KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zum 120. Jahrestag der illegalen Errichtung der japanischen Generalresidenz in Korea
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2. April 2026
Nachdem die japanischen Imperialisten im Jahre 1905 den illegalen Ulsa-5-Punkte-Vertrag zur kolonialen Versklavung und Unterwerfung Koreas fabriziert hatten, setzten sie im Jahre 1906 eine Generalresidenz in Korea ein.
Der erste Generalresident war Hirobumi Ito, ein berüchtigter und grausamer Eroberer und Feudalherr.
Die japanischen Imperialisten verboten den Koreanern den "freien Eintritt" in den Königspalast, um zu verhindern, dass diese sich beim König über die Okkupanten beschweren können.
Auf Befehl Hirobumi Itos wurden alle Koreaner, die patriotischen Widerstand gegen die japanischen Imperialisten leisteten, massakriert.
Nach den vier Jahren der Herrschaft des japanischen Generalresidenten kollabierte das feudale Joson (Korea) und wurde 1910 die faschistische Kolonialherrschaft Japans über Korea eingesetzt.
Damit begann die grausame Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus über Korea, die bis 1945 dauerte.
Schande über die Verbrechen Japans, des geschworenen Feindes der koreanischen Nation!
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe