Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Im Kreis Samjiyon (Ryanggang-Provinz) im Päktu-Gebirge, der heiligen Stätte der koreanischen Revolution, wurde die Bronzestatue des Generalissimus Kim Jong Il errichtet.
Die Statue wurde am 23. September feierlich enthüllt. Offizielle der Partei, des Staates und des Kreises Samjiyon enthüllten die Statue.
Vor den Bronzestatuen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il wurde ein von Marschall Kim Jong Un gesandter Kranz niedergelegt.
Kränze wurden im Namen von lokalen und nationalen Gremien der Partei, des Staates und der Armee niedergelegt.
An der Einweihungszeremonie nahmen Offizielle der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Koreanischen Volksarmee (KVA), des Kreises Samjiyon und der Ryanggang-Provinz sowie Werktätige, Jugendliche, Studenten, Schüler und Armeeangehörige teil.
Alle Teilnehmer verneigten sich ehrfurchtsvoll vor der Statue des Generalissimus Kim Jong Il.
Choe Ryong Hae, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, sagte in seiner Rede an der Enthüllungszeremonie, dass die Errichtung der Statue des Generalissimus Kim Jong Il an dieser heiligen Stätte der Revolution dem edlen Geist und der weisen Führung von Marschall Kim Jong Un, der eine neue Aera der Immortalisierung der grossen Führer anleitet, zu verdanken sei.
Site Officiel du Comité Suisse-Corée
| Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
dimanche 25 septembre 2016
71. UNO-Generalversammlung: Aussenminister der DVRK verteidigte atomare Abschreckungsmacht
Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Yong Ho, sprach am 23. September zur 71. UNO-Generalversammlung in New York.
Er erklärte eingehend die Situation auf der koreanischen Halbinsel, die der gefährlichste und explosivste Krisenbrandherd sei, wo jederzeit ein Atomkrieg ausbrechen könne.
Die Ursache dafür liege in der feindlichen und aggressiven Politik der USA gegenüber der DVRK.
Der Minister stellte fest, dass der UNO-Sicherheitsrat unter gröbster Missachtung der Gerechtigkeit und des internationalen Rechts die Rolle eines Feigenblatts der USA spiele.
Der Minister verteidigte die prinzipielle Politik der DVRK für die Stärkung ihrer atomaren Abschreckungsmacht. So lange es einen Atomwaffenstaat gibt, der in feindlicher Beziehung zur DVRK steht, könne die Sicherheit der DVRK und der Frieden auf der koreanischen Halbinsel nur mit einer starken atomaren Gegenmacht verteidigt und geschützt werden.
Solange die atomare Bedrohung durch die USA fortbesteht, werde die DVRK ihre Atomstreitmacht quantitativ und qualitativ weiter ausbauen, betonte der Aussenminister.
Er sagte, dass die alte, von als "Gerechtigkeit" getarnter Ungerechtigkeit dominierte internationale Ordnung durch eine neue ersetzt werden sollte, die von Unparteilichkeit und Gerechtigkeit bestimmt sein soll.
Er erklärte eingehend die Situation auf der koreanischen Halbinsel, die der gefährlichste und explosivste Krisenbrandherd sei, wo jederzeit ein Atomkrieg ausbrechen könne.
Die Ursache dafür liege in der feindlichen und aggressiven Politik der USA gegenüber der DVRK.
Der Minister stellte fest, dass der UNO-Sicherheitsrat unter gröbster Missachtung der Gerechtigkeit und des internationalen Rechts die Rolle eines Feigenblatts der USA spiele.
Der Minister verteidigte die prinzipielle Politik der DVRK für die Stärkung ihrer atomaren Abschreckungsmacht. So lange es einen Atomwaffenstaat gibt, der in feindlicher Beziehung zur DVRK steht, könne die Sicherheit der DVRK und der Frieden auf der koreanischen Halbinsel nur mit einer starken atomaren Gegenmacht verteidigt und geschützt werden.
Solange die atomare Bedrohung durch die USA fortbesteht, werde die DVRK ihre Atomstreitmacht quantitativ und qualitativ weiter ausbauen, betonte der Aussenminister.
Er sagte, dass die alte, von als "Gerechtigkeit" getarnter Ungerechtigkeit dominierte internationale Ordnung durch eine neue ersetzt werden sollte, die von Unparteilichkeit und Gerechtigkeit bestimmt sein soll.
jeudi 22 septembre 2016
Das koreanische Volk ehrte KIM JONG SUK
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 67. Todestag der Genossin Kim Jong Suk (22. September)
Am heutigen 67. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (1917-1949) wurden vor ihrer Büste auf dem Friedhof der Revolutionären Märtyrer auf dem Taesong-Berg in Pyongyang Kränze niedergelegt.
Vor der Büste stand ein von Marschall Kim Jong Un gesandter Kranz.
An der Kranzniederlegungs-Zeremonie nahmen Offizielle der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Koreanischen Volksarmee (KVA), Vertreter der Massenorganisationen, Ministerien und Institutionen sowie Bewohner Pyongyangs teil.
Kränze wurden im gemeinsamen Namen der höchsten Partei- und Staatsgremien und weiterer Institutionen niedergelegt.
Die Teilnehmer gedachten der Genossin Kim Jong Suk mit einer Schweigeminute.
Blumenkörbe wurden auch vor den Statuen der Genossin Kim Jong Suk in ihrem Geburtsort Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz), im Kreis Kim Jong Suk und vor der Marine-Universität Kim Jong Suk niedergelegt.
Das koreanische Volk hält die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk als die treueste Waffengefährtin des Präsidenten Kim Il Sung stets in höchsten Ehren. Sie brachte den Führer Kim Jong Il zur Welt und erzog ihn zum Fortsetzer der koreanischen Revolution.
