KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Verurteilung von Japans Verbrechen der Zerstörung der Industrie Koreas
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19. Juli 2026
Wie KCNA (www.kcna.kp) in der Artikelreihe Verbrechen Japans, des geschworenen Feindes der koreanischen Nation enthüllt, zerstörten die japanischen Imperialisten während ihrer Kolonialherrschaft in Korea (1910-1945) viele industrielle Einrichtungen und Installationen Koreas, darunter Kompressoren der Düngemittelfabrik in Hungnam.
Und sie zerstörten 19 hydroelektriche Kraftwerke und sprengten Transformatoren.
Sie zerstörten 164 Kohlenminen, darunter die Kohlenmine von Kowon, und 178 Minen, darunter jene von Unryul.
Sie zerstörten ferner das Eisenbahnnetz Koreas, sodass nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) keines mehr vorhanden war und mühsam wieder aufgebaut werden musste.
Mit der Zerstörung der industriellen Basis Koreas wollten die japanischen Imperialisten verhindern, dass das koreanische Volk nach der Befreiung eine moderne Industrie aufbauen kann.
Doch trotz aller willkürlichen Zerstöungs- und Vandalenakte entstand im freien und unabhängigen Korea und in der bald darauf gegründeten Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eine hochmoderne Industrie und Technik, die heute auf dem höchsten Stand ist.
Die japanischen Imperialisten waren wahre Sadisten und Rassisten, die alles Koreanische verachteten und vernichten wollten. Sie wollten Korea total "japanisieren" - doch vergeblich.
Japans Verbrechen am koreanischen Volk müssen bestraft werden.
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe