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lundi 19 octobre 2026

2026-10-19 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung von Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zur Verurteilung der militärischen Grenzprovokationen des Seouler Regimes

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19. Oktober 2026


Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), gab heute folgende Presseerklärung ab: Wir sagen keine leeren Worte über den Schutz unserer Souveränität.

Damit protestierte sie gegen die militärischen Provokationen des Seouler Regimes entlang der südlichen Grenze der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).

Die ROK-Militärs hätten Warnschüsse aus Maschinenpistolen auf das Dienstpersonal der DVRK abgegeben, unter dem Vorwand, letzteres habe die "Grenzlinie überschritten". Diese Vorfälle seien zwischen dem 1. August und dem 17. Oktober passiert.

Dazu gehöre auch die Farce vom "Minenexplosionsfall", der vom ROK-Militär provoziert worden war.

Für seine Anti-DVRK-Provokationen setze es auch seine Propagandalautsprecher entlang der Grenze ein.

Das Regime von Ri Jae Myung, das dauernd von "Versöhnung" und "Frieden" daherschwindle, stelle sogar noch das extrem konservative Regime von Yun Suk Yol in den Schatten. Dieses habe mit seinem Antikommunismus die Konfrontation gegen die DVRK angeheizt.

Die ROK-Militärs wollten mit ihren Provokationen die DVRK an der Befestigung ihrer Südgrenze hindern, sagte Kim Yo Jong in ihrer Presseerklärung.

Doch das könnte für das Seouler Regime zu einem Bumerang führen.

Wie die Departementsdirektorin Kim Yo Jong sagte, überprüfe die militärische Führung der DVRK die Möglichkeit, entlang ihrer Südgrenze die Schlagkraft zu erhöhen und die gegen die ROK gerichteten Lautsprechersendungen wieder aufzunehmen.

Das Seouler Regime werde seine Provokationen bereuen.

Kim Yo Jong schloss mit den warnenden Worten: "Es sei noch einmal deutlich gesagt: Wir sagen keine leeren Worte über den Schutz unserer Souveränität."

Seoul wäre gut beraten, diese Warnung ernst zu nehmen und mit den Provokationen aufzuhören, bevor es zu spät ist.


Schluss mit den militärischen Anti-DVRK-Grenzprovokationen des Seouler Regimes!

Ri Jae Myungs "reformorientiertes" Regime vergleichbar mit Yun Suk Yols konservativem Regime


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe