Die 4. Konferenz der Kader der Hauptorganisation der Sozialistischen Jugendliga Kim Il Sung fand am 18./19. September in Pyongyang statt.
Die Konferenz hatte zum Ziel, die Jugendliga zur zuverlässigen und militanten jungen Avantgardeorganisation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) weiter auszubauen und zu stärken.
Der von Marschall Kim Jong Un an die Konferenzteilnehmer gesandte Brief Lasst die Jugendlichen zu Avantgardekämpfern, die der revolutionären Sache von Songun der Partei treu ergeben sind, werden!" wurde von Kim Yong Nam, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK),vorgetragen und überbracht.
Jon Yong Nam, Vorsitzender des Zentralkomitees der Sozialistischen Jugendliga Kim Il Sung, hielt in seiner Rede fest, dass Präsident Kim Il Sung der Hauptorganisation der Jugendliga die Aufgabe gestellt habe, die Jugendbewegung zur ideologisch gestählten Erbauerin des Sozialismus zu erziehen.
Der Führer Kim Jong Il habe die Juche-orientierte Jugendbewegung weiter gefestigt und die Jugendliga zu jener des Präsidenten Kim Il Sung geformt.
Der Redner rief die Hauptorganisation der Jugendliga dazu auf, alle Jugendlichen zu echten Kimilsungisten-Kimjongilisten zu erziehen, die dem obersten Führer Kim Jong Un loyal sind und die Songun-Revolution weitertragen.
Weitere Redner riefen die Kader und Offiziellen der Jugendliga dazu auf, gemäss den Erwartungen der PdAK die Jugendbewegung als Vorkämpferin der Songun-Revolution weiterzuentwickeln.
Die Erfahrungen und Verdienste der Sozialistischen Jugendliga Kim Il Sung in Korea beweisen klar und deutlich, dass die erfolgreiche Verteidigung des Sozialismus gegen die Anschläge der Imperialisten und Reaktionäre und deren Versuche zur Korrumpierung der Jugend nur dann möglich ist, wenn die junge Generation ideologisch gestählt, dem Führer treu ergeben und entschlossen ist, die sozialistische Sache zu vollenden und zu vervollkommnen.
Site Officiel du Comité Suisse-Corée
| Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
dimanche 21 septembre 2014
vendredi 19 septembre 2014
Delegation der PdAK besuchte Deutschland, Belgien, die Schweiz und Italien
Eine Delegation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) unter der Leitung von Kang Sok Ju, Mitglied des Politbüros und Sekretär des Zentralkomitees der PdAK, besuchte vom 7. bis 16. September Deutschland, Belgien, die Schweiz und Italien.
Während ihres Besuchs traf die Delegation der PdAK mit hochrangigen Vertretern politischer Parteien, Regierungen und wirtschaftlicher Kreise zusammen und diskutierte mit ihnen über den Ausbau der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Europäischen Union (EU) sowie einzelnen europäischen Ländern.
Die Delegationen informierten sich gegenseitig über die politische und wirtschaftliche Situation in der DVRK und den besuchten europäischen Ländern und tauschten Meinungen über die weitere Entwicklung der bilateralen Beziehungen und Fragen von gegenseitigem Interesse aus.
Der Vorsitzende des Internationalen Komitees der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), Niels Annen, und der Staatssekretär im Eidgenössischen Departement des Aeussern, Yves Rossier, sowie weitere Offizielle der genannten Länder äusserten den Wunsch, Pyongyang zu besuchen, um die Diskussion über die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zu vertiefen.
Während ihres Besuchs traf die Delegation der PdAK mit hochrangigen Vertretern politischer Parteien, Regierungen und wirtschaftlicher Kreise zusammen und diskutierte mit ihnen über den Ausbau der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Europäischen Union (EU) sowie einzelnen europäischen Ländern.
Die Delegationen informierten sich gegenseitig über die politische und wirtschaftliche Situation in der DVRK und den besuchten europäischen Ländern und tauschten Meinungen über die weitere Entwicklung der bilateralen Beziehungen und Fragen von gegenseitigem Interesse aus.
Der Vorsitzende des Internationalen Komitees der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), Niels Annen, und der Staatssekretär im Eidgenössischen Departement des Aeussern, Yves Rossier, sowie weitere Offizielle der genannten Länder äusserten den Wunsch, Pyongyang zu besuchen, um die Diskussion über die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zu vertiefen.
DVRK lehnt Sanktionen, Extremismus und Terrorismus ab
Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Su Yong, vertrat sein Land an der 53. Jahrestagung der Asian-African Legal Consultative Organization (AALCO) in Teheran (Iran) und stattete dem Iran einen offiziellen Besuch ab.
In seiner Rede an der AALCO-Tagung am 15. September erläuterte der Aussenminister den prinzipiellen Standpunkt der DVRK zu einigen wichtigen Fragen des internationalen Rechts und der internationalen Beziehungen.
