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vendredi 8 novembre 2013

Gemeinsame Nord-Süd-Messe der Buddhisten für die Wiedervereinigung Koreas

Buddhisten aus dem Norden und dem Süden Koreas hielten am 7. November im Ryongthong-Tempel in Kaesong in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eine gemeinsame Messe ab. Sie feierten den 8. Jahrestag der Restauration des Tempels und den 912. Jahrestag der Erlangung der göttlichen Erleuchtung des buddhistischen Priesters Uichon.
Die Gläubigen beteten für die Wiedervereinigung Koreas.
Von der nördlichen Seite nahmen Würdenträger des Zentralkomitees der Föderation der Buddhisten Koreas sowie Priester und Angehörige des Tempels und von der südlichen Seite Priester und Angehörige des Chonthae-Ordens an der Messe teil.
Nach einem buddhistischen Ritual folgten Ansprachen.
Eine gemeinsame Nord-Süd-Botschaft der Buddhisten für die nationale Wiedervereinigung wurde verlesen.
Die Redner betonten, dass der Ryongthong-Tempel dank den Beiträgen der Buddhisten aus dem Norden und dem Süden erfolgreich restauriert werden konnte. Doch leider konnte er aufgrund der Konfrontations- und Anti-Wiedervereinigungs-Machenschaften des südkoreanischen Regimes nicht die gebührende Rolle als Seminar für die Wiedervereinigung zur Geltung bringen.
Die Sprecher riefen die Buddhisten im Norden und im Süden dazu auf, als buddhistische Heilige für die Wiedervereinigung ihre Anstrengungen für die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und für die Versöhnung und die nationale Einheit zu verstärken.
Eine gemeinsame Botschaft bekräftigte die feste Entschlossenheit der Buddhisten im Norden und im Süden, im Sinne der Dharma-gesinnten Harmonie die Kriegsgefahr zu bannen und im Geist der beiden innerkoreanischen Erklärungen vom 15. Juni 2000 und vom 4. Oktober 2007 für einen dauerhaften Frieden und die Wiedervereinigung einzutreten.


Protestaktion in London gegen Pak Kun Hyes Grossbritannien-Besuch

Die britische nationale Sektion der Korean Friendship Association (UK KFA) organisierte am 7. November eine Protestaktion vor der südkoreanischen Botschaft in London.
Die Teilnehmer protestierten gegen den Besuch der südkoreanischen "Präsidentin" Pak Kun Hye in Grossbritannien.
Der Offizielle Delegierte der UK KFA hielt eine Rede, in der er u.a. hervorhob, dass die Existenz einer südkoreanischen Botschaft gar keine Berechtigung habe, da Südkorea nicht unabhängig, sondern total abhängig von den USA und ein von den USA geschaffenes Marionettengebilde ist.
Der Redner verurteilte das geplante Verbot der Vereinigten Fortschrittlichen Partei (VFP) und der Lehrerunion durch das südkoreanische Regime, das immer mehr dem berüchtigten "Yusin"-Diktator Pak Chong Hi, dessen Tochter Pak Kun Hye ist, nacheifert.
Verurteilt wurde auch die anhaltende illegale Besetzung Südkoreas durch die USA-Aggressoren. Pak Kun Hye als "Frontlady" des proamerikanischen Marionettenregimes sei daher in Grossbritannien nicht willkommen.
Die Demonstranten trugen die Fahne der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) sowie das Banner der UK KFA mit dem KFA-Emblem.
Sie riefen Slogans wie "Nieder mit dem faschistischen Marionettenregime!" und "Südkoreanische Faschisten, geht nach Hause!" wie auch "Korea ist eins!", "Lang lebe die DVRK!" und "Lang lebe die Partei der Arbeit Koreas (PdAK)!". Die Demonstranten brachten auch den Hochruf "KIM JONG UN" aus.
Einige Leute von der südkoreanischen Botschaft kamen heraus, fotografierten die Demonstranten und drohten mit der Polizei.
Einige Subjekte des Anti-DVRK-Wühlsenders "North Korea News" machten ebenfalls Fotos und verleumdeten die DVRK.
Sogar ein "Ueberläufer" - ein aus der DVRK geflohener Verräter - namens Kim Ju Il tauchte auf und inszenierte Provokationen.
Die gerechte Protestaktion in London zeigte trotz aller Behinderungen und Belästigungen durch die Feinde, dass die fortschrittlichen Kräfte Grossbritanniens und weite Teile des britischen Volkes den provokativen Besuch Pak Kun Hyes ablehnen und verurteilen.





