Die in China lebenden Koreaner verurteilen die gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gerichteten Atomkriegsmanöver Key Resolve und Foal Eagle der USA-Imperialisten und deren südkoreanischer Marionettenarmee.
Cha Sang Bo, Vizevorsitzender der Generalvereinigung der Koreaner in China, sagte in einer am 11. März publizierten Erklärung, dass die USA-Imperialisten mit ihren Manövern einen atomaren Erstschlag gegen die DVRK vorbereiten.
Koreaner sollten nicht ihr Territorium den fremden feindlichen Kräften für Militärbasen und als Manövergelände zur Verfügung stellen, hiess es.
Die Shenyanger Stadtorganisation der genannten Generalvereinigung hielt am 8. März eine Protestversammlung gegen die Anti-DVRK-Atomkriegsmanöver ab.
An der Versammlung wurde eine gemeinsame Erklärung des Nord-, des Süd- und des Auslands-Hauptquartiers der Pannationalen Allianz für die Wiedervereinigung Koreas (Pomminryon) verlesen und unterstützt. Darin wurden alle Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland zum vereinten Kampf gegen die Atomkriegsmanöver der USA-Imperialisten und der südkoreanischen Kriegstreiber aufgerufen.
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mardi 14 mars 2017
lundi 13 mars 2017
Trumps geplanter Erstschlag gegen DVRK wäre Untergang der USA
Die wahnwitzige und tobsüchtige Trump-Administration im Weissen Haus in Washington spielt ernsthaft mit dem Gedanken, einen militärischen Erstschlag gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) auszuführen.
Verschiedene amerikanische Medien wie VOA, CNN oder Wall Street Journal erwähnten in Sendungen und Artikeln, dass das Weisse Haus innert der nächsten 1-2 Monate einen Angriff auf die DVRK zwecks "Regimewechsels" plane.
Doch namhafte Korea-Experten in den USA warnen vor einem Angriff. Dies wäre eine verrückte Tat, die unwiderrufliche Desaster nach sich ziehen würde.
Bonnie Kristian, Forscher von Defense Priorities, schrieb den Artikel "Nein, lasst uns nicht in Nordkorea einmarschieren!". Ein Ueberfall auf die DVRK würde grosse Desaster provozieren und sei deshalb keine weise Entscheidung.
Der Vorsitzende des Rats für Auswärtige Beziehungen der USA sagte in einem Interview, dass die Trump-Administration vor der entscheidenden Wahl stehe, entweder mit der DVRK, die im Ernstfall eines Krieges Möglichkeiten eines Angriffs auf die USA hätte, zu koexistieren, oder die Atom- und Raketenmacht der DVRK mit militärischen Mitteln zu zerstören.
Ein Angriff auf die DVRK ist kein weiser Rat an die Trump-Administration. Eine solche Wahnsinnstat würde nur zur Selbstzerstörung und zum Untergang der USA führen.
Die DVRK will den Frieden und wird nicht als Erster unprovoziert Atom- oder Raketenangriffe auf die USA durchführen, hält sich aber für den Ernstfall eines Krieges diese Option für den eigenen Schutz offen.
Trump und Konsorten wären im eigenen Interesse besser beraten, eine Politik der friedlichen Koexistenz mit der DVRK einzuschlagen und deren militärische Abschreckungsmacht zu respektieren anstatt durch unüberlegte Wahnsinnshandlungen eine Weltkatastrophe heraufzubeschwören.
Die USA müssen endlich begreifen: Es gibt noch andere Atomwaffenstaaten als sie selber und als Russland, China, Grossbritannien oder Frankreich. Einer davon ist die DVRK.
Wollen die USA als Nation gerne überleben und will Trump nicht deren letzter Präsident sein, wäre ein Verzicht auf den geplanten Erstschlag gegen die DVRK ratsam und sinnvoll.
Was Obama am Ende seiner Amtszeit einsehen musste, soll auch Trump endlich merken: Ein "Regimewechsel" in Pyongyang ist absolut unmöglich und wird niemandem gelingen. Das koreanische Volk ist in einmütiger Geschlossenheit um seinen verehrten obersten Führer Marschall Kim Jong Un geschart, wie es früher um den Präsidenten Kim Il Sung und dann um den Führer Kim Jong Il geschart war. Und jeder Bürger der DVRK ist ohne zu zögern bereit, mit dem eigenen Körper den Führer zu schützen und die Nation zu verteidigen.
Die friedliche Koexistenz USA-DVRK sichert den Weltfrieden, die militärische Konfrontation zwischen ihnen führt zum dritten Weltkrieg. Trump hat die Wahl, sich für eine dieser beiden Alternativen zu entscheiden.
Verschiedene amerikanische Medien wie VOA, CNN oder Wall Street Journal erwähnten in Sendungen und Artikeln, dass das Weisse Haus innert der nächsten 1-2 Monate einen Angriff auf die DVRK zwecks "Regimewechsels" plane.
Doch namhafte Korea-Experten in den USA warnen vor einem Angriff. Dies wäre eine verrückte Tat, die unwiderrufliche Desaster nach sich ziehen würde.
