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samedi 6 mars 2021

Vor 75 Jahren: Proklamierung des "Gesetzes über die Bodenreform in Nordkorea"

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Vor 75 Jahren, am 5. März Juche 35 (1946), proklamierte Präsident KIM IL SUNG das Gesetz über die Bodenrefom in Nordkorea.

Dieses Bodenreformgesetz gehört zu den historischen demokratischen Reformen, die im neuen demokratischen Korea kurz nach der nationalen Befreiung (15. August 1945) durchgeführt wurden.

Mit diesem grossartigen Gesetz befreite Präsident KIM IL SUNG die koreanischen Bauern in der freien und demokratischen Nordhälfte Koreas von den Fesseln der jahrhundertelangen Feudalherrschaft und von der Ausbeutung durch die Grossgrundbesitzer.

Er gab die Losung Den Boden den Bauern, die ihn bearbeiten! aus.

Die Ländereien der besiegten und verjagten japanischen Imperialisten, der projapanischen Elemente, der Vaterlandsverräter und der Grossgrundbesitzer wurden entschädigungslos enteignet und den landlosen und landarmen Bauern gegeben.

Präsident KIM IL SUNG beschrieb die Bodenreform mit folgenden Worten:


"Mit dem Ziel, die Bauern, die die Felder bearbeiten, zu den wahren Herren des Bodens zu machen, stellte unsere Partei* den Kurs auf, ausgehend von dem Prinzip der entschädigungslosen Enteignung und der unentgeltlichen Verteilung, die Bodenreform durchzuführen und den enteigneten Boden nicht in Eigentum des Staates, sondern in Privateigentum der Bauern zu verwandeln."


In der kurzen Zeit von nur 20 Tagen erhielten 720 000 Bauernhaushalte kostenlos Land geschenkt.

Die Bodenreform war eine zutiefst humanistische, demokratische und edle Befreiungstat, die die Bauern zu Herren des Bodens machte und ihnen Freiheit, Glück und Wohlstand brachte.

Sie war ein grosser historischer Sieg der Juche-orientierten antiimperialistischen und antifeudalen Revolution in Korea.

Sie schuf die Voraussetzungen für die spätere sozialistische Umgestaltung der Gesellschaft und für die sozialistische Revolution.

Der hochverehrte Präsident KIM IL SUNG war der edle Befreier der Bauern Koreas.

 

(* Partei der Arbeit Koreas, PdAK)

 

 




vendredi 5 mars 2021

Erweiterte Plenartagungen von Massenorganisationen der DVR Korea fanden statt

Am 4. März fanden via Telekonferenz erweiterte Plenartagungen von Massenorganisationen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) statt.


** Die 11. erweiterte Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Generalföderation der Gewerkschaften Koreas (GFGK) befasste sich mit der Erfüllung der Ziele des ersten Jahres des vom 8. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) angenommenen Fünfjahrplans und der Bekämpfung anti- und nichtsozialistischer Praktiken und Handlungsweisen in der Gesellschaft.

Pak In Chol, Vorsitzender des Zentralkomitees der GFGK, analysierte in seinem Bericht die Versäumnisse in der Tätigkeit der Gewerkschaftsföderation und rief alle ihre Offiziellen und Mitglieder auf, sich ihrer Klassenposition bewusst zu sein und ihre Arbeit zu verbessern.

Die Tagung nahm Resolutionen zu den behandelten Themen an.

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** Die 12. erweiterte Plenartagung des 8. Zentralkomitees der Union der Landwirtschaftsarbeiter Koreas (ULWAK) befasste sich mit den gleichen Fragen.

Han Jong Hyok, Vorsitzender des Zentralkomitees der ULWAK, analysierte die aufgetretenen Versäumnisse und kündigte eine dynamische Kampagne der Organisation für eine wissenschaftsbasierte Landwirtschaftstätigkeit und für ein Wetteifern zur Erhöhung und Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktion an.

