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samedi 15 août 2020

Die DVR Korea verkündete eine Amnestie

Das Präsidium der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erliess am 30. Juli ein Dekret über Amnestie anlässlich des bevorstehenden 75. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).

Im Dekret heisst es, dass die 75-jährige Geschichte der ruhmreichen PdAK eine der warmen Liebe für das Volk sei, in welcher die Partei sich um das Wohl und die Zukunft des Volkes gekümmert habe.

Die PdAK und die Regierung der DVRK lasse den Bürgern warme Fürsorge angedeihen und schütze deren Wohl und deren Zukunft.

Laut dem Dekret erhalten jene, die Verbrechen gegen das Land und das Volk begangen haben, anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung der PdAK (10. Oktober) eine Amnestie.

Die Amnestie tritt am 17. September in Kraft.

Das Kabinett der DVRK und die zuständigen Organe werden den amnestierten Straftätern helfen, sich wieder ins normale Leben zu integrieren.

Die Amnestie in der DVRK ist ein Ausdruck der Politik der Begnadigung von umerzogenen Straftätern, die ihre Verbrechen bereut haben.


mercredi 20 mai 2020

Südkoreaner verlangen von Chon Du Hwan eine Entschuldigung

Wie die südkoreanische Online-Zeitung Stimme des Volkes schrieb, begann in Südkorea eine Aktivitätenkampagne gegen den Verräter und Massenmörder Chon Du Hwan, den Hauptverantwortlichen für das Massaker in Kwangju im Mai 1980.
Das Bürgerkomitee zum Gedenken an den 40. Jahrestag des Widerstands in Kwangju vom 18. Mai organisierte am 16. Mai eine Autokolonnen-Demonstration vor das Wohnhaus Chon Du Hwans und riefen: "Chon Du Hwan muss sich entschuldigen!"
Die Demonstranten stellten vor dem Haus ein Bild auf, das Chon Du Hwan knieend mit gebundenen Händen zeigt.
An der anschliessenden Pressekonferenz hielten die Demonstranten empört fest, dass seit dem Massaker in Kwangju 40 Jahre vergangen seien, ohne dass Chon Du Hwan sich jemals dafür entschuldigt und Reue gezeigt hätte.
In einer Presseerklärung wurde Chon nochmals aufgefordert, sich endlich zu entschuldigen.
Bei der von den USA-Imperialisten geforderten Niederschlagung des Volksaufstands in Kwangju im Mai 1980 töteten die von Chon Du Hwan entsandten "Kriegsrechtstruppen" 5000 Menschen und verwundeten 14 000 Menschen. Zehntausende wurden verhaftet. Das Massaker von Kwangju war ein Genozid und ein monströses Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für das die USA-Imperialisten als Drahtzieher unmittelbar verantwortlich sind.


samedi 16 mai 2020

Südkoreaner fordern Entfernung der Statuen der Hauptverantwortlichen für das Kwangju-Massaker

Die Nord-Chungchong-Provinzgesellschaft für das Gedenken an den Volksaufstand vom 18. Mai (1980) in Südkorea verlangt die Entfernung der Büsten der Verräter und Massenmörder Chon Du Hwan und Roh Tae Woo, der Hauptverantwortlichen für das Massaker in Kwangju (Mai 1980), wie die Zeitung Hangyore schrieb.
Die Organisation hielt am 13. Mai vor der Provinzverwaltung der Nord-Chungchong-Provinz eine Pressekonferenz ab, in der sie Chon Du Hwan und Roh Tae Woo als Verbrecher der Geschichte brandmarkte.
Die Verehrung solcher Verräter und Verbrecher sei eine Schande. Ihre Büsten müssten entfernt werden.
Die Mitglieder der Organisation  besuchten den Provinzgouverneur und forderten ihn auf, die Statuen entfernen zu lassen.
Chon Du Hwan und sein Hauptkomplize Roh Tae Woo liessen im Mai 1980 im Auftrag der USA-Imperialisten den Volksaufstand in Kwangju blutig niederschlagen.







jeudi 14 mai 2020

Enthüllungen von Falschmeldungen über den Volksaufstand in Kwangju (Südkorea)

Zum 40. Jahrestag des Volksaufstands in Kwangju (Mai 1980)

