Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), empfing am 5. September in Pyongyang die Delegation der Sondergesandten des südkoreanischen Präsidenten Mun Jae In, die von Jong Ui Yong, Leiter des Staatssicherheitsbüros des Chongwadae, geleitet wurde.
Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, war am Empfang anwesend.
Jong Ui Yong überreichte dem Vorsitzenden Kim Jong Un einen persönlichen Brief des Präsidenten Mun Jae In.
Der Vorsitzende Kim Jong Un liess dem Präsidenten für den Brief danken und würdigte den darin geäusserten festen Willen, alle zukünftigen Herausforderungen zu meistern und der Nation eine helle Zukunft zu sichern.
Er unterstütze den Willen des Präsidenten und sympathisiere mit ihm.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bat den Sondergesandten, dem Präsidenten Mun Jae In seine Grüsse zu übermitteln.
Der Vorsitzende Kim Jong Un sagte, dass er stolz darauf sei, dass er gemeinsam mit dem Präsidenten Mun Jae In in diesem Jahr gute Vereinbarungen treffen konnte, die niemand für möglich hielt, und dass ausgezeichnete Erfolge auf dem Weg zur nationalen Versöhnung und zum Frieden erreicht worden seien.
Er äusserte auch seine Dankbarkeit dafür, dass Präsident Mun Jae In sich für das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA und für dessen Erfolg eingesetzt habe.
Er gab seiner Zufriedenheit über das Treffen der getrennten Familienangehörigen und Verwandten, über die Nord-Süd-Militärgespräche und über die Fortschritte bei den Bemühungen für die Einrichtung eines gemeinsamen Verbindungsbüros Ausdruck.
Der Norden und der Süden hätten Hand in Hand diese Erfolge errungen und würden nun dem Frieden, der Versöhnung und der Kooperation entgegengehen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und der Sondergesandte erreichten eine positive Uebereinkunft über das im September in Pyongyang stattfindende Nord-Süd-Gipfeltreffen.
Er betonte die Notwendigkeit, dass der Norden und der Süden gemeinsam die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verwirklichen und sie in eine Friedenszone ohne Atomwaffen und ohne atomare Bedrohung verwandeln.
Die Gespräche zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und den Sondergesandten des Präsidenten Mun Jae In verliefen in einer landsmannschaftlichen und warmen Atmosphäre.
Site Officiel du Comité Suisse-Corée
| Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
jeudi 6 septembre 2018
mercredi 5 septembre 2018
Imperialistische Anti-DVRK-Destabilisierungskampagnen scheitern alle!
Eine amerikanische Umsturzorganisation aus New York lancierte kürzlich die Kampagne Flash Drive for Freedom mit dem kriminellen konterrevolutionären Ziel, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu destabilisieren und von innen her zu stürzen.
Dazu gehören die "Verbreitung ausländischer Informationen" sowie USB-gespeicherte Filme, E-Books und Fernsehprogramme aus kapitalistischen Ländern, die in der DVRK gezeigt werden sollen.
Wie Minju Joson in einem Kommentar schrieb, haben die Anti-DVRK-Verschwörungen der feindlichen Kräfte eine extrem gefährliche Phase erreicht.
Die Imperialisten und Reaktionäre wollen mittels dekadenter bürgerlicher Ideologie und "Kultur" den Nationalstolz des koreanischen Volkes unterminieren und zersetzen und die DVRK zum Kollaps bringen.
Doch diese reaktionäre Umsturzoffensive zur ideologischen Entwaffnung des koreanischen Volkes und zur Zerschlagung des sozialistischen Korea wird niemals gelingen! Sie ist für alle Ewigkeit zum Scheitern verurteilt!
Die Anstifter und Organisatoren dieser reaktionären Kampagnen sind Ignoranten, die überhaupt nichts über die DVRK und das koreanische Volk wissen.
Dazu gehören die "Verbreitung ausländischer Informationen" sowie USB-gespeicherte Filme, E-Books und Fernsehprogramme aus kapitalistischen Ländern, die in der DVRK gezeigt werden sollen.
Wie Minju Joson in einem Kommentar schrieb, haben die Anti-DVRK-Verschwörungen der feindlichen Kräfte eine extrem gefährliche Phase erreicht.
Die Imperialisten und Reaktionäre wollen mittels dekadenter bürgerlicher Ideologie und "Kultur" den Nationalstolz des koreanischen Volkes unterminieren und zersetzen und die DVRK zum Kollaps bringen.
Doch diese reaktionäre Umsturzoffensive zur ideologischen Entwaffnung des koreanischen Volkes und zur Zerschlagung des sozialistischen Korea wird niemals gelingen! Sie ist für alle Ewigkeit zum Scheitern verurteilt!
Die Anstifter und Organisatoren dieser reaktionären Kampagnen sind Ignoranten, die überhaupt nichts über die DVRK und das koreanische Volk wissen.
70 Jahre DVR Korea: Ausländische Gäste treffen in Pyongyang ein
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
In diesen Tagen treffen viele ausländische Gäste und Delegationen in Pyongyang ein, um an den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) teilzunehmen.
