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dimanche 31 janvier 2021

Vorsitzender KIM JONG IL genoss hohes Ansehen unter südkoreanischen Persönlichkeiten

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 79. Geburtstages des Generalissimus KIM JONG IL (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Für den Vorsitzenden KIM JONG IL hatte die nationale Wiedervereinigung höchste Priorität.

Er proklamierte die Wiedervereinigungs-Initiativen des Präsidenten KIM IL SUNG zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung.

Sein nobles Wirken für die geheiligte Sache der nationalen Wiedervereinigung brachte ihm auch unter vielen Persönlichkeiten Südkoreas unterschiedlicher politischer Couleur und der südkoreanischen Bevölkerung ein hohes Ansehen ein, das demjenigen des Präsidenten KIM IL SUNG gleichkam.

Immer mehr Südkoreaner fühlten sich von der edlen Persönlichkeit des Vorsitzenden KIM JONG IL und seinem Patriotismus und seiner Liebe zu seinen Landsleuten im Süden angezogen.

Viele südkoreanische Persönlichkeiten hatten den Wunsch, ihn persönlich zu treffen.

Pak Yong Gil, die Frau des Pfarrers Mun Ik Hwan, der sich stets für die nationale Wiedervereinigung eingesetzt hatte, begab sich im Juli 1995 anlässlich des 1. Todestages des Präsidenten KIM IL SUNG nach Pyongyang, um ihr Beileid zu bekunden. Der Vorsitzende KIM JONG IL empfing sie bewegt und würdigte ihre patriotische Tat, in ihrem hohen Alter diesen beschwerlichen Weg zurückgelegt zu haben.

Im Oktober 1998 empfing er Jong Ju Yong, den Ehrenvorsitzenden des südkoreanischen Hyundai-Konzerns, und seine Begleitung und liess sich mit ihnen fotografieren.

Er initiierte ein innerkoreanisches Gipfeltreffen, um die Konfrontation durch eine Nord-Süd-Kooperation zu ersetzen und direkte Gespräche über Wege zur nationalen Wiedervereinigung aufzunehmen.

So kam es im Juni 2000 - erstmals nach 55 Jahren der Teilung Koreas - in Pyongyang zu einem Gipfeltreffen der Spitzenpolitiker des Nordens und des Südens. Der Vorsitzende KIM JONG IL traf den südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung zu Gesprächen auf höchster Ebene, die erfolgreich verliefen.

Das Gipfeltreffen wurde mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 beendet. Die Erklärung sprach sich für eine unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas ohne fremde Einmischung aus und hob einige Gemeinsamkeiten zwischen dem Konföderationsplan des Nordens und dem Bundesstaatprojekt des Südens hervor.

Es kam in der Folge zu Begegnungen getrennter Familien und Verwandter.

Im Oktober 2007 empfing der Vorsitzende KIM JONG IL in Pyongyang den südkoreanischen Präsidenten Roh Moo Hyun zum zweiten innerkoreanischen Gipfeltreffen und unterzeichnete mit ihm die Erklärung vom 4. Oktober 2007.

Die beiden vom Vorsitzenden KIM JONG IL initiierten Gipfeltreffen lösten in Südkorea Stürme der Begeisterung und der Bewunderung aus. Es blies ein wahrer "KIM-JONG-IL-Wind".

In den 2000er-Jahren empfing der Vorsitzende KIM JONG IL mehrere südkoreanische Besucher, darunter eine Journalistendelegation und die Vorsitzende des Hyundai-Konzerns, Hyon Jong Un.

Er entsandte nach dem Tod des ehemaligen südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung eine Beileidsdelegation nach Seoul.

Nach dem Ableben des Vorsitzenden KIM JONG IL (17. Dezember 2011) kamen Ri Hui Ho, die Witwe Kim Dae Jungs, und die Hyundai-Vorsitzende Hyon Jong Un nach Pyongyang, um dessen Totenbahre ihre Ehre zu erweisen und dem Obersten Führer KIM JONG UN ihr tiefempfundenes Beileid auszusprechen.

Die patriotischen Persönlichkeiten Südkoreas preisen bis heute die Verdienste des Vorsitzenden KIM JONG IL um die Sache der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas.

Für den Vorsitzenden KIM JONG IL war stets der Patriotismus der südkoreanischen Persönlichkeiten ausschlaggebend, ungeachtet ihrer politischen und ideologischen Tendenz oder Religion.



mardi 26 janvier 2021

Südkorea: Neue Führung der KCTU für Rechte der Arbeiter und für nationale Wiedervereinigung

Die südkoreanischen Massenmedien, darunter die Zeitungen Jaju Sibo und Newsis, meldeten, dass Yang Kyong Su zum Vorsitzenden der (süd-) Koreanischen Gewerkschaftsföderation (Korean Confederation of Trade Unions - KCTU) gewählt wurde.

Wie dieser sagte, werde er die rund eine Million Arbeiter umfassende Mitgliedschaft der KCTU nicht enttäuschen und sie zum Generalstreik für die Einführung eines Gesetzes zur Bestrafung von Geschäftsaktivitäten, die industrielle Desaster verusachen, anleiten.

Wie er weiter betonte, habe die südkoreanische Bevölkerung nach dem Amtsantritt der gegenwärtigen "Regierung" Frieden und Gedeihen erwartet, doch seien diese Erwartungen enttäuscht worden. Stattdessen verwandelten sich Hoffnung und Erwartung in Enttäuschung und Aerger.

Wie Yang Kyong Su an einer Pressekonferenz am 14. Januar feststellte, bleibe Südkorea gegenüber "Uncle Sam" - den USA - machtlos.