Wie die südkoreanische Agentur Newsis meldete, wurden neue Einzelheiten zum Volksaufstand in Kwangju (Mai 1980) bekannt.
Die Manuskripte eines AP-Korrespondenten, welcher vom 22. bis 27. Mai 1980 den Aufstand in Kwangju mitverfolgt und als Augenzeuge erlebt hat, beschreiben genau die wahren Umstände, darunter die Zahl der Todesopfer und die Bewegungen der "Kriegsrechtstruppen".
Die Notizen heben hervor, dass die Bürger von Kwangju mit Demonstrationen den Sturz des faschistischen "Yusin"-Militärdiktators Chon Du Hwan gefordert hätten und dass das Kriegsrechtskommando militärische Operationen unternommen und Hunderte von Menschen festgenommen habe.
Es wurde auch festgestellt, dass die wirkliche Opferzahl weit höher liege als die bisher veröffentlichten.
Weitere Enthüllungen machte die südkoreanische Zeitung Kyunghyang Daily News am 11. Mai.
Die Militärbehörden fabrizierten die Behauptung, dass es sich bei den  Soldaten, die bei der Niederschlagung des Volksaufstands umgekommen sind, um "vom Mob (Bürgern Kwangjus) getötete Soldaten" gehandelt habe.
Die Mörderclique Chon Du Hwans stellte ihre "Kriegsrechtstruppen" als unschuldige "Opfer des Mobs" hin, um das Massaker an den Bewohnern Kwangjus zu rechtfertigen. Die aufständische Bevölkerung, die für Unabhängigkeit, Demokratie und Wiedervereinigung gekämpft hat, wurde beleidigend als "Mob" beschimpft und verleumdet.



mercredi 13 mai 2020

Südkoreanische Studenten fordern Bestrafung Chon Du Hwans

Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo berichete, hielt die Fortschrittliche Föderation der Studenten Südkoreas am 8. Mai in Seoul eine Pressekonferenz ab, in der sie bekanntgab, dass die Studenten für die Bestrafung Chon Du Hwans, des Hauptverantwortlichen des Massakers von Kwangju (Mai 1980), kämpfen würden.
Die Sprecher sagten, dass Chon Du Hwan und seine Komplizen noch immer unbestraft seien.
Die Redner betonten weiter, dass sie ihre Aktion nicht aufgeben würden, bis Chon Du Hwan vor dem Volk seine Schuld eingestehe und sich entschuldige.
In der veröffentlichten Presseerklärung wurde gesagt, dass Chon Du Hwan als Hauptverantwortlicher des Massakers von Kwangju, der den Willen des Volkes missachte, von der Geschichte streng bestraft werde.
Die Studenten Südkoreas würden die Aktion für die Bestrafung des Massenmörders und Verräters anführen.


jeudi 30 avril 2020

Südkoreaner verlangen Bestrafung Chon Du Hwans, des "Schlächters von Kwangju"

Wie Yonhap News meldete, leiteten der Rat der Hinterbliebenen Familien der Verdienten Männer der Demokratie vom 18. Mai und andere mit dem Volksaufstand von Kwangju (Südkorea) verbundene Organisationen Südkoreas eine Aktion zur Bestrafung des faschistischen Militärdiktators und Verräters Chon Du Hwan, des höchsten Verantwortlichen für das Massaker an den Bewohnern Kwangjus, ein.
Die Organisatoren der Aktion transportierten eine hässliche Skulptur Chon Du Hwans vom Kwanghwamun-Platz in Seoul zum Sitz der ehemaligen Behörden der Süd-Jolla-Provinz in Kwangju.
Die Skulptur stellt Chon Du Hwan in Häftlingskleidung dar, wie er hinter dem Zellengitter kniet.
Die Organisatoren betonten, dass sie weiter kämpfen wollen, bis Chon Du Hwan für seine Verbrechen bestraft wird.
Die Südkoreaner nennen Chon Du Hwan den "Schlächter von Kwangju", da er den Volksaufstand in Kwangju im Mai 1980 blutig niederschlagen und die aufständischen Bewohner bestialisch ermorden liess. Die südkoreanische Bevölkerung verlangt energisch die Bestrafung dieses Killers von Washingtons Gnaden.


Die DVR Korea ist weder "isoliert" noch "totalitär"!

Die westlichen Massenmedien nennen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) das "am meisten isolierte und verschlossene Land ohne jede Entwicklung" und einen "totalitären Staat".
Ist die DVRK tatsächlich isoliert, von der zivilisierten Welt abgeschnitten und totalitär?
Nein, das ist kompletter Unsinn! Sie ist nicht nur selber ein zivilisierter Staat, sondern auch ein aktiver Gestalter der internationalen Gemeinschaft und Politik. Und die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung (Parlament) werden vom Volk demokratisch gewählt.
Die DVRK ist auch kein "Ein-Parteien-Staat". Es gibt drei politische Parteien, die alle in der Obersten Volksversammlung vertreten sind: die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die Sozialdemokratische Partei Koreas (SDPK) und die religiöse Chondo-Chongu-Partei (Partei der Anhänger der Chondo-Religion).
Und es gibt täglich, ja sogar stündlich Veränderungen und Entwicklung! Das bezeugen sogar einige westliche Medienschaffende und Persönlichkeiten.
So sagte etwa der ehemalige Chef des AP-Büros Pyongyang, dass sich die DVRK in einem erstaunlichen Tempo entwickle.
Der Investor Jim Rogers sagte: "Achtet auf die Veränderungen in Nordkorea! Ich will dort so viel wie möglich investieren, wie ich nur kann."
Warum wollen die westlichen Politiker und Medien einen "Wandel" in der DVRK? Sie wollen einen "Regime- und Systemwechsel". Doch das bleibt ein Wunschtraum, der nie in Erfüllung gehen wird!
Die Armee und das Volk Koreas betrachten den Sozialismus koreanischer Prägung und die Juche-Ideologie als ihr Leben und ihr Herzblut. Sie scharen sich fest und in einmütiger Geschlossenheit um den verehrten Obersten Führer Kim Jong Un und die PdAK.
Die DVRK verändert sich so, wie es das Volk will, nicht wie es feindlich gesinnte Ausländer wollen.
Das koreanische Volk lernte die Vorzüge und die Ueberlegenheit des Sozialismus nicht aus Büchern kennen, sondern im realen Leben.
Der Staat schenkt dem Volk ein kostenloses Gesundheits- und Erziehungswesen und kostenloses Wohnen und hat die Steuern abgeschafft!
Kein Bürger der DVRK will den Kapitalismus.
Der von den westlichen Politikern und Medien gewünschte "Wandel" wird auch in zehn und auch in hundert Jahren nicht eintreten, sondern gar nie!
Der ehemalige Verteidigungssekretär der USA und Koordinator der Nordkorea-Politik in der Clinton-Administration, William Perry, musste nach einem Besuch in der DVRK in den späten 1990er-Jahren einsichtig eingestehen, dass "Nordkorea nie zusammenbrechen wird" und dass die USA aufhören sollten, auf einen "Kollaps" zu hoffen.
Seither sind mehr als 20 Jahre vergangen, und die DVRK existiert noch immer. Mehr noch: Sie steht so gefestigt und solid da wie noch nie!
Wann immer der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un im Fernsehen bei einer Vor-Ort-Anleitung zu sehen ist, sitzen die Koreaner wie gebannt und mit Freudentränen in den Augen vor dem Fernsehapparat.
Alle Bürger der DVRK sehen in ihm ihren eigenen Vater - so wie sie es schon im Präsidenten Kim Il Sung und im Vorsitzenden Kim Jong Il gesehen hatten.
Die DVRK entwickelt sich in eigenem Stil nach dem Wunsch des Volkes. Sie ist ein hochzivilisierter sozialistischer Staat, in dem die Ideale der Menschen verwirklicht sind.
Im sozialistischen Korea sind der Oberste Führer und das Volk geeint. Die Gesellschaft ist stabil, es gibt keine Machtkämpfe, keine Rivalitäten politischer Gruppen, keine Unruhe, kein Chaos und keine Rebellion.
Es wird in der DVRK nie eine "farbige Revolution", d.h. eine Konterrevolution, geben!
Die DVRK ist weder "isoliert" noch "totalitär". Die Ammenmärchen der westlichen imperialistischen Massenmedien sind nicht nur bösartig, sondern auch grotesk und lächerlich!
Niemand soll einen "Wandel" in der DVR Korea erwarten!




mercredi 22 avril 2020

Südkoreanischer Gewerkschafter zu Gefängnisstrafe verurteilt

Das südkoreanische Gericht verurteilte den ehemaligen Vorsitzenden der Baugewerkschaft unter der Föderation der Gewerkschaften am 20. April zu einer Gefängnisstrafe, wie die Agentur Yonhap News meldete.
Der Gewerkschafter hatte am 28. November 2017 vor dem Gebäude der "Nationalversammlung" in Seoul eine Kundgebung für die Annahme des "Gesetzes über Bauarbeiter" durchgeführt.
Das Gericht verurteilte ihn deshalb zu 18 Monaten Haft wegen der Verletzung des "Gesetzes über Kundgebungen und Demonstrationen" sowie der Verletzung der Verkehrsregeln.
Mit Willkürurteilen wie diesem unterdrücken die südkoreanischen Behörden und Justizorgane die demokratischen Rechte der Arbeiterklasse.


samedi 7 mars 2020

In der DVR Korea sind alle Frauenrechte vollkommen garantiert!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des Internationalen Frauentages (8. März)

