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mardi 7 mars 2017

KIM JONG UN leitete den Test von ballistischen Raketen an

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) führte unter der Vor-Ort-Anleitung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), einen Test von ballistischen Raketen durch die Hwasong-Raketenartillerietruppen der Strategischen Streitmacht der KVA durch.
Der Raketentest wurde von den Artillerietruppen der KVA, die im Ernstfall die Militärbasen der USA-Imperialisten in Japan angreifen sollen, ausgeführt.
Marschall Kim Jong Un äusserte sich sehr zufrieden über den erfolgreichen Test und sagte, dass die mit mächtigen ballistischen Raketen ausgestattete und eigenständige Kampfmethoden anwendende Strategische Streitmacht der KVA der grosse Stolz der PdAK, der DVRK, der KVA und des koreanischen Volkes sei.
Der Test war eine deutliche Warnung an die USA-Imperialisten und die japanischen Reaktionäre.
In der gegenwärtigen äusserst gefährlichen und explosiven Lage auf der koreanischen Halbinsel, die durch die kriminellen Atomkriegsmanöver Key Resolve und Foal Eagle der USA-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Marionettenarmee hervorgerufen wurde, kam der Raketentest zum richtigen Moment, um die Feinde vor den Folgen eines Angriffs gegen die DVRK zu warnen.
Mit dem Test wurde die Kampfkraft und die Angriffsfähigkeit der KVA im Kriegsfall wesentlich gestärkt.





lundi 6 mars 2017

DVRK erklärte malaysischen Botschafter zur Persona non grata

Das Aussenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erklärte den malaysischen Botschafter in Pyongyang zur Persona non grata, gestützt auf einen Artikel der Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen.
Der Botschafter Malaysias hat die DVRK innert 48 Stunden ab dem 5. März, 10.00 Uhr, zu verlassen.
Die malaysischen Regierungs- und Polizeibehörden hatten die Obduktion der Leiche des auf dem Flughafen von Kuala Lumpur verstorbenen Bürgers der DVRK namens Kim Chol gefälscht und sich geweigert, den Leichnam der Botschaft der DVRK zwecks Heimschaffung zu übergeben.
Stattdessen unterstützt Malaysia die üble Anti-DVRK-Kampagne der südkoreanischen Behörden zu diesem Fall.







samedi 4 mars 2017

USA intensivieren "Erdrosselungs"-Strategie gegen die DVRK

Die USA inszenieren gegenwärtig mehrere politische und militärische Kampagnen zur "Erdrosselung" der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Dies entspricht der jüngsten Aeusserung des USA-Präsidenten Donald Trump, wonach das "Nordkorea-Problem" eine erste Priorität seiner Administration sei. Das zeigt, dass die USA-Imperialisten mehr denn je entschlossen sind, die DVRK zu zerschlagen.
Zu ihren Anti-DVRK-Kampagnen zählt die Behauptung, dass der Bürger der DVRK namens Kim Chol auf dem Flughafen von Kuala Lumpur (Malaysia) nicht einem Herzinfarkt erlegen, sondern von "nordkoreanischen Agentinnen" mit dem Nervengas VX getötet worden sei. Mit dieser Lüge griffen sie die bösartigen Horrorgeschichten des südkoreanischen Regimes auf und nutzten sie für eine verleumderische Kampagne, welche die DVRK als "Unterstützer des Terrorismus" diffamieren sollte.
Das Propagandamärchen über das Nervengas-VX-Attentat ist nicht nur bösartig und ungeheuerlich, sondern auch viel zu dumm, um wahr zu sein. Bei der geringsten Berührung mit VX wären auch die "Attentäterinnen" ums Leben gekommen. Auch alle Passagiere des Flughafens von Kuala Lumpur wären getötet worden. Das ist nicht der Fall. Und warum ein Attentat auf einem Flughafen, der wie andere Flughäfen auch dauernd militärisch gesichert wird? Auf dem ganzen Flughafengelände wurden nirgendwo Spuren von VX gefunden.
Die USA-Imperialisten manipulierten in engster Kooperation mit den südkoreanischen Behörden auch die Regierung und die Polizeibehörden Malaysias, welche gefälschte Obduktionsresultate veröffentlichten und sich weigerten, den Leichnam Kim Chols der Botschaft der DVRK zwecks Heimschaffung zu übergeben.
Die USA sind daran, die "Malaysia-Affäre" zu einer üblen internationalen Anti-DVRK-Schmutzkampagne auszuweiten.
Der südkoreanische "Interimspräsident" Hwang Kyo An drohte gar damit, den Ausschluss der DVRK aus der UNO zu fordern. Das wäre ein noch nie dagewesener Aggressionsakt gegen die eigenen Landsleute im Norden und ein Anschlag auf einen verantwortungsbewussten und friedliebenden Mitgliedsstaat der UNO.
Zur gleichen Zeit inszenieren die USA-Imperialisten gemeinsam mit ihrer südkoreanischen Marionettenarmee die Atomkriegsmanöver Key Resolve und Foal Eagle, zu denen auch die Uebung der "Enthauptungsoperation" gegen die oberste Führung der DVRK und die simulierte Einbeziehung des aggressiven Raketenabwehrsystems THAAD gehören, das sie in Südkorea stationieren wollen. Damit wollen sie die DVRK mit militärischen Mitteln in die Ecke drängen und erdrosseln.
Dazu kommen noch allerlei schmutzige "Menschenrechts"-Kampagnen gegen die DVRK, um deren internationales Ansehen zu ruinieren.
Die USA gehen jetzt mehr denn je aufs Ganze in ihrer konterrevolutionären "Regimewechsel"-Strategie. Sie wollen das sozialistische Korea, das ihnen ein Dorn im Auge und ein Hindernis auf dem Weg zur totalen Weltherrschaft ist, um jeden Preis liquidieren. So sieht Trumps "Lösung des Nordkorea-Problems" aus. Der gefährliche und unberechenbare neue Mann im Weissen Haus in Washington drohte denn auch schon mit möglichen "militärischen Schritten" gegen die DVRK.
Doch mit allen diesen "Erdrosselungs"-Kampagnen wird es den USA-Imperialisten nie gelingen, das sozialistische Korea in die Knie zu zwingen.
Die einmütige Geschlossenheit des koreanischen Volkes um seinen Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ist unerschütterlich und stärker als alle feindlichen Atomwaffen zusammen  und hält jeder noch so harten politischen, militärischen oder wirtschaftlichen Blockade und allen "Sanktionen" stand.
Die Songun-Politik von Marschall Kim Jong Un befähigt die Koreanische Volksarmee (KVA), im Kriegsfall auch einen atomaren Schlag gegen das amerikanische Festland auszuführen.
Die einmütige Geschlossenheit des Volkes und die Songun-Politik mit der Atomstreitmacht als Kern machen die DVRK von innen und von aussen unangreifbar.
Man kann mit Recht sagen: Wenn die USA aufs Ganze gehen, tut es die DVRK erst recht!
Ein verheerender Krieg auf der koreanischen Halbinsel lässt sich nur noch vermeiden, wenn die USA ihre kriminelle Kriegs- und Umsturzstrategie gegen die DVRK aufgeben und zu einem fairen Dialog bereit sind. Doch danach sieht es nicht aus.
Für die DVRK steht wie seit eh und je fest: Frieden wird mit Frieden, Krieg mit Krieg beantwortet.



