KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Verurteilung der Entführung von Koreanern zu Zwangsarbeit in Japan während japanischer Kolonialherrschaft
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2. Juni 2026
In der von KCNA (www.kcna.kp) publizierten Artikelreihe Verbrechen Japans, des geschworenen Feindes der koreanischen Nation wird daran erinnert, dass die japanischen Imperialisten während ihrer grausamen Kolonialherrschaft in Korea (1910-1945) mehr als 8,4 Millionen Koreaner entführt hatten, damit sie in Japan Sklavenarbeit unter den unmenschlichsten Bedingungen leisten.
Die japanischen Imperialisten heckten das "Nationale Mobilisierungsgesetz" un die "Verordnung über Arbeitspflicht" aus, mit denen die Koreaner zu rechtlosen Sklaven erniedrigt wurden.
Die Koreaner schufteten vor allem in Kohlenminen und beim Bau von Militäranlagen und Dämmen ohne jeden Arbeitsschutz.
Sie wurden zum Bau von mehr als 540 Militäranlagen in Japan gezwungen und mussten 16-18 Stunden und bis zu maximal 21 Stunden pro Tag schuften.
Auf der südjapanischen Insel Kyushu mussten koreanische Jugendliche unter 15 Jahren in einer Kohlenmine Zwangsarbeit verrichten.
In den Jahren 1940-1944 verloren mehr als 60 000 Koreaner aufgrund brutaler Misshandlung in Kohlenminen ihr Leben.
Die Entführung von Koreanern zu Zwangsarbeit war ein monströses Verbrechen der japanischen Imperialisten.
Es ist empörend, dass die Verbrechen Japans am koreanischen Volk noch nie bestraft wurden.
Empörend ist ebenfalls die Gleichgültigkeit der heutigen japanischen Behörden gegenüber diesen ungeheuerlichen Verbrechen sowie deren Beschönigung, Leugnung und Rechtfertigung.
Japan = geschworener Feind Koreas und des koreanischen Volkes
Für die Bestrafung der Verbrechen Japans!
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe