Gespräche zwischen der Parlamentarier-Freundschaftsgruppe Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK)-Europäische Union (EU) unter der Leitung ihres Vorsitzenden Ri Jong Hyok und einer Delegation der Gruppe des Europäischen Parlaments für Beziehungen mit der Koreanischen Halbinsel unter der Leitung ihres Vorsitzenden Nirj Deva fanden am 30. Oktober in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang statt.
Beide Seiten diskutierten über die Entwicklung der Beziehungen zwischen beiden Parlamenten und über Fragen von beiderseitigem Interesse.
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mercredi 31 octobre 2018
Gespräche zwischen Gerichtspräsidenten der DVRK und Russlands
Gespräche zwischen dem Präsidenten des Zentralen Gerichts der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Kang Yun Sok, und dem Präsidenten des Obersten Gerichts der Russischen Föderation, Wjatscheslaw Lebedew, fanden am 30. Oktober in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang statt.
Beide Seiten diskutierten über die weitere Entwicklung der Kooperation zwischen den Gerichten beider Länder.
Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, traf mit Wjatscheslaw Lebedew und seiner Delegation zu einem Gespräch zusammen.
Der russische Gerichtspräsident überreichte Kim Yong Nam ein Geschenk für den verehrten obersten Führer Kim Jong Un.
Die russischen Gäste erwiesen im Kumsusan-Sonnenpalast dem Präsidenten Kim Il Sung und dem Vorsitzenden Kim Jong Il, die dort aufgebahrt sind, die Ehre.
Sie besuchten auch den Befreiungsturm, um die bei den Kämpfen für die Befreiung Koreas (August 1945) gefallenen sowjetischen Soldaten zu ehren, und legten einen Kranz nieder.
Beide Seiten diskutierten über die weitere Entwicklung der Kooperation zwischen den Gerichten beider Länder.
Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, traf mit Wjatscheslaw Lebedew und seiner Delegation zu einem Gespräch zusammen.
Der russische Gerichtspräsident überreichte Kim Yong Nam ein Geschenk für den verehrten obersten Führer Kim Jong Un.
Die russischen Gäste erwiesen im Kumsusan-Sonnenpalast dem Präsidenten Kim Il Sung und dem Vorsitzenden Kim Jong Il, die dort aufgebahrt sind, die Ehre.
Sie besuchten auch den Befreiungsturm, um die bei den Kämpfen für die Befreiung Koreas (August 1945) gefallenen sowjetischen Soldaten zu ehren, und legten einen Kranz nieder.
mardi 30 octobre 2018
Die USA entstellen die Fakten über den Fall Warmbier
Der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses schilderte am 27. Oktober gegenüber KCNA den wahren Sachverhalt über den Fall Warmbier. Er widerlegte die Entstellungen, Fälschungen und Lügen der USA über diesen Fall.
Der amerikanische Student Warmbier, der wegen feindlicher Handlungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Umerziehungsstrafe verurteilt worden war, starb nach seiner Rückkehr in die USA im Juni 2017.
Einige übelgesinnte amerikanische Aerzte, die mit der Untersuchung und Pflege Warmbiers nach dessen Rückkehr betraut waren, übermittelten am 10. Oktober einem Distriktsgericht in Washington falsche Angaben über den Fall und behaupteten wahrheitswidrig, der Student sei "wegen der Folter gestorben" und "seine Zähne seien verstellt gewesen".
Die berüchtigte UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley, verstieg sich zur unverschämten Lüge, dass "Warmbier in Nordkorea zu Tode gefoltert" worden sei.
Dem widersprach der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses, der mit der medizinischen Betreuung und Pflege Warmbiers in der DVRK betraut war, mit Empörung.
Wie Warmbier selber an einer Pressekonferenz zugab, wurde ihm in der DVRK gute medizinische Behandlung von einem humanitären Gesichtspunkt aus zuteil.
Amerikanische Aerzte, die nach Pyongyang kamen, um bei Warmbiers Repatriierung zu helfen, bestätigten die Angaben des Krankenhaus-Direktors und sagten, dass der Student gesund und in guter Verfassung gewesen sei.
Auch die amerikanische Zeitung USA Today zitierte im Juni 2017 einen Arzt der Cincinnati University, der sagte, dass Warmbier keinerlei Spuren körperlicher Misshandlung aufwies und dass er wohlgenährt in die USA zurückgekehrt sei.
Auch andere amerikanische Mediziner und Experten bestätigten dies.
Der Tod Warmbiers nach seiner Rückkehr hat andere Ursachen, die nichts mit seiner Umerziehungsstrafe in der DVRK zu tun hatten. Die wahren Gründe seines Todes sollten untersucht werden.
Die DVRK behandelt alle Straftäter und Kriminellen human und menschlich und gemäss internationalem Recht und internationalen Standards.
Die Entstellungen und Lügen über den Fall Warmbier verfolgen üble politische Motive. Gewisse Kreise wollen damit die sich abzeichnende Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA unterminieren und zerstören und dem Ansehen der DVRK schaden. Doch das wird diesen Leuten nicht gelingen.
Der amerikanische Student Warmbier, der wegen feindlicher Handlungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Umerziehungsstrafe verurteilt worden war, starb nach seiner Rückkehr in die USA im Juni 2017.
Einige übelgesinnte amerikanische Aerzte, die mit der Untersuchung und Pflege Warmbiers nach dessen Rückkehr betraut waren, übermittelten am 10. Oktober einem Distriktsgericht in Washington falsche Angaben über den Fall und behaupteten wahrheitswidrig, der Student sei "wegen der Folter gestorben" und "seine Zähne seien verstellt gewesen".
Die berüchtigte UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley, verstieg sich zur unverschämten Lüge, dass "Warmbier in Nordkorea zu Tode gefoltert" worden sei.
Dem widersprach der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses, der mit der medizinischen Betreuung und Pflege Warmbiers in der DVRK betraut war, mit Empörung.
Wie Warmbier selber an einer Pressekonferenz zugab, wurde ihm in der DVRK gute medizinische Behandlung von einem humanitären Gesichtspunkt aus zuteil.
Amerikanische Aerzte, die nach Pyongyang kamen, um bei Warmbiers Repatriierung zu helfen, bestätigten die Angaben des Krankenhaus-Direktors und sagten, dass der Student gesund und in guter Verfassung gewesen sei.
Auch die amerikanische Zeitung USA Today zitierte im Juni 2017 einen Arzt der Cincinnati University, der sagte, dass Warmbier keinerlei Spuren körperlicher Misshandlung aufwies und dass er wohlgenährt in die USA zurückgekehrt sei.
Auch andere amerikanische Mediziner und Experten bestätigten dies.
Der Tod Warmbiers nach seiner Rückkehr hat andere Ursachen, die nichts mit seiner Umerziehungsstrafe in der DVRK zu tun hatten. Die wahren Gründe seines Todes sollten untersucht werden.
Die DVRK behandelt alle Straftäter und Kriminellen human und menschlich und gemäss internationalem Recht und internationalen Standards.
Die Entstellungen und Lügen über den Fall Warmbier verfolgen üble politische Motive. Gewisse Kreise wollen damit die sich abzeichnende Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA unterminieren und zerstören und dem Ansehen der DVRK schaden. Doch das wird diesen Leuten nicht gelingen.
samedi 27 octobre 2018
IPU-Präsidentin versprach Unterstützung der Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen
Die Präsidentin der Interparlamentarischen Union (IPU), Gabriela Cuevas Barron, begrüsste kürzlich in einer Erklärung die von den historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen und vom Gipfeltreffen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA in Singapur eingeleitete Entspannung auf der koreanischen Halbinsel.
Sie versprach, die Entspannung und Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen weiter zu unterstützen und zu fördern.
Wie sie erklärte, habe die IPU viele Beiträge zu Kontakten zwischen dem Norden und dem Süden Koreas geleistet und werde dies auch in Zukunft tun.
Sie versprach, die Entspannung und Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen weiter zu unterstützen und zu fördern.
Wie sie erklärte, habe die IPU viele Beiträge zu Kontakten zwischen dem Norden und dem Süden Koreas geleistet und werde dies auch in Zukunft tun.
PdAK nahm an Konferenz politischer Parteien Asiens teil
Eine Delegation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) unter der Leitung von Ryu Myong Son, Vizedepartementsdirektor ihres Zentralkomitees, nahm am 24. Oktober in Moskau am 10. Meeting der internationalen Konferenz der politischen Parteien Asiens teil.
Während seines Aufenthalts in Moskau unterzeichnete der Delegationsleiter am 25. Oktober ein Abkommen über Austausch und Kooperation mit der Partei Einiges Russland (PER), die vom Sekretär ihres Generalrats, Andreij Turtschak, vertreten wurde.
Ryu Myong Son traf mit dem Präsidenten des Obersten Rats der PER, Boris Grislow, zu einem Gespräch zusammen. Dabei gab letzterer seiner Ueberzeugung Ausdruck, dass sich die Beziehungen zwischen beiden Parteien in Zukunft noch enger gestalten werden.
Der Leiter der Delegation der PdAK traf am Rande der Konferenz auch mit den Leitern der Delegationen der Indischen Volkspartei, der Islamischen Koalitionspartei des Iran, der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF), der Kommunistischen Partei Japans (KPJ) und weiterer Parteien zusammen.
Während seines Aufenthalts in Moskau unterzeichnete der Delegationsleiter am 25. Oktober ein Abkommen über Austausch und Kooperation mit der Partei Einiges Russland (PER), die vom Sekretär ihres Generalrats, Andreij Turtschak, vertreten wurde.
Ryu Myong Son traf mit dem Präsidenten des Obersten Rats der PER, Boris Grislow, zu einem Gespräch zusammen. Dabei gab letzterer seiner Ueberzeugung Ausdruck, dass sich die Beziehungen zwischen beiden Parteien in Zukunft noch enger gestalten werden.
Der Leiter der Delegation der PdAK traf am Rande der Konferenz auch mit den Leitern der Delegationen der Indischen Volkspartei, der Islamischen Koalitionspartei des Iran, der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF), der Kommunistischen Partei Japans (KPJ) und weiterer Parteien zusammen.