Er hob dabei folgende Punkte hervor:
1.
Die DVRK lehnt Sanktionen, Blockaden und Embargos gegen einige Länder, die ein anderes Gesellschaftssystem haben, entschieden ab und verurteilt solche Handlungen als grobe Verletzung des internationalen Rechts, der Souveränität, der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten sowie des Rechts jeder Nation, ihr Gesellschaftssystem selber frei wählen zu können.
2.
Die DVRK ist dagegen, dass UNO-Sicherheitsrats-Resolutionen als exterritoriale Gesetzgebung eines bestimmten Staates gegen einen anderen Staat, der sich von einer anderen Ideologie und einem anderen Gesellschaftssystem leiten lässt, angewandt werden.
3.
Die DVRK lehnt jegliche Art des gewaltsamen Extremismus und Terrorismus sowie deren Unterstützung vehement ab und unterstützt die Schaffung eines internationalen Rechtssystems zur Bekämpfung von gewaltsamem Extremismus und Terrorismus.
Der Aussenminister verurteilte in seiner Rede die jahrzehntelange Anwendung von Sanktionen gegen die DVRK durch die USA und den diesbezüglichen Missbrauch des UNO-Sicherheitsrats durch die USA.
Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats würden nur den Interessen einiger Grossmächte dienen und andere Länder diskriminieren, was den Frieden, die Freiheit, den Fortschritt und die Entwicklung bedrohe und im Gegensatz zur UNO-Charta stehe.
Die von Washington ausgeheckten UNO-Sicherheitsrats-Resolutionen verfolgen das kriminelle konterrevolutionäre Ziel, die DVRK an ihrer wirtschaftlichen Entwicklung zu hindern und sie auf diese Weise zu erdrosseln.
Aussenminister Ri Su Yong traf während seines Besuchs in Teheran mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani und Aussenminister Mohammad Javad Zarif zu Gesprächen zusammen.
Er hatte auch Unterredungen mit den Justizministern des Iran, Palästinas, Sri Lankas und Jordaniens sowie dem Präsidenten des Obersten Gerichts des Libanon.
In seiner Rede an der AALCO-Tagung am 15. September erläuterte der Aussenminister den prinzipiellen Standpunkt der DVRK zu einigen wichtigen Fragen des internationalen Rechts und der internationalen Beziehungen.
Er hob dabei folgende Punkte hervor:
1.
Die DVRK lehnt Sanktionen, Blockaden und Embargos gegen einige Länder, die ein anderes Gesellschaftssystem haben, entschieden ab und verurteilt solche Handlungen als grobe Verletzung des internationalen Rechts, der Souveränität, der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten sowie des Rechts jeder Nation, ihr Gesellschaftssystem selber frei wählen zu können.
2.
Die DVRK ist dagegen, dass UNO-Sicherheitsrats-Resolutionen als exterritoriale Gesetzgebung eines bestimmten Staates gegen einen anderen Staat, der sich von einer anderen Ideologie und einem anderen Gesellschaftssystem leiten lässt, angewandt werden.
3.
Die DVRK lehnt jegliche Art des gewaltsamen Extremismus und Terrorismus sowie deren Unterstützung vehement ab und unterstützt die Schaffung eines internationalen Rechtssystems zur Bekämpfung von gewaltsamem Extremismus und Terrorismus.
Der Aussenminister verurteilte in seiner Rede die jahrzehntelange Anwendung von Sanktionen gegen die DVRK durch die USA und den diesbezüglichen Missbrauch des UNO-Sicherheitsrats durch die USA.
Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats würden nur den Interessen einiger Grossmächte dienen und andere Länder diskriminieren, was den Frieden, die Freiheit, den Fortschritt und die Entwicklung bedrohe und im Gegensatz zur UNO-Charta stehe.
Die von Washington ausgeheckten UNO-Sicherheitsrats-Resolutionen verfolgen das kriminelle konterrevolutionäre Ziel, die DVRK an ihrer wirtschaftlichen Entwicklung zu hindern und sie auf diese Weise zu erdrosseln.
Aussenminister Ri Su Yong traf während seines Besuchs in Teheran mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani und Aussenminister Mohammad Javad Zarif zu Gesprächen zusammen.
Er hatte auch Unterredungen mit den Justizministern des Iran, Palästinas, Sri Lankas und Jordaniens sowie dem Präsidenten des Obersten Gerichts des Libanon.
jeudi 18 septembre 2014
KIM JONG SUK - Mutter der Nation und des Volkes
Zum 65. Todestag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk (22. September)

Das koreanische Volk gedenkt am diesjährigen 22. September ehrfurchstsvoll des 65. Todestages der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk (1917-1949) und sehnt sich nach ihr. Sie war eine herausragende und unbeugsame Revolutionärin und Patriotin, die ihr ganzes Leben der nationalen und sozialen Befreiung Koreas gewidmet hatte.