Die Tagung nahm ebenfalls Resolutionen zu den behandelten Fragen an.

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** Die 11. erweiterte Plenartagung des 6. Zentralkomitees der Sozialistischen Frauenunion Koreas (SFUK) rief ebenfalls zur Beseitigung anti- und nichtsozialistischer Praktiken in der Gesellschaft auf.

Jang Chun Sil, Vorsitzende des Zentralkomitees der SFUK, rief die Organisation dazu auf, im Geist des 8. Parteitags der PdAK ihre Tätigkeit zu verbessern und für eine Konsolidierung des Sozialismus eigener Prägung zu kämpfen.

Die SFUK solle sich auch für die Erfüllung der Ziele des ersten Jahres des neuen Fünfjahrplans einsetzen.

Die Tagung verbschiedete entsprechende Resolutionen.




jeudi 4 mars 2021

13. erweiterte Plenartagung des 9. Zentralkomitees des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbands fand statt

Die 13. erweiterte Plenartagung des 9. Zentralkomitees des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbands fand am 3. März via Telefonkonferenz statt.

Die Tagung diskutierte über die gewissenhafte Erfüllung der Ziele für das erste Jahr des Fünfjahrplans, der am 8. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) angenommen worden war, und über die Intensivierung des Kampfes gegen anti- und unsozialistische Praktiken in der Gesellschaft.

Pak Chol Min, Vorsitzender des Zentralkomitees des Jugendverbands, analysierte in seinem Bericht die Versäumnisse der Jugendverband-Komitees von Pyongyang, der Provinzen, Städte und Kreise bei der Umsetzung der diesjährigen Ziele des 8. Parteitags der PdAK und zeigte Wege auf zur Entfaltung der Würde des Jugendverbands als verlässliche Reserve der Partei.

Durch erhöhten Kampfgeist der Jugendverband-Organisationen soll ein Durchbruch in der Erfüllung des neuen Fünfjahrplans erreicht werden.

Der Redner unterstrich die Notwendigkeit einer energischen ideologischen Offensive und eines verstärkten Kampfes für die Ausmerzung und Ueberwindung anti- und nichtsozialistischer Praktiken und für die Durchsetzung der sozialistischen Lebensweise.

Er rief zur gewissenhaften Erfüllung der vom 8. Parteitag und von der 2. Plenartagung des 8. Zentralkomitees der PdAK gefassten Beschlüsse und zur Vorbereitung und Begrüssung des 10. Kongresses des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbands durch verdienstvolle Arbeit auf.

Es wurden weitere Reden gehalten.

Die Tagung nahm Resolutionen zu den diskutierten Themen an.



 


13. Plenartagung des Ständigen Komitees der 14. Obersten Volksversammlung der DVR Korea fand statt

Die 13. Plenartagung des Ständigen Komitees der 14. Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 3. März in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang statt.

Choe Ryong Hae, Vorsitzender des Ständigen Komitees der Obersten Volksversammlung der DVRK, leitete die Plenartagung.

Folgende Tagesordnungspunkte wurden behandelt:

- das Gesetz der DVRK über Sozialversicherung und soziale Sicherheit,

- das Gesetz der DVRK über die Desinfektion von Importen,

- die Genehmigung des nationalen Wirtschaftsentwicklungsplans der DVRK für Juche 110 (2021),

- der Masterplan für die Landentwicklung in der Ostküstenregion.

Das Gesetz über Sozialversicherung und soziale Sicherheit soll die Gesundheit des Volkes schützen und ihm stabile und glückliche Lebensbedingungen gewähren. Das Gesetz regelt auch die betreffenden finanziellen Fragen.

Das Gesetz über die Desinfektion von Importen dient dem Schutz des Staates und des Volkes durch ein striktes System der Desinfektion von Importen und Grenzübergängen.

