Site Officiel du Comité Suisse-Corée


Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

dimanche 14 juin 2026

2026-06-14 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung des KCNA-Kommentars zur Verurteilung von Japans Geschichtsfälschungen

-

14. Juni 2026


Wie KCNA (www.kcna.kp) am 13. Juni in einem Kommentar feststellte, hat Japan eine besonders üble und beleidigende Geschichtsfälschung inszeniert.

Im Atombomben-Museum von Nagasaki sei bei der Beschreibung des Nanjing-Massakers (1937/38), das die japanischen Imperialisten während ihres Aggressionskrieges gegen China begangen haben, das Wort "Massaker" ersetzt worden durch die Bezeichnung "Nanjing-Zwischenfall".

Beim Nanjing-Massaker der kaiserlichen japanischen Armee seien mehr als 300 000 Menschen bestialisch ermordet worden. Es sei von den Völkern der Welt als die grösste Tragödie des 20. Jahrhunderts anerkannt worden.

Japans Verbrechen in Nanjing sei selbst vom Fernost-Militärtribunal zur Bestrafung von Japans Kriegsverbrechern und von der UNESCO als "Massaker" anerkannt worden.

Das Umlügen des grauenvollen Nanjing-Massakers in einen blossen "Zwischenfall" enthülle das wahre Gesicht der japanischen Neomilitaristen.

Die japanischen Imperialisten hätten mehr als eine Million Menschen in Korea ermordet und mehr als 8,4 Millionen Koreaner auf die Kriegsschauplätze und zur Sklavenarbeit entführt.

Sie hätten 200 000 Koreanerinnen zur Sexsklaverei für die japanische Armee entführt. Das seien staatlich organisierte Verbrechen gewesen, die in der Kriegsgeschichte einmalig sind.

In Japan würden Geschichtsbücher umgeschrieben und die Verbrechen Japans beschönigt und verharmlost.

Die Sexsklavinnen würden als "Prostituierte" und als "Freiwillige für Geld" beleidigt.

Der Begriff "Aggression" verschwinde aus Japans Geschichtsbüchern, und seine Aggression gegen die Länder Asiens würden zur "Befreiung Asiens" umgelogen.

Wie im KCNA-Kommentar weiter festgestellt wird, würden die "Selbstverteidigungskräfte" (Self-Defense Forces - SDF) Japans auf überseeische Aggressionen gedrillt, unter dem Vorwand der "Gefahr von aussen".

Die junge Generation Japans werde für einen Krieg gedrillt.

Wir verurteilen mit grösster Empörung die üblen Geschichtsfälschungen Japans, darunter die Entführung von Koreanerinnen zur Sexsklaverei und die Beschönigung des Nanjing-Massakers als "Nanjing-Zwischenfall".

Die japanischen Neomilitaristen beleidigen mit ihren Geschichtsfälschungen das koreanische und das chinesische Volk auf verabscheuungswürdigste Weise.


Schluss mit Japans Geschichtsfälschungen!

Japan bleibt ein Kriegsverbrecherstaat

Japan, Hände weg von Korea und China!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe