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dimanche 21 juin 2026

2026-06-21 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des 10. Jahrestages der Wahl des Genossen KIM JONG UN zum Vorsitzenden für Staatsangelegenheiten der DVR Korea

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21. Juni 2026


Vor 10 Jahren, am 29. Juni 2016, wurde der hochverehrte Genosse KIM JONG UN zum Vorsitzenden für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gewählt.

Mit dieser historischen Wahl wurde die Position der DVRK als politische, militärische und ökonomische sozialistische Grossmacht gestärkt.

Unter der Führung des Vorsitzenden KIM JONG UN wurde die militärische Abschreckungsmacht der DVRK mit der Entwicklung von Atomwaffen, ballistischen Interkontinentalraketen (ICBM) und Aufklärungssatelliten weiter gefestigt.

Die Position der DVRK als Atomwaffenstaat wurde in der Verfassung verankert.

Der Vorsitzende KIM JONG UN unternahm auch in der Aussenpolitik epochale Schritte. Im Juni 2024 unterzeichnete er mit dem russischen Präsidenten Wladimir W. Putin bei dessen Besuch in Pyongyang den Vertrag über Umfassende Strategische Partnerschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Russischen Föderation.

Gemäss diesem Partnerschaftsvertrag, der gegenseitigen militärischen Beistand im Fall einer feindlichen Invasion in einem der Vertragsstaaten beinhaltet, entsandte der Vorsitzende KIM JONG UN Ueberseeoperations-Einheiten der Koreanischen Volksarmee (KVA) nach Russland, um der russischen Armee bei der Befreiung der Kursk-Region, die von ukrainischen Neo-Nazi-Truppen angegriffen worden war, zu helfen.

Auch mit China wurde die Kooperation ausgebaut und erweitert. Der Vorsitzende KIM JONG UN traf sich mehrmals mit dem chinesischen Präsideten Xi Jinping - zuletzt in diesem Monat in Pyongyang.

Mit strategischer Weitsicht beendete der Vorsitzende KIM JONG UN die Politik der innerkoreanischen Beziehungen und der Wiedervereinigung Koreas und erklärte die "Republik Korea" (ROK) zu einem feindlichen ausländischen Staat, da dieser alle mit der DVRK getroffenen gemeinsamen Erklärungen und weitere Vereinbarungen zur Verbesserung der Beziehungen gebrochen hatte. Die ROK wurde zum am meisten feindlichen Staat erklärt.

Seit der Wahl des Genossen KIM JONG UN zum Vorsitzenden für Staatsangelegenheiten der DVRK fanden zwei Parteitage der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) statt - der 8. Parteitag im Januar 2021 und der 9. Parteitag im Februar dieses Jahres.

Nur wenige Wochen vor seiner Wahl - im Mai 2016 - hatte der 7. Parteitag der PdAK stattgefunden.

Unter seiner Anleitung wurden in Pyongyang und in der ganzen Republik Hunderttausende neuer komfortabler Wohnhäuser gebaut, um das Lebensniveau des Volkes weiter zu verbessern.

Der hochverehrte Vorsitzende KIM JONG UN setzt sich unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes ein, getreu seiner Maxime Das Volk ist Gott, von der sich schon Präsident KIM IL SUNG und der Vorsitzende KIM JONG IL leiten liessen.

Der Aufbau des Sozialismus erlebte in den letzten zehn Jahren einen noch nie gekannten rasanten Aufschwung.

Das sozialistische Korea ist heute eine Wirtschaftsgrossmacht in Asien geworden.

Dank der energischen Anleitung durch den hochverehrten Vorsitzenden KIM JONG UN ist das sozialistische Korea auf allen Gebieten unangreifbar und hat eine rosige Zukunft.


Es lebe der hochverehrte Vorsitzende KIM JONG UN, der geniale Erbauer der rosigen Zukunft des sozialistischen Korea!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

vendredi 19 juin 2026

2026-06-19 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des 2. Jahrestages der Unterzeichnung des Vertrags über Umfassende Strategische Partnerschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Russischen Föderation

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19. Juni 2026


Heute vor zwei Jahren, am 19. Juni 2024, unterzeichneten der hochverehrte Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und Wladimir Wladimirowitsch Putin, Präsident der Russischen Föderation, bei ihrem Gipfeltreffen in Pyongyang den historischen Vertrag über Umfassende Strategische Partnerschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Russischen Föderation.

Im Vertrag wurde vereinbart, dass im Falle eines Kriegszustands in einem der Vertragspartner oder einer ausländischen Invasion in einem der beiden Staaten der jeweils andere Staat dem Angegriffenen militärische Hilfe und Unterstützung gewährt, in Uebereinstimmung mit dem Artikel 51 der UNO-Charta und der entsprechenden Gesetze der DVRK und Russlands.

So geschah es, dass die Ueberseeoperations-Einheit der Koreanischen Volksarmee (KVA) der russischen Armee half, die in die Kursk-Region Russlands eingedrungenen ukrainischen Neo-Nazi-Truppen zurückzuschlagen und das Gebiet zu befreien.

Der Partnerschaftsvertrag ist ein Manifest der Verteidigung des Friedens und gleichzeitig ein machtvolles Schutzschild gegen den Imperialismus, der sowohl die DVRK wie auch Russland entwaffnen und zerschlagen will.

Der Vertrag stellt keinerlei Bedrohung für ein anderes Land dar.

Wir feiern den Partnerschaftsvertrag DVRK-Russland als feste und unerschütterliche Bastion des Antiimperialismus und der Verteidigung der Souveränität.


Ehre dem hochverehrten Genossen KIM JONG UN und dem russischen Präsidenten W. W. Putin!

Es lebe die Freundschaft, Solidarität und Waffenbrüderschaft DVRK-Russland!

Es lebe der Vertrag über Umfassende Strategische Partnerschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Russischen Föderation!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

2026-06-19 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung von Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zur Verurteilung der "Denuklearisierungs"-Provokation des G7-Gipfels

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19. Juni 2026


Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), gab am 18. Juni eine Presseerklärung ab, in der sie gegen die "Denuklearisierungs"-Provokation der G7-Staaten an ihrem Gipfel in Evian (Frankreich) protestierte.

Die USA und andere westliche Staaten hätten die "Denuklearisierung" der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) verlangt.

Die G7 als Zerstörer des globalen Friedens, der Sicherheit und des Systems der Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen habe kein Recht, über das souveräne Recht der DVRK auf Selbstverteidigung zu sprechen und es zu verneinen.

Kim Yo Jong sagte klar und unmissverständlich: "Ich bringe starke Unzufriedenheit und Bedauern über den Exzess der G7-Autoritären, der eine direkte Verletzung der Verfassung unseres Staates ist, zum Ausdruck und verurteile dies entschieden im schärfsten Ton."

Da die Atomwaffe eine zerstörerische Kraft habe, sei sie ein Instrument der Tyrannei, wenn sie in den Händen der Ungerechtigkeit sei, doch sei sie eine schreckliche Abschreckung zur Eindämmung der Ungerechtigkeit, wenn sie in den Händen der Gerechtigkeit sei.

Wie Kim Yo Jong unterstrich, habe die DVRK Atomwaffen entwickelt, um sich vor der atomaren Bedrohung durch die Feinde zu schützen. Die Atomwaffen der DVRK würden nur die Feinde betreffen.

Das Gerede der Feinde über die "atomare Gefahr" seitens der DVRK sei ein unlogisches Geschwätz.

Kim Yo Jong betonte abschliessend: "Atomwaffen sind ein mächtiges Mittel zur Verteidigung der Souveränität und ein Eckstein der Verteidigung des Friedens, wie es im Gesetz der DVRK steht.

Die Atomwaffen der DVRK als Mittel der Selbstverteidigung und als Gegenmassnahmen werden in ihrer Identität und Beharrlichkeit unverändert bestehen bleiben."

Der Besitz von Atomwaffen der DVRK entspreche ihren Kerninteressen, und die "Denuklearisierung" sei eine Linie zurück, die nicht überschritten werden könne.

Mit ihrer deutlichen und unmissverständlichen Presseerklärung, die wir leidenschaftlich unterstützen, entlarvte die Departementsdirektorin Kim Yo Jong die G7-Staaten als aggressive Werkzeuge des USA-Imperialismus, der die DVRK entwaffnen und liquidieren will.

Niemand kann das sozialistische Korea entwaffnen und liquidieren! Da können die G7 und andere Komplizen und Werkzeuge des USA-Imperialismus noch so oft die "Denuklearisierungs"-Keule schwingen.

Der verfassungsmässige Atomwaffenbesitz der DVRK ist unumkehrbar und nicht verhandelbar!


Nein zur "Denuklearisierung" der DVR Korea!

"Denuklearisierung" = Entwaffnung und Liquidierung der DVR Korea

G7 = aggressiver imperialistischer Staatenblock und Kriegstreiber


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

jeudi 18 juin 2026

2026-06-18 KOREAN NEWS - DPRK EMBASSY

 

THE EMBASSY OF THE DEMOCRATIC

PEOPLE’S REPUBLIC OF KOREA TO SWITZERLAND

 

Pourtalèsstrasse 43                                                                               Tel: +41-31 951 6622025-241

3074 Muri/Bern Switzerland                                                                 Fax: +41-31 951 5704

  

No 63/26                                                                                                                           Jun 18, 2026

 

 


1. Press Statement of Kim Yo Jong, Department Director of C.C., WPK

2. Crime of Japan, Sworn Enemy of Korean Nation

 

Press Statement of Kim Yo Jong, Department Director of C.C., WPK

Pyongyang, June 18 (KCNA) -- Kim Yo Jong, department director of the Central Committee of the Workers' Party of Korea, issued the following statement on June 18:

The miserable position of the West, which has to remain faithful to the customary practice of shouting "denuclearization" in chorus although they admit the fact that it is an empty goal that can never be realized, has been clearly revealed once again.

At the G7 summit held in France, the U.S. and other Western countries repeated their anachronistic assertion about "denuclearization" while slandering the Democratic People's Republic of Korea with unfounded politically-motivated rhetoric.

G7, the chief culprit of destroying global peace and security and the international nuclear non-proliferation system, has neither qualifications to discuss the sovereign option of the DPRK nor right to deny it.

I express strong dissatisfaction and regret at the excess of authority of G7, a direct violation of the constitution of our state, and resolutely denounce and reject it in the most explicit tone.

They must be aware of the fact that "denuclearization", which is an irreversibly finalized agenda, can never be realized, and if they really do not know, it will only reveal their lack of political discrimination and lack of sense of the reality.

Obviously, the argument about "denuclearization" has gone completely out of date and this can by no means be changed even though the voice of accusation of any group goes louder.

Due to its destructive power, the nuclear weapon can be turned into the means of tyranny to harm the mankind if it is in the hands of injustice but it will be tremendous deterrent to contain injustice if it is in the hands of justice.

It is impossible to defeat injustice only by advocating justice, peace, international order and principle, and nothing is more foolish than to sit with folded arms in the face of military threats accompanied by nuclear weapons.

The DPRK got access to nuclear weapons to defend itself as it has constantly and persistently been the target of nuclear threat from its enemies and, therefore, the DPRK's nukes will lead to concern of no one but the enemies who are trying to harm the DPRK. And the illogic nature of the assertion about our "nuclear threat" should be considered focused on this.

Nuclear weapons are powerful means of defending sovereignty and cornerstone for ensuring peace, defined by the law of the DPRK.