Die neue Führung der KCTU werde eine Kampagne für die Rechte und die Sicherheit der Arbeiter und für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas starten.


Glückwünsche des Zentralkomitees der PdAK an den 13. Parteitag der KP Vietnams

Das Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) sandte am 25. Januar eine Glückwunschbotschaft an den 13. Parteitag der Kommunistischen Partei Vietnams (KPV).

Im Schreiben wurde zum 13. Parteitag der KPV gratuliert und ihm Erfolg gewünscht. Es übermittelte allen Mitgliedern der KPV warme Genossengrüsse.

Das Schreiben äusserte die Ueberzeugung, dass der Parteitag ein neuer Meilenstein der Konsolidierung der Partei und des Kampfes für ein blühendes sozialistisches Vietnam werde.

Das Zentralkomitee der PdAK schrieb, dass die traditionelle Freundschaft und Kooperation zwischen beiden Parteien und Ländern, die im gemeinsamen Kampf für die Sache des Sozialismus entstanden sei, im Geist der Vereinbarung der höchsten Führer beider Parteien vom März 2019 weiter wachsen werde.


Neue Novelle zu Ehren des Generalissimus KIM JONG IL erschienen

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 79. Geburtstages des Generalissimus KIM JONG IL (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)

 

Die neue Novelle Unser geliebtes Heim (verfasst von Kwak Song Ho) aus der Serie Unsterbliche Führung ist kürzlich erschienen.

Die Novelle handelt von den unsterblichen Verdiensten des Generalissimus KIM JONG IL um die Stärkung der Kompanien der Koreanischen Volksarmee (KVA).

Damit machte er aus der KVA den festen Pfeiler der Revolution und die Hauptkraft der Vollendung der revolutionären Sache des Juche. So wurde die Armee zum geliebten Heim der Soldaten.

Die Novelle beschreibt, wie die Kompanien zur Heimstatt eines wertvollen Lebens wurden, in der sich die Soldaten Verdienste erwerben können, und würdigt die warme Fürsorge des Generalissimus KIM JONG IL für die Soldaten.



mercredi 20 janvier 2021

Generalissimus KIM JONG IL versetzte dem USA-Imperialismus harte Schläge!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 79. Geburtstages des Generalissimus KIM JONG IL (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Wenn das koreanische Volk den Geburtstag des Generalissimus KIM JONG IL, den Tag des Leuchtenden Sterns (16. Februar), feiert, erinnert es sich dankbar an die harten Schläge, die er dem USA-Imperialismus versetzt hatte.

Mit seiner Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten zerschlug er  in den 1990er- und 2000er-Jahren die immer wilderen und aggressiveren Kriegs- und Umsturzprovokationen der USA-Imperialisten gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).

Als der Druck und die Bedrohung durch die von den USA angeführte internationale imperialistische Allianz immer massiver wurde, entschloss sich Generalissimus KIM JONG IL, das sozialistische Korea mit Atomwaffen auszurüsten.

Damit konterte er die von den in Südkorea stationierten USA-Atomwaffen ausgehende Bedrohung und Gefahr und hielt Washington von einem erneuten Ueberfall auf die DVRK ab.

Doch er betonte immer, dass die DVRK ein verantwortungsbewusster Atomwaffenstaat ist, der niemals als erster Atomwaffen einsetzt und der diese nicht weiterverbreitet.

Mit der starken atomaren Abschreckungsmacht verteidigte Generalissimus KIM JONG IL den Frieden und die Stabilität auf der koreanischen Halbinsel, in der Region und den Weltfrieden.

Damit wurde der Kriegs- und Aggressionspolitik und -strategie des USA-Imperialismus ein donnernder Hammerschlag versetzt! An Korea biss er sich die Zähne aus! Was er in Afghanistan, im Irak und in Libyen erfolgreich und ungestraft tun konnte, gelang ihm in Korea nicht - dank der vom Generalissimus KIM JONG IL praktizierten Politik der atomaren Abschreckung und der einmütigen Geschlossenheit des koreanischen Volkes um den grossen Führer, um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und um die Koreanische Volksarmee (KVA).

Diese Lektion sollte auch der neue Herr im Weissen Haus in Washington nicht vergessen.

Die USA-Imperialisten und ihr neuer Häuptling müssen wissen, dass Marschall KIM JONG UN die vom Generalissimus KIM JONG IL eingeleitete Politik und Strategie der atomaren Abschreckung fortsetzt und nichts vergisst und nichts verzeiht.

Und die neuen Herren in Washington müssen ebenfalls wissen, dass das koreanische Volk sich ebenso einmürig um den Marschall KIM JONG UN schart, wie es sich schon um den Generalissimus KIM IL SUNG und den Generalissimus KIM JONG IL geschart hatte.

Es wird den USA-Imperialisten auch in Zukunft nicht gelingen, die DVRK zu destabilisieren, zu isolieren und zu zerschlagen.

Washington muss wissen, dass die Politik der DVRK immer sein wird: Dialog mit Dialog beantworten und Konfrontation mit noch härterer Konfrontation beantworten - so wie es Generalissimus KIM JONG IL deutlich klargestellt hatte.

Generalissimus KIM JONG IL hatte aus der DVRK die unbezwingbare Zitadelle des Weltsozialismus und des Antiimperialismus gemacht.

Er gewann einen "Krieg ohne Schüsse" gegen den USA-Imperialismus. Das wird von der ganzen friedliebenden und progressiven Menschheit mit Bewunderung gepriesen.