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vendredi 3 août 2012

Vor 15 Jahren: Proklamation der Drei Chartas der Wiedervereinigung

Seit der schmerzlichen Teilung Koreas durch fremde Mächte vor 67 Jahren (1945) kämpfte der grosse Führer Präsident KIM IL SUNG bis an sein Lebensende (8. Juli 1994) ununterbrochen und unermüdlich für die nationale Wiedervereinigung. Dieses Ziel war stets seine höchste Priorität.
Er unterbreitete viele Initiativen und Vorschläge für die Wiedervereinigung. Alle diese Programme strebten stets eine unabhängige und friedliche Wiedervereinigung an.
Die drei wichtigsten Wiedervereinigungsprogramme des Präsidenten KIM IL SUNG waren die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Mai 1972), der Plan für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK - 10. Oktober 1980) und das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes (6. April 1993).
Vor 15 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), fasste der Führer KIM JONG IL in seinem klassischen historischen Werk "Lasst uns die Instruktionen des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG für die nationale Wiedervereinigung befolgen!" die drei genannten Initiativen des Präsidenten KIM IL SUNG zu den Drei Chartas der Wiedervereinigung zusammen.
Der Führer KIM JONG IL hielt in dieser Schrift fest, dass Korea auf der Grundlage der Drei Chartas der Wiedervereinigung vereinigt werden müsse, ungeachtet aller Veränderungen.
Er betonte, dass jegliche Einmischung ausländischer Mächte in die Frage der Wiedervereinigung Koreas und jede Abhängigkeit von fremden Kräften entschieden zurückgewiesen werden sollen.
Den Drei Chartas liegt das Projekt der Bildung eines föderativen und blockfreien Staates zugrunde. Nach dem Prinzip "Eine Nation, ein Staat, zwei Systeme, zwei Regierungen" sollen beide Teile Koreas ihr bisheriges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem beibehalten können. Die bestehenden Regierungen im Norden und im Süden sollen Regionalregierungen sein, die ihre Vertreter in eine zu wählende gesamtnationale Regierung delegieren sollen.
Dank der konsequenten und loyalen Anwendung der Drei Chartas der Wiedervereinigung durch den Vorsitzenden KIM JONG IL kamen zwei innerkoreanische Gipfeltreffen zustande, als deren erfolgreiche Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 unterzeichnet wurden.
Die beiden innerkoreanischen Erklärungen basieren auf der patriotischen Idee "Durch unsere Nation selber". Diese Idee ist das Banner der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas.
Doch leider wich die mit so vielen Hoffnungen und mit patriotischem Enthusiasmus verbundene innerkoreanische Kooperation der Jahre 2000-2007 bald wieder der Konfrontation und Feindschaft, nachdem in Südkorea der proamerikanische Verräter Ri Myong Bak im Jahre 2008 an die "Macht" kam.
In den über 4 Jahren seither haben die innerkoreanischen Beziehungen den absoluten Tiefststand ihrer Geschichte seit 1945 erreicht, da die Clique Ri Myong Baks die gemeinsamen Erklärungen vom 15. Juni 2000 und vom 4. Oktober 2007 für "null und nichtig" erklärt hat und stattdessen im Bund mit den USA-Imperialisten einen neuen Korea-Krieg vorbereitet.
Die Ri-Clique verstieg sich sogar zu dem ungeheuerlichen Verbrechen, gemeinsam mit den Yankees einen politisch motivierten Terrorismus gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu inszenieren - in der trügerischen und illusorischen Hoffnung, das Land unter der Fahne des "liberal-demokratischen Systems" "vereinigen" zu können.
Doch allen Widrigkeiten zum Trotz wird Korea auf der Basis der Drei Chartas der Wiedervereinigung und der Idee "Durch unsere Nation selber" unabhängig und friedlich vereinigt.
Der Erste Vorsitzende KIM JONG UN wird die Wiedervereinigungspolitik der beiden grossen Führer KIM IL SUNG und KIM JONG IL loyal fortsetzen und das Vaterland vereinigen. Das ist gewiss!



jeudi 2 août 2012

Die DVRK gratulierte der Schweiz

Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 1. August ein Glückwunschschreiben an die schweizerische Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf, um ihr zum Nationalfeiertag (1. August) zu gratulieren.
Im Schreiben wurde der Ueberzeugung Ausdruck verliehen, dass sich die bilateralen Beziehungen weiterhin positiv entwickeln werden, und dem Land Glück und Gedeihen gewünscht.
Der Vertreter des Departements für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) der Schweiz, Martin Weiersmüller, gab am gleichen Tag in Pyongyang einen Empfang zum Nationalfeiertag. Kung Sok Ung, Vizeaussenminister der DVRK, und andere Offizielle sowie Diplomaten verschiedener Länder und Vertreter internationaler Organisationen nahmen daran teil.


Oppositionspolitiker Südkoreas verleumdeten die DVRK

Einige Oppositionspolitiker Südkoreas, die bei den kommenden "Präsidentenwahlen" für das Amt des "Präsidenten" kandidieren - darunter auch solche von der Demokratischen Vereinigten Partei (DVP) - beleidigten und verleumdeten die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) mit Phrasen wie "Der Norden entwickelt Nuklearwaffen", die DVRK sei "kein normaler Staat" und die "Menschenrechtssituation im Norden muss verbessert werden" und ähnlichem Unsinn mehr.
Ein "Präsidentschaftskandidat" der DVP verstieg sich sogar zur idiotischen Behauptung, dass die DVRK das "gleiche Schicksal wie Libyen erleiden" werde, wenn sie sich "Reformen widersetze".
Andere DVP-Politiker schwafelten von "Erbfolgepolitik" und "Menschenrechtsverletzungen".
Diese Oppositionspolitiker, die sich einst für die innerkoreanische Entspannung und für die nationale Wiedervereinigung eingesetzt hatten, tanzen nun plötzlich nach der Pfeife der proamerikanischen konservativen Verräterclique Ri Myong Baks.
Sie kapitulierten vor der Ri-Clique aus Angst, sie würden als "Kräfte, die dem Norden folgen" verfolgt werden.
Diese Oppositionspolitiker verrieten ihre einstigen Ideale, weil sie sich dabei bessere Wahlchancen erhoffen. Doch sie irren sich gewaltig, denn die südkoreanische Bevölkerung verurteilt solche proamerikanischen Anti-Wiedervereinigungs-Sprüche empört.
Die Südkoreaner sehnen sich nach der nationalen Wiedervereinigung und kämpfen für den Abzug der USA-Besatzer aus Südkorea.
Der unterwürfige Kotau dieser Politiker vor der Clique Ri Myong Baks entlarvt sie als die gleichen Verräter wie jene.
Die DVRK duldet keine Verleumdung ihrer Würde und ihres Gesellschaftssystems, egal von wem sie kommt und wer in Südkorea an der "Macht" ist.


mercredi 1 août 2012

Statuen der grossen Führer sind dem koreanischen Volk heilig!

Die USA-Imperialisten und die proamerikanische Verräterclique Ri Myong Baks in Südkorea schleusten kürzlich einen übergelaufenen Renegaten und Terroristen in die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ein mit dem kriminellen Auftrag, eine Statue des Präsidenten KIM IL SUNG zu zerstören.
Offenbar erinnerten sich die Drahtzieher und Organisatoren dieses konterrevolutionären Komplotts noch genau an die Ereignisse in der Sowjetunion und in Osteuropa in den Jahren 1989/90. Dort wurden von reaktionären Rowdys und Hooligans viele Statuen Lenins umgestürzt und zerstört. In Bulgarien wurden die Statuen Dimitroffs zerstört, und in Berlin (DDR) wurde eine Büste Ernst Thälmanns von Halunken verwüstet.
Die USA-Imperialisten und die südkoreanischen Konservativen, die damals über diese Statuen- und Denkmalzerstörungen und -schändungen jubelten und triumphierten, bildeten sich ein, mann könne dies auch in der DVRK tun.
Doch sie irrten sich gewaltig. Ihre Rechnung ging nicht auf. Dem koreanischen Volk sind die Statuen des Präsidenten KIM IL SUNG, des Generalsekretärs KIM JONG IL und der antijapanischen Kriegsheldin KIM JONG SUK sowie alle revolutionären Gedenkstätten heilig. Jeder Bürger der DVRK ist unter Einsatz seines Lebens bereit, die Statuen und Gedenkstätten zu schützen.
Die Armee und das Volk Koreas sind in einmütiger Geschlossenheit so fest um den Marschall KIM JONG UN geschart, wie sie es auch um den Präsidenten KIM IL SUNG und den Generalsekretär KIM JONG IL waren.
Keinem Feind kann es jemals gelingen, diese einmütige Geschlossenheit aufzubrechen und zwischen die Bürger der DVRK und die höchste Führung einen Keil zu treiben. Dieser Tatsache ist die rasche Aufdeckung des Anti-DVRK-Terrorkomplotts zu verdanken.
Was in den eingangs genannten Ländern infolge von Fehlern, Irrtümern und Verrat und der deshalb fehlenden Einheit zwischen Führung und Volk möglich war, kann sich im sozialistischen Korea nicht wiederholen.
Die Maxime der grossen Führer - "Das Volk ist mein Gott" - und die Liebe des Volkes zu seinen Führern sind unzerstörbar und ewig.
Das koreanische Volk hat sich unter der Führung des Präsidenten KIM IL SUNG selbstständig und unabhängig vom japanischen Imperialismus befreit, hat die DVRK heldenhaft gegen die USA-Aggressoren verteidigt und das auf der anthropozentrischen Juche-Ideologie basierende sozialistische System selber gewählt.
Die DVRK war und ist immer ein unabhängiger Staat und niemals irgendjemandes Satellitenstaat. Sie ist blockfrei und lehnt sich nicht an Grossmächte an. Auf alle diese Errungenschaften, die es den grossen Führern KIM IL SUNG und KIM JONG IL zu verdanken hat, ist das koreanische Volk mit Recht stolz. Es wird deshalb allen von den Feinden ausgeheckten kriminellen konterrevolutionären Umsturz- und Terrorkomplotten entschlossen die Stirn bieten und mit seinem Leben den Führer, die Partei und das Vaterland verteidigen und schützen.
Diese Lektion sollen sich die USA-Imperialisten und ihre Kreaturen ein für allemal einprägen.


KfWK: Gegenmassnahmen der DVRK gegen Terrorismus

Wie das Komitee für die friedliche Wiedervereinigung Koreas (KfWK) am 31. Juli in einer Erklärung bekanntgab, wird die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) energische Gegenmassnahmen gegen den von den USA-Imperialisten und dem südkoreanischen Regime praktizierten Terrorismus ergreifen.
Kürzlich fanden in Pyongyang zwei Pressekonferenzen statt, welche die Entführung von Bürgern der DVRK nach Südkorea und den politisch motivierten Terrorismus gegen die DVRK demaskierten und anprangerten. Es handelte sich um folgende Personen: Pak Jong Suk, eine von Agenten des südkoreanischen Regimes nach Südkorea gelockte und entführte Bürgerin der DVRK, die zurückgekehrt ist, und Jon Yong Chol, einen Ueberläufer, Verräter und Saboteur, der zwecks Zerstörung von Statuen und Gedenkstätten in die DVRK eingeschleust worden war, aber rechtzeitig entdeckt und festgenommen werden konnte.
Diese ernsten Fälle belegen, dass die von den Feinden ausgeheckten kriminellen Pläne für Subversion und Sabotage gegen die DVRK einen gefährlichen Punkt erreicht haben.
Deshalb ist das KfWK autorisiert, folgende Massnahmen (kurz zusammengefasst) bekanntzugeben:

1.
Die USA und das südkoreanische Marionettenregime sollen sofort mit der Entführung von Bürgern der DVRK aufhören, sich für den politisch motivierten Terrorismus entschuldigen, die Täter streng bestrafen und alle Anti-DVRK-Terrorgruppen auflösen.

2.
Falls diese gerechten Forderungen ignoriert werden, wird die DVRK die in den Terrorismus und die Entführungen verstrickten Kriminellen streng bestrafen.
Direkte Ziele der Gegenmassnahmen werden die Hauptverbrecher solcher konterrevolutionärer Banden wie "Radio Freies Nordkorea" oder der "Föderation der Bewegung für ein freies Nordkorea" sein.

3.
Die DVRK wird auch in Zukunft alle Saboteure, Terroristen und Entführer zur Rechenschaft ziehen und ihnen ein für allemal ihr kriminelles Handwerk legen.

Die DVRK hat das legitime Recht, die Würde ihrer höchsten Führung zu verteidigen und die Souveränität sowie die Sicherheit des Volkes zu schützen.
Die USA-Imperialisten und die proamerikanische Verräterclique Ri Myong Baks in Südkorea sollen wissen, dass die stählerne einmütige Geschlossenheit der Armee und des Volkes der DVRK um den grossen Führer und Oberkommandierenden unzerstörbar ist.
Alle konterrevolutionären Komplotte zur Destabilisierung und Zerschlagung der DVRK unter politisch motivierten Schlagworten wie "Menschenrechte" oder "Freiheit und Demokratie" werden scheitern.