In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) sind alle Rechte der Frauen garantiert und geschützt! Beide Geschlechter sind vollkommen gleichberechtigt!
Dank dem vom Präsidenten Kim Il Sung im Jahre Juche 35 (1946) - kurz nach der Befreiung, noch vor der Staatsgründung der DVRK - proklamierten Gesetz über die Gleichberechtigung der Geschlechter können sich die Frauen in der sozialistischen Gesellschaft Koreas auf allen Gebieten des politischen, sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens vollkommen frei und ungehindert betätigen und entfalten.
Die Sozialistische Verfassung der DVRK, das Gesetz zum Schutz der Frauenrechte, das Sozialistische Arbeitsgesetz und das Gesetz über die Pflege und die Aufbringung der Kinder garantieren die Rechte der Frauen.
Frauen können als eine Selbstverständlichkeit wählen und gewählt werden und staatliche und andere öffentliche Aemter bekleiden. Sie erfreuen sich auch der vollen sozialen Sicherheit.
In allen Provinzen, Städten, Kreisen und Dörfern gibt es eine Vielzahl von Kindergärten und -krippen und anderen sozialen und kulturellen Institutionen, welche die gesunde Entwicklung der Kinder und ihre sozialen und moralischen Qualitäten pflegen.
Der Staat sorgt für das Wohl aller Frauen und Kinder, und ihre Erziehung und Gesundheitsversorgung sind kostenlos!
Bei Frauen mit Drillingen und Vierlingen kümmern sich Aerzte und Pflegepersonal auch um den Haushalt der Mütter, und sie erhalten kostenlos Wohnungen, Medikamente, Nahrung und Haushaltsgeräte.
Frauen mit vielen Kindern werden von der Gesellschaft bevorzugt behandelt und oft auch mit dem Titel Heldin der Arbeit geehrt.
Ungefähr 17,6% aller Abgeordneten der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK (Parlament) sind weiblich.
Die Frauen betätigen sich gleichberechtigt mit den Männern in Partei-, Regierungs-, Werktätigen- und Volksorganisationen jeder Art und tragen so zum Wohl der ganzen Gesellschaft bei.
Die Frauen im sozialistischen Korea werden mit 55 Jahren pensioniert, die Männer mit 60 Jahren!
Auch in der Koreanischen Volksarmee (KVA) dienen Frauen, einige auch im Generalsrang und anderen hohen Offiziersrängen.
Die Organisation der Frauen ist die Sozialistische Frauenunion Koreas (SFUK). Sie ist eine Gründungs- und Mitgliedsorganisation der Internationalen Demokratischen Frauenföderation (IDFF).
Eine wichtige und geliebte und verehrte Frauenführerin Koreas war die antijapanische Kriegsheldin und grosse Revolutionärin Genossin Kim Jong Suk (1917-1949), die massgeblich an der Umsetzung der Politik der Frauenrechte beteiligt war.
In der die Menschen und die Volksmassen privilegierenden sozialistischen Gesellschaft Koreas gibt es keinerlei Art von Diskriminierung oder Benachteiligung.
Alle diese grossartigen Errungenschaften, von denen die Frauen in der kapitalistischen Welt nur träumen können, führen alle von den verlogenen "Menschenrechts"-Aposteln in den westlichen Regierungen und Medien verbreiteten Lügenmärchen über "Frauenmisshandlungen und Vergewaltigungen in Nordkorea" ad absurdum. Die Frauen im sozialistischen Korea geniessen alle demokratischen Rechte und Menschenrechte!





lundi 2 décembre 2019

Südkoreaner fordern Abschaffung des "Sicherheitsgesetzes"

Wie die südkoreanische Online-Zeitung Tongil News berichtete, fand am 28. November in Seoul ein Meeting statt, an dem die Abschaffung des faschistischen und wiedervereinigungsfeindlichen "Sicherheitsgesetzes", die Freilassung von Gewissensgefangenen und die Rehabilitierung der Opfer gefordert wurden.
Das Meeting wurde organisiert von der Vereinigung für die Unterstützung von Gewissensgefangenen und der Bewegung der Familien für die Demokratie.
Die Redner am Meeting sagten, dass das "Sicherheitsgesetz" Südkoreas seit seiner Einführung vor 71 Jahren die Demokratie und die Menschenrechte der südkoreanischen Bevölkerung mit Füssen trete.
Sie verlangten die Abschaffung dieses üblen und kriminellen Gesetzes, für das es keine Existenzberechtigung gebe.
Alle Gewissensgefangenen und Opfer des "Sicherheitsgesetzes" sollten freigelassen und rehabilitiert werden.
Das berüchtigte "Sicherheitsgesetz" Südkoreas dient seit seiner Einführung der Unterdrückung, Verfolgung und Kriminalisierung des gerechten patriotischen Kampfes der südkoreanischen Bevölkerung für die Wiedervereinigung Koreas und für den Abzug der verhassten USA-Besatzer aus Südkorea.


vendredi 30 août 2019

2. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVR Korea

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die 2. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 29. August in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang statt.
Die Tagung beriet über folgende Agenda:

1. Aenderungen und Ergänzungen zur Sozialistischen Verfassung der DVRK

2. Organisatorische Fragen

Der Abgeordnete Choe Ryong Hae, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, erstattete einen Bericht zum ersten Traktandum.
Wie er sagte, wolle die Tagung über einige Aenderungs- und Ergänzungsentwürfe zur Sozialistischen Verfassung diskutieren, um den dynamischeren Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates unter der monolithischen Führung des Obersten Führers Kim Jong Un zu gewährleisten.
Die Sozialistische Verfassung habe seit ihrer Annahme (1972) erfolgreich ihre revolutionäre Mission für den Aufbau des Landes und für die Sache des Juche unter der weisen Führung des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Obersten Führers Kim Jong Un erfüllt.
Die Befugnisse der Staatsorgane wurden im Kapitel 6 Staatsapparat modifiziert und ergänzt.
Ueber die Rechtsstellung und -befugnis des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten (KSA) der DVRK wurde Folgendes beschlossen: Der Vorsitzende des KSA der DVRK wird gemäss dem Willen des ganzen koreanischen Volkes an der Obersten Volksversammlung gewählt, aber zum Abgeordneten der Obersten Volksversammlung nicht gewählt.
Diese Bestimmung festigt den Status des Vorsitzenden des KSA als oberster Führer der Partei, des Staates und der Streitkräfte der DVRK, der in Wort und Tat nach dem einmütigen Willen und Wunsch des gesamten koreanischen Volkes gewählt wird.
Gemäss einem Paragraphen ist der Vorsitzende des KSA autorisiert, Verordnungen der Obersten Volksversammlung sowie Dekrete und Beschlüsse des KSA zu verkünden und diplomatische Vertreter im Ausland zu ernennen oder abzuberufen.
Damit wird der Status und die Bedeutung und Rolle des Obersten Führers gefestigt und konsolidiert.
Die genannten Modifizierungen und Ergänzungen stärken die Stellung des KSA als höchstes Staatsorgan unter der monolithischen Führung des Obersten Führers und das administrative Staatsführungssystem koreanischer Prägung.
Choe Ryong Hae erläuterte einige Modifizierungen, Ergänzungen und Anpassungen bezüglich der Pflichten und Befugnisse des Präsidiums der Obersten Volksversammlung und der Autorität der Obersten Volksversammlung.
Er unterbreitete die Aenderungs- und Ergänzungsentwürfe zur Sozialistischen Verfassung der Obersten Volksversammlung zur Diskussion und Ueberprüfung. Die monolithische Führung des Vorsitzenden Kim Jong Un über alle Staatsangelegenheiten sowie die Stärkung der Volksmacht und der Vormarsch des Volkes auf dem Weg zum Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates sollen damit garantiert werden.
Die Tagung nahm die Verordnung der Obersten Volksversammlung der DVRK Ueber einige Aenderungen und Ergänzungen zur Sozialistischen Verfassung der DVRK einstimmig an.

Der zweite Tagesordnungspunkt befasste sich mit organisatorischen Fragen.
Im Auftrag des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wurde der Abgeordnete Kim Yong Dae von seiner Funktion als Vizevorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK entbunden.
Der Abgeordnete Pak Yong Il, Vorsitzender des Zentralkomitees der Koreanischen Sozialdemokratischen Partei (KSDP), wurde zum Vizevorsitzenden des Präsidiums der Obersten Volksversammlung kooptiert.
Der Abgeordnete Jang Se Chol, Vorsitzender des Volkskomitees der Nord-Phyongan-Provinz, wurde zum Mitglied des Gesetzgebungskomitees der Obersten Volksversammlung gewählt.
Auf Vorschlag des Ministerpräsidenten wurde Son Yong Hun zum Generalsekretär des Kabinetts ernannt.



Plenartagung des Zentralkomitees der Koreanischen Sozialdemokratischen Partei

Eine Plenartagung des Zentralkomitees der Koreanischen Sozialdemokratischen Partei (KSDP) fand am 28. August in Pyongyang statt.
Die Plenartagung beriet über die Aktivitäten der KSDP zur Umsetzung der vom obersten Führer Kim Jong Un in seiner politischen Rede an der 1. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gestecketn Ziele.
Die Plenartagung wählte Pak Yong Il zum Vorsitzenden des Zentralkomitees der KSDP.
Die KSDP hat Abgeordnete in der Obersten Volksversammlung der DVRK.


lundi 22 juillet 2019

Wahlen zu Provinz-, Stadt- und Kreis-Volksversammlungen der DVRK

Die Wahl der Abgeordneten der Provinz (Munizipalitäts)-, Stadt (Distrikts)- und Kreis-Volksversammlungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 21. Juli statt.
Laut Angaben des Zentralen Wahlleitungskomitees nahmen 99,98% der Wähler an den Wahlen teil, ausgenommen jenen auf Auslandsreisen oder auf den Ozeanen beschäftigten.
Für alte und kranke Wähler, die sich nicht selber in die Wahllokale begeben konnten, wurden mobile Wahlurnen zur Verfügung gestellt.
Choe Ryong Hae, Pak Pong Ju, Kim Jae Ryong und weitere Offizielle der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Regierung der DVRK nahmen an den Wahlen teil. Sie ermunterten die von ihnen gewählten Kandidaten dazu, gute Diener des Volkes zu sein und das vom Volk in sie gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen.
Die Volksversammlungen aller Ebenen und die Oberste Volksversammlung der DVRK sind echte demokratische Volksmachtorgane, in die die besten Vertreter des Volkes gewählt werden.
Die Regierung der DVRK, die von der Obersten Volksversammlung gewählt wird, ist eine echte Volksmacht, die die Interessen des Volkes vertritt und ihm wahre Freiheit gewährt.
In der DVRK sind die Rede-, die Versammlungs- und die Religionsfreiheit und alle weiteren demokratischen Rechte der Bürger garantiert und geschützt.
Die Lügen der Imperialisten und Reaktionäre und der von diesen kontrollierten westlichen Konzernmedien, die DVRK sei eine "Diktatur", sind nicht nur bösartig, sondern auch lächerlich und absurd.
Das koreanische Volk wählt Arbeiter, Bauern, Soldaten, Intellektuelle und Angehörige von Religionsgemeinschaften in die Volksversammlungen.
Wahlen in der DVRK sind frei, fair und demokratisch.
In den kapitalistischen Ländern, welche die DVRK als "Diktatur" verleumden, sitzen hingegen keine Vertreter des Volkes, sondern nur Konzernherren und Superreiche in den Parlamenten.




Oberster Führer KIM JONG UN nahm an Provinz-, Stadt- und Kreis-Volksversammlungswahlen teil

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, nahm an der Wahl der Abgeordneten der Provinz-, Stadt- und Kreis-Volksversammlungen teil.
Er begab sich am 21. Juli zum Wahllokal des Unterwahlkreises Nr. 94 des Wahlkreises Nr. 201 der Süd-Hamgyong-Provinz.
Er gab seine Stimme den Kandidaten Ju Song Ho und Jong Song Sik.
Anschliessend traf er mit den beiden Kandidaten zusammen und ermunterte sie, gute Diener des Volkes zu sein und das Vertrauen des Volkes in sie zu rechtfertigen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un wurde von Offiziellen des Zentralkomitees der PdAK begleitet.


samedi 16 mars 2019

Skandal: Südkoreanische ultrarechte Konservative bedrohen Schulkind

Wie die südkoreanische Agentur Yonhap News am 14. März berichtete, bedrohen ultrarechte konservative Kräfte Südkoreas ein Schulkind, weil es Protestrufe gegen den faschistischen früheren "Yusin"-Militärdiktator Chon Du Hwan ausrief.
Das Schulkind rief die Losungen "Verhaftet Chon Du Hwan!" und "Geh fort von hier, Chon Du Hwan!".
Chon Du Hwan war der Drahtzieher und Hauptverantwortliche der blutigen Niederschlagung des patriotischen und demokratischen Volksaufstands in Kwangju im Mai 1980 und des darauffolgenden bestialischen Massakers und Blutbads an den Bewohnern Kwangjus. Er hatte den "Kriegsrechtstruppen" den Befehl zur Unterdrückung des Volksaufstands gegeben. Deshalb nennen die Südkoreaner ihn zu Recht den "Schlächter von Kwangju".
Die ultrarechten Konservativen telefonierten der Schule, um den berechtigten Protest des Schulkinds zu verunglimpfen, und drohten mit der Abhaltung einer "Pressekonferenz" vor dem Schulhaus.
Die Bürgerorganisationen Kwangjus protestierten entschieden und empört gegen die skandalösen und unverschämten Drohungen gegen das Schulkind und andere Schüler und betonten, dass sie solche Drohungen gegen Kinder niemals tolerieren würden.


mardi 12 mars 2019

Erfolgreiche Wahl der Abgeordneten der 14. Obersten Volksversammlung der DVR Korea!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am 10. März Juche 108 (2019) fand die Wahl der Abgeordneten der 14. Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) statt.
Laut der Mitteilung des Zentralen Wahlkomitees fand die Wahl in Konformität mit dem Gesetz über die Wahl der Abgeordneten der Volksversammlungen aller Ebenen statt.
99,99% aller registrierten Wähler gingen zur Urne. 100% von ihnen gaben ihre Stimme den in ihren Wahlkreisen nominierten Kandidaten.
Die Wahl der Abgeordneten der 14. Obersten Volksversammlung der DVR Korea war ein voller Erfolg! Sie war ein echter Ausdruck der demokratischen Volksmacht und der einmütigen Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft.
Das Zentrale Wahlkomitee publizierte eine Liste von 687 Personen, die zu Abgeordneten gewählt worden sind.
Das Wahlsystem der DVRK wurde vom Präsidenten Kim Il Sung begründet, vom Vorsitzenden Kim Jong Il und heute vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un loyal fortgesetzt.





dimanche 10 mars 2019

Wahlen in der DVR Korea sind frei und demokratisch!

Heute werden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die Abgeordneten der 14. Obersten Volksversammlung (Parlament) gewählt.
Das Wahlsystem in der DVRK ist echt populär, und die Wahlen sind frei und demokratisch.
Alle Bürger beteiligen sich gleichberechtigt und mit Freude und nationalem Stolz an der Wahl der Volksmachtorgane.
Wahlen in der DVRK sind immer ein Volksfest!
Alle Bürger und Bürgerinnen der DVRK, die über 17 Jahre alt sind, haben das Recht, zu wählen und  gewählt zu werden - unabhängig von Geschlecht, Nationalität*, Beruf, Besitzstand, Erziehung, Parteizugehörigkeit, politischer Ueberzeugung und Religion.
Jedermann kann echte Volksvertreter als Kandidaten vorschlagen und nominieren.
Die Wahlen sind direkt, und das Wahlgeheimnis ist geschützt.
Um den Wählern die Wahl zu erleichtern, werden Unterwahlkreise gebildet. Und den behinderten Wählern, die nicht selber an die Urne gehen können, werden mobile Wahlurnen zur Verfügung gestellt.
Die gewählten Abgeordneten wählen die Regierung der DVRK.
Die Wahl ist sehr wichtig für die Stärkung der Regierung und des auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Systems, in welchem der Führer, die Partei und die Volksmassen eine harmonische Einheit und eine Familie bilden.
Was unterscheidet Wahlen in der DVR Korea von Wahlen in der kapitalistischen Welt? In ersteren werden echte Vertreter des Volkes gewählt - einfache Bürger, Bauern, Arbeiter, Intellektuelle, Offiziere und Soldaten der Koreanischen Volksarmee (KVA).
In der kapitalistischen Welt sind die Parlamentssitze überwiegend von Reichen, Konzernherren, Industrie- und Finanzoligarchen besetzt. Arbeiter und Bauern sind kaum vertreten. Die Parlemente der kapitalistischen Welt sind solche des Geldes, nicht des Volkes.
Da die Wahlen in der DVRK frei und demokratisch sind und das Volk mit Stolz an die Urnen geht, ist die sozialistische Gesellschaft in der DVRK eine echt demokratische und gerechte Gesellschaft.
Die Lügen der westlichen Medien, die DVRK sei eine "Diktatur", werden damit nicht nur als bösartig, dumm und lächerlich widerlegt, sondern sie sind auch eine Beleidigung des koreanischen Volkes.
Die imperialistische Anti-DVRK-Propaganda kann intelligente Menschen im Westen, die sich mit der Realität in der DVRK befassen, nicht mehr beeindrucken und täuschen.
Die heutige Wahl der Abgeordneten der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK ist ein Freudenfest für das koreanische Volk und demonstriert vor aller Welt die politische und moralische Ueberlegenheit des Wahlsystems in der DVRK und der sozialistischen Gesellschaft koreanischer Prägung, in welchem der Mensch und die Volksmassen im Mittelpunkt stehen.

* Nationalität: Es gibt in den nördlichsten Grenzregionen der DVRK eine chinesische Minderheit.
 Und es gibt einige eingewanderte und eingebürgerte Ausländer.



lundi 3 décembre 2018

Nach 70 Jahren: Faschistisches "Sicherheitsgesetz" in Südkorea muss weg!

Vor 70 Jahren, am 1. Dezember 1948, wurde in Südkorea das berüchtigte faschistische "Sicherheitsgesetz" in Kraft gesetzt.
Es löste das "Gesetz für die öffentliche Ordnung" ab, welches die japanischen Imperialisten während ihrer grausamen Kolonialherrschaft in Korea (1910-1945) angewandt hatten.
Das von der proamerikanischen Marionettenclique Syngman Rhees verkündete "Sicherheitsgesetz" dient von Anfang an der Unterdrückung, Verfolgung und Kriminalisierung des patriotischen Kampfes der südkoreanischen Bevölkerung für Unabhängigkeit, Demokratie und Wiedervereinigung. Es ist ein Herrschaftsinstrument des USA-Imperialismus, der die koreanische Nation im Jahre 1945 geteilt hatte und seither Südkorea illegal besetzt hält.
Während der brutalen faschistischen Yusin-Diktatur Pak Chong His und Chon Du Hwans wurden unter Anwendung des "Sicherheitsgesetzes" viele Patrioten und Demokraten zum Tode verurteilt und hingerichtet, darunter Kim Jong Tae und Choe Yong Do, die Gründer der Revolutionären Partei für die Wiedervereinigung (RPW), die bis zuletzt heldenhaft gegen die neokoloniale Herrschaft des USA-Imperialismus und für die nationale Wiedervereinigung gekämpft hatten.
Es wäre endlich an der Zeit, dass die gegenwärtige reformorientierte "Regierung" Südkoreas, welche in den Dialog mit dem Norden eingewilligt und die historische Erklärung von Panmunjom und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September unterzeichnet hatte, das anachronistische Anti-Wiedervereinigungs-"Sicherheitsgesetz" auflöst.
Solange dieses kriminelle Relikt der faschistischen Yusin-Diktatur bestehen bleibt, ist das Bekenntnis der gegenwärtigen "Regierung" zur Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen unglaubwürdig.
Die ultrarechte "Liberale Korea-Partei" (LKP) sperrt sich fanatisch gegen die Abschaffung des "Sicherheitsgesetzes", was ihren landesverräterischen und antinationalen Charakter entlarvt.




