Eine Delegation des Aussenministeriums Weissrusslands unter der Leitung von Viktor Rybak, Leiter des Asien-, Afrika- und Lateinamerika-Departements, besuchte in den letzten Tagen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Delegation erwies im Kumsusan-Sonnenpalast dem Präsidenten Kim Il Sung und dem Vorsitzenden Kim Jong Il, die dort aufgebahrt sind, die höchste Ehre.
Die weissrussische Delegation traf mit Vizeaussenminister Im Chon Il und weiteren Offiziellen zu Gesprächen zusammen.
Beide Seiten diskutierten über den weiteren Ausbau der traditionellen Freundschaftsbeziehungen zwischen der DVRK und Weissrussland sowie über eine enge Kooperation in internationalen Fragen.
Die weissrussischen Gäste besichtigten auch das Geburtshaus des Präsidenten Kim Il Sung in Mangyongdae, den Turm der Juche-Ideologie und weitere Orte in Pyongyang.
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mardi 4 décembre 2018
Zum Gedenken an Kim Chol Man
Kim Chol Man, Mitglied des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Abgeordneter der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), verstarb am 3. Dezember im Alter von 98 Jahren an Blasenkrebs.
Er wurde am 2. November Juche 9 (1920) in Unhung (Ryanggang-Provinz) in einer armen Bauernfamilie geboren.
Er schloss sich dem vom Generalissimus Kim Il Sung geführten bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf an.
Er war seit Juli 1936 Mitglied der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) und wurde im Juli 1937 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) aufgenommen, wo er im von O Jung Hup geführten 7. Regiment heldenhaft gegen die japanischen Imperialisten kämpfte.
Nach der Befreiung Koreas (August 1945) nahm Kim Chol Man aktiv an der Umformung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als regulärer Armee teil und diente in ihr als Kompanie-, Bataillons- und Regimentskommandant.
Während des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953) kämpfte er als Regiments- und Vizedivisionskommandant der KVA gegen die USA-Aggressoren.
Er bekleidete von den 1960er-Jahren an weitere hohe Offiziersränge und diente im Generalstab der KVA.
Von 1966 bis 1981 war er hintereinander alternierendes Mitglied und Mitglied des Zentralkomitees der PdAK und alternierendes Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK.
Von 1970 bis 2010 war er Mitglied der Zentralen Militärkommission der PdAK.
Er war Abgeordneter der Obersten Volksversammlung der DVRK seit Oktober Juche 51 (1962).
Für seine Verdienste für die Partei, die Revolution, das Land und das Volk wurde Kim Chol Man mit dem Kim-Il-Sung-Orden, dem Kim-Jong-Il-Orden sowie den Uhren, die die Namen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il tragen, dem zweifachen Titel des Helden der DVRK, dem Titel des Helden der Arbeit und weiteren Partei- und Staatsehrentiteln ausgezeichnet.
Kim Chol Man war ein treuer Soldat der Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un.
Er war ein vorbildlicher revolutionärer Veteran, der zeitlebens für die Freiheit und das Glück und Wohl des Volkes und die militärische Verteidigung der sozialistischen Revolution kämpfte.
Im Namen der leitenden Gremien der PdAK und der DVRK wurde ein Staatsbegräbniskomitee gebildet, das vom Vorsitzenden Kim Jong Un präsidiert wird und dem Choe Ryong Hae, Pak Pong Ju, Yang Hyong Sop und weitere Offizielle von Partei, Regierung und Armee als Mitglieder angehören.
Der Verstorbene wird bis zum 5. Dezember im Sojang-Club des Pothonggang-Distrikts in Pyongyang aufgebahrt und anschliessend feierlich beigesetzt.
Er wurde am 2. November Juche 9 (1920) in Unhung (Ryanggang-Provinz) in einer armen Bauernfamilie geboren.
Er schloss sich dem vom Generalissimus Kim Il Sung geführten bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf an.
Er war seit Juli 1936 Mitglied der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) und wurde im Juli 1937 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) aufgenommen, wo er im von O Jung Hup geführten 7. Regiment heldenhaft gegen die japanischen Imperialisten kämpfte.
Nach der Befreiung Koreas (August 1945) nahm Kim Chol Man aktiv an der Umformung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als regulärer Armee teil und diente in ihr als Kompanie-, Bataillons- und Regimentskommandant.
Während des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953) kämpfte er als Regiments- und Vizedivisionskommandant der KVA gegen die USA-Aggressoren.
Er bekleidete von den 1960er-Jahren an weitere hohe Offiziersränge und diente im Generalstab der KVA.
Von 1966 bis 1981 war er hintereinander alternierendes Mitglied und Mitglied des Zentralkomitees der PdAK und alternierendes Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK.
Von 1970 bis 2010 war er Mitglied der Zentralen Militärkommission der PdAK.
Er war Abgeordneter der Obersten Volksversammlung der DVRK seit Oktober Juche 51 (1962).
Für seine Verdienste für die Partei, die Revolution, das Land und das Volk wurde Kim Chol Man mit dem Kim-Il-Sung-Orden, dem Kim-Jong-Il-Orden sowie den Uhren, die die Namen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il tragen, dem zweifachen Titel des Helden der DVRK, dem Titel des Helden der Arbeit und weiteren Partei- und Staatsehrentiteln ausgezeichnet.
Kim Chol Man war ein treuer Soldat der Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un.
Er war ein vorbildlicher revolutionärer Veteran, der zeitlebens für die Freiheit und das Glück und Wohl des Volkes und die militärische Verteidigung der sozialistischen Revolution kämpfte.
Im Namen der leitenden Gremien der PdAK und der DVRK wurde ein Staatsbegräbniskomitee gebildet, das vom Vorsitzenden Kim Jong Un präsidiert wird und dem Choe Ryong Hae, Pak Pong Ju, Yang Hyong Sop und weitere Offizielle von Partei, Regierung und Armee als Mitglieder angehören.
Der Verstorbene wird bis zum 5. Dezember im Sojang-Club des Pothonggang-Distrikts in Pyongyang aufgebahrt und anschliessend feierlich beigesetzt.
lundi 3 décembre 2018
Regierungsdelegation der DVRK besuchte Vietnam
Eine Regierungsdelegation der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) unter der Leitung von Aussenminister Ri Yong Ho stattete der Sozialistischen Republik Vietnam vom 29. November bis 2. Dezember einen Besuch ab.
Aussenminister Ri Yong Ho traf mit dem vietnamesischen Ministerpräsidenten Nguyen Xuan Phuc und mit dem Vizeministerpräsidenten und Aussenminister Pham Binh Minh zu Gesprächen zusammen.
Beide Seiten sprachen sich für die weitere Festigung der traditionellen Freundschaftsbeziehungen DVRK-Vietnam aus, die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Ho Chi Minh begründet worden waren.
Während ihres Vietnam-Besuchs legte die Regierungsdelegation der DVRK einen Kranz vor dem Grab des Präsidenten Ho Chi Minh nieder und besichtigte die Akademie der Landwirtschaftswissenschaft. Sie machte auch einen Ausflug an die landschaftlich reizvolle Halong-Bucht.
Die Völker Koreas und Vietnams unterstützten sich in den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren gegenseitig in ihrem Kampf gegen die Aggressionskriege der USA-Imperialisten (Korea-Krieg, 1950-1953 ---Vietnam-Krieg, 1964-1975).
Aussenminister Ri Yong Ho traf mit dem vietnamesischen Ministerpräsidenten Nguyen Xuan Phuc und mit dem Vizeministerpräsidenten und Aussenminister Pham Binh Minh zu Gesprächen zusammen.
Beide Seiten sprachen sich für die weitere Festigung der traditionellen Freundschaftsbeziehungen DVRK-Vietnam aus, die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Ho Chi Minh begründet worden waren.
Während ihres Vietnam-Besuchs legte die Regierungsdelegation der DVRK einen Kranz vor dem Grab des Präsidenten Ho Chi Minh nieder und besichtigte die Akademie der Landwirtschaftswissenschaft. Sie machte auch einen Ausflug an die landschaftlich reizvolle Halong-Bucht.
Die Völker Koreas und Vietnams unterstützten sich in den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren gegenseitig in ihrem Kampf gegen die Aggressionskriege der USA-Imperialisten (Korea-Krieg, 1950-1953 ---Vietnam-Krieg, 1964-1975).
Nach 70 Jahren: Faschistisches "Sicherheitsgesetz" in Südkorea muss weg!
Vor 70 Jahren, am 1. Dezember 1948, wurde in Südkorea das berüchtigte faschistische "Sicherheitsgesetz" in Kraft gesetzt.
Es löste das "Gesetz für die öffentliche Ordnung" ab, welches die japanischen Imperialisten während ihrer grausamen Kolonialherrschaft in Korea (1910-1945) angewandt hatten.
Das von der proamerikanischen Marionettenclique Syngman Rhees verkündete "Sicherheitsgesetz" dient von Anfang an der Unterdrückung, Verfolgung und Kriminalisierung des patriotischen Kampfes der südkoreanischen Bevölkerung für Unabhängigkeit, Demokratie und Wiedervereinigung. Es ist ein Herrschaftsinstrument des USA-Imperialismus, der die koreanische Nation im Jahre 1945 geteilt hatte und seither Südkorea illegal besetzt hält.
Während der brutalen faschistischen Yusin-Diktatur Pak Chong His und Chon Du Hwans wurden unter Anwendung des "Sicherheitsgesetzes" viele Patrioten und Demokraten zum Tode verurteilt und hingerichtet, darunter Kim Jong Tae und Choe Yong Do, die Gründer der Revolutionären Partei für die Wiedervereinigung (RPW), die bis zuletzt heldenhaft gegen die neokoloniale Herrschaft des USA-Imperialismus und für die nationale Wiedervereinigung gekämpft hatten.
Es wäre endlich an der Zeit, dass die gegenwärtige reformorientierte "Regierung" Südkoreas, welche in den Dialog mit dem Norden eingewilligt und die historische Erklärung von Panmunjom und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September unterzeichnet hatte, das anachronistische Anti-Wiedervereinigungs-"Sicherheitsgesetz" auflöst.
Solange dieses kriminelle Relikt der faschistischen Yusin-Diktatur bestehen bleibt, ist das Bekenntnis der gegenwärtigen "Regierung" zur Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen unglaubwürdig.
Die ultrarechte "Liberale Korea-Partei" (LKP) sperrt sich fanatisch gegen die Abschaffung des "Sicherheitsgesetzes", was ihren landesverräterischen und antinationalen Charakter entlarvt.
Es löste das "Gesetz für die öffentliche Ordnung" ab, welches die japanischen Imperialisten während ihrer grausamen Kolonialherrschaft in Korea (1910-1945) angewandt hatten.
Das von der proamerikanischen Marionettenclique Syngman Rhees verkündete "Sicherheitsgesetz" dient von Anfang an der Unterdrückung, Verfolgung und Kriminalisierung des patriotischen Kampfes der südkoreanischen Bevölkerung für Unabhängigkeit, Demokratie und Wiedervereinigung. Es ist ein Herrschaftsinstrument des USA-Imperialismus, der die koreanische Nation im Jahre 1945 geteilt hatte und seither Südkorea illegal besetzt hält.
Während der brutalen faschistischen Yusin-Diktatur Pak Chong His und Chon Du Hwans wurden unter Anwendung des "Sicherheitsgesetzes" viele Patrioten und Demokraten zum Tode verurteilt und hingerichtet, darunter Kim Jong Tae und Choe Yong Do, die Gründer der Revolutionären Partei für die Wiedervereinigung (RPW), die bis zuletzt heldenhaft gegen die neokoloniale Herrschaft des USA-Imperialismus und für die nationale Wiedervereinigung gekämpft hatten.
Es wäre endlich an der Zeit, dass die gegenwärtige reformorientierte "Regierung" Südkoreas, welche in den Dialog mit dem Norden eingewilligt und die historische Erklärung von Panmunjom und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September unterzeichnet hatte, das anachronistische Anti-Wiedervereinigungs-"Sicherheitsgesetz" auflöst.
Solange dieses kriminelle Relikt der faschistischen Yusin-Diktatur bestehen bleibt, ist das Bekenntnis der gegenwärtigen "Regierung" zur Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen unglaubwürdig.
Die ultrarechte "Liberale Korea-Partei" (LKP) sperrt sich fanatisch gegen die Abschaffung des "Sicherheitsgesetzes", was ihren landesverräterischen und antinationalen Charakter entlarvt.
samedi 1 décembre 2018
Internationales Meeting solidarisch mit der PdAK und dem koreanischen Volk
Das 20. Internationale Meeting der Kommunistischen und Arbeiterparateien fand vom 23. bis 25. November in Athen (Griechenland) statt.
Der Delegierte der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) pries in seiner Rede den Aufbau einer starken sozialistischen Macht und die Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel unter der Führung des verehrten Genossen Kim Jong Un sowie die Richtigkeit und Gerechtigkeit der neuen strategischen Linie der PdAK.
Das Meeting nahm eine Erklärung an, in der der gerechte Kampf der PdAK und des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und den Frieden und die Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel mit uneingeschränkter Solidarität unterstützt wurde.
Die Erklärung begrüsste die dank der Friedenspolitik der PdAK eingetretene friedliche Atmosphäre auf der koreanischen Halbinsel und die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und sprach dem Kampf für die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung und für die Beendigung der feindlichen Korea-Politik der USA ihre Solidarität aus.
Die Erklärung verurteilte die anhaltende Einmischung der Imperialisten in die inneren Angelegenheiten der koreanischen Nation und die ungerechten Sanktionen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Die USA wurden aufgefordert, ihre feindliche Politik und militärische Bedrohung gegenüber der DVRK zu beenden.
In der Erklärung wurde der Aufbau einer starken sozialistischen Macht in Korea als ermutigende Stärkung des weltweiten Kampfes für den Sozialismus gepriesen.
Der Delegierte der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) pries in seiner Rede den Aufbau einer starken sozialistischen Macht und die Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel unter der Führung des verehrten Genossen Kim Jong Un sowie die Richtigkeit und Gerechtigkeit der neuen strategischen Linie der PdAK.
Das Meeting nahm eine Erklärung an, in der der gerechte Kampf der PdAK und des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und den Frieden und die Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel mit uneingeschränkter Solidarität unterstützt wurde.
Die Erklärung begrüsste die dank der Friedenspolitik der PdAK eingetretene friedliche Atmosphäre auf der koreanischen Halbinsel und die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und sprach dem Kampf für die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung und für die Beendigung der feindlichen Korea-Politik der USA ihre Solidarität aus.
Die Erklärung verurteilte die anhaltende Einmischung der Imperialisten in die inneren Angelegenheiten der koreanischen Nation und die ungerechten Sanktionen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Die USA wurden aufgefordert, ihre feindliche Politik und militärische Bedrohung gegenüber der DVRK zu beenden.
In der Erklärung wurde der Aufbau einer starken sozialistischen Macht in Korea als ermutigende Stärkung des weltweiten Kampfes für den Sozialismus gepriesen.