vendredi 3 mars 2017

Aussenministeriums-Gespräche DVRK-China

Die Delegation des Aussenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) unter der Leitung des Vizeaussenministers Ri Kil Song, die sich zu einem Besuch in China aufhält, traf mit dem chinesischen Aussenminister Wang Yi und dem Vizeaussenminister Liu Zhenmin zusammen.
Beide Seiten erinnerten daran, dass die Freundschaft DVRK-China von den Führern der alten Generation beider Länder begründet und von den Völkern im gemeinsamen Kampf gegen den Imperialismus mit Blut besiegelt wurde.
Die Delegationen beider Aussenministerien berieten über die Festigung der Freundschaft DVRK-China und über die weitere Entwicklung der bilateralen Beziehungen.
Sie tauschten auch Meinungen über die Situation auf der koreanischen Halbinsel aus.


KIM JONG UN pflanzte Bäume in der Revolutionsschule Mangyongdae

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), besuchte am 2. März, dem nationalen Bäumepflanztag, zusammen mit Ri Sol Ju die Revolutionsschule Mangyongdae, um mit deren Studenten Bäume zu pflanzen.
Er erinnerte daran, dass Präsident Kim Il Sung die Bäumepflanzkampagne initiiert hatte.
Der Vorsitzende Kim Jong Un rief die Studenten der Revolutionsschule Mangyongdae, die zu Fortsetzern und Nachfolgern der Revolution heranwachsen, dazu auf, in der nationalen Bäumepflanzkampagne die Führung zu übernehmen und voranzuschreiten.
Nach warmherzigen und herzlichen Gesprächen mit den Lehrern und Studenten pflanzte er persönlich während längerer Zeit Bäume, schaufelte ein Loch, setzte die Bäume hinein und begoss sie mit Wasser.
Die Studenten fühlten sich von der persönlichen Anleitung durch den Vorsitzenden Kim Jong Un ermutigt, sodass sie mit noch mehr Eifer Bäume pflanzten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un rief die Offiziellen der Revolutionsschule dazu auf, die Studenten anzuleiten, an Orten, die mit den unsterblichen Führungsverdiensten des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il verbunden sind - einschliesslich dem Kumsusan-Sonnenpalast - Bäume anzupflanzen.
Die Studenten der Revolutionsschule sollten bei der Aufforstung des Landes mit ihrem Beispiel vorangehen.
Am Schluss liess sich der Vorsitzende Kim Jong Un mit den Studenten fotografieren.