Valentina Matwienko, Vorsitzende des Russischen Föderationsrates, und eine chinesische Partei- und Regierungsdelegation unter der Leitung von Li Zhanshu, Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der VR China und Sondervertreter des Präsidenten Xi Jinping, werden die DVRK zum Jubiläum besuchen.
Bereits in Pyongyang eingetroffen sind Anders Kristensen, Vorsitzender der Freundschaftsgesellschaft Dänemark-DVRK und Ko-Vorsitzender des Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, eine Delegation der Schwedisch-Koreanischen Freundschaftsgesellschaft unter der Leitung von Ola Obrant und eine philippinische Freundschaftsdelegation unter der Leitung von Norma Binas.
Bereits vorher trafen Koen De Ceuster, Professor der Universität Leiden (Niederlande), und ein Delegierter unseres Schweizerischen Korea-Komitees in Pyongyang ein.
Gäste und Glückwunschdelegationen aus der ganzen Welt nehmen an den Feierlichkeiten teil.
In diesen Tagen treffen viele ausländische Gäste und Delegationen in Pyongyang ein, um an den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) teilzunehmen.
Valentina Matwienko, Vorsitzende des Russischen Föderationsrates, und eine chinesische Partei- und Regierungsdelegation unter der Leitung von Li Zhanshu, Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der VR China und Sondervertreter des Präsidenten Xi Jinping, werden die DVRK zum Jubiläum besuchen.
Bereits in Pyongyang eingetroffen sind Anders Kristensen, Vorsitzender der Freundschaftsgesellschaft Dänemark-DVRK und Ko-Vorsitzender des Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, eine Delegation der Schwedisch-Koreanischen Freundschaftsgesellschaft unter der Leitung von Ola Obrant und eine philippinische Freundschaftsdelegation unter der Leitung von Norma Binas.
Bereits vorher trafen Koen De Ceuster, Professor der Universität Leiden (Niederlande), und ein Delegierter unseres Schweizerischen Korea-Komitees in Pyongyang ein.
Gäste und Glückwunschdelegationen aus der ganzen Welt nehmen an den Feierlichkeiten teil.
KIM JONG UN begab sich zur Totenbahre Ju Kyu Changs
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), begab sich am 4. September zur Totenbahre von Prof. Dr. Ju Kyu Chang, Akademiker und alternierendes Mitglied des Zentralkomitees der PdAK, Abgeordneter der Obersten Volksversammlung der DVRK und Berater des Zentralkomitees der PdAK, um zu dessen Ableben sein Beileid auszusprechen.
Er wurde von Offiziellen begleitet.
Vor der Totenbahre stand ein Kranz des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Der Vorsitzende Kim Jong Un gedachte in stillem Schweigen des Verstorbenen und betrauerte den tragischen Verlust des treuen revolutionären Genossen.
Er sprach den Hinterbliebenen sein tiefstes Beileid aus und spendete ihnen Trost.
Prof. Dr. Ju Kyu Chang starb am 3. September im Alter von 89 Jahren an Pan-Cytopenia.
Er wurde von Offiziellen begleitet.
Vor der Totenbahre stand ein Kranz des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Der Vorsitzende Kim Jong Un gedachte in stillem Schweigen des Verstorbenen und betrauerte den tragischen Verlust des treuen revolutionären Genossen.
Er sprach den Hinterbliebenen sein tiefstes Beileid aus und spendete ihnen Trost.
Prof. Dr. Ju Kyu Chang starb am 3. September im Alter von 89 Jahren an Pan-Cytopenia.
lundi 3 septembre 2018
Südkoreanische Organisationen mobilisieren für Erklärung von Panmunjom
Mehr als 60 südkoreanische Pro-Wiedervereinigungs-Organisationen veranstalteten am 28. August ein Meeting in Seoul, um für die aktive Unterstützung für die Erklärung von Panmunjom zu mobilisieren.
Das meldete die südkoreanische Internet-Zeitung Tongil News.
Die Redner sagten, dass sie die Erklärung im Geist und nach den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit erfüllen und umsetzen wollen.
Sie bekundeten auch ihren Willen, eine Massenkampagne gegen die gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gericheten Sanktionen und gegen die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten der koreanischen Nation zu organisieren.
Das Meeting appellierte an alle Landsleute im Süden, im Norden und im Ausland, sich fest zusammenzuschliessen und für die Umsetzung der Erklärung von Panmunjom zu kämpfen.
Das meldete die südkoreanische Internet-Zeitung Tongil News.
Die Redner sagten, dass sie die Erklärung im Geist und nach den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit erfüllen und umsetzen wollen.
Sie bekundeten auch ihren Willen, eine Massenkampagne gegen die gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gericheten Sanktionen und gegen die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten der koreanischen Nation zu organisieren.
Das Meeting appellierte an alle Landsleute im Süden, im Norden und im Ausland, sich fest zusammenzuschliessen und für die Umsetzung der Erklärung von Panmunjom zu kämpfen.