Wie allgemein bekannt ist, haben Agenten des südkoreanischen Geheimdienstes im April 2016 Bürgerinnen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die in Ningbo (China) gearbeitet hatten, angelockt und nach Südkorea entführt. Das war ein beispiellos krimineller Akt des Terrorismus und eine ungeheuerliche Verletzung der Menschenrechte der entführten Frauen.
Die zuständigen UNO-Gremien, die sonst keine Gelegenheit verpassen, die nicht existierende "Menschenrechtsfrage in der DVRK" zu thematisieren und die DVRK zu verleumden, haben bis jetzt nichts unternommen, um von den südkoreanischen Behörden die Rückführung der entführten Bürgerinnen der DVRK zu erwirken.
So Se Phyong, der ständige Vertreter der DVRK beim UNO-Büro und bei anderen internationalen Organisationen in Genf, sandte deshalb am 27. Januar in dieser Angelegenheit je einen Brief an den Präsidenten des UNO-Menschenrechtsrats, Joaquin Alexander Maza Martelli, und an den UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra'ad Al Hussein.
Ja Song Nam, der ständige Vertreter der DVRK bei den Vereinten Nationen, sandte am gleichen Tag einen Brief an den UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.
Die diplomatischen Vertreter der DVRK gaben in ihren Briefen ihrer Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass die zuständigen UNO-Gremien und -Offiziellen auf die früheren Briefe nicht geantwortet und überhaupt nichts unternommen haben, um eine Rückführung der entführten Frauen zu fordern.
Das schändliche Verhalten der UNO-Menschenrechtsgremien und des UNO-Generalsekretärs in dieser Frage ist ein absoluter Skandal.
Wenn das proamerikanische südkoreanische Regime die Menschenrechte von Bürgern der DVRK verletzt und sie entführen lässt, stellt sich die von den USA manipulierte UNO blind und taub.
Die UNO, die sich für die Menschenrechte einsetzen und den Terrorismus bekämpfen sollte, hat die Pflicht, die Menschenrechts- und terroristischen Verbrechen der südkoreanischen Behörden anzuprangern und von ihnen die Rückführung der entführten Bürgerinnen der DVRK zu verlangen.
Auch die Eltern und Verwandten der Entführungsopfer wandten sich an die zuständigen UNO-Gremien und verlangten deren Hilfe und Unterstützung - doch ebenfalls vergeblich.
Die Passivität der UNO-Gremien entlarvt diese als blosse Marionetten der USA, die nur deren Interessen dienen anstatt unparteiisch zu sein.
Die DVRK wird weiterhin für die Rückführung ihrer entführten Bürgerinnen kämpfen.
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mardi 31 janvier 2017
jeudi 26 janvier 2017
Appell der Regierung, der Parteien und Organisationen der DVRK an alle Koreaner
Eine gemeinsame Konferenz der Regierung, der politischen Parteien und Organisationen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 18. Januar in Pyongyang statt und richtete einen patriotischen Appell an alle Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland.
Der Appell ruft die Koreaner dazu auf, die vom Vorsitzenden Kim Jong Un in seiner Neujahrsansprache verkündete Intensivierung des Kampfes für die nationale Wiedervereinigung enthusiastisch zu unterstützen und ihre Anstrengungen für dieses höchste Ziel der Nation zu vervielfachen.
Der Appell erinnert daran, dass in diesem Jahr der 45. Jahrestag der Gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli 1972 und der 10. Jahrestag der Erklärung vom 4. Oktober 2007 gefeiert werden, und ruft alle Koreaner zu folgenden Aktionen auf:
1.
Kampf für die Linie und Politik der unabhängigen Wiedervereinigung als stolze Angehörige der Nation Kim Il Sungs.
2.
Gesamtnationaler Kampf für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und für die Verhinderung eines militärischen Konflikts.
3.
Einberufung einer pannationalen Konferenz für die Wiedervereinigung.
4.
Vereitelung aller Umtriebe der Anti-Wiedervereinigungs-Kräfte im In- und Ausland.
Die USA werden aufgerufen, endlich eine mutige Entscheidung für die Beendigung ihrer Anti-DVRK-Politik zu treffen.
Der Appell ruft alle friedliebenden Kräfte der Welt auf, sich der Sabotage der USA und deren Komplizen gegen den Frieden und gegen die Wiedervereinigung Koreas zu widersetzen.
Das historische Jahr 2017 soll eine entscheidende Wende im Kampf für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas einläuten.
Der Appell ruft die Koreaner dazu auf, die vom Vorsitzenden Kim Jong Un in seiner Neujahrsansprache verkündete Intensivierung des Kampfes für die nationale Wiedervereinigung enthusiastisch zu unterstützen und ihre Anstrengungen für dieses höchste Ziel der Nation zu vervielfachen.
Der Appell erinnert daran, dass in diesem Jahr der 45. Jahrestag der Gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli 1972 und der 10. Jahrestag der Erklärung vom 4. Oktober 2007 gefeiert werden, und ruft alle Koreaner zu folgenden Aktionen auf:
1.
Kampf für die Linie und Politik der unabhängigen Wiedervereinigung als stolze Angehörige der Nation Kim Il Sungs.
2.
Gesamtnationaler Kampf für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und für die Verhinderung eines militärischen Konflikts.
3.
Einberufung einer pannationalen Konferenz für die Wiedervereinigung.
4.
Vereitelung aller Umtriebe der Anti-Wiedervereinigungs-Kräfte im In- und Ausland.
Die USA werden aufgerufen, endlich eine mutige Entscheidung für die Beendigung ihrer Anti-DVRK-Politik zu treffen.
Der Appell ruft alle friedliebenden Kräfte der Welt auf, sich der Sabotage der USA und deren Komplizen gegen den Frieden und gegen die Wiedervereinigung Koreas zu widersetzen.
Das historische Jahr 2017 soll eine entscheidende Wende im Kampf für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas einläuten.
dimanche 22 janvier 2017
Südkoreanischer Professor pries KIM IL SUNG
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Ein ehemaliger Professor einer Universität in der Kyonggi-Provinz (Südkorea) pries den Präsidenten Kim Il Sung.
Er las im Jahr 2006 dessen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert und studierte seitdem die Juche-Ideologie.
In der Periode von März 2009 bis September 2012 publizierte er auf einer Internet-Webseite 30 Artikel, in denen er die Weisheit des Präsidenten Kim Il Sung, mit der er das koreanische Volk führte, lobte.
Der Professor publizierte auch zahlreiche Artikel über die Juche-Ideologie und die Songun-Idee.
Wegen seiner Verehrung für den Präsidenten Kim Il Sung wurde er von den südkoreanischen Behörden unter dem Vorwand der "Verletzung des 'Nationalen Sicherheitsgesetzes' " bestraft.
Das Zentrale Distriktsgericht von Seoul verurteilte den Professor zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis und zu 1 Jahr und 6 Monaten Bewährung.
Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass in Südkorea der Faschismus herrscht und der USA-Imperialismus seine Kolonialherrschaft ausübt.
Der Fall zeigt aber auch, dass immer mehr Südkoreaner den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un verehren und die Juche-Ideologie und die Songun-Idee unterstützen. Damit treten diese patriotischen Südkoreaner für die nationale Unabhängigkeit in Südkorea und für die nationale Wiedervereinigung ein und lehnen die Kolonialherrschaft des USA-Imperialismus ab.
Ein ehemaliger Professor einer Universität in der Kyonggi-Provinz (Südkorea) pries den Präsidenten Kim Il Sung.
Er las im Jahr 2006 dessen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert und studierte seitdem die Juche-Ideologie.
In der Periode von März 2009 bis September 2012 publizierte er auf einer Internet-Webseite 30 Artikel, in denen er die Weisheit des Präsidenten Kim Il Sung, mit der er das koreanische Volk führte, lobte.
Der Professor publizierte auch zahlreiche Artikel über die Juche-Ideologie und die Songun-Idee.
Wegen seiner Verehrung für den Präsidenten Kim Il Sung wurde er von den südkoreanischen Behörden unter dem Vorwand der "Verletzung des 'Nationalen Sicherheitsgesetzes' " bestraft.
Das Zentrale Distriktsgericht von Seoul verurteilte den Professor zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis und zu 1 Jahr und 6 Monaten Bewährung.
Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass in Südkorea der Faschismus herrscht und der USA-Imperialismus seine Kolonialherrschaft ausübt.
Der Fall zeigt aber auch, dass immer mehr Südkoreaner den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un verehren und die Juche-Ideologie und die Songun-Idee unterstützen. Damit treten diese patriotischen Südkoreaner für die nationale Unabhängigkeit in Südkorea und für die nationale Wiedervereinigung ein und lehnen die Kolonialherrschaft des USA-Imperialismus ab.
dimanche 15 janvier 2017
An die Adresse der USA: Die DVRK ist niemandes "Spielkarte"!
Kurz vor der Amtseinführung Donald Trumps als neuer USA-Präsident (20. Januar) mehren sich die Anzeichen einer diplomatischen Konfrontation zwischen China und den USA.
Grund dafür sind die Gerüchte und Behauptungen verantwortungsloser Medien, dass China "Nordkorea als Spielkarte gegen die USA" benutze.
Die amerikanischen Zeitungen Wall Street Journal und American Interest, die britische Zeitung Financial Times und andere Zeitungen behaupten, dass China die "nordkoreanische Karte" gegen die Trump-Administartion ausspielen könnte.
Das ist alles barer Unsinn! Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ist niemandes "Spielkarte", sondern ein souveräner Staat mit einer starken politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Macht. Die DVRK ist ausserdem ein Atomwaffenstaat - ob dies von anderen anerkannt wird oder nicht.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel sind den USA und anderen hegemonistischen Kräften zuzuschreiben. Und Korea wurde von diesen äusseren Kräften geteilt.
Hätte die DVRK ihre Verteidigungskraft nicht gestärkt und gefestigt, so hätte sie das traurige Schicksal der Unterwerfung durch fremde Mächte erlitten und wäre zum Objekt einer "farbigen Revolution" wie im Mittleren Osten geworden. Korea wäre damit erneut zum Sklaven geworden.
Die DVRK als Atomwaffenstaat kann von niemandem angegriffen werden, ohne dass der Aggressor dadurch selber vernichtet wird. Das weiss man auch in Washington - gibt es aber nicht zu.
Es gibt in den USA auch gewisse Kreise von Ignoranten, welche die DVRK als "Marionette Chinas" betrachten, die man als "Spielkarte" ausspielen kann.
Nichts ist falscher und unsinniger als diese Behauptung. Die USA werden auch nach dem Wechsel im Weissen Haus die Erfahrung machen müssen, dass man mit der DVRK nicht spielen und sie nicht ungestraft provozieren kann.
Auch die neuen Herren in Washington müssen sich ein realistisches Bild von der DVRK machen. Sie müssen sich auch darüber im Klaren sein, dass die Armee und das Volk Koreas in einmütiger Geschlossenheit um den Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) geschart sind. Sie müssen wissen, dass die DVRK eine starke Macht ist, die weder von aussen noch von innen angreifbar ist. Was in Syrien möglich war - nämlich eine terroristische Rebellion gegen die legitime Regierung anzuzetteln -, wird in der DVRK niemals gelingen.
Die DVRK wird weiterhin gestützt auf ihre militärischen Muskeln den Frieden und die Sicherheit in Nordostasien und der Welt verteidigen - egal was andere darüber sagen oder denken.
Es wäre nicht zuletzt im Interesse der USA selber, sich ein richtiges und kein falsches Bild von der DVRK zu machen.
Grund dafür sind die Gerüchte und Behauptungen verantwortungsloser Medien, dass China "Nordkorea als Spielkarte gegen die USA" benutze.
Die amerikanischen Zeitungen Wall Street Journal und American Interest, die britische Zeitung Financial Times und andere Zeitungen behaupten, dass China die "nordkoreanische Karte" gegen die Trump-Administartion ausspielen könnte.
Das ist alles barer Unsinn! Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ist niemandes "Spielkarte", sondern ein souveräner Staat mit einer starken politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Macht. Die DVRK ist ausserdem ein Atomwaffenstaat - ob dies von anderen anerkannt wird oder nicht.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel sind den USA und anderen hegemonistischen Kräften zuzuschreiben. Und Korea wurde von diesen äusseren Kräften geteilt.
Hätte die DVRK ihre Verteidigungskraft nicht gestärkt und gefestigt, so hätte sie das traurige Schicksal der Unterwerfung durch fremde Mächte erlitten und wäre zum Objekt einer "farbigen Revolution" wie im Mittleren Osten geworden. Korea wäre damit erneut zum Sklaven geworden.
Die DVRK als Atomwaffenstaat kann von niemandem angegriffen werden, ohne dass der Aggressor dadurch selber vernichtet wird. Das weiss man auch in Washington - gibt es aber nicht zu.
Es gibt in den USA auch gewisse Kreise von Ignoranten, welche die DVRK als "Marionette Chinas" betrachten, die man als "Spielkarte" ausspielen kann.
Nichts ist falscher und unsinniger als diese Behauptung. Die USA werden auch nach dem Wechsel im Weissen Haus die Erfahrung machen müssen, dass man mit der DVRK nicht spielen und sie nicht ungestraft provozieren kann.
Auch die neuen Herren in Washington müssen sich ein realistisches Bild von der DVRK machen. Sie müssen sich auch darüber im Klaren sein, dass die Armee und das Volk Koreas in einmütiger Geschlossenheit um den Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) geschart sind. Sie müssen wissen, dass die DVRK eine starke Macht ist, die weder von aussen noch von innen angreifbar ist. Was in Syrien möglich war - nämlich eine terroristische Rebellion gegen die legitime Regierung anzuzetteln -, wird in der DVRK niemals gelingen.
Die DVRK wird weiterhin gestützt auf ihre militärischen Muskeln den Frieden und die Sicherheit in Nordostasien und der Welt verteidigen - egal was andere darüber sagen oder denken.
Es wäre nicht zuletzt im Interesse der USA selber, sich ein richtiges und kein falsches Bild von der DVRK zu machen.
samedi 14 janvier 2017
KIM JONG UNs Sondergesandter besuchte Nicaragua
Choe Ryong Hae, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), stattete Nicaragua als Sondergesandter des obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, einen Besuch ab.
Er wohnte der Amtseinführungs-Zeremonie des nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega Saavedra bei.
Am 10. Januar traf Choe Ryong Hae in Managua mit dem Präsidenten Nicaraguas zu einem Gespräch zusammen und übermittelte ihm warme Grüsse des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Präsident Ortega erwiderte die Grüsse und versicherte, dass sein Land die historischen Freundschaftsbeziehungen zur DVRK weiter frestigen werde.
Er betonte, dass die Entsendung eines Sondergesandten durch den Vorsitzenden Kim Jong Un zur Amtseinführungs-Zeremonie eine hohe Geste der Solidarität mit Nicaragua sei.
Choe Ryong Hae traf am gleichen Tag in Managua mit dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, dem bolivianischen Präsidenten Evo Morales und mit dem ersten Vizepräsidenten des Staatsrats Kubas, Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, zu Gesprächen zusammen.
Choe Ryong Hae übermittelte ihnen die Grüsse des Vorsitzenden Kim Jong Un, ebenfalls an den kubanischen Präsidenten Raul Castro.
Die Präsidenten Venezuelas und Boliviens bekundeten ihre Solidarität mit der DVRK in ihrem Kampf für die Verteidigung des Sozialismus gegen den Imperialismus.
Der erste Vizepräsident des Staatsrats Kubas pries die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründete koreanisch-kubanische Freundschaft.
Er wohnte der Amtseinführungs-Zeremonie des nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega Saavedra bei.
Am 10. Januar traf Choe Ryong Hae in Managua mit dem Präsidenten Nicaraguas zu einem Gespräch zusammen und übermittelte ihm warme Grüsse des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Präsident Ortega erwiderte die Grüsse und versicherte, dass sein Land die historischen Freundschaftsbeziehungen zur DVRK weiter frestigen werde.
Er betonte, dass die Entsendung eines Sondergesandten durch den Vorsitzenden Kim Jong Un zur Amtseinführungs-Zeremonie eine hohe Geste der Solidarität mit Nicaragua sei.
Choe Ryong Hae traf am gleichen Tag in Managua mit dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, dem bolivianischen Präsidenten Evo Morales und mit dem ersten Vizepräsidenten des Staatsrats Kubas, Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, zu Gesprächen zusammen.
Choe Ryong Hae übermittelte ihnen die Grüsse des Vorsitzenden Kim Jong Un, ebenfalls an den kubanischen Präsidenten Raul Castro.
Die Präsidenten Venezuelas und Boliviens bekundeten ihre Solidarität mit der DVRK in ihrem Kampf für die Verteidigung des Sozialismus gegen den Imperialismus.
Der erste Vizepräsident des Staatsrats Kubas pries die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründete koreanisch-kubanische Freundschaft.