Site Officiel du Comité Suisse-Corée


Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

dimanche 7 octobre 2018

Gespräche DVRK-China in Beijing

Choe Son Hui, Vizeaussenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die gegenwärtig eine Aussenministeriums-Delegation bei einem Besuch in China leitet, traf am 5. Oktober in Beijing mit dem chinesischen Vizeaussenminister Kong Xuanyou zu Gesprächen zusammen. Dieser ist Sonderdelegierter der chinesischen Regierung für die Angelegenheiten der koreanischen Halbinsel.
Beide Seiten bekundeten ihren Willen, gemäss dem Wunsch der höchsten Führer beider Länder die langjährigen traditionellen Freundschaftsbeziehungen DVRK-China auf eine höhere Stufe zu stellen.
Die Vizeaussenminister diskutierten über die Lage auf der koreanischen Halbinsel, die sich dank der positiven Anstrengungen der DVRK verbessert hat, und über internationale Fragen von beiderseitigem Interesse.
Sie einigten sich auf eine Intensivierung der Kommunikation und Kooperation zwischen beiden Ländern.





samedi 6 octobre 2018

Skandal: Japan wollte Kriegsschiff zur Insel Jeju (Südkorea) entsenden

Wie eine südkoreanische Online-Zeitung am 1. Oktober berichtete, plante Japan die Entsendung eines Kriegsschiffes mit der "Flagge der strahlenden aufgehenden Sonne" zur Insel Jeju (Südkorea).
Diese Flagge wurde von der kaiserlichen japanischen Armee während des Zweiten Weltkrieges gehisst und ist ein fürchterliches und abscheuliches Symbol des Aggressionskrieges und des Militarismus. Diese Flagge wird - wie auch die Nazi-Flagge - zu Recht als Kriegsverbrecherflagge verurteilt.
Opfer der sexuellen Versklavung durch die kaiserliche japanische Armee protestierten am 3. Oktober vor der japanischen Botschaft in Seoul. Sie sagten, dass ein japanisches Kriegsschiff mit der kriminellen "Flagge der strahlenden aufgehenden Sonne" niemals in einen Hafen Südkoreas einlaufen könne, und verlangten von der japanischen Regierung eine Entschuldigung für Japans Verbrechen in der Vergangenheit.


Treffen für die nationale Wiedervereinigung tagte in Pyongyang

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Ein Treffen für die nationale Wiedervereinigung zur Feier des 11. Jahrestages der Erklärung vom 4. Oktober 2007 fand am 5. Oktober in Pyongyang statt.
Daran nahmen Vertreter der Behörden des Nordens und des Südens, von Organisationen aus dem Norden und dem Süden und von Organisationen der Auslandskoreaner teil.
Der südkoreanische Vereinigungsminister Jo Myong Gyun, Ri Hae Chan, Vorsitzender der Minju-Partei Südkoreas und Direktor der Roh-Moo-Hyun-Stiftung, O Ko Don, Bürgermeister von Pusan, und weitere Persönlichkeiten vertraten die südliche Seite.
Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), hiess in seiner Gratulationsrede die anwesenden Landsleute aus dem Süden und dem Ausland herzlich willkommen.
Er erinnerte daran, dass der Vorsitzende Kim Jong Il und der südkoreanische Präsident Roh Moo Hyun an ihrem historischen Gipfeltreffen vor 11 Jahren die Erklärung vom 4. Oktober 2007 unterzeichnet hatten, um das Tor zur nationalen Wiedervereinigung noch weiter zu öffnen.
Weitere Redner aus dem Norden, dem Süden und dem Ausland ergriffen das Wort.
Vereinigungsminister Jo Myong Gyun und Ri Hae Chan gaben ihrer Ueberzeugung Ausdruck, dass die Erklärung von Panmunjom und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September die Süd-Nord-Beziehungen auf eine höhrere Stufe heben werden.
Das Treffen rief in einem Appell alle Landsleute zu folgenden Aktivitäten auf:

1.
Vorwärtsschreiten auf dem Weg zur neuen Aera des Friedens und des Gedeihens,

2.
Vollständige Beseitigung der Kriegsgefahr in Korea und Schaffung eines friedlichen Landes ohne Atomwaffen und atomare Bedrohung,

3.
Erweiterung der vielfältigen Kontakte durch Kooperation, Austausch und Besuche zwischen dem Norden und dem Süden,

4.
Alle Koreaner sollen die Erklärung von Panmunjom und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September umsetzen!

Alle Jubiläen und Jahrestage der Bewegung für die nationale Wiedervereinigung sollen künftig gemeinsam unter Einbezug der Behörden des Nordens und des Südens, der politischen Parteien, Organisationen und Persönlichkeiten gefeiert werden.
Die Delegierten aus dem Süden und dem Ausland sahen sich im 1.-Mai-Stadion von Pyongyang eine künstlerische Darbietung an, die mit dem Lied Arirang eröffnet wurde.





lundi 1 octobre 2018

Oberster Führer KIM JONG UN sandte Glückwünsche an Präsident Xi Jinping

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte heute eine Glückwunschbotschaft an Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und Präsident der Volksrepublik China.
Der Vorsitzende Kim Jong Un gratulierte dem Präsidenten Xi Jinping herzlich zum 69. Jahrestag der Gründung der VR China.
Darin hiess es, dass deren Gründung ein epochales Ereignis gewesen sei, das dem chinesischen Volk eine neues Leben gebracht habe.
Die Politik, die Wirtschaft und die Kultur sowie die Wissenschaft und die Technologie Chinas hätten grosse Erfolge errungen.
Das koreanische Volk freue sich über das Gedeihen und den Aufschwung der chinesischen Nation.
Der Vorsitzende Kim Jong Un unterstrich den festen Willen der PdAK und der Regierung der DVRK, die traditionellen freundschaftlichen Beziehungen DVRK-China weiter zu festigen und auf eine neue Stufe zu heben. Er hob dabei seine drei Treffen mit dem Präsidenten Xi Jinping in diesem Jahr hervor.
Die Gratulationsbotschaft wünschte dem brüderlichen chinesischen Volk neue Erfolge beim Aufbau des Sozialismus chinesischer Prägung unter der Führung der KPCh mit Xi Jinping an der Spitze sowie Gedeihen und Glück.



PdAK ist Vorkämpferin für Frieden in Korea und Weltfrieden

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 73. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober)

Die grossen historischen Ereignisse und Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel in diesem Jahr - die drei Nord-Süd-Gipfeltreffen - und das historische erste Gipfeltreffen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA sind das Resultat der von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ausgearbeiteten und praktizierten Politik für die nationale Wiedervereinigung und für die friedliebende und unabhängige Aussenpolitik.
Seit ihrer Gründung vor 73 Jahren - am 10. Oktober Juche 34 (1945) - kämpft die PdAK unter der Führung ihres Gründers, des Präsidenten Kim Il Sung, sowie des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un unermüdlich für diese noblen und edlen Ziele.
Sie ist die Vorkämpferin für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für den Weltfrieden.
Im Oktober Juche 69 (1980) unterbreitete Präsident Kim Il Sung in seinem Bericht an den 6. Parteitag der PdAK den historischen Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) als eines vereinigten und föderativen neutralen Staates mit zwei regionalen Regierungen und zwei Systemen in einer Nation.
Und einige Jahre zuvor, im März Juche 63 (1974), hatte Präsident Kim Il Sung eine wichtige Initiative für die Normalisierung der Beziehungen zu den USA vorgeschlagen. Er unterbreitete den historischen Vorschlag, das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA zu ersetzen und damit den Korea-Krieg (1950-1953) auch juristisch und völkerrechtlich zu beenden.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung wurde die Politik der PdAK für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für eine dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel vom Vorsitzenden Kim Jong Il loyal fortgesetzt.
Er organisierte die beiden ersten historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen, als deren erfolgreiche Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 angenommen wurden.
Nach dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il setzte die PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un die Politik für die nationale Wiedervereinigung und den Frieden ebenfalls loyal und zielstrebig fort.
In seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai Juche 105 (2016) verkündete der verehrte Genosse Kim Jong Un eine neue Linie für die Wiedervereinigung Koreas. Diese betont die nationale Unabhängigkeit, die grosse nationale Einheit und die Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel auf der Basis einer für alle Landsleute im Norden und im Süden annehmbaren Föderationsformel. Das ist eine schöpferische und den neuen Bedingungen angepasste Fortsetzung und Weiterentwicklung der Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, welche ebenfalls auf den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht.
Der verehrte Genosse Kim Jong Un sagte in seinem Bericht, dass jeder vernünftige Vorschlag der südkoreanischen Behörden vom Norden ernsthaft geprüft und diskutiert werde, sofern der Vorschlag auf der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht. Dies entspricht der neuen Juche-orientierten Wiedervereinigungslinie der PdAK.
Im aussenpolitischen Teil seines Berichts betonte der verehrte Genosse Kim Jong Un, dass die DVRK als verantwortungsbewusster Atomwaffenstaat niemals als erster Atomwaffen einsetzen werde und sich weiterhin für die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen und für die weltweite atomare Abrüstung einsetze.
Er bemerkte ferner, dass die PdAK und die Regierung der DVRK auch zu jenen Ländern, die dem sozialistischen Korea einst feindlich gesinnt waren, die Beziehungen verbessern und normalisieren wollen.
Dank dem unbeirrbaren Festhalten an diesen Prinzipen gelang es der PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, in diesem Jahr eine historische Wende in den innerkoreanischen Beziehungen wie auch in den Beziehungen DVRK-USA einzuleiten.
Damit wird die über sieben Jahrzehnte alte Geschichte der PdAK mit grossartigen Siegen und Triumphen gekrönt.
Die ruhmreiche Partei von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un kann mit Stolz auf ihre Geschichte und Entwicklung zurückblicken! Sie hat glanzvolle Erfolge, die keiner anderen Partei jemals gelungen sind, errungen. Das ist ihrer unabhängigen, auf der Juche-Ideologie basierenden Linie und Politik zu verdanken.