Bonnie Kristian, Forscher von Defense Priorities, schrieb den Artikel "Nein, lasst uns nicht in Nordkorea einmarschieren!". Ein Ueberfall auf die DVRK würde grosse Desaster provozieren und sei deshalb keine weise Entscheidung.
Der Vorsitzende des Rats für Auswärtige Beziehungen der USA sagte in einem Interview, dass die Trump-Administration vor der entscheidenden Wahl stehe, entweder mit der DVRK, die im Ernstfall eines Krieges Möglichkeiten eines Angriffs auf die USA hätte, zu koexistieren, oder die Atom- und Raketenmacht der DVRK mit militärischen Mitteln zu zerstören.
Ein Angriff auf die DVRK ist kein weiser Rat an die Trump-Administration. Eine solche Wahnsinnstat würde nur zur Selbstzerstörung und zum Untergang der USA führen.
Die DVRK will den Frieden und wird nicht als Erster unprovoziert Atom- oder Raketenangriffe auf die USA durchführen, hält sich aber für den Ernstfall eines Krieges diese Option für den eigenen Schutz offen.
Trump und Konsorten wären im eigenen Interesse besser beraten, eine Politik der friedlichen Koexistenz mit der DVRK einzuschlagen und deren militärische Abschreckungsmacht zu respektieren anstatt durch unüberlegte Wahnsinnshandlungen eine Weltkatastrophe heraufzubeschwören.
Die USA müssen endlich begreifen: Es gibt noch andere Atomwaffenstaaten als sie selber und als Russland, China, Grossbritannien oder Frankreich. Einer davon ist die DVRK.
Wollen die USA als Nation gerne überleben und will Trump nicht deren letzter Präsident sein, wäre ein Verzicht auf den geplanten Erstschlag gegen die DVRK ratsam und sinnvoll.
Was Obama am Ende seiner Amtszeit einsehen musste, soll auch Trump endlich merken: Ein "Regimewechsel" in Pyongyang ist absolut unmöglich und wird niemandem gelingen. Das koreanische Volk ist in einmütiger Geschlossenheit um seinen verehrten obersten Führer Marschall Kim Jong Un geschart, wie es früher um den Präsidenten Kim Il Sung und dann um den Führer Kim Jong Il geschart war. Und jeder Bürger der DVRK ist ohne zu zögern bereit, mit dem eigenen Körper den Führer zu schützen und die Nation zu verteidigen.
Die friedliche Koexistenz USA-DVRK sichert den Weltfrieden, die militärische Konfrontation zwischen ihnen führt zum dritten Weltkrieg. Trump hat die Wahl, sich für eine dieser beiden Alternativen zu entscheiden.
dimanche 12 mars 2017
KRNV: Südkoreaner, duldet keine Marionetten der USA und Japans mehr!
Ein Sprecher des Konsultativrats für Nationale Versöhnung (KRNV, im Norden) rief am 10. März in einer Erklärung zur Absetzung der südkoreanischen "Präsidentin" Pak Kun Hye durch das "Verfassungsgericht" Südkoreas die Landsleute im Süden dazu auf, die reaktionären konservativen Marionetten der USA und Japans endgültig über Bord zu werfen und keine solchen Kräfte mehr zu dulden.
Die südkoreanische Bevölkerung hat mit der erreichten Absetzung Pak Kun Hyes einen Anfangssieg errungen.
Der endgültige Sieg ist aber erst errungen, wenn alle landesverräterischen proamerikanischen und projapanischen Kräfte aus der Politik Südkoreas verbannt sind und die nationale Unabhängigkeit auch in Südkorea verwirklicht ist. Dann wäre ganz Korea unabhängig. Das wäre der Schritt zur nationalen Wiedervereinigung.
Dann müssten endlich auch die USA-Besatzertruppen aus Südkorea abziehen.
Der nun amtierende "Interimspräsident" Hwang Kyo An ist ein bisheriger Mitarbeiter Pak Kun Hyes und setzt deren Politik ohne seine "Chefin" fort. Deshalb fordern die Südkoreaner auch Hwangs Absetzung.
Die mit fremden Kräften kollaborierenden reaktionären konservativen Politiker Südkoreas müssen aus ihren Aemtern gejagt werden. Das ist die Voraussetzung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Die südkoreanische Bevölkerung hat mit der erreichten Absetzung Pak Kun Hyes einen Anfangssieg errungen.
Der endgültige Sieg ist aber erst errungen, wenn alle landesverräterischen proamerikanischen und projapanischen Kräfte aus der Politik Südkoreas verbannt sind und die nationale Unabhängigkeit auch in Südkorea verwirklicht ist. Dann wäre ganz Korea unabhängig. Das wäre der Schritt zur nationalen Wiedervereinigung.
Dann müssten endlich auch die USA-Besatzertruppen aus Südkorea abziehen.
Der nun amtierende "Interimspräsident" Hwang Kyo An ist ein bisheriger Mitarbeiter Pak Kun Hyes und setzt deren Politik ohne seine "Chefin" fort. Deshalb fordern die Südkoreaner auch Hwangs Absetzung.
