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samedi 8 août 2020

August 1945: Atombomben in Wirklichkeit gegen Völker Koreas und Chinas und gegen die Sowjetunion gerichtet

Vor 75 Jahren, am 6. August 1945, warfen die USA ihre erste Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima.

Am 9. August warfen sie die zweite Atombombe auf Nagasaki.

Die beiden Atombombenangriffe sollten Japan zur Kapitulation zwingen. Doch schon vor diesen Angriffen war Japan praktisch schon besiegt. Warum also noch diese Atombombenangriffe?

Die USA verfolgten damit ganz andere Ziele.

In Wirklichkeit wollten sie damit die Völker Asiens vor Befreiungskämpfen und Revolutionen "warnen" - vor allem die Völker Koreas und Chinas.

Zur selben Zeit befand sich nämlich der antijapanische Befreiungskampf des koreanischen Volkes in seiner Endphase. Die vom Generalissimus Kim Il Sung geführte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) befreite, unterstützt von der sowjetischen Armee, die Nordhälfte Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.

Zur gleichen Zeit trat das chinesische Volk in den Befreiungskrieg gegen die reaktionäre, von den USA unterstützte Kuomingtang-Herrschaft.

Am 9. September 1948 wurde im freien und unabhängigen Korea die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet. (Die südliche Hälfte Koreas befand sich bereits unter der Okkupation der USA.)

Am 1. Oktober 1949 folgte die Gründung der Volksrepublik China.

In Korea und in China hatte das Volk gesiegt und ging daran, ein neues Leben und bald auch den Sozialismus aufzubauen.

Das gefiel den USA als der aufstrebenden imperialistischen Macht nach der Niederlage Japans gar nicht. Sie wollten selbstherrlich und ohne die Völker Asiens die "Nachkriegsordnung" in Asien bestimmen und an die Stelle des japanischen Imperialismus treten.

Im von ihnen angezettelten Korea-Krieg (1950-1953) wollten die USA Atomwaffen gegen die DVRK und China einsetzen, was ihnen jedoch u.a.wegen des Widerstands der Weltfriedensbewegung und der friedliebenden Menschhheit nicht gelang.

Das koreanische Volk besiegte schliesslich im Vaterländischen Befreiungskrieg die USA-Aggressoren!

Die Atombombenangriffe vom August 1945 verstanden die USA auch als "Warnung" an die Sowjetunion, die man "eindämmen" und schwächen wollte. Auch ihr haben die USA schon mit atomaren Angriffen gedroht.

Doch die Rechnung der USA-Imperialisten ging nicht auf!

Schon bald durchbrach die Sowjetunion das Atomwaffenmonopol Washingtons und testete im Jahre 1949 ihre erste Atombombe.

Die VR China testete im Jahre 1964 ihre erste Atombombe.

Damit wurde der USA-Imperialismus, der immer aggressiver wurde und den Frieden gefährdete, in Schach gehalten.

Die Stationierung amerikanischer Atomwaffen in Südkorea und deren Gefahr für die Sicherheit und Souveränität der DVRK veranlassten letztere, zu ihrem Schutz und ihrer Verteidigung eigene Atomwaffen zu entwickeln.

Die DVRK wurde im Jahre 2006 ein Atomwaffenstaat!

Damit wurden die aggressiven Absichten der USA-Imperialisten gegenüber der DVRK und China erfolgreich zerschlagen und der Frieden auf der koreanischen Halbinsel und in der Asien-Pazifik-Region erhalten.

Auch wenn die USA immer noch die meisten Atomwaffen der Welt besitzen, können sie doch nicht mehr ungestraft und hemmungslos andere Länder damit erpressen und einschüchtern.

Die Völker Koreas und Chinas versperrten siegreich dem USA-Imperialismus den Weg zur Unterwerfung Asiens und retteten den Frieden!

Das sozialistische Korea als Atomwaffenstaat wird auch in Zukunft die Aggressions- und Kriegspläne der USA-Imperialisten zunichtemachen!

Der Sozialismus wird sich in Asien nicht zerstören lassen!

 



lundi 6 juillet 2020

DVR Korea hält weiteres Gipfeltreffen mit den USA für nutzlos

Wie die erste Vizeaussenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Choe Son Hui, in einer Erklärung am 4. Juli mitteilte, lehnt die DVRK ein weiteres Gipfeltreffen mit den USA ab.
Es gab jemanden, der ein weiteres Gipfeltreffen DVRK-USA noch vor der Präsidentenwahl in den USA, die im November stattfindet, vorgeschlagen hat.
Auch in politischen Kreisen Washingtons gibt es Stimmen, die ein weiteres Gipfeltreffen für "wichtig" halten.
Einige Tagträumer prophezeien sogar eine "Oktober-Ueberraschung".
Doch ein Gipfeltreffen ist angesichts der fortgesetzten Anti-DVRK-Konfrontationspolitik Washingtons und dessen Festhaltens an den Sanktionen völlig nutzlos.
Die USA irren sich, wenn sie glauben, sie könnten mit einer Wiederaufnahme des Dialogs von ihrer innenpolitischen Krise ablenken und einen "diplomatischen Erfolg" anpreisen.
Der Dialog DVRK-USA muss als gescheitert betrachtet werden.
Am allerwenigsten ist die DVRK bereit, mit Scharfmachern und "Kalten Kriegern" wie Pompeo zu verhandeln. Das wäre etwa so, wie wenn man mit dem Dieb über den Zeitpunkt des Diebstahls oder mit dem Räuber über den Zeitpunkt des Raubüberfalls diskutieren würde.
Die USA haben alle bilateralen Vereinbarungen, vor allem die Gemeinsame Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur vom 12. Juni 2018, gebrochen und halten sich an überhaupt nichts. Damit haben sie den Dialog endgültig ruiniert.
Unter solchen widrigen Umständen ist jedes weitere Gespräch eine nutzlose Zeitverschwendung. Da hilft auch kein Bitten und Betteln gewisser politischer Analphabeten.




samedi 4 juillet 2020

Wie und warum die westlichen Medien die Geschichte des Korea-Krieges fälschen

Vor Kurzem jährte sich zum 70. Mal der Beginn des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg), den das koreanische Volk gegen die Aggression des USA-Imperialismus führte.
Am 25. Juni 1950 überschritten die Truppen der proamerikanischen Marionettenclique Syngman Rhees, unterstützt von amerikanischen "Beratern", den 38. Breitengrad, der damals Korea teilte, und drangen in den Norden ein.
Im Auftrag der USA-Imperialisten hatte Syngman Rhee den konterrevolutionären Plan des "Marsches nach Norden" ausgearbeitet.
Der USA-Imperialismus wollte die ganze koreanische Halbinsel unterwerfen, um die Einkreisung Chinas und der Sowjetunion von der östlichen Flanke her auszubauen.
Nach dem am gleichen Tag erfolgten - berechtigten - Gegenangriff der Koreanischen Volksarmee (KVA) begann eine der schwerwiegendsten Geschichtsfälschungen des 20. Jahrhunderts, die bis heute von den USA-Imperialisten und den mit diesen verbündeten westlichen Regierungen und Medien verbreitet wird - das Märchen vom "Ueberfall Nordkoreas auf Südkorea".
Die USA-Imperialisten brüteten das Komplott des "UNO-Kommandos" - in Wirklichkeit Truppen der USA - aus und überfielen die noch junge Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), mit dem kriminellen Ziel, diese in der Wiege zu ersticken.
Von den westlichen Medien wird bis heute die Lüge verbreitet, dass die USA - autorisiert von der UNO - "Südkorea zu Hilfe eilten".
Doch selbst spätere UNO-Generalsekretäre mussten zugeben, dass die USA-Truppen nicht von der UNO autorisiert und gar kein "UNO-Kommando" waren.
Was ist also der Grund, warum die westlichen Medien auch nach 70 Jahren noch immer am Ammenmärchen von der "Aggression Nordkoreas" festhalten?
Der Grund ist, dass der USA-Imperialismus, der die westlichen Medien beherrscht, die sozialistische DVR Korea liquidieren will und eine "Wiedervereinigung" nach deutschem Muster durch einen "Regimewechsel im Norden" anstrebt.
Es geht auch darum, den historischen Sieg des koreanischen Volkes und seiner KVA über die USA-Aggressoren zu leugnen und die USA als "Sieger" zu porträtieren, die die "kommunistische Eroberung Südkoreas" verhinderten. Die historische Wahrheit ist für die westlichen Konzernmedien unbequem.
Doch auch ihnen gelingt es nicht, die Wahrheit ewig zu verdrehen.
Denn die ganze Welt sieht, dass die südkoreanische Bevölkerung die USA nicht als "Beschützer", sondern als Besatzer sieht und für deren Abzug aus Südkorea kämpft.
Und dass die Südkoreaner und die Nordkoreaner das gleiche Volk sind - die Koreaner - und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung ihrer gemeinsamen Heimat wünschen - und zwar nicht nach deutschem Muster, sondern als Konföderation mit zwei Systemen in einer Nation.
Die Fälschung des Korea-Krieges kann heute gebildete Menschen nicht mehr überzeugen und irreführen. Und die Kriegsverbrechen Washingtons am koreanischen Volk - die Massaker und die Vernichtung ganzer Städte, Dörfer und Landstriche im Norden und im Süden durch Flächenbombardements, auch unter Einsatz chemischer Waffen und Napalm - lässt sich nicht länger verheimlichen.
Auch hier gilt die alte Redewendung: Lügen haben kurze Beine.
Das koreanische Volk wird - allen Fälschungen und Lügen zum Trotz - die USA-Imperialisten aus Südkorea verjagen und die Heimat vereinigen. Das kann niemand verhindern! Die Gerechtigkeit wird siegen!





lundi 11 mai 2020

Südkoreanische Internet-Zeitung prangerte Arroganz der USA an

Die südkoreanische Internet-Zeitung Stimme des Volkes prangerte in einem Editorial am 8. Mai die arrogante Haltung der USA bei den Verhandlungen über die Teilung der "Verteidigungs"-Kosten an.
Wie es im Editorial hiess, verlangen die USA eine bedingungslose Erhöhung der Kostenbeteiligung seitens der südkoreanischen Behörden und weisen deren Vorschlag für eine 13%ige Erhöhung zurück.
Wie es weiter hiess, nehmen die USA die auf ihren Militärbasen beschäftigten südkoreanischen Arbeiter als Geiseln bei den Verhandlungen über die Kostenteilung.
Dieses arrogante und unverschämte Verhalten der USA errege den Zorn der südkoreanischen Bevölkerung.



jeudi 23 avril 2020

Südkoreaner fordern Ausweisung des USA-Botschafters

Die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo schrieb am 21. April in einem Artikel, dass Südkoreaner aller Bevölkerungsschichten über den Botschafter der USA in Seoul empört sind und dessen Ausweisung fordern.
Wie es im Artikel hiess, heizte Botschafter Harris die Konfrontation gegen die Landsleute im Norden an und pries die "Allianz Südkorea-USA".
Diese Bemerkungen erregten den Zorn der südkoreanischen Bevölkerung.
Die USA vergiften die innerkoreanischen Beziehungen und schüren den Rückfall in die finstere Aera der Konfrontation auf der koreanischen Halbinsel.


jeudi 2 avril 2020

USA testen bakteriologische Waffen in Südkorea

Die in Südkorea stationierten USA-Truppen testen bakteriologische Waffen. Zu diesem Zweck richten sie Labors für diese Waffen, die gefährlicher sind als das Coronavirus COVID-19, ein.
Das berichtete ein Universitätsprofessor in einem Artikel für die südkoreanische Internet-Zeitung Tongil News am 30. März. Er verurteilte diese kriminellen Tests.
Die USA-Imperialisten führten im letzten Jahr diese bakteriologischen Waffen einschliesslich Botulinus heimlich über den Hafen Pusan ein und lagerten sie in ihren Militärbasen in Südkorea.
Wie es in dem Artikel weiter hiess, zeigen die illegale Einfuhr und die Tests dieser Waffen, welche die Gesundheit und die Sicherheit der südkoreanischen Bevölkerung gefährden, dass es sich bei den Beziehungen Südkorea-USA nicht um eine Allianz, sondern um ungleiche Beziehungen zwischen Herr (USA) und Knecht (Südkorea) mit kolonialem Charakter handelt.
Der Artikel fordert eine umfassende Untersuchung und die Bestrafung der Schuldigen.





samedi 11 janvier 2020

Die DVR Korea will keinen nutzlosen Dialog mit den USA

Wie Kim Kye Gwan, Berater des Aussenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), heute in einer Erklärung bekanntgab, wird es trotz der guten persönlichen Beziehungen zwischen dem Obersten Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, und dem USA-Präsidenten Trump keine Wiederaufnahme des Dialogs geben.
Der Vorsitzende Kim Jong Un ist trotz der Geburtstagsglückwünsche*, die er vom Präsidenten Trump erhalten hat, nicht bereit, die gescheiterten Gespräche mit den USA wieder aufzunehmen.
Solche nutzlosen Verhandlungen wie jene in Hanoi (Vietnam) im Februar 2019, die ohne Resultat zu Ende gingen, wird es nicht mehr geben. Die DVRK ist nicht bereit, Zeit zu verschwenden für nichts und wieder nichts.
Eine Wiederaufnahme des Dialogs DVRK-USA wäre nur möglich, wenn letztere die vernünftige und gerechte Position der ersteren anerkennen würden. Doch dazu ist Washington weder gewillt noch fähig.
Für das Scheitern des Dialogs sind einzig und allein die USA verantwortlich, da sie auf ihren ungerechten unilateralen Forderungen und auf der Beibehaltung der illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen beharren.
Dialog und Sanktionen sind unvereinbar und passen nicht zusammen! Ein fairer Dialog ist immer ein gegenseitiges Geben und Nehmen und nicht das einseitige Fordern einer Seite gegenüber der anderen.

* Der Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Un ist der 8. Januar.


samedi 4 janvier 2020

Der Imperialismus ändert sein Wesen nie

Die 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die vom 28. bis 31. Dezember des Vorjahres in Pyongyang stattfand, befasste sich eingehend mit der Zukunft der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA.
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, in seiner historischen Rede an der Plenartagung feststellte, haben die USA alle an den Gipfeltreffen angenommenen bilateralen Vereinbarungen gebrochen und halten unverändert an ihrer feindlichen und aggressiven Korea-Politik fest.
Die ganze "Dialog"-Rhetorik Washingtons entpuppte sich als leere Phrase und als Schwindel.
Den USA ging, geht und wird es immer um die Zerschlagung des sozialistischen Korea und den konterrevolutionären "Regimewechsel" gehen.
Das üble und wortbrüchige Verhalten der USA beweist einmal mehr die alte Wahrheit: Der Imperialismus ändert sein Wesen nie.
Der USA-Imperialismus war, ist und bleibt der geschworene Feind des sozialistischen Korea.
Faire Gespräche, Verhandlungen und Vereinbarungen sind mit den USA nicht möglich.
Deshalb fühlt sich die DVRK nicht mehr an die mit den USA in den letzten zwei Jahren getroffenen Vereinbarungen gebunden und wird zur Selbstverteidigung eine neue strategische Waffe entwickeln.
Die DVRK wird ihre auf der Juche-Ideologie basierende Selbstgenügsamkeit beim Wirtschaftsaufbau weiter festigen und sich niemals auf fremde "Hilfe" stützen.
Das ist die konsequente Haltung, die an der historischen 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK bekräftigt wurde.
Wenn die USA den Weg der Konfrontation statt der Kooperation wählen, wird die DVRK dies ebenfalls tun.




vendredi 6 décembre 2019

Volkspartei Südkoreas ruft zum Kampf gegen die USA auf

Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo berichtet, hielt die Volkspartei Südkoreas am 30. November vor der USA-Botschaft in Seoul eine Protestversammlung ab, um den Kampf gegen die USA auszurufen.
Die Redner an der Versammlung verurteilten die USA wegen ihres Drucks auf südkoreanische Parlamentarier, sie zur Zustimmung zu den Forderungen Washingtons und zur Kritik an der "verfehlten" Politik der südkoreanischen "Regierung" zu zwingen.
Sie appellierten an alle Parteimitglieder, ihre Einheit zu wahren und resolut gegen die USA zu kämpfen.


mercredi 4 décembre 2019

Südkoreanischer Parlamentarier forderte Ausweisung des USA-Botschafters

Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo berichtete, forderte ein Parlamentarier der Volkspartei Südkoreas an einer Pressekonferenz am 29. November die Ausweisung des USA-Botschafters aus Südkorea.
Der Botschafter habe sich seit seiner Akkreditierung in Seoul wie ein kolonialer Generalgouverneur aufgeführt, die Vereinigungs-, die Aussen- und die Sicherheitspolitik der südkoreanischen "Regierung" kritisiert und verlangt, dass die USA diese kontrollieren solle, wurde in der Presseerklärung des Parlamentariers gesagt.
Wie es weiter hiess, habe der USA-Botschafter die südkoreanischen Geschäftsleute, die im September 2018 nach Pyongyang gereist waren, vorgeladen und geheime Nachforschungen über deren Besuch im Norden angestellt.
Der Botschafter habe auch eine Revision der Gesetze über die amerikanischen Unternehmen in Südkorea verlangt.
Das arrogante und unverschämte Benehmen des USA-Botschafters zeigt deutlich, dass Südkorea keinerlei Souveränität besitzt, sondern eine De-facto-Kolonie des USA-Imperialismus ist.


mercredi 20 novembre 2019

Verbrechen der USA-Armee in Korea und Vietnam vergleichbar mit Verbrechen der Hitler-Wehrmacht

Das Dritte Komitee der 74. UNO-Generalversammlung brütete am 14. November eine "Menschenrechts-Resolution" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) aus.
Diese "Resolution" ist eine weitere ungeheuerliche politisch motivierte Provokation der USA-Imperialisten gegen die DVRK.
Es ist ein absoluter Skandal, das würdevolle sozialistische Korea, in welchem die Menschenrechte vollständig garantiert und von der demokratischen Verfassung geschützt werden, zu verleumden.
Der Juche-Sozialismus Koreas gewährt dem Volk eine kostenlose Gesundheitsversorgung und Erziehung und befreit es von jeglicher Steuerlast. Der Oberste Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wirken unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und werden von diesem unterstützt und geliebt. Das koreanische Volk nimmt mit Stolz am Aufbau des Sozialismus teil.
Hinter der heuchlerischen und verlogenen Anti-DVRK-"Menschenrechts-Resolution" stehen einmal mehr die USA, der grösste und brutalste Menschenrechtsverletzer seit den finsteren Tagen des japanischen Militarismus und des Hitlerfaschismus.
Besonders empörend ist, dass die USA-Imperialisten und ihre Komplizen in der UNO die DVRK vor das Internationale Strafgericht bringen wollen.
Wenn jemand vor das Internationale Strafgericht gehört, dann sind es die USA!
Die USA-Imperialisten haben in dem von ihnen angezettelten und begonnenen Korea-Krieg (1950-1953) die abscheulichsten Verbrechen am koreanischen Volk begangen.
Im ebenfalls von ihnen angezettelten Vietnam-Krieg (1964-1973) begingen die USA-Imperialisten monströse Verbrechen am vietnamesischen Volk. Im Korea-Krieg setzten sie vor allem bakteriologische Waffen und im Vietnam-Krieg zusätzlich Napalm gegen die Bevölkerung ein.
Die bestialischen Massenmorde, Kriegsverbrechen und Massaker der USA-Imperialisten in Korea und in Vietnam sind verabscheuungswürdige, blutige und barbarische Verbrechen gegen die Menschlichkeit und absolut vergleichbar mit den Verbrechen der Hitler-Wehrmacht und -SS im Zweiten Weltkrieg.
Die USA-Imperialisten haben in Korea und in Vietnam Völkermord begangen. Dafür sollten sie vor das Internationale Strafgericht gestellt werden!
Doch die USA dürfen sich offenbar jedes noch so entsetzliche Verbrechen erlauben, ohne dafür jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Diese schreiende Ungerechtigkeit muss endlich ein Ende finden!
Die DVR Korea und das koreanische Volk hätten das legitime und moralische Recht, über die USA-Imperialisten zu richten! Das wäre die historische Gerechtigkeit!
Die UNO-"Menschenrechts-Resolution" ist illegal, kriminell und völkerrechtswidrig und kann und darf niemals angewandt werden!



mardi 8 octobre 2019

Stockholm: USA brachten Verhandlungen zum Scheitern

Neue Verhandlungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA fanden am 5. Oktober in Stockholm statt. Leider scheiterten sie.
Die DVRK ging mit Optimismus und positiven Erwartungen in diese Verhandlungen und hoffte, dass die USA konstruktive Vorschläge unterbreiten würden.
Doch diese Hoffnung wurde enttäuscht. Die Delegierten der USA kamen völlig unvorbereitet und mit leeren Händen und hatten nichts zu bieten.
Das lässt daran zweifeln, ob die USA wirklich an einer Verbesserung der bilateralen Beziehungen interessiert sind.
Der Leiter der Delegation der DVRK gab in einer Pressekonferenz der Enttäuschung Ausdruck.
Doch der Leiter der Delegation der USA behauptete unsinnigerweise, dass er "wundervolle Diskussionen" mit den Vertretern der DVRK geführt habe. Es könnten daher bereits "in zwei Wochen" weitere Verhandlungen stattfinden. Doch eine solche unsinnige Behauptung ist völlig absurd und wertlos.
Die DVRK ist nicht daran interessiert, mit den USA weitere ergebnislose und nutzlose Verhandlungen zu führen.
Wenn die USA nicht endlich ihre feindliche Korea-Politik aufgeben, sind weitere Gespräche wertlos und kann der Dialog DVRK-USA als gescheitert betrachtet werden.
Die DVRK gibt Washington noch eine letzte Frist bis zum Jahresende, endlich vernünftige Ideen vorzulegen. Das ist endgültig die letzte Chance.
Die Verhandlungen in Stockholm sind gescheitert, weil die USA nichts dazu beigetragen haben.
Es besteht auch wenig Hoffnung, dass sich daran etwas ändert.
Die unakzeptable unilaterale Haltung Washingtons gefährdet die so schwer und mühsam errungene Atmosphäre der Entspannung auf der koreanischen Halbinsel und den Frieden und die Sicherheit.




lundi 1 juillet 2019

Oberster Führer KIM JONG UN traf USA-Präsidenten Donald Trump in Panmunjom

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, hatte am 30. Juni in Panmunjom ein historisches Treffen mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump.
Der USA-Präsident, der am 29./30. Juni Südkorea besuchte, hatte den Wunsch geäussert, den Vorsitzenden Kim Jong Un in der Demilitarisierten Zone zu treffen.
Dabei betrat Präsident Trump als erster amtierender USA-Präsident das Territorium der DVRK, als er vom südlichen Sektor aus gemeinsam mit dem Vorsitzenden Kim Jong Un die Demarkationslinie überschritt.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump führten anschliessend im "Haus des Friedens" im Südsektor von Panmunjom ein Gespräch, das in einer freundlichen Atmosphäre verlief.
Der südkoreanische Präsident Mun Jae In, der den USA-Präsidenten nach Panmunjom begleitete, stiess ebenfalls dazu und begrüsste den Vorsitzenden Kim Jong Un.
Von seiten der DVRK nahm Aussenminister Ri Yong Ho und von amerikanischer Seite Staatssekretär Mike Pompeo am Gespräch teil.
Die Spitzenpolitiker der DVRK und der USA sprachen sich für den Abbau der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel und für die Ueberwindung der unerfreulichen Beziehungen in der Vergangenheit aus.
Das überraschende kurzfristige Treffen in Panmunjom, das jahrzehntelang das Symbol der Teilung Koreas war, sowie der kurze Abstecher des Präsidenten Trump auf das Territorium der DVRK sind von grosser historischer Bedeutung.
Das Treffen bringt die guten persönlichen Beziehungen zwischen beiden Staatsführern sowie deren Willen, die Beziehungen DVRK-USA zu normalisieren, zum Ausdruck. Es trägt zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel, zu deren Denuklearisierung sowie zum Weltfrieden bei.
Beide Politiker äusserten sich sehr zufrieden mit dem Resultat ihres Gesprächs. Sie äusserten den Wunsch, auch in Zukunft weiterhin in Kontakt zu bleiben.
Präsident Trump und Präsident Mun Jae In verabschiedeten sich am Schluss vom Vorsitzenden Kim Jong Un.


dimanche 23 juin 2019

Widersprüche in der Korea-Politik der USA

In der gegenwärtigen Politik der USA gegenüber der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gibt es ganz offensichtlich Widersprüche.
Während Präsident Donald Trump seit dem historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, das im Juni 2018 in Singapur stattfand, ein gutes persönliches Verhältnis zum Vorsitzenden Kim Jong Un pflegt und ihn respektiert und wertschätzt, erleidet der Dialog trotzdem Rückschläge und droht gar zu scheitern.
Woran liegt das? Einflussreiche Politiker der Trump-Administration wie Staatssekretär Mike Pompeo oder Sicherheitsberater John Bolton sabotieren und hintertreiben jede Verbesserung der bilateralen Beziehungen. Sie legen dem Dialog Steine in den Weg und halten an der alten Denkweise der Feindschaft und des Kalten Krieges fest. Sie bestehen auf der Fortsetzung der Anti-DVRK-Sanktionen des UNO-Sicherheitsrats sowie der eigenen Sanktionen der USA gegen die DVRK.
Pompeo und Bolton sind knallharte Verfechter der unilateralen Politik der USA und wollen die DVRK entwaffnen, indem sie einseitig die atomare Abrüstung der DVRK anstatt die Denuklearisierung der ganzen koreanischen Halbinsel fordern.
Sie und andere Ultrakonservative träumen sogar noch immer vom "Regimewechsel".
Wenn die USA wirklich an "neuen Beziehungen" zur DVRK interessiert sein sollten, sollten sie ihre gespaltene Korea-Politik aufgeben und ihre Widersprüche überwinden und stattdessen mit nur einer Zunge sprechen.
Der Präsident der USA ist schliesslich der Vorgesetzte des Staatssekretärs und des Sicherheitsberaters. Deshalb sind letztere verpflichtet, der Linie des Präsidenten zu folgen. Dann könnte es vielleicht eines Tages wirklich zur Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA kommen. Das wäre sowohl im Interesse des Friedens auf der koreanischen Halbinsel wie auch des Weltfriedens.



Oberster Führer KIM JONG UN erhielt persönlichen Brief vom USA-Präsidenten Donald Trump

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, erhielt einen persönlichen Brief vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump.
Der Vorsitzende Kim Jong Un sagte befriedigt, dass der Brief von ausgezeichnetem Inhalt sei.
Er würdigte die politische Urteilskraft und den ausserordentlichen Mut des Präsidenten Trump und sagte, dass er über den interessanten Inhalt des Briefes nachdenken werde.
Der Brief des Präsidenten Trump an den Vorsitzenden Kim Jong Un ist ein persönliches Bekenntnis, den Dialog über eine Verbesserung und Normalisierung der bilateralen Beziehungen und die Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel fortsetzen zu wollen.
Der Brief bringt auch die trotz Rückschlägen in den Beziehungen DVRK-USA nach wie vor guten persönlichen Beziehungen zwischen den beiden Staatsführern zum Ausdruck.
Die persönliche und menschliche Wertschätzung des Vorsitzenden Kim Jong Un seitens des Präsidenten des bisherigen Gegnerlandes ist historisch und erstmalig in der Geschichte der Beziehungen zwischen den beiden seit 70 Jahren verfeindeten Staaten. Es ist ein diplomatischer Triumph des Vorsitzenden Kim Jong Un und seiner Friedenspolitik!


jeudi 24 janvier 2019

Oberster Führer KIM JONG UN empfing Delegation zu den Gesprächen DVRK-USA

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), empfing am 23. Januar die Delegation zu den zweiten hochrangigen Gesprächen DVRK-USA.
Die von Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, geleitete Delegation hatte in Washington Gespräche über ein zweites Gipfeltreffen DVRK-USA geführt und war dabei im Weissen Haus vom USA-Präsidenten Donald Trump empfangen worden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un erhielt von Kim Yong Chol einen persönlichen Brief des USA-Präsidenten Donald Trump überreicht.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte seine grosse Zufriedenheit über den guten persönlichen Brief von Präsident Trump. Er würdigte den Präsidenten Trump für dessen Entschlossenheit und Willen, ein zweites Gipfeltreffen DVRK-USA zu arrangieren.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte sich auch sehr zufrieden über das Resultat der Gespräche und der Aktivitäten der Delegation der DVRK in Washington und gab wichtige Hinweise für die technische und organisatorische Vorbereitung des zweiten Gipfeltreffens DVRK-USA.
Ein zweites Gipfeltreffen würde die beim historischen ersten Gipfeltreffen in Singapur erzielten positiven Resultate festigen und den Weg zur vollständigen Normalisierung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA ebnen.


jeudi 20 décembre 2018

Südkoreaner: USA sabotieren Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen

Mehrere fortschrittliche südkoreanische Organisationen - darunter das Süd-Hauptquartier der Pannationalen Allianz für die Wiedervereinigung Koreas (Pomminryon) und die Demokratische Volkspartei - organisierten am 15. Dezember vor der Botschaft der USA in Seoul eine Demonstration.
Die Teilnehmer warfen den USA vor, die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen zu sabotieren und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel erneut zu gefährden.
Die Redner an der Demonstration verurteilten die zusätzlichen Sanktionen der USA gegen den Norden, die unter dem falschen und verleumderischen Vorwand der "Menschenrechtsprobleme im Norden" verhängt worden waren.
Falls sich die Situation auf der koreanischen Halbinsel wegen des negativen Verhaltens und der Einmischung der USA weiterhin verschlechtern sollten, müsse Washington dafür verantwortlich gemacht werden.
Die Redner priesen die historische Erklärung von Panmunjom als einen Durchbruch auf dem Weg zum Frieden, zum Gedeihen und zur nationalen Wiedervereinigung und riefen alle Landsleute dazu auf, die grosse nationale Einheit zu beherzigen, um die Wiedervereinigung Koreas zu erringen.
Die südkoreanische Bevölkerung ist empört über das scheinheilige und doppelzüngige Verhalten der USA, die sich vordergründig für den "Dialog" aussprechen, in Wirklichkeit aber mit ihren ungerechten, friedensfeindlichen und kriminellen Sanktionen und ihrem "maximalen Druck" auf den Norden den Dialog verhindern und die Entspannung in den innerkoreanischen Beziehungen unterminieren und sabotieren.













lundi 19 novembre 2018

DVRK wies eingedrungenen Amerikaner aus

Bruce Byron Lowrance, ein Bürger der USA, wurde am 16. Oktober festgenommen, nachdem er von China aus über die Grenze illegal in das Gebiet der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen war.
Während der Ermittlungen durch die zuständigen Organe gab der Amerikaner zu, dass er vom Geheimdienst CIA zum illegalen Betreten der DVRK angewiesen worden sei.
Die zuständigen Organe entschieden, Lowrance aus der DVRK auszusweisen.
Wenn die USA wirklich an einer Verbesserung und Normalisierung der Beziehungen zur DVRK und an einer gegenseitigen Vertrauensbildung interessiert sind, sollten sie mit dem illegalen Einschleusen von Amerikanern zu Spionage- und Subversionshandlungen aufhören.




mardi 30 octobre 2018

Die USA entstellen die Fakten über den Fall Warmbier

Der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses schilderte am 27. Oktober gegenüber KCNA den wahren Sachverhalt über den Fall Warmbier. Er widerlegte die Entstellungen, Fälschungen und Lügen der USA über diesen Fall.
Der amerikanische Student Warmbier, der wegen feindlicher Handlungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Umerziehungsstrafe verurteilt worden war, starb nach seiner Rückkehr in die USA im Juni 2017.
Einige übelgesinnte amerikanische Aerzte, die mit der Untersuchung und Pflege Warmbiers nach dessen Rückkehr betraut waren, übermittelten am 10. Oktober einem Distriktsgericht in Washington falsche Angaben über den Fall und behaupteten wahrheitswidrig, der Student sei "wegen der Folter gestorben" und "seine Zähne seien verstellt gewesen".
Die berüchtigte UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley, verstieg sich zur unverschämten Lüge, dass "Warmbier in Nordkorea zu Tode gefoltert" worden sei.
Dem widersprach der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses, der mit der medizinischen Betreuung und Pflege Warmbiers in der DVRK betraut war, mit Empörung.
Wie Warmbier selber an einer Pressekonferenz zugab, wurde ihm in der DVRK gute medizinische Behandlung von einem humanitären Gesichtspunkt aus zuteil.
Amerikanische Aerzte, die nach Pyongyang kamen, um bei Warmbiers Repatriierung zu helfen, bestätigten die Angaben des Krankenhaus-Direktors und sagten, dass der Student gesund und in guter Verfassung gewesen sei.
Auch die amerikanische Zeitung USA Today zitierte im Juni 2017 einen Arzt der Cincinnati University, der sagte, dass Warmbier keinerlei Spuren körperlicher Misshandlung aufwies und dass er wohlgenährt in die USA zurückgekehrt sei.
Auch andere amerikanische Mediziner und Experten bestätigten dies.
Der Tod Warmbiers nach seiner Rückkehr hat andere Ursachen, die nichts mit seiner Umerziehungsstrafe in der DVRK zu tun hatten. Die wahren Gründe seines Todes sollten untersucht werden.
Die DVRK behandelt alle Straftäter und Kriminellen human und menschlich und gemäss internationalem Recht und internationalen Standards.
Die Entstellungen und Lügen über den Fall Warmbier verfolgen üble politische Motive. Gewisse Kreise wollen damit die sich abzeichnende Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA unterminieren und zerstören und dem Ansehen der DVRK schaden. Doch das wird diesen Leuten nicht gelingen.

mercredi 13 juin 2018

Historisches erstes Gipfeltreffen DVRK-USA war ein voller Erfolg!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), traf am 12. Juni 2018 auf der Insel Sentosa in Singapur zu einem historischen Gipfeltreffen mit Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, zusammen.
Es war das erste Mal, dass sich die Staatsführer der DVRK und der USA begegneten.
Nach der freundlichen Begrüssung mit einem Händedruck vor den Flaggen beider Länder führten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump ein Gespräch zu zweit.
Dabei sagte der Vorsitzende Kim Jong Un, dass nach einer langen Zeit der Vorurteile und der falschen Praktiken beide dies überwunden und sich nun getroffen hätten, um einen Neuanfang einzuleiten.
Anschliessend trafen sich beide Staatsführer zu ausgedehnten Gesprächen, an denen von Seiten der DVRK Kim Yong Chol und Ri Su Yong, Vizevorsitzende des Zentralkomitees der PdAK, und Aussenminister Ri Yong Ho und von Seiten der USA Staatssekretär Mike Pompeo, der Nationale Sicherheitsberater John Bolton und John Kelly, Stabschef des Weissen Hauses, teilnahmen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte sich sehr erfreut darüber, dem Präsidenten Trump und dessen Delegation gegenüberzusitzen und lobte deren Willen, die Probleme durch Dialog und ohne Feindschaft zu lösen.
Präsident Trump lobte die dem Frieden dienenden Initiativen und Massnahmen des Vorsitzenden Kim Jong Un, die eine friedliche Atmosphäre und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel herbeigeführt hätten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un stimmte Trumps Vorschlag zu, die Ueberreste von amerikanischen Soldaten in Korea zu suchen und sie zu repatriieren.
Er sagte, dass die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel es erfordere, dass beide Länder alles vermeiden sollten, was zu Konflikten führen könnte.
Um einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel zu schaffen, müssten beide Länder auf militärische Drohungen gegeneinander verzichten.
Präsident Trump erklärte sich einverstanden, keine weiteren gemeinsamen amerikanisch-südkoreanischen Militärmanöver, die von der DVRK als Bedrohung empfunden werden, mehr durchzuführen.
Er erklärte sich auch bereit, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben.
Nach einem gemeinsamen Spaziergang, der der persönlichen Anfreundung diente, unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump die Gemeinsame Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, die aus folgenden 4 Punkten besteht:

1.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten werden neue Beziehungen zueinander herstellen, gemäss dem Wunsch beider Völker, um Frieden und Gedeihen zu garantieren.

2.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten unternehmen gemeinsame Bemühungen, eine dauerhafte und stabile Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu schaffen.

3.
Getreu der Erklärung von Panmunjom vom 27. April 2018 wird die DVRK auf die vollständige Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel hinwirken.

4.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten suchen nach Ueberresten von Kriegsgefangenen und im Kampf Vermissten und repatriieren sie.

Beide Länder vereinbarten hochrangige Gespräche zwischen dem Staatssekretär der USA, Mike Pompeo, und einem hochrangigen Offiziellen der DVRK.
Der Vorsitzende Kim Jong Un lud den Präsidenten Trump zu einem Besuch in Pyongyang ein. Präsident Trump lud den Vorsitzenden Kim Jong Un zu einem Besuch in den USA ein.
Beide Staatsführer nahmen die Einladungen mit Freude an.
Das historische Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur war ein voller Erfolg! Es bahnt den Weg zur Beendigung der 70 Jahre währenden Feindschaft und Konfrontation zwischen der DVRK und den USA und zu einer friedlichen Aera normaler und guter Beziehungen.
Am 12. Juni 2018 wurde in Singapur Weltgeschichte geschrieben! Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und ein neues Zeitalter der Beziehungen DVRK-USA stehen am Anfang einer hoffnungsvollen Entwicklung!