Die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo schrieb am 21. April in einem Artikel, dass Südkoreaner aller Bevölkerungsschichten über den Botschafter der USA in Seoul empört sind und dessen Ausweisung fordern.
Wie es im Artikel hiess, heizte Botschafter Harris die Konfrontation gegen die Landsleute im Norden an und pries die "Allianz Südkorea-USA".
Diese Bemerkungen erregten den Zorn der südkoreanischen Bevölkerung.
Die USA vergiften die innerkoreanischen Beziehungen und schüren den Rückfall in die finstere Aera der Konfrontation auf der koreanischen Halbinsel.
Site Officiel du Comité Suisse-Corée
| Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
Affichage des articles dont le libellé est anti-DPRK policy. Afficher tous les articles
Affichage des articles dont le libellé est anti-DPRK policy. Afficher tous les articles
jeudi 23 avril 2020
mercredi 20 novembre 2019
Verbrechen der USA-Armee in Korea und Vietnam vergleichbar mit Verbrechen der Hitler-Wehrmacht
Das Dritte Komitee der 74. UNO-Generalversammlung brütete am 14. November eine "Menschenrechts-Resolution" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) aus.
Diese "Resolution" ist eine weitere ungeheuerliche politisch motivierte Provokation der USA-Imperialisten gegen die DVRK.
Es ist ein absoluter Skandal, das würdevolle sozialistische Korea, in welchem die Menschenrechte vollständig garantiert und von der demokratischen Verfassung geschützt werden, zu verleumden.
Der Juche-Sozialismus Koreas gewährt dem Volk eine kostenlose Gesundheitsversorgung und Erziehung und befreit es von jeglicher Steuerlast. Der Oberste Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wirken unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und werden von diesem unterstützt und geliebt. Das koreanische Volk nimmt mit Stolz am Aufbau des Sozialismus teil.
Hinter der heuchlerischen und verlogenen Anti-DVRK-"Menschenrechts-Resolution" stehen einmal mehr die USA, der grösste und brutalste Menschenrechtsverletzer seit den finsteren Tagen des japanischen Militarismus und des Hitlerfaschismus.
Besonders empörend ist, dass die USA-Imperialisten und ihre Komplizen in der UNO die DVRK vor das Internationale Strafgericht bringen wollen.
Wenn jemand vor das Internationale Strafgericht gehört, dann sind es die USA!
Die USA-Imperialisten haben in dem von ihnen angezettelten und begonnenen Korea-Krieg (1950-1953) die abscheulichsten Verbrechen am koreanischen Volk begangen.
Im ebenfalls von ihnen angezettelten Vietnam-Krieg (1964-1973) begingen die USA-Imperialisten monströse Verbrechen am vietnamesischen Volk. Im Korea-Krieg setzten sie vor allem bakteriologische Waffen und im Vietnam-Krieg zusätzlich Napalm gegen die Bevölkerung ein.
Die bestialischen Massenmorde, Kriegsverbrechen und Massaker der USA-Imperialisten in Korea und in Vietnam sind verabscheuungswürdige, blutige und barbarische Verbrechen gegen die Menschlichkeit und absolut vergleichbar mit den Verbrechen der Hitler-Wehrmacht und -SS im Zweiten Weltkrieg.
Die USA-Imperialisten haben in Korea und in Vietnam Völkermord begangen. Dafür sollten sie vor das Internationale Strafgericht gestellt werden!
Doch die USA dürfen sich offenbar jedes noch so entsetzliche Verbrechen erlauben, ohne dafür jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Diese schreiende Ungerechtigkeit muss endlich ein Ende finden!
Die DVR Korea und das koreanische Volk hätten das legitime und moralische Recht, über die USA-Imperialisten zu richten! Das wäre die historische Gerechtigkeit!
Die UNO-"Menschenrechts-Resolution" ist illegal, kriminell und völkerrechtswidrig und kann und darf niemals angewandt werden!
Diese "Resolution" ist eine weitere ungeheuerliche politisch motivierte Provokation der USA-Imperialisten gegen die DVRK.
Es ist ein absoluter Skandal, das würdevolle sozialistische Korea, in welchem die Menschenrechte vollständig garantiert und von der demokratischen Verfassung geschützt werden, zu verleumden.
Der Juche-Sozialismus Koreas gewährt dem Volk eine kostenlose Gesundheitsversorgung und Erziehung und befreit es von jeglicher Steuerlast. Der Oberste Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wirken unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und werden von diesem unterstützt und geliebt. Das koreanische Volk nimmt mit Stolz am Aufbau des Sozialismus teil.
Hinter der heuchlerischen und verlogenen Anti-DVRK-"Menschenrechts-Resolution" stehen einmal mehr die USA, der grösste und brutalste Menschenrechtsverletzer seit den finsteren Tagen des japanischen Militarismus und des Hitlerfaschismus.
Besonders empörend ist, dass die USA-Imperialisten und ihre Komplizen in der UNO die DVRK vor das Internationale Strafgericht bringen wollen.
Wenn jemand vor das Internationale Strafgericht gehört, dann sind es die USA!
Die USA-Imperialisten haben in dem von ihnen angezettelten und begonnenen Korea-Krieg (1950-1953) die abscheulichsten Verbrechen am koreanischen Volk begangen.
Im ebenfalls von ihnen angezettelten Vietnam-Krieg (1964-1973) begingen die USA-Imperialisten monströse Verbrechen am vietnamesischen Volk. Im Korea-Krieg setzten sie vor allem bakteriologische Waffen und im Vietnam-Krieg zusätzlich Napalm gegen die Bevölkerung ein.
Die bestialischen Massenmorde, Kriegsverbrechen und Massaker der USA-Imperialisten in Korea und in Vietnam sind verabscheuungswürdige, blutige und barbarische Verbrechen gegen die Menschlichkeit und absolut vergleichbar mit den Verbrechen der Hitler-Wehrmacht und -SS im Zweiten Weltkrieg.
Die USA-Imperialisten haben in Korea und in Vietnam Völkermord begangen. Dafür sollten sie vor das Internationale Strafgericht gestellt werden!
Doch die USA dürfen sich offenbar jedes noch so entsetzliche Verbrechen erlauben, ohne dafür jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Diese schreiende Ungerechtigkeit muss endlich ein Ende finden!
Die DVR Korea und das koreanische Volk hätten das legitime und moralische Recht, über die USA-Imperialisten zu richten! Das wäre die historische Gerechtigkeit!
Die UNO-"Menschenrechts-Resolution" ist illegal, kriminell und völkerrechtswidrig und kann und darf niemals angewandt werden!
lundi 22 avril 2019
Pompeo und Bolton blockieren und sabotieren Dialog DVRK-USA
Seit gut einem Jahr zeichnet sich in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA eine positive Entwicklung ab - weg von der Feindschaft, der Konfrontation und der Kriegsgefahr, hin zur Entspannung und zur Verbesserung und Normalisierung.
Es fanden bisher zwei historische Gipfeltreffen DVRK-USA statt - am 12. Juni 2018 in Singapur und am 27./28. Februar 2019 in Hanoi.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zweimal zu Gesprächen auf höchster Eben zusammen.
In der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur vereinbarten beiden Seiten die Herstellung neuer Beziehungen, die Etablierung einer stabilen und dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, deren Denuklearisierung sowie die gemeinsame Suche nach Ueberresten von Kriegsgefangenen und im Kampf Vermissten aus der Zeit des Korea-Krieges (1950-1953) und deren Repatriierung.
Das Gipfeltreffen von Hanoi ging jedoch ohne eine gemeinsame Erklärung zu Ende. Dies lag an der Verzögerungs- und Verhinderungstaktik und der negativen Einmischung des USA-Staatssekretärs Mike Pompeo, dem die positive neue Entwicklung nicht passt und der sich nicht von der gescheiterten Anti-DVRK-Politik lösen will.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner politischen Rede an der 1. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK gesagt hatte, dass er bis zum Ende dieses Jahres geduldig warten wolle, um zu sehen, ob die USA bis dann eine mutige Entscheidung für die Verbesserung der bilateralen Beziehungen treffen oder nicht, behauptete USA-Staatssekretär Pompeo wahrheitswidrig, dass dies das "Ende" des Dialogs DVRK-USA bedeute.
Vor Kongresshearings in Washington beleidigte Pompeo zudem die Würde der obersten Führung der DVRK.
Auch der nationale Sicherheitsberater des Weissen Hauses, John Bolton, ist ein Hardliner und ein eingefleischter Feind der DVRK. So sagte er kürzlich in einem Interview, dass die USA von der DVRK eine "strategische Entscheidung über die Beseitigung ihrer Atomwaffen" erwarten, bevor ein drittes Gipfeltreffen stattfinden könne. Das ist eine unakzeptable unilaterale Forderung, die den getroffenen Vereinbarungen widerspricht und auf eine Entwaffnung der DVRK abzielt.
Staatssekretär Pompeo und Sicherheitsberater Bolton blockieren und behindern mit ihren üblen und beleidigenden Kommentaren und ihrer Sabotagehaltung den Fortgang des Dialogs DVRK-USA. Das gefährdet den positiven Trend zur Entspannung und zum Frieden auf der koreanischen Halbinsel und birgt die Gefahr eines Rückfalls in die Konfrontation in sich.
Um den Dialog zu retten, äusserte das Aussenministerium der DVRK den Wunsch, künftig mit einer anderen Person als mit Pompeo zu verhandeln. Diese sollte sich verantwortungsbewusst und korrekt verhalten.
Es ist ganz offensichtlich, dass Pompeo und Bolton die Dialogpolitik ihres eigenen Vorgesetzten, des Präsidenten Trump, behindern und sabotieren.
Solange diese Kalten Krieger und Konfrontationstreiber dem Dialog Hindernisse in den Weg legen und die Spaltung innerhalb der eigenen Administration vertiefen, sind Fortschritte bei der Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA und die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur nur schwer zu erreichen.
Es fanden bisher zwei historische Gipfeltreffen DVRK-USA statt - am 12. Juni 2018 in Singapur und am 27./28. Februar 2019 in Hanoi.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zweimal zu Gesprächen auf höchster Eben zusammen.
In der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur vereinbarten beiden Seiten die Herstellung neuer Beziehungen, die Etablierung einer stabilen und dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, deren Denuklearisierung sowie die gemeinsame Suche nach Ueberresten von Kriegsgefangenen und im Kampf Vermissten aus der Zeit des Korea-Krieges (1950-1953) und deren Repatriierung.
Das Gipfeltreffen von Hanoi ging jedoch ohne eine gemeinsame Erklärung zu Ende. Dies lag an der Verzögerungs- und Verhinderungstaktik und der negativen Einmischung des USA-Staatssekretärs Mike Pompeo, dem die positive neue Entwicklung nicht passt und der sich nicht von der gescheiterten Anti-DVRK-Politik lösen will.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner politischen Rede an der 1. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK gesagt hatte, dass er bis zum Ende dieses Jahres geduldig warten wolle, um zu sehen, ob die USA bis dann eine mutige Entscheidung für die Verbesserung der bilateralen Beziehungen treffen oder nicht, behauptete USA-Staatssekretär Pompeo wahrheitswidrig, dass dies das "Ende" des Dialogs DVRK-USA bedeute.
Vor Kongresshearings in Washington beleidigte Pompeo zudem die Würde der obersten Führung der DVRK.
Auch der nationale Sicherheitsberater des Weissen Hauses, John Bolton, ist ein Hardliner und ein eingefleischter Feind der DVRK. So sagte er kürzlich in einem Interview, dass die USA von der DVRK eine "strategische Entscheidung über die Beseitigung ihrer Atomwaffen" erwarten, bevor ein drittes Gipfeltreffen stattfinden könne. Das ist eine unakzeptable unilaterale Forderung, die den getroffenen Vereinbarungen widerspricht und auf eine Entwaffnung der DVRK abzielt.
Staatssekretär Pompeo und Sicherheitsberater Bolton blockieren und behindern mit ihren üblen und beleidigenden Kommentaren und ihrer Sabotagehaltung den Fortgang des Dialogs DVRK-USA. Das gefährdet den positiven Trend zur Entspannung und zum Frieden auf der koreanischen Halbinsel und birgt die Gefahr eines Rückfalls in die Konfrontation in sich.
Um den Dialog zu retten, äusserte das Aussenministerium der DVRK den Wunsch, künftig mit einer anderen Person als mit Pompeo zu verhandeln. Diese sollte sich verantwortungsbewusst und korrekt verhalten.
Es ist ganz offensichtlich, dass Pompeo und Bolton die Dialogpolitik ihres eigenen Vorgesetzten, des Präsidenten Trump, behindern und sabotieren.
Solange diese Kalten Krieger und Konfrontationstreiber dem Dialog Hindernisse in den Weg legen und die Spaltung innerhalb der eigenen Administration vertiefen, sind Fortschritte bei der Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA und die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur nur schwer zu erreichen.
dimanche 31 mars 2019
Terroranschlag auf die Botschaft der DVRK in Spanien
Wie ein Sprecher des Aussenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) heute gegenüber KCNA mitteilte, wurde am 22. Februar auf die Botschaft der DVRK in Spanien ein Terroranschlag verübt.
Eine bewaffnete Bande griff die Botschaft an, verprügelte und folterte das Botschaftspersonal und beging Zerstörungen.
Das illegale Eindringen in diplomatische Vertretungen und deren Besetzung ist ein gravierender Akt der Verletzung der Souveränität und des internationalen Rechts.
Der verbrecherische Terroranschlag ist ein Akt der Aggression gegen die DVRK, zu deren Territorium die Botschaft gehört.
Es wird vermutet, dass der FBI der USA und eine lokale Anti-DVRK-Gruppe hinter dem Anschlag stehen.
Dieser Anschlag ist der bisherige Höhepunkt und gewalttätige Ausbruch der von den Imperialisten und Reaktionären seit langem inszenierten Anti-DVRK-Lügen- und -Verleumdungskampagne.
Unser Komitee verurteilt mit grösster Empörung und Zorn den unverschämten kriminellen Terroranschlag auf die Botschaft der DVRK in Spanien und spricht den Botschaftsangehörigen und deren Familien die volle und uneingeschränkte Solidarität, Anteilnehme und Mitgefühl aus.
Die spanischen Behörden sollen alles daran setzen, die Terroristen zu finden und sie der strengsten Bestrafung zuzuführen.
Eine bewaffnete Bande griff die Botschaft an, verprügelte und folterte das Botschaftspersonal und beging Zerstörungen.
Das illegale Eindringen in diplomatische Vertretungen und deren Besetzung ist ein gravierender Akt der Verletzung der Souveränität und des internationalen Rechts.
Der verbrecherische Terroranschlag ist ein Akt der Aggression gegen die DVRK, zu deren Territorium die Botschaft gehört.
Es wird vermutet, dass der FBI der USA und eine lokale Anti-DVRK-Gruppe hinter dem Anschlag stehen.
Dieser Anschlag ist der bisherige Höhepunkt und gewalttätige Ausbruch der von den Imperialisten und Reaktionären seit langem inszenierten Anti-DVRK-Lügen- und -Verleumdungskampagne.
Unser Komitee verurteilt mit grösster Empörung und Zorn den unverschämten kriminellen Terroranschlag auf die Botschaft der DVRK in Spanien und spricht den Botschaftsangehörigen und deren Familien die volle und uneingeschränkte Solidarität, Anteilnehme und Mitgefühl aus.
Die spanischen Behörden sollen alles daran setzen, die Terroristen zu finden und sie der strengsten Bestrafung zuzuführen.
lundi 19 novembre 2018
DVRK wies eingedrungenen Amerikaner aus
Bruce Byron Lowrance, ein Bürger der USA, wurde am 16. Oktober festgenommen, nachdem er von China aus über die Grenze illegal in das Gebiet der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen war.
Während der Ermittlungen durch die zuständigen Organe gab der Amerikaner zu, dass er vom Geheimdienst CIA zum illegalen Betreten der DVRK angewiesen worden sei.
Die zuständigen Organe entschieden, Lowrance aus der DVRK auszusweisen.
Wenn die USA wirklich an einer Verbesserung und Normalisierung der Beziehungen zur DVRK und an einer gegenseitigen Vertrauensbildung interessiert sind, sollten sie mit dem illegalen Einschleusen von Amerikanern zu Spionage- und Subversionshandlungen aufhören.
Während der Ermittlungen durch die zuständigen Organe gab der Amerikaner zu, dass er vom Geheimdienst CIA zum illegalen Betreten der DVRK angewiesen worden sei.
Die zuständigen Organe entschieden, Lowrance aus der DVRK auszusweisen.
Wenn die USA wirklich an einer Verbesserung und Normalisierung der Beziehungen zur DVRK und an einer gegenseitigen Vertrauensbildung interessiert sind, sollten sie mit dem illegalen Einschleusen von Amerikanern zu Spionage- und Subversionshandlungen aufhören.
samedi 24 mars 2018
Die USA gefährden die Entspannung auf der koreanischen Halbinsel
Kaum sind die Olympischen und die Paralympischen Winterspiele in Phyongchang (Südkorea) zu Ende gegangen, führen die USA gemeinsam mit den südkoreanischen Militärs ihre Kriegsmanöver Key Resolve und Foal Eagle durch.
Die USA hatten sich unter dem Druck der internationalen friedliebenden Kräfte widerwillig bereit erklärt, während der Dauer der Spiele keine Militärmanöver in Südkorea durchzuführen. Doch zu einem generellen Verzicht auf diese den Frieden gefährdenden Kriegsmanöver sind die USA nicht bereit.
Warum? Weil ihnen der in Gang gekommene Prozess der Entspannung und Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen missfällt. Sie haben Angst davor, dass sich Koreaner mit Koreanern versöhnen und gemeinsam den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea fordern und die unabhängige Wiedervereinigung Koreas realisieren.
Doch die geplanten Manöver gefährden nicht nur die Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen, sondern auch den zaghaften Beginn einer leichten Verbesserung der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA.
Auch die Nachricht, dass USA-Präsident Trump den ultrarechten Konservativen und Kriegsfanatiker John Bolton zu seinem neuen "Sicherheitsberater" ernannt hat, ist kein gutes Signal. Denn Bolton ist ein berüchtigter Korea-Hasser und Verfechter der "militärischen Option" gegen die DVRK.
Die DVRK, die unermüdlich für den Frieden und die Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel kämpft und mit ihren aufrichtigen Anstrengungen den gegenwärtigen Trend zu Entspannung und Dialog ermöglicht hat, wird es nicht hinnehmen, dass die feindlichen Kräfte diese Erfolge und Fortschritte wieder zunichtemachen.
Das Klima der Entspannung auf der koreanischen Halbinsel, das so hoffnungsvoll begonnen hat und unter dem begeisterten Applaus der ganzen friedliebenden Menschheit gedeiht, steht vor einer ernsthaften Herausforderung und einer Belastungsprobe. Sollte die erfreuliche Entwicklung des Dialogs und der Entspannung zu Ende gehen und wieder der Konfrontation weichen, wären dafür einzig und allein die USA verantwortlich.
Die USA hatten sich unter dem Druck der internationalen friedliebenden Kräfte widerwillig bereit erklärt, während der Dauer der Spiele keine Militärmanöver in Südkorea durchzuführen. Doch zu einem generellen Verzicht auf diese den Frieden gefährdenden Kriegsmanöver sind die USA nicht bereit.
Warum? Weil ihnen der in Gang gekommene Prozess der Entspannung und Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen missfällt. Sie haben Angst davor, dass sich Koreaner mit Koreanern versöhnen und gemeinsam den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea fordern und die unabhängige Wiedervereinigung Koreas realisieren.
Doch die geplanten Manöver gefährden nicht nur die Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen, sondern auch den zaghaften Beginn einer leichten Verbesserung der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA.
Auch die Nachricht, dass USA-Präsident Trump den ultrarechten Konservativen und Kriegsfanatiker John Bolton zu seinem neuen "Sicherheitsberater" ernannt hat, ist kein gutes Signal. Denn Bolton ist ein berüchtigter Korea-Hasser und Verfechter der "militärischen Option" gegen die DVRK.
Die DVRK, die unermüdlich für den Frieden und die Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel kämpft und mit ihren aufrichtigen Anstrengungen den gegenwärtigen Trend zu Entspannung und Dialog ermöglicht hat, wird es nicht hinnehmen, dass die feindlichen Kräfte diese Erfolge und Fortschritte wieder zunichtemachen.
Das Klima der Entspannung auf der koreanischen Halbinsel, das so hoffnungsvoll begonnen hat und unter dem begeisterten Applaus der ganzen friedliebenden Menschheit gedeiht, steht vor einer ernsthaften Herausforderung und einer Belastungsprobe. Sollte die erfreuliche Entwicklung des Dialogs und der Entspannung zu Ende gehen und wieder der Konfrontation weichen, wären dafür einzig und allein die USA verantwortlich.
mercredi 7 février 2018
Westliche Medien vergiften innerkoreanische Entspannung
Je näher die 23. Olympischen Winterspiele in Phyongchang (Südkorea) rücken, desto mehr häufen sich in den westlichen Medien Sendungen über die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), die vor Feindschaft nur so strotzen und einseitiger und tendenziöser nicht sein könnten.
Dabei wird gelogen, gefälscht und verleumdet, was das Zeug hält.
In einigen Fernsehsendern wird die DVRK als "Diktatur der Bombe" oder als "Land der grossen Illusion" verunglimpft. Es vergeht kaum ein Tag ohne Anti-DVRK-Sendungen.
Hinter den medialen Hasstiraden steckt die Absicht, die so hoffnungsvoll begonnene Entspannung auf der koreanischen Halbinsel zu vergiften. Und dahinter stehen die USA-Imperialisten und deren seniler Häuptling Trump.
Diese reaktionäre Medienkampagne ist ein Teil der konterrevolutionären Strategie Washingtons, das sozialistische Korea zu destabilisieren und sein Gesellschaftssystem zu stürzen.
Man will um jeden Preis verhindern, dass sich Koreaner aus dem Norden und dem Süden an der Olympiade friedlich und freundschaftlich begegnen und sich sportlich messen.
Die gleichen Medien preisen hingegen Südkorea als ein "Land der Wunder". Dabei verschweigen sie die brutale faschistische Unterdrückung der patriotischen Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung durch das berüchtigte "Nationale Sicherheitsgesetz".
Die hasserfüllte Anti-DVRK-Propaganda beweist einmal mehr, dass die westlichen Medien von den USA manipuliert und gelenkt werden.
Wenn es darum geht, einen souveränen Staat, der den USA nicht gefällt, zu verleumden und zu kriminalisieren, ist den westlichen Medien jedes Mittel recht.
Dass in der DVR Korea die medizinische Versorgung, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind, erfährt man in diesen Lügensendungen nicht.
Man nutzt bewusst das fehlende Wissen vieler Menschen über die DVRK, um eine feindliche Stimmung gegen die DVRK zu erzeugen und mit dem Schreckgespenst des "Monsters Nordkorea" die Menschen einzuschüchtern und zu betrügen.
Doch auch für die westlichen Medien gilt die alte Wahrheit, dass Lügen kurze Beine haben.
Auch mit medialer Hetze wird es den USA-Imperialisten und ihren Komplizen nicht gelingen, die unabhängige Wiedervereinigung Koreas zu verhindern. Und auch das sozialistische Gesellschaftssystem kann damit nicht gestürzt werden.
Doch längst sind die Zeiten vorbei, als die Menschen der westlichen Welt jedes noch so abstruse Horrormärchen glaubten.
Je mehr Menschen aus dem Westen die DVRK besuchen, desto weniger wird der Unsinn der imperialistischen Schmierfinken geglaubt.
Dabei wird gelogen, gefälscht und verleumdet, was das Zeug hält.
In einigen Fernsehsendern wird die DVRK als "Diktatur der Bombe" oder als "Land der grossen Illusion" verunglimpft. Es vergeht kaum ein Tag ohne Anti-DVRK-Sendungen.
Hinter den medialen Hasstiraden steckt die Absicht, die so hoffnungsvoll begonnene Entspannung auf der koreanischen Halbinsel zu vergiften. Und dahinter stehen die USA-Imperialisten und deren seniler Häuptling Trump.
Diese reaktionäre Medienkampagne ist ein Teil der konterrevolutionären Strategie Washingtons, das sozialistische Korea zu destabilisieren und sein Gesellschaftssystem zu stürzen.
Man will um jeden Preis verhindern, dass sich Koreaner aus dem Norden und dem Süden an der Olympiade friedlich und freundschaftlich begegnen und sich sportlich messen.
Die gleichen Medien preisen hingegen Südkorea als ein "Land der Wunder". Dabei verschweigen sie die brutale faschistische Unterdrückung der patriotischen Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung durch das berüchtigte "Nationale Sicherheitsgesetz".
Die hasserfüllte Anti-DVRK-Propaganda beweist einmal mehr, dass die westlichen Medien von den USA manipuliert und gelenkt werden.
Wenn es darum geht, einen souveränen Staat, der den USA nicht gefällt, zu verleumden und zu kriminalisieren, ist den westlichen Medien jedes Mittel recht.
Dass in der DVR Korea die medizinische Versorgung, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind, erfährt man in diesen Lügensendungen nicht.
Man nutzt bewusst das fehlende Wissen vieler Menschen über die DVRK, um eine feindliche Stimmung gegen die DVRK zu erzeugen und mit dem Schreckgespenst des "Monsters Nordkorea" die Menschen einzuschüchtern und zu betrügen.
Doch auch für die westlichen Medien gilt die alte Wahrheit, dass Lügen kurze Beine haben.
Auch mit medialer Hetze wird es den USA-Imperialisten und ihren Komplizen nicht gelingen, die unabhängige Wiedervereinigung Koreas zu verhindern. Und auch das sozialistische Gesellschaftssystem kann damit nicht gestürzt werden.
Doch längst sind die Zeiten vorbei, als die Menschen der westlichen Welt jedes noch so abstruse Horrormärchen glaubten.
Je mehr Menschen aus dem Westen die DVRK besuchen, desto weniger wird der Unsinn der imperialistischen Schmierfinken geglaubt.
samedi 20 janvier 2018
Aggressorstaaten des Korea-Krieges rotteten sich in Vancouver zusammen
Auf Initiative der USA und Kanadas hielten die Aussenminister jener Staaten, die sich am Aggressionskrieg des USA-Imperialismus gegen das koreanische Volk (1950-1953) beteiligt hatten, am 15./16. Januar in Vancouver (Kanada) eine Konferenz ab. Sie diente der Verschärfung der kriminellen Sanktionen und Drohungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und der Vorbereitung eines neuen Aggressionskrieges.
Der USA-Staatssekretär Rex Tillerson rief die teilnehmenden Länder dazu auf, den Druck auf die DVRK so lange zu verschärfen, bis diese ihr Atomprogramm aufgebe.
Dieser Druck soll den Stopp von Oel- und Industrieprodukte-Exporten, die Verschärfung der illegalen Kontrollen auf hoher See und die Ausweisung im Ausland tätiger koreanischer Arbeiter beinhalten. Ausserdem insistierte Tillerson auf der Beibehaltung der militärischen Option.
Es ist besonders skandalös, dass die USA-Imperialisten diese Konferenz absichtlich gerade zu der Zeit einberiefen, in der sich die innerkoreanischen Beziehungen verbessern und sich die Lage auf der koreanischen Halbinsel leicht zu entspannen beginnt.
Die Aussenminister-Konferenz der Aggressorstaaten des Korea-Krieges beweist, dass die USA-Imperialisten einen weiteren Korea-Krieg planen. Es ist der ebenso kriminelle wie lächerliche Versuch der kriegsbesessenen und wahnsinnigen Trump-Administration, das sozialistische Korea zu entwaffnen und zu zerschlagen.
Die verbrecherischen Absichten der Feinde zeigen, wie richtig es ist, dass die DVRK ihre atomare Abschreckungsmacht weiter ausbaut und verstärkt. Die DVRK wird kein Iota von ihrem prinzipiellen Standpunkt abweichen. Damit wird jede Aggression Washingtons und seiner Komplizen von vornherein im Keim erstickt.
Der USA-Staatssekretär Rex Tillerson rief die teilnehmenden Länder dazu auf, den Druck auf die DVRK so lange zu verschärfen, bis diese ihr Atomprogramm aufgebe.
Dieser Druck soll den Stopp von Oel- und Industrieprodukte-Exporten, die Verschärfung der illegalen Kontrollen auf hoher See und die Ausweisung im Ausland tätiger koreanischer Arbeiter beinhalten. Ausserdem insistierte Tillerson auf der Beibehaltung der militärischen Option.
Es ist besonders skandalös, dass die USA-Imperialisten diese Konferenz absichtlich gerade zu der Zeit einberiefen, in der sich die innerkoreanischen Beziehungen verbessern und sich die Lage auf der koreanischen Halbinsel leicht zu entspannen beginnt.
Die Aussenminister-Konferenz der Aggressorstaaten des Korea-Krieges beweist, dass die USA-Imperialisten einen weiteren Korea-Krieg planen. Es ist der ebenso kriminelle wie lächerliche Versuch der kriegsbesessenen und wahnsinnigen Trump-Administration, das sozialistische Korea zu entwaffnen und zu zerschlagen.
Die verbrecherischen Absichten der Feinde zeigen, wie richtig es ist, dass die DVRK ihre atomare Abschreckungsmacht weiter ausbaut und verstärkt. Die DVRK wird kein Iota von ihrem prinzipiellen Standpunkt abweichen. Damit wird jede Aggression Washingtons und seiner Komplizen von vornherein im Keim erstickt.
samedi 25 novembre 2017
Die DVRK bekämpft den Terrorismus, die USA praktizieren ihn
Der mental gestörte und unzurechnungsfähige USA-Präsident Trump verfügte am 21. November, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wieder auf die Liste der "den Terrorismus unterstützenden Staaten" zu setzen.
Seit 1979 setzen die USA viele jener Länder, die sich ihnen nicht unterwerfen und die ihnen deshalb nicht genehm sind, selbstherrlich und willkürlich auf eine Liste von "den Terrorismus unterstützenden Staaten". So setzten sie die DVRK im Jahre 1988 auf diese Liste und strichen sie erst wieder im Jahr 2008.
Es ist allgemein bekannt, dass die DVRK als friedliebender und zivilisierter Staat nicht das Geringste mit Terrorismus zu tun hat und diesen in allen seinen Formen entschieden verurteilt und bekämpft.
Die falsche Unterstellung, die DVRK habe "terroristische Bewegungen" unterstützt, ist völlig absurd und aus der Luft gegfriffen.
Im Gegensatz dazu praktizieren die USA schon seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt Terrorismus. Ungezählte Mordanschläge auf den kubanischen Revolutionsführer und Präsidenten Fidel Castro wurden im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes CIA versucht. Sie scheiterten zum Glück alle.
Auch die Ermordung des argentinisch-kubanischen Revolutionärs Ernesto Che Guevara in Bolivien vor 50 Jahren und des kongolesischen Unabhängigkeitskämpfers Patrice Lumumba in den 1960er-Jahren waren das kriminelle Werk des CIA.
Auch die DVRK selber ist dem Staatsterrorismus der USA ausgesetzt. Mit den geplanten "Enthauptungsoperationen" wollen sie die oberste Führung der DVRK ermorden.
Ebenfalls trainiert der CIA aus der DVRK geflohene Verräter als Terroristen und Saboteure und schleust sie in die DVRK ein, um dort Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu sprengen - was dank der Wachsamkeit des Volkes glücklicherweise misslang.
Erst kürzlich drohte Trump mit der "totalen Vernichtung" der DVRK.
Vergessen werden dürfen auch die völkermörderischen Aggressionskriege der USA-Imperialisten gegen die DVRK und gegen Vietnam nicht, bei denen sie bakteriologische Waffen und Napalmbomben gegen das koreanische und das vietnamesische Volk einsetzten.
Die blutige Liste der Kriege, der Verbrechen und des Terrors der USA gegen andere Länder und Völker liesse sich noch lange fortsetzen.
Die Wiederauflistung der DVRK auf die "Terrorismus-Liste" durch die USA ist eine vorsätzliche politisch motivierte Provokation mit dem kriminellen konterrevolutionären Ziel, den Juche-Sozialismus zu stürzen und die ganze koreanische Halbinsel zu unterwerfen.
Die USA, die der weltweit grösste Terrorist sind, haben kein Recht, sich als "Richter gegen den Terrorismus" aufzuspielen und andere Länder willkürlich als "den Terrorismus unterstützende Staaten" zu verleumden.
Seit 1979 setzen die USA viele jener Länder, die sich ihnen nicht unterwerfen und die ihnen deshalb nicht genehm sind, selbstherrlich und willkürlich auf eine Liste von "den Terrorismus unterstützenden Staaten". So setzten sie die DVRK im Jahre 1988 auf diese Liste und strichen sie erst wieder im Jahr 2008.
Es ist allgemein bekannt, dass die DVRK als friedliebender und zivilisierter Staat nicht das Geringste mit Terrorismus zu tun hat und diesen in allen seinen Formen entschieden verurteilt und bekämpft.
Die falsche Unterstellung, die DVRK habe "terroristische Bewegungen" unterstützt, ist völlig absurd und aus der Luft gegfriffen.
Im Gegensatz dazu praktizieren die USA schon seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt Terrorismus. Ungezählte Mordanschläge auf den kubanischen Revolutionsführer und Präsidenten Fidel Castro wurden im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes CIA versucht. Sie scheiterten zum Glück alle.
Auch die Ermordung des argentinisch-kubanischen Revolutionärs Ernesto Che Guevara in Bolivien vor 50 Jahren und des kongolesischen Unabhängigkeitskämpfers Patrice Lumumba in den 1960er-Jahren waren das kriminelle Werk des CIA.
Auch die DVRK selber ist dem Staatsterrorismus der USA ausgesetzt. Mit den geplanten "Enthauptungsoperationen" wollen sie die oberste Führung der DVRK ermorden.
Ebenfalls trainiert der CIA aus der DVRK geflohene Verräter als Terroristen und Saboteure und schleust sie in die DVRK ein, um dort Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu sprengen - was dank der Wachsamkeit des Volkes glücklicherweise misslang.
Erst kürzlich drohte Trump mit der "totalen Vernichtung" der DVRK.
Vergessen werden dürfen auch die völkermörderischen Aggressionskriege der USA-Imperialisten gegen die DVRK und gegen Vietnam nicht, bei denen sie bakteriologische Waffen und Napalmbomben gegen das koreanische und das vietnamesische Volk einsetzten.
Die blutige Liste der Kriege, der Verbrechen und des Terrors der USA gegen andere Länder und Völker liesse sich noch lange fortsetzen.
Die Wiederauflistung der DVRK auf die "Terrorismus-Liste" durch die USA ist eine vorsätzliche politisch motivierte Provokation mit dem kriminellen konterrevolutionären Ziel, den Juche-Sozialismus zu stürzen und die ganze koreanische Halbinsel zu unterwerfen.
Die USA, die der weltweit grösste Terrorist sind, haben kein Recht, sich als "Richter gegen den Terrorismus" aufzuspielen und andere Länder willkürlich als "den Terrorismus unterstützende Staaten" zu verleumden.
samedi 4 novembre 2017
Asien-Reise: Trumps Anti-Pyongyang-Front wird ein Fiasko!
In den nächsten Tagen wird USA-Präsident Donald Trump zu einer 12-tägigen Asien-Reise aufbrechen, die ihn nach Japan, Südkorea, China, Vietnam und auf die Philippinen führen wird.
Dabei ist jetzt schon bekannt, dass das Atomwaffen- und Raketenprogramm der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) das Hauptgesprächsthema sein wird.
Trump will eine rigorose Anti-Pyongyang-Front schmieden. Einerseits wird er den alten Verbündeten Washingtons in Asien - Japan, Südkorea und den Philippinen - den Rücken stärken. Andererseits will er China, dem er bereits jetzt schon "dankbar für die Hilfe" ist, zur Verschärfung der Sanktionen gegen die DVRK bewegen.
Doch auch mit einer noch so hektischen Reise- und Besuchsdiplomatie und mit Druck wird es Trump nicht gelingen, die DVRK zu beeindrucken und zu erpressen.
Wie allgemein bekannt ist, ist die DVRK immer zu ehrlichen Gesprächen bereit, wird aber niemals ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckungsmacht auf den Verhandlungstisch legen.
Und Trump weiss auch, dass ihn in Südkorea heftige Proteste der Bevölkerung und der Anti-Trump-/Anti-USA-Bewegung erwarten. Er weiss, dass er in Südkorea nicht willkommen ist - ausser natürlich bei seinem Marionettenregime im Chongwadae (Blaues Haus).
Die Asien-Reise wird ein Flop und ein Fiasko sein! Sie wird nichts an den Realitäten ändern, dass die DVRK allen Sanktionen, Embargos und Blockaden zum Trotz ein militärischer und ökonomischer Gigant ist. Ihren rasanten wirtschaftlichen Aufschwung werden auch noch so harte "Kommuniqués" oder "Resolutionen" zwischen Trump und seinen Gastgebern nicht bremsen können.
Der Glaube der Imperialisten, Reaktionäre und Grossmachtchauvinisten, die DVRK zu Fall bringen zu können, wird sich als Irrglaube erweisen!
Dabei ist jetzt schon bekannt, dass das Atomwaffen- und Raketenprogramm der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) das Hauptgesprächsthema sein wird.
Trump will eine rigorose Anti-Pyongyang-Front schmieden. Einerseits wird er den alten Verbündeten Washingtons in Asien - Japan, Südkorea und den Philippinen - den Rücken stärken. Andererseits will er China, dem er bereits jetzt schon "dankbar für die Hilfe" ist, zur Verschärfung der Sanktionen gegen die DVRK bewegen.
Doch auch mit einer noch so hektischen Reise- und Besuchsdiplomatie und mit Druck wird es Trump nicht gelingen, die DVRK zu beeindrucken und zu erpressen.
Wie allgemein bekannt ist, ist die DVRK immer zu ehrlichen Gesprächen bereit, wird aber niemals ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckungsmacht auf den Verhandlungstisch legen.