Genossin Kim Jong Suk war die treueste Kampfgefährtin und die Lebensgefährtin des Generalissimus Kim Il Sung. Sie kämpfte als Partisanenführerin in der von ihm gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) heldenhaft gegen die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas. Sie wird ehrfurchtsvoll "Generalin vom Päktu-Gebirge" genannt.
Genossin Kim Jong Suk schenkte dem Generalissimus Kim Il Sung einen Sohn - den Generalissimus Kim Jong Il - und erzog diesen zum loyalen Fortsetzer der Sache von Juche und Songun und der koreanischen Revolution. Das war ihr grösstes Verdienst.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half sie dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau des neuen demokratischen Korea und bei der Umwandlung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates. Sie war eine glorreiche Songun-Heerführerin.
Das koreanische Volk nennt Genossin Kim Jong Suk bis heute liebevoll "Mutter Koreas", denn sie liebte das Vaterland und das Volk über alles und setzte sich unermüdlich und selbstlos für deren Wohl und Gedeihen ein.
Die Mutter Kim Jong Suk war zeitlebens bescheiden und genügsam. Als Präsident Kim Il Sung am Tag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) - am 9. September Juche 37 (1948) - zu ihr sagte, dass er ihr nur Mühe bereitet, aber nichts für sie getan habe, erwiderte sie:
Was meinen Sie damit, dass Sie nichts für mich getan haben? Sie haben mir mit der Gründung der Partei, der Armee und der Republik die wunderbarsten Geschenke gemacht! Sie haben damit meine lebenslangen Wünsche wahr gemacht. Mehr kann ich mir gar nicht wünschen.
Etwas mehr als ein Jahr später, am 22. September Juche 38 (1949) - kurz nach dem 1. Jahrestag der Gründung der DVRK - verstarb die Mutter Kim Jong Suk im Alter von nur knapp 32 Jahren.
Ihr Leben war viel zu kurz, doch umso glanzvoller und ruhmreicher. Sie bleibt dem koreanischen Volk als die Heldin des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes und gütige Mutter der Nation und des Volkes ewig in liebevoller Erinnerung. Ihr Andenken wird heute unter der Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un in höchsten Ehren gehalten.
Das koreanische Volk gedenkt am diesjährigen 22. September ehrfurchstsvoll des 65. Todestages der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk (1917-1949) und sehnt sich nach ihr. Sie war eine herausragende und unbeugsame Revolutionärin und Patriotin, die ihr ganzes Leben der nationalen und sozialen Befreiung Koreas gewidmet hatte.
Genossin Kim Jong Suk war die treueste Kampfgefährtin und die Lebensgefährtin des Generalissimus Kim Il Sung. Sie kämpfte als Partisanenführerin in der von ihm gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) heldenhaft gegen die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas. Sie wird ehrfurchtsvoll "Generalin vom Päktu-Gebirge" genannt.
Genossin Kim Jong Suk schenkte dem Generalissimus Kim Il Sung einen Sohn - den Generalissimus Kim Jong Il - und erzog diesen zum loyalen Fortsetzer der Sache von Juche und Songun und der koreanischen Revolution. Das war ihr grösstes Verdienst.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half sie dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau des neuen demokratischen Korea und bei der Umwandlung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates. Sie war eine glorreiche Songun-Heerführerin.
Das koreanische Volk nennt Genossin Kim Jong Suk bis heute liebevoll "Mutter Koreas", denn sie liebte das Vaterland und das Volk über alles und setzte sich unermüdlich und selbstlos für deren Wohl und Gedeihen ein.
Die Mutter Kim Jong Suk war zeitlebens bescheiden und genügsam. Als Präsident Kim Il Sung am Tag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) - am 9. September Juche 37 (1948) - zu ihr sagte, dass er ihr nur Mühe bereitet, aber nichts für sie getan habe, erwiderte sie:
Was meinen Sie damit, dass Sie nichts für mich getan haben? Sie haben mir mit der Gründung der Partei, der Armee und der Republik die wunderbarsten Geschenke gemacht! Sie haben damit meine lebenslangen Wünsche wahr gemacht. Mehr kann ich mir gar nicht wünschen.
Etwas mehr als ein Jahr später, am 22. September Juche 38 (1949) - kurz nach dem 1. Jahrestag der Gründung der DVRK - verstarb die Mutter Kim Jong Suk im Alter von nur knapp 32 Jahren.
Ihr Leben war viel zu kurz, doch umso glanzvoller und ruhmreicher. Sie bleibt dem koreanischen Volk als die Heldin des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes und gütige Mutter der Nation und des Volkes ewig in liebevoller Erinnerung. Ihr Andenken wird heute unter der Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un in höchsten Ehren gehalten.