Kandidatin" erklärte auch die Konfrontation der Gesellschaftssysteme zu ihrer Politik.
Pak Kun Hye will im Fall ihrer "Wahl" auf allen Gebieten die "Yusin"-Diktatur wiederherstellen. Es waren die Jahre dieser grausamen Herrschaft, in denen die südkoreanischen Machthaber auf Geheiss des USA-Imperialismus die "Betonmauer" quer durch die koreanische Halbinsel errichten liessen, um die nationale Wiedervereinigung auf ewig zu verhindern. Damit wurde die "Zwei-Korea"-Politik im wahrsten Sinne des Wortes zementiert.
Es waren auch die Jahre der brutalsten Unterdrückung der patriotischen Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung in Südkorea, was schliesslich zur blutigen Niederschlagung des Volksaufstands in Kwangju (Mai 1980) und zum dortigen Massaker und Völkermord führte.
Besonders gefährlich ist, dass Pak Kun Hye die bereits extrem gefährliche und aggressive Anti-DVRK-Konfrontation des noch amtierenden Regimes Ri Myong Baks weiter verschärfen will.
Sollte diese fanatische und kriminelle Kriegstreiberin mit Rückendeckung durch ihren amerikanischen Patron "gewählt" werden, würde die jetzt schon explosive Situation auf der koreanischen Halbinsel vollends aus dem Ruder laufen und in den Abgrund eines verheerenden Krieges reissen.
Doch eines ist ebenfalls sicher: Das eiserne Songun-Schwert des sozialistischen Korea und seiner Koreanischen Volksarmee (KVA) würde Pak Kun Hyes Konfrontations- und Kriegspolitik genauso siegreich zerschmettern wie jene des bald abtretenden Ri Myong Bak.



lundi 10 septembre 2012

Condolences over Death of Moon Sun Myung

Condolences over Death of Moon Sun Myung

State officials and officials of friendly parties, religious organizations and relevant bodies visited the World Peace Center to express condolences over the death of Moon Sun Myung, president of the World Peace Federation.
Hanging on the wall of the mourning place was a portrait of the late Moon.
Seen standing there was a wreath sent by Marshal Kim Jong Un, first chairman of the National Defence Commission of the DPRK.
Also placed there were wreaths in the name of the Central Committee of the Democratic Front for the Reunification of Korea, the Secretariat of the Committee for the Peaceful Reunification of Korea, the C.C., the Korean Social Democratic Party, the C.C., the Chondoist Chongu Party, the Korea Asia-Pacific Peace Committee, the National Reconciliation Council, religious organizations and relevant bodies.
Among the mourners were Yang Hyong Sop, vice-president of the Presidium of the DPRK Supreme People's Assembly, Kim Yong Dae, chairman of the C.C., the Korean Social Democratic Party, and officials of friendly parties, religious organizations and relevant organs.
Present there from the south side were Moon Hyung Jin, who is a member of the bereaved family, a person concerned of the funeral committee and bereaved family members.
They observed a moment's silence in memory of Moon who made efforts for the nation's reconciliation and unity, the country's reunification and world peace.
Rodong Sinmun