Die mit fremden Kräften kollaborierenden reaktionären konservativen Politiker Südkoreas müssen aus ihren Aemtern gejagt werden. Das ist die Voraussetzung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
samedi 11 mars 2017
70 Jahre Kim-Po-Hyon-Universität
In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wird heute der 70. Jahrestag der Gründung der Kim-Po-Hyon-Universität gefeiert. Sie ist eine Universität zur Ausbildung von Landwirtschaftsfunktionären.
Präsident Kim Il Sung gründete am 11. März Juche 36 (1947) eine Ausbildungsanstalt für Landwirtschaftsfunktionäre in Nordkorea, die Vorläuferin der heutigen Universität. Er sorgte dafür, dass die Ausbildungstätigkeit sogar in den harten Tagen des Vaterländischen Befreiungskrieges (1950-1953) fortgesetzt werden konnte.
Der Führer Kim Jong Il verlieh der Universität am 11. August Juche 83 (1994) den Namen Kim-Po-Hyon-Universität, um den patriotischen Geist Kim Po Hyons (1871-1955), des Grossvaters des Präsidenten Kim Il Sung und einfachen Bauern, zu würdigen.
Getreu der Erziehungspolitik der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) werden die Studenten zu Stützen der sozialistischen Landwirtschaft ausgebildet.
Präsident Kim Il Sung gründete am 11. März Juche 36 (1947) eine Ausbildungsanstalt für Landwirtschaftsfunktionäre in Nordkorea, die Vorläuferin der heutigen Universität. Er sorgte dafür, dass die Ausbildungstätigkeit sogar in den harten Tagen des Vaterländischen Befreiungskrieges (1950-1953) fortgesetzt werden konnte.
Der Führer Kim Jong Il verlieh der Universität am 11. August Juche 83 (1994) den Namen Kim-Po-Hyon-Universität, um den patriotischen Geist Kim Po Hyons (1871-1955), des Grossvaters des Präsidenten Kim Il Sung und einfachen Bauern, zu würdigen.
Getreu der Erziehungspolitik der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) werden die Studenten zu Stützen der sozialistischen Landwirtschaft ausgebildet.
Südkorea: Pak Kun Hye ist abgesetzt!
Das "Verfassungsgericht" Südkoreas gab am 10. März die Absetzung der "Präsidentin" Pak Kun Hye bekannt.
Der Absetzungsbeschluss wurde von den 8 Richtern des "Verfassungsgerichts" einstimmig gefasst.
Pak Kun Hye wurde am 9. Dezember 2016 suspendiert, nachdem die "Nationalversammlung" eine Motion über ihre Absetzung angenommen hatte.
Gegen Pak Kun Hye wird eine Ermittlung als gewöhnliche Kriminelle eingeleitet.
Ihre Absetzung erfolgte ein Jahr vor Ablauf ihrer Amtszeit.
Pak Kun Hye hatte ihre persönliche Freundin Choe Sun Sil, die kein öffentliches Amt innehatte, in die "Regierungs"-Geschäfte einbezogen und ihr Spendengelder verschafft, was die Korruptheit und Verdorbenheit der vom Geld beherrschten südkoreanischen Gesellschaft einmal mehr offenlegte.
Der Korruptionsskandal um Pak wird als "Pak Kun Hye-Choe Sun Sil gate" bezeichnet.
Der amtierende "Interimspräsident" Hwang Kyo An ist genau wie Pak ein ultrareaktionärer Konfrontations-Hardliner, der nach verschärften Sanktionen gegen den Norden ruft.
Die südkoreanische Bevölkerung und die Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung verlangen deshalb zu Recht auch die Absetzung Hwang Kyo Ans.
Der Absetzungsbeschluss wurde von den 8 Richtern des "Verfassungsgerichts" einstimmig gefasst.
Pak Kun Hye wurde am 9. Dezember 2016 suspendiert, nachdem die "Nationalversammlung" eine Motion über ihre Absetzung angenommen hatte.
Gegen Pak Kun Hye wird eine Ermittlung als gewöhnliche Kriminelle eingeleitet.
Ihre Absetzung erfolgte ein Jahr vor Ablauf ihrer Amtszeit.
Pak Kun Hye hatte ihre persönliche Freundin Choe Sun Sil, die kein öffentliches Amt innehatte, in die "Regierungs"-Geschäfte einbezogen und ihr Spendengelder verschafft, was die Korruptheit und Verdorbenheit der vom Geld beherrschten südkoreanischen Gesellschaft einmal mehr offenlegte.
Der Korruptionsskandal um Pak wird als "Pak Kun Hye-Choe Sun Sil gate" bezeichnet.
Der amtierende "Interimspräsident" Hwang Kyo An ist genau wie Pak ein ultrareaktionärer Konfrontations-Hardliner, der nach verschärften Sanktionen gegen den Norden ruft.
Die südkoreanische Bevölkerung und die Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung verlangen deshalb zu Recht auch die Absetzung Hwang Kyo Ans.