KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung von Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zur Verurteilung der Drohnenprovokationen des ROK-Regimes gegen die DVR Korea
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7. April 2026
Kim Yo Jong, Departementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), gab am 6. April eine Presseerklärung ab.
Sie sagte, dass Ri Jae Myung, Präsident der ROK, am gleichen Tag bedauert habe, dass Drohnen der ROK in den Luftraum der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen seien und damit die militärischen Spannungen verschärft hätten.
Der Präsident der ROK habe versichert, dass Massnahmen zur Verhinderung von Wiederholungen eingeleitet würden.
Die Regierung der DVRK habe dies als eine sehr weise Entscheidung beurteilt.
Kim Yo Jong sagte: "Unser Staatsoberhaupt hat dies als Ausdruck des Verhaltens eines aufrichtigen und aufgeschlossenen Mannes kommentiert."
Wie Kim Yo Jong betonte, sollte die ROK im Interesse ihrer eigenen Sicherheit auf solche Anti-DVRK-Provokationen verzichten, anstatt Lippenbekenntnisse für Frieden und Sicherheit abzugeben.
Andernfals müsse die ROK einen hohen Preis dafür bezahlen.
Die Presseerklärung der Departementsdirektorin Kim Yo Jong, die wir voll und ganz unterstützen, ist eine unmissverständliche Warnung an die Adresse des ROK-Regimes.
Ri Jae Myung, der unserer Meinung nach auch ein naiver Mann ist, sollte die konzilianten Worte von Kim Yo Jong nicht missverstehen. Er scheint den Ernst der Lage nicht begriffen zu haben.
Schluss mit allen Anti-DVRK-Provokationen des ROK-Regimes!
Massnahmen gegen Wiederholung von Provokationen statt Lippenbekenntnisse!
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe