KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Anprangerung der Versklavung und Tötung von Koreanern durch die japanischen Imperialisten
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26. Juni 2026
In der Artikelreihe Verbrechen Japans, des geschworenen Feindes der koreanischen Nation prangert KCNA (www.kcna.kp) die Massaker der japanischen Imperialisten an den zur Zwangsarbeit nach Japan verschleppten Koreanern an.
Im Jahre 1944, als sich die Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg bereits abzuzeichnen begann, wurde in Matsushiro (Japan) mit dem Bau eines unterirdischen kaiserlichen Hauptquartiers begonnen. Bis zur Niederlage Japans im folgenden Jahr waren 75% davon fertiggestellt.
Die meisten Arbeiter, die dieses kriminelle Bauprojekt errichten mussten, waren Koreaner, darunter auch Alte und kleine Knaben.
Pro Tag schufteten mehr als 7000, manchmal mehr als 10 000 Koreaner an diesem Projekt.
Viele Koreaner mussten rund 13-16 Stunden pro Tag schuften.
Viele der daran beteiligten Koreaner wurden danach von den japanischen Imperialisten massakriert.
Es verging kein Tag ohne Massaker an koreanischen Sklavenarbeitern.
Die japanischen Imperialisten waren die schlimmsten Bestien, die es gab.
Japan sollte für diese Verbrechen strengstens bestraft werden - was aber bestimmt nicht geschieht, solange die USA-Imperialisten und der gesamte Westen ihre schützende Hand über Japan halten.
Für die strengste Bestrafung der Verbrechen Japans am koreanischen Volk!
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe