Die gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gerichtete "Sanktions-Resolution" des UNO-Sicherheitsrats beweist endgültig und jedem Blinden, dass dieser zur Marionette und zum Werkzeug des USA-Imperialismus verkommen ist.
Unter dem hemmungslosen Gewalt-, Willkür- und Drohungsdiktat des USA-Imperialismus, der nur noch mit nackter Erpressung und Einschüchterung die Welt terrorisiert, haben leider auch gewisse Grossmächte, die sich bisher immer für eine gerechte Weltordnung eingesetzt haben, ihre Prinzipien verraten und über Bord geworfen und der Anti-DVRK-"Resolution" zugestimmt. Das ist schändlich!
Die Nationale Verteidigungskommission der DVRK wies in einer Erklärung vom 24. Januar die ungerechte und illegale UNO-Sicherheitsrats-"Resolution" zurück und gab folgende Massnahmen bekannt (in Kürze):
1.
Alle vom UNO-Sicherheitsrat angenommenen "Resolutionen" gegen die DVRK sind ungerecht und müssen zurückgenommen werden.
2.
Bevor sich die Atomwaffen-Grossmächte einschliesslich die USA nicht selber denuklearisieren, ist eine Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel unmöglich.
Die DVRK erklärt deshalb die Sechs-Parteien-Gespräche und die von diesen angenommene gemeinsame Erklärung vom 19. September 2005 für ungültig.
3.
Die DVRK wird die aggressive Anti-Korea-Politik der USA mit einer totalen Konfrontation zum Scheitern bringen und die nationale Souveränität und Würde verteidigen.
Washington folgt der Räuber- und Mafialogik, dass sich seine Verbündeten alles erlauben dürfen - einschliesslich Atomwaffen und Raketen testen und sogar damit drohen -, friedliebende souveräne Staaten wie die DVRK jedoch nicht einmal Satelliten zur friedlichen Nutzung und Erforschung des Weltalls starten dürfen.
Dem gewalttätigen, barbarischen und kriegslüsternen USA-Imperialismus, der die Schwächeren unterwerfen will, kann nur noch mit der Waffe wirksam entgegengetreten werden.
Die DVRK wird weiterhin Satelliten ins Weltall befördern sowie Nuklearwaffen und Langstreckenraketen testen.
Die Armee und das Volk Koreas scharen sich einmütig um den grossen und unbezwingbaren Oberkommandierenden Marschall KIM JONG UN und warten entschlossen und militant auf seinen Befehl, den Feinden und Aggressoren tödliche und vernichtende Schläge zu versetzen.
Die Feinde müssen wissen: Die UNO-Sicherheitsrats-"Resolutionen" sind lächerliches Hundegebell, von dem sich die DVRK und das koreanische Volk nicht beeindrucken lassen.
Site Officiel du Comité Suisse-Corée
| Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
vendredi 25 janvier 2013
jeudi 24 janvier 2013
USA sollten Lektion aus "Pueblo"-Zwischenfall nicht vergessen
Es sind genau 45 Jahre her seit dem "Pueblo"-Zwischenfall in Korea.
Die Marine der Koreanischen Volksarmee (KVA) brachte am 23. Januar Juche 57 (1968 ) das bewaffnete USA-Spionageschiff "Pueblo", das unverfroren in die Territorialgewässer der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen war, nach einem erbitterten Kampf auf.
Die DVRK verteidigte ihre Souveränität und Würde sowie den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, als sie die imperialistischen Eindringlinge festnahm.
Der damalige USA-Präsident Lyndon B. Johnson drohte nichtsdestotrotz der DVRK umgehend mit "Vergeltung". Er behauptete zynisch und frech, die "Pueblo" habe sich auf "offenem Meer" befunden und keine Absicht gehabt, zu spionieren.
Die USA-Imperialisten entsandten Truppenverstärkungen einschliesslich eines atomgetriebenen Flugzeugträgers in die Gewässer um die koreanische Halbinsel und versetzten ihre Truppen in Japan und in Südkorea in Alarmbereitschaft.
Die DVRK liess sich nicht einschüchtern und kündigte an, sie werde "Vergeltung" mit Vergeltung und einen allumfassenden Krieg mit einem allumfassenden Krieg beantworten.
Die entschlossene Haltung der DVRK zwang die USA schliesslich, sich widerwillig für ihre Spionage und ihr Eindringen in die Territorialgewässer der DVRK zu entschuldigen und ein entsprechendes Dokument zu unterzeichnen.
Trotz des Versprechens der USA, künftig keine Spionageschiffe mehr in die Hoheitsgewässer der DVRK eindringen zu lassen, drangen das amerikanische Spionageflugzeug EC-121 und der Spionagehelikopter OAH-23G im April bzw. im August 1969 unverschämt in den Luftraum der DVRK ein.
Die KVA holte die Luftpiraten des USA-Imperialismus durch Beschuss vom Himmel herunter.
Dank dem Befehl des Präsidenten KIM IL SUNG und des Führers KIM JONG IL, den imperialistischen Aggressoren eine gehörige Lektion zu erteilen, trug die KVA im Kampf gegen die "Pueblo"-Piraten und später gegen die feindlichen Flugzeuge heroische Siege davon, womit ein zweiter Korea-Krieg verhindert werden konnte.
Dank der Songun-Politik der grossen Generalissimi KIM IL SUNG und KIM JONG IL und des Marschalls KIM JONG UN ist es den USA-Imperialisten auch in den 45 Jahren nach dem "Pueblo"-Zwischenfall nicht gelungen, einen neuen Krieg auf der koreanischen Halbinsel zu entfesseln.
Im Nuklear-Showdown mit dem USA-Imperialismus in den 1990er-Jahren trug die DVRK einen weiteren glanzvollen und grandiosen Sieg davon.
Die USA-Imperialisten müssen eine Niederlage und Blamage nach der anderen einstecken.
Es wäre endlich an der Zeit, dass die USA eine Lehre aus der "Pueblo"-Lektion ziehen und ihre feindliche Anti-DVRK-Politik aufgeben würden.
Die Armee und das Volk Koreas sind auch heute jederzeit wieder bereit, den imperialistischen Kriegstreibern eine noch schmählichere Niederlage zu bereiten.
Das koreanische Volk und seine heldenhafte und kampferprobte KVA sind eng um den Oberkommandierenden Marschall KIM JONG UN geschart, der den Befehl zum Gegenschlag gegen jeden Aggressor und Eindringling ausgeben wird.
Das amerikanische Spionageschiff "Pueblo" ist heute im Taedong-Fluss in Pyongyang verankert und steht in- und ausländischen Besuchern zur Besichtigung offen.
Die "Pueblo" ist das einzige USA-Schiff, das nach einer militärischen Auseinandersetzung nicht an die USA zurückgegeben wurde, sondern in den Territorialgewässern des siegreichen Landes bleiben muss. Die "Pueblo" ist ein Objekt der patriotischen und klassenmässigen Erziehung der kommenden Generationen des koreanischen Volkes.
Die Marine der Koreanischen Volksarmee (KVA) brachte am 23. Januar Juche 57 (1968 ) das bewaffnete USA-Spionageschiff "Pueblo", das unverfroren in die Territorialgewässer der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen war, nach einem erbitterten Kampf auf.
Die DVRK verteidigte ihre Souveränität und Würde sowie den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, als sie die imperialistischen Eindringlinge festnahm.
Der damalige USA-Präsident Lyndon B. Johnson drohte nichtsdestotrotz der DVRK umgehend mit "Vergeltung". Er behauptete zynisch und frech, die "Pueblo" habe sich auf "offenem Meer" befunden und keine Absicht gehabt, zu spionieren.
Die USA-Imperialisten entsandten Truppenverstärkungen einschliesslich eines atomgetriebenen Flugzeugträgers in die Gewässer um die koreanische Halbinsel und versetzten ihre Truppen in Japan und in Südkorea in Alarmbereitschaft.
Die DVRK liess sich nicht einschüchtern und kündigte an, sie werde "Vergeltung" mit Vergeltung und einen allumfassenden Krieg mit einem allumfassenden Krieg beantworten.
Die entschlossene Haltung der DVRK zwang die USA schliesslich, sich widerwillig für ihre Spionage und ihr Eindringen in die Territorialgewässer der DVRK zu entschuldigen und ein entsprechendes Dokument zu unterzeichnen.
Trotz des Versprechens der USA, künftig keine Spionageschiffe mehr in die Hoheitsgewässer der DVRK eindringen zu lassen, drangen das amerikanische Spionageflugzeug EC-121 und der Spionagehelikopter OAH-23G im April bzw. im August 1969 unverschämt in den Luftraum der DVRK ein.
Die KVA holte die Luftpiraten des USA-Imperialismus durch Beschuss vom Himmel herunter.
Dank dem Befehl des Präsidenten KIM IL SUNG und des Führers KIM JONG IL, den imperialistischen Aggressoren eine gehörige Lektion zu erteilen, trug die KVA im Kampf gegen die "Pueblo"-Piraten und später gegen die feindlichen Flugzeuge heroische Siege davon, womit ein zweiter Korea-Krieg verhindert werden konnte.
Dank der Songun-Politik der grossen Generalissimi KIM IL SUNG und KIM JONG IL und des Marschalls KIM JONG UN ist es den USA-Imperialisten auch in den 45 Jahren nach dem "Pueblo"-Zwischenfall nicht gelungen, einen neuen Krieg auf der koreanischen Halbinsel zu entfesseln.
Im Nuklear-Showdown mit dem USA-Imperialismus in den 1990er-Jahren trug die DVRK einen weiteren glanzvollen und grandiosen Sieg davon.
Die USA-Imperialisten müssen eine Niederlage und Blamage nach der anderen einstecken.
Es wäre endlich an der Zeit, dass die USA eine Lehre aus der "Pueblo"-Lektion ziehen und ihre feindliche Anti-DVRK-Politik aufgeben würden.
Die Armee und das Volk Koreas sind auch heute jederzeit wieder bereit, den imperialistischen Kriegstreibern eine noch schmählichere Niederlage zu bereiten.
Das koreanische Volk und seine heldenhafte und kampferprobte KVA sind eng um den Oberkommandierenden Marschall KIM JONG UN geschart, der den Befehl zum Gegenschlag gegen jeden Aggressor und Eindringling ausgeben wird.
Das amerikanische Spionageschiff "Pueblo" ist heute im Taedong-Fluss in Pyongyang verankert und steht in- und ausländischen Besuchern zur Besichtigung offen.
Die "Pueblo" ist das einzige USA-Schiff, das nach einer militärischen Auseinandersetzung nicht an die USA zurückgegeben wurde, sondern in den Territorialgewässern des siegreichen Landes bleiben muss. Die "Pueblo" ist ein Objekt der patriotischen und klassenmässigen Erziehung der kommenden Generationen des koreanischen Volkes.
mercredi 23 janvier 2013
Anti-DVRK-"Resolution" des UNO-Sicherheitsrats ist illegal und kriminell!
Der UNO-Sicherheitsrat nahm am 22. Januar unter dem Druck der USA eine gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gerichtete "Resolution" an, in welcher der jüngste Satellitenstart "verurteilt" wird.
Das Aussenministerium der DVRK wies in einer am heutigen 23. Januar veröffentlichten Erklärung die ungerechte UNO-Sicherheitsrats-"Resolution" zurück.
Die von den USA-Imperialisten und ihren Komplizen ausgebrütete "Resolution" ist ein krimineller Aggressionsakt, der mittels "Sanktionen" der DVRK verbieten will, den Weltraum für friedliche Zwecke und für die Entwicklung der Wirtschaft zu nutzen und zu erforschen.
Das Ziel dieser bösartigen Handlung ist die wirtschaftliche Strangulierung der DVRK und der Sturz ihres würdevollen sozialistischen Systems.
Die "Resolution" ist voller Doppelmoral, denn die Mitgliedsstaaten des UNO-Sicherheitsrats haben schon unzählige Satelliten ins Weltall befördert und z.T. auch Atomwaffen- und Raketentests durchgeführt, ohne dafür jemals "bestraft" oder "verurteilt" worden zu sein.
Sie haben daher kein Recht, der DVRK den Satellitenstart oder Massnahmen zur Selbstverteidigung zu "verbieten".
Die DVRK wird sich dem arroganten und unverschämten Diktat der illegalen und kriminellen UNO-Sicherheitsrats-"Resolution" niemals beugen.
Das Aussenministerium der DVRK gab deshalb folgende Massnahmen (in Kürze) bekannt:
1.
Die ungerechte "Resolution" wird zurückgewiesen und der UNO-Sicherheitsrat aufgefordert, alle bisherigen Anti-DVRK-"Resolutionen" zu annullieren.
2.
Die DVRK wird weiterhin von ihrem souveränen Recht auf Satellitenstarts Gebrauch machen.
3.
Die feindselige Politik der USA verunmöglicht die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel. Deshalb wird die DVRK zwar weiterhin an Gesprächen über die Friedenssicherung auf der koreanischen Halbinsel teilnehmen, aber nicht an solchen über deren Denuklearisierung.
4.
Angesichts der kriminellen Kriegs- und Aggressionspolitik der USA wird die DVRK weiterhin ihre militärische Verteidigungsmacht einschliesslich der nuklearen Abschreckungsmacht ausbauen und verstärken.
Die von den grossen Generalissimi KIM IL SUNG und KIM JONG IL begründete und weiterentwickelte Songun-Politik, die vom geliebten und verehrten Marschall KIM JONG UN fortgesetzt wird, ist die unbezwingbare, immer siegreiche und gerechte Verteidigungsmassnahme zum Schutz des sozialistischen Korea vor den Aggressions- und Umsturzkomplotten der Imperialisten und Reaktionäre.
Das Aussenministerium der DVRK wies in einer am heutigen 23. Januar veröffentlichten Erklärung die ungerechte UNO-Sicherheitsrats-"Resolution" zurück.
Die von den USA-Imperialisten und ihren Komplizen ausgebrütete "Resolution" ist ein krimineller Aggressionsakt, der mittels "Sanktionen" der DVRK verbieten will, den Weltraum für friedliche Zwecke und für die Entwicklung der Wirtschaft zu nutzen und zu erforschen.
Das Ziel dieser bösartigen Handlung ist die wirtschaftliche Strangulierung der DVRK und der Sturz ihres würdevollen sozialistischen Systems.
Die "Resolution" ist voller Doppelmoral, denn die Mitgliedsstaaten des UNO-Sicherheitsrats haben schon unzählige Satelliten ins Weltall befördert und z.T. auch Atomwaffen- und Raketentests durchgeführt, ohne dafür jemals "bestraft" oder "verurteilt" worden zu sein.
Sie haben daher kein Recht, der DVRK den Satellitenstart oder Massnahmen zur Selbstverteidigung zu "verbieten".
Die DVRK wird sich dem arroganten und unverschämten Diktat der illegalen und kriminellen UNO-Sicherheitsrats-"Resolution" niemals beugen.
Das Aussenministerium der DVRK gab deshalb folgende Massnahmen (in Kürze) bekannt:
1.
Die ungerechte "Resolution" wird zurückgewiesen und der UNO-Sicherheitsrat aufgefordert, alle bisherigen Anti-DVRK-"Resolutionen" zu annullieren.
2.
Die DVRK wird weiterhin von ihrem souveränen Recht auf Satellitenstarts Gebrauch machen.
3.
Die feindselige Politik der USA verunmöglicht die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel. Deshalb wird die DVRK zwar weiterhin an Gesprächen über die Friedenssicherung auf der koreanischen Halbinsel teilnehmen, aber nicht an solchen über deren Denuklearisierung.
4.
Angesichts der kriminellen Kriegs- und Aggressionspolitik der USA wird die DVRK weiterhin ihre militärische Verteidigungsmacht einschliesslich der nuklearen Abschreckungsmacht ausbauen und verstärken.
Die von den grossen Generalissimi KIM IL SUNG und KIM JONG IL begründete und weiterentwickelte Songun-Politik, die vom geliebten und verehrten Marschall KIM JONG UN fortgesetzt wird, ist die unbezwingbare, immer siegreiche und gerechte Verteidigungsmassnahme zum Schutz des sozialistischen Korea vor den Aggressions- und Umsturzkomplotten der Imperialisten und Reaktionäre.
mardi 22 janvier 2013
Vor 15 Jahren: KIM JONG IL prägte Begriff "Kanggye-Geist"
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des Geburtstages des Führers KIM JONG IL, Tag des Leuchtenden Sterns (16. Februar)
Vor 15 Jahren prägte Generalsekretär KIM JONG IL den Begriff "Kanggye-Geist". Was bedeutet das?
Damals machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) die harte Zeit des "Schweren Marsches" und des "Gewaltmarsches" zur Ueberwindung der ökonomischen Schwierigkeiten durch.
In den Jahren nach dem Ableben des Präsidenten KIM IL SUNG (8. Juli 1994) nutzten die USA-Imperialisten und deren Komplizen diese Notlage unverschämt aus und setzten alles daran, die DVRK zu isolieren und zu stürzen. Dazu kam noch eine von verheerenden Naturkatastrophen verursachte Nahrungsmittelknappheit.
Generalsekretär KIM JONG IL besuchte in dieser schweren Zeit, im Januar Juche 87 (1998 ), die Jagang-Provinz, deren Hauptstadt die Stadt Kanggye ist.
Die Bewohner der Jagang-Provinz legten einen besonders militanten revolutionären Soldatengeist an den Tag, mit dem festen Willen, die ökonomischen Schwierigkeiten zu überwinden. Davon begeistert, gab der Führer KIM JONG IL dem Kampfgeist der Bewohner der Jagang-Provinz den Namen "Kanggye-Geist" - benannt nach der Provinzhauptstadt Kanggye - und fasste den Entschluss, bei der Ueberwindung der Notlage die besagte Provinz zur Vorkämpferin und Pionierin zu erklären.
Generalsekretär KIM JONG IL rief das ganze Land und das ganze Volk dazu auf, sich an der Jagang-Provinz und ihren Bewohnern ein Beispiel zu nehmen und ihnen nachzueifern.
Von der Entscheidung des Führers KIM JONG IL ermutigt, setzten die Bewohner der Jagang-Provinz die stillliegenden Fabriken wieder in Betrieb, bauten neue und errichteten hydraulische Kraftwerke und elektrisch beheizte Wohnhäuser unter härtesten Bedingungen.
Der "Kanggye-Geist" beflügelte und mobilisierte das ganze Land und das ganze Volk zur Vollbringung grossartiger Helden- und Pioniertaten zum Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation.
Der vom Führer KIM JONG IL ausgerufene "Kanggye-Geist" ist ebenso wie die einmütige Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft um den Führer eine unbezwingbare Zauberwaffe der Songun-Aera, die jeder Umzingelung durch die Imperialisten und Reaktionäre siegreich widersteht und standhält und die Feinde in die Knie zwingt.
Vor 15 Jahren prägte Generalsekretär KIM JONG IL den Begriff "Kanggye-Geist". Was bedeutet das?
Damals machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) die harte Zeit des "Schweren Marsches" und des "Gewaltmarsches" zur Ueberwindung der ökonomischen Schwierigkeiten durch.
In den Jahren nach dem Ableben des Präsidenten KIM IL SUNG (8. Juli 1994) nutzten die USA-Imperialisten und deren Komplizen diese Notlage unverschämt aus und setzten alles daran, die DVRK zu isolieren und zu stürzen. Dazu kam noch eine von verheerenden Naturkatastrophen verursachte Nahrungsmittelknappheit.
Generalsekretär KIM JONG IL besuchte in dieser schweren Zeit, im Januar Juche 87 (1998 ), die Jagang-Provinz, deren Hauptstadt die Stadt Kanggye ist.
Die Bewohner der Jagang-Provinz legten einen besonders militanten revolutionären Soldatengeist an den Tag, mit dem festen Willen, die ökonomischen Schwierigkeiten zu überwinden. Davon begeistert, gab der Führer KIM JONG IL dem Kampfgeist der Bewohner der Jagang-Provinz den Namen "Kanggye-Geist" - benannt nach der Provinzhauptstadt Kanggye - und fasste den Entschluss, bei der Ueberwindung der Notlage die besagte Provinz zur Vorkämpferin und Pionierin zu erklären.
Generalsekretär KIM JONG IL rief das ganze Land und das ganze Volk dazu auf, sich an der Jagang-Provinz und ihren Bewohnern ein Beispiel zu nehmen und ihnen nachzueifern.
Von der Entscheidung des Führers KIM JONG IL ermutigt, setzten die Bewohner der Jagang-Provinz die stillliegenden Fabriken wieder in Betrieb, bauten neue und errichteten hydraulische Kraftwerke und elektrisch beheizte Wohnhäuser unter härtesten Bedingungen.
Der "Kanggye-Geist" beflügelte und mobilisierte das ganze Land und das ganze Volk zur Vollbringung grossartiger Helden- und Pioniertaten zum Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation.
Der vom Führer KIM JONG IL ausgerufene "Kanggye-Geist" ist ebenso wie die einmütige Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft um den Führer eine unbezwingbare Zauberwaffe der Songun-Aera, die jeder Umzingelung durch die Imperialisten und Reaktionäre siegreich widersteht und standhält und die Feinde in die Knie zwingt.
lundi 21 janvier 2013
KIM JONG IL ist der Autor der innerkoreanischen Entspannung
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des Geburtstages des Führers KIM JONG IL, Tag des Leuchtenden Sterns (16. Februar)
Als das koreanische Volk am 1. Januar hörte, wie Marschall KIM JONG UN in seiner Neujahrsansprache an alle Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland appellierte, die innerkoreanischen Erklärungen vom 15. Juni 2000 und vom 4. Oktober 2007 strikt anzuwenden und umzusetzen, um die Entspannung und Kooperation wieder zu beleben, glaubte es die Worte des Führers KIM JONG IL zu hören.
Am Tag des Leuchtenden Sterns, dem Geburtstag des Vorsitzenden KIM JONG IL, erinnert sich das koreanische Volk voller Sehnsucht an die unvergessliche Zeit in den 2000er-Jahren, in welcher dank der unermüdlichen Initiative des Vorsitzenden KIM JONG IL die Nord-Süd-Beziehungen eine Aera der Entspannung, der Versöhnung und der Kooperation erlebten.
Der Führer KIM JONG IL, Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), ist der Autor der innerkoreanischen Entspannung. Er fasste die vom Präsidenten KIM IL SUNG formulierten Wiedervereinigungs-Pläne schöpferisch zu den Drei Chartas der Wiedervereinigung zusammen und rief damit die patriotische Idee "Durch unsere Nation selber" - d.h. die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas ausschliesslich durch die Koreaner selber, ohne fremde Einmischung - ins Leben.
Er berief im Juni 2000 in Pyongyang das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen ein. Er empfing den damaligen südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung und unterzeichnete mit ihm die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni (2000).
In den folgenden Jahren wurden bei der Umsetzung dieser Erklärung sensationelle Erfolge erzielt. Es kam zu mehreren Begegnungen getrennter Familien, zur Repatriierung gesinnungstreuer Langzeitgefangener in den Norden, zur Verbindung unterbrochener Eisenbahnlinien und Strassen sowie zu wirtschaftlicher Kooperation. Es gab kulturelle Nord-Süd-Festivals und eine rege Kooperation auf den Gebieten des Sports, des Umweltschutzes, der Erforschung der gemeinsamen Geschichte Koreas u.v.m.
Im Oktober 2007 organisierte der Vorsitzende KIM JONG IL ein zweites innerkoreanisches Gipfeltreffen. Er empfing in Pyongyang den südkoreanischen Präsidenten Roh Moo Hyun und unterzeichnete mit ihm die Erklärung vom 4. Oktober (2007).
Der Führer KIM JONG IL verlieh seiner Freude Ausdruck, dass die Landsleute aus dem Norden zum Päkrok-See auf dem Hallasan (Insel Cheju) und jene aus dem Süden zum Chon-See auf dem Päktusan emporsteigen. Und er selber, sagte er, wünsche sich sehnlichst, zum Hallasan, zum Dado-See und nach Seoul und Pusan zu fahren.
Der Führer KIM JONG IL wird von der progressiven und friedliebenden Menschheit für seine unvergänglichen Verdienste um die Sache der Wiedervereinigung Koreas gepriesen.
Der Vorsitzende KIM JONG IL war der Vater der Nation und der leuchtende Stern der nationalen Wiedervereinigung.
Heute ist es der oberste Führer KIM JONG UN, der KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs Vermächtnis für die nationale Wiedervereinigung loyal und unermüdlich erfüllt.
| Vorsitzender KIM JONG IL empfängt Präsident Kim Dae Jung (Juni 2000). |
Am Tag des Leuchtenden Sterns, dem Geburtstag des Vorsitzenden KIM JONG IL, erinnert sich das koreanische Volk voller Sehnsucht an die unvergessliche Zeit in den 2000er-Jahren, in welcher dank der unermüdlichen Initiative des Vorsitzenden KIM JONG IL die Nord-Süd-Beziehungen eine Aera der Entspannung, der Versöhnung und der Kooperation erlebten.
Der Führer KIM JONG IL, Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), ist der Autor der innerkoreanischen Entspannung. Er fasste die vom Präsidenten KIM IL SUNG formulierten Wiedervereinigungs-Pläne schöpferisch zu den Drei Chartas der Wiedervereinigung zusammen und rief damit die patriotische Idee "Durch unsere Nation selber" - d.h. die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas ausschliesslich durch die Koreaner selber, ohne fremde Einmischung - ins Leben.
Er berief im Juni 2000 in Pyongyang das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen ein. Er empfing den damaligen südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung und unterzeichnete mit ihm die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni (2000).
In den folgenden Jahren wurden bei der Umsetzung dieser Erklärung sensationelle Erfolge erzielt. Es kam zu mehreren Begegnungen getrennter Familien, zur Repatriierung gesinnungstreuer Langzeitgefangener in den Norden, zur Verbindung unterbrochener Eisenbahnlinien und Strassen sowie zu wirtschaftlicher Kooperation. Es gab kulturelle Nord-Süd-Festivals und eine rege Kooperation auf den Gebieten des Sports, des Umweltschutzes, der Erforschung der gemeinsamen Geschichte Koreas u.v.m.
Im Oktober 2007 organisierte der Vorsitzende KIM JONG IL ein zweites innerkoreanisches Gipfeltreffen. Er empfing in Pyongyang den südkoreanischen Präsidenten Roh Moo Hyun und unterzeichnete mit ihm die Erklärung vom 4. Oktober (2007).
Der Führer KIM JONG IL verlieh seiner Freude Ausdruck, dass die Landsleute aus dem Norden zum Päkrok-See auf dem Hallasan (Insel Cheju) und jene aus dem Süden zum Chon-See auf dem Päktusan emporsteigen. Und er selber, sagte er, wünsche sich sehnlichst, zum Hallasan, zum Dado-See und nach Seoul und Pusan zu fahren.
Der Führer KIM JONG IL wird von der progressiven und friedliebenden Menschheit für seine unvergänglichen Verdienste um die Sache der Wiedervereinigung Koreas gepriesen.
Der Vorsitzende KIM JONG IL war der Vater der Nation und der leuchtende Stern der nationalen Wiedervereinigung.
Heute ist es der oberste Führer KIM JONG UN, der KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs Vermächtnis für die nationale Wiedervereinigung loyal und unermüdlich erfüllt.