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samedi 19 janvier 2013

Konferenz der Parteizellensekretäre der PdAK wird einberufen

Eine Konferenz der Sekretäre der Parteizellen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wird in Pyongyang einberufen. Sie wird stattfinden, wenn die Partei, das Land und das Volk auf dem von Marschall KIM JONG UN in seiner Neujahrsansprache gewiesenen Weg zum Aufbau einer starken und blühenden Macht voranschreiten.
Die Konferenz wird ein historischer Meilenstein sein und die PdAK für alle Ewigkeit als die Partei des Präsidenten KIM IL SUNG und des Führers KIM JONG IL glorifizieren sowie zum Aufbau einer starken sozialistischen Macht unter der Führung von Marschall KIM JONG UN mobilisieren.
Die PdAK hat sich zur ideologisch reinen Partei entwickelt, die fest um ihren Führer geschart ist. Dies ist den Parteizellen, den untersten Parteiorganisationen, welche die Beziehungen zwischen der Partei und den Volksmassen festigen und die Linie und die Politik der Partei in die Tat umsetzen, zu verdanken.
Die grossen Führer KIM IL SUNG und KIM JONG IL sorgten dafür, dass überall dort, wo es Parteimitglieder gibt, die Parteizellen fest verankert sind und im Volk Wurzeln schlagen.
Es ist nun an der Zeit, die Parteizellenarbeit energisch auszurichten und anzupacken und die Rolle der PdAK als Mutter-Partei, die für das Glück des Volkes kämpft, noch stärker ins Bewusstsein zu bringen.
Der oberste Führer KIM JONG UN sorgt dafür, dass die Konferenz der Parteizellensekretäre die Rolle der PdAK als Bannerträgerin des Kimilsungismus-Kimjongilismus weiter stärkt.
An der Konferenz werden Parteizellensekretäre teilnehmen, die besonders grosse Beiträge zur Entwicklung der PdAK und zur Prosperität des Landes geleistet haben, indem sie ihren Zellen eine revolutionäre Auffassung von der Rolle des Führers vermittelt und das Volk zur Durchführung der Politik der Partei mobilisiert haben.
Die Nominierung der Teilnehmer und die Vorbereitung der Konferenz sind in vollem Gang.
Die Konferenz wird die Einheit und die Kohäsion der PdAK festigen und die Partei unter dem revolutionären Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus fest um den Ersten Sekretär KIM JONG UN scharen.
Die Konferenz der Parteizellensekretäre wird als ein historisches Ereignis in die Geschichte der PdAK eingehen und ihren Ruhm mehren.


vendredi 18 janvier 2013

Vor 85 Jahren: Koreas revolutionäre Zeitung "Saenal" gegründet

Vor 85 Jahren, am 15. Januar Juche 17 (1928 ), erschien in Fusong (Nordost-China) die erste Ausgabe der Zeitung "Saenal" (Neuer Tag).
"Saenal" war die erste revolutionäre Zeitung Koreas und mobilisierte die koreanische Jugend zum Kampf gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.
Kurz nachdem der grosse Führer Genosse KIM IL SUNG im Oktober Juche 15 (1926) den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - T.D.) gegründet hatte, initiierte er die Gründung einer revolutionären antijapanischen Zeitung.
Die Saenal-Kinderunion und die Paeksan-Jugendliga unterstützten begeistert die Initiative des Präsidenten KIM IL SUNG und gaben bald die Zeitung "Saenal" heraus.
Genosse KIM IL SUNG schrieb viele Artikel in der Zeitung, schon in ihrer ersten Ausgabe.
Seine Mutter Kang Pan Sok, eine herausragende Führerin der revolutionären kommunistischen Frauenbewegung Koreas, beschaffte Papier, Tinte und Schreibutensilien für die Zeitung und leistete ebenfalls wichtige Beiträge für deren Entwicklung und Verbreitung.
Auch KIM IL SUNGs jüngerer Bruder Kim Chol Ju, ein unbeugsamer revolutionärer Kämpfer, verfasste Artikel für "Saenal".
Die Zeitung wurde sehr rasch populär im koreanischen Volk. Sie mobilisierte es im antijapanischen Kampf.
"Saenal" war eine revolutionäre Publikation neuen Typs mit Juche-Charakter.

Generale vom Päktu-Gebirge Ehrenbürger Ecuadors

Die Stadt Deleg in Ecuador gab ihren Entscheid bekannt, den Präsidenten KIM IL SUNG, den Führer KIM JONG IL, die antijapanische Kriegsheldin KIM JONG SUK und den geliebten und verehrten Marschall KIM JONG UN zu Ehrenbürgern ihrer Stadt zu ernennen.
Ein entsprechender Beschluss der Stadtregierung wurde am 8. Januar bekanntgegeben.
Die Verleihung der Ehrenbürgerschaft an die Generale vom Päktu-Gebirge widerspiegelt deren hohes internationales Prestige unter den Völkern sowie das Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wie auch der Juche-Ideologie und der Songun-Idee.


mardi 15 janvier 2013

Weg mit dem illegalen "UNO-Kommando"!

Das Aussenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wiederholte am 14. Januar in einem Memorandum zur Lage auf der koreanischen Halbinsel fast 60 Jahre nach dem Ende des Korea-Krieges (1950-1953) die gerechte Forderung für die Auflösung des "UNO-Kommandos" in Korea.
Der Korea-Krieg ist technisch noch nicht  zu Ende, denn es gibt nur ein Waffenstillstandsabkommen zwischen der DVRK und den USA, aber keinen Friedensvertrag.
Die USA-Imperialisten planen die Umwandlung und Erweiterung des "UNO-Kommandos" in ein "multinationales Truppenkommando", das den Charakter einer "asiatischen NATO" haben soll.
Das "UNO-Kommando" hatte in Wirklichkeit nie etwas mit der UNO zu tun, sondern ist der Missbrauch von deren Namen durch die USA-Aggressoren. Es handelt sich dabei um nichts anderes als die USA-Truppen, die bis heute Südkorea illegal besetzt halten und einen neuen Korea-Krieg entfesseln wollen.
Die 30. UNO-Generalversammlung im November 1975 forderte in zwei Resolutionen die Auflösung des "UNO-Kommandos" in Korea!
Solange die USA-Regierung das illegale "UNO-Kommando" aufrechterhalten und sogar noch internationalisieren will, droht jederzeit die Gefahr eines neuen Korea-Krieges.
Nur ein Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA, der das Waffenstillstandsabkommen vom 27. Juli 1953 ersetzt, kann einen dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel garantieren.
Die DVRK wird ihre starke autodefensive Abschreckungsmacht weiter stärken und ausbauen, solange die USA an ihrer Anti-DVRK-Politik festhalten.
Das illegale "UNO-Kommando" muss endlich aufgelöst werden! Die USA müssen ihre Aggressions- und Besatzungstruppen aus Südkorea abziehen! Nur dann können Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel einkehren.