Südkoreanischer Spion in Pyongyang verhaftet

Wie der Sprecher des Ministeriums für Staatssicherheit der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) am 7. November auf eine Frage der Agentur KCNA antwortete, wurde ein Spion des südkoreanischen Geheimdienstes in der DVRK verhaftet.
Vertreter eines zuständigen Organs hielten kürzlich in Pyongyang eine unbekannte Person an.
Bei einer Befragung behauptete der Spion zuerst, ein in der DVRK lebender Chinese zu sein. Später sagte er, er sei ein Bürger eines dritten Landes. Erst bei fortgeschrittener Befragung gab er zu, ein Südkoreaner zu sein, der illegal in die DVRK eingereist und bis nach Pyongyang vorgedrungen sei.
Der Agent gestand, während fast 6 Jahren von einem Nachbarland aus unter der Maske eines "Gläubigen" Spionage gegen die DVRK betrieben und Intrigen gesponnen zu haben.
Er begab sich bis nach Pyongyang, um im Landesinneren der DVRK üble und kriminelle Elemente ausfindig zu machen und zu rekrutieren, mit der konterrevolutionären Absicht, die Stabilität der Gesellschaftsordnung zu unterminieren.
Der genannte Spionage- und Sabotagefall veranschaulicht drastisch, wie weit die subversive Wühltätigkeit des südkoreanischen Geheimdienstes in der DVRK schon geht.
Doch über eines müssen sich die proamerikanischen Konservativen Südkoreas im Klaren sein: Es wird ihnen niemals gelingen, die auf der Juche-Ideologie basierende sozialistische Gesellschaftsordnung in der DVRK zu stürzen.
Die einmütige Geschlossenheit des Volkes um den Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ist unerschütterlich und daher unangreifbar. Das sozialistische Korea ist stabil und ist weder mit den ehemals sozialistischen Ländern Osteuropas noch mit Libyen oder Syrien vergleichbar.
Die kriminellen "Regimewechsel"-Pläne, hinter denen der USA-Imperialismus steckt, sind zum Scheitern verurteilt!


jeudi 7 novembre 2013

Skandalöse Falschmeldungen südkoreanischer Medien über die DVRK

Yonhap News und andere südkoreanische Medien verbreiteten am 29. Oktober die skandalöse Falschmeldung, dass es auf einem Munition transportierenden Zug in der Ryanggang-Provinz sowie in Munitionsfabriken in der Nord-Phyongan-Provinz im September und Anfang Oktober zu einer Reihe von Feuersbrünsten und Explosionen gekommen sei.
Bereits im April 2004 behaupteten die gleichen konservativen Medien Südkoreas, dass es auf einem Raketenbestandteile transportierenden Zug im Bahnhof Ryongchon eine grosse Explosion gegeben habe. Auch das war eine gezielte Falschmeldung.
Wie Nachforschungen der Agentur KCNA ergaben, fanden keine derartigen Unfälle statt.
Mit der Verbreitung von Lügen über "Explosionen im Norden" will die proamerikanische konservative Clique Pak Kun Hyes in Südkorea den falschen Eindruck erwecken, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) sei "unstabil" und Investitionen ausländischer Unternehmen in der DVRK seien daher "riskant".
Der Clique Pak Kun Hyes missfällt der dynamische wirtschaftliche Aufschwung in der DVRK.
In Wirklichkeit ist es Südkorea, das unstabil ist und ständig von neuen politischen Skandalen wie etwa der "Präsidentenwahl"-Manipulation durch den südkoreanischen Geheimdienst erschüttert wird.
Die DVRK ist das stabilste Land der Welt. "Explosionen" und ähnlicher Schwachsinn gehören ins Reich der Märchen.

samedi 2 novembre 2013

Mongolischer Präsident besuchte die DVRK

Der mongolische Präsident Tsakhiagiin Elbegdorj stattete der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vom 28. bis 31. Oktober Juche 102 (2013) auf Einladung von Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, einen Staatsbesuch ab. Er wurde dabei vom Aussen- und Handelsminister Luvsanvandan Bold und weiteren Regierungsmitgliedern begleitet.
Während seines Besuchs traf der Staatsgast mit Kim Yong Nam und Ministerpräsident Pak Pong Ju sowie mit Choe Thae Bok, Vorsitzender der Obersten Volksversammlung der DVRK, separat zu Gesprächen zusammen.
Beide Seiten erinnerten feierlich an den 65. Jahrestag der Herstellung diplomatischer Beziehungen zwischen der DVRK und der Mongolei sowie an den 25. Jahrestag des zweiten Besuchs des Präsidenten KIM IL SUNG in der Mongolei.
Beide Länder verbindet eine lange traditionelle Freundschaft, die allen Stürmen und Umwälzungen der Weltpolitik standgehalten hat.
Der mongolische Präsident beglückwünschte die DVRK zum 65. Jahrestag ihrer Gründung (9. September) und zum 60. Jahrestag des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli), die kürzlich gefeiert wurden.
Der Gast würdigte die weise Führung durch den Marschall KIM JONG UN, mit der die DVRK alle Schwierigkeiten überwindet und eine starke und blühende Nation aufbaut. Er sprach dem koreanischen Volk die Solidarität der Mongolei für den gerechten Kampf für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung aus.
Präsident Elbegdorj überreichte seinen Gastgebern ein Geschenk für Marschall KIM JONG UN.
Beide Länder unterzeichneten eine Reihe von Abkommen und Vereinbarungen über die Kooperation auf den Gebieten der Industrie, der Landwirtschaft, der Kultur, des Sports und des Tourismus.
Sie kamen darin überein, alljährliche Konsultationen auf Aussenminister-Ebene zu führen, um die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern weiter zu festigen. Ferner vereinbarten sie eine enge Kooperation in der UNO-Generalversammlung und bei anderen internationalen Konferenzen.
Der mongolische Präsident informierte die Gastgeber über den von der Mongolei vorgeschlagenen "Dialog von Ulaanbaatar" über Sicherheit und Stabilität in Nordostasien. Die DVRK nahm davon Kenntnis und betonte, dass sie den Status der Mongolei als Nicht-Atomwaffenstaat respektiere.
Der mongolische Präsident und seine Begleiter erwiesen im Kumsusan-Palast der Sonne dem Präsidenten KIM IL SUNG und dem Generalsekretär KIM JONG IL, die dort aufgebahrt sind, die höchste Ehre.
Ebenfalls legten sie auf dem Friedhof der Revolutionären Märtyrer auf dem Taesong-Berg ein Blumenbouquet vor der Büste der antijapanischen Kriegsheldin KIM JONG SUK nieder. Sie besuchten einige Sehenswürdigkeiten von Pyongyang, darunter den erst kürzlich eröffneten Munsu-Wasserpark.
Während seines Besuchs in der DVRK begab sich der Staatsgast auch nach Panmunjom an der Demarkationslinie und nach Kaesong.
Der Korea-Besuch von Präsident Elbegdorj markierte einen wichtigen Meilenstein der koreanisch-mongolischen Freundschaft und leistete einen Beitrag zur Festigung des Friedens in Nordostasien und des Weltfriedens.