Am heutigen 67. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (1917-1949) wurden vor ihrer Büste auf dem Friedhof der Revolutionären Märtyrer auf dem Taesong-Berg in Pyongyang Kränze niedergelegt.
Vor der Büste stand ein von Marschall Kim Jong Un gesandter Kranz.
An der Kranzniederlegungs-Zeremonie nahmen Offizielle der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Koreanischen Volksarmee (KVA), Vertreter der Massenorganisationen, Ministerien und Institutionen sowie Bewohner Pyongyangs teil.
Kränze wurden im gemeinsamen Namen der höchsten Partei- und Staatsgremien und weiterer Institutionen niedergelegt.
Die Teilnehmer gedachten der Genossin Kim Jong Suk mit einer Schweigeminute.
Blumenkörbe wurden auch vor den Statuen der Genossin Kim Jong Suk in ihrem Geburtsort Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz), im Kreis Kim Jong Suk und vor der Marine-Universität Kim Jong Suk niedergelegt.
Das koreanische Volk hält die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk als die treueste Waffengefährtin des Präsidenten Kim Il Sung stets in höchsten Ehren. Sie brachte den Führer Kim Jong Il zur Welt und erzog ihn zum Fortsetzer der koreanischen Revolution.
mardi 20 septembre 2016
KIM JONG UN leitete Synchronsatelliten-Hochleistungstriebwerkstest an
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), begab sich zum Satellitenstartplatz Sohae und leitete dort den Test des Hochleistungstriebwerks für den neuen Synchronsatelliten auf dem Boden an.
Der Test zielte darauf ab, in der Arbeitszeit von 200 Sekunden die Besonderheit in der Brennkammer des Triebwerks, die Funktionsexaktheit und die Strukturzuverlässigkeit verschiedener Griffe und Steuersysteme zu überprüfen.
Marschall Kim Jong Un drückte seine grosse Zufriedenheit mit dem Testresultat aus und schätzte die Grosstaten der Wissenschaftler und Techniker der Verwaltung für Weltraumerschliessung der DVRK hoch ein, die in kurzer Frist die von der PdAK gestellten Aufgaben erfolgreich bewältigt hatten.
Er bat die Wissenschaftler und Techniker, aufgrund des Testerfolgs die Vorbereitungen für einen Satellitenstart beschleunigt voranzutreiben.
Der Synchronsatellit ist eine Weiterentwicklung und Perfektionierung der Satellitentechnik der DVRK. Er macht aus dem sozialistischen Korea eine wahre Weltraum-Grossmacht.
Alle Sanktionen, Embargos und "Resolutionen" der Feinde können die rasante Weltraumtechnologie der DVRK nicht aufhalten.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), begab sich zum Satellitenstartplatz Sohae und leitete dort den Test des Hochleistungstriebwerks für den neuen Synchronsatelliten auf dem Boden an.
Der Test zielte darauf ab, in der Arbeitszeit von 200 Sekunden die Besonderheit in der Brennkammer des Triebwerks, die Funktionsexaktheit und die Strukturzuverlässigkeit verschiedener Griffe und Steuersysteme zu überprüfen.
Marschall Kim Jong Un drückte seine grosse Zufriedenheit mit dem Testresultat aus und schätzte die Grosstaten der Wissenschaftler und Techniker der Verwaltung für Weltraumerschliessung der DVRK hoch ein, die in kurzer Frist die von der PdAK gestellten Aufgaben erfolgreich bewältigt hatten.
Er bat die Wissenschaftler und Techniker, aufgrund des Testerfolgs die Vorbereitungen für einen Satellitenstart beschleunigt voranzutreiben.
Der Synchronsatellit ist eine Weiterentwicklung und Perfektionierung der Satellitentechnik der DVRK. Er macht aus dem sozialistischen Korea eine wahre Weltraum-Grossmacht.
Alle Sanktionen, Embargos und "Resolutionen" der Feinde können die rasante Weltraumtechnologie der DVRK nicht aufhalten.
dimanche 18 septembre 2016
Kubanischer Aussenminister verurteilte Anti-DVRK-Sanktionen der USA
Der kubanische Aussenminister Bruno Rodriguez Parrilla verurteilte in einem Interview für in- und ausländische Reporter am 9. September den Druck der USA auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Der Minister sagte, dass USA-Präsident Obama zusätzliche Sanktionen gegen die DVRK wegen deren Tests eines atomaren Sprengkopfs ankündigte. Doch Sanktionen seien nicht gerechtfertigt und sollten aufgehoben werden.
Die Sanktionen der USA gegen Kuba seien ungerecht und die Schäden unaussprechbar.
Es sei der feste Standpunkt Kubas, dass auch die Sanktionen gegen die DVRK beendet werden sollten.
Die DVRK und Kuba unterstützen einander seit 1959 gegen die feindliche Politik Washingtons.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründete Freundschaft DVRK-Kuba gedeiht heute weiter unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Un und des Präsidenten Raul Castro.
Der Minister sagte, dass USA-Präsident Obama zusätzliche Sanktionen gegen die DVRK wegen deren Tests eines atomaren Sprengkopfs ankündigte. Doch Sanktionen seien nicht gerechtfertigt und sollten aufgehoben werden.
Die Sanktionen der USA gegen Kuba seien ungerecht und die Schäden unaussprechbar.
Es sei der feste Standpunkt Kubas, dass auch die Sanktionen gegen die DVRK beendet werden sollten.
Die DVRK und Kuba unterstützen einander seit 1959 gegen die feindliche Politik Washingtons.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründete Freundschaft DVRK-Kuba gedeiht heute weiter unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Un und des Präsidenten Raul Castro.