Die Tagung nahm Berichte über den nationalen Wirtschaftsentwicklungsplan für Juche 110 (2021) und den Masterplan für die Landentwicklung in der Ostküstenregion entgegen.

Nach eingehender Diskussion wurden folgende Gesetze und Vorlagen einstimmig angenommen:

- Ueber die Annahme des Gesetzes der DVRK über Sozialversicherung und soziale Sicherheit,

- Ueber die Annahme des Gesetzes der DVRK über die Desinfektion von Importen,

- Ueber die Genehmigung des nationalen Wirtschaftsentwicklungsplans für Juche 110 (2021)

und

- Ueber die Genehmigung des Masterplans für die Landentwicklung in der Ostküstenregion.

 


mercredi 3 mars 2021

Olympiade Seoul 1988 - warum kein Boykott? Olympiade Beijing 2022 - warum Boykott?

Die westlichen Ideologen sind scheinheilige Moralheuchler. Sie ereifern sich gegenwärtig über die Vergabe der Olympischen Winterspiele 2022 an Beijing - unter dem Vorwand von Chinas angeblichem "Völkermord an den Uiguren". Doch China bekämpft in Wirklichkeit nur den islamistischen Extremismus und Terrorismus sowie den Separatismus in seiner Autonomen Region Xinjiang. Das ist legitim und ist kein Völkermord. Und die uigurische Bevölkerung Xinjiangs hat stark zugenommen.

Doch die internationalen Anti-China-Kreise rufen zum Boykott der Winterolympiade Beijing 2022 auf. Das ist ungerecht und skandalös und wird nicht gelingen.

Doch wo waren die Proteste der gleichen und verwandten Kreise, als das Internationale Olympische Komitee (IOK) im Jahr 1981 - nur ein Jahr nach dem grauenhaften Massaker in Kwangju (Südkorea) - die Olympischen Sommerspiele 1988 an Seoul vergab?

Roh Tae Woo, der faschistische "Yusin"-Militärdiktator Südkoreas, der im Mai 1980 zusammen mit seinem Komplizen Chon Du Hwan und mit voller Rückendeckung der USA den Volksaufstand in Kwangju blutig hatte niederschlagen lassen, durfte ungestraft die Olympischen Sommerspiele 1988 in Seoul eröffnen. Das ist ein absoluter Skandal.

Im Vorfeld der Olympischen Spiele liessen die südkoreanischen Behörden viele Aktivisten für Demokratie und nationale Wiedervereinigung verhaften und einsperren.

Ein Boykott der Olympiade von Seoul wäre berechtigt und nötig gewesen.

Der Norden Koreas - die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) - boykottierte zu Recht die verräterische Killerolympiade in der vom USA-Imperialismus besetzten Südhälfte der gleichen Nation und solidarisierte sich damit mit den Landsleuten im Süden.

Auch Kuba, Nicaragua, Albanien, Aethiopien, Madagaskar und die Seychellen hatten den Anstand, die Spiele von Seoul zu boykottieren.

Und die USA bekamen auch nach ihren verbrecherischen Aggressionskriegen gegen Korea und Vietnam, bei denen sie chemische und bakteriologische Waffen sowie Napalm eingesetzt und Millionen Menschen massakriert hatten, mehrmals Olympische Spiele zugesprochen. Auch das ist ein Skandal.

Die Aggressionskriege des USA-Imperialismus gegen das koreanische und das vietnamesische Volk waren Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ebenso das Massaker von Kwangju.

Doch gegen die Schlächter von Kwangju und die Mörder an den Völkern Koreas und Vietnams blieb der Protest westlicher Regierungen und Organisationen aus.

Es wäre endlich an der Zeit, die Scheinheiligkeit und Moralheuchelei der USA und ihrer ideologischen Komplizen in Regierungen und NGOs* zu entlarven.

(* NGOs = Non Governmental Organizations - Nichtregierungs-Organisationen)