The DPRK's nukes as a means for self-defence and countermeasures will remain unchanged in their identity and persistence.

The DPRK's access to nuclear weapons is its core interests to be preserved without fail and "denuclearization" is the line of no retreat that can never be crossed.

In any case, anyone who tries to hurt the core interests of a nuclear weapons state would make the worst option of inviting disaster.

 

Crime of Japan, Sworn Enemy of Korean Nation

Pyongyang, June 18 (KCNA) -- In the past, the Japanese imperialists plundered the forest resources of Korea.

The Japanese imperialists organized a log plunder mechanism with an aim to satisfy the demand for logs for paper, timber, shipbuilding, buildings and railway sleepers and robbed logs in an organized way through it.

After the promulgation of the "forest law", they made 2.2 million hectares of forests with good forestry conditions their properties in less than two years. They also issued the "Forest Survey Act" and plundered more than 13 million hectares of forests in two years. Such facts clearly showed the cunning and brutality of the Japanese imperialists.

The Japanese imperialists took big financial groups and businesses into Korea to select the forests with good timber conditions among the forests of Korea and to fall big trees on a large scale and carry them to Japan. In particular, they made desperate efforts to fill up the shortage of timbers when many buildings including houses, factories and schools were destroyed and incinerated due to the great Kanto earthquake on September 1, 1923.

From the early 1930s to the days of their defeat in 1945, the Japanese imperialists plundered more than one million cubic meters of timbers in Kyongsong County of Korea alone.

Such atrocities of the Japanese imperialists had a harmful effect on Korea.

Pulp, paper, timber and furniture industries and agriculture could not develop and, entering the 1920s, flooding had frequently occurred, causing immeasurable damage to the Korean people.

The plunder of forest resources was only a part of misfortune and sufferings imposed by the Japanese imperialists on the Korean people for the past decades.

2026-06-18 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Verurteilung der Plünderung der Waldressourcen Koreas durch die japanischen Imperialisten

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18. Juni 2026


In der von KCNA (www.kcna.kp) publizierten Artikelreihe Verbrechen Japans, des geschworenen Feindes der koreanischen Nation wird die Plünderung der Waldressourcen Koreas durch die japanischen Imperialisten angeprangert.

Sie raubten Papier, Holz, Eisenbahnschwellen und andere wirtschaftliche Güter Koreas.

Nach der Proklamierung des "Waldgesetzes" machten sie 2,2 Mio. ha Wald mit guten Konditionen innert zwei Jahren zu ihrem widerrechtlichen und illegalen Besitz.

Sie proklamierten auch das "Walderhebungsgesetz", mittels dem sie mehr als 13 Mio. ha Wald enenfalls innert zwei Jahren plünderten.

Die japanischen Imperialisten brachten grosse Finanz- und Businessunternehmen nach Korea, um Wälder mit gutem Holz zu erschliessen, grosse Bäume zu fällen und sie nach Japan zu bringen.

Vor allem nach dem Kanto-Erdbeben vom 1. September 1923 brachten die Okkupanten viel Holz aus Korea nach Japan, um die zerstörten Wohnhäuser, Fabriken und Schulen wieder aufzubauen.

In den Jahren 1930-1945 plünderten die japanischen Imperialisten mehr als 1 Million Kubikmeter Holz allein im Kreis Kyongsong in Korea.

Fleisch, Papier, Holz und Möbel sowie landwirtschaftliche Güter konnten nicht beschafft werden, da Korea von den 1920er-Jahren an oft von Ueberschwemmungen heimgesucht wurde, was dem koreanischen Volk unermessliche Schäden zufügte.

Die Plünderung der Waldressourcen Koreas war nur ein kleiner Teil der Leiden, die die japanischen Imperialisten dem koreanischen Volk zufügten.

Japan plünderte Korea vollkommen aus und raubte dem koreanischen Volk die Lebensgrundlagen.

Das koreanische Volk wird diese ungeheuerlichen Verbrechen Japans niemals verzeihen.

Japan sollte für alle Verluste, die es Korea angetan hatte, Entschädigung und Reparationen leisten. Das verlangt die Gerechtigkeit - von der die japanischen Regierungen allerdings bis zum heutigen Tag nichts halten.


Für die Bestrafung der Verbrechen Japans am koreanischen Volk!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizeriche Juche-Ideologie-Studiengruppe

mercredi 17 juin 2026

2026-06-17 KOREAN NEWS - DPRK EMBASSY

 

THE EMBASSY OF THE DEMOCRATIC

PEOPLE’S REPUBLIC OF KOREA TO SWITZERLAND

 

Pourtalèsstrasse 43                                                                               Tel: +41-31 951 6622025-241

3074 Muri/Bern Switzerland                                                                 Fax: +41-31 951 5704

   

No 62/26                                                                                                                           Jun 17, 2026

 

 


1. Respected Comrade Kim Jong Un Sends Congratulatory Verbal Message and Flower Basket to Comrade Xi Jinping, General Secretary of C.C., CPC and President of PRC

2. KCNA Report on Miracles and Innovations Made in Implementing New Five-year Plan

3. Jo Yong Won Meets Vietnamese Minister of Public Security

 

Respected Comrade Kim Jong Un Sends Congratulatory Verbal Message and Flower Basket to Comrade Xi Jinping, General Secretary of C.C., CPC and President of PRC

Pyongyang, June 16 (KCNA) -- The respected Comrade Kim Jong Un, General Secretary of the Workers' Party of Korea and President of the State Affairs of the Democratic People's Republic of Korea, sent a congratulatory verbal message and a congratulatory flower basket to Comrade Xi Jinping, General Secretary of the Central Committee of the Communist Party of China and President of the People's Republic of China, on June 15 on the occasion of his birthday.

In his verbal message, Comrade Kim Jong Un warmly congratulated Comrade General Secretary Xi Jinping on his birthday.

He sincerely wished the general secretary good health and greater success in leading the cause of socialist construction in China as the leading core of the CPC.

Written on a ribbon of the flower basket were the letters "I warmly congratulate Comrade General Secretary Xi Jinping on your birthday."

The DPRK ambassador to the PRC courteously conveyed the congratulatory verbal message and flower basket sent by Comrade Kim Jong Un to a senior official of the International Liaison Department of the C.C., CPC.

 

KCNA Report on Miracles and Innovations Made in Implementing New Five-year Plan

Pyongyang, June 16 (KCNA) -- The Korean Central News Agency Monday released a report on the fact that the working class and all other people across the DPRK are going all out for the implementation of the new five-year plan, true to the decisions of the Ninth Congress of the Workers' Party of Korea and the First Plenary Meeting of the Ninth Party Central Committee.

All sectors and units of the national economy have turned out under the leadership of the Party Central Committee, waging a vigorous mass technical innovation movement and in the course, the overall industrial production showed 5 percent increase in the past 100 days since the Party Congress, the report said, and went on:

At the Ninth Congress of the WPK, the respected Comrade Kim Jong Un clarified the direction of advance and the policies of struggle to boost the overall socialist development with confidence and aroused all the people to the grand revolutionary advance once again, with firm belief in the working class who has devotedly defended the Party Central Committee with proud labor achievements by displaying the revolutionary spirit of self-reliance in every decade of the revolution.

The fighting morale of the people out in the general advance for attaining the new long-term goals has been high from the beginning.

Workers of the Sangwon Cement Complex carried out their production plan at 107 percent on a daily average in March and attained highly-set cement production plan in April and May, too, thus giving vitality to the socialist construction sites.

Those of the Chonsong Youth Coal Mine under the Sunchon Area Youth Coal-mining Complex showed six percent increase in production than the same period of last year.

The workers of the February 8 Jikdong Youth Coal Mine produced a thousand and hundreds of more tons of coal than planned in May alone through various mass movements.

The Sunchon Cement Complex turned out tens of thousands of more tons of cement for 100 days. And other cement production units brought about an unprecedented upsurge in production, thus showing increase in cement production than planned on a nationwide scale.

The Musan Mining Complex over-fulfilled its production plans of concentrated iron ore in March, April and May and workers and technicians of the Unnyul Mine provided a guarantee for revitalizing the production of iron ore and concentrated ore.

The chemical industry sector, in which technological innovation is being turned into the work of the masses themselves, has increased its production.

The Namhung Youth Chemical Complex over-fulfilled its highly-set fertilizer production plan by finding reserves for increased production in technical innovation and actively introducing original inventions.

The Hungnam Fertilizer Complex produced a thousand and hundreds of more tons of fertilizer than planned by applying the operating method suited to the conditions for supplying raw materials and taking technical measures to increase the output of gas per hour.

The number of units boosting the production by dint of science and technology has increased in the electrical power industry, too.

The Pukchang Thermal Power Complex updated technical and economic indices of generating equipment such as increasing combustion efficiency by introducing the method of building the ignition bands of boiler fire boxes with far-infrared heating element as a whole and thus boosted electricity output, saving a large amount of coal.

Suphung, Jangjingang and Sodusu power stations increased the electricity output by controlling load dispatch according to the technical specifications of generators and ensuring the high-water level and high-efficiency operation based on scientific water control.

The workers in the machine-building industry conducted the April 15 technical innovation shock brigade campaign to improve the technical performance of equipment and increase production both in quality and quantity.

The Pyongyang Electric Cable General Factory 326 has made innovations in the production of various kinds of quality electric cables by pushing ahead with the technical upgrading of plastic mixer, rolling mill, large-size elongation machine and others.

The Anju Insulating Material Factory increased the production of paints and insulating materials by ensuring the normal operation of already-built production lines while stepping up the work to build up its own technical force and modernize the production process of insulating varnish.

The mining and light industrial sectors, too, conducted a mass technological innovation movement, giving importance to science and technology and creating economic levers in every way so that all the working people have a keen interest in preparing themselves as intelligent and technical personnel.

The railway transport workers, timber producers and fishery workers, too, have carried out their monthly plans for rail freight transport, timber production and seafood production.

The report said that thanks to the struggle of the heroic working class who have made strenuous and confident efforts to carry out the tasks for the first year of the new Five-Year Plan, the overall industrial production has been increased by far than planned to provide a sure guarantee for steady and sustained growth of the country's economy.

 

Jo Yong Won Meets Vietnamese Minister of Public Security

Pyongyang, June 16 (KCNA) -- Jo Yong Won, member of the Presidium of the Political Bureau of the Central Committee of the Workers' Party of Korea, first vice-president of the State Affairs Commission of the Democratic People's Republic of Korea and chairman of the Standing Committee of the Supreme People's Assembly, met Luong Tam Quang, minister of Public Security of the Socialist Republic of Vietnam, who paid a courtesy call on him, at the Pyongyang Assembly Hall on June 15.

Jo Yong Won had a talk in a friendly atmosphere with Luong Tam Quang.

Present there were Kim Song Nam, vice-minister of Public Security of the DPRK, and officials concerned and leading members of the delegation of the Ministry of Public Security of the SRV and Le Ba Vinh, Vietnamese ambassador to the DPRK.

mardi 16 juin 2026

2026-06-16 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des KCNA-Berichts über spektakuläre Erfolge bei der Umsetzung des neuen Fünfjahrplans in der DVR Korea

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16. Juni 2026


Die Nachrichtenagentur KCNA (www.kcna.kp) publizierte am 15. Juni einen Bericht über spektakuläre Erfolge, die bei der Umsetzung des neuen Fünfjahrplans in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) errungen worden sind.

Der Fünfjahrplan wurde vom 9. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und von der 1. Plenartagung des 9. Zentralkomitees der PdAK angenommen.

Wie es im Bericht heisst, habe die gesamte Industrieproduktion der DVRK in den 100 Tagen seit dem Parteitag eine Steigerung von 5% erzielt.

Am 9. Parteitag der PdAK habe der hochverehrte Generalsekretär KIM JONG UN dazu aufgerufen, den revolutionären Geist der Selbstgenügsamkeit und des Aufbaus aus eigener Kraft in jeder Dekade der sozialistischen Revolution zu entfalten.

Die Kampfmoral des Volkes sei von Beginn an sehr hoch.

Als Betriebe, die besondere Produktionssteigerungen erreicht haben, wurden der Zementkomplex Sangwon, die Jugend-Kohlenmine Chonsong, die Jugend-Kohlenmine Jikdong "8. Februar", der Zementkomplex Sunchon, der Minenkomplex Musan, der Jugend-Chemiekomplex Namhung, der Düngemittelkomplex Hungnam, der Thermalkomplex Pukchang, die Pyongyanger Elektrokabel-Generalfabrik 326 und die Isoliermaterialfabrik in Anju mit besonderer Hochachtung hervorgehoben.

Im KCNA-Bericht wurde der Kampfgeist der heldenhaften Arbeiterklasse gepriesen, dank dem die Wirtschaftsleistung der DVRK grosse Wachstumsraten zu verzeichnen hat.

Die Arbeiterklasse des sozialistischen Korea vollbringt wirklich wahre Wunder, für die wir sie herzlich beglückwünschen.

Es gibt weltweit keine Arbeiterklasse, die mehr Klassenbewusstein und politisch-ideologisches Bewusstsein hat als jene der DVRK.

Wir sind fest davon überzeugt, dass der neue Fünfjahrplan in der DVRK bereits vorfristig erfüllt und übererfüllt wird.


Es lebe die heldenhafte Arbeiterklasse des sozialistischen Korea!

Für die Erfüllung und Uebererfüllung des neuen Fünfjahrplans!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

lundi 15 juin 2026

2026-06-15 KOREAN NEWS - DPRK EMBASSY

 

THE EMBASSY OF THE DEMOCRATIC

PEOPLE’S REPUBLIC OF KOREA TO SWITZERLAND

 

Pourtalèsstrasse 43                                                                               Tel: +41-31 951 6622025-241

3074 Muri/Bern Switzerland                                                                 Fax: +41-31 951 5704

  

No 61/26                                                                                                                           Jun 15, 2026

 

 


1. Press Statement of DPRK Foreign Ministry Spokesperson

2. Press Statement of Spokesperson for Tenth Department of DPRK Foreign Ministry

3. Chief of External Policy Office of DPRK Foreign Ministry Comments on U.S. Sale of Military Hardware

 

Press Statement of DPRK Foreign Ministry Spokesperson

Pyongyang, June 14 (KCNA) -- A spokesperson for the Foreign Ministry of the Democratic People's Republic of Korea issued the following press statement on Saturday:

The U.S. and its satellite countries had such confabs for nuclear war as a "nuclear consultative group" meeting and "extended deterrence dialogue" and repeated their nuclear threat against the DPRK and assertion about someone's "denuclearization".

It is an unreasonable act and fantastic daydream to call for nuclear disarmament of the other belligerent party in meetings intended to set the use of nukes targeting the DPRK and other regional countries as a policy and design a detailed plan for carrying it out.

The DPRK Foreign Ministry resolutely denounces and rejects the U.S.-Japan-ROK moves for collective nuclear confrontation and the sinister attempt of Western countries to force a sovereign state to violate its constitution in the international arena, and warns of the consequences to be entailed by their repeated provocations.

The U.S. and its vassal forces' absurd accusation against the DPRK and their collaboration for posing a nuclear threat to it can never affect the irreversible position of the DPRK as a nuclear weapons state.

The "denuclearization" is an irreversibly finalized agenda.

The U.S. is now busy with plot-breeding moves for a war simulating the use of nuclear weapons while massively delivering various kinds of military hardware, including latest air-to-air missiles, to the ROK and Japan. The reality clearly proves the reason and justness for our state to concentrate its efforts on bolstering up the capacity for self-defence essential to ensuring its security.

The building up of nuclear shield on the part of the DPRK is a legitimate process for deterring interference and threat from outside, guaranteeing the national sovereignty and security and ensuring the regional peace and stability.

In coping with the enemy countries' daily-growing nuclear threat, our state is taking military and technical countermeasures involving the possible capabilities and means of every category in an all-round way.

The DPRK is firm and unshakable in its determination to control and counter with nukes, on the principle of ensuring security and defending peace by dint of powerful strength, the nuclear threat by the enemy countries aimed to encroach upon its absolute and inviolable sovereignty and security.

No matter how hard the U.S., Japan and the ROK may tone up their rhetoric, it is impossible to change the present position of the DPRK as a nuclear weapons state.

No one can recover the "denuclearization" permanently disappeared in the current of the times.

The expansion of the DPRK's nuclear capacity and its self-defensive capability based on it are irreversible, and this is a strong security guarantee for the regional stability and peace.

 

Press Statement of Spokesperson for Tenth Department of DPRK Foreign Ministry

Pyongyang, June 13 (KCNA) -- A spokesperson for the Tenth Department of the DPRK Foreign Ministry on June 13 issued the following press statement titled "As expected, the ROK is an invariable enemy state obsessed with hostility and confrontation":

The chief executive of the ROK threw off the bothersome mask of "peace".

The president of the ROK, on a visit to Europe, had talks with top leaders of the European Union and made public a joint statement employing provocative words that the DPRK's position as a nuclear weapons state and its exercise of sovereign rights including the DPRK-Russia military cooperation are "illegal" and that they would never "recognize", but "strongly denounce" them.

This is a clear infringement on the sovereignty of our state and a grave hostile act, and it is little short of throwing away such camouflaged signboards as "respect for social system" and "no-seeking after hostility" which the ROK has talked so much.

It has already been highlighted at home and abroad that the ROK regards hostility and confrontation as its foundation and it can not exist even a moment without them.

The ROK is the first enemy state, which can never exist without pursuing hostility toward the DPRK, and the U.S. "dagger" for invading the DPRK and the rest of the Asian Continent. This is just the entity and destiny of the ROK.

As its inevitable consequence, the U.S. favorite "dagger" finally stuck out from the silk kerchief called "peace".

Through the above-said confrontational declaration, the chief executive of the ROK voluntarily proved before the world that there can never be "peaceful coexistence" between the DPRK and the ROK and the hostile relations will be maintained between them forever and that the ROK is an accomplice with same ulterior motives as the Ukrainian puppet forces.

That the chief executive of the ROK displayed his unusual "frankness" shows that he lost his face to resort the deceptive farce about "peace declaration" and "theory on two peaceful states" any more.

Whatever the Seoul rulers say and do, the DPRK will deem it a challenge and remain unchanged in its principle of confronting the enemy aimed to definitely treat the ROK as a hostile state.

 

Chief of External Policy Office of DPRK Foreign Ministry Comments on U.S. Sale of Military Hardware

Pyongyang, June 13 (KCNA) -- The chief of the External Policy Office of the Foreign Ministry of the Democratic People's Republic of Korea Saturday gave the following answer to a written request of KCNA to comment about the U.S. approval to the sale of latest air-to-air missiles and associated equipment to the ROK:

Despite reasonable concern of the international community, the U.S. and the ROK are systematically tightening their military collusion and nexus to drive tensions in the Korean peninsula and its vicinity to an extreme.

It is a typical example that the U.S. Department of State approved the sale of latest air-to-air missiles and associated equipment worth nearly 300 million U.S. dollars to the ROK in the way of "Foreign Military Sales".

Earlier, the U.S. administration approved the sale of new-type helicopters for naval operation, attack helicopters, precision guided bombs and other military hardware worth billions of U.S. dollars in less than a month, more openly revealing its intention to increase the ROK's military potentials and thus drive it to the advanced post for intensified confrontation with regional countries.

This is only a part of the U.S. strategic attempt to deliver various kinds of weapons and military hardware worth 25 billion U.S. dollars to the ROK till 2030 and thus incite it to military confrontation with the DPRK and other regional countries.

The DPRK Foreign Ministry strongly denounces the U.S. and the ROK for rapidly accelerating arms buildup in a very worrisome direction to destroy the military balance in the Korean peninsula and threaten the regional security environment, warning of the grave consequences to be entailed by it.

The U.S. arms export just means war export and the introduction of U.S.-made weapons is little short of the accumulation of tension and confrontation.

In fiscal year 2025 alone, the export scale of weapons, the U.S. administration licensed through the "FMS" and direct commercial sale mode, amounted to more than 330 billion U.S. dollars and the number of arms transactions approved through the "FMS" reached more than 16 000.

The massive arms supply by the U.S. to the ROK, Japan and Taiwan is the root cause of aggravating military tension in the Asia-Pacific region including the Korean peninsula and the Taiwan Strait, and its scope is expanding worldwide, forecasting the unstable prospect of global peace.

The gradually escalating U.S.-ROK military conspiracy and the U.S.-led arms buildup of collective character invite due vigilance and awakening among regional countries and serve as a sufficient reason for reinforcing corresponding defensive measures.

Clear is the stand of the DPRK to remove new threats and maintain the balance of strength in the region by steadily updating and bolstering its deterrent for self-defence to cope with the provocative arms buildup of the U.S. and its allies, and the DPRK will redouble its responsible efforts to defend peace and security on the Korean peninsula and in the region in the future, too.

dimanche 14 juin 2026

2026-06-14 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung des KCNA-Kommentars zur Verurteilung von Japans Geschichtsfälschungen

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14. Juni 2026


Wie KCNA (www.kcna.kp) am 13. Juni in einem Kommentar feststellte, hat Japan eine besonders üble und beleidigende Geschichtsfälschung inszeniert.

Im Atombomben-Museum von Nagasaki sei bei der Beschreibung des Nanjing-Massakers (1937/38), das die japanischen Imperialisten während ihres Aggressionskrieges gegen China begangen haben, das Wort "Massaker" ersetzt worden durch die Bezeichnung "Nanjing-Zwischenfall".

Beim Nanjing-Massaker der kaiserlichen japanischen Armee seien mehr als 300 000 Menschen bestialisch ermordet worden. Es sei von den Völkern der Welt als die grösste Tragödie des 20. Jahrhunderts anerkannt worden.

Japans Verbrechen in Nanjing sei selbst vom Fernost-Militärtribunal zur Bestrafung von Japans Kriegsverbrechern und von der UNESCO als "Massaker" anerkannt worden.

Das Umlügen des grauenvollen Nanjing-Massakers in einen blossen "Zwischenfall" enthülle das wahre Gesicht der japanischen Neomilitaristen.

Die japanischen Imperialisten hätten mehr als eine Million Menschen in Korea ermordet und mehr als 8,4 Millionen Koreaner auf die Kriegsschauplätze und zur Sklavenarbeit entführt.

Sie hätten 200 000 Koreanerinnen zur Sexsklaverei für die japanische Armee entführt. Das seien staatlich organisierte Verbrechen gewesen, die in der Kriegsgeschichte einmalig sind.

In Japan würden Geschichtsbücher umgeschrieben und die Verbrechen Japans beschönigt und verharmlost.

Die Sexsklavinnen würden als "Prostituierte" und als "Freiwillige für Geld" beleidigt.

Der Begriff "Aggression" verschwinde aus Japans Geschichtsbüchern, und seine Aggression gegen die Länder Asiens würden zur "Befreiung Asiens" umgelogen.

Wie im KCNA-Kommentar weiter festgestellt wird, würden die "Selbstverteidigungskräfte" (Self-Defense Forces - SDF) Japans auf überseeische Aggressionen gedrillt, unter dem Vorwand der "Gefahr von aussen".

Die junge Generation Japans werde für einen Krieg gedrillt.

Wir verurteilen mit grösster Empörung die üblen Geschichtsfälschungen Japans, darunter die Entführung von Koreanerinnen zur Sexsklaverei und die Beschönigung des Nanjing-Massakers als "Nanjing-Zwischenfall".

Die japanischen Neomilitaristen beleidigen mit ihren Geschichtsfälschungen das koreanische und das chinesische Volk auf verabscheuungswürdigste Weise.


Schluss mit Japans Geschichtsfälschungen!

Japan bleibt ein Kriegsverbrecherstaat

Japan, Hände weg von Korea und China!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

2026-06-14 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung des KCNA-Kommentars zur Verurteilung von Japans Geschichtsfälschungen

-

14. Juni 2026


Wie KCNA (www.kcna.kp) am 13. Juni in einem Kommentar feststellte, hat Japan eine besonders üble und beleidigende Geschichtsfälschung inszeniert.

Im Atombomben-Museum von Nagasaki sei bei der Beschreibung des Nanjing-Massakers (1937/38), das die japanischen Imperialisten während ihres Aggressionskrieges gegen China begangen haben, das Wort "Massaker" ersetzt worden durch die Bezeichnung "Nanjing-Zwischenfall".

Beim Nanjing-Massaker der kaiserlichen japanischen Armee seien mehr als 300 000 Menschen bestialisch ermordet worden. Es sei von den Völkern der Welt als die grösste Tragödie des 20. Jahrhunderts anerkannt worden.

Japans Verbrechen in Nanjing sei selbst vom Fernost-Militärtribunal zur Bestrafung von Japans Kriegsverbrechern und von der UNESCO als "Massaker" anerkannt worden.

Das Umlügen des grauenvollen Nanjing-Massakers in einen blossen "Zwischenfall" enthülle das wahre Gesicht der japanischen Neomilitaristen.

Die japanischen Imperialisten hätten mehr als eine Million Menschen in Korea ermordet und mehr als 8,4 Millionen Koreaner auf die Kriegsschauplätze und zur Sklavenarbeit entführt.

Sie hätten 200 000 Koreanerinnen zur Sexsklaverei für die japanische Armee entführt. Das seien staatlich organisierte Verbrechen gewesen, die in der Kriegsgeschichte einmalig sind.

In Japan würden Geschichtsbücher umgeschrieben und die Verbrechen Japans beschönigt und verharmlost.

Die Sexsklavinnen würden als "Prostituierte" und als "Freiwillige für Geld" beleidigt.

Der Begriff "Aggression" verschwinde aus Japans Geschichtsbüchern, und seine Aggression gegen die Länder Asiens würden zur "Befreiung Asiens" umgelogen.

Wie im KCNA-Kommentar weiter festgestellt wird, würden die "Selbstverteidigungskräfte" (Self-Defense Forces - SDF) Japans auf überseeische Aggressionen gedrillt, unter dem Vorwand der "Gefahr von aussen".

Die junge Generation Japans werde für einen Krieg gedrillt.

Wir verurteilen mit grösster Empörung die üblen Geschichtsfälschungen Japans, darunter die Entführung von Koreanerinnen zur Sexsklaverei und die Beschönigung des Nanjing-Massakers als "Nanjing-Zwischenfall".

Die japanischen Neomilitaristen beleidigen mit ihren Geschichtsfälschungen das koreanische und das chinesische Volk auf verabscheuungswürdigste Weise.


Schluss mit Japans Geschichtsfälschungen!

Japan bleibt ein Kriegsverbrecherstaat

Japan, Hände weg von Korea und China!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe


2026-06-14 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung des Sprechers des Zehnten Departements des Aussenministeriums der DVR Korea zur Verurteilung der "gemeinsamen Erklärung" ROK-EU

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14. Juni 2026


Ein Sprecher des Zehnten Departements des Aussenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gab am 13. Juni folgende Presseerklärung ab: Wie erwartet, ist die ROK ein unveränderlich feindlicher Staat, besessen von Feindschaft und Konfrontation.

Der Präsident der ROK habe während eines Europa-Besuchs mit den Spitzenpolitikern der Europäischen Union (EU) eine "gemeinsame Erklärung" abgegeben, in der die Position der DVRK als Atomwaffenstaat, die Ausübung ihres Rechts auf Selbstverteidigung sowie die militärische Kooperation DVRK-Russland als "illegal" erklärt wurde.

Man werde diese Positionen der DVRK nicht "anerkennen", sondern "fest verurteilen".

Mit dieser Verletzung der Souveränität der DVRK werde das Gerede der ROK über die "Respektierung des sozialen Systems" und von "keine Feindschaft" als Trugbild entlarvt.

Die ROK sei der erste feindliche Staat, der ohne Feindschaft gegenüber der DVRK gar nicht existieren könne. Sie sei der "Dolch" der USA für eine Invasion in der DVRK und im Rest des asiatischen Kontinents.

Mit seiner Konfrontationserklärung habe der Spitzenpolitiker der ROK zugegeben, dass es zwischen ihr und der DVRK niemals eine "friedliche Koexistenz" geben könne.

Die ROK habe als Komplize die gleichen Motive wie die ukrainischen Marionetten des Westens.

Der Boss der ROK habe die Farce der "Friedensdeklaration" und der "Theorie von zwei friedliebenden Staaten" über Bord geworfen.

Was die Seouler Machthaber auch immer sagen mögen: Die DVRK werde die ROK immer als feindlichen Staat betrachten.

Wir sehen im Seouler Spitzenpolitiker einen willfährigen Untertan des USA-Imperialismus und Komplizen der imperialistischen Blöcke EU und NATO.

Zwischen der DVRK und der ROK kann es keine "Verständigung", keinen "Dialog" und keine "Versöhnung" geben. 

Die ROK war, ist und bleibt der ewige Erzfeind des sozialistischen Korea.


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

samedi 13 juin 2026

2026-06-13 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Antwort des Chefs des Aussenpolitik-Büros des Aussenministeriums der DVR Korea an KCNA zur Verurteilung der Waffenlieferungen der USA-Imperialisten an die ROK

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13. Juni 2026


Der Chef des Aussenpolitik-Büros des Aussenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) verurteilte in Beantwortung einer schriftlichen Frage von KCNA (www.kcna.kp) die Waffenlieferungen der USA-Imperialisten an die ROK.

Die USA würden die neuesten Luft-Luft-Raketen liefern.

Der Waffendeal soll rund 300 Mio. US$ kosten.

Bis ins Jahr 2030 sollen sich die Waffenverkäufe der USA an die ROK auf rund 25 Billionen US$ belaufen, was die militärische Konfrontation mit der DVRK und anderen Ländern der Region weiter verschärfe.

Das Aussenministerium der DVRK verurteile die USA und die ROK schärfstens für ihre Aufrüstung, die das militärische Gleichgewicht auf der koreanischen Halbinsel zerstöre und die Sicherheitsumgebung bedrohe.

Die massiven Waffenlieferungen der USA an die ROK, Japan und Taiwan seien die Ursache für die Verschärfung der militärischen Spannungen in der Asien-Pazifik-Region, einschliesslich der koreanischen Halbinsel und der Taiwan-Strasse.

Wie der Chef des Aussenpolitik-Büros des Aussenministeriums der DVRK abschliessend bekräftigte, werde die DVRK ihre der Selbstverteidigung dienende Abschreckungsmacht stärken und damit den Frieden und die Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel und in der Region verteidigen.

Wir verurteilen ebenfalls die massive Aufrüstung des ROK-Marionettenclans durch die USA-Imperialisten, die jederzeit einen Krieg auslösen könnte.

Wir unterstützen die Gegenmassnahmmen der DVRK zum Schutz ihrer Souveränität und zur Verhinderung eines Krieges.


Schluss mit der Aufrüstung der ROK durch die USA-Imperialisten!

Keine weiteren Waffendeals mit der ROK, Japan und Taiwan!

Für die Stärkung der Abschreckungsmacht der DVR Korea!

Für den Frieden - gegen den Krieg!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

2026-06-13 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 32. Todestag des Präsidenten KIM IL SUNG, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz zur Würdigung der Friedenspolitik des Präsidenten KIM IL SUNG

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13. Juni 2026


Das hohe internationale Prestige des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG, der vor 32 Jahren, am 8. Juli 1994, verstorben ist, liegt in seiner konsequenten Politik der Verteidigung des Weltfriedens begründet.

Die friedliebende Menschheit gedenkt seiner mit Ehrfurcht und Hochachtung.

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) betreibt seit ihrer Gründung (9. September 1948) eine aktive Politik des Friedens und der Freundschaft mit den Völkern.

Die vom Präsidenten KIM IL SUNG begründete Juche-Ideologie gewann deshalb in den letzten Jahrzehnten immer mehr Anhänger auf der ganzen Welt.

Präsident KIM IL SUNG traf mit vielen ausländischen Staatsmännern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammen.

Von den 1950er-Jahren bis in die 1980er-Jahre besuchte er fast alle sozialistischen Staaten und einige blockfreie Staaten Asiens und Afrikas, darunter Indonesien und Mauretanien.

Er empfing in Pyongyang eine Vielzahl von Staatsmännern, darunter den chinesischen Ministerpräsidenten Zhou Enlai, den indonesischen Präsidenten Sukarno, den kambodschanischen König Norodom Sihanouk, den jugoslawischen Präsidenten Tito und den kubanischen Präsidenten Fidel Castro.

Im Jahre 1974 unterbreitete Präsident KIM IL SUNG den historischen Vorschlag, einen Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA zu schliessen, um das Waffenstillstandsabkommen vom 27. Juli 1953, das den Korea-Krieg (1950-1953) formell beendete, zu ersetzen und den jederzeit möglichen Wiederausbruch des Krieges zu verhindern und die koreanische Halbinsel in eine Zone dauerhaften Friedens zu verwandeln.

Präsident KIM IL SUNG führte die DVRK im Jahre 1975 in die Bewegung der Blockfreien Staaten und im Jahre 1991 in die UNO.

Er unterstützte militant den Kampf der Völker gegen den Imperialismus und für die nationale Befreiung, so z. B. den Kampf Vietnams und des vietnamesischen Volkes gegen die französische Kolonialmacht und gegen die USA-Aggression und den Kampf des palästinensischen Volkes gegen die israelische zionistische Besatzung.

Er unterstützte auch die internationalen Friedenskräfte, darunter den Weltfriedensrat (WFR), den er zu mehreren Tagungen nach Pyongyang einlud.

Der grosse Führer Genosse KIM IL SUNG war ein Mann des Friedens, der Freundschaft zwischen den Völkern und der Gerechtigkeit. 


Ewiger Ruhm und Ehre dem grossen Präsidenten KIM IL SUNG, dem unermüdlichen Kämpfer für den Frieden!


Schweizerisches Gedenkkomitee zum 32. Todestag des Präsidenten KIM IL SUNG 

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz