Der Generalstab der Koreanischen Volksarmee (KVA) sandte am 4. Juni der südkoreanischen Verräterclique ein offenes Ultimatum.
Darin verurteilte er die bösartige Beleidigung, Beschimpfung und Verunglimpfung der Feierlichkeiten in Pyongyang zum 66. Jahrestag der Gründung der Koreanischen Kinder-Union (KKU).
Die Kinder in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), welche vom Präsidenten KIM IL SUNG und vom Generalsekretär KIM JONG IL liebevoll "Könige des Landes" genannt wurden, feiern in diesen Tagen unter der väterlichen Fürsorge des obersten Führers KIM JONG UN ihren Festtag.
Doch die proamerikanische Verräterclique Ri Myong Baks in Südkorea verleumdete in den von ihr gelenkten konservativen Medien den Kinderfesttag in der DVRK auf übelste Weise als "Aktivitäten zur Popularitätsgewinnung". Am gemeinsten und unverschämtesten war dabei der Vergleich der DVRK mit dem Nazi-Faschismus, der in der bösartigen und beleidigenden Behauptung gipfelte, dass "die Gesten und der Stil Hitlers kopiert" würden.
Diese noch nie dagewesene Beleidigung lassen sich die Armee und das Volk der DVRK nicht gefallen.
Die liebevolle Pflege der Kinder im sozialistischen Korea, die dem Frieden und der Freundschaft der Völker dient, mit dem Missbrauch der Kinder für den Krieg durch die Hitler-Faschisten zu vergleichen, ist vollkommen unakzeptabel und abstossend.
Hingegen bezeichnet die südkoreanische Bevölkerung vollkommen zu Recht den Verräter und Kriegstreiber Ri Myong Bak verächtlich als "Hitler Ri" und verbrennt seine Puppe mit Hitler-Schnauz und in Nazi-Uniform.
Der Generalstab der KVA verlangt in seinem Ultimatum von der Ri-Clique, sich entweder für ihre kriminellen Provokationen zu entschuldigen oder die Konsequenz der entschlossenen Bestrafung durch die KVA zu tragen.
Die Geduld des koreanischen Volkes mit der Rattenbande von "Hitler Ri" ist endgültig abgelaufen.
Site Officiel du Comité Suisse-Corée
| Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
mardi 5 juin 2012
lundi 4 juin 2012
Pochonbo - Flamme des Sieges
Zur Feier des 75. Jahrestages der siegreichen Schlacht von Pochonbo (4. Juni)
Vor genau 75 Jahren, am 4. Juni Juche 26 (1937), errang die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) im bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf den historischen Sieg in der Schlacht von Pochonbo.
Angesichts der verschärften Unterdrückung und Versklavung Koreas durch den japanischen Imperialismus, der damals den Angriff auf China vorbereitete, fasste General KIM IL SUNG den Entschluss, mit grossen Einheiten der KRVA ins Innere Koreas vorzustossen.
Die Haupteinheit der KRVA überquerte, aus der Mandschurei (Nordost-China) kommend, in der Nacht des 3. Juni unter dem Kommando des Generals KIM IL SUNG den Grenzfluss Amnokgang und stiess in die Heimat vor.
Am Tag darauf, nach eingehender Vorbereitung und Erkundung des Geländes, gab General KIM IL SUNG mit einem Schuss aus seiner Pistole das Signal zum Beginn der Schlacht von Pochonbo.
Die KRVA griff die lokale Polizeistation, den Amtssitz, das Postbüro und andere Repressionsorgane des japanischen Imperialismus frontal an und legte sie in Schutt und Asche.
General KIM IL SUNG wandte sich mit seiner Rede "Lasst uns leidenschaftlich für die Befreiung des Vaterlandes kämpfen!" an die Bewohner Pochonbos, die ihren legendären Nationalhelden und Befreier stürmisch bejubelten. Er sagte zu seinen begeisterten Landsleuten, dass der Sieg in der Schlacht von Pochonbo beweise, dass Korea nicht tot sei, sondern noch lebe.
Die siegreichen Kämpfer der KRVA klebten das 10-Punkte-Programm der vom Präsidenten KIM IL SUNG im Jahr zuvor gegründeten Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) an die Mauern und Bäume der befreiten Stadt Pochonbo und verteilten Flugblätter.
Der historische Sieg von Pochonbo war die leuchtende Flamme, die den Beginn des Untergangs der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea verkündete.
Von diesem entscheidenden Wendepunkt an breitete sich der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf rasch über ganz Korea aus. Die vom grossen Generalissimus KIM IL SUNG befehligte KRVA errang einen Sieg nach dem anderen über die japanischen Imperialisten und brachte diese zum Erzittern.
Vor genau 75 Jahren, am 4. Juni Juche 26 (1937), errang die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) im bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf den historischen Sieg in der Schlacht von Pochonbo.
Angesichts der verschärften Unterdrückung und Versklavung Koreas durch den japanischen Imperialismus, der damals den Angriff auf China vorbereitete, fasste General KIM IL SUNG den Entschluss, mit grossen Einheiten der KRVA ins Innere Koreas vorzustossen.
Die Haupteinheit der KRVA überquerte, aus der Mandschurei (Nordost-China) kommend, in der Nacht des 3. Juni unter dem Kommando des Generals KIM IL SUNG den Grenzfluss Amnokgang und stiess in die Heimat vor.
Am Tag darauf, nach eingehender Vorbereitung und Erkundung des Geländes, gab General KIM IL SUNG mit einem Schuss aus seiner Pistole das Signal zum Beginn der Schlacht von Pochonbo.
Die KRVA griff die lokale Polizeistation, den Amtssitz, das Postbüro und andere Repressionsorgane des japanischen Imperialismus frontal an und legte sie in Schutt und Asche.
General KIM IL SUNG wandte sich mit seiner Rede "Lasst uns leidenschaftlich für die Befreiung des Vaterlandes kämpfen!" an die Bewohner Pochonbos, die ihren legendären Nationalhelden und Befreier stürmisch bejubelten. Er sagte zu seinen begeisterten Landsleuten, dass der Sieg in der Schlacht von Pochonbo beweise, dass Korea nicht tot sei, sondern noch lebe.
Die siegreichen Kämpfer der KRVA klebten das 10-Punkte-Programm der vom Präsidenten KIM IL SUNG im Jahr zuvor gegründeten Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) an die Mauern und Bäume der befreiten Stadt Pochonbo und verteilten Flugblätter.
Der historische Sieg von Pochonbo war die leuchtende Flamme, die den Beginn des Untergangs der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea verkündete.
Von diesem entscheidenden Wendepunkt an breitete sich der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf rasch über ganz Korea aus. Die vom grossen Generalissimus KIM IL SUNG befehligte KRVA errang einen Sieg nach dem anderen über die japanischen Imperialisten und brachte diese zum Erzittern.
samedi 2 juin 2012
Chinesische Botschaft gedachte KIM JONG ILs China-Besuche
Der chinesische Botschafter in Pyongyang, Liu Hongcai, gab am 31. Mai einen Empfang zum Andenken an die China-Besuche des Generalsekretärs KIM JONG IL in den Jahren 2010 und 2011.
Der Botschafter betonte in seiner Rede, dass Generalsekretär KIM JONG IL zu Beginn des neuen Jahrhunderts zusammen mit den chinesischen Führern die von den Revolutionären der alten Generation begründete Freundschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und China auf eine höhere Stufe gehoben habe. Seine China-Besuche hätten einen wichtigen Beitrag zur Festigung des Friedens und der Stabilität in der Region geleistet.
Der Redner wünschte dem koreanischen Volk grosse Erfolge bei der Erfüllung von KIM JONG ILs Vermächtnissen unter der Führung des geliebten und verehrten Genossen KIM JONG UN.
Kim Ki Nam, Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), sagte in seiner Rede, dass die obersten Führer beider Länder die traditionelle Freundschaft DVRK-China von Generation zu Generation gepflegt und ausgebaut hätten.
Er wünschte dem chinesischen Volk Erfolge beim weiteren Aufbau des Sozialismus chinesischer Prägung unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und würdigte deren bevorstehenden 18. Parteitag.
Der Redner äusserte die Ueberzeugung, dass die koreanisch-chinesische Freundschaft dank der Anstrengungen beider Parteien und Völker weiter gefestigt wird.
Die historischen Besuche des Generalsekretärs KIM JONG IL in China bleiben in den Herzen beider Völker ewig unvergessen.
Der Botschafter betonte in seiner Rede, dass Generalsekretär KIM JONG IL zu Beginn des neuen Jahrhunderts zusammen mit den chinesischen Führern die von den Revolutionären der alten Generation begründete Freundschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und China auf eine höhere Stufe gehoben habe. Seine China-Besuche hätten einen wichtigen Beitrag zur Festigung des Friedens und der Stabilität in der Region geleistet.
Der Redner wünschte dem koreanischen Volk grosse Erfolge bei der Erfüllung von KIM JONG ILs Vermächtnissen unter der Führung des geliebten und verehrten Genossen KIM JONG UN.
Kim Ki Nam, Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), sagte in seiner Rede, dass die obersten Führer beider Länder die traditionelle Freundschaft DVRK-China von Generation zu Generation gepflegt und ausgebaut hätten.
Er wünschte dem chinesischen Volk Erfolge beim weiteren Aufbau des Sozialismus chinesischer Prägung unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und würdigte deren bevorstehenden 18. Parteitag.
Der Redner äusserte die Ueberzeugung, dass die koreanisch-chinesische Freundschaft dank der Anstrengungen beider Parteien und Völker weiter gefestigt wird.
Die historischen Besuche des Generalsekretärs KIM JONG IL in China bleiben in den Herzen beider Völker ewig unvergessen.
Korea ehrte Ri Po Ik
Das koreanische Volk gedachte am 31. Mai des 136. Geburtstages von Ri Po Ik (1876-1959), Grossmutter des Präsidenten KIM IL SUNG.
An diesem Tag wurden vor ihrem Grab in Mangyongdae Kränze niedergelegt. Dort stand ein vom Oberkommandierenden KIM JONG UN gesandter Kranz.