Und Trump weiss auch, dass ihn in Südkorea heftige Proteste der Bevölkerung und der Anti-Trump-/Anti-USA-Bewegung erwarten. Er weiss, dass er in Südkorea nicht willkommen ist - ausser natürlich bei seinem Marionettenregime im Chongwadae (Blaues Haus).
Die Asien-Reise wird ein Flop und ein Fiasko sein! Sie wird nichts an den Realitäten ändern, dass die DVRK allen Sanktionen, Embargos und Blockaden zum Trotz ein militärischer und ökonomischer Gigant ist. Ihren rasanten wirtschaftlichen Aufschwung werden auch noch so harte "Kommuniqués" oder "Resolutionen" zwischen Trump und seinen Gastgebern nicht bremsen können.
Der Glaube der Imperialisten, Reaktionäre und Grossmachtchauvinisten, die DVRK zu Fall bringen zu können, wird sich als Irrglaube erweisen!
mardi 31 octobre 2017
NATO-Generalsekretär verleumdete DVRK als "globale Bedrohung"
Die Hysterie der internationalen imperialistischen Allianz gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wird immer lauter und aggressiver.
Der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg weilte in den letzten Tagen in Tokio, wo er den japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe traf und in einer Rede vor japanischen Sicherheitsexperten die DVRK als "globale Bedrohung" beschimpfte und beleidigte. Er drohte dabei mit einer "globalen Antwort".
Die Charakterisierung der DVRK als "globale Bedrohung" ist der Gipfel der Unverschämtheit und Arroganz. Ist ihm die historische Tatsache etwa fremd, dass Korea in der ganzen Geschichte noch nie einen anderen Staat angegriffen und besetzt hat und noch nie fremdes Territorium geraubt hat?
Auch die DVRK wird keine anderen Länder überfallen und besetzen und wird kein fremdes Territorium rauben.
Die DVRK will den Frieden, ist aber jederzeit bereit, eine Aggression mit starken militärischen Schlägen zu beantworten. Das legitime Recht auf Selbstverteidigung, das die DVRK wie jeder andere souveräne Staat auch besitzt, ist keine "globale Bedrohung".
Die Atomwaffen und Raketen der DVRK dienen der Selbstverteidigung. Das sollte auch dem NATO-Boss bekannt sein. Hingegen führen NATO-Verbände an der Seite der USA Krieg in Afghanistan und bezeichnen dies zynisch als "Verteidigung".
Und es muss auch immer wieder daran erinnert werden, dass die USA als einziger Staat jemals Atomwaffen eingesetzt haben.
Ebenfalls darf die Tatsache nicht vergessen werden, dass die USA - in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953 - seit 60 Jahren ein gigantisches Atomwaffenarsenal in Südkorea angehäuft haben und dieses zur Bedrohung des Nordens benutzen. Damals besass die DVRK noch keine eigenen Atomwaffen.
Stoltenbergs beleidigende und skandalöse Ausfälle gegen die DVRK sind absurd, lächerlich und zynisch.
Der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg weilte in den letzten Tagen in Tokio, wo er den japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe traf und in einer Rede vor japanischen Sicherheitsexperten die DVRK als "globale Bedrohung" beschimpfte und beleidigte. Er drohte dabei mit einer "globalen Antwort".
Die Charakterisierung der DVRK als "globale Bedrohung" ist der Gipfel der Unverschämtheit und Arroganz. Ist ihm die historische Tatsache etwa fremd, dass Korea in der ganzen Geschichte noch nie einen anderen Staat angegriffen und besetzt hat und noch nie fremdes Territorium geraubt hat?
Auch die DVRK wird keine anderen Länder überfallen und besetzen und wird kein fremdes Territorium rauben.
Die DVRK will den Frieden, ist aber jederzeit bereit, eine Aggression mit starken militärischen Schlägen zu beantworten. Das legitime Recht auf Selbstverteidigung, das die DVRK wie jeder andere souveräne Staat auch besitzt, ist keine "globale Bedrohung".
Die Atomwaffen und Raketen der DVRK dienen der Selbstverteidigung. Das sollte auch dem NATO-Boss bekannt sein. Hingegen führen NATO-Verbände an der Seite der USA Krieg in Afghanistan und bezeichnen dies zynisch als "Verteidigung".
Und es muss auch immer wieder daran erinnert werden, dass die USA als einziger Staat jemals Atomwaffen eingesetzt haben.
Ebenfalls darf die Tatsache nicht vergessen werden, dass die USA - in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953 - seit 60 Jahren ein gigantisches Atomwaffenarsenal in Südkorea angehäuft haben und dieses zur Bedrohung des Nordens benutzen. Damals besass die DVRK noch keine eigenen Atomwaffen.
Stoltenbergs beleidigende und skandalöse Ausfälle gegen die DVRK sind absurd, lächerlich und zynisch.
dimanche 29 octobre 2017
Trump lobte und ermutigte "ein Nachbarland Nordkoreas"
Im Vorfeld seines Besuchs in Südkorea und einigen Ländern Asiens sagte USA-Präsident Trump in Interviews, dass die USA "unglaublich stark bereit" gegen "Nordkoreas Provokationen" seien und man darüber "schwer geschockt" sein müsse.
Er lobte und ermutigte auch "ein Nachbarland Nordkoreas" und forderte es zu "schlagenden Sanktionen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) auf. Trump nannte die Beziehungen der USA zu diesem Land als "extrem ausserordentlich und sehr gut", da dieses Land "den USA sehr ergeben hilft".
Wie Rodong Sinmun dazu am 28. Oktober in einem Kommentar schrieb, werde Trump wegen dieser Bemerkungen als ein rückgratloser Politiker im Dilemma entlarvt.
Die jüngsten militärischen Drohungen der USA mit einem atomgetriebenen Flugzeugträger in den Gewässern vor Koreas Küste waren wirkungslos und konnten die DVRK nicht einschüchtern.
Die von Trump ausposaunten "härtesten Sanktionen" gegen die DVRK sind ebenfalls absolut wirkungslos, da das sozialistische Korea einen starken Geist der Selbstgenügsamkeit (self-reliance) und der eigenständigen und unabhängigen Entwicklung besitzt.
Auch die "Hilfe des Nachbarlandes Nordkoreas" für die USA kann daran nichts ändern, denn die DVRK lässt sich auch von "diesem Nachbarland" nichts verbieten.
Trumps Asien-Reise wird ein Fiasko werden! Der von ihm erhoffte "kollektive Druck auf Nordkorea" seitens des südkoreanischen Regimes und aller von ihm besuchten Länder wird sich als ebenso wirkungslos erweisen und wird die DVRK nicht von ihrem der Selbstverteidigung dienenden weiteren Ausbau der Atomwaffen- und Raketenstreitmacht abhalten können. Das ist absolut gewiss.
Er lobte und ermutigte auch "ein Nachbarland Nordkoreas" und forderte es zu "schlagenden Sanktionen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) auf. Trump nannte die Beziehungen der USA zu diesem Land als "extrem ausserordentlich und sehr gut", da dieses Land "den USA sehr ergeben hilft".
Wie Rodong Sinmun dazu am 28. Oktober in einem Kommentar schrieb, werde Trump wegen dieser Bemerkungen als ein rückgratloser Politiker im Dilemma entlarvt.
Die jüngsten militärischen Drohungen der USA mit einem atomgetriebenen Flugzeugträger in den Gewässern vor Koreas Küste waren wirkungslos und konnten die DVRK nicht einschüchtern.
Die von Trump ausposaunten "härtesten Sanktionen" gegen die DVRK sind ebenfalls absolut wirkungslos, da das sozialistische Korea einen starken Geist der Selbstgenügsamkeit (self-reliance) und der eigenständigen und unabhängigen Entwicklung besitzt.
Auch die "Hilfe des Nachbarlandes Nordkoreas" für die USA kann daran nichts ändern, denn die DVRK lässt sich auch von "diesem Nachbarland" nichts verbieten.
Trumps Asien-Reise wird ein Fiasko werden! Der von ihm erhoffte "kollektive Druck auf Nordkorea" seitens des südkoreanischen Regimes und aller von ihm besuchten Länder wird sich als ebenso wirkungslos erweisen und wird die DVRK nicht von ihrem der Selbstverteidigung dienenden weiteren Ausbau der Atomwaffen- und Raketenstreitmacht abhalten können. Das ist absolut gewiss.
mercredi 11 octobre 2017
Trumps Tage sind gezählt im Falle einer "militärischen Option"
Der kriegsbesessene USA-Präsident Donald Trump fährt fort, die oberste Führung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu beleidigen und sich sogar zur unverschämten Behauptung zu versteigen, dass deren "Tage gezählt " seien. Und er droht weiterhin mit einer "militärischen Option" gegen die DVRK.
Er spaltet sogar die eigene Administration, wenn er seinem Staatssekretär Rex Tillerson "Verhandlungsbereitschaft" vorwirft und behauptet, dass Verhandlungen "Zeitverschwendung" seien.
Nein, es sind Trumps Tage, die gezählt sind, falls er es wagen sollte, die DVRK militärisch anzugreifen und einen Krieg vom Zaun zu brechen.
Sollte dieser irre Kriegsabenteurer tatsächlich die DVRK überfallen, wäre das der Untergang nicht nur seiner Präsidentschaft, sondern des Evil American Empire überhaupt.
Die vom grossen und unbezwingbaren Songun-Oberkommandierenden Marschall Kim Jong Un befehligte Koreanische Volksarmee (KVA) würde das amerikanische Festland mit Raketen eindecken.
Die DVRK will keinen Krieg und will den Frieden erhalten, ist aber jederzeit bereit, auch mit den äussersten Mitteln ihre Souveränität zu verteidigen.
Ein Angriff auf die DVRK wäre Suizid für Trump und sein ganzes Killerimperium. Der gewalttätige, mörderische und kannibalistische USA-Imperialismus, der die Quelle allen Uebels ist und der der Menschheit nichts als Verderben und Schrecken bringen kann, würde verschwinden.
Trump hat nur noch eine Option für das Ueberleben der USA: sich für seine ungeheuerlichen Vernichtungs- und Genoziddrohungen zu entschuldigen und das Existenzrecht und die Souveränität der DVRK zu respektieren. Doch so viel Intelligenz ist dem mental gestörten Irren im Weissen Haus nicht zuzutrauen.
Er spaltet sogar die eigene Administration, wenn er seinem Staatssekretär Rex Tillerson "Verhandlungsbereitschaft" vorwirft und behauptet, dass Verhandlungen "Zeitverschwendung" seien.
Nein, es sind Trumps Tage, die gezählt sind, falls er es wagen sollte, die DVRK militärisch anzugreifen und einen Krieg vom Zaun zu brechen.
Sollte dieser irre Kriegsabenteurer tatsächlich die DVRK überfallen, wäre das der Untergang nicht nur seiner Präsidentschaft, sondern des Evil American Empire überhaupt.
Die vom grossen und unbezwingbaren Songun-Oberkommandierenden Marschall Kim Jong Un befehligte Koreanische Volksarmee (KVA) würde das amerikanische Festland mit Raketen eindecken.
Die DVRK will keinen Krieg und will den Frieden erhalten, ist aber jederzeit bereit, auch mit den äussersten Mitteln ihre Souveränität zu verteidigen.
Ein Angriff auf die DVRK wäre Suizid für Trump und sein ganzes Killerimperium. Der gewalttätige, mörderische und kannibalistische USA-Imperialismus, der die Quelle allen Uebels ist und der der Menschheit nichts als Verderben und Schrecken bringen kann, würde verschwinden.
Trump hat nur noch eine Option für das Ueberleben der USA: sich für seine ungeheuerlichen Vernichtungs- und Genoziddrohungen zu entschuldigen und das Existenzrecht und die Souveränität der DVRK zu respektieren. Doch so viel Intelligenz ist dem mental gestörten Irren im Weissen Haus nicht zuzutrauen.
samedi 23 septembre 2017
Chinesische Medien beleidigen die DVRK und schmeicheln Trump
In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erschien ein Artikel mit dem Titel "Grobe Handlungen schamloser Medien".
Darin werden die Beschinmpfungen einiger chinesischer Medien gegen das Gesellschaftssystem der DVRK verurteilt.
Vor allem die Chinese People's Daily und ihr Schwesterblatt Huan Qi Shibao und einige Webseiten beleidigen die DVRK mit primitiven Worten wie "Sie stach ihre Augen mit den eigenen Händen aus". Weiter priesen sie die "internationale Solidarität" gegen die DVRK.
Mit gönnerhaftem Gehabe sagten sie, dass China "das normale Leben des Volkes in der DVRK nicht treffen" wolle und dass die DVRK "glücklich sein kann, China als ihren Nachbar zu haben".
Das unwürdige und schamlose Verhalten der chinesischen Medien beweist, dass sie das Wesen der Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel und den Grund, warum die DVRK Atomwaffen haben muss, nicht verstehen.
China sollte nicht vergessen, dass die DVRK das einzige Land war, das den ersten chinesischen Atomtest in den 1960er-Jahren vorbehaltlos verteidigt hat, während die Sowjetunion, die USA und die anderen Länder den Test verurteilten. Das war echte gute Nachbarschaft der DVRK gegenüber China.
China und seine vom Kapitalismus und Imperialismus verseuchten Massenmedien, die den USA-Imperialisten und deren obestem Hooligan-Boss Trump schmeicheln, sollten sich schämen.
China begeht Verrat an der DVRK und am koreanischen Volk. Ist das etwa gute Nachbarschaft? Kann man sich über einen solchen Nachbarn etwa "freuen"?!
Die chinesischen Führer und Medien begehen auch Verrat am chinesischen Volk und am Sozialismus, wenn sie die koreanisch-chinesische Waffenbrüderschaft und Freundschaft von einst so schändlich aufs Spiel setzen.
Die grossen chinesischen Revolutionäre Mao Zedong und Zhou Enlai wären ausser sich vor Zorn, wenn sie das noch erlebt hätten.
Darin werden die Beschinmpfungen einiger chinesischer Medien gegen das Gesellschaftssystem der DVRK verurteilt.
Vor allem die Chinese People's Daily und ihr Schwesterblatt Huan Qi Shibao und einige Webseiten beleidigen die DVRK mit primitiven Worten wie "Sie stach ihre Augen mit den eigenen Händen aus". Weiter priesen sie die "internationale Solidarität" gegen die DVRK.
Mit gönnerhaftem Gehabe sagten sie, dass China "das normale Leben des Volkes in der DVRK nicht treffen" wolle und dass die DVRK "glücklich sein kann, China als ihren Nachbar zu haben".
Das unwürdige und schamlose Verhalten der chinesischen Medien beweist, dass sie das Wesen der Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel und den Grund, warum die DVRK Atomwaffen haben muss, nicht verstehen.
China sollte nicht vergessen, dass die DVRK das einzige Land war, das den ersten chinesischen Atomtest in den 1960er-Jahren vorbehaltlos verteidigt hat, während die Sowjetunion, die USA und die anderen Länder den Test verurteilten. Das war echte gute Nachbarschaft der DVRK gegenüber China.
China und seine vom Kapitalismus und Imperialismus verseuchten Massenmedien, die den USA-Imperialisten und deren obestem Hooligan-Boss Trump schmeicheln, sollten sich schämen.
China begeht Verrat an der DVRK und am koreanischen Volk. Ist das etwa gute Nachbarschaft? Kann man sich über einen solchen Nachbarn etwa "freuen"?!
Die chinesischen Führer und Medien begehen auch Verrat am chinesischen Volk und am Sozialismus, wenn sie die koreanisch-chinesische Waffenbrüderschaft und Freundschaft von einst so schändlich aufs Spiel setzen.
Die grossen chinesischen Revolutionäre Mao Zedong und Zhou Enlai wären ausser sich vor Zorn, wenn sie das noch erlebt hätten.
lundi 7 août 2017
Die Anti-DVRK-Sanktionen sind ein Wirtschaftskrieg
Wieder einmal spielte der sogenannte UNO-Sicherheitsrat die schändliche Rolle als Marionette des USA-Imperialismus, als er am 5. August auf dessen Drängen eine neue "Sanktions-Resolution" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) verhängte.
Die USA, China und weitere Länder wollten die DVRK für die beiden Tests der ballistischen Interkontinentalraketen Hwasong-14 "bestrafen".
Alle 15 Mitgledsstaaten des UNO-Sicherheitsrats stimmten einstimmig für die Resolution. Doch 15 Länder vertreten nur einen winzigen Bruchteil der Länder und der Menschheit und können niemals die "internationale Gemeinschaft" repräsentieren.
Die neuen Sanktionen gehen noch weiter als die bisherigen und greifen tief in die Wirtschafts- und Aussenhandelsaktivitäten der DVRK ein. So werden beispielsweise Joint-Ventures ausländischer Firmen mit Betrieben in der DVRK untersagt, ebenfalls der Export von Kohle und anderen Gütern in die DVRK.
Diese kriminellen und illegalen Sanktionen sind ein offener Wirtschaftskrieg, dessen Ziel nicht die "Denuklearisierung" ist, sondern der "Regimewechsel" und der Sturz des sozialistischen Systems koreanischen Stils.
Wenn USA-Staatssekretär Rex Tillerson kurz vorher auch beschwichtigend behauptete, dass "die USA Nordkorea nicht als Feind betrachten" und dass sie "nicht die Absicht haben, dessen Regierung zu stürzen", so ist dies nichts anderes als ein schlechter Witz.
Die USA planen in Wirklichkeit bereits seit 1945 den Sturz der Volksmacht in der Nordhälfte Koreas und später (seit 1948) die Zerschlagung der DVRK.
Diese konterrevolutionäre Absicht ist den USA-Imperialisten auch während des Korea-Krieges (1950-1953) nicht gelungen und wird ihnen auch jetzt und in Zukunft nicht gelingen.
Der rasante wirtschaftliche Aufschwung des sozialistischen Korea geht allen Sanktionen und Embargos zum Trotz mit Riesenschritten weiter!
Bevor die USA und die anderen ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrats ihr Atomwaffenarsenal nicht reduzieren oder vernichten, wird die DVRK niemals auf die Stärkung ihrer atomaren Abschreckungsmacht verzichten.
Die DVRK ist nicht bereit, unter dem Druck erpresserischer Vorbedingungen zu verhandeln - schon gar nicht über ihre eigene Verteidigung und ihre Souveränität. Darüber müssen sich die Herrschaften in Washington, Beijing und anderswo im Klaren sein.
Die USA, China und weitere Länder wollten die DVRK für die beiden Tests der ballistischen Interkontinentalraketen Hwasong-14 "bestrafen".
Alle 15 Mitgledsstaaten des UNO-Sicherheitsrats stimmten einstimmig für die Resolution. Doch 15 Länder vertreten nur einen winzigen Bruchteil der Länder und der Menschheit und können niemals die "internationale Gemeinschaft" repräsentieren.
Die neuen Sanktionen gehen noch weiter als die bisherigen und greifen tief in die Wirtschafts- und Aussenhandelsaktivitäten der DVRK ein. So werden beispielsweise Joint-Ventures ausländischer Firmen mit Betrieben in der DVRK untersagt, ebenfalls der Export von Kohle und anderen Gütern in die DVRK.
Diese kriminellen und illegalen Sanktionen sind ein offener Wirtschaftskrieg, dessen Ziel nicht die "Denuklearisierung" ist, sondern der "Regimewechsel" und der Sturz des sozialistischen Systems koreanischen Stils.
Wenn USA-Staatssekretär Rex Tillerson kurz vorher auch beschwichtigend behauptete, dass "die USA Nordkorea nicht als Feind betrachten" und dass sie "nicht die Absicht haben, dessen Regierung zu stürzen", so ist dies nichts anderes als ein schlechter Witz.
Die USA planen in Wirklichkeit bereits seit 1945 den Sturz der Volksmacht in der Nordhälfte Koreas und später (seit 1948) die Zerschlagung der DVRK.
Diese konterrevolutionäre Absicht ist den USA-Imperialisten auch während des Korea-Krieges (1950-1953) nicht gelungen und wird ihnen auch jetzt und in Zukunft nicht gelingen.
Der rasante wirtschaftliche Aufschwung des sozialistischen Korea geht allen Sanktionen und Embargos zum Trotz mit Riesenschritten weiter!
Bevor die USA und die anderen ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrats ihr Atomwaffenarsenal nicht reduzieren oder vernichten, wird die DVRK niemals auf die Stärkung ihrer atomaren Abschreckungsmacht verzichten.
Die DVRK ist nicht bereit, unter dem Druck erpresserischer Vorbedingungen zu verhandeln - schon gar nicht über ihre eigene Verteidigung und ihre Souveränität. Darüber müssen sich die Herrschaften in Washington, Beijing und anderswo im Klaren sein.
samedi 27 mai 2017
Amerikanischer Korea-Experte entlarvte Anti-DVRK-Propaganda
In einem aggressiven Klima, in welchem die Trump-Administration der USA nach immer härteren "Sanktionen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ruft und diese wahrheitswidrig als den "einhelligen Wunsch der internationalen Gemeinschaft" hinstellt, entlarvte ein amerikanischer Experte für Korea-Angelegenheiten die Haltlosigkeit der Anti-DVRK-Propaganda.
An einem vom Kongress der USA organisierten Seminar am 12. Mai hob der Experte die Tatsache hervor, dass die DVRK viele Bemühungen für den Erhalt des Friedens in der Region und für die Umsetzung der Nord-Süd-Vereinbarungen unternommen habe, während der Westen und die südkoreanischen Behörden Zuflucht zu falscher Propaganda genommen und den Eindruck erweckt hätten, dass Sanktionen und Blockaden gegen die DVRK die einzig richtige Methode seien.
Auf die verlogene Argumentation, wonach nur "maximaler Druck Nordkorea zu Verhandlungen bringen" könne, entgegnete der Experte mit der Tatsache, dass die "regionale Situation sich immer dann verschlechterte, wenn die USA Druck auf Nordkorea ausübten".
Die Trump-Administration wäre gut beraten, auf die intelligente Stimme dieses Experten zu hören und ihre verfehlte und verhängnisvolle Korea-Politik zu korrigieren, anstatt die DVRK mit immer aggressiveren Drohungen zu bekämpfen.
Die Behauptung der USA-Regierung, dass Anti-DVRK-"Sanktionen" der "einhellige Wunsch der internationalen Gemeinschaft" seien, ist purer Unsinn. Im Gegenteil: Die Dämonisierung und Verteufelung der DVRK durch die falsche Propaganda Washingtons stösst weltweit auf immer grössere Ablehnung und auf Unverständnis - nicht zuletzt in den USA selber.
An einem vom Kongress der USA organisierten Seminar am 12. Mai hob der Experte die Tatsache hervor, dass die DVRK viele Bemühungen für den Erhalt des Friedens in der Region und für die Umsetzung der Nord-Süd-Vereinbarungen unternommen habe, während der Westen und die südkoreanischen Behörden Zuflucht zu falscher Propaganda genommen und den Eindruck erweckt hätten, dass Sanktionen und Blockaden gegen die DVRK die einzig richtige Methode seien.
Auf die verlogene Argumentation, wonach nur "maximaler Druck Nordkorea zu Verhandlungen bringen" könne, entgegnete der Experte mit der Tatsache, dass die "regionale Situation sich immer dann verschlechterte, wenn die USA Druck auf Nordkorea ausübten".
Die Trump-Administration wäre gut beraten, auf die intelligente Stimme dieses Experten zu hören und ihre verfehlte und verhängnisvolle Korea-Politik zu korrigieren, anstatt die DVRK mit immer aggressiveren Drohungen zu bekämpfen.
Die Behauptung der USA-Regierung, dass Anti-DVRK-"Sanktionen" der "einhellige Wunsch der internationalen Gemeinschaft" seien, ist purer Unsinn. Im Gegenteil: Die Dämonisierung und Verteufelung der DVRK durch die falsche Propaganda Washingtons stösst weltweit auf immer grössere Ablehnung und auf Unverständnis - nicht zuletzt in den USA selber.
jeudi 11 mai 2017
Aussenministerium der DVRK informierte über CIA-NIS-Mordkomplott
Das Aussenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) lud heute ausländische Diplomaten und Vertreter internationaler Organisationen in den Volkskulturpalast in Pyongyang ein, um sie über den vom USA-Geheimdienst CIA und vom südkoreanischen Geheimdienst (National Intelligence Service - NIS) geplanten Mordanschlag auf die oberste Führung der DVRK zu informieren.
Vizeaussenminister Han Song Ryol erklärte, dass der NIS in enger Kollaboration mit dem CIA einen kriminellen Plan zur Ermordung der obersten Führung der DVRK geschmiedet habe.
Er sagte, die DVRK werde alle terroristischen Verbrecher finden und sie gnadenlos bestrafen.
Die DVRK werde einen Anti-Terrorismus-Krieg koreanischen Stils gegen die USA-Imperialisten und deren südkoreanischen Marionetten eröffnen und dem CIA und dem NIS für immer das mörderische terroristische Handwerk legen.
Wie der Vizeaussenminster weiter feststellte, werde die Welt nie frei von Terrorismus sein, solange solche mörderischen Monster wie der CIA und der NIS existierten.
Die anwesenden ausländischen Repräsentanten äusserten sich schockiert über das terroristische Mordkomplott und hatten Sympathie für die Anti-Terrorismus-Kampagne der DVRK.
Vizeaussenminister Han Song Ryol erklärte, dass der NIS in enger Kollaboration mit dem CIA einen kriminellen Plan zur Ermordung der obersten Führung der DVRK geschmiedet habe.
Er sagte, die DVRK werde alle terroristischen Verbrecher finden und sie gnadenlos bestrafen.
Die DVRK werde einen Anti-Terrorismus-Krieg koreanischen Stils gegen die USA-Imperialisten und deren südkoreanischen Marionetten eröffnen und dem CIA und dem NIS für immer das mörderische terroristische Handwerk legen.
Wie der Vizeaussenminster weiter feststellte, werde die Welt nie frei von Terrorismus sein, solange solche mörderischen Monster wie der CIA und der NIS existierten.
Die anwesenden ausländischen Repräsentanten äusserten sich schockiert über das terroristische Mordkomplott und hatten Sympathie für die Anti-Terrorismus-Kampagne der DVRK.
lundi 8 mai 2017
USA-Bürger Jin Xue Song wegen feindlicher Aktivität in der DVRK festgenommen
Ein Bürger der USA, Jin Xue Song, wurde am 6. Mai in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) von einem zuständigen Organ festgenommen.
Die Festnahme erfolgte aufgrund eines Gesetzes der DVRK über den Verdacht feindlicher Aktivität.
Jin Xue Song arbeitete an der Pyongyanger Universität für Wissenschaft und Technologie.
Eine zuständige Institution leitete eine detaillierte Untersuchung seiner Verbrechen ein.
Das Einschleusen von Amerikanern vorwiegend asiatischer Herkunft in die DVRK gehört zum Umsturzprogramm des USA-Geheimdienstes CIA. Diese gekauften Subjekte betreiben konterrevolutionäre Subversion und Wühltätigkeit zum Sturz des sozialistischen Systems.
Diese kriminellen CIA-Aktivitäten gehören zur "Regimewechsel"-Strategie des USA-Imperialismus.
Die Festnahme erfolgte aufgrund eines Gesetzes der DVRK über den Verdacht feindlicher Aktivität.
Jin Xue Song arbeitete an der Pyongyanger Universität für Wissenschaft und Technologie.
Eine zuständige Institution leitete eine detaillierte Untersuchung seiner Verbrechen ein.
Das Einschleusen von Amerikanern vorwiegend asiatischer Herkunft in die DVRK gehört zum Umsturzprogramm des USA-Geheimdienstes CIA. Diese gekauften Subjekte betreiben konterrevolutionäre Subversion und Wühltätigkeit zum Sturz des sozialistischen Systems.
Diese kriminellen CIA-Aktivitäten gehören zur "Regimewechsel"-Strategie des USA-Imperialismus.
jeudi 4 mai 2017
China setzt die Freundschaftsbeziehungen zur DVRK aufs Spiel
Kim Chol publizierte am 3. Mai einen Kommentar zu den sich verschlechternden Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und China.
Der Kommentar forderte die chinesischen Zeitungen, vor allem People's Daily und Global Times, auf, von verantwortungslosen und beleidigenden Bemerkungen, welche die Beziehungen DVRK-China unterminieren, Abstand zu nehmen.
Diese die Meinung der Partei und der Regierung Chinas wiedergebenden Zeitungen behaupten unverfroren, der Atomwaffenbesitz der DVRK bedrohe die nationalen Interessen und die Sicherheit Chinas. Welch ein Unsinn!
Gleichzeitig beschönigen und verharmlosen sie die unverschämten Kriegsdrohungen und -provokationen der USA-Imperialisten gegen die DVRK.
Die chinesischen Zeitungen versteigen sich frech dazu, von "gemeinsamen Interessen der USA und Chinas" daherzureden und schärfere Sanktionen gegen die DVRK zu propagieren. Sie geben dabei heuchlerisch vor, einen Krieg verhindern zu wollen, da dieser eine Gefahr für China darstelle. Egoistisch denken sie nur an die Bedrohung der eigenen Sicherheit, nicht an jene der DVRK.
Die falschen und beleidigenden Aeusserungen und Behauptungen chinesischer Medien gefährden die traditionelle Freundschaft DVRK-China.
Einige chinesische Theoretiker und Analysten behaupten, der Atomwaffenbesitz der DVRK liefere den USA den Vorwand, die Aufrüstung und die Vorherrschaft Washingtons in der Asien-Pazifik-Region voranzutreiben.
In Wirklichkeit strebten die USA bereits danach, lange bevor die DVRK über Atomwaffen verfügte. Und das Hauptziel der Hegemoniebestrebungen der USA war stets China. Das scheinen gewisse Leute in Beijing zu vergessen.
China sollte vielmehr anerkennen, dass die DVRK stets den Frieden und die Sicherheit Chinas verteidigt hat, und ihr dafür dankbar sein.
Noch skandalöser ist, dass gewisse verantwortungslose chinesische Politiker und Theoretiker sogar eine militärische Aggression gegen die DVRK nicht ablehnen würden, falls diese an ihrer atomaren Abschreckungsmacht festhält.
Das schamlose Verhalten Chinas gegenüber der DVRK ist ein Ausdruck von übelstem Grossmachtchauvinismus. Es ist offener Verrat und Komplizenschaft mit dem USA-Imperialismus.
China sollte damit aufhören, den USA zu schmeicheln und die Freundschaft zur DVRK aufs Spiel zu setzen. Vielmehr sollte China seine traditionelle Freundschaft zur DVRK erhalten, bevor es zu spät ist.
Hat man in China etwa vergessen, dass während des Korea-Krieges (1950-1953) die Chinesischen Volksfreiwilligen Seite an Seite mit ihren Waffenbrüdern von der Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die USA-Aggressoren gekämpft hatten? Die grossen chinesischen Revolutionäre und Staatsmänner Mao Zedong und Zhou Enlai verteidigten stets die traditionelle Freundschaft DVRK-China und bezeichneten sie als "wie Lippen und Zähne". Die heutigen chinesischen Führer täten gut daran, sich dieser prinzipienfesten Haltung der Führer der alten Generation zu erinnern.
Der Kommentar forderte die chinesischen Zeitungen, vor allem People's Daily und Global Times, auf, von verantwortungslosen und beleidigenden Bemerkungen, welche die Beziehungen DVRK-China unterminieren, Abstand zu nehmen.
Diese die Meinung der Partei und der Regierung Chinas wiedergebenden Zeitungen behaupten unverfroren, der Atomwaffenbesitz der DVRK bedrohe die nationalen Interessen und die Sicherheit Chinas. Welch ein Unsinn!
Gleichzeitig beschönigen und verharmlosen sie die unverschämten Kriegsdrohungen und -provokationen der USA-Imperialisten gegen die DVRK.
Die chinesischen Zeitungen versteigen sich frech dazu, von "gemeinsamen Interessen der USA und Chinas" daherzureden und schärfere Sanktionen gegen die DVRK zu propagieren. Sie geben dabei heuchlerisch vor, einen Krieg verhindern zu wollen, da dieser eine Gefahr für China darstelle. Egoistisch denken sie nur an die Bedrohung der eigenen Sicherheit, nicht an jene der DVRK.
Die falschen und beleidigenden Aeusserungen und Behauptungen chinesischer Medien gefährden die traditionelle Freundschaft DVRK-China.
Einige chinesische Theoretiker und Analysten behaupten, der Atomwaffenbesitz der DVRK liefere den USA den Vorwand, die Aufrüstung und die Vorherrschaft Washingtons in der Asien-Pazifik-Region voranzutreiben.
In Wirklichkeit strebten die USA bereits danach, lange bevor die DVRK über Atomwaffen verfügte. Und das Hauptziel der Hegemoniebestrebungen der USA war stets China. Das scheinen gewisse Leute in Beijing zu vergessen.
China sollte vielmehr anerkennen, dass die DVRK stets den Frieden und die Sicherheit Chinas verteidigt hat, und ihr dafür dankbar sein.
Noch skandalöser ist, dass gewisse verantwortungslose chinesische Politiker und Theoretiker sogar eine militärische Aggression gegen die DVRK nicht ablehnen würden, falls diese an ihrer atomaren Abschreckungsmacht festhält.
Das schamlose Verhalten Chinas gegenüber der DVRK ist ein Ausdruck von übelstem Grossmachtchauvinismus. Es ist offener Verrat und Komplizenschaft mit dem USA-Imperialismus.
China sollte damit aufhören, den USA zu schmeicheln und die Freundschaft zur DVRK aufs Spiel zu setzen. Vielmehr sollte China seine traditionelle Freundschaft zur DVRK erhalten, bevor es zu spät ist.
Hat man in China etwa vergessen, dass während des Korea-Krieges (1950-1953) die Chinesischen Volksfreiwilligen Seite an Seite mit ihren Waffenbrüdern von der Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die USA-Aggressoren gekämpft hatten? Die grossen chinesischen Revolutionäre und Staatsmänner Mao Zedong und Zhou Enlai verteidigten stets die traditionelle Freundschaft DVRK-China und bezeichneten sie als "wie Lippen und Zähne". Die heutigen chinesischen Führer täten gut daran, sich dieser prinzipienfesten Haltung der Führer der alten Generation zu erinnern.
samedi 29 avril 2017
UNO-Sitzung: USA-Staatssekretär hetzte zu "Massnahmen" gegen die DVRK auf
Der USA-Staatssekretär Rex Tillerson präsidierte am 28. April in New York eine ausserordentliche Ministertagung der 15 Mitgliedsstaaten des UNO-Sicherheitsrats.
Die Tagung beriet über "Massnahmen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), um diese für ihre - der Selbstverteidigung dienenden - Atom- und Raketentests zu "bestrafen".
Dabei verleumdete Washingtons Spitzendiplomat in seiner Rede die DVRK und unterstellte ihr mit hetzerischen und demagogischen Worten die schlimmsten Absichten. Ein "nordkoreanischer Atombombenangriff auf Seoul oder Tokio" sei eine "reale Gefahr".
Er sprach von "nordkoreanischer Aggression" und weiterem Unsinn.
Als eine mögliche Option gegen die DVRK nannte er auch die "militärische Option".
Diese UNO-Ministertagung war ein extrem gefährliches Treffen der Kriegstreiber und Aggressoren zur Planung eines Angriffs auf die DVRK.
Wenn Tillerson auch von der "Bevorzugung einer diplomatischen Lösung" sprach und versicherte, dass Washington keinen "Regimewechsel" plane, so sind das nur scheinheilige Ablenkungsmanöver, die die wahren kriminellen Absichten der USA-Imperialisten und ihrer Kumpane verschleiern sollen.
Der Staatsdepartements-Boss irrt sich gewaltig, wenn er sich einbildet, dass die DVRK zu Verhandlungen unter dem Druck von Sanktionen und Erpressung bereit sei.
Die DVRK wird sich den Imperialisten niemals unterwerfen! Sie wird vielmehr erst recht ihre militärische Abschreckung mit der Atomstreitmacht als Kern weiter ausbauen. Das ist legitim und gerecht.
Ob es zum Krieg kommt oder nicht, hängt einzig und allein von den USA ab.
Die DVRK will den Frieden und keinen Krieg, bereitet sich aber auf eine offensive Verteidigung und auf machtvolle und vernichtende Gegenschläge gegen die Aggressoren vor. Auch das ist legitim und gerecht. Jedes Land hat das Recht, seine Existenz und Souveränität zu verteidigen.
Die Tagung beriet über "Massnahmen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), um diese für ihre - der Selbstverteidigung dienenden - Atom- und Raketentests zu "bestrafen".
Dabei verleumdete Washingtons Spitzendiplomat in seiner Rede die DVRK und unterstellte ihr mit hetzerischen und demagogischen Worten die schlimmsten Absichten. Ein "nordkoreanischer Atombombenangriff auf Seoul oder Tokio" sei eine "reale Gefahr".
Er sprach von "nordkoreanischer Aggression" und weiterem Unsinn.
Als eine mögliche Option gegen die DVRK nannte er auch die "militärische Option".
Diese UNO-Ministertagung war ein extrem gefährliches Treffen der Kriegstreiber und Aggressoren zur Planung eines Angriffs auf die DVRK.
Wenn Tillerson auch von der "Bevorzugung einer diplomatischen Lösung" sprach und versicherte, dass Washington keinen "Regimewechsel" plane, so sind das nur scheinheilige Ablenkungsmanöver, die die wahren kriminellen Absichten der USA-Imperialisten und ihrer Kumpane verschleiern sollen.
Der Staatsdepartements-Boss irrt sich gewaltig, wenn er sich einbildet, dass die DVRK zu Verhandlungen unter dem Druck von Sanktionen und Erpressung bereit sei.
Die DVRK wird sich den Imperialisten niemals unterwerfen! Sie wird vielmehr erst recht ihre militärische Abschreckung mit der Atomstreitmacht als Kern weiter ausbauen. Das ist legitim und gerecht.
Ob es zum Krieg kommt oder nicht, hängt einzig und allein von den USA ab.
Die DVRK will den Frieden und keinen Krieg, bereitet sich aber auf eine offensive Verteidigung und auf machtvolle und vernichtende Gegenschläge gegen die Aggressoren vor. Auch das ist legitim und gerecht. Jedes Land hat das Recht, seine Existenz und Souveränität zu verteidigen.