dimanche 15 juillet 2018

In Südkorea aufgedeckt: Pak Kun Hye plante Massaker an Demonstranten

Wie in Südkorea kürzlich bekannt wurde, plante die im letzten Jahr abgesetzte südkoreanische "Präsidentin" Pak Kun Hye die gewaltsame Unterdrückung der gegen ihre faschistische und korrupte Herrschaft gerichteten Kerzenlichter-Protestdemonstrationen.
Es war geplant, dass das "Verteidigungs-Sicherheitskommando" das Feuer auf die Demonstranten eröffnen sollte.
Wäre Pak Kun Hye im letzten Jahr nicht abgesetzt worden, hätte mitten in Seoul ein blutiges Massaker an der protestierenden Bevölkerung stattgefunden. Es wäre zu einem "zweiten Kwangju-Massaker" gekommen.
Das erwähnte Kommando liess die Angehörigen der Opfer des Sewol-Fährenunglücks auf eine schwarze Liste setzen und sie überwachen.
Wie weiter bekannt wurde, hat das Kommando noch immer die Aktivisten der Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung im Visier und betreibt eine feindliche Konfrontationspropaganda gegen den Norden.
Die südkoreanische Internet-Zeitung Minjok Ilbo verlangt deshalb die Auflösung des Kommandos und die Bestrafung seiner Bosse.
An den kriminellen Massakerplänen Pak Kun Hyes sieht man, dass sie in den Fussstapfen ihres berüchtigten Vaters, des "Yusin"-Regime-Militärdiktators Pak Chong Hi, steckte.
Nur die rechtzeitige Absetzung der Chongwadae-Chefin konnte ein Blutbad in Südkorea verhindern.
Es wäre an der Zeit, dass das gegenwärtige "Reformregime" das faschistische "Nationale Sicherheitsgesetz", welches die Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung unterdrückt und kriminalisiert, endlich abschafft.






vendredi 26 mai 2017

Südkoreanischer Aktivist: Neues Regime soll Anti-Nord-Konfrontation beenden!

Die südkoreanische Internet-Zeitung Tongil News publizierte am 19. Mai den Artikel Unabhängige und vereinigte Welt ohne Gewissensgefangene und Sicherheitsgesetz, verfasst von Kwon O Hon, Ehrenvorsitzender der Vereinigung zur Unterstützung von Gewissensgefangenen der Familienbewegung für Demokratie.
Der Artikel fordert das neue Regime Südkoreas auf, die als "Gefolgsleute des Nordens" bezeichneten Gewissensgefangenen freizulassen, deren Verfolgung einzustellen und das "Sicherheitsgesetz" abzuschaffen.
Der Artikel stellte u.a. folgende Forderungen an das neue Regime:

* Durchsetzung der gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli 1972, der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007

* Annullierung des gegen den Norden gerichteten "Schritts vom 24. Mai", Wiederinbetriebnahme des gemeinsamen Industrieparks Kaesong, des Mt.-Kumgang-Tourismus und Wiederaufnahme der Begegnungen getrennter Familien

* Teilnahme der "Regierungs"-Behörden an der pannationalen Konferenz für Frieden und Wiedervereinigung

* Wiederaufnahme von Militärgresprächen mit dem Norden zur Verhinderung von Konflikten

* Beendigung der Kriegsmanöver mit ausländischen Mächten

* Abkehr von der Bedingung des alten Regimes: "Lösung der Nuklearfrage zuerst" vor Wiederaufnahme des Nord-Süd-Dialogs

* Keine weitere Unterstützung der feindlichen Anti-Nord-Politik der USA

Es ist zu hoffen, dass das neue Regime Südkoreas diese gerechten Forderungen erfüllt und die vom alten Regime praktizierte Konfrontation gegen die Landsleute im Norden sowie die Kollaboration mit ausländischen Mächten beendet.