An der Kranzniederlegungs-Zeremonie nahmen Offizielle von Partei, Regierung, Armee, Ministerien und Institutionen sowie Bewohner Pyongyangs teil.
Ri Po Ik war eine grosse Patriotin, die ihre Söhne und Enkel zu Kämpfern für die Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus erzogen hatte. Sie hielt stets die patriotische Tradition der revolutionären Mangyongdae-Familie hoch.
Ihr Enkel, Präsident KIM IL SUNG, erfüllte mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) ihren sehnlichsten Wunsch.
Das koreanische Volk hält Ri Po Ik ewig in Ehren.
An diesem Tag wurden vor ihrem Grab in Mangyongdae Kränze niedergelegt. Dort stand ein vom Oberkommandierenden KIM JONG UN gesandter Kranz.
An der Kranzniederlegungs-Zeremonie nahmen Offizielle von Partei, Regierung, Armee, Ministerien und Institutionen sowie Bewohner Pyongyangs teil.
Ri Po Ik war eine grosse Patriotin, die ihre Söhne und Enkel zu Kämpfern für die Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus erzogen hatte. Sie hielt stets die patriotische Tradition der revolutionären Mangyongdae-Familie hoch.
Ihr Enkel, Präsident KIM IL SUNG, erfüllte mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) ihren sehnlichsten Wunsch.
Das koreanische Volk hält Ri Po Ik ewig in Ehren.
vendredi 1 juin 2012
Ri-Clique verleumdet fortschrittliche Partei
Die proamerikanische Verräterclique Ri Myong Baks in Südkorea setzt alles daran, den Parlamentariern der Vereinigten Fortschrittlichen Partei (VFP) den Einzug in die "Nationalversammlung" (NV) zu verwehren, indem sie sie als "den Norden unterstützende Linke" und als "Kommunisten, die der Juche-Ideologie folgen" verleumden.
Diese Schmutzkampagne ist nichts anderes als eine neue Version des faschistischen Terrors. Die proamerikanischen konservativen Kräfte wollen mit allen Mitteln an der "Macht" bleiben.
Viele Mitglieder der VFP und anderer fortschrittlicher Parteien wurden im vergangenen April in die NV gewählt, was bisher einmalig ist.
Die "Saenuri-Partei" Ri Myong Baks fürchtet schon, dass im Falle des Einzugs der VFP-Parlamentarier in die NV die Uebermacht der proamerikanischen Konservativen erschüttert werden und sogar das ganze USA-hörige Marionettenregime Südkoreas ins Wanken geraten könnte.
Die konservativen Kräfte wollen bei den "Präsidentenwahlen" im kommenden Herbst um jeden Preis "gewinnen".
Es ist lächerlich, die VFP und andere fortschrittliche Kräfte als "Rote" und als "vom Norden gelenkte Kräfte" zu taxieren. Das beweist nur, dass die Ri-Clique und ihre Handlanger Angst davor haben, dass die fortschrittlichen Kräfte der Anti-Wiedervereinigungs-Politik und der Konfrontation gegenüber dem Norden ein Ende bereiten könnten.
Doch die südkoreanische Bevölkerung lässt sich nicht manipulieren und unterstützt die fortschrittlichen Kräfte, da diese die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und eine Politik der nationalen Unabhängigkeit befürworten.
Den konservativen USA-Lakaien wird es auch mit Verleumdung und Terror nicht gelingen, den wachsenden Einfluss der VFP und anderer fortschrittlicher und patriotischer Kräfte einzudämmen.
Diese Schmutzkampagne ist nichts anderes als eine neue Version des faschistischen Terrors. Die proamerikanischen konservativen Kräfte wollen mit allen Mitteln an der "Macht" bleiben.
Viele Mitglieder der VFP und anderer fortschrittlicher Parteien wurden im vergangenen April in die NV gewählt, was bisher einmalig ist.
Die "Saenuri-Partei" Ri Myong Baks fürchtet schon, dass im Falle des Einzugs der VFP-Parlamentarier in die NV die Uebermacht der proamerikanischen Konservativen erschüttert werden und sogar das ganze USA-hörige Marionettenregime Südkoreas ins Wanken geraten könnte.
Die konservativen Kräfte wollen bei den "Präsidentenwahlen" im kommenden Herbst um jeden Preis "gewinnen".
Es ist lächerlich, die VFP und andere fortschrittliche Kräfte als "Rote" und als "vom Norden gelenkte Kräfte" zu taxieren. Das beweist nur, dass die Ri-Clique und ihre Handlanger Angst davor haben, dass die fortschrittlichen Kräfte der Anti-Wiedervereinigungs-Politik und der Konfrontation gegenüber dem Norden ein Ende bereiten könnten.
Doch die südkoreanische Bevölkerung lässt sich nicht manipulieren und unterstützt die fortschrittlichen Kräfte, da diese die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und eine Politik der nationalen Unabhängigkeit befürworten.
Den konservativen USA-Lakaien wird es auch mit Verleumdung und Terror nicht gelingen, den wachsenden Einfluss der VFP und anderer fortschrittlicher und patriotischer